Meldungen vom 21. bis 30. April 2007

Montag, 30. April 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple-Anteil am globalen Computermarkt gestiegen. Nicht nur in den USA, sondern auch weltweit stieg Apples Anteil am Computermarkt im vergangenen Quartal - trotz der Einführung von Windows Vista und fehlender Vorstellung verbesserter Macs. Nach Zahlen der Marktforschungsfirma IDC erreichte der Mac-Hersteller einen globalen Marktanteil von 2,6 Prozent - nach 2,1 Prozent ersten Quartal 2006. Grundlage der Berechnung sind verkaufte Stückzahlen. Apple verkaufte 36 Prozent mehr Macs als im Vorjahreszeitraum und wuchs damit viermal so stark wie der Gesamtmarkt (8,9 Prozent). In den USA legte Apples Marktanteil im Jahresvergleich von 4,0 auf 5,0 Prozent zu. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) Apple-Subnotebook Anfang 2008? Apple arbeitet nach Informationen des Gerüchtemagazins AppleInsider weiter mit Hochdruck an einem Mac-Subnotebook, allerdings werde dieses vermutlich später auf den Markt kommen als erwartet. Im Februar veröffentlichte die gewöhnlich sehr gut unterrichtete Web-Site einen Bericht, wonach das ultrakompakte Notebook angeblich zur Jahresmitte fertig gestellt und auf der WWDC 2007 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Nun sei mit einem solchen Produkt frühestens in der zweiten Jahreshälfte, wahrscheinlich eher Anfang 2008 zur Macworld Expo zu rechnen - offenbar benötigt Apple mehr die Zeit für die Entwicklung. Das Subnotebook soll sich durch äußerst kompakte Ausmaße, ein geringes Gewicht und eine hohe Akkulaufzeit (u. a. durch Verwendung von Flash-Speicher und Wegfall eines optischen Laufwerks) auszeichnen. In den 90er Jahren war Apple im Marktsegment der Subnotebooks sehr aktiv - Geräte wie das PowerBook Duo oder das PowerBook 2400 waren damals äußerst beliebt. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) iTunes Store Europa: Film-Downloads gegen Jahresende. In den USA sind TV-Serien bereits seit eineinhalb Jahren, Spielfilme seit rund acht Monaten im iTunes Store erhältlich. Europäische Kunden hat Apple zuletzt immer wieder vertröstet - auf einen Termin im Jahre 2007. Nun wurde das Unternehmen erstmals konkreter. Man wolle den Online-Verkauf von Filmen in Europa gegen Jahresende starten, sagte Apples Europa-Chef Pascal Cagni laut der Macworld UK in einem Interview. Ob dies auch für Fernsehserien gilt, ließ er offen. Cagni kündigte außerdem die Eröffnung eines Retail Stores in Paris an, ohne jedoch ins Detail zu gehen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. April 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPhone laut Microsoft-Chef chancenlos, dritter Apple Retail Store in Manhattan. Die Macworld hat Illustrator CS3 getestet - die Adobe-Software erhielt ein sehr gutes Ergebnis (4,5 von 5,0 möglichen Punkten). +++ Apple TV verkaufe sich in Kanada hervorragend, meldet itbusiness.ca. Apple hat bislang keine Apple TV-Verkaufszahlen genannt. +++ Das iPhone habe keine Chance im Handy-Markt, verkündet Microsoft-Chef Steve Ballmer. Das iPhone sei zu teuer - die Konkurrenz verkaufe mehr als eine Milliarde iPhones pro Jahr, so Ballmer. +++ Apples dritter Retail Store in Manhattan soll größer werden als die beiden bisherigen - das Unternehmen will laut der New York Post im Meatpacking District angeblich eine Fläche von mehr als 3000 Quadratmetern anmieten. +++ Mobile Internet-Flatrate - die mobile Internet-Flatrate Base von E-Plus gibt es ab 01.05. auch ohne Bündelung mit einem Sprachtarif. Am Preis von 25 Euro pro Monat ändert sich nichts - enthalten ist unbegrenztes mobiles Surfen per GPRS oder UMTS ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung. (sw)

(19:30 Uhr) Lego Star Wars II wird ausgeliefert. Feral Interactive hat mit der Auslieferung von Lego Star Wars II für den Mac begonnen. Das Actionspiel kostet 40 Euro, ist ab sechs Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 1,67 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.4.x voraus (Universal Binary). Lego Star Wars II "verbindet das Vergnügen und die zahllosen Kombinationen von Lego mit der epischen Geschichte, den Charakteren und der Handlung aus den klassischen Star Wars-Filmen. [...] Mit humorvoller Darstellung der klassischen Trilogie verfolgt Lego Star Wars II den Kampf der Rebellenallianz, um das Galaktische Imperium in seine Einzelteile zu zerlegen und die Galaxis neu aufzubauen. Bauen und kämpfen Sie sich durch Ihre Lieblingsmomente der Filme, von Darth Vaders Verfolgung Prinzessin Leias an Bord des Blockadebrechers bis zum Showdown auf dem zweiten Todesstern - das Spiel wartet mit noch mehr familienfreundlicher LEGO-Action, Rätseln und viel Humor auf, die den Vorgänger LEGO Star Wars so beliebt gemacht haben", so die Spielbeschreibung. Eine Demoversion soll in Kürze erscheinen. (sw)

(16:30 Uhr) Performance-Update für Halo. Für den Egoshooter Halo ist ein weiteres Update erschienen. Der Spielepublisher MacSoft verspricht für die Version 2.0.1 umfangreiche Performance-Optimierungen. Je nach Grafik-Konfiguration wurde die Performance auf PowerPC-Macs um bis zu 35, auf Intel-Macs um bis zu 25 Prozent verbessert, so das Unternehmen. Darüber hinaus wurden die Fullscreen-Effekte beschleunigt und diverse kleinere Verbesserungen implementiert. Das Update ist kostenlos und setzt Halo 2.0 voraus. Eine deutschsprachige Version soll in Kürze folgen. (sw)

(15:00 Uhr) Apple überarbeitet Support-Angebot. Apple hat sein Support-Angebot im Internet überarbeitet. Die Web-Seiten www.apple.com/support bzw. www.apple.com/de/support warten seit wenigen Tagen mit einem neuen Look und zusätzlichen Features auf. Durch die neue Struktur soll der Besucher einfacher und schneller ans Ziel kommen - so informiert Apple nun auf einen Blick über wichtige Themen und laufende Reparaturprogramme, mit einem einzigen Klick gelangt man in den Supportbereich für eine bestimmte Produktgruppe bzw. ein bestimmtes Produkt. Neu: Ein Eingabefeld für die Produkt-Seriennummer zur Abfrage verfügbarer Supportoptionen. (sw)

(14:00 Uhr) Apple Expo 2007: Voranmeldungen möglich. Wer an der Apple Expo 2007 in Paris teilnehmen möchte, kann sich ab sofort als Besucher registrieren lassen. Die Mac-Fachmesse findet vom 25. bis zum 29. September in der Halle 5 des Messegeländes Porte de Versailles statt. Neben Apple werden mehr als 200 Aussteller erwartet. In den vergangenen Jahren hatte die Apple Expo mit einem Besucherrückgang zu kämpfen. Auf der Apple Expo 2006 wurden 46.210 Besucher gezählt - 10.000 weniger als ein Jahr zuvor. Noch im Jahr 2000 besuchten rund 80.000 Menschen die Messe. Hauptgrund: Apple verzichtete zuletzt auf Keynotes bzw. bedeutende Produktankündigungen. Auf der Apple Expo 2005 war Apple-CEO Steve Jobs lediglich zu einem Pressegespräch anwesend, das Unternehmen führte zeitgleich ein verbessertes .Mac-Angebot ein. Zeitgleich mit der Eröffnung der Apple Expo 2006 verkündete Apple in San Francisco den Einstieg ins Online-Filmgeschäft und kündigte neue iPods an - eine Übertragung dieser Veranstaltung in die Apple Expo-Messehalle blieb aus. (sw)

(13:30 Uhr) Zinsloses Leasingangebot von Apple. Noch bis zum 31. Mai läuft eine Leasingaktion von Apple für Kunden aus dem Unternehmens- und Bildungsbereich. "Leasen Sie bis zum 31. Mai 2007 einen Mac Pro oder ein MacBook Pro zusammen mit Software und Zubehör über einen Zeitraum von zwei Jahren und zahlen Sie nicht mehr als den empfohlenen Einzelhandelspreis", teilte das Unternehmen. Zinsen fallen nicht an. Das Leasingangebot umfasst neben Mac Pro und MacBook Pro auch Apple-Software, Cinema Displays und den AppleCare Protection Plan. Andere Apple-Produkte oder Produkte von Drittanbietern (mit Ausnahme von Computern und Bildschirmen) können in den Leasingvertrag aufgenommen werden, vorausgesetzt der Wert dieser Produkte entspricht maximal 50 Prozent des Leasingwerts. Das Angebot gilt bei teilnehmenden Apple-Händlern sowie im Apple Store Bildung und Unternehmen. (sw)

(13:00 Uhr) Weitere Alphaversion von Firefox 3.0. Die Mozilla Foundation hat eine vierte Alphaversion von Firefox 3.0 (Codename "Gran Paradiso") ins Netz gestellt. Auch dieses Release eignet sich primär für Test- und Entwicklungszwecke, weniger jedoch für den täglichen Einsatz. Firefox 3.0a4 bietet weitere Verbesserungen an der neuen Render-Engine Gecko 1.9, eine neue JavaScript-Bibliothek, ein neues Seiteninformationsfenster und diverse Bug-Fixes im Zusammenhang mit der Mac OS X-Oberfläche. Das finale Firefox 3.0 soll gegen Jahresende erscheinen. Als Neuerungen sind neben Gecko 1.9 (für verbesserte und beschleunigte Darstellung von Web-Sites) eine bessere Mac OS X-Integration, eine vereinfachte Installation von Erweiterungen, eine verbesserte Unterstützung von Flash-, QuickTime-, Java-, Acrobat- und WMV-Plugins, eine überarbeitete Bookmarkverwaltung sowie Verbesserungen bei Druckfunktion, Passwortverwaltung, Tabbed Browsing und Download-Manager geplant. (sw)

(12:30 Uhr) Universal Binary-Update für SimCity 4 (Update). Aspyr Media hat die Städtebau-Simulation SimCity 4 an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Das Universal Binary-Update für SimCity 4 plus die Erweiterung Rush Hour liegt seit kurzem als öffentliche Betaversion vor. Das finale Update wird für Mai oder Juni erwartet - bis dahin bittet der Spielepublisher die SimCity 4-Community um Feedback und Fehlerberichte. SimCity 4 wird vom Aspyr-Distributor Application Systems Heidelberg zum Preis von 40 Euro vertrieben, die Erweiterung Rush Hour kostet 20 Euro. +++ Nachtrag: Das Universal Binary-Update setzt die Erweiterung Rush Hour zwingend voraus. (sw)

(12:00 Uhr) Media Rage 3.1 verbessert iTunes-Unterstützung. Chaotic Software hat den Metadaten-Editor Media Rage in der Version 3.1 (6,8 MB, englisch, Universal Binary) vorgestellt. Neu sind erweiterte Unterstützung für iTunes 7-Metadaten, Lesen und Schreiben der Copyright-Information in MP4-Dateien, diverse kleinere Verbesserungen an den Bearbeitungstools und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Media Rage 3.1 kostet 29,95 Dollar (Update von Version 3.0: kostenlos). Mit der Anwendung lassen sich Metadaten von Audiodateien aller gängigen Formate bearbeiten und M3U- und PLS-Wiedergabelisten erstellen. Daneben stellt Media Rage Funktionen zur Katalogisierung und Verwaltung von Audiodateien zur Verfügung. (sw)

Freitag/Samstag, 27./28. April 2007

Die Top-News des Tages

(28.04., 13:00 Uhr) Apple: Battery Update 1.2 und Austauschprogramm für MacBook (Pro). Apple hat in der Nacht zum Samstag das Battery Update 1.2 für MacBook und MacBook Pro (alle Modelle) veröffentlicht (weitere Details hier). "Apple hat kürzlich festgestellt, dass manche in MacBook und MacBook Pro Notebooks verwendete Batterien Leistungsprobleme aufweisen. Apple bietet eine Software-Aktualisierung an, welche die Batterieleistung verbessern soll", ist in einem Support-Dokument zu lesen. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Faktoren, die das Leistungsproblem verursachen, kein Sicherheitsrisiko darstellen. Falls ein Akku auch trotz des Updates Probleme macht, bietet Apple einen kostenlosen Akkutausch an.

Betroffene Akkus weisen laut Apple eines oder mehrere der folgenden Symptome auf: "Die Batterie wird nicht erkannt, sodass in der Finder Menüleiste im Batterie-Symbol ein "X" angezeigt wird", "Die Batterie wird nicht geladen, wenn der Computer an eine Steckdose angeschlossen ist", "Die Batterie zeigt eine niedrige Ladekapazität/Laufzeit an, wenn eine voll aufgeladene Batterie mit einer Batteriezykluszahl (wie im System Profiler angegeben) von unter 300 verwendet wird" und "Der Batterieblock ist sichtbar verformt". Kunden erhalten auch dann einen kostenlosen Ersatzakku, falls sich das MacBook (Pro) außerhalb der Garantiezeit befindet. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) iTunes Store: DRM-freie Musik steht vor der Tür. Der Startschuss für den Vertrieb von ungeschützter Musik im iTunes Store rückt näher. Wie MacRumors meldet, hat Apple seine Partner darüber informiert, dass bereits in Kürze DRM-freie Musik sowie Musikvideos im iTunes Store angeboten werden können. Diese Mitteilung zielt vor allem auf die unabhängigen Musiklabels - mit den großen Unternehmen der Musikindustrie steht Apple seit einiger Zeit in intensiven Verhandlungen. Anfang April gaben Apple und EMI bekannt, dass EMI als erstes großes Musiklabel ab Mai seinen kompletten Musikkatalog samt Musikvideos in ungeschützter, qualitativ höherwertiger Version anbieten wird. DRM-freie Songs mit 256 kbps Qualität sollen je 1,29 Euro kosten, die geschützten Varianten mit 128 kbps gibt es weiterhin für je 99 Cents. Bis Jahresende soll die Hälfte der im iTunes Store angebotenen Musik auch als DRM-freie Variante zu haben sein, so die Schätzung Apples. DRM-freie Musik hat den Vorteil, dass sie ohne Einschränkungen und Umwege auf allen Geräten abgespielt werden kann, die das Format - im Falle Apples AAC - unterstützen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Verschoben: Kölner Mac-Messe erst im November. Die MacLive Expo 2007 findet nicht wie ursprünglich geplant vom 21. bis zum 23. Juni, sondern erst im November statt. Dies geht aus MacGadget vorliegenden Informationen hervor. Der neue Termin soll Anfang Mai kommuniziert werden, am Standort Köln soll sich nichts ändern. Erst im Januar wurde die Mac-Fachmesse von MacExpo in MacLive Expo umbenannt und der Veranstaltungsort vom Kölner Messegelände in das Veranstaltungszentrum EXPO XXI verlegt. Der Veranstalter Expomedia will die gewonnene Zeit für Modifikationen am Messekonzept nutzen. In der Vergangenheit standen sowohl Konzept als auch Standgebühren immer wieder im Zentrum der Kritik seitens der teilnehmenden Firmen. Mit der Neuausrichtung will Expomedia die Messe für zusätzliche Zielgruppen öffnen und die Präsenz der Messe steigern. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. April 2007

(19:00 Uhr) Neues Buch behandelt Umstieg von Windows auf Mac. "Von Windows auf Apple - die Umsteigefibel" heißt das neueste Buch aus dem Verlag Mandl & Schwarz. Es thematisiert auf 140 Seiten den Umstieg von Windows auf Mac OS X und soll im Juni zum Preis von 12,90 Euro in den Handel kommen. Der bekannte Autor Daniel Mandl widmet sich Themen wie "Apple - eine Kurzanleitung", "Umsteigen mit Bedacht - so geht's", "Windows auf Mac - wo ist was" und "MS Office wie gewohnt nutzen". Ebenso soll in leicht nachvollziehbaren Schritten gezeigt werden, wie die Daten des Windows-Computers auf dem Mac weitergenutzt werden können und wie sich der Mac in ein Windows-Netzwerk integrieren lässt. (sw)

(18:30 Uhr) Bundle aus Freeway Pro und iView MediaPro. Application Systems Heidelberg hat das Bundle Ultimate Web Production Toolkit eingeführt. Es besteht aus den Anwendungen Freeway Pro 4 (Web-Design) und iView MediaPro (Asset Management). Der Preis beträgt 269 Euro - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beider Programme liegt bei 169 Euro. Freeway Pro 4 und iView MediaPro benötigen Mac OS X 10.3.9 oder neuer, laufen native auf PowerPC- und Intel-Macs und liegen in deutscher Sprache vor. (sw)

(16:30 Uhr) Auszeichnung für Aperture 1.5. Apples professionelle Fotosoftware Aperture 1.5 ist mit einem TIPA-Award ausgezeichnet worden. Die Anwendung wurde von der Technical Image Press Association (TIPA), ein Zusammenschluss von 31 Foto-Magazinen aus zwölf europäischen Ländern, zur besten Foto-Software des Jahres 2007 gewählt. Die TIPA-Awards gelten als die Oscars der Fotobranche. Ein Überblick über alle ausgezeichneten Produkte findet sich hier. (sw)

(16:00 Uhr) FTP-Server Rumpus 5.2 veröffentlicht. Maxum hat die FTP-Serversoftware Rumpus in der Version 5.2 herausgebracht. Die wichtigste Neuerung: Ein überarbeitetes Web-Interface für den Browser-Zugriff auf FTP-Server, das mit nahezu allen Web-Browsern kompatibel ist. Darüber hinaus verspricht der Hersteller zahlreiche Detailverbesserungen, wie etwa zusätzliche Einstellungsoptionen, ein vereinfachter Setup-Vorgang und verbessertes automatisches Löschen von Dateien. Rumpus 5.2 setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und ist zu Preisen ab 269 Dollar erhältlich. Das Update von Rumpus 5.x ist kostenfrei. Eine Demoversion (4,3 MB, englisch, Universal Binary) ist erhältlich. (sw)

(15:00 Uhr) Apple zeigt Final Cut Studio 2 auf europaweiter Tour. Von Mitte Mai bis Mitte Juni führt Apple in Europa eine Roadshow zur neuen Videoproduktionslösung Final Cut Studio 2 durch. "Verschaffen Sie sich Insiderwissen: Sehen Sie sich Final Cut Studio 2 in Aktion an und besuchen Sie einen kostenlosen Event, bei dem die Funktionen und Vorzüge der neuen Software für viel beschäftigte Kreativschaffende im Vordergrund stehen. Nutzen Sie die Chance, bei dieser Präsentation der komplett neuen Final Cut Studio 2 Software Experten zu treffen", teilte das Unternehmen mit. Gezeigt werden sollen Final Cut Pro 6, Compressor 3, Color, Motion 3 und Soundtrack Pro 2. Eine Voranmeldung ist aufgrund des begrenzten Platzkontinents erforderlich. Die Tour macht u. a. in Brüssel (5. Juni), Köln (5. Juni), Amsterdam (7. Juni), Zürich (21. Juni) und Wien (Termin noch nicht bekannt) Station. (sw)

(14:30 Uhr) Flip4Mac WMV in neuer Version. Telestream hat die Version 2.1.1.70 von Flip4Mac WMV angekündigt. Sie befindet sich im Betatest (7,5 MB, englisch, Universal Binary) und bietet Unterstützung für die Wiedergabe von Windows Media 9 Advanced-Dateien, verbesserte ASX-Unterstützung, verbesserte Wiedergabe von MPEG 4-Dateien und diverse Fehlerkorrekturen. Flip4Mac WMV ergänzt QuickTime um Unterstützung für das Windows Media-Format. Mit der kostenlosen Basis-Ausführung des Plug-ins lassen sich Windows Media Audio- und Windows Media Video-Dateien im QuickTime Player und im Browser abspielen. Die erweiterten Varianten von Flip4Mac WMV bieten u. a. die Möglichkeit, Windows Media-Files in QuickTime-kompatiblen Anwendungen zu im- und zu exportieren. Sie kosten zwischen 29 und 179 Dollar. Das Update von Flip4Mac 2.x ist kostenfrei. (sw)

(14:00 Uhr) Google Desktop für Mac OS X verbessert. Google Desktop ist seit heute in der Version 1.0.1 (1,0 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Neu sind Performance-Optimierungen, eine reduzierte Speicherauslastung, verbesserte UTF8-Handhabung in Gmail, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie etliche Bug-Fixes. Die Basisfunktionalität von Google Desktop ähnelt der Suchfunktion Spotlight im Apple-Betriebssystem: Das kostenlose Tool indexiert zuerst die Daten aller am Mac angeschlossenen Laufwerke. Nach Eingabe eines Suchbegriffs präsentiert das Tool sofort erste Ergebnisse. Darüber hinaus durchsucht Google Web auch die Browser-Historie und den eigenen Google Mail-Account, falls vorhanden. Google Desktop unterstützt Spotlight-Plugins und benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

(13:30 Uhr) Neuer Flippersimulation für den Mac. Die Flippersimulation Dream Pinball 3D wird auf den Mac portiert und kommt voraussichtlich Ende Juni als Universal Binary auf den Markt. Dies gab heute die Firma Runesoft, spezialisiert auf Spieleportierungen, bekannt. Dream Pinball 3D ist bislang für Windows und X-box erhältlich. Aus der Spielbeschreibung: "Die Flippersimulation Dream Pinball 3D bietet sechs realistische Tische mit verschiedenen Themenwelten vom Mittelalter bis zur Unterwasserwelt, die jeweils individuell vertont sind. Technisch mit Shader-Unterstützung und naturgetreuer Ballphysik auf dem neuesten Stand, sorgen innovative Features wie Kugeln aus unterschiedlichen Materialien oder spektakuläre Lichteffekte für lang anhaltenden Spielspaß. Natürlich sind auch typische Flipper-Features wie Multiball, Rampen oder verschiedene Spielebenen mit von der Partie. Vier Schwierigkeitsgrade und sieben verschiedene Tischperspektiven begeistern vom Anfänger bis zum Profi alle Spielertypen." Der Preis und die Systemvoraussetzungen stehen noch nicht fest. (sw)

(12:00 Uhr) Griffin: Zwei neue Soundsysteme für den iPod. Griffin Technology liefert seit heute die auf der Macworld Expo in San Francisco angekündigten iPod-Lautsprechersysteme Amplifi und Journi aus. Amplifi (149,99 Dollar) ist ein portables 2.1-Soundsystem, das über zwei Lautsprecher plus Subwoofer verfügt, mit Fernbedienung geliefert wird und dank diverser Adapter für nahezu alle iPods geeignet ist. Andere Audioquellen lassen sich über einen 3,5 mm-Klinkenstecker anschließen. Stromkabel für den weltweiten Einsatz werden mitgeliefert. Bei Journi (129,99 Dollar) handelt es sich um ein mobiles, von wieder aufladbaren Lithium-Ionen Batterien gespeistes Stereo-Lautsprechersystem für iPods mit Dock-Anschluss bzw. andere Audioquellen (via 3,5 mm-Klinkenstecker). Die mobile Stromversorgung reicht nach Herstellerangaben für acht bis zehn Stunden Musikwiedergabe. Eine USB-Schnittstelle für Datensynchronisation und Aufladen des Akku ist enthalten, ein Ladegerät gehört zur weiteren Ausstattung. (sw)

(12:30 Uhr) Strategiespiel Battle for Wesnoth 1.3 im Betatest. Das rundenbasierte Fantasy-Strategiespiel Battle for Wesnoth liegt jetzt in der Version 1.3 beta vor. Zu den Neuerungen zählen Performance-Optimierungen, verbesserte Grafiken und Sounds, aktualisierte Übersetzungen, besser ausbalancierte Einheiten und Kampagnen, verbesserte bzw. neue Multiplayer-Karten, ein verbesserter Karteneditor, Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes. Das kostenlose, Open Source-Spiel bietet mehrere Kampagnen, in denen der Spieler in die Rolle eines Helden schlüpft, der seine aus Fantasy-Figuren bestehende Armee - begleitet von einer Hintergrundgeschichte - von Mission zu Mission führen muss. Sowohl Held als auch Kämpfer werden durch Erfahrungspunkte stärker und können durch Artefakte besondere Fähigkeiten erwerben. Zum weiteren Funktionsumfang von Battle of Wesnoth zählen drei Schwierigkeitsgrade, ein Mehrspielermodus, Rollenspielelemente, ein Tutorial und ein Editor. Weitere Kampagnen stehen im Internet kostenfrei zum Download bereit. (sw)

Donnerstag, 26. April 2007

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple-Aktie steigt auf über 100 Dollar (2. Update). Die deutlich besser als erwartet ausgefallen Quartalszahlen Apples haben prompt zu einer Reaktion an der Börse geführt. Nachdem die Apple-Aktie bereits im gestrigen nachbörslichen Handel am Nasdaq Composite auf über 100 Dollar kletterte, eröffnete sie heute mit einem Kurs von knapp 102 Dollar - ein neues Allzeithoch. Gegenüber dem Vortag entspricht dies einem Plus von fast sieben Prozent. Die Analysten von Standard & Poor's erhöhten das Kursziel für AAPL von 119 auf 125 Dollar, die Einstufung "Strong Buy" bleibt unverändert. Auch Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray setzte das AAPL-Kursziel herauf - von 123 auf 140 Dollar. +++ Nachtrag: Weitere Analysten haben das Kursziel für die Apple-Aktie erhöht. Prudential von 110 auf 115, Deutsche Securities von 130 auf 140 und UBS von 124 auf 133 Dollar. +++ 2. Nachtrag: Zum Handelsschluss ist die Apple-Aktie unter die 100 Dollar-Marke gerutscht - wahrscheinlich vor dem Hintergrund von Gewinnmitnahmen. AAPL bendete den heutigen Handel bei hohen Umsätzen mit einem Kurs von 98,84 Dollar (plus 3,66 Prozent). (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Apple: Kostenlose Zusatzfeatures für Apple TV und iPhone. Eine interessante Ankündigung machte Apple in der gestrigen Bilanzpressekonferenz zur Bekanntgabe der neuesten Quartalszahlen. Demnach sollen sowohl für Apple TV als auch für das iPhone zusätzliche Features bzw. neuartige Anwendungen entwickelt und bereitgestellt werden - und dies kostenlos. Um welche Features bzw. Programme es sich dabei handelt, dazu machte Apple keine Angaben, trotzdem ist dies eine gute Nachricht für Apple TV-Besitzer und künftige iPhone-User. Apple bekräftigte, dass das iPhone Ende Juni in den USA und im vierten Quartal in den Europa auf den Markt kommt. Die Vorbestellungsphase in den USA solle in Kürze eingeläutet werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple steigert Gewinn und Umsatz deutlich. Der Mac-Absatz boomt weiter. Obwohl Apple im vergangenen Quartal keine neuen Modelle vorstellte, kletterten die verkauften Stückzahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 36 Prozent von 1,112 auf 1,517 Millionen Geräte. Die Popularität des Macs hat maßgeblich zu Apples starken Quartalszahlen beigetragen. Der IT-Pionier vermeldete für das am 31. März abgeschlossene zweite Quartal des Geschäftsjahres 2007 einen Umsatz von 5,26 Milliarden Dollar (Vorjahr: 4,36 Milliarden Dollar) und einen Gewinn von 770 Millionen Dollar oder 87 Cents je Aktie (Vorjahr: 47 Cents). Die Erwartungen der Finanzwelt von 5,17 Milliarden Dollar beim Umsatz und 64 Cents/Aktie beim Profit hat Apple damit klar übertroffen. Im nachbörslichen Handel am Nasdaq Composite stieg der Kurs der Apple-Aktie auf über 100 Dollar. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. April 2007

(20:30 Uhr) iTunes Store: Jobs weiter gegen Abo-Modell. Die Einführung eines Abo-Angebots für Musik im iTunes Store bleibt unwahrscheinlich. Apple-CEO Steve Jobs hatte sich bereits in der Vergangenheit mehrmals gegen ein solches Modell ausgesprochen, nun bekräftigte er erneut seine Ablehnung. "Man sollte niemals nie sagen, aber die Konsumenten sind offenbar nicht an so etwas interessiert", sagte Jobs der Nachrichtenagentur Reuters. Ein Abo-Angebot, bei dem Kunden gegen eine monatliche Gebühr Zugriff auf den gesamten Musikkatalog erhalten, ist eine oft genannte Forderung der Musikindustrie an die Adresse Apples. Bisher seien solche Angebote nicht erfolgreich gewesen, weil die Menschen die Musik besitzen möchten, so Jobs weiter. Apple setze daher weiter auf den Verkauf von Songs und Alben. (sw)

(17:30 Uhr) Art Text 1.2.1 mit EPS-Export. Art Text, ein Programm zur Erstellung von Schriftzügen, Logos, Icons und Bannern, steht seit heute in der Version 1.2.1 (8,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Diese wurde um Export im EPS-Format ergänzt, darüber hinaus gab es diverse interne Optimierungen und Verbesserungen, so der Entwickler BeLight Software. Art Text 1.2.1 kostet 29,95 Dollar (Update kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.4.x voraus. Die Software bietet zahlreiche Bearbeitungswerkzeuge, mehr als 50 vorbereitete Stile, Schattierungen, Effekte, Materialoberflächen, Verformungen und viele Vorlagen. (sw)

(16:30 Uhr) Deutschsprachige Version von TechTool Protogo. Application Systems Heidelberg hat heute eine deutsche Version von TechTool Protogo angekündigt. Sie soll ab dem 02. Mai zum Preis von 135 Euro ausgeliefert werden. Mit der von Micromat entwickelten Software lassen sich iPods oder auch USB Flash-Sticks in ein bootfähiges Notfall-Laufwerk verwandeln, das mit den wichtigsten Tools von Micromat ausgestattet ist. Wird der Mac von diesem Laufwerk gestartet, lassen sich Operationen wie Festplattenreparatur, Komponententests, Defragmentierung oder Datenwiederherstellung durchführen. Auf Wunsch kann der Anwender auch eigene Programme auf dem Notfall-Volume installieren. TechTool Protogo benötigt mindestens einen G3-Mac mit Mac OS X 10.4. Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen Protogo-Konfigurationstool die Anwendungen TechTool Pro Classic (für Mac OS 9.x) und TechTool Pro 4.5.2 (für Mac OS X) sowie Disk Studio. (sw)

(15:00 Uhr) Wohn- und Geschäftsräume gestalten mit Live Interior 3D. Anfang April stellte BeLight Software mit Live Interior 3D eine Anwendung zur Gestaltung von Wohn- und Geschäftsräumen vor. Jetzt liegt Live Interior 3D in einer deutschsprachigen Version vor. "Mit Live Interior 3D visualisieren Sie Ihre Gestaltungsideen und probieren es einfach aus, ob Ihr Traummöbel zu Ihrer Einrichtung passt. Einfache Umsetzung auch von 2D-Plänen sowie eine Bibliothek mit mehr als 1000 Objekten und nahtlose Integration von Google 3D Warehouse machen Lust auf neue Gestaltungen", teilte die Firma danholt consulting service, Vertriebspartner von BeLight Software, heute mit. Zum Funktionsumfang zählen u. a. mehr als 50 editierbare Vorlagen, Ansicht und Bearbeitung in 2D oder 3D, Import von 3DStudio, Google SketchUp und Ogre XML-Objekten, virtuelle Spaziergänge, OpenGL-Beschleunigung und Export in verschiedenen Formaten. Live Interior 3D kostet ab 61,95 Euro und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Eine Demoversion steht zum Download (186 MB, deutsch, Universal Binary) bereit. (sw)

(14:00 Uhr) Apple: Weitere Retail Stores geplant. Apple hat Pläne zum weiteren Ausbau seiner Retailkette bekannt gegeben. Noch in diesem Jahr sollen Ladengeschäfte in Sydney und Glasgow und ein dritter Store in Manhattan eröffnet werden, sagte Apple-Finanzchef Peter Oppenheimer während der gestrigen Bilanzpressekonferenz zur Vorlage der neuesten Quartalszahlen. Im abgelaufenen Quartal hatte das Unternehmen sieben neue Retail Stores eröffnet, u. a. in Rom. Apples Retailkette umfasst derzeit 177 Niederlassungen. Mittelfristig werden Apple Retail Stores auch in Deutschland erwartet. (sw)

(13:00 Uhr) NewTek kündigt LightWave 9.2 an. LightWave, eine professionelle Modelling-, Animations- und Rendersoftware, liegt ab sofort in der finalen Version 9.2 vor. LightWave 9.2 wurde an Intel-basierte Macs angepasst und mit AppleScript- und Automator-Unterstützung ausgerüstet. Darüber hinaus verspricht der Entwickler eine neue OpenGL-Implementierung, eine besser an die Apple-Richtlinien angepasste Benutzeroberfläche, eine neue Anti-Aliasing-Technologie, einen verbesserten Renderer und zusätzliche Modellierungstools. Käufer von LightWave 9.0 erhalten ein kostenloses Update. Der Hersteller kündigte zum 1. Juli eine Preiserhöhung an - eine Lizenz soll künftig 895 statt 795 Dollar kosten (bzw. 995 Dollar mit gedruckter Dokumentation). (sw)

(12:00 Uhr) Adobe gibt Flash-Entwicklungsumgebung als Open Source frei. Adobe hat angekündigt, die nächste Version von Flex unter eine Open Source-Lizenz zu stellen. Flex ist eine Umgebung für die Entwicklung professioneller Flash-Anwendungen. Laut Adobe sollen der Quellcode von Compiler, Debugger, Bibliotheken und wichtigen Komponenten in der zweiten Jahreshälfte im Rahmen der Mozilla Publick License (MPL) freigegeben werden. Die Leitung des Projekts bleibt bei Adobe. Flex benötigt Java und lässt sich unter Mac OS X, Linux, Solaris und Windows einsetzen. Die mit Flex erzeugten Anwendungen lassen sich in jedem Browser und mit Adobes neuer Apollo-Umgebung künftig auch auf dem Desktop nutzen. Weitere Details zur Freigabe von Flex als Open Source finden sich hier. (sw)

Mittwoch, 25. April 2007

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Ex-Apple-Manager belastet Steve Jobs (Update). Apple kommt wegen des Optionsschein-Skandals nicht zur Ruhe. Der frühere Finanzchef Fred Anderson, der sich erst gestern mit der US-Börsenaufsicht SEC einigte (MacGadget berichtete), belastet den Unternehmenschef Steve Jobs schwer. In einer Erklärung seines Anwalts behauptet Anderson, dass angeblich Jobs hinter den Machenschaften stehe, die dem Chef und mehrerer seiner Manager hohe Gewinne bescherten. Die Aussage steht gegen die Bewertung der SEC, die Jobs von der Verantwortung frei sprach. "Jobs habe Ex-Finanzvorstand Anderson gesagt, die Unternehmensspitze habe die Umdatierung von Aktien genehmigt, erklärte Andersons Anwalt. Anderson habe diesen Erklärungen geglaubt und sei sich sicher gewesen, sein Verhalten sei korrekt sei, hieß es weiter", schreibt welt.de. Apple kommentierte die Vorwürfe gegen Jobs bisher nicht. +++ Nachtrag: In einer Erklärung hat Apples Aufsichtsrat heute Steve Jobs Rückendeckung gegeben. Man werde sich auf keine öffentliche Debatte mit Anderson einlassen. Die Beurteilung der SEC, wonach Jobs keine Schuld trägt, sei eindeutig, so die Aufsichtsratsmitglieder Bill Campbell, Millard Drexler, Albert Gore Jr., Arthur D. Levinson, Eric Schmidt und Jerry York. Der Aufsichtsrat hat Jobs erneut sein vollstes Vertrauen ausgesprochen. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Apple-Quartalszahlen im Blickpunkt. Apple wird heute nach Börsenschluss in New York - um ca. 16:30 Uhr Ortszeit/22:30 Uhr MESZ - die Zahlen des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2007 vorlegen. Eine halbe Stunde später, um 23:00 Uhr MESZ, beginnt die Bilanzpressekonferenz mit Analysten und Pressevertretern, die das Unternehmen wie üblich als Audio-Livestream ausstrahlt. Die Finanzwelt erwartet für das zweite Apple-Quartal einen Umsatz von 5,17 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 64 Cents je Aktie - im Vergleichszeitraum des Vorjahres vermeldete der Mac- und iPod-Hersteller Einnahmen in Höhe von 4,36 Milliarden Dollar und einen Nettoprofit von 47 Cents/Aktie. Nach Experteneinschätzung konnte Apple den Mac- und iPod-Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich steigern. Die Apple-Aktie beendete den gestrigen Handel am Nasdaq Composite mit einem Kurs von 93,24 Dollar (minus 0,29 Prozent). MacGadget wird heute ab 22:30 Uhr ausführlich über Apples Quartalszahlen berichten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 25. April 2007

(17:00 Uhr) Kandidat für neuen Video-iPod: 1,8 Zoll-Festplatte mit 120 GB. Über welche Neuerungen die nächste Generation des Video-iPod verfügen wird, darüber spekulieren Insider und Analysten seit Monaten. Im Gespräch sind eine Funkschnittelle für die drahtlose Datenübertragung, ein größerer Bildschirm mit Touchscreen-Funktionalität und der Einsatz von Flash-Speicher. Da jedoch viele der noch verhältnismäßig teuren Flash-Module benötigt würden, um aktuelle Kapazitäten des iPod zu erreichen, ist es gut möglich, dass Apple auch weiterhin auf Festplatten setzt. Ein heißer Kandidat für einen Festplatten-basierten 6G iPod wäre eine neue 1,8 Zoll-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 120 GB, die Samsung heute ankündigte. Sie soll mit 3600 oder 4200 Umdrehungen pro Minute arbeiten und weniger als ein Watt Strom benötigen. Die Auslieferung soll im Juli anlaufen. Bislang gab es Festplatten im 1,8 Zoll-Format nur mit maximal 100 GB. Der 5G iPod wird in Kapazitäten von 30 und 80 GB angeboten. (sw)

(16:00 Uhr) iPod-Lautsprechersystem mit Radio. Gear4 hat mit HouseParty III ein neues Stereo-Lautsprechersystem für den iPod mit integriertem FM-Radio angekündigt. "Im Lieferumfang enthalten ist eine multifunktionale Fernbedienung mit direktem Zugriff auf das iPod-Menü und ein Audio-Kabel zur Verbindung mit anderen tragbaren Musikgeräten und Laptops. Die Lautsprecher verfügen über eine 30-Watt Ausgangsleistung. Eine LED-Anzeige, die in die Lautsprecher integriert ist, zeigt die FM-Frequenzen an. Das elegante und schlanke Design ist ideal für jede Raumsituation und überzeugt mit kristallklarem, kräftigen Klang", teilte der Gear4-Distributor MacLand heute mit. HouseParty III ist mit allen iPods mit Dock-Anschluss kompatibel und verfügt außerdem über einen USB-Anschluss für die Datenübertragung. Ist der iPod eingesteckt, wird der Akku automatisch geladen. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 119 Euro. (sw)

(15:00 Uhr) Apple soll grüner werden: Abstimmung auf Aktionärsversammlung. Greenpeace fordert seit einiger Zeit von Apple zusätzliche Maßnahmen zum Umweltschutz. So bemängelt Greenpeace u. a., dass das Unternehmen keinen Termin für ein Ende der Verwendung von gefährlichen Chemikalien wie BFR und PVC festgelegt habe. Eine Einschätzung, die von Trillium Asset Management geteilt wird. Die Investmentfirma, die Apple-Aktien hält, will auf der diesjährigen Apple-Aktionärsversammlung am 10. Mai einen Antrag zur Abstimmung einbringen, wonach Apple verpflichtet werden soll, innerhalb von sechs Monaten eine Machbarkeitsstudie zum Ausstieg aus der Verwendung solcher Chemikalien vorzulegen. Trillium Asset Management hat sich auf sozial- und umweltverträgliche Investments spezialisiert und ist Mitglied des Investor Environmental Health Network, einer Pressure Group, die der Verwendung gefährlicher Chemikalien in Produkten den Kampf angesagt hat. Apple hat bereits durchblicken lassen, dem Antrag auf der Aktionärsversammlung nicht zustimmen zu wollen. Man sehe sich beim Umweltschutz gut aufgestellt, so Apple. (sw)

(13:00 Uhr) Weitere Sicherheitslücken in QuickTime. Die Sicherheitsfirma Security-Protocols hat zwei Schwachstellen in Apples QuickTime-Software entdeckt. Eine Heap Overflow-Lücke ermöglicht es demnach Angreifern, mittels einer präparierten .mov-Datei Schadcode in ein System einzuschleusen oder eine Anwendung zum Absturz zu bringen. Die gleiche Gefahr besteht, wenn sich ein Hacker eine Integer Overflow-Lücke zunutze macht und manipulierte .mp4-Dateien verwendet. Beide Schwachstellen betreffen QuickTime 7.1.5 und ältere Versionen. Sie wurden laut Security-Protocols bereits im Jahr 2006 (eine davon vor über einem Jahr) an Apple gemeldet, Patches sind aber noch nicht erschienen. Erst Anfang der Woche wurde im Rahmen der Sicherheitskoferenz CanSecWest eine Sicherheitslücke in QuickTime bekannt, die ebenfalls das Einschleusen von Schadcode ermöglicht. (sw)

(12:30 Uhr) Stylesheet-Editor CSSEdit verbessert. Der beliebte Stylesheet-Editor CSSEdit ist in der Version 2.5 (2,0 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Der Entwickler MacRabbit verspricht viele Neuerungen, wie beispielsweise eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit Tabs, Analyse des CSS-Codes mit Verbesserungsvorschlägen und automatischer Code-Vervollständigung, eine verbesserte Voransicht, diverse Erweiterungen und Verbesserungen im visuellen Editor, einfache Definition von CSS-Selectors und ein neuer X-Ray-Inspector für einfacheres Anwenden erzeugter Stile. Eine Einzelplatzlizenz von CSSEdit 2.5 schlägt mit 29,95 Dollar zu Buche, Käufer von CSSEdit 2.x erhalten ein kostenloses Update. Der Wechsel von CSSEdit 1.x kostet 14,95 Dollar. CSSEdit bietet einen leichten Einstieg in die Erstellung und Bearbeitung von Stylesheets, eignet sich aufgrund seines großen Funktionsumfangs aber auch für professionelle Anwender. (sw)

(12:00 Uhr) File Buddy 9.0.1 veröffentlicht. SkyTag Software hat ein erstes Update für das neue Dateiutility File Buddy 9.0 vorgestellt. Die Version 9.0.1 (3,3 MB, deutsch, Universal Binary) soll zahlreiche Probleme beheben, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, dem Umbenennen von Dateien und dem Verschieben von Dateien in den Papierkorb. File Buddy 9.0.1 kostet 39,95 Dollar (Upgrade von File Buddy 8.x: 19,95 Dollar). Wer File Buddy 8.x nach dem 01. März 2006 erworben hat, erhält File Buddy 9.0.1 kostenfrei. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Anwendung stellt eine Vielzahl an Funktionen für die Arbeit mit Dateien zur Verfügung. (sw)

Dienstag, 24. April 2007

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Bericht: AT&T will Geschäftskunden für iPhone gewinnen. Das iPhone soll in den USA offenbar auch Geschäftskunden angeboten werden. Dies meldet die Macworld unter Berufung auf Quellen, die mit Plänen des Netzbetreibers AT&T vertraut sind. AT&T hatte vor kurzem den Mobilfunkbetreiber Cingular, den Apple als Exklusivpartner für das iPhone in den USA ausgewählt hat, übernommen. AT&T wollte die Spekulationen nicht kommentieren. Analysten zeigten sich von den Plänen alles andere als begeistert. Aufgrund diverser Einschränkungen sei Apples Multifunktionshandy für Geschäftskunden nur bedingt geeignet, so die Analysten Ken Dulaney von Gartner und Avi Greengart von Current Analysis.

Geschäftskunden seien beispielsweise auf Austauschakkus und auf die Möglichkeit, eigene Software zu installieren, angewiesen. Apple betont, das iPhone sei ein Handy und kein Computer. Man wolle sicherstellen, dass nachträglich installierte Software nicht wichtige Features unbrauchbar mache, sagte CEO Steve Jobs im Januar der New York Times. Allerdings schloss er Software-Downloads für das iPhone nicht aus, wenn diese direkt von Apple kommen. Dies müsse allerdings nicht zwangsläufig heißen, dass Apple alle Anwendungen selbst entwickle, so Jobs weiter. Das iPhone soll Ende Juni in den USA auf den Markt kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Optionsschein-Rückdatierung: Ex-Apple-Finanzchef zahlt Bußgeld. Die Rückdatierung von Apple-Aktienoptionen hat erstmals zu Konsequenzen für einen ehemaligen Manager des Unternehmens geführt. Wie das Wall Street Journal meldet, hat sich der frühere Apple-Finanzchef Fred Anderson mit der US-Börsenaufsicht SEC geeinigt. Anderson zahlt demnach ein Bußgeld von 150.000 Dollar und muss außerdem Aktienoptionen im Wert von 3,5 Millionen Dollar zurückzahlen. Dafür müsse er kein Schuldgeständnis ablegen und dürfe weiterhin als Manager oder im Aufsichtsrat für Unternehmen tätig sein.

Dem Bericht zufolge muss die ehemalige Apple-Justiziarin Nancy Heinen allerdings mit zivilrechtlichen Schritten seitens der SEC rechnen. Sie soll bei der Manipulation der Datierung ihrer eigenen Optionsscheine mitgewirkt haben, lautet der Vorwurf. Heinen bestreitet dies. Apple-CEO Steve Jobs habe hingegen keine rechtlichen Probleme zu erwarten, schreibt die Zeitung San Jose Mercury News. Eine Untersuchungskommission, die die Unregelmäßigkeiten bei der Optionsscheinvergabe untersuchte, erklärte Ende Dezember, dass Jobs zwar von der Rückdatierung gewusst, jedoch nicht selbst davon profitiert habe und sich der bilanztechnischen Folgen nicht bewusst gewesen sei. Apple kosteten die Unregelmäßigkeiten 84 Millionen Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. April 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: DirectX 10 für Mac OS X? Firefox für Mac OS X soll besser werden. Der Verlag Peachpit hat zahlreiche Bücher zur Creative Suite 3 vorgestellt. +++ apfelklinik.de hat eine Demontage-Anleitung für das 12 Zoll-PowerBook veröffentlicht. +++ Die Macworld hat das neue Spiel "Die Sims: Lebensgeschichten" getestet - es ist seit Anfang April zum Preis von 44,95 Euro zu haben. +++ mStand ist ein neuer Notebookständer aus Aluminium für MacBook (Pro) - er kostet 79,90 Euro. +++ Ein Entwickler will DirectX 10-Bibliotheken auf Mac OS X portieren - dadurch könnte der Aufwand für die Portierung von Windows-Spielen deutlich gesenkt werden. +++ Der neue Microsoft-Treiber IntelliPoint & IntelliType 6.2 bietet zusätzliche Konfigurationsoptionen (freie Belegung aller Zusatztasten), Multiuser-Unterstützung und Unterstützung für zusätzliche Geräte (Dank an MacGadget-Leser Thomas R. für den Newstipp). +++ HoudahGeo ordnet Fotos den Orten zu, an denen sie erstellt wurden - das neue Tool ist kostenlos. +++ Die Firefox-Entwickler fragen öffentlich, was an der Mac-Version von Firefox verbessert werden kann. Das nächste große Release (3.0) soll gegen Jahresende erscheinen. (sw)

(19:00 Uhr) Mac-Version von "Enemy Territory: Quake Wars" angekündigt. Gute Nachrichten für Spielefans: Der Egoshooter "Enemy Territory: Quake Wars" wird auf den Mac portiert. Die Arbeiten hätten bereits begonnen, ein Erscheinungstermin stehe allerdings noch nicht fest, erklärte der Chefentwickler von "Enemy Territory: Quake Wars", Paul Wedgwood, in einem Interview. Für die Mac-Umsetzung zuständig ist der bekannte Spielepublisher Aspyr Media. Unklar ist, ob das Spiel ausschließlich für Intel-Macs oder als Universal Binary erscheinen wird. Die Windows-Version soll im Juni auf den Markt kommen. "Enemy Territory: Quake Wars" soll sich durch 3D-Grafiken der nächsten Generation auszeichnen und steuerbare Boden- und Lufteinheiten bieten. (sw)

(17:30 Uhr) Unternehmenssoftware projektis verbessert. heubach media hat die Version 2.0 der CRM-, ERP- und Projektmanagement-Software projektis vorgestellt. "Mit der Version 2.0 wird eine neue CRM-Architektur eingeführt. Es ist nun möglich, Personen, die mehrere Positionen, auch in verschiedenen Firmen einnehmen, direkt abzubilden. Die neue Version führt u. a. ein Modul zur Verwaltung von Hotel- und Zimmerkontingenten ein sowie die Anbindung von Telefonen über die TAPI-Schnittstelle. Neben der neuen nativen Oberfläche für Mac und Windows bietet projektis 2.0 viele neue Details, die das Arbeiten mit der Software noch angenehmer und leichter machen, z. B. die Integration von CardScan Visitenkartenscannern", teilte der Entwickler heute mit. projekts 2.0 ist als Einzelplatz- oder Client/Server-Lösung zu Preisen ab 399 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer) erhältlich. Die Anwendung stellt u. a. ein Adress- und Korrespondenzmanagement, eine Terminplanung, eine Projektverwaltung, eine Artikel- und Leistungsverwaltung, eine Auftragsabwicklung und Features für Vertrieb und Akquise zur Verfügung. (sw)

(15:30 Uhr) iPod Quiz: Neues Spiel für Video-iPods (Update). Apple bietet seit heute ein neues Spiel für den iPod an. Das iPod Quiz kostet 99 Cents und ist damit günstiger als andere iPod-Spiele, die für je 4,99 Euro zu haben sind. "Testen Sie Ihr Popkultur-Wissen - mit iPod Quiz, dem schnellen, unterhaltsamen Frage- und Antwortspiel. [...] Hier können Sie Ihr Trivialwissen auf die Probe stellen. Bei den Fragen geht es um Musik, Filme und Fernsehsendungen. Sie können auch Music Quiz 2 wählen und herausfinden, wie gut Sie die Titel, Alben und Interpreten auf Ihrem iPod kennen", so Apples Beschreibung. Das iPod Quiz bietet vier integrierte Spiele, eine Spielstatistik, einen Tutorial-Modus und die Möglichkeit, eigene Fragenpakete zu erstellen. Ein 5G iPod mit Softwareversion 1.2 wird vorausgesetzt. +++ Nachtrag: Von Aspyr Media gibt es das kostenlose Tool iQuiz Maker zur Erstellung eigener Fragenkataloge für iPod Quiz. (sw)

(13:30 Uhr) AirDock: iPod-Dock mit Schnittstelle für HiFi und TV. Zum Preis von 69,95 Dollar ist ab sofort AirDock von Griffin Technology erhältlich. AirDock ist ein iPod-Dock, das Apples Mediplayer mit einem Fernseher oder einer Stereoanlage verbindet. Die hierfür notwendigen Kabel und ein Netzteil werden mitgeliefert, ebenso eine Fernbedienung, mit der sich die Wiedergabe der Inhalte steuern lässt. Ist AirDock per USB mit dem Computer verbunden, können die Daten per iTunes synchronisiert werden, ferner wird der Akku geladen. AirDock ist mit dem 4G und 5G iPod, dem 1G und 2G iPod nano sowie dem iPod mini kompatibel. (sw)

(13:00 Uhr) Coda 1.0: Web-Entwicklungsumgebung mit kollaborativen Features. Panic, bekannt durch Programme wie den FTP-Client Transmit oder den UseNet-Client Unison, hat mit Coda eine Entwicklungsumgebung für Web-Sites vorgestellt. Sie richtet sich an Entwickler, die die manuelle Codeingabe bevorzugen und volle Kontrolle über den Code haben möchten. Die neue Software bietet einen integrierten Dateibrowser/FTP-Client basierend auf Transmit, einen kollaborativen HTML-Editor basierend auf SubEthaEdit und Features wie automatische Befehlsvervollständigung, HTML-Überprüfung, eine Live-Ansicht, einen visuellen CSS-Editor, ein SSH-Terminal, eine leistungsstarke Suchen/Ersetzen-Funktion, einen DOM Inspector und eine integrierte HTML-Referenz. Coda ist zum Einführungspreis von 79 Dollar (69 Dollar für Besitzer einer Transmit-Lizenz) zu haben und benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. Eine Demoversion steht zum Download (15,2 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(12:00 Uhr) Ohne Treiber einsatzbereit: iMage USB Webcam. Die iMage USB Webcam von Ecamm Network ist ab sofort auch in Europa verfügbar. Die Autofokus-Kamera bietet eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und kann ohne Treiber unter Mac OS X 10.4.3 oder neuer eingesetzt werden. Sie lässt sich mit nahezu jeder Anwendung, die auf QuickTime basiert, einsetzen, darunter Skype, iChat, iMovie, Photo Booth, aMSN, iStopMotion, Yahoo Messenger, iVisit, EvoCam oder Delicious Library. Laut des Distributors Higoto kann die iMage USB Webcam an Notebook-Displays befestigt werden, außerdem stehen eine Gewindebuchse für ein Stativ, eine Magnethalterung sowie Schraubenlöcher für eine Wandbefestigung zur Verfügung. Die Kamera benötigt neben Mac OS X 10.4.3 mindestens einen mit 600 MHz getakteten G3-Prozessor und eine USB 2.0-Schnittstelle. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 69,95 Euro. (sw)

(11:30 Uhr) Posterino 1.1 automatisiert Erstellung/Versand von Postkarten. Mit einigen Neuerungen wartet die Version 1.1 (7,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Posterino, eine Software zur Poster- und Grußkartenerstellung, auf. Die erzeugten Postkarten lassen sich auf Wunsch nun von der Schweizer Post drucken und automatisch versenden. Der Preis für Druck und (weltweiten) Versand beträgt pro Karte 2,99 Euro. Neu sind ferner direkter Flickr-Upload, eine zusätzliche Designvorlage und kleinere Verbesserungen an der Oberfläche. Posterino 1.1 kostet 24,95 Dollar (Update kostenlos) - im Preis enthalten sind der Druck und Versand von drei Postkarten. Mit der Anwendung, die Mac OS X 10.4 oder neuer benötigt, lassen sich sowohl so genannte "Life Poster" großformatige, mit vielen persönlichen Fotos bestückte Poster) als auch Gruß- und Postkarten erstellen. (sw)

(11:00 Uhr) Adium X 1.0.3 verbessert AirPort-Unterstützung. Die Version 1.0.3 des Instant Messengers Adium X befindet sich ab sofort im öffentlichen Betatest (17,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary). Zu den Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für das Messenger-Netzwerk AIM bei Verwendung eines AirPort Extreme- oder AirPort Express-Routers (durch NAT-PMP-Implementierung) und zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Druckfunktion, der Speicherverwaltung, Spotlight, iChat sowie der Benutzeroberfläche. Das finale Adium X 1.0.3 wird für Ende April erwartet. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Software ist für Textchats und Dateitransfers ausgelegt und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. (sw)

(10:30 Uhr) PulpMotion 1.1 mit AppleTV-Export. Das Präsentationsprogramm PulpMotion ist heute der Version 1.1 (82,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Aquafadas u. a. Export nach Apple TV, eine verfeinerte Oberfläche, Audioaufnahme per iSight (ohne Bild), verbesserter iPod-Export, zusätzliche Einstellungsoptionen und zahlreiche Bug-Fixes. PulpMotion benötigt Mac OS X 10.4.x und kostet 25 Euro (Update kostenfrei). Die Software stellt zahlreiche Vorlagen zur Verfügung, in die Fotos, Filme und Songs per Drag & Drop integriert werden können. PulpMotion kann Präsentationen mittels interaktiver Postkarten per E-Mail verschicken, auf einen iPod übertragen, als Bildschirmschoner speichern oder via iWeb im Internet publizieren. Außerdem lassen sich Live-Videoaufnahmen per iSight in Präsentationen integrieren. (sw)

Montag, 23. April 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Bericht: Final Cut Studio 2 ab Mitte Mai zu haben. Die vor einer Woche vorgestellte Videoproduktionslösung Final Cut Studio 2 soll um den 15. Mai auf den Markt kommen. Dies will das Gerüchteportal Think Secret von Apple-nahen Quellen in Erfahrung gebracht haben. Apple hatte Final Cut Studio 2 auf der Medien-Fachmesse NAB in Las Vegas vorgestellt und den Monat Mai als Auslieferungstermin genannt. Bei der Asset-Management-Lösung Final Cut Server soll es sich laut Think Secret um eine erweiterte Version der Software artbox von der Firma Proximity handeln, die Apple im Dezember 2006 aufgekauft hat. Experten erwarten, dass die Zahl der Final Cut Studio-User mit Einführung der neuen Version deutlich steigen wird. Apple beziffert die Zahl der Final Cut Studio-Userbasis auf 800.000, bis Jahresende könnte sie auf eine Million klettern. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Mittwoch: Neuer Apple-Quartalsbericht. Mit Spannung erwarten Analysten und Anleger den nächsten Quartalsbericht Apples, der am Mittwoch nach Börsenschluss in New York veröffentlicht wird. Obwohl Apple im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007, das die Monate Januar bis März umfasst, keine neuen Macs vorstellte, hat das Unternehmen seine Position im Computersegment ausgebaut. Laut Zahlen, die die Marktforschungsfirma Gartner letzte Woche bekannt gab (MacGadget berichtete), verbuchte der Mac-Hersteller in den USA ein Absatzplus von 30 Prozent und steigerte seinen Marktanteil von 4,0 auf 5,0 Prozent.

Die Analysten erwarten laut einer Umfrage von Thomson Financial für das zweite Apple-Quartal einen Umsatz von 5,17 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 64 Cents je Aktie. Apples eigene Prognose beläuft sich auf einen Umsatz zwischen 4,8 und 4,9 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 54 bis 56 Cents/Aktie. Im Vorjahr erwirtschaftete Apple bei einem Umsatz von 4,36 Milliarden Dollar einen Gewinn von 47 Cents. Damals verkaufte Apple - die Umstellung auf Intel-Chips hatte gerade begonnen - weltweit 1,112 Millionen Macs und 8,5 Millionen iPods. Der im Mac-Markt bekannte Analyst Shaw Wu von American Technology Research rechnet für das zweite Quartal mit einem Absatz von 1,4 Millionen Macs und 10,2 Millionen iPods. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. April 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Klage gegen Apple, neuer Mac-Treiber von Microsoft. Die Version 2.6.3 des kollaborativen Texteditors SubEthaEdit beseitigt Bugs und verbessert die Stabilität - daneben wurde die CSS- und PHP-Unterstützung verbessert. +++ FastMac hat einen internen Blu-ray-Brenner für Notebook- und Desktop-Macs angekündigt - er kostet 799,95 Dollar und kann neben Blu-ray-Medien auch DVDs und CDs brennen. +++ Amazon-Musicstore ohne DRM-Beschränkungen - laut der Times soll das Angebot im nächsten Monat den Betrieb aufnehmen. +++ Die Mac OS X 10.4-Oberfläche verstößt angeblich gegen ein Patent - die Firmen IP Innovation LLC und Technology Licensing Corporation haben deswegen Klage gegen Apple eingereicht. +++ Neuer Mac-Treiber für Microsoft-Eingabegeräte - über die Neuerungen von Microsoft IntelliPoint & IntelliType 6.2 ist bislang nichts bekannt. +++ Die Macworld hat Photoshop CS3 Extended getestet - die neue Bildverarbeitungssoftware erhielt 4,5 von 5,0 möglichen Punkten. (sw)

(20:00 Uhr) Kostenlose Virtualisierungssoftware für Mac OS X. Parallels Desktop erfreut sich unter Besitzern von Intel-Macs großer Beliebtheit, der Konkurrent VMware Fusion steht in den Startlöchern. Eine weitere und dazu (für den privaten Einsatz) kostenfreie Alternative ist VirtualBox, eine Open Source-basierte Virtualisierungssoftware, die nun als Betaversion für Mac OS X vorliegt. Sie ermöglicht die Installation von Windows XP und Windows Vista auf Intel-Macs und die gleichzeitige Nutzung von Mac- und Windows-Anwendungen. Einige Einschränkungen gibt es allerdings, so werden USB-Geräte und Shared Folders noch nicht unterstützt. Eine erste Finalversion soll im Laufe des zweiten Quartals erscheinen. (sw)

(19:00 Uhr) Strategiespiel Defcon jetzt für Mac OS X erhältlich. Das im Herbst 2006 für Windows erschienene Strategiespiel Defcon ist nun auch für den Mac verfügbar. Defcon ist an den Film WarGames (1983) angelehnt, in dem sich jugendliche Hacker Zugriff zu einem Steuerungscomputer für Nuklearwaffen verschaffen. Der Spieler übernimmt in Defcon die Kontrolle über die Militärmaschinerie eines Kontinents und tritt online gegen bis zu fünf menschliche Gegner oder lokal gegen den Computer an. Es gilt nicht nur dem Gegner möglichst viel Schaden zuzufügen, sondern gleichzeitig die eigene Bevölkerung vor atomaren Angriffen mit einem Abwehrschild zu schützen. Neben Atomraketen in Silos sowie auf Bombern und U-Booten stehen auch konventionelle Waffen zur Verfügung.

In dem Echtzeitspiel muss die Taktik klug gewählt werden - schlecht positionierte Abwehreinheiten oder zu früh gestartete Angriffe können die eigenen Siegchancen plötzlich zunichte machen. Bei Onlinespielen lassen sich Allianzen mit anderen Usern bilden, zudem stehen mehrere Spielmodi und Punktesysteme zur Auswahl. Defcon bietet ferner ein Tutorial und einen Browser zum Aufspüren von Online-Spielen. Für Windows verfügbare Defcon-Addons lassen sich auch unter Mac OS X nutzen. Defcon wird von Ambrosia Software für 25 Dollar angeboten, benötigt mindestens einen G4-Mac mit Mac OS X 10.4.x. Eine Demoversion steht zum Download (61,3 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(18:00 Uhr) FlightCheck 6.0 unterstützt InDesign CS3 und QuarkXPress 7. Markzware hat heute die Verfügbarkeit von FlightCheck 6.0 bekannt gegeben. Die Preflight-Software prüft Dokumente aus allen gängigen DTP- und Grafik-Programmen sowie PDF-Dateien vor dem Druck auf mögliche Fehler. Zu den Neuerungen in FlightCheck 6.0 zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Kompatibilität mit QuarkXPress 7.x und InDesign CS3, eine verbesserte Überprüfung von PDF-Dokumenten sowie Unterstützung für gängige Font-Management-Tools. FlightCheck Designer 6.0 kostet 199 Euro (Upgrade von Version 5.x: 99 Euro), FlightCheck Professional 499 Euro (Upgrade von Version 5.x: 199 Euro). Wer die Vorversion am oder nach dem 01. Februar erworben hat, erhält FlightCheck 6.0 kostenlos. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) Fission 1.5 mit neuen Tools für Audiobearbeitung. Rogue Amoeba hat heute die Version 1.5 (3,1 MB, englisch, Universal Binary) des Audioeditors Fission vorgestellt. Fission erlaubt das verlustfreie Bearbeiten von Musikdateien verschiedener Formate. Mit der Anwendung lassen sich beispielsweise bestimmte Teile aus einer Audiodatei entfernen (etwa um Handy-Klingeltöne zu erstellen), Fade-ins oder Fade-outs einbauen oder lange Aufnahmen in mehrere Dateien aufsplitten. Das neue Release wurde um Features zum Zusammenfügen von Audiofiles, zum Anpassen der Lautstärke und zum Kopieren und Einfügen von Audiosegmenten innerhalb einer Datei ergänzt. Ferner wurden kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie Bug-Fixes vorgenommen. Fission kostet 32 Dollar und benötigt Mac OS X 10.4.x (Update kostenfrei). (sw)

(14:00 Uhr) MacBook gehackt: Sicherheitslücke in Safari ausgenutzt (Update). In Apples Web-Browser Safari ist eine Schwachstelle entdeckt worden. Zwei Teilnehmern der Sicherheitskonferenz CanSecWest ist es offenbar gelungen, ein MacBook (Mac OS X 10.4.9 mit allen Updates) zu hacken. "Allerdings drangen sie nicht auf direktem Wege in den Rechner ein, vielmehr nutzen sie eine Lücke in Apples Webbrowser Safari. Beim Besuch einer von ihnen aufgesetzten präparierten Webseite wurde dann Schadcode auf das MacBook geschleust und mit den Rechten des angemeldeten Anwenders gestartet", meldet heise online. Details liegen bislang nicht vor, möglicherweise ist auch Firefox betroffen. Es wird erwartet, dass Apple in Kürze ein Update bereitstellen wird. Für den geglückten Versuch erhalten die beiden Hacker ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Dollar und ein MacBook. +++ Nachtrag: Die Sicherheitslücke steckt offenbar in der QuickTime-Software und betrifft das Ausführen von Java-Code durch QuickTime. (sw)

(13:30 Uhr) Webdesign-Anwendung Sandvox verbessert. Karelia bietet die Webdesign-Software Sandvox seit heute in der Version 1.2 (24,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Der Entwickler verspricht u. a. zusätzliche und verbesserte Designvorlagen, weitere Features zur Einbindung dynamischer Inhalte, neue Möglichkeiten zur Individualisierung von Designvorlagen, eine erweiterte Hilfefunktion, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie Integration von Google Webmaster-Tools und verbessertes Einfügen von HTML-Code (Sandvox Pro). Das Update von Sandvox 1.x ist gratis. In Sandvox werden die gewünschten Elemente für eine Site per Drag & Drop eingebaut, ein Assistent begleitet den Anwender durch den gesamten Erstellungsprozess. Der erzeugte Code soll vollständig den Spezifikationen von XHTML 1.0 entsprechen. Sandvox Pro kostet 79 Dollar und bietet zusätzliche Features, etwa zur manuellen Eingabe von HTML-Code oder Scripts. (sw)

(13:00 Uhr) Open Source-Softwarepaket für Web-Entwicklung. OpenWebsuite.org ist ein neues und plattformübergreifendes Softwarepaket für die Web-Entwicklung. Es basiert auf Java und lässt sich unter Mac OS X, Linux, Windows und anderen Betriebssystemen mit Java Runtime Environment einsetzen. OpenWebsuite.org besteht aus dem HTML-Editor (X)HTML-Format und dem Analyseprogramm WebAnalyse. Die Suite liegt seit dem Wochenende als Release Candidate vor. "Neuerungen in der neuen Version sind ein Redesign der gesamten Bedienoberfläche sowie Vereinfachungen der Installation und Nutzung unter Linux, Mac OS X und Windows. Die OpenWebsuite.org läuft zwar auch mit einem JRE ab Version 1.3, mit dem JRE 6 passt sich die Oberfläche jedoch soweit dem Betriebssystem an, so dass die Websuite nicht von einem Programm zu unterscheiden ist, das direkt für das jeweilige Betriebssystem entwickelt wurde", so der Chefentwickler Christian Diekmann. Die Finalversion wird für Mai oder Juni erwartet. (sw)

(12:30 Uhr) MacBook Pro: ExpressCard-Modem für UMTS und HSDPA. nova media hat heute ein ExpressCard-Modem für das MacBook Pro vorgestellt. Mit der Steckkarte lassen sich weltweit HSDPA- und UMTS- sowie EDGE- und GRPS-Verbindungen ins Internet aufbauen. Die dazu notwendige Software launch2net gehört zum Lieferumfang. Sie enthält die Zugangsdaten für die meisten Netzbetreiber auf allen Kontinenten. Daneben lassen sich die Zugangsdaten auch manuell eingeben, so der Hersteller. Das Globetrotter Express 7.2 Ready kommt im Mai für 355,81 Euro in den Handel. (sw)

(12:00 Uhr) Web-Browser Shiira 2.0 ist fertig. Der Web-Browser Shiira liegt seit heute in der finalen Version 2.0 (6,4 MB, englisch, Universal Binary) vor. Shiira basiert auf der gleichen Render-Engine wie Safari, zeichnet sich gegenüber der Apple-Software jedoch durch einen größeren Funktionsumfang aus. So bietet Shiira u. a. ein Tab-Exposé, eine Sidebar zur Anzeige von Bookmarks und Historie und eine wählbare Suchmaschine im Suchfeld. Shiira 2.0 wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, darunter ein Vollbildmodus, Performance-Verbesserungen, Tab-Thumbnails, die Darstellung von Historie und Bookmarks in transparenten Fenstern, eine Plugin-Schnittstelle, eine neu gestaltete Oberfläche und überarbeitete Voreinstellungen. Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

(11:30 Uhr) Poser 7.0: Neues Update behebt Fehler. Für Poser 7.0, eine Anwendung zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Figuren, ist ein weiteres Update erschienen. Das Service Release 1.1 korrigiert nach Angaben des Herstellers e frontier zahlreiche Probleme, beispielsweise im Zusammenhang mit dem Rendering, dem Dateiimport und der Simulation von Kleidung. Nähere Informationen finden sich hier. Poser 7.0 kostet 249,99 Dollar und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Das Programm läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. (sw)

(11:00 Uhr) Menüleistenkalender MagiCal komplett überarbeitet. Charcoal Design hat den beliebten Menüleistenkalender MagiCal im Hinblick auf verbesserte Performance und Stabilität komplett überarbeitet. Die Version 1.1 soll sich durch eine deutlich geringere Prozessorauslastung auszeichnen, zu den weiteren Neuerungen zählen die freie Anordnung der Menüeinträge per Drag & Drop, eine verbesserte Schriftendarstellung, Anpassung des Kalenderdesigns per CSS sowie zusätzliche Darstellungs- und Einstellungsoptionen. Derzeit liegt MagiCal 1.1 als Alphaversion (4,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Das Freeware-Tool erweitert die Menüleiste um einen aufklappbaren Monatskalender mit zahlreichen Einstellungsoptionen und iCal-Anbindung. (sw)