01. bis 10. Februar 2007

Donnerstag, 08. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Analyst: Apple zieht Abschied von Festplatten-iPods in Erwägung. Apple könnte sich noch in diesem Jahr von Festplatten-basierten iPods verabschieden und durchgängig auf Flash-Chips setzen. Zu dieser Einschätzung kommt der Analyst Jesse Tortora der Prudential Equity Group. Ein solcher Schritt würde den Weg zu einem schlankeren Video-iPod bereiten, der zudem wenig Strom benötigt als aktuelle Festplatten-Modelle. Nach Informationen der Prudential Equity Group ziehe Apple eine solche Umstellung angeblich ernsthaft in Erwägung. Zwar sei der Preis pro GB bei Flash noch höher als bei Festplatten, doch habe Apple bereits beim Wechsel von iPod mini auf iPod nano bewiesen, dass solche Überlegungen nur eine geringe Rolle spielten. Tortora sieht aufgrund der derzeitigen Kostensituation bei Flash-Chips einen Flash-iPod mit 32 GB als denkbares Szenario. Ein 30 GB-iPod bietet Platz für rund 40 Stunden Video, allerdings nur rund 3,5 Stunden Akkulaufzeit bei der Filmwiedergabe. Ein Flash-basieres Modell würde mit etwa 5,5 Stunden hier einen deutlich besseren Wert liefern. Flash-basierte Video-iPods könnten möglicherweise schon im Herbst dieses Jahres vorgestellt werden, so der Analyst weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Februar 2007

(17:30 Uhr) Firefox 3.0 in neuer Alphaversion. Die Mozilla Foundation hat eine zweite Alphaversion von Firefox 3.0 (Codename "Gran Paradiso") veröffentlicht - nur für Testzwecke, wie die Entwickler deutlich betonen. Für den Anwender sichtbare Veränderungen gibt es weiterhin kaum, die Neuerungen spielen sich bislang unter der Haube ab. So enthält Firefox 3.0 die neue Render-Engine Gecko 1.9, die die Darstellung von Web-Sites beschleunigen und verbessern soll. Firefox 3.0a2 bringe diesbezüglich zahlreiche Fortschritte, so die Mozilla Foundation. Das finale Firefox 3.0 soll im November erscheinen. Als Neuerungen sind - neben Gecko 1.9 - eine vereinfachte Installation von Erweiterungen, eine verbesserte Unterstützung von Flash-, QuickTime-, Java-, Acrobat- und WMV-Plugins, eine überarbeitete Bookmarkverwaltung sowie Verbesserungen bei Druckfunktion, Passwortverwaltung, Tabbed Browsing und Download-Manager geplant. Wichtig für Mac-User ist die - noch nicht vollständig abgeschlossene - Umstellung von QuickDraw- auf Quartz-Textdarstellung und die Verwendung nativer Mac OS X-Oberflächenelemente (Buttons, Aufklappmenüs...). (sw)

(16:30 Uhr) Digitale Musik ohne Kopierschutz? Reaktionen auf Forderung von Jobs. Die Forderung von Apple-Chef Steve Jobs, beim digitalen Musikvertrieb künftig auf jegliche Kopierschutzssysteme zu verzichten, weil diese ineffizient zur Bekämpfung von Musikpiraterie seien, hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Nachfolgend ein Überblick über die Pressestimmen bzw. Reaktionen auf den offenen Brief von Jobs: "Steve Jobs will nur ablenken" (FTD) +++ "Phonoverbände attackieren Steve Jobs" (ZDNet) +++ "Apple lässt den MP3-Markt seine Macht spüren" (Computer Reseller News) +++ "Musikbranche läuft Sturm gegen Apple-Chef" (FTD) +++ "Can Apple convince recording industry?" (USA Today). Laut einem Macworld-Artikel teilt Apple-Erzrivale Real Networks die Einschätzung von Jobs, dass DRM-Systeme kaum geeignet seien, um Musikpiraterie aufzuhalten. (sw)

(15:00 Uhr) New York: Senator fordert iPod- und Handy-Verbot für Fußgänger. Wer künftig in New York während einer Straßenüberquerung Musik mit seinem iPod hört, mit dem Handy telefoniert oder E-Mails mit einem Blackberry abruft, soll mit einer empfindlichen Geldstrafe belegt werden. Dies fordert der demokratische Senator Carl Kruger, der im Parlament des Bundesstaats sitzt. Als Begründung nennt er das hohe Sicherheitsrisiko. Wer sich als Fußgänger im Straßenverkehr bewege und dabei Musik höre oder telefoniere, sei zu sehr abgelenkt und ein potenzielles Unfallrisiko. Allein in seinem Distrikt seien seit September auf diese Weise drei Menschen ums Leben gekommen. Kruger fordert daher ein entsprechendes Verbot, dass bei Nichtbeachtung mit einer Strafe von 100 Dollar belegt werden soll. (sw)

(14:30 Uhr) Macworld Expo in der Schweiz? Die Macworld Expo kehrt offenbar in die Schweiz zurück. Wie die Web-Site macprime unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, soll der Messeveranstalter IDG den Organisatoren der MacSwiss die Erlaubnis erteilt haben, in diesem Sommer in Zürich eine Macworld Expo zu veranstalten. Die Mac-Fachmesse MacSwiss fand in den vergangenen beiden Jahren im Rahmen der Orbit/iEX in Zürich bzw. Basel statt. Die Schweizer Macworld Expo 2007 soll als Teil der Messe Orbit/iEX (22. bis 25. Mai in Zürich) ausgerichtet werden. (sw)

(14:00 Uhr) WWDC 2007: Apple nimmt Anmeldungen entgegen. Anfang der Woche gab Apple den Termin der World Wide Developer Conference 2007 bekannt, mittlerweile steht Entwicklern die Möglichkeit offen, sich für das Event anzumelden und einen Frühbucherrabatt zu erhalten. Ein Ticket kostet 999 Euro, der Fünferpack schlägt mit 3996 Euro zu Buche. Eine Premier-Mitgliedschaft in der Apple Developer Connection, die ein Ticket für die WWDC enthält, ist für 3499 Euro zu haben. Die Preise sind im Rahmen der Frühbucheraktion um 200 Euro reduziert. Die WWDC 2007 findet vom 11. bis zum 15. Juni in San Francisco statt. Experten gehen davon aus, dass der Schwerpunkt der Entwicklerkonferenz auf dem neuen Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" liegen wird, das im Frühjahr auf den Markt kommen soll. (sw)

(13:30 Uhr) Zeiterfassungssoftware iBiz in neuer Version. Die Zeiterfassungssoftware iBiz ist in der Version 3.1 (10,5 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Neu sind nach Angaben des Entwicklers IGG Software u. a. ein beschleunigter Programmstart, eine verfeinerte Oberfläche, zusätzliche Einstellungsoptionen und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. iBiz 3.1 benötigt Mac OS X 10.4.x und kostet 49,99 Dollar, das Update von Version 3.0.x ist kostenfrei. Das Programm eignet sich vor allem für Freiberufler oder Selbstständige, die den Zeitaufwand für Kundenprojekte erfassen wollen. iBiz bietet enge Verzahnung mit Mac OS X-Technologien und kann zudem Rechnungen erstellen. (sw)

(13:00 Uhr) Update für Age of Empires III. Aspyr Media hat dem Strategiespiel Age of Empires III ein Update spendiert. Die Version 1.0.1 soll die Stabilität verbessern und diverse Fehler entfernen, beispielsweise im Multiplayermodus und bei der Grafikdarstellung. Age of Empires III benötigt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel Core-Chip, 512 MB RAM und eine Grafikkarte mit 64 VRAM, ist zum Preis von 50 Euro im Handel erhältlich und ab zwölf Jahren freigegeben. Aus der Spielbeschreibung: "Die neue Version fährt dort fort, wo Age of Empires II: Age of the Kings endet. Der Spieler übernimmt die Rolle einer europäischen Großmacht, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neue Welt zu entdecken, zu erobern und zu kolonialisieren." Gegenüber dem Vorgänger bietet Age of Empires III verbesserte, detailreichere Grafiken mit zusätzlichen Effekten, eine Hauptstadt sowie zusätzliche Einheiten und Kampfformationen. (sw)

(12:30 Uhr) FTP-Server Rumpus verbessert. Maxum hat die FTP-Serversoftware Rumpus in der Version 5.1.2 vorgestellt. Sie bietet nach Herstellerangaben über ein Dutzend Bug-Fixes und Detailverbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit dem Administrationsprogramm, dem Web-Interface, der Protokollierung und dem Upload-Center. Rumpus 5.1.2 setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und ist zu Preisen ab 269 Dollar erhältlich. Das Update von Rumpus 5.x ist kostenfrei. Eine Demoversion (4,2 MB, englisch, Universal Binary) ist erhältlich. (sw)

Mittwoch, 07. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple-Chef fordert Abschaffung von Kopierschutzsystemen (Update). Apple-CEO Steve Jobs hat von der Musikindustrie einen Verzicht auf Kopierschutzsysteme gefordert. Das Digital Rights Management, kurz DRM, "funktionierte nicht und wird vielleicht nie funktionieren, um die Musikpiraterie aufzuhalten", schreibt Jobs in einem offenen Brief mit dem Titel "Thoughts on Music". Außerdem sei es kontraproduktiv, dass die Musikindustrie den Großteil ihrer CDs ohne jeglichen Kopierschutz verkaufe. Im vergangenen Jahr wurden online weniger als zwei Milliarden (DRM-geschützter) Songs abgesetzt - dem gegenüber stehen 20 Milliarden verkaufte und völlig ungeschützte Lieder auf CD. Jobs favorisiert eine DRM-freie Welt. "Das ist sicherlich die beste Alternative für die Verbraucher. Und Apple würde dies sofort begeistert annehmen." Apple würde sofort DRM-freie Musik im iTunes Store verkaufen, falls die Musikindustrie mitspiele. +++ Nachtrag: Der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray sieht nur geringe Chancen, dass die Musikindustrie dem Vorschlag von Steve Jobs, künftig digitale Musik ohne Kopierschutz zu verkaufen, folgen wird. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) iCreate 2/07: Foto-Special, neuer Mac & alte Daten, 50 Seiten Tutorials. Viele interessante Themen bietet die heute erschienene Ausgabe 2/07 der iCreate, das Magazin für kreative Mac-User. Foto-Special: iCreate nimmt Sie mit auf eine Shopping-Tour in Sachen Kamera, Programme, Drucker und Schnickschnack. Außerdem: Tipps, wie man bekannte Fehler beim Fotografieren vermeidet, wie man Bilder ausdrucken oder in Glas lasern lassen kann und welche Möglichkeiten iLife und OS X für digitale Fotos bereithalten. Familienjahrbuch in iDVD: Befreien Sie Ihre Familien- und Urlaubsfotos vom digitalen Staub und setzen Sie sich, Ihre Freunde und Familie und Ihre Fotos zielsicher in Szene. Hierbei werden so viele Themen und Tricks für iDVD berührt, dass Sie das Programm anschließend im Blindflug beherrschen sollten. Neuer Mac, alte Daten: Die iCreate zeigt, wie Sie Ihren neuen Mac einrichten und Ihre Daten von einem älteren Mac oder Windows-Computer übertragen. 50 Seiten Tutorials zu iLife, Mac OS X, Toast 8, Photoshop: Wir haben die Messlatte höher gelegt und bieten diesmal Tutorials nach deren Durcharbeiten Sie ein paar Tricks draufhaben, mit denen Sie sich selbst überraschen werden.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Februar 2007

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Drei ARM-Chips im iPhone? iClip 4.0 ist fertig. Die Mac Business Unit von Microsoft feiert zehnjähriges Bestehen - die MacBU arbeitet derzeit mit Hochdruck an Office 2008, das in der zweiten Jahreshälfte erscheinen soll. +++ Visual Basic-Scripts nach AppleScript konvertieren - das Magazin will dazu eine 150seitige Anleitung herausbringen. +++ Im iPhone arbeiten mindestens drei ARM-Prozessoren, behauptet Warren East, Chef des Chipherstellers ARM. +++ Apple plant angeblich eine Anti-Vista-Kampagne in seinen Retail Stores, meldet AppleInsider. Die Mitarbeiter sollen gegenüber den Kunden die Vorteile von Macs gegenüber Vista herausstreichen. Die Kampagne soll am Samstag beginnen. +++ iClip 4.0 ist fertig - die Software stellt beliebig viele Zwischenablagen zum raschen Abruf von Dateien aller Art zur Verfügung. (sw)

(20:30 Uhr) Default Folder X 3.0.3 verbessert Performance und Kompatibilität. Von St. Clair Software gibt es eine neue Version des beliebten Tools Default Folder X. Default Folder X erweitert die Öffnen-/Sichern-Dialoge von Mac OS X 10.3 oder neuer um zahlreiche Features, wie z. B. zur Anzeige des aktuellen Pfads, zum Aufrufen zuletzt benutzter Dateien und Ordner, zum Umbenennen und Löschen von Dateien, zur Erzeugung von ZIP-Archiven, zum Einblenden des Datei-Informationsfensters und zur Auswahl gerade im Finder geöffneter Fenster. Neu in Default Folder X 3.0.3 (6,4 MB, englisch, Universal Binary) sind eine minimierte RAM-Auslastung, zusätzliche Einstellungsoptionen für Kontextmenüs, Performance-Optimierungen, Kompatibilität mit den Developer-Builds von Mac OS X 10.5 sowie diverse Bug-Fixes im Zusammenhang mit Programmen wie Word, Creative Suite, Fetch, Mailsmith und iMovie. Default Folder X kostet 34,95 Dollar, das Update von Version 3.0.x ist gratis. (sw)

(17:30 Uhr) Cocoa-Workshop in München. Die beiden Softwarehersteller TheCodingMonkeys und Boinx Software laden Ende Februar zum 2. CocoaDevHouse. "Beim CocoaDevHouse treffen sich Cocoa-Entwickler, um in lockerer Atmosphäre einen Tag lang kollaborativ zu programmieren. Ziel ist der Erwerb neuer Kenntnisse über die Cocoa-Frameworks, viel Spaß und eventuell ein vorzeigbares Programm." Das Münchner CocoaDevHouse wird von Martin Ott (TheCodingMonkeys) und von Michael Ehrmann (Boinx Software) organisiert und findet in den Räumen von Boinx in Puchheim bei München statt. Veranstaltungstermin ist Samstag, 24. Februar, ab 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, weitere Informationen finden sich hier. (sw)

(17:00 Uhr) Apple plant Retail Store in Sydney. Apple treibt die Internationalisierung seiner Retailkette voran. Wie die Zeitung Sydney Morning Herald meldet, soll in Sydney ein Retail Store des Mac- und iPod-Herstellers entstehen. Man habe Pläne für die Errichtung eines Ladens eingereicht und warte nun auf die Genehmigung durch die Behörden, wird Apple-Sprecher John Marx zitiert. In welchem Zeitraum der Apple Retail Store eröffnet werden soll und in welchem Teil der Metropole er sich befindet, dazu schweigt Apple bislang. Insider spekulieren, dass sich Apple in ein neues, zentral gelenes Einkaufszentrum an der Ecke George Street und King Street einmieten wird. Für das laufende Jahr wird mit der Eröffnung der ersten Apple Retail Stores in Kontinentaleuropa gerechnet. (sw)

(16:30 Uhr) GimmeSomeTunes 3.5 mit Detailverbesserungen. Eternal Storms Software bietet GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für iTunes, jetzt in der Version 3.5 (734 KB, englisch, Universal Binary) an. "Neu in diesem Release sind viele Bugfixes und kleinere Verbesserungen, wie z. B. Unterstützung für nicht-romanische Schriftzeichen beim Coverholen. Die wichtigsten Neuerungen betreffen aber das Lyrics-Fenster. Dies kann nun in der Größe verändert werden, es gibt nun einen Scrollbalken zum Scrollen der Lyrics und ein Kontextmenü, das den User schnell die Lyrics ändern lässt", so der Entwickler. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Freeware-Tool stellt einen Mini-Controller zur Steuerung von iTunes zur Verfügung und blendet zu jedem Song Informationen (inkl. Liedtexte) und ggf. das Cover ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Cover und Liedtexte lädt das Programm auf Wunsch aus dem Internet. (sw)

(14:00 Uhr) Painter X: Corel nennt Euro-Preise. Gestern kündigte Corel die neue Malsoftware Painter X an, heute gab das Unternehmen die Euro-Preise bekannt. Die Vollversion kostet demnach 410,08, das Upgrade 210,33 Euro. Die Spezialedition "Corel Painter X Limited Edition Can", die neben Vollversion und Handbuch auch eine Trainings-DVD, ein Painter X-Kompositionswerkzeug und ein Painter X-Poster enthält, wird für 455,33 Euro angeboten (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Das englischsprachige Painter X kommt Ende Februar auf den Markt, eine englischsprachige Version folgt im Frühjahr. Painter X bietet viele Neuerungen, darunter Anpassung an Intel-Macs, die neue Malwerkzeugkategorie "Realistische Borstenpinsel", Performance-Optimierungen, verbesserter Photoshop-Import, ein verbesserter Farbmixer, verbessertes Photo Painting, erweitertes Farbmanagement und ein Workspace Manager. (sw)

(13:30 Uhr) Software-Synthesizer Massive verbessert. Native Instruments hat heute die Version 1.1 des Software-Synthesizers Massive angekündigt. "Das Update erweitert die hochauflösende Synthese-Engine von Massive mit kraftvollen virtuell-analogen Oszillatoren und einem markanten neuen Filtermodell. Darüber hinaus bietet Native Instruments' KORE-kompatibles Synthesizer-Flaggschiff in Version 1.1 viele weitere Detailverbesserungen in allen Bereichen", teilte das Unternehmen mit. Als Detailverbesserungen zählt Native Instruments u. a. Wavetables und Noise-Wellenformen, einen neuen Verzerrer-Effekt, eine ausgefeilte Randomize-Funktion für Hüllkurven, eine verfeinerte Oberfläche und mehr als 140 zusätzliche Presets in der Sound-Library auf. Das Update von Massive 1.0.x ist kostenfrei. Die Software ist für Mac OS X (Universal Binary) und Windows zum Preis von 299 Euro im Handel zu haben. (sw)

(13:00 Uhr) Vortragsreihe zu Helios-Serverprodukten. Promo Datentechnik führt im Frühjahr eine Neuauflage der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt: Helios" durch. "Der halbtägige 'Treffpunkt: Helios' bietet Anwendern und anderen fachlich Interessierten in unregelmäßiger Reihenfolge und an wechselnden Standorten an der Praxis orientierte Vorträge zu Themen rund um die Helios-Serverlösungen", so der Distributor in einer Pressemitteilung. Folgende Beiträge sind für das Frühjahr geplant: "Potenzial - Ausgabeoptimierung durch das Helios-Drucksystem", "PDF-Preflight in der Praxis" und "Produktionsabläufe mit dem Helios Script Server automatisieren". Daneben sollen Tipps zum Helios-Publishingserver vermittelt werden. "Treffpunkt: Helios" findet am 06.03. in Köln, am 08.03. in Stuttgart, am 27.03. in München, am 29.03. in Berlin und am 18.04. in Hamburg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 65 Euro (inkl. Imbiss). (sw)

(12:30 Uhr) Update für Datenrettungssoftware Data Rescue II. Prosoft Engineering hat ein Update für das Datenrettungsprogramm Data Rescue II herausgebracht. Neu in der Version 1.1.1 sind Stabilitätsverbesserungen, Boot-Unterstützung für aktuelle Macs sowie diverse kleinere Bug-Fixes. Die Anwendung rettet einzelne Dateien oder den kompletten Datenbestand von beschädigten Laufwerken und sichert diese auf einem anderen Medium. Diese Vorgehensweise garantiert, dass durch den eigentlichen Rettungsversuch nicht noch mehr Schaden angerichtet wird. Das Update von Data Rescue II 1.x ist kostenfrei. Die deutschsprachige Ausführung von Data Rescue II wird vom Distributor brainworks zum Preis von 104,28 Euro vertrieben. (sw)

(12:00 Uhr) UseNet-Reader MacSoup läuft native auf Intel-Macs. Die Shareware-Software MacSoup ist ab sofort in der finalen Version 2.8 erhältlich. Die wichtigste Neuerung ist die Anpassung an Intel-basierte Macs. Darüber hinaus wurden zahlreiche Fehler beseitigt. MacSoup 2.8 liegt für Mac OS X 10.1.3 oder neuer sowie Mac OS 9.x in den Sprachen Deutsch und Englisch vor. Der UseNet- und E-Mail-Client ist für 20 Euro zu haben. Das Update von MacSoup 2.7 ist kostenfrei. (sw)

Dienstag, 06. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(17:30 Uhr) Apple gibt Termin für WWDC 2007 bekannt. Apple hat heute den Termin für die diesjährige Entwicklerkonferenz bekannt gegeben. Die World Wide Developer Conference 2007, kurz WWDC, findet vom 11. bis zum 15. Juni in San Francisco statt. Weitere Details nannte Apple nicht. Im Mittelpunkt der WWDC 2007 dürfte das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" stehen, das für Frühjahr erwartet wird. Die WWDC ist das wichtigste Event für Mac-Entwickler. In verschiedenen Workshops zeigen Mitglieder von Apples Developerteam die neuesten Technologien von Mac OS X und vermitteln Programmiertechniken und Tipps. In den vergangenen Jahren wurde die WWDC mit einer Keynote von Apple-CEO Steve Jobs eröffnet. Im Jahr 2005 überraschte er die IT-Branche mit der Ankündigung, künftig Intel-Chips zu verwenden. Im Jahr 2006 wurden Mac OS X 10.5 "Leopard" und der Mac Pro erstmals gezeigt. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Apple veröffentlicht GeForce 7300 GT Firmware Update (Update). Apple hat in der Nacht zum Dienstag das GeForce 7300 GT Firmware Update ins Netz gestellt. Es eignet sich für alle Mac Pro-Systeme, die serienmäßig mit einer oder mehreren GeForce 7300 GT-Grafikkarten ausgeliefert wurden. Das Update, das Mac OS X 10.4.7 oder neuer benötigt, installiert eine neue Firmware auf der Nvidia-Grafikkarte. Details zu den Änderungen machte der Mac-Hersteller nicht. Das GeForce 7300 GT Firmware Update steht über diesen Link sowie über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. +++ Nachtrag: Laut MacFixIt löst das Update offenbar diverse Probleme bei der Bilddarstellung. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Februar 2007

(18:00 Uhr) Mehr Mac-Spiele in Sicht: Kooperation zwischen TransGaming und Nvidia. Gute Nachrichten für Spielefans. Durch eine Kooperation zwischen TransGaming und dem Grafikkartenhersteller Nvidia sollen künftig mehr Spiele für Mac OS X auf den Markt kommen. TransGaming bietet mit Cider eine moderne Engine, die die einfache Portierung von Windows-Spielen auf den Mac ermöglicht. Diese wurde nun in der Form erweitert, dass Cider-basierte Mac-Portierungen auf High-Level-Shader für Microsofts Direct3D mittels Nvidias CgFX-Framework zugreifen können. Dies soll die Portierung von Windows-Spielen auf Intel-Macs nicht nur beschleunigen, sondern vergrößert auch die Zahl der potentiellen Portierungskandidaten. (sw)

(17:00 Uhr) Corel: Painter X läuft native auf Intel-Macs. Corel hat eine verbesserte Version der Malsoftware Painter für den Mac angekündigt. Die wichtigste Neuerung: Painter liegt erstmals als Universal Binary vor. Darüber hinaus bietet Painter X ein neuartiges Malsystem sowie zusätzliche Malwerkzeuge, einen verbesserten Farbmixer, Performance-Optimierungen, verbesserten Photoshop-Import, erweiterte Unterstützung für Wacom-Stifttabletts, ein verbessertes Farbmanagement, Unterstützung für viele Photshop-Plugins und einen Workspace Manager zur Anpassung der Benutzeroberfläche. Painter X benötigt mindestens einen mit 700 MHz getakteten G4-Prozessor sowie Mac OS X 10.3.9 und kommt gegen Monatsende in der englischsprachigen Ausführung zum Preis von 429 Dollar (Upgrade 229 Dollar) auf den Markt. Eine deutschsprachige Version soll im Frühjahr folgen. (sw)

(16:30 Uhr) MailFactory 2.5 als deutschsprachige Version. MailFactory 2.5, ein Programm zum Gestalten und Drucken von Etiketten, Versandaufklebern und Grußpostkarten, ist ab sofort auf Deutsch erhältlich. Die Lokalisierung wurde von der Firma danholt consulting services vorgenommen. Zum Funktionsumfang von MailFactory 2.5 zählen u. a. Adressimport aus vielen Programmen (darunter Mac OS X-Adressbuch, Entourage, FileMaker, Eudora, Excel...), Unterstützung für Fensterbriefumschläge und alle gängigen Postkartenformate, eine umfangreiche Bibliothek mit Design, Cliparts und Maskenvorlagen, Unterstützung vieler Etikettenformate (inkl. Etikettendrucker von Brother, DYMO und Seiko) ein Editor zur Erstellung eigener Designs bzw. Etiketten- und Adressformate, umfassende Druckereinstellungen sowie Drucker-Kalibrierung. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 19,95 Dollar bzw. 39,95 Dollar in der Pro-Version. Letztere bietet eine Datenbankfunktion für den Massenversand. (sw)

(12:00 Uhr) Microsoft: Sicherheitslücke in Excel 2004. Microsoft informiert auf einer Web-Seite über eine jüngst entdeckte Schwachstelle in der Tabellenkalkulation Excel. Durch die so genannte "Zero Day"-Lücke können Angreifer die gleichen Zugriffsberechtigungen wie der aktuelle Benutzer erhalten. Betroffen sind sowohl Office 2004 für Mac OS X als auch Office 2000/2003 und Office XP für Windows. Einen Patch gibt es bislang noch nicht, Microsoft rät zu größter Vorsicht beim Öffnen von Excel-Files unbekannter Herkunft. (sw)

(11:30 Uhr) MAMP Pro: Serverumgebung für professionelle Web-Entwicklung. living-e hat eine erweiterte Ausführung des beliebten Tools MAMP vorgelegt. MAMP installiert in wenigen Sekunden eine vollwertige Serverumgebung mit Apache, PHP, MySQL und diversen Tools für Test- und Entwicklungszwecke. Eventuell bereits bestehende Apache-Installationen in Mac OS X werden dabei nicht berührt. Das um zahlreiche Features ergänzte MAMP Pro soll sich auch für die professionelle Web-Entwicklung eignen. So lassen sich beliebig viele Server für Live-Tests aufsetzen. Die lokale Namensauflösung wird von MAMP Pro übernommen. "Um eine möglichst authentische Umgebung zu simulieren, schaltet der MAMP PRO auch den lokalen Mailserver ein, so dass auch der Versand von Skripten per PHP möglich wird", so der Hersteller. Darüber hinaus kann MAMP Pro einen lokalen Server mit einem Dynamic-DNS-Anbieter verbinden. MAMP Pro kostet 39 Euro, eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(11:00 Uhr) Update für Buchführung vX 5.0. Intex Publishing hat für die Finanzsoftware Buchführung vX 5.0 ein kostenfreies Update bereitgestellt. Neu in der Version 5.0.3 sind u. a. Web-Banking-Integration, Splitbuchungen, Kontenrahmen mit 19 Prozent Umsatz- bzw. Vorsteuer, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und eine beschleunigte Bilanzansicht. Das unter Mac OS X (Universal Binary) und Windows lauffähige Buchhaltungsprogramm ist zu Preisen ab 79 Euro erhältlich. Zu den Features zählen (je nach Ausführung) eine Gewinn- und Verlustrechnung, eine Einnahme-/Überschussrechnung gemäß amtlichem Formular, eine frei strukturierbare Bilanz, Standardkontenrahmen, Umsatzsteuervoranmeldung, ein Kassen- und ein Rechnungseingangsbuch, eine Reisekostenabrechnung und Fahrtenbücher. (sw)

Montag, 05. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(16:30 Uhr) Apple und Beatles-Plattenfirma legen Rechtsstreit bei. Apple und die Apple-Plattenfirma Apple Corps haben ihren Markenrechtsstreit beigelegt. In einer gemeinsamen Presseerklärung teilten die beiden Unternehmen heute mit, dass eine neue Vereinbarung hinsichtlich der Nutzung des Markennamens "Apple" unterzeichnet wurde. Danach erhält der Mac- und iPod-Hersteller sämtliche Rechte an der Marke "Apple" und lizenziert bestimmte davon an Apple Corps. Der Beatles-Plattenfirma ist es dadurch möglich, unter ihrem bisherigen Namen ihr Geschäft fortzuführen. Jedes Unternehmen kommt für seine eigenen Verfahrenskosten auf, weitere Details zur Vereinbarung wurden nicht genannt.

Apple Corps hatte dem Mac-Hersteller vorgeworfen, gegen eine in den 90er Jahren getroffene Vereinbarung verstoßen zu haben und unerlaubt ins Musikbusiness eingestiegen zu sein. Apple hingegen argumentiert, mit dem iTunes Store lediglich eine Verkaufsplattform anzubieten. Dieser Argumentation schloss sich letztes Jahr ein Londoner Gericht an. Diese Streitigkeiten sind nun vom Tisch. Ob die Beatles-Musik bald im iTunes Store zu haben sein wird, ist weiter unklar. In den vergangenen Monaten wurde mehrfach über einen Exklusivdeal zwischen Apple und Apple Corps spekuliert. Mitte Januar berichtete Electronista, dass eine solche Vereinbarung möglicherweise am Valentinstag angekündigt werde. Die Voraussetzungen dafür sind nun gegeben - und schließlich präsentierte Apple-CEO Steve Jobs die Musikfeatures des iPhone auf der MacWorld Expo mit einigen Tracks der Beatles. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Mac OS X 10.4.9 noch in dieser Woche? Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen vor wenigen Tagen eine weitere Vorabversion (Build 8P125 für PowerPC; Build 8P2125 für Intel) von Mac OS X 10.4.9 an die Entwickler verteilt. Diese soll gegenüber früheren Builds keine bekannten Fehler aufweisen. Dies könnte ein Indiz für eine kurz bevorstehende Freigabe des kostenlosen Betriebssystemupdates sein. Mac OS X 10.4.9 befindet sich seit mehr als zwei Monaten in der Entwicklung. Das Update bietet mehr als 100 Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen in Bereichen bzw. Programmen wie Datensynchronisierung, Bluetooth, Bonjour, .Mac, FireWire, Flash, USB, iCal, OpenGL, Rosetta, OpenSSH, CoreAudio, CoreImage, Automator, Dashboard-Widgets, Schriften, Netzwerk, WebCore, Aktivitätsanzeige, CUPS und iChat-Videokonferenzen mit sich. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Apple trotz der näher rückenden Markteinführung von Mac OS X 10.5 "Leopard" ein weiteres größeres Update für "Tiger" anbieten wird, möglicherweise unter der Versionsbezeichnung 10.4.10. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Im Interview: Evan Schoenberg, Chefentwickler des Instant Messengers Adium X. Adium X zählt zu den beliebtesten Open Source-Programmen für Mac OS X. Mit der kostenlosen Software, die jetzt in der Version 1.0 erschienen ist, lassen sich Textnachrichten mit anderen Usern austauschen und auch Dateien übertragen. Der große Vorteil von Adium X ist die Kompatibilität - so werden die Instant Messenger-Netzwerke ICQ, AIM/.Mac, Jabber, Google Talk, MSN Messenger, Yahoo! Messenger und noch einige andere unterstützt. Chefentwickler des Projekts ist Evan Schoenberg. MacGadget sprach mit dem 23-jährigen Medizinstudenten der Emory University School of Medicine von Atlanta über Hintergründe und Zukunft von Adium X. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Februar 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Fotos der neuen AirPort Extreme-Basisstation, Klage gegen Apple und Nike. AppleInsider hat hoch auflösende Fotos der neuen AirPort Extreme-Basisstation veröffentlicht. +++ Die Adweek hat Apples "Get a Mac"-Werbekampagne analysiert. +++ Die Firma PhatRat Technology hat Apple und Nike verklagt - das Nike+iPod Sport Kit verletze angeblich ein Patent, behauptet PhatRat Technology. +++ Bei AppleInsider findet sich ein ausführlicher Test des bunten iPod shuffle. +++ Die Macworld hat eine neue (nicht öffentlich verfügbare) Beta von Photoshop Lightroom getestet - Adobes neue Fotosoftware kommt Mitte Februar auf den Markt. +++ Die Version 1.0.1 von Posterino bietet zusätzliche Themes, eine verfeinerte Oberfläche und einige Bug-Fixes - mit dem Programm lassen sich Life Poster sowie Grußkarten erstellen. +++ Die Datenbanklösung Valentina ist in der Version 2.5.5 erschienen - sie verbessert den mySQL-Import und beseitigt Fehler. (sw)

(20:00 Uhr) Spanning Sync gleicht iCal mit Google Calendar ab. Spanning Sync ist eine neue Software, die Kalender zwischen iCal und Google Calendar synchronisiert. Das Tool bietet eine Zwei-Wege-Datenübertragung. Änderungen in Google Calendar werden nach iCal übertragen und umgekehrt. Die Synchronisierung lässt sich entweder manuell oder nach wählbaren Intervallen durchführen. Spanning Sync liegt derzeit als Betaversion (1,1 MB, englisch, Universal Binary) vor und benötigt Mac OS X 10.4.8 oder neuer. Der Preis steht noch nicht fest. (sw)

(17:00 Uhr) iStumbler verbessert WLAN-Erkennung. iStumbler ist eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Software zum Aufspüren von WLANs (AirPort- oder AirPort Extreme-Karte vorausgesetzt), Bluetooth-Geräten und mDNS-Netzwerken. Sie zeigt in Echtzeit die Signalstärke der gefundenen Netzwerke zusammen mit weiteren Informationen, darunter Netzwerkname, Status und Verschlüsselung, an. Die heute erschienene Release 98 (644 KB, englisch, Universal Binary) bietet ein überarbeitetes AirPort-Plugin, dass die Erkennung von WLAN-Netzwerken verbessern soll. Neu sind außerdem verfeinerte Statusangaben, Anpassung des Spectrum-Widgets an Intel-Macs sowie diverse kleinere Verbesserungen. (sw)

(16:00 Uhr) Austauschakku für Video-iPod. Der auf Mac- und iPod-Zubehör spezialisierte Hersteller Sonnet Technologies hat sein Angebot um einen Austauschakku für Apples Video-iPod ergänzt. "Gerade der Akku des iPod 5G wird bei Nutzung der Videofunktion stark gefordert. Entsprechend häufig ist ein Nachladen erforderlich. Dabei nimmt die Akku-Kapazität nach und nach ab - die Spieldauer verkürzt sich. Die Sonnet iPod Battery ist ein hochwertiger Akku, mit dem sich der Original-Akku vollwertig ersetzen lässt", teilte das Unternehmen heute mit. Der Austauschakku wird inklusive Werkzeug, das für den Aus- bzw. Einbau erforderlich ist, und einer Video-CD, auf der sämtliche Arbeitsschritte dokumentiert sind, geliefert. Der Preis beträgt ca. 25 Euro. (sw)

(15:00 Uhr) MagiCal: Kostenloser Kalender für die Menüleiste. MagiCal ist ein kostenloses Tool, das die Mac OS X-Menüleiste um einen aufklappbaren Monatskalender ergänzt und sich durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten auszeichnet. So lassen sich die Monatskalender beispielsweise jederzeit "abreißen" und als separates Fenster darstellen (wahlweise nur im Finder oder als schwebendes Fenster, das in allen aktiven Programmen sichtbar ist). Für Zeit und Datum stehen verschiedene Darstellungsformate zur Verfügung, daneben kann MagiCal das aktuelle Datum in der Menüleiste anzeigen. MagiCal steht derzeit in der Version 1.0.5 (5,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)

(02:30 Uhr) Instant Messenger Adium X: Version 1.0 ist fertig. Nach einer mehr als einjährigen Entwicklungsphase steht ab sofort die finale Version 1.0 (14,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Adium X zum Download bereit. Adium X ist ein multiplattformfähiger Instant Messenger (für Textchats und Dateitransfers), der auf der Mac-Plattform zu den beliebtesten Open Source-Anwendungen zählt. Adium X 1.0 bietet insgesamt mehr als 600 Verbesserungen und Bug-Fixes. Zu den wichtigsten zählen verbesserte Unterstützung für die Netzwerke AIM, ICQ, .Mac, MSN, Jabber und Gadu-Gadu, ein Setup-Assistent, eine verfeinerte Oberfläche, ein neuer Logviewer, ein verbessertes Account-Management, eine einfachere Verwaltung eigener Profildaten, Stabilitätsverbesserungen, ein Manager zur Verwaltung von Plug-ins, eine verbesserte iTunes-Integration und zusätzliche Funktionen zum Schutz der Privatsphäre. Adium X 1.0 liegt als Universal Binary vor und läuft ab Mac OS X 10.3.9. Weitere Details zu Adium X 1.0 erfahren Sie im MacGadget-Interview mit Evan Schoenberg, dem Chefentwickler des Projekts. (sw)

(01:30 Uhr) Disney: 1,3 Millionen Filme im iTunes Store verkauft. Der digitale Vertrieb von Spielfilmen wird als weiteres Standbein für den iTunes Store immer wichtiger. Disney hat nach eigenen Angaben innerhalb von drei Monaten mehr als 1,3 Millionen Filme über Apples Plattform verkauft. Laut der Financial Times erhöhe dies den Druck auf andere Hollywoodstudios, sich dem iTunes Store anzuschließen. Bislang bieten nur Disney und Paramount Filme im iTunes Store an. Andere Studios befürchten Einbrüche beim DVD-Absatz - Bedenken, die Disney-Chef Bog Iger nicht teilt. Er erwartet sich durch den Online-Vertrieb einen insgesamt stärkeren Konsum von Videomaterial. Filme wie "Cars" oder "Fluch der Karibik 2" würden zudem zeigen, dass DVDs weiterhin sehr gefragt sind. (sw)

(01:00 Uhr) Tool bringt iCal-Aufgabenliste in die Menüleiste. Wer sich mit einem einzigen Mausklick einen Überblick über seine iCal-Aufgabenliste verschaffen möchte, sollte sich das Tool High Priority einmal näher ansehen. Es ergänzt die Menüleiste um ein Menü, in dem alle Einträge der ToDo-Liste von iCal aufgeführt sind. Die Einträge können beliebig sortiert werden, etwa nach Priorität, Kalendertyp oder Datum, und lassen sich außerdem bearbeiten (bzw. neue Einträge hinzufügen). Die Konfiguration von High Priority erfolgt über die Systemeinstellungen. Die Software kostet sechs Dollar und liegt derzeit in der Version 1.1.1 (357 KB, englisch, Universal Binary) vor. (sw)

Freitag, 02. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) MacBook (Pro) bald mit LED-Displaybeleuchtung? Verbesserte Macs brachte das Jahr 2007 bislang nicht, doch ist es letztlich nur eine Frage der Zeit, bis Apple neue Modelle präsentieren wird. Das Gerüchtemagazin Think Secret will nun von gut unterrichteten Kreisen erste Details über die nächste MacBook (Pro)-Generation erfahren haben. Demnach will Apple künftig angeblich LCD-Bildschirme mit LED-Hintergrundbeleuchtung verbauen. Diese hat gegenüber der traditionell in Notebooks verwendeten CFFL-basierten Hintergrundbeleuchtung mehrere Vorteile. So verbrauchen LEDs nicht nur weniger Strom, sie sorgen außerdem für eine hellere Beleuchtung und verbesserte Farbdarstellung. Zudem ermöglichen sie eine dünnere Bauweise als bei CFFL. Aus Kostengründen werde Apple LED-beleuchtete LCD-Displays anfangs vermutlich nur im 13,3 Zoll-MacBook und um 15,4 Zoll-MacBook Pro einsetzen, so Think Secret weiter. Möglicherweise könnte in der nächsten MacBook Pro-Generation der neue Core 2 Duo-Chip T7700 (2,4 GHz Taktfrequenz, 800 MHz Systembus) sein Debüt feiern. Als wahrscheinlichen Markteinführungszeitraum für verbesserte MacBooks (Pro) gibt Think Secret das zweite Quartal an. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Februar 2007

(18:00 Uhr) MOAB meldet Schwachstellen in Apple-Anwendungen. Der "Month of Apple Bugs" (MOAB) ist beendet. Die Initiatoren veröffentlichten Details zu insgesamt 31 Sicherheitslücken in Mac OS X bzw. Mac-Software. Zuletzt machten sie auf mehrere Format-String-Schwachstellen in vier Apple-Anwendungen aufmerksam. "Die Ursache der Fehler steckt laut Bericht in zahlreichen von Apples AppKit-Framework zur Verfügung gestellten Funktionen. Sie würden von mehreren Anwendungen falsch eingesetzt, sodass daraus ein Sicherheitsproblem resultiere. Betroffen sind der Help Viewer 3.0.0, Safari 2.0.4, iMovie HD 6.0.3 und iPhoto 6.0.5, die beim Aufruf mit präparierten Dateinamen abstürzen", so heise online. Einen Patch von Apple gibt es noch nicht. Bislang hat der Mac-Hersteller nur eine von MOAB gemeldete Lücke geschlossen. Mit weiteren Security-Updates ist allerdings für die nahe Zukunft zu rechnen. (sw)

(17:30 Uhr) Exporttool für Mac OS X-Adressbuch verbessert. Dibomedia hat die Version 1.4 (390 KB, mehrsprachig, Universal Binary) der Software Export Adress Book herausgebracht. Diese "unterstützt AppleScript, um den Export von Addressbuchkontakten automatisieren zu können. Im Gegensatz zur eingebauten Automator-Aktion, die nur den Export in eine Textdatei mit Tabulator-separierten Werten ermöglicht, kann damit jedes in 'Export Address Book' mögliche Exportformat (TSV, CSV, HTML-Tabelle, vCard) genutzt werden", so der Entwickler. Mit dem Shareware-Tool (12,50 Euro zzgl. Mehrwertsteuer; Update kostenfrei) lassen sich Einträge des Mac OS X-Adressbuchs mit allen Feldern (auch mit selbst definierten Etiketten) in diverse Formate exportieren. Export Adress Book benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

(17:00 Uhr) Interarchy 8.5 mit zahlreichen Verbesserungen. Das beliebte Internet-Utility Interarchy ist seit heute in der Version 8.5 (7,8 MB, englisch, Universal Binary) zu haben. Neu sind nach Angaben des Entwicklers nolobe beispielsweise Anbindung an das Terminal, erweiterte AppleScript-Unterstützung, ein Dock-Menü, ein verbessertes Informationsfenster für Dateien, eine verbesserte Handhabung von Zeitzonen und Datumsangaben sowie kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche. Die Software ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kostet 59,95 Dollar (Update von Version 8.x: gratis). Interarchy 8.6 ist ein Dateitransfer-Manager, der alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV unterstützt. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

(16:30 Uhr) Neuer Release Candidate von Parallels Desktop 2.5. Die Virtualisierungslösung Parallels Desktop 2.5 steht kurz vor der Fertigstellung. Der Hersteller Parallels Inc. hat einen zweiten Release Candidate (38,5 MB, mehrsprachig) der Software herausgebracht, der etliche Fehler beseitigt. Zu den Neuerungen in Parallels Desktop 2.5 zählen Unterstützung für USB 2.0, die Verwendung von Boot Camp-Partitionen, Drag & Drop-Dateiaustausch von Dateien und Ordnern zwischen Mac OS X und Windows, das Brennen von CDs und DVDs in Virtual Machines, verbesserte Netzwerk-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine verbesserte Grafik-Performance sowie etliche Detailverbesserungen. Das finale Parallels Desktop 2.5 soll in Kürze erscheinen. (sw)

(16:00 Uhr) Browser-Marktanteile: Safari legt zu. Die Marktforschungsfirma NetApplications hat neue Zahlen zur Verbreitung von Web-Browsern vorgelegt. Erfreulich ist dabei die Entwicklung bei Safari. Der Apple-Browser hat in den letzten zwölf Monaten kontinuierlich zugelegt und kratzt inzwischen an der Marke von fünf Prozent. Im Januar erreichte Safari laut NetApplications 4,7 Prozent nach 4,24 Prozent im Dezember. Einen kleinen Dämpfer gab es für Firefox, der in den letzten Monaten immer mehr User für sich gewinnen konnte. Der Firefox-Marktanteil lag im Januar bei 13,67 Prozent nach 14,00 Prozent im Vormat. Der Internet Explorer legt leicht von 79,64 auf 79,75 Prozent zu. Opera rutschte von 0,87 auf 0,73 Prozent. NetApplications ermittelt die Marktanteile der Browser auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. (sw)

(15:30 Uhr) Erweiterung für Rollercoaster Tycoon 3 fast fertig. Voraussichtlich noch in diesem Monat kommt "Soaked", eine Erweiterung für die Wirtschaftssimulation Rollercoaster Tycoon 3, auf den Markt. Die Mac-Version befinde sich derzeit in der abschließenden Testphase, ließ der Spielepublisher Aspyr Media verlauten. In Rollercoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. "Soaked" erweitert das Spiel um die Möglichkeit, Erlebnisbäder und Wasser-Attraktiven zu errichten. Das Addon benötigt neben der Vollversion des Spiels mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4- oder G5-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.4.8. (sw)

Donnerstag, 01. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Außergerichtliche Einigung zwischen Apple und Cisco? Die Ankündigung des Multifunktionshandys iPhone Mitte Januar konterte Cisco mit einer Klage gegen Apple wegen vermeintlicher Markenrechtsverletzung. Man besitze das Recht an dem Namen iPhone bereits seit dem Jahr 2000 und biete zudem unter dieser Bezeichnung Produkte an, teilte Cisco damals mit. Apple wies die Anschuldigungen zurück. Es gebe mehrere Unternehmen, die die Bezeichnung iPhone nutzten, außerdem seien Ciscos Markenrechte angreifbar und Apple sei das erste Unternehmen, des den Namen für ein Handy verwende. Nun ist eine außergerichtliche Einigung zwischen beiden Unternehmen offenbar in Reichweite gerückt. Beide Parteien haben sich laut einer Meldung der Nachrichtenagentur AP darauf verständig, dass Apple mehr Zeit erhält, um offiziell auf die Klage zu antworten. Diese Zeit wollen beide Unternehmen für Gespräche nutzen, um möglicherweise eine Verständigung in den umstrittenen Fragen zu erzielen. Apple will das iPhone im Juni in den USA und im vierten Quartal in Europa auf den Markt bringen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. Februar 2007

(18:00 Uhr) OmniPlan 1.1 verbessert Performance und Stabilität. Omni Group arbeitet an einem ersten Update für die neue Projektmanagementsoftware OmniPlan. OmniPlan 1.1, das sich im Betatest (9,9 MB, englisch, Universal Binary) befindet, soll Stabilitäts- und Performance-Optimierungen, verbesserten Im- und Export, erweiterte AppleScript-Unterstützung, eine verbesserte Druckfunktion und etliche Bug-Fixes bieten. OmniPlan 1.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 149,95 Dollar. Das Programm soll über eine intuitive Benutzeroberfläche verfügen, die nur eine geringe Einarbeitung erfordert. Jedem Projekt lassen sich Aufgaben, Ressourcen (Mitarbeiter, Materialien und Ausstattung) und ein Zeitplan zuweisen, wichtige Ereignisse im Projektverlauf können zudem hervorgehoben werden. OmniPlan soll sich ferner durch ein umfassendes Ressourcenmanagement auszeichnen, mit dem sich Schwachstellen innerhalb eines Projektes aufspüren und Kosten überwachen lassen. (sw)

(17:30 Uhr) "Star Wars: Empire at War" erscheint im Februar, nur für Intel-Macs. Die Mac-Version des Echtzeitstrategiespiels "Star Wars: Empire at War" steht kurz vor der Fertigstellung und erscheint noch in diesem Monat. Dies gab der Aspyr Media heute bekannt. Außerdem: "Star Wars: Empire at War" wird es nur für Intel-Macs geben. Aspyr Media begründet dies mit dem enormen Aufwand, der für ein Universal Binary-Release notwendig gewesen wäre. Die PowerPC-Unterstützung hätte den Erscheinungstermin um Monate verzögert, so das Unternehmen. In "Star Wars: Empire at War" - das Spiel ist einige Jahre vor "Star Wars Episode IV angesiedelt" - entscheidet sich der Spieler entweder für die Seite der Rebellen oder für das Imperium und muss um die Vorherrschaft in der Galaxie kämpfen. Das Spiel soll Weltraum- und Bodenschlachten, diverse Multiplayer-Modi, ein im Vergleich zu anderen Titeln stark vereinfachtes Ressourcenmanagement und abwechslungsreiche Missionsziele bieten. Die deutschsprachige Ausgabe soll 55 Euro kosten. (sw)

(16:30 Uhr) P4 Kontorist: Software zur Einnahme-Überschuss-Rechnung. P4 Kontorist ist ein ab Mac OS X 10.3.9 und Windows 2000 lauffähiges Programm zur Erstellung einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung. "Es eignet sich für Kleinunternehmer und Selbständige, die nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet sind und im Rahmen der EÜR ihre Finanzbuchhaltung erstellen. Die Daten in P4-Kontorist werden in Stammdaten und Buchungen eingeteilt. Zu den Stammdaten gehören die Angaben für den Mandanten und das Wirtschaftsjahr. Weitere Bestandteile sind die Steuercodes, die Kontengruppen und der Kontenplan", so der Hersteller Parkstreet. Zum weiteren Funktionsumfang zählen Textbausteine, eine Gewinnermittlung, eine Umsatzsteuerberechnung und eine Saldenliste. Eine Einzelplatzlizenz kostet 145 Euro (Download) bzw. 150 Euro (CD). Eine Demoversion von P4 Kontorist steht zum Download (16,5 MB, deutsch) bereit. (sw)

(16:00 Uhr) OmniWeb 5.5.4 behebt Bugs. OmniWeb bietet ab sofort eine Betaversion (17,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von OmniWeb 5.5.4 an. Diese entfernt diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der History, JavaScript, den Lokalisierungen und den Bookmarks. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion nannte der Hersteller nicht. Der Web-Browser benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 29,95 Dollar. Das Update von OmniWeb 5.x ist gratis. OmniWeb basiert wie Safari auf der Render-Engine WebKit, bietet jedoch im Vergleich zum Apple-Browser zusätzliche Funktionen. (sw)

(15:30 Uhr) Mac-Habu 9.3 mit integriertem Kassenbuch. MC Richter hat eine verbesserte Version der Buchhaltungs- und Fakturasoftware Mac-Habu vorgelegt. Als Neuerungen nennt das Unternehmen ein integriertes Kassenbuch (inklusive der Möglichkeit, das Kassenbuch zwischen zwei Installationen abzugleichen), Anpassungen im Zuge der Umsatzsteuererhöhung, Anpassung der Datev-Schnittstelle für Österreich, eine verbesserte Schnittstelle zu Online-Banking-Software sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das unter Mac OS 9.x und Mac OS X (Universal Binary) lauffähige Mac-Habu 9.3 ist in den Ausführungen Bronze, Silber und Gold zu Preisen von 40, 70 und 100 Euro erhältlich. Die Updates von Mac-Habu 7.1 oder neuer sind kostenlos. Das Programm, das eine doppelte Buchhaltung samt Features für Angebots- und Rechnungserstellung bietet, richtet sich an Privathaushalte, Freiberufler, Selbstständige und Kleinbetriebe. (sw)

(15:00 Uhr) Airfoil 2.0.6 verbindet Audio-Software mit AirPort Express. Rogue Amoeba Software hat das beliebte Tool Airfoil in der Version 2.0.6 (4,1 MB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind volle Unterstützung für IPv6, ein aktualisierter Crash-Reporter und einige Bug-Fixes. So wurde u. a. ein Problem behoben, das zu einer starken CPU-Auslastung führte. Airfoil bindet beliebige Audio-Anwendungen an eine oder mehrere AirPort Express-Basisstationen an. So überträgt Airfoil (Preis: 25 Dollar; Update von Version 2.0.x: kostenfrei) etwa die vom RealPlayer oder VLC media player beziehungsweise anderen Anwendungen (wie etwa Browser oder Spiele) wiedergegebene Musik drahtlos an eine HiFi-Anlage, die mit AirPort Express verbunden ist. Auch andere Audioquellen, wie etwa USB-Radios oder Mikrophone, werden unterstützt. (sw)