Meldungen vom 01. bis 10. April 2007

Dienstag, 10. April 2007

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Apple: 100 Millionen iPods verkauft. Die Erfolgsgeschichte des iPod ist um einen Meilenstein reicher: Apple hat bekannt gegeben, dass der 100millionste iPod verkauft worden ist. Zum Erreichen dieser Marke benötigte das Unternehmen weniger als sechs Jahre. Allein im vierten Quartal 2006 setzte Apple mehr als 21 Millionen iPods ab. Der erste iPod wurde im Oktober 2001 vorgestellt und kam einen Monat später in den Handel. "Wir möchten diesen historischen Meilenstein zum Anlass nehmen und uns bei allen Musikfans bedanken, dass sie den iPod zu einem so unglaublichen Erfolg gemacht haben. iPod hat Millionen Fans auf der ganzen Welt geholfen ihre Leidenschaft zur Musik wieder zu entdecken und es freut uns sehr, dass wir einen Teil dazu beitragen konnten", so Apple-Chef Steve Jobs. Der iPod-Boom hat einen gigantischen Zubehörmarkt entstehen lassen - laut Apple sind heute über 4000 Accessoires für den Musik- und Mediaplayer verfügbar. Für den Spätsommer oder Herbst erwarten Experten eine verbesserte iPod-Produktlinie. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Update für neue AirPort Extreme-Basisstation. Apple hat eine verbesserte Firmware für die neue AirPort Extreme-Basisstation mit 802.11n-Unterstützung herausgebracht. Die Version 7.1 soll Sicherheits- und Kompatibilitätsverbesserungen sowie Bug-Fixes bieten. Details zu den behobenen Schwachstellen nennt Apple hier. Das Update setzt das AirPort Utility 5.1 voraus und steht über die Software-Aktualisierung sowie diese Web-Seite zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. April 2007

(19:00 Uhr) Microsoft plant DRM-freie Musikdownloads. Nach Apple und Musicload will auch Microsoft künftig DRM-freie Songs in seinem Musicstore verkaufen. Man führe Gespräche nicht nur mit EMI, sondern auch mit anderen Musiklabels über den Vertrieb von ungeschützter Musik, sagte Microsoft-Sprecherin Katy Asher gegenüber IDG News Service. Die Konsumenten hätten deutlich gemacht, dass sie DRM-freie Musik bevorzugten. Diesem Wunsch wolle man so bald als möglich nachkommen, so Asher weiter. Apple und EMI hatten Anfang letzter Woche angekündigt, dass der gesamte Musikkatalog von EMI ab Mai auch ohne Kopierschutz im iTunes Store zu haben sein soll - in höherer Qualität, zu einem geringfügigen Aufpreis. Auch Musicload, schärfster Konkurrent des iTunes Store in Deutschland, will bald DRM-freie Musik anbieten. (sw)

(18:00 Uhr) Native Instruments: Vokator und Spektral Delay als Universal Binary. Der auf Musiksoftware spezialisierte Hersteller Native Instruments hat zwei weitere Anwendungen an Intel-basierte Macs angepasst. Die Version 1.2 von Vokator und die Version 1.6 von Spektral Delay liegen als Universal Binary vor. Updates schlagen mit je 25 Euro zu Buche. Anwender, die Vokator und/oder Spektral Delay ab dem 12. September registriert haben, erhalten das Updates kostenlos. Vokator ist ein Vocoding-Instrument, Spektral Delay ein FFT-basierter Effektgenerator. Beide Programme sind u. a. als Audio Units- und VST-Plugin einsetzbar. (sw)

(16:00 Uhr) Fernsehwerbung für Apple TV läuft an (Update). Apple hat für die neue Set-top-Box Apple TV eine Werbekampagne im US-Fernsehen gestartet. Der neue Werbespot ist bislang nicht auf Apples Web-Site, dafür aber bei YouTube zu finden. Zu sehen sind Ausschnitte des Films "School of Rock", die auf Mac, iPod und Fernseher abgespielt werden. Botschaft: "It's on your computer. It's on your iPod. Now, it's on your TV". Apple TV wird seit Mitte März ausgeliefert. Ob bzw. in welchem Umfang Apple Werbeaktivitäten für das Gerät in Europa plant, ist bisher nicht bekannt. +++ Nachtrag (11.04.): Der Werbespot ist nun auch auf apple.com zu finden. (sw)

(15:30 Uhr) Boinx Software kündigt iStopMotion 2.0 an. Boinx Software arbeitet an einer neuen Version der Animationssoftware iStopMotion. Auf der Fachmesse NAB, die kommende Woche in Las Vegas beginnt, soll iStopMotion 2.0 erstmals vorgestellt werden. Der Hersteller stellt zahlreiche Neuerungen in Aussicht, wie beispielsweise zusätzliche Effekte (darunter Blue- und Greenscreening), Unterstützung für HD-Kameras, Video-Import und Verbesserungen bei der Aufnahme. Einen Releasetermin nannte Boinx Software nicht, auch ist unklar, ob es eine Betaversion geben wird. Mit der Anwendung lassen sich Trickfilme und Zeitrafferaufnahmen erstellen, das Datenmaterial kommt von einer Digicam oder Videokamera. (sw)

(15:00 Uhr) Thunderbird 2.0: Release Candidate erschienen. Der neue E-Mail-Client Thunderbird 2.0 nähert sich der Fertigstellung. Während Ostern veröffentlichte die Mozilla Foundation einen ersten Release Candidate (18,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Software. Gegenüber der Ende Februar erschienenen zweiten Betaversion wurden Dutzende Fehler beseitigt und die Stabilität verbessert. Mit dem finalen Thunderbird 2.0 wird Ende April gerechnet. Zu den vielen Neuerungen in Thunderbird 2.0 zählen u. a. eine überarbeitete Oberfläche mit neuem Design, verbesserter Spam- und Phishing-Schutz, eine Live-Suche, Ordner-Zusammenfassungen als Popups, das Zuweisen von Tags zu E-Mails, Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für .Mac-Accounts, ein kombinierter Manager für Erweiterungen und Themes, anpassbare Ordner-Ansichten, verbesserte Benachrichtigung über neue E-Mails und Performance-Optimierungen. Die Open Source-Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.2. (sw)

(14:30 Uhr) Fusion 1.0b3 unterstützt Boot Camp-Partitionen. Von VMware gibt es eine dritte Betaversion der Virtualisierungssoftware Fusion. Als Neuerungen verspricht der Hersteller beispielsweise Performance-Verbesserungen, vereinfachte Handhabung von Virtual Machines, Nutzung bestehender Boot Camp-Partitionen, vereinfachte Windows-Installation sowie verbesserte Unterstützung für europäische und asiatische Tastaturlayouts. VMware Fusion ermöglicht - ähnlich wie Parallels Desktop - die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und Windows bzw. anderen x86-basierten Betriebssystemen auf Intel-Macs. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest. (sw)

(13:30 Uhr) Erweiterung für Age of Empires III. WarChiefs, eine Erweiterung für das Strategiespiel Age of Empires III, wird auf den Mac portiert. Dies gab MacSoft bekannt. WarChiefs soll im Frühjahr zum Preis von 29,99 Dollar auf den Markt kommen und ergänzt Age of Empires III um eine neue Einzelspielerkampagne mit 15 Missionen, drei neue Zivilisationen, verbesserte Statistiken sowie zusätzliche Kampfeinheiten, Karten und weiteres Zusatzmaterial. Age of Empires III ist seit Dezember 2006 als deutschsprachige Ausgabe zum Preis von 50 Euro erhältlich. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

Donnerstag, 05. April 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) iCreate 3/07: iLife extrem, DVD-Authoring, iMovie vs. Final Cut Express. Die Ausgabe 3/07 der iCreate, das Magazin für kreative Mac-User, ist da! Die Themen: iLife extrem: Lesen Sie auf 15 Seiten, mit welchen Tools und Plug-ins Sie Ihre Kreativität ausdrücken und die Zeit bis iLife '07 überbrücken können. Vom Design zur Disk: iCreate zeigt, worauf es ankommt, damit die eigene DVD ein Augenschmaus wird. Lassen Sie sich von uns durch die Planung einer DVD bis zu ihrer Vervielfältigung führen und dabei den Profis über die Schulter schauen. iMovie vs. Final Cut Express: Ambitionierte User erreichen rasch die Grenzen von iMovie. Trotz vieler Plug-ins für iMovie ist der Umstieg auf Final Cut Express oftmals der sinnvollere Schritt. Wir erklären, welche Möglichkeiten der Wechsel eröffnet. Vom Foto zum Kunstwerk: Wenn aus Fotos Ölgemälde, Aquarelle oder Collagen werden, dann muss nicht Photoshop der Helfer gewesen sein. Auf acht Seiten zeigen wir, wie Sie mit Photoshop, Painter, ArtRage 2, Illustrator oder iPhoto besondere Bilder erschaffen. Vorschau: Photoshop CS3. Tutorials: u. a. zu Mac OS X, iCal, TextEdit, Pages, Final Cut Express und Aperture.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) 8-Core-Mac Pro, Cinema Displays: Apple nennt Euro-Preise. Einen Tag nach der Ankündigung des Mac Pro-Modells mit acht Prozessorkernen hat Apple die Euro-Preise bekannt gegeben. Der 8-Core-Mac Pro ist zu Preisen ab 3969 Euro zu haben. Die Lieferzeit in Apples Online-Store wird mit fünf Tagen angegeben. Die günstigste Mac Pro-Konfiguration (2x 2,0 GHz Dual Core) kostet 2229 Euro. Die neue Preisstruktur der Cinema Displays stellt sich wie folgt dar: 20 Zoll-Version: 599 Euro (vormals 799 Euro); 23 Zoll-Version: 899 Euro (vormals 1149 Euro); 30 Zoll-Version: 1799 Euro (vormals 2299 Euro). Darüber hinaus hat Apple die RAM- und Festplattenpreise für den Mac Pro gesenkt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. April 2007

(17:30 Uhr) QuarkXPress 7.2 mit zahlreichen Verbesserungen. Für die DTP-Software QuarkXPress 7 ist ein weiteres kostenfreies Update erschienen. "Das Update QuarkXPress 7.2 trägt Kundenwünschen Rechnung und liefert weitere Performance-Verbesserungen. Außerdem unterstützt dieses wichtige Update - wie bereits angekündigt - das neue Windows Vista und die Quark XPert Tools Pro (die beliebte Sammlung von QuarkXPress XTensions) und bietet neue Sprachunterstützung mit Benutzeroberflächen in fünf zusätzlichen Sprachen: Tschechisch, Griechisch, Polnisch, brasilianisches Portugiesisch und Türkisch", so Jürgen Kurz, Senior Vice President der Desktop Business Unit von Quark. Neu in QuarkXPress 7.2 sind ferner Bug-Fixes, eine verbesserte Handhabung von Job Jackets sowie Unterstützung für das neue Farbmanagementmodul von Kodak. (sw)

(16:30 Uhr) Dateiserver CrushFTP 4.2 mit vielen Bug-Fixes. Der Java-basierte Fileserver CrushFTP ist seit kurzem in der Version 4.2 (4,9 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Diese bietet viele Bug-Fixes sowie Verbesserungen beim Web-Interface. Daneben gab es diverse kleinere Änderungen. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige CrushFTP 4.2 ist zu Preisen ab 30 Dollar erhältlich (Update von Version 4.x: kostenlos) und unterstützt FTP-, SFTP-, WebDAV-, FTP via SSL- und HTTP(S)-Verbindungen. (sw)

(16:00 Uhr) Übercaster 1.0 fertig gestellt. Die Podcast-Produktionsumgebung Übercaster liegt ab sofort in der ersten Finalversion (12,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Die Software soll sich durch eine einfache zu bedienende Benutzeroberfläche auszeichnen und Features für Vorbereitung, Aufnahme, Schneiden und Veröffentlichen von Podcasts zur Verfügung stellen. Übercaster bietet nach Angaben des Entwicklers E.R.S "Pleasant software for the people" eine Aufnahmemöglichkeit von mehreren Mikrofonquellen sowie von Skype, iChat und Gizmo, kann erstellte Podcasts in verschiedenen Formaten exportieren und auf Servern publizieren und kann für regelmäßige Podcasts Vorlagen erstellen. Eine Einzelplatzlizenz ist für 79,95 Dollar zu haben. Übercaster 1.0 setzt einen G4-, G5- oder Intel-Prozessor sowie Mac OS X 10.4.x voraus. (sw)

(15:30 Uhr) Demoversion von Chicago 1930 erschienen. Application Systems Heidelberg hat heute eine Demoversion von Chicago 1930 veröffentlicht - sie enthält zwei Level. Das Echtzeitstrategiespiel ist seit wenigen Tagen zum Preis von 30 Euro erhältlich, ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens eine mit 800 MHz getaktete G3-CPU, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM, Mac OS X 10.3.9 und ein DVD-Laufwerk. Der Spieler entscheidet sich in Chicago 1930 für eine Seite - Mafia oder Polizei. Hintergrund ist die Zeit der Prohibition in den USA. Als Gesetzeshüter gilt es, Verbrechen aufzuklären, wichtige Bürger zu schützen und Mafiabanden auszuhebeln. Es müssen Zeugen aufgespürt und vernommen, Informationen gesammelt und Verbrecher gestellt werden. Als Mitglied der Mafia hat der Spieler die Aufgabe, sich nicht nur gegen die Polizei, sondern gegen rivalisierende Banden durchzusetzen, und die Macht in der Stadt zu übernehmen. (sw)

(14:30 Uhr) Lego Star Wars an Intel-Macs angepasst. Das Spiel Lego Star Wars liegt nun in nativer Version für Intel-basierte Macs vor. Das Universal Binary-Update ist kostenfrei und steht unter dieser URL zum Download bereit. Lego Star Wars kostet 30 Euro und ist ab sechs Jahren freigegeben. Aus der Spielbeschreibung: "Erleben Sie als Lego-Figur die spannendsten Momente aus Star Wars: Episode I: Die dunkle Bedrohung, Episode II: Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith. Darunter das berühmte Pod-Rennen, gewaltige Droiden-Schlachten und der fatale Kampf von Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn gegen den mächtigen Darth Maul. Das Spiel bietet über 30 spielbare Charaktere, einen Mehrspielermodus und natürlich 'Die Macht'". (sw)

(14:00 Uhr) iSync phone plugins 4.0.2 unterstützen zusätzliche Handys. nova media hat die Version 4.0.2 der iSync phone plugins vorgelegt. Diese wurde um Unterstützung für die Mobiltelefone Nokia N95 und Samsung E760 ergänzt. Die iSync phone plugins sind eine Sammlung von Handydefinitionen. Sie ermöglichen die Verwendung von mehr als 60 Mobiltelefonen, die von Apple nicht unterstützt werden, mit Mac OS X 10.4.7 oder neuer zur Synchronisation von Kontakten und Terminen per Bluetooth oder USB-Datenkabel. Die phone plugins sind für 11,54 Euro zu haben. Wer innerhalb der letzten zwölf Monate eine Lizenz der Software erworben hat, erhält ein kostenfreies Update. (sw)

Mittwoch, 04. April 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple kündigt 8-Core-Mac Pro an. Apple hat heute eine Mac Pro-Konfiguration mit acht Prozessorkernen eingeführt. Zum Einsatz kommt der neue Quad Core-Xeon-Prozessor (Codename "Clovertown"; 16 MB L2-Cache) von Intel in doppelter Ausführung mit je 3,0 GHz. Der 8-Core-Mac Pro 3,0 GHz ist ab sofort zu Preisen ab 3969 Euro erhältlich. Die technischen Daten, das Gehäuse und die Ausstattungsoptionen blieben unverändert. Der Mac Pro bietet u. a. einen 1,33 GHz Frontside-Bus, Platz für vier SATA-Festplatten sowie bis zu 16 GB RAM, drei freie PCI Express-Steckplätze, 2x Gigabit-Ethernet und einen 16x DL-DVD-Brenner. Weitere Prozessorvarianten des Mac Pro: 2x 2,0 GHz Dual Core, 2x 2,66 GHz Dual Core und 2x 3,0 GHz Dual Core. Als Grafikkarten stehen die GeForce 7300 GT, die Radeon 1900 XT, und die Quadro FX 4500 zur Auswahl.

Apple senkte heute außerdem die Preise für die Cinema Displays. Das 20 Zoll-Modell ist nun für 599 Euro (vormals 799 Euro), die 23 Zoll-Ausführung nun für 899 Euro (vormals 1149 Euro) zu haben. Das 30 Zoll-Cinema Display kostet ab sofort 1799 statt 2299 Euro. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. April 2007

(16:30 Uhr) Google Desktop für Mac OS X. Google Desktop ist ab sofort auch für Mac OS X erhältlich. Die Basisfunktionalität ähnelt der Suchfunktion Spotlight im Apple-Betriebssystem: Google Desktop indiziert zuerst die Daten aller am Mac angeschlossenen Laufwerke. Nach Eingabe eines Suchbegriffs präsentiert das Tool sofort erste Ergebnisse. Darüber hinaus durchsucht Google Web auch die Browser-Historie und den eigenen Google Mail-Account, falls vorhanden. Google Desktop unterstützt Spotlight-Plugins, läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

(15:30 Uhr) Adobe-Branchentreff in Köln: Creative Suite 3 im Fokus. Wie im Vorjahr lädt Adobe auch 2007 zu einem Branchentreff nach Köln. Die Veranstaltung Adobe Live! findet am 23. und 24. Mai im EXPO XXI statt. "Auch in diesem Jahr werden die Besucher in praxisnahen Workshops und durch interessante Redner erfahren, welche Lösungen Adobe in den Bereichen Design, Web, Gestaltung, Layout, Animation, Film und Video zu bieten hat. Gemeinsam mit Partnern präsentiert das Unternehmen integrierte Kreativwerkzeuge und Lösungen rund um die neue Adobe Creative Suite 3", teilte das Unternehmen heute mit. Mehr als 30 Unternehmen werden erwartet, über 80 Vorträge sind geplant, so Adobe. Der Eintritt ist frei. (sw)

(14:30 Uhr) Zoll fängt 20.000 gefälschte iPods ab. Der Zoll am Frankfurter Flughafen hat seit Herbst 2006 im Auftrag Apples über 20.000 gefälschte iPods beschlagnahmt. Dies berichtet die Financial Times Deutschland. Die Imitate kämen von zehn verschiedenen Absendern aus China sowie Hongkong und sollte an eBay-Kunden verschickt werden. Bei den Geräten habe es sich nicht um Fälschungen im engeren Sinn gehandelt. "Die Geräte sähen dem kleinen iPod nano zwar täuschend ähnlich. Da sie aber nirgends diesen Namen trügen, liege nur eine 'Geschmacksmuster-Verletzung' vor", so die FTD. Die nachgeahmten iPods sollten für 15 und 17 Euro verkauft werden. Alle beschlagnahmten Geräte werden nun vernichtet. (sw)

(14:00 Uhr) "Die Sims: Lebensgeschichten" wird ausgeliefert. Das Spiel "Die Sims: Lebensgeschichten" ist seit heute zum Preis von 44,95 Euro erhältlich. Es basiert auf der populären Simulation "Die Sims", ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9. "Durchspiele alle großen Momente, die die Lebensgeschichte deines Sims für dich bereithält [...]. In einem neuen und mitreißenden Storymodus führst du deine Sims durch einen einzigartigen und unterhaltsamen Handlungsstrang voller romantischer und dramatischer Wirrungen. Ganz nebenbei kannst du Belohnungen freischalten, indem du vorgegebene Ziele erreichst. Im Klassik-Modus erstellst du Sims und bestimmst dann, ob und wie sich ihre Wünsche und Träume in den wichtigsten Momenten des Lebens erfüllen. Es liegt in deinen Händen, wie sich ihre Lebensgeschichten entfalten werden", so die Spielbeschreibung. (sw)

(13:30 Uhr) Sandvox 1.1.2 verbessert Performance, behebt Bugs. Karelia hat die Version 1.1.2 (22,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Sandvox, eine Anwendung zur Gestaltung und Pflege von Web-Sites, veröffentlicht. Der Hersteller verspricht eine Vielzahl an Bug-Fixes sowie Performance-Optimierungen und Stabilitätsverbesserungen. Das ab Mac OS X 10.4.4 lauffähige Sandvox kostet 49 Dollar (Update kostenfrei). In Sandvox werden die gewünschten Elemente für eine Site per Drag & Drop eingebaut, ein Assistent begleitet den Anwender durch den gesamten Erstellungsprozess. Der erzeugte Code soll vollständig den Spezifikationen von XHTML 1.0 entsprechen. Sandvox Pro kostet 79 Dollar und bietet zusätzliche Features, etwa zur manuellen Eingabe von HTML-Code oder Scripts. (sw)

(13:00 Uhr) Textformatierungstool TextSoap in neuer Version. Unmarked Software hat die Verfügbarkeit von TextSoap 5.5.2 bekannt gegeben. Das neue Release des beliebten Textformatierungstools bietet eine verfeinerte Oberfläche, zusätzliche Einstellungsoptionen, diverse Bug-Fixes und die Möglichkeit, Rich Text-Dateien zu bearbeiten. TextSoap kostet 29, die Deluxe-Ausführung 39 Dollar (Update von Version 5.x: gratis). Mit dem ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Programm lassen sich u. a. Leerzeichen und Tabulatoren, eckige Klammern in weitergeleiteten E-Mails und Zeilenumbrüche entfernen sowie MIME-Zeichen, die Schreibweise von Anführungszeichen, Text in Groß- oder Kleinschreibung und MIME-Zeichen umwandeln. Mehrere Aktionen lassen sich gruppieren und mit einem Mausklick aufrufen. (sw)

Dienstag, 03. April 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Weitere Details zum EMI/Apple-Deal (Update). Die gestrige Ankündigung von Apple und EMI, ab Mai DRM-freie Musik im iTunes Store anzubieten, hat hohe Wellen in der Musikbranche geschlagen. Seitdem wurden weitere Einzelheiten bekannt. Demnach sei EMI auf Apple wegen des Verkaufs von ungeschützter Musik zugegangen, und nicht umgekehrt, berichtet Gizmodo unter Berufung auf Jeanne Meyer, Senior Vice President of Corporate Communications von EMI. Das Musiklabel wird DRM-freie Songs auch anderen Online-Musicstores anbieten, das neue Angebot sei nicht auf den iTunes Store beschränkt. Dass DRM-freie Songs im iTunes Store mehr kosten als geschützte und eine höhere Qualität bieten, sei eine Marketing-Entscheidung Apples gewesen, so Meyer weiter. Bei Alben gebe es keine Preiserhöhung - die DRM-freie, mit 256 kbps kodierte Version von Alben soll zum gleichen Preis wie die geschützte angeboten werden. EMI erhoffe sich von dem Schritt laut Meyer einen steigenden Musikabsatz. Die Entscheidung habe man getroffen, weil die Mehrheit der Kunden DRM-freie Musik bevorzuge. Zwar würde die Piraterie vereinfacht, doch gleichzeitig ermögliche man auch das Abspielen gekaufter Songs auf nahezu jedem beliebigen Gerät. +++ Nachtrag: Der Apple-Konkurrent Musicload verhandelt mit EMI über den Vertrieb von DRM-freier Musik. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) EU-Kommission leitet Kartellverfahren gegen Apple ein (Update). Apple ist in das Visier europäischer Wettbewerbshüter geraten. Die EU-Kommission hat heute ein Kartellverfahren gegen den Mac- und iPod-Hersteller eingeleitet. Apple verstoße mit dem iTunes Store gegen europäisches Gemeinschaftsrecht, lautet der Vorwurf. Hintergrund seien die "territorialen Beschränkungen" im iTunes Store, sagte der Sprecher von Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes, Jonathan Todd, laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP. "Die Kommission in Brüssel wendet sich gegen die Einschränkung, dass iTunes-Nutzer nur Musik im jeweiligen iTunes-Laden des Landes seines Wohnsitzes erstehen kann. Die Preise sind nicht einheitlich." Die EU-Kommission habe Apple sowie den betroffenen Musiklabels die Beschwerdepunkte dargelegt. Die Unternehmen haben nun zwei Monate Zeit, eine Stellungnahme abzugeben. +++ Nachtrag: Apple weist den Vorwurf, gegen EU-Recht zu verstoßen, zurück, will aber mit der EU-Kommission für eine Lösung des Streits zusammenarbeiten. Die Kommission stellte inzwischen klar, dass sich das Kartellverfahren nicht gegen Apples Kopierschutzsystem richtet. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Umfrage: Ist Ihnen DRM-freie Musik einen Aufpreis von 30 Cents je Song wert? Europäische Verbraucherschützer halten es für rechtlich bedenklich, Konsumenten kritisieren es als unhandlich: Das Kopierschutzsystem für im iTunes Store gekaufte Musik. Selbst Steve Jobs schloss sich der Forderung nach Abschaffung im Februar öffentlich an, jetzt ließ der Apple-Chef zusammen mit dem Musiklabel EMI erste Taten folgen. Ab Mai ist der komplette Musikkatalog von EMI weltweit im iTunes Store auch ohne Kopierschutz erhältlich - für einen Aufpreis von 30 Cents je Song, dafür aber mit besserer Qualität (256 statt 128 kbps AAC). Die ungeschützte Musik lässt sich dann - ohne den umständlichen Weg des Brennens auf CD und erneuten importierens - auf jedem beliebigen Gerät, das das AAC-Format unterstützt, abspielen. Bis Jahresende soll, so der Plan von Apple, die Hälfte der im iTunes Store verfügbaren Musik als DRM-freie Version angeboten werden. Dazu unsere Umfrage: Ist Ihnen DRM-freie Musik einen Aufpreis von 30 Cents je Song wert?

Die vorherige Umfrage zum Thema "Mit welchem Gerät begann für Sie der Einstieg in die Computerwelt?" wurde mit 2801 abgegebenen Stimmen beendet. Auf "C64/C128" entfielen 19, auf den Mac 17,1, auf den Atari 16,6 und auf den Apple I/II/III 13,1 Prozent. Für 12,9 Prozent der Umfrage-Teilnehmer begann der Einstieg in die Computerwelt mit einem DOS/Windows-System, für 5,6 Prozent mit einem Amiga. Das vollständige Ergebnis finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. April 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Kritik an Apple TV-Stromverbrauch, AAPL-Kaufempfehlung. Bei MacDevCenter findet sich ein Artikel zum Thema Apple TV-Hacks. +++ Microsoft plant eine neue Zune-Werbekampagne - über einen Flash-basierten Zune denkt das Unternehmen nach. +++ ifoAppleStore: Hintergrundstory zur Eröffnung des Apple Retail Store in Rom - inklusive Fotos. +++ "Apple TV - Stromfresser mit ungenutztem Potential" - so lautet das Fazit eines Tests von golem.de. +++ BlueByte zieht eine Mac-Version von Siedler 6 in Erwägung. +++ Die Experten von Nasd@q Inside empfehlen die Apple-Aktie zum Kauf - die Zukunftsaussichten des Unternehmens seien dank neuer Produkte wie Mac OS X 10.5, verbesserte Macs und das iPhone äußerst positiv. (sw)

(18:30 Uhr) Demoversion von Age of Empires III. MacSoft hat heute eine Demoversion des Strategiespiels Age of Empires III ins Netz gestellt. Sie enthält zwei Missionen der Einzelspielerkampagne und ermöglicht es, den Skirmish-Modus auszuprobieren. Age of Empires III kostet 50 Euro, ist ab zwölf Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel Core-Chip, 512 MB RAM, Mac OS X 10.3.9 und eine Grafikkarte mit 64 VRAM voraus. Aus der Spielbeschreibung: "Die neue Version fährt dort fort, wo Age of Empires II endet. Der Spieler übernimmt die Rolle einer europäischen Großmacht, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neue Welt zu entdecken, zu erobern und zu kolonialisieren. Age of Empires III hält atemberaubende Anblicke bereit - von den gewaltigen europäischen Kathedralen über die furchtlosen Indianerstämme Amerikas bis hin zu spektakulären Schlachtszenen mit Einheiten des Industriellen Zeitalters, wie beispielsweise mit Musketen und Büchsen bewaffnete Infanterie und Kavallerie, oder vor Kanonen strotzende Handelsschiffe". (sw)

(17:30 Uhr) Apple weiter auf letztem Platz im Greenpeace-Ranking. Greenpeace hat erneut das Umweltschutzverhalten namhafter Elektronikhersteller geprüft, Apple landete dabei wieder auf dem letzten Platz. Der Mac-Hersteller habe seit der Einführung der regelmäßigen Untersuchungen im August 2006 nichts getan, lautet der Vorwurf der Umweltschutzorganisation. Auch Apple bleibt stur: Man lehne die Kriterien, die Greenpeace zugrunde legt, nach wie vor ab, außerdem gehörten Apple-Produkte zu den "grünsten" überhaupt, erklärte eine Apple-Sprecherin. Greenpeace hat 14 Firmen geprüft, neuer Spitzenreiter ist Lenovo. Der Hersteller habe deutliche Fortschritte beim Umweltschutzverhalten gemacht. Auf den weiteren Plätzen folgen Nokia, Sony Ericsson, Dell und Samsung. Greenpeace bemängelt, dass Apple keinen Termin für ein Ende der Verwendung der Substanzen BFR und PVC festgelegt habe, zu wenig Auskünfte über verwendete Chemikalien gebe und Rücknahmeprogramme für alte Produkte nur in manchen Regionen anbiete. (sw)

(16:00 Uhr) Cancom-Roadshow zur Creative Suite 3. Das Apple-Systemhaus Cancom führt ab Mitte April eine Launch Tour zur Creative Suite 3 durch. Die Roadshow macht an sechs Standorten Station: Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, München und Graz. Auf aktueller Mac-Hardware sollen die neuen Features der Creative Suite 3 demonstriert werden, im Anschluss haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Software anzutesten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ebenfalls ab Mitte April richtet Cancom ein Colormanagement-Seminar aus. Die Teilnahmegebühr beträgt 269 Euro pro Person, geplant sind neun Termine in Deutschland und Österreich. Themen: "Theoretische Color Management Grundlagen", "Profilierung von Monitoren, Druckern, Scannern, Digitalkameras" und "Color Management Workflow für Fotografen, Designer und Druckvorstufe". (sw)

(15:30 Uhr) Front Row Enabler 1.5 veröffentlicht. Der Entwickler Andrew Escobar bietet den Front Row Enabler ab sofort in der Version 1.5 an. Mit dem Tool lässt sich Apples Media Center-Software Front Row auf älteren PowerPC-Macs installieren. Intel-Macs sind serienmäßig mit Front Row ausgerüstet. Der Front Row Enabler 1.5 wurde um Unterstützung für Mac OS X 10.4.9 ergänzt, außerdem wurde der Installationsvorgang vereinfacht. Der Front Row Enabler ist kostenfrei, da die Software tief ins Betriebssystem eingreift, sollte die Installation - Anleitung hier - nur mit äußerster Vorsicht erfolgen. (sw)

(14:30 Uhr) Browser-Marktanteile: Firefox bei 15 Prozent. Die Verbreitung von Firefox steigt weiter. Nach jüngsten Zahlen von NetApplications erreichte der Open Source-basierte Web-Browser im vergangenen Monat einen Marktanteil von 15,1 Prozent - nach 14,18 Prozent im Februar und 10,68 Prozent im April 2006. Der Zuwachs ging zu Lasten des Internet Explorers und auch von Safari. Der Anteil des Microsoft-Browsers sank von 79,09 auf 78,57 Prozent, Safari büßte von 4,85 auf 4,51 Prozent ein. Noch vor wenigen Jahren erreichte der Internet Explorer Werte von über 95 Prozent. Microsoft hat es auch mit dem stark verbesserten Internet Explorer 7.0 nicht geschafft, den Abwärtstrend zu stoppen. Währenddessen arbeitet die Firefox-Entwicklercommunity bereits an der dritten Generation des Browsers, die gegen Jahresende erscheinen soll. NetApplications ermittelt die Marktanteile der Browser auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. (sw)

(13:30 Uhr) Legion Arena als deutschsprachige Version verfügbar. Bereits im Sommer 2006 kam das Spiel Legion Arena auf den Markt, nun ist es auch als deutschsprachige Ausgabe erhältlich - zum Preis von 40 Euro. Legion Arena vereint Elemente aus Rollen- und Strategiespiel. "Im Strategiespiel Legion Arena nehmen Sie zur Zeit der Römer an den berühmtesten Schlachten der Antike teil. Legion Arena bietet jedoch weitaus mehr als ein herkömmliches Strategiespiel, denn Legion Arena setzt verstärkt auf Rollenspielelemente. Im Verlauf etlicher Schlachten wandeln Sie die Soldaten von unerfahrenen Rekruten zu erfahrenen Kämpfern, dabei können Sie die Spielcharaktere in verschiedenen Fähigkeiten ausbilden", so der Distributor Application Systems Heidelberg. Legion Arena bietet zwei Kampagnen (römische Armee/gallische Krieger), über 100 Szenarien, mehr als 20 Einheitentypen sowie unzählige Ausrüstungsgegenstände und Waffen. Legion Arena ist ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, Mac OS X 10.3.9, 256 MB RAM und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. Eine Demoversion steht zum Download (228 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

(12:30 Uhr) Xupport 3.3.2 mit Detailverbesserungen. Der Entwickler Laurent Muller hat die Version 3.3.2 (2,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Systemutilities Xupport vorgestellt. Neu sind eine Option zum Ein/Ausschalten der Speicherplatz-Überprüfung für Backups, verbesserte Unterstützung nicht-lateinischer Schriftzeichen, verbessertes Zurücksetzen von Dateityp-Einstellungen, korrigierte Zugriffsrechte bei wiederhergestellten Disk Images sowie viele weitere kleinere Verbesserungen. Xupport 3.3.2 kostet 19,90 Dollar (Update von Version 3.x: kostenfrei) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software stellt Funktionen für Systempflege und -optimierung, zum Erstellen startfähiger Sicherheitskopien, zur Konfiguration komplexer Firewalls und zum Zugriff auf versteckte Systemeinstellungen zur Verfügung. (sw)

(12:00 Uhr) MadeToPrint für InDesign/InCopy CS3. Im Mai will axaio Software das Druck- und Ausgabe-Plugin MadeToPrint für InDesign CS3 und InCopy CS3 auf den Markt bringen. "MadeToPrint InDesign/InCopy CS3 wird den gleichen Funktionsumfang wie die aktuelle CS2 Version bieten, preislich ändert sich nichts: die Einzelplatz-Lizenz wird weiterhin für 349 Euro zu haben sein, Auto- und Redaktionssystem-taugliche Versionen für SoftCare K4 und Woodwing SCE können ab 2490 Euro bei allen axaio-Vertriebspartnern geordert werden", teilte der Hersteller heute mit. Anwender mit gültigem Servicevertrag sollen das Upgrade kostenfrei erhalten. MadeToPrint beschleunigt und optimiert die Druck-Funktionalität von InDesign/InCopy, ebenso wie das Erzeugen von PostScript-, EPS- und PDF-Dateien. (sw)

Montag, 02. April 2007

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Bericht: "Leopard" erscheint im Juni. Apples nächstes Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" kommt angeblich zur WWDC 2007 im Juni auf den Markt. Dies will das Gerüchtemagazin Think Secret von Apple-nahen Quellen erfahren haben. Die Worldwide Developer Conference 2007 findet vom 11. bis zum 15. Juni in San Francisco statt. Ursprünglich habe der Mac-Hersteller das neue Betriebssystem bereits Ende März herausbringen wollen, diese Pläne jedoch schließlich verworfen. Bei "Leopard" soll es sich um ein weit bedeutenderes Release handeln als es der Markt derzeit erwartet, so Think Secret weiter. Mac OS X 10.5 werde weit mehr Features bieten als es die aktuellen Entwicklerbuilds zeigen. Ebenfalls im Juni sollen neue Versionen der Programmpakete iLife und iWork erscheinen, die auf die neuen "Leopard"-Features aufbauen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) EMI-Musik ab Mai ohne Kopierschutz im iTunes Store (2. Update). Als erstes großes Label verkauft EMI künftig seine Musik auch ohne Kopierschutz im iTunes Store. Der komplette Musikkatalog von EMI soll ab Mai weltweit ohne DRM-Beschränkungen im iTunes Store zur Verfügung stehen, gab Apple heute bekannt. Songs von EMI ohne Kopierschutz kosten je 1,29 Euro, bieten jedoch mit 256 kbps (AAC) eine höhere Audioqualität als bisher. Alternativ sind EMI-Songs auch weiterhin mit Kopierschutz und mit einer Qualität von 128 kbps für 0,99 Euro pro Stück zu haben. iTunes Store-Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, ihre EMI-Songs zum Preis von je 30 Cent auf die ungeschützte, qualitativ hochwertigere Version umzustellen. Wer ab Mai DRM-freie Musik von EMI im iTunes Store erwirbt, kann diese AAC-Dateien problemlos und ohne Beschränkungen auf allen Handys, Audioplayern oder sonstigen Geräten mit AAC-Unterstützung abspielen. Apple-Chev Steve Jobs hatte sich Mitte Februar in einem offenen Brief für die Abschaffung von Kopierschutzsystemen ausgesprochen. +++ Nachtrag: Apple rechnet damit, dass sich bis Jahresende weitere Musikabels der neuen Initiative anschließen und DRM-freie Musik im iTunes Store anbieten werden. Bis Jahresende soll die Hälfte der im iTunes Store verfügbaren Songs auch als DRM-freie Variante zu haben sein. +++ 2. Nachtrag: Ein Video der heutigen Pressekonferenz von Apple und EMI findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. April 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple TV im Test, die besten Computerprodukte aller Zeiten. BGBlitz liegt seit heute in der Version 2.2.4 vor, die etliche kleinere Fehler korrigiert und einige Detailverbesserungen bietet. BGBlitz ist eine Java-Umsetzung des beliebten Brettspiels Backgammon, die sich durch eine hohe Spielstärke auszeichnet. +++ Die Macworld hat Apple TV getestet - die neue Set-Top-Box erhielt vier von fünf möglichen Punkten. Abzüge gab es für die fehlende Surround 5.1-Unterstützung und die begrenzte Unterstützung für Videoformate. +++ PC World-Ranking: "Die 50 besten Computerprodukte aller Zeiten". +++ Die Beatles-Musik soll bald im iTunes Store zur Verfügung stehen, erklärte EMI-CEO Eric Nicoli heute auf der gemeinsamen Pressekonferenz von EMI und Apple. +++ Apple-Geburtstag: Gestern vor 31 Jahren gründeten Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die Firma Apple. (sw)

(20:00 Uhr) Positive Reaktionen auf EMI/Apple-Ankündigung. Der norwegische Verbraucherschutzverband hat die Ankündigung von Apple und EMI, künftig DRM-freie Musik im iTunes Store anzubieten, begrüßt. Für die Konsumenten sei es eine erfreuliche Nachricht, dass sich zwei bedeutende Player im Markt für legale Musik-Downloads dazu entschlossen hätten, künftig volle Interoperabilität zu gewährleisten, sagte Torgeir Waterhouse vom norwegischen Verbraucherverband gegenüber Electronista. Verbraucherschützer aus ganz Europa hatten in den letzten Monaten immer wieder das geschlossene iPod/iTunes-System kritisiert. Waterhouse fordert andere Musiklabels auf, ebenfalls Musik ohne Kopierschutz anzubieten. Der Analyste Gene Munster von Piper Jaffray rechnet mit steigenden iTunes- und iPod-Verkaufszahlen. DRM-freie Musik mache den Einstieg in den iTunes Store leichter, da auch Besitzer anderer Abspielgeräte nun problemlos dort einkaufen könnten. Diese neuen iTunes-User könnten Gefallen an Apple-Produkten finden und sich möglicherweise für einen iPod oder ein iPhone entscheiden. (sw)

(16:00 Uhr) Suitcase Fusion: Plugins für InDesign CS3 und Illustrator CS3. Extensis hat Unterstützung für die neue Creative Suite 3 von Adobe angekündigt. Das Unternehmen will in den kommenden Monaten CS3-kompatible Plugins für seine Fontmanagementlösungen Suitcase Fusion, Suitcase Server und Font Reserve Server bereitstellen. Diese Plugins sollen die automatische Schriftenaktivierung bzw. Schriftendeaktivierung in InDesign CS3 und Illustrator CS3 ermöglichen. Die Plugins sollen kostenlos für Suitcase- bzw. Font Reserve Server-User angeboten werden. (sw)

(15:00 Uhr) Comspot Partner Network präsentiert Creative Suite 3. Vom 17. April bis zum 15. Mai ist das Händlernetzwerk Comspot Partner Network mit einer Roadshow zur neuen Creative Suite 3 auf Tour. Das Händlernetzwerk zeigt zusammen mit Apple und Adobe die neuen Features des lange erwarteten Softwarepakets auf aktueller Mac-Hardware. Weitere Themen sind Colormanagement und Fotodrucker von HP. Geplant sind bislang folgende Termine: 17. April (Halle/Saale), 24. April (Kempten/Allgäu), 26. April (Stuttgart), 08. Mai (Bielefeld), 15. Mai (Dresden) und Hamburg (Termin noch unbekannt). Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. (sw)

(14:00 Uhr) RealBasic 2007 Release 2 angekündigt. Real Software hat heute die Verfügbarkeit von RealBasic 2007 Release 2 bekannt gegeben. Der Hersteller verspricht für die neue Version der beliebten Entwicklungsumgebung u. a. einen stark verbesserten Debugger, RTF-Unterstützung, einen inkrementalen Compiler, mehr als 100 Bug-Fixes sowie weitere Verbesserungen. RealBasic-Kunden mit Wartungsvertrag erhalten das aktuelle Release kostenfrei. Mit RealBasic lassen sich Anwendungen für Mac OS X, Linux und Windows entwickeln. Eine Demoversion steht zum Download (103 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Lizenzen sind beim Real Software-Distributor Application Systems Heidelberg zu Preisen ab 60 Euro zu haben. (sw)

(13:30 Uhr) "QuarkXPress 7 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen" jetzt lieferbar. Der Verlag Galileo Design liefert ab sofort den neuen Titel "QuarkXPress 7 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen" (Preis: 29,90 Euro; Amazon.de-Partnerlink, versandkostenfreie Lieferung) aus. Auf 330 Seiten beschreibt der Autor Thomas Armbrüster alle Neuerungen von QuarkXPress 7, erklärt den Umstieg von QuarkXPress 4/5/6 und gibt viele Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit. "Dieses Praxishandbuch versammelt das ganze Wissen rund um QuarkXPress 7: Es eignet sich zunächst zum Erlernen der Layoutsoftware, denn alle interessanten Themen werden anhand von Praxisbeispielen erklärt: angefangen beim Anlegen von Dokumenten über die Arbeit mit Text, Bildern und Objekten bis hin zur Erläuterung der Druckausgabe und der Erzeugung von PDF-Dateien. Sie erfahren, wie man mit QuarkXPress 7 Tabellen gestaltet, Ebenen einsetzt und die Internet-Werkzeuge verwendet", so der Verlag. (sw)

(13:00 Uhr) DOSbox bringt Spieleklassiker auf den Mac. Der populäre DOS-Emulator DOSbox ist seit kurzem in der Version 0.7 (5,7 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Zu den Neuerungen zählen Performance-Optimierungen, verbesserte Joystick-Unterstützung, Kompatibilitätsverbesserungen, eine Nullmodem-Emulation, verbesserte Erkennung und Handhabung von CDs sowie etliche Bug-Fixes. Die Open Source-Software emuliert einen x86-Prozessor inklusive DOS-Umgebung, verschiedener Grafik- und Soundkarten, Maus, Modem und CD-Laufwerk. DOSbox eignet sich vor allem für die Nutzung älterer DOS-Spiele, die so genannte Abandonware. Eine Kompatibilitätsliste findet sich hier. Der Emulator ist für Mac OS X, FreeBSD, Linux, Windows und weitere Plattformen erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) Bildbearbeitungssoftware PhotoLine 32 verbessert. Das Bildbearbeitungsprogramm PhotoLine 32 liegt jetzt in der Version 13.5 (17,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Als Neuerungen nennt der Hersteller, die Firma Computerinsel, u. a. eine überarbeitete Benutzeroberfläche, skalierbare Vorschaubilder in Dialogfenstern, vereinfachtes Auswählen von Ebenen, Performance-Optimierungen, verbesserter PDF- und JPG-Export, verbesserter Photoshop-Import sowie verbesserte Bearbeitungswerkzeuge. Photoline 32 ist u. a. mit einem Vektorgrafik-Tool, allen gängigen Bildbearbeitungsfunktionen, diversen automatischen und halbautomatischen Funktionen für die Foto-Nachbearbeitung, einem Reparaturpinsel, zahlreichen Effekten und Filtern, einer Batchkonvertierung sowie CMYK- und ICC-Unterstützung ausgerüstet. Photoline 32 kostet 59 Euro (Update von Version 13.x: kostenfrei) und läuft unter Mac OS X und Windows. (sw)

(12:00 Uhr) Software-Kurzmeldungen: Tables 1.2.3, Posterino 1.0.2, FirstMillion 8.0.3, Swift Publisher 2.0.2. Die Version 1.2.3 der Tabellenkalkulation Tables bietet zahlreiche Bug-Fixes und kleinere Änderungen an der Oberfläche. +++ Die Version 1.0.2 von Posterino verbessert die Oberfläche und behebt einige Fehler - mit dem Programm lassen sich Life Poster sowie Grußkarten erstellen. +++ Die Finanz- und Warenwirtschaftssoftware FirstMillion ist in der Version 8.0.3 erschienen - diese verbessert die Eingabe und beseitigt Bugs. +++ Die Layoutsoftware Swift Publisher beschleunigt in der Version 2.0.2 die Arbeit und Texten und Grafiken, außerdem wurden einige Probleme korrigiert. (sw)