Meldungen vom 11. bis 20. Februar 2007

Montag, 19. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Adobe liefert Photoshop Lightroom aus (Update). Adobes neue Fotosoftware Photoshop Lightroom wird seit heute in der englischen Version ausgeliefert. Die deutschsprachige Ausführung soll Anfang März folgen. Photoshop Lightroom ist für Mac OS X (Universal Binary) und Windows zum Einführungspreis von 207 Euro (danach 296 Euro) erhältlich. Die Software soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen. Zur Fotobearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Features und Filter zur Verfügung. Photoshop Lightroom unterstützt über 150 RAW-Dateiformate und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 768 MB RAM sowie Mac OS X 10.4.x. Das Programm befand sich von Anfang 2006 bis Anfang 2007 im öffentlichen Betatest, an dem sich nach Herstellerangaben mehr als 500.000 User beteiligt haben. +++ Nachtrag: Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Verbraucherschützer erhöhen Druck auf Apple. Seit Sommer 2006 steht Apple wegen des geschlossenen DRM-Systems im iTunes Store im Mittelpunkt der Kritik von europäischen Verbraucherschützern. Mit einem offenen Brief positioniert sich der Apple-Chef Steve Jobs zwar argumentativ auf deren Seite, doch Jobs sieht in der Musikindustrie das Haupthindernis, das dem ungeschützten digitalen Musikvertrieb im Wege stehe. Nun droht Apple wegen den Lizenzbedingungen im iTunes Store neuer Ärger, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Auslöser ist die "Charta für Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt", die das Bundesministerium für Verbraucherschutz zusammen mit Verbraucherschutzverbänden erarbeitet hat und die in den europäischen Prozess eingebracht werden soll.

Die Forderung ist bekannt: Wer digitale Musik kauft, soll diese ohne Einschränkung auf beliebigen Endgeräten abspielen dürfen. "Der fünfseitige Entwurf soll nach bisherigen Plänen spätestens auf einer Konferenz der europäischen Verbraucherschutzminister Mitte März vorgestellt werden. [...]. Sollte die Initiative des derzeitigen EU-Ratsvorsitzenden Deutschland auf europäischer Ebene weitere Unterstützer finden, dürfte es für Apple schwer werden, das bisherige Geschäftsmodell beizubehalten. Denn es ist kaum vorstellbar, dass der Konzern iTunes EU-weit schließt", so die FTD. Von der Charta wären allerdings auch andere Anbieter, wie Musicload, Real oder Microsoft, betroffen. In der Musikindustrie ist das Thema DRM offenbar nicht mehr unumstritten. Wie das Wall Street Journal vor einigen Tagen meldete, denkt das Musiklabel EMI über den Online-Musikvertrieb ohne Kopierschutz nach. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. Februar 2007

(17:30 Uhr) Carbon Copy Cloner 3.0 läuft native auf Intel-Macs. Das beliebte Tool Carbon Copy Cloner liegt ab sofort als Universal Binary vor. Die Anwendung erstellt 1:1-Kopien von Festplatten bzw. einzelnen Partitionen. Dies ist etwa dann sinnvoll, wenn ein Mac für eine Reparatur eingeschickt werden muss, eine bestehende Installation auf einen neuen Mac übertragen werden oder nach einem Festplattentausch das komplette System mit allen Einstellungen, Erweiterungen und Programmen wieder aufgespielt werden soll. Auch für Backup- und Notfallzwecke eignet sich Carbon Copy Cloner, da die erstellten Kopien bootfähig sind. Zu den Neuerungen in der Version 3.0, die sich im Betatest (1,2 MB, englisch, Universal Binary) befindet, gehören neben der Anpassung an Intel-Macs u. a. eine beschleunigte Oberfläche, Backups via Netzwerk, erweiterte Scheduling- und Backup-Funktionen und Wiederaufnahme abgebrochener Backups. Der Carbon Copy Cloner 3.0 setzt Mac OS X 10.4.8 voraus und ist Donationware. (sw)

(16:30 Uhr) Interarchy 8.5.1 behebt Fehler. Das Internet-Utility Interarchy ist seit heute in der Version 8.5.1 (7,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) verfügbar. Diese behebt mehrere Bugs, zum Beispiel im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, dem Terminal und WebDAV. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 59,95 Dollar (Update von Version 8.x: gratis). Interarchy 8.6 ist ein Dateitransfer-Manager, der alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV unterstützt. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

(15:30 Uhr) Bluetooth-Nachrüstkit für Mac Pro. FastMac hat ein Bluetooth-Upgrade für den Mac Pro auf den Markt gebracht. Das Bluetooth 2.0-Modul wird laut FastMac direkt mit der Hauptplatine von Apples Desktop-Workstation verbunden und belegt keinen PCI Express-Steckplatz. Treiber oder Software werden nicht benötigt. Das Bluetooth-Nachrüstkit kostet 25,95 Dollar, eine Video- und eine PDF-Einbauanleitung werden mitgeliefert. FastMac gibt auf das Produkt ein Jahr Garantie. (sw)

(14:30 Uhr) Virenscanner ClamXav verbessert. Die kostenfreie Anti-Viren-Software ClamXav ist in der Version 1.0.7 (26,7 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Diese basiert auf der neuen ClamAV-Engine 0.9, die Performance-Optimierungen, eine verbesserte Erkennung von Viren und Phishing-Mails sowie Unterstützung für zusätzliche Kompressionsformate bieten soll. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige ClamXav nutzt die Anti-Viren-Engine ClamAV (Open Source) zum Scannen von E-Mails, Attachements, Downloads und Dokumenten nach Windows-Viren. Vor allem Anwender, die häufig Dateien mit Freunden und Kollegen, die mit Windows arbeiten, austauschen, sollten ClamXav regelmäßig verwenden, um nicht u. U. verseuchte Dateien weiterzugeben. Zudem besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Viren und Trojaner über kurz oder lang auch für Mac OS X auftauchen bzw. kursieren werden. Auch für einen solchen Fall empfiehlt es sich, eine aktuelle Kopie von ClamXav auf der Festplatte zu haben. (sw)

(14:00 Uhr) Adobe: Camera Raw 3.7 unterstützt zusätzliche Digicams. Adobe hat das Camera Raw-Plugin für die Bildbearbeitungssoftware Photoshop in der Version 3.7 herausgebracht. Diese wurde um Unterstützung für die Digitalkameras Nikon D40 und Pentax K10D ergänzt. Das kostenlose Plugin ermöglicht den direkten Zugriff auf Raw-Fotomaterial von mehr als 130 professionellen Digitalkameras. Es benötigt Photoshop CS2 bzw. Photoshop Elements 4.0/5.0. Ebenfalls neu von Adobe ist der DNG Converter 3.7, der RAW-Dateien in das DNG-Format umwandelt. Das Tool unterstützt nun ebenfalls die genannten Kameramodelle. (sw)

(13:30 Uhr) Adium X 1.0.1 in Finalversion veröffentlicht (Update). Der Instant Messenger Adium X liegt seit dem Wochenende in der finalen Version 1.0.1 (14,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise Stabilitätsverbesserungen, aktualisierte Lokalisierungen sowie etliche Fehlerkorrekturen, u. a. im Zusammenhang mit dem Speichermanagement, der Benutzeroberfläche und MSN. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Programm ist für Textchats ausgelegt und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. Unterdessen haben die Arbeiten an Adium X 1.0.2 begonnen. Die nächste Version soll vorrangig Bugs beheben und voraussichtlich im März erscheinen. +++ Nachtrag: Laut den Adium X-Entwicklern wurden innerhalb von zwei Wochen nach Einführung der Version 1.0 mehr als 600.000 Downloads gezählt. (sw)

Freitag, 16. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple-Subnotebook zur WWDC? Ein ultraschlankes, nur mit den nötigsten Features ausgerüstetes Notebook, das eine hohe Akkulaufzeit bietet, steht auf der Wunschliste vieler Mac-User ganz oben. Glaubt man einem Bericht des gewöhnlich sehr treffsicheren Gerüchtemagazins AppleInsider, bereitet Apple den Wiedereinstieg in das Subnotebook-Geschäft vor. In den 90er Jahren war das Unternehmen in diesem Segment sehr aktiv, langjährige Anwender erinnern sich an Produkte wie PowerBook Duo oder PowerBook 2400. Laut AppleInsider könnte ein neues Apple-Subnotebook bereits Mitte Juni zur WWDC 2007 vorgestellt werden. Es soll kleiner, dünner und leichter als das MacBook (Pro) sein und über Flash-Speicher verfügen. Damit könnten der Energieverbrauch gedrosselt und Bootzeiten verkürzt werden, so der Bericht. Ein optisches Laufwerk sei nicht geplant. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple veröffentlicht Security Update 2007-002 und Java-Updates. Mit dem Security Update 2007-002 beseitigt Apple vier im Rahmen des "Month of Apple Bugs" gemeldeten Schwachstellen. Zwei Lücken ermöglichten es Angreifern, die Anwendung iChat mittels DoS-Attacken zum Absturz zu bringen bzw. Schadcode auszuführen. In der Komponente UserNotification beseitigte der Mac-Hersteller einen Bug, durch den ein lokaler User root-Rechte erlangen konnte. Eine weitere geschlossene Sicherheitslücke betrifft den Finder. Durch ein modifiziertes Disk Image konnte ein Angreifer Programmabstürze auslösen und Schadcode einschleusen. Das Security Update 2007-002 steht für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X (Server) 10.4.8 (PowerPC / Intel) über die genannten Links sowie über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. Ebenfalls neu von Apple: "Java für Mac OS X 10.4, Release 5". Es "enthält die Unterstützung für die aktuellen Sommerzeit- und Zeitzonen-Informationen und verbessert die Zuverlässigkeit und Kompatibilität mit Java 2 Platform Standard Edition 5.0 und Java 1.4 unter Mac OS X 10.4.8 oder neuer", so Apple. Das "Java für Mac OS X 10.3, Update 5" bietet ebenfalls die Unterstützung für die aktuellen Sommerzeit- und Zeitzonen-Informationen und beseitigt Bugs. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple aktualisiert Final Cut Pro und WebObjects (Update). Für die Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro ist ein kostenfreies Update erschienen. Die Version 5.1.3 bietet laut Apple "wichtige Bug-Fixes". Die Installation wird allen Final Cut Pro 5.1.x-Anwendern empfohlen. Neu in der Version 5.3.3 der Web-Entwicklungsumgebung WebObjects ist die Unterstützung für die aktuellen Sommerzeit- und Zeitzonen-Informationen. Für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X 10.4.8 gibt es ferner ein Sommerzeit-Update. "Das Sommerzeit-Update für Mac OS X und Mac OS X Server passt die Sommerzeiteinstellungen für die USA und Kanada an die neuen Regelungen an, die ab März 2007 gültig sind. Das Update beinhaltet auch die neuesten Zeitzonen-Informationen für andere Länder", so Apple. Alle Updates sind wie gewohnt via Software-Aktualisierung erhältlich. +++ Nachtrag: In diesem PDF-Dokument führt Apple die Änderungen in Final Cut Pro 5.1.3 auf. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. Februar 2007

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: Anrufbeantworter in iChat 4.0, Software-Updates. Bei TUAW findet sich ein Screenshot von der Anrufbeantworter-Funktion in iChat 4.0 - die Software ist Teil von Mac OS X 10.5 "Leopard". +++ Engadget hat die neue AirPort Extreme-Basisstation getestet - unterdessen berichtet ArsTechnica von einer Schwachstelle in dem Apple-Funkrouter. +++ Microsoft-CEO Steve Ballmer warnt vor überzogenen Umsatzerwartungen bei Windows Vista - die Börse quittierte diese Aussage mit Kursabschlägen bei der Microsoft-Aktie. +++ RoughlyDraftet.com sieht Wachstumschancen für Apple im Geschäftskundensegment. +++ Software-Updates: Intaglio 2.9.4, SwitchRes X 3.7.7, Snak 5.2.1, CrushFTP 4.0.8. Alle neuen Versionen bietet Bug-Fixes und Detailverbesserungen. (sw)

(16:30 Uhr) Deutschsprachiger Support für QuarkXPress. Quark hat sein Supportangebot verbessert und bietet ab sofort kostenlose technische Unterstützung für die DTP-Software QuarkXPress in deutscher und französischer Sprache. "Diese Entscheidung folgt dem bereits eingeführten kostenlosen technischen Support in englischer Sprache und ist Teil der kundenfokussierten Strategie, mit der Quark Kreativ- und Medienprofis gegenübertritt", teilte das Unternehmen mit. Registrierte QuarkXPress-Kunden erhalten von Montag bis Freitag von 08:30 bis 17:30 Uhr technischen Support via Telefon und E-Mail. Details finden sich hier. (sw)

(16:00 Uhr) Cisco und Apple verhandeln weiter. Apple und Cisco führen weiter Gespräche, um ihren Rechtsstreit bezüglich des Markennamens "iPhone" außergerichtlich beizulegen. Wie nun Cisco mitteilte, hat Apple um eine weitere Fristverlängerung gebeten. Cisco sei zuversichtlich, dass bis zum 21. Februar eine Einigung erzielt werden könne. Anfang der Woche meldete das Wall Street Journal, dass beide Unternehmen angeblich kurz vor dem Abschluss einer Vereinbarung stünden. (sw)

(15:30 Uhr) Parallels Desktop 2.5rc3 verbessert Vista-Unterstützung. Parallels Inc. hat einen dritten Release Candidate der Virtualisierungslösung Paralles Desktop 2.5 veröffentlicht. Dieser bietet experimentelle Unterstützung für Mac OS X 10.5 "Leopard", verbessert die Kompatibilität mit USB-Geräten, behebt diverse Bugs und bietet die Möglichkeit, eine Windows XP-Installation auf Windows Vista aufzurüsten. Zu den Neuerungen in Parallels Desktop 2.5 zählen Unterstützung für USB 2.0, die Verwendung von Boot Camp-Partitionen, Drag & Drop-Dateiaustausch von Dateien und Ordnern zwischen Mac OS X und Windows, das Brennen von CDs und DVDs in Virtual Machines, verbesserte Netzwerk-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine verbesserte Grafik-Performance sowie etliche Detailverbesserungen. Das finale Parallels Desktop 2.5 soll in Kürze erscheinen. (sw)

(15:00 Uhr) Live 6.0.5 verbessert Stabilität, behebt Fehler. Für die Musikproduktionsumgebung Live 6.0 gibt es ein neues Update. Die Version 6.0.5 soll die Stabilität der Software verbessern und zahlreiche Fehler beheben. Darüber hinaus gab es diverse Detailverbesserungen im Zusammenhang mit dem Dateiimport. Das Update von Live 6.0.x ist kostenfrei. Im Betatest befindet sich Live 6.0.6, das Textverbesserungen enthält und Probleme mit der Fensterdarstellung auf großen Bildschirmen korrigiert. Live 6.0 kostet 469 Euro (Download) bzw. 549 Euro (Boxversion mit gedrucktem Handbuch). (sw)

(14:30 Uhr) Adium X 1.0.1 mit Fehlerkorrekturen. Mit zahlreichen Bug-Fixes wartet die Version 1.0.1 des beliebten Instant Messengers Adium X, die sich im Betatest befindet, auf. So wurden u. a. Probleme im Zusammenhang mit dem Speichermanagement, der Benutzeroberfläche und MSN behoben. Darüber hinaus wurden die Stabilität verbessert und die Lokalisierungen aktualisiert. Das finale Adium X 1.0.1 soll in Kürze erscheinen. Adium X benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Das Open Source-Programm unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. (sw)

Donnerstag, 15. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(20:30 Uhr) Bericht: Apple sucht Grafiker für Spiele. Apple will offenbar die Entwicklung von Spielen für den iPod intensivieren und möglicherweise sogar Spiele für das iPhone entwickeln. Wie AppleInsider berichtet, sollen Studenten des Savannah College of Art and Design von einem von Apple beauftragten Personalvermittler kontaktiert werden sein. Diese Personalvermittlung sei auf der Suche nach talentierten Grafikern für 2D- und 3D-Spiele. Apple hat für den Video-iPod die beiden Spiele Texas Hold'em und Vortex entwickelt. In dieser Woche bestätigte Electronic Arts, wegen Spielen für das Multifunktionshandy iPhone Gespräche mit Apple zu führen. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Umfrage: Sind Sie mit der Qualität von Apple-Hardware zufrieden? Apple will mit seinen Produkten nicht nur in puncto Innovation und Design Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Qualität. Zuverlässig, mit hochwertigen Materialen gebaut und passgenau verarbeitet - dies erwarten auch die Kunden von einem Premiumanbieter wie Apple. In der jüngeren Vergangenheit war das Unternehmen jedoch teilweise weit von diesem Anspruch entfernt. Etliche Kinderkrankheiten bei den ersten MacBook (Pro)-Modellen sowie die im Jahr 2006 gestarteten Reparaturprogramme für PowerBook G4, iMac G5, Power Mac G5 sorgten bei Apples Kundschaft für Verärgerung. Zwar sind alle Probleme inzwischen behoben, doch kritisieren einige User, dass Apple teilweise recht spät auf die Beschwerden reagierte. Auf der anderen Seite gibt es nach wie vor viel Lob für die Qualität von Apple-Produkten. Unsere Umfrage zu diesem Thema: Welche Erfahrungen haben Sie zuletzt gemacht? Sind Sie mit der Qualität von Apple-Hardware zufrieden?

Die vorherige Umfrage ("Hat die Ankündigung des iPhone Ihre Erwartungen erfüllt?") wurde mit 2320 abgegebenen Stimmen beendet. Auf "Ja, auf jeden Fall!" entfielen 70,1 Prozent, auf "Geht so" 15,1 Prozent und auf "Nein, hatte mir mehr erhoff" 14,8 Prozent. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. Februar 2007

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Windows Vista unter Parallels Desktop, neue AirPort-Basisstation im Test. In Boston soll ein Flagship Apple Retail Store entstehen, meldet The Boston Globe. Die Eröffnung ist noch für dieses Jahr geplant. +++ Simplenet hat eine Anleitung zur Installation von Windows Vista unter Parallels Desktop veröffentlicht. +++ Das Spiel Pirates of the Caribbean Online wird auf den Mac portiert - die Windows-Version erscheint im Frühjahr, die Mac-Version soll kurz danach folgen. +++ MacFixIt hat die neue AirPort Extreme-Basisstation getestet. +++ Der Spieleentwickler Freeverse arbeitet an 3D-Versionen seiner Kartenspiele. +++ nova media hat die Preise für Mac-kompatible UMTS-Modems und Notebook-Datenkarten reduziert - neu im Angebot ist die PC Card GlobeTrotter MAX 7.2 Ready, die für Datenraten von bis zu 7,2 Mbit/Sekunde ausgelegt ist. +++ Die Umweltschutzorganisation Greenpeace glaubt, dass Apple bald mehr für den Umweltschutz tun wird. (sw)

(17:30 Uhr) Updates für TextWrangler und BBEdit. Bare Bones Software hat heute die Verfügbarkeit von BBEdit 8.6.1 und TextWrangler 2.2.1 bekannt gegeben. Die neuen Versionen beider Text- und Codeeditoren warten nach Herstellerangaben mit Stabilitätsverbesserungen, Performance-Optimierungen sowie einer Reihe von Fehlerkorrekturen auf. BBEdit 8.6.1 kostet 125 Dollar und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Das Update von BBEdit 8.5 oder neuer ist kostenlos. TextWrangler 2.2.1 ist Freeware und liegt ebenfalls als Universal Binary vor. (sw)

(16:30 Uhr) Rennsimulation Colin MacRae Rally im März? Eigentlich sollte das Spiel bereits Ende 2005 erscheinen, doch dauerte die Entwicklung länger als geplant und machte die Zeitpläne des Spielepublishers Feral Interactive zunichte. Die Rede ist von der Mac-Version der Rennsimulation Colin McRae Rally 2005. Wie nun MacGameStore meldet, soll das Spiel nun endlich im März ausgeliefert werden. Colin McRae Rally 2005 soll sich durch eine realitätsnahe Simulation (auch hinsichtlich der Beschädigungen der Rennwagen), detailreiche Grafiken, über 30 Fahrzeuge, verschiedene Spielmodi (Karriere, Championship und Multiplayer), mehr als 300 Wertungsprüfungen und 20 Rally-Events an neun Locations auszeichnen. (sw)

(13:30 Uhr) GraphicConverter 5.9.5 mit Detailverbesserungen. Lemke Software hat für die Bildbearbeitungssoftware GraphicConverter ein neues Update vorgelegt. Neu in der Version 5.9.5 sind vnt-Import, Import von JPEGs aus PowerPoint-Dateien, verbesserte Bearbeitung animierter GIFs, Transfer zwischen IPTC-Metadaten zwischen JPEG, TIFF und RAW, zusätzliche Seitenverhältnisse im Beschneiden-Menü, Import von JPEGs und PDFs aus winmail.dat-Dateien sowie etliche weitere Detailverbesserungen und einige Bug-Fixes. Der GraphicConverter 5.9.5 ist für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs) verfügbar. Der GraphicConverter (25 Euro; Update kostenlos) kann Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und in 75 Formaten exportieren. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(12:00 Uhr) Google Earth für Mac OS X in neuer Version. Google Earth für Mac OS X ist in der Version 4.0.2736 (29,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Über Neuerungen bzw. Bug-Fixes ist bislang nichts bekannt. Die Software liefert hoch auflösende Satellitenbilder von allen Orten der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten sowie Hintergrundinformationen und 3D-Darstellungen zu Sehenswürdigkeiten. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Google Earth 4.0 ist in der Basisausführung kostenlos. Die Varianten Plus (mit Unterstützung für GPS-Geräte) bzw. Pro (für Unternehmen) kosten 20 bzw. 400 Dollar. (sw)

(11:30 Uhr) OmniGraffle 4.2 im Betatest (Update). Hunderte Bug-Fixes in fast allen Bereichen der Software, Stabilitätsverbesserungen sowie zahlreiche Verbesserungen verspricht Omni Group für OmniGraffle 4.2, das sich ab sofort im öffentlichen Betatest befindet. Dazu zählen beispielsweise das Verschmelzen von Ebenen, erweiterte Spotlight-Unterstützung, ein Inspector für Dokumenteneinstellungen, Kompression von Dateien, verbesserte Bearbeitungstools und eine verfeinerte Oberfläche. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest. OmniGraffle ist eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software zur Erzeugung von Diagrammen und Charts. OmniGraffle Standard kostet 69, OmniGraffle Professional 125 Euro. Das Update von OmniGraffle 4.x ist kostenfrei. +++ Nachtrag: Omni Group veröffentlichte außerdem OmniPlan 1.1b2. Gegenüber der ersten Betaversion gab es diverse Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen sowie Bug-Fixes im Zusammenhang mit Im- und Export sowie Druckfunktion. (sw)

(11:00 Uhr) OmniWeb 5.5.4 ist fertig. Der Web-Browser OmniWeb liegt seit heute in der finalen Version 5.5.4 (17,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese entfernt nach Angaben des Entwicklers Omni Group diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der History, JavaScript, den Lokalisierungen, dem Download-Manager und den Bookmarks. OmniWeb 5.5.4 benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 29,95 Dollar. Das Update von OmniWeb 5.x ist kostenlos. OmniWeb basiert wie Safari auf der Render-Engine WebKit, bietet jedoch im Vergleich zum Apple-Browser zusätzliche Funktionen. (sw)

(10:30 Uhr) Business Card Composer 4.1.3 veröffentlicht. Der Business Card Composer steht ab sofort in der Version 4.1.3 (26,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Neu sind verbesserte Unterstützung des Mac OS X-Adressbuch, eine verfeinerte Oberfläche sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Der ab Mac OS X 10.3 lauffähige Business Card Composer 4.1.3 (Preis: 34,95 Dollar; Update: gratis) dient zum Erstellen und Drucken von Visitenkarten und Namensschildern für private und geschäftliche Zwecke. Die Software verfügt über eine umfangreiche Vorlagenbibliothek und Cliparts-Sammlung, diverse Designtools, Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch sowie iPhoto und eine umfangreiche Druckfunktion inklusive mehr als 700 Drucklayouts für Visitenkartenpapier namhafter Hersteller. (sw)

Mittwoch, 14. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Analyst erwartet starken "Leopard"-Absatz. Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard", das Gerüchten zufolge möglicherweise bereits im März erscheint, hat gute Chancen, ein Verkaufsschlager zu werden. Zu dieser Einschätzung kommt der Analyst Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray. Munster rechnet mit 2,6 Millionen verkauften "Leopard"-Kopien innerhalb eines Monats nach Einführung und mit rund neun Millionen abgesetzten Lizenzen innerhalb des ersten Jahres. Zum Vergleich: Bei "Tiger" im Jahr 2005 waren es zwei bzw. sieben Millionen Kopien. Die installierte Basis von Mac OS X habe sich seitdem laut Munster um 25 Prozent von 16 auf 20 Millionen User vergrößert. Der Analyst erwartet für dieses Jahr einen weiter steigenden Mac-Absatz, auch wenn es im laufenden Quartal unter Umständen einen leicht negativen Effekt auf den Mac-Marktanteil geben könnte, was primär auf Computer-Neuanschaffungen infolge der Einführung von Windows Vista zurückzuführen sei. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple: Neue AirPort Extreme-Basisstation trifft in Europa ein (Update). Seit Ende Januar liefert Apple die neue AirPort Extreme-Basisstation in Nordamerika aus. Nach MacGadget-Informationen läuft die Auslieferung des Funkrouters nun auch in Europa an. Die ersten Geräte dürften noch in dieser Woche bei Händlern und Kunden eintreffen. Die neue AirPort Extreme-Basistation unterstützt den schnellen WLAN-Standard IEEE 802.11n, der gegenüber IEEE 802.11g einen bis zu 2,5x höheren Datendurchsatz bei gleichzeitig doppelter Reichweite ermöglicht. Sie ist abwärtskompatibel zu 802.11a/b und verfügt über einen 10/100 Mbit-WAN-Port (zum Anschluss von DSL- oder Kabelmodems) und drei 10/100 Mbit-Ethernet-Schnittstellen zum Anschluss kabelgebundener Netzwerkgeräte. Ebenfalls an Bord: Eine integrierte NAT-Firewall, WPA/WPA-2- und WEP-Unterstützung und eine USB-Schnittstelle für Drucker und Festplatten, die im Netzwerk gemeinsam genutzt werden sollen. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 179 Euro. +++ Nachtrag: Einige MacGadget-Leser, die die neue AirPort Extreme-Basisstation in Apples Online-Store bestellten, haben ihr Gerät bereits in den letzten Tagen erhalten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Februar 2007

(20:00 Uhr) Neue ATI-Hochleistungsgrafikkarte im nächsten Mac Pro? Die nächste Revision des Mac Pro könnte eine neue Hochleistungsgrafikkarte von ATI enthalten. Darauf deutet ein Artikel der Publikation The Inquirer hin. Die PCI-Express Karte trägt den Codenamen R600XTX, soll mit 12,4 Zoll eine beachtliche Länge aufweisen und mit 800 MHz getaktet sein. Ebenfalls an Bord: Ein GB Speicher, der mit einer Taktrate von 2,0 GHz läuft, sowie die so genannte Crossfire-Technologie, mit der sich zwei baugleiche Grafikkarten zwecks Performance-Steierung zusammenschalten lassen. Apple sei ein Abnehmer dieser Karte, will The Inquirer erfahren haben. Der einzige Mac, der für eine solch leistungsstarke Grafikkarte in Frage kommt, ist die Desktop-Workstation Mac Pro. Die aktuelle Mac Pro-Serie ist seit August auf dem Markt. Seit Ende 2006 wird über verbesserte Mac Pro-Modelle mit Intels neuem Quad-Core-Xeon-Prozessor spekuliert. (sw)

(18:30 Uhr) Video-Effekte für Final Cut Express und Final Cut Pro. Eiperle CGM bietet mit "DVE Complete XXL" eine umfangreiche Sammlung von Effekt-Plugins für die Videobearbeitungsprogramme Final Cut Pro und Final Cut Express an. Sie "enthält 184 broadcastfähige Plugins, die durch sehr flexible Einstellmöglichkeiten und einfacher Handhabung glänzen", so der Entwickler. Mitgeliefert werden außerdem zahlreiche Final Cut-Workshops sowie 68 vorgefertigte Überblendmuster. "DVE Complete XXL" kostet 414 Euro (Download) bzw. 419 Euro (CD) und liegt als Universal Binary vor. (sw)

(16:30 Uhr) Elevator: Neuer Notebook-Ständer von Griffin. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 44,90 Euro ist ab sofort Elevator, ein neuer Notebook-Ständer von Griffin Technology, im Handel erhältlich. Dies teilte der Distributor MacLand mit. Elevator hebt den Laptop um 13,9 cm vom Schreibtisch an. "Elevator nutzt eine 13 mm dicke Querstange, um zwei 6,5 mm dicke Aluminiumbügel zu halten, die den Laptop auf idealer Sichthöhe positionieren", so MacLand. Der aus kristallklarem Polykarbonat und matt glänzendem Aluminium gefertigte Ständer sorgt für freie Luftzirkulation an den Lüftungsschlitzen des Notebooks. Der hinzugewonnene Platz unter dem Notebook lässt sich ideal nutzen, um beispielsweise eine Maus oder eine externe Tastatur bei Nichtgebrauch zu verstauen. Elevator eignet sich für alle Mac-Notebooks sowie für andere Laptops mit einer Breite von mindestens 25,5 cm. (sw)

(15:30 Uhr) AOL Radio jetzt für den Mac erhältlich. Ab sofort können auch Mac-User auf den kostenlosen Radio-Service AOL Radio zugreifen. AOL hat einen Mac-Client (2,0 MB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht, der Zugriff auf mehr als 200 Internet-Radiostationen gibt. Voraussetzung ist ein AOL- oder AIM-Account, der sich hier kostenlos erstellen lässt. Die Streaming-Übertragung erfolgt mit 64 Kbit/Sekunde. AOL kooperiert bei dem Angebot mit der Firma XMRadio, die Radio via Satellit ausstrahlt. (sw)

(15:00 Uhr) Apple veröffentlicht Fibre Channel Utility 2.1.4. Apple hat das Fibre Channel Utility 2.1.4 herausgebracht. Das Tool dient zur Konfiguration von Apples Fibre Channel-Karten, darunter die Dual/Quad-Channel 4Gb Fibre Channel-Karte. Details zu den Änderungen in der Version 2.1.4 machte der Mac- und iPod-Hersteller nicht. Das Fibre Channel Utility 2.1.4 benötigt Mac OS X 10.4.8. Für Mac OS X 10.4 bis 10.4.7 wird die Version 2.0, für Mac OS X 10.3.9 die Version 1.0.3 angeboten. (sw)

(14:30 Uhr) Microsoft: Update für Office 2004 behebt Sicherheitslücken. Microsoft hat für die Bürosoftware Office 2004 ein weiteres Update (12,8 MB, deutsch) veröffentlicht. Die Version 11.3.4 beseitigt zwei Schwachstellen, die es einem Angreifer ermöglichten, die Kontrolle über einen Computer mit den Rechten des gerade angemeldeten Benutzers zu erlangen. Einzelheiten nennt Microsoft hier und hier. Das Update ist kostenfrei und setzt Version 11.3.3 voraus. In der zweiten Jahreshälfte will das Unternehmen Office 2008 für Mac OS X als Universal Binary auf den Markt bringen. (sw)

(14:00 Uhr) Update für Adium X 1.0 in Arbeit. Für den neuen Instant Messenger Adium X 1.0 soll bald ein erstes Update erscheinen. Die Version 1.0.1 werde die Stabilität der Open Source-Software verbessern und diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der Oberfläche, der Messenger- und Chatprotokollierung, VoiceOver und Emoticons, beheben, teilten die Entwickler mit. Adium X 1.0 kam Anfang Februar heraus und bietet mehr als 600 Verbesserungen und Bug-Fixes. Das Programm benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. Hintergründe über Adium X erfahren Sie in unserem Interview mit Evan Schoenberg, dem Entwicklungschef von Adium X. (sw)

(13:30 Uhr) Age of Empires III: Version 1.0.1 auf Deutsch. Das neue Update für das Strategiespiel Age of Empires III liegt nun auch in einer deutschsprachigen Ausgabe (13,1 MB, Universal Binary) vor. Die Version 1.0.1 soll die Stabilität verbessern und diverse Fehler entfernen, beispielsweise im Multiplayermodus und bei der Grafikdarstellung. Age of Empires III benötigt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel Core-Chip, 512 MB RAM und eine Grafikkarte mit 64 VRAM, ist zum Preis von 50 Euro im Handel erhältlich und ab zwölf Jahren freigegeben. Gegenüber dem Vorgänger bietet Age of Empires III verbesserte, detailreichere Grafiken mit zusätzlichen Effekten, eine Hauptstadt sowie zusätzliche Einheiten und Kampfformationen. (sw)

Dienstag, 13. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Apple TV kommt pünktlich. Apple hat Berichte dementiert, wonach die neue Set-top-Box Apple TV später als angekündigt auf den Markt kommen soll. Die Auslieferung werde, wie ursprünglich geplant, noch im Februar anlaufen, erklärte eine Apple-Sprecherin gegenüber vnunet.com. Zuvor hatte Think Secret gemeldet, dass Apples Retail Stores angeblich erst Anfang März mit dem Produkt beliefert werden sollen. Die Macworld UK ergänzte unter Berufung auf den Mac-Hersteller, dass Teststellungen von Apple TV nicht vor März zu erwarten seien. In Apples Online-Store wird weiter der Februar als Lieferbeginn angegeben. Apple TV wird mit dem Fernseher verbunden (per HDMI, DVI oder Component Video/Audio), empfängt per Funk (IEEE 802.1n) oder per Ethernet (10/100 Mbit) vom Mac übertragene Filme, Musik oder Foto-Slideshows und spielt diese auf dem TV-Gerät ab. Der Preis beträgt 299 Euro. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) iCreate 2/07: Foto-Special, neuer Mac & alte Daten, 50 Seiten Tutorials. Viele interessante Themen bietet die vor wenigen Tagen erschienene Ausgabe 2/07 der iCreate, das Magazin für kreative Mac-User. Foto-Special: iCreate nimmt Sie mit auf eine Shopping-Tour in Sachen Kamera, Programme, Drucker und Schnickschnack. Außerdem: Tipps, wie man bekannte Fehler beim Fotografieren vermeidet, wie man Bilder ausdrucken oder in Glas lasern lassen kann und welche Möglichkeiten iLife und OS X für digitale Fotos bereithalten. Familienjahrbuch in iDVD: Befreien Sie Ihre Familien- und Urlaubsfotos vom digitalen Staub und setzen Sie sich, Ihre Freunde und Familie und Ihre Fotos zielsicher in Szene. Hierbei werden so viele Themen und Tricks für iDVD berührt, dass Sie das Programm anschließend im Blindflug beherrschen sollten. Neuer Mac, alte Daten: Die iCreate zeigt, wie Sie Ihren neuen Mac einrichten und Ihre Daten von einem älteren Mac oder Windows-Computer übertragen. 50 Seiten Tutorials zu iLife, Mac OS X, Toast 8, Photoshop: Wir haben die Messlatte höher gelegt und bieten diesmal Tutorials nach deren Durcharbeiten Sie ein paar Tricks draufhaben, mit denen Sie sich selbst überraschen werden.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. Februar 2007

(16:00 Uhr) Apple-Workshop zu Aperture, Final Cut Studio und Logic Pro. Apple führt im März eine Neuauflage des Seminars "Fofilmusidesigner" durch. Die ganztägige Veranstaltung gliedert sich in die Themenbereiche Fotografie (Aperture), Video (Final Cut Studio) und Musik (Logic Pro). "Die meisten Kreativschaffenden sind nicht mehr nur in einem Bereich aktiv. Vielmehr geht es für viele darum, verschiedene Elemente gleichzeitig zu verwenden, neue Wege der Bild- und Tonbearbeitung zu nutzen und somit jede Phase der Produktion voll und ganz im Griff zu haben", so Apple. Besucher sollen die Möglichkeit haben, an praktischen Übungen teilzunehmen und mit Apple-Experten sowie autorisierten Händlern zu diskutieren. "Fofilmusidesigner" findet am 06. März in Berlin, am 08. März in Köln, am 14. März in Wien und am 15. März in Zürich statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. (sw)

(15:00 Uhr) Bericht: FileMaker 9.0 mit vielen Verbesserungen. Für das zweite Halbjahr 2007 wird die nächste Generation der Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker erwartet. Die Gerüchtesite Think Secret will nun weitere Details zu den Neuerungen von FileMaker 9.0 erfahren haben. Danach soll FileMaker 9.0 u. a. eine automatische Anpassung von Layoutelementen an die Fenstergröße, mehrfaches Undo/Redo, eine datenabhängige Schriftformatierung, einen erweiterten Skript-Debugger sowie ein verbesserter Data Viewer in der Advanced-Ausführung und überarbeitete Toolbars bieten. Bereits seit einiger Zeit sind erweiterte ODBC-Unterstützung, Lese- und Schreibzugriff auf SQL-Datenbanken und verbesserte Skripting-Fähigkeiten für FileMaker 9.0 im Gespräch. (sw)

(14:00 Uhr) Disco: Neue CD-/DVD-Brennsoftware für Mac OS X. Zum Preis von 14,95 Dollar ist Disco, ein neues Programm zum Brennen von CDs und DVDs, erhältlich. Disco soll sich durch eine einfach zu bedienende Oberfläche auszeichnen. Per Drag & Drop werden Dateien und Ordner in das kleine Disco-Fenster gezogen, mit einem weiteren Mausklick erzeugt Disco entweder ein Disk Image (CDR, ISO oder DMG) oder brennt die CD/DVD (unterstützte Dateisysteme: Hybrid, HFS+, UDF, PC Joliet, ISO 9660). Zum weiteren Funktionsumfang zählen Multi Session-Unterstützung, das Brennen von Disk Images (IMG, ISO, DMG, CUE/BIN) auf CD/DVD, Erzeugen von Audio-CDs, Löschen von RW-Medien, automatisches Verteilen von Daten auf mehrere CDs und DVDs und Indexierung aller beschriebenen CDs/DVDs. Disco benötigt Mac OS X 10.4.3 oder neuer, eine Demoversion steht zum Download (1,5 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Intel: 80-Core-Prozessor mit Teraflop-Leistung. Intel hat zur Chip-Fachmesse ISSCC in San Francisco einen Prozessor mit 80 Rechenkernen vorgestellt. Er soll eine Rechenleistung von einer Billion Fließkommaoperationen pro Sekunde (Teraflops) erreichen, nicht viel größer als ein Fingernagel sein und nur 62 Watt Energie verbrauchen. Der Prototyp sei Ergebnis der Forschungen im Bereich des Tera-Scale-Computing, mit der Intel das Ziel verfolge, Desktops und Server auf das Teraflop-Leistungsniveau zu heben, das bislang Supercomputern vorbehalten ist. Der Chip sei für reine Gleitkommaoperationen entworfen worden und zunächst ein reines Forschungsprojekt. "Die Entwicklungsarbeiten im Teraflops-Bereich spielen jedoch eine wichtige Rolle bei der Erforschung neuer Funktionen von Prozessoren und Rechenkernen", so Intel. Der erste Teraflop-Supercomputer war der ASCI Red. Er nahm eine Fläche von ca. 185 Quadratmetern ein, verfügte über knapp 10.000 Pentium Pro-CPUs und verbrauchte über 500 Kilowatt Strom. Der jetzt von Intel präsentierte Prototyp vereint diese Leistung auf einem einzigen Multi-Core-Chip. Durch die jüngsten Forschungsergebnisse erwartet Intel zukünftig Mehrkern-Prozessoren mit Milliarden von Transistoren. (sw)

(12:00 Uhr) Beatles nicht exklusiv im iTunes Store. Der komplette Musikkatalog der Beatles soll schon bald im Internet zu haben sein. Dies erklärte der Chef der Beatles-Plattenfirma, Neil Aspinall, gegenüber Foxnews. Die 13 Alben der Fab Four seien kürzlich für den digitalen Vertrieb aufbereitet worden. Eine exklusive Vertriebspartnerschaft mit Apple, über die zuletzt intensiv spekuliert wurde, wird es laut Aspinall aber nicht geben. Die Beatles-Musik solle von Beginn an von mehreren Online-Musicstores, darunter der iTunes Store, angeboten werden. Apple und Apple Corps legten letzte Woche ihren Rechtsstreit um die Nutzung des Markennamens "Apple" bei. Der Mac- und iPod-Hersteller erhält sämtliche Rechte an der Marke "Apple" und lizenziert bestimmte davon an Apple Corps. (sw)

(11:30 Uhr) Macintosh Explorer als Universal Binary erschienen. Rage Software hat die Version 4.5 (7,0 MB, englisch, Universal Binary) des Filebrowsers Macintosh Explorer vorgestellt. Diese wurde an Intel-basierte Macs angepasst, bietet Performance-Optimierungen und eine individuell anpassbare Toolbar. Der Macintosh Explorer 4.5 kostet 15,95 Dollar, das Update von Version 4.x ist gratis. Die Anwendung bietet u. a. Tabbed Browsing, Thumbnail-Anzeige von Bildern, eine hierarchische Übersicht über Verzeichnisstrukturen inklusive gefilterter Ordnerdarstellung und eine Stapelverarbeitungsfunktion zum gleichzeitigen Ändern von Eigenschaften bei mehreren Dateien. (sw)

(10:30 Uhr) Hausverwaltung vX 5.0.5 mit Detailverbesserungen. Für Hausverwaltung vX 5.0, eine Software für das Immobilien-Management, ist heute ein kostenfreies Update erschienen. Neu in der Version 5.0.5 sind nach Angaben des Entwicklers Intex Publishing u. a. kleinere Verbesserungen an der Oberfläche, eine neu gestaltete Funktion für die Umsatzsteuervoranmeldung in der Buchführung, Erfassung von Mietminderungen, eine Funktion zur wahlfreien Aufteilung einer zu geringen oder höheren Mieterzahlung in Kaltmiete, Nebenkosten- und Heizkostenvorauszahlung und eine Seriennummernverwaltung für Buchungsnummernkreise. Hausverwaltung vX 5.0.5 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 (Universal Binary) und wird in unterschiedlich leistungsstarken Varianten zu Preisen ab 79 Euro angeboten. (sw)

Montag, 12. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Weiteres Filmstudio im iTunes Store vertreten. Apple erhält verstärkt Zuspruch von der Filmindustrie. Heute gab der Mac- und iPod-Hersteller den Abschluss eines Vertriebsabkommens mit dem Filmstudio Lionsgate bekannt. Im Laufe dieses Monats soll der US-iTunes Store um mehr als 150 Spielfilme von Lionsgate ergänzt werden, darunter Titel wie "Terminator 2", "Basic Instinct", "Dirty Dancing", "Rambo", "Total Recall", "The Boys From Brazil", "LA Story" und "The Blair Witch Project". Die Zahl der angebotenen Filme erhöht sich laut Apple auf über 400 - der Großteil wird zum Preis von je 9,99 Dollar angeboten. Lionsgate ist nach Walt Disney und Paramount das dritte bekannte Filmstudio, das Apple für den digitalen Vertrieb via iTunes Store gewinnen konnte. Im Laufe dieses Jahres will Apple Film- und TV-Serien-Downloads auch in Europa einführen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Citigroup empfiehlt Apple-Aktie zum Kauf. Die Citigroup hat die Apple-Aktie von "Halten" auf "Kaufen" heraufgestuft. Der Citigroup-Analyst Richard Gardner erwartet bedeutende Impulse für das Unternehmen durch die Einführung neuer Produkte. Apple will in den kommenden Monaten sowohl das Multifunktionshandy iPhone als auch das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" und die Set-Top-Box Apple TV auf den Markt bringen. Außerdem profitiere Apple laut Gardner von den fallenden Preisen für Flash- und DRAM-Speicherchips. Das 52 Wochen-Kursziel für AAPL ließ Citigroup unverändert bei 105 Dollar. Die Apple-Aktie notiert im vorbörslichen Handel am Nasdaq Composite leicht im Plus. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Bericht: Mac OS X 10.5 nähert sich der Fertigstellung. Seit einiger Zeit kursieren Gerüchte, wonach Apple aus Marketinggründen den 24. März als Auslieferungsbeginn für das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 anstrebe. Diese Spekulationen haben nun neue Nahrung erhalten. Wie das Gerüchtemagazin Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, soll die Entwicklung von "Leopard" angeblich große Fortschritte machen und schneller verlaufen als von Apple erwartet. Daher könnte das neue Betriebssystem bereits Ende März erscheinen. Sechs Jahre zuvor, am 24. März 2001, brachte Apple Mac OS X 10.0 heraus. Wie Think Secret weiter berichtet, sind zusammen mit Mac OS X 10.5 neue Versionen der Programmpakete iLife und iWork zu erwarten. Beide sollen eng mit den neuen Technologien von "Leopard" verknüpft werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. Februar 2007

(21:00 Uhr) "Die Sims: Lebensgeschichten" kommt auf den Mac. In der vergangenen Woche erschien die Windows-Version von "Die Sims: Lebensgeschichten", ein auf der populären Simulation "Die Sims" basiertes Spiel. Nun kündigte Electronic Arts eine Mac-Version an. Sie soll in Kürze erscheinen. "Durchspiele alle großen Momente, die die Lebensgeschichte deines Sims für dich bereithält in einer leicht spielbaren, Laptop-freundlichen Version von 'Die Sims' [...]. In einem neuen und mitreißenden Storymodus führst du deine Sims durch einen einzigartigen und unterhaltsamen Handlungsstrang voller romantischer und dramatischer Wirrungen. Ganz nebenbei kannst du Belohnungen freischalten, indem du vorgegebene Ziele erreichst. Im Klassik-Modus erstellst du Sims und bestimmst dann, ob und wie sich ihre Wünsche und Träume in den wichtigsten Momenten des Lebens erfüllen. Es liegt in deinen Händen, wie sich ihre Lebensgeschichten entfalten werden", so die Spielbeschreibung. Die Mac-Systemanforderungen stehen noch nicht fest, die Windows-Version kostet ca. 40 Euro. (sw)

(20:00 Uhr) Metadaten-Editor Media Rage in neuer Version. Mit vielen Verbesserungen wartet laut Chaotic Software die heute erschienene Version 3.0 (5,8 MB, englisch, Universal Binary) von Media Rage auf. Dazu gehören u. a. Erzeugung von M3U- und PLS-Wiedergabelisten, ein Soundformat-Konverter, verbesserte Metadaten-Bearbeitungstools, Lesen/Bearbeiten von IRSC- und Podcast-Daten, ein Befehl zum Entfernen spezifischer Metadaten und ein Kommandozeilentool zur Integration des Metadaten-Editors in Skripts bzw. andere Programme. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Media Rage 3.0 kostet 29,95 Dollar, das Upgrade schlägt mit 9,95 Dollar zu Buche. Mit der Anwendung lassen sich Metadaten von Audiodateien aller gängigen Formate bearbeiten. Daneben stellt Media Rage Funktionen zur Katalogisierung und Verwaltung von Audiodateien zur Verfügung. (sw)

(16:00 Uhr) iPhone: Bald Einigung zwischen Apple und Cisco? Der Rechtsstreit zwischen Apple und Cisco um den Markennamen "iPhone" könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Wie das Wall Street Journal meldet, soll eine Einigung zwischen beiden Unternehmen kurz bevorstehen und könnte bereits in der kommenden Woche bekannt gegeben werden. Erst Anfang Februar verständigten sich Apple und Cisco auf außergerichtliche Gespräche. Cisco hatte Apple kurz nach der Vorstellung des iPhone wegen angeblicher Markenrechtsverletzung verklagt. Man besitze das Recht an dem Namen iPhone bereits seit dem Jahr 2000 und biete zudem unter dieser Bezeichnung Produkte an, teilte Cisco damals mit. Apple wies die Anschuldigungen zurück. Es gebe mehrere Unternehmen, die die Bezeichnung iPhone nutzten, außerdem seien Ciscos Markenrechte angreifbar und Apple sei das erste Unternehmen, das den Namen für ein Handy verwende. (sw)

(14:30 Uhr) Cyberduck 2.7.3 mit Bug-Fixes. Der Entwickler David Kocher hat den beliebten (S)FTP-Client Cyberduck heute in der Version 2.7.3 (9,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Diese behebt diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit dem Ordner-Upload via SFTP, den Voreinstellungen und der Oberfläche. Daneben wurde ein Befehl zum Löschen der Historie implementiert. Die Open Source-Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und bietet eine Vielzahl an Features, darunter Unterstützung für FTP-, SFTP- und FTP/TLS-Verbindungen, Anbindung an gängige Texteditoren, Wiederaufnahme abgebrochener Up- und Downloads, AppleScript-, Bonjour-, Growl-, Keychain- und Spotlight-Support, ein Dashboard-Widget und Dateisynchronisierung. (sw)

(02:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple Store in Melbourne? EMI denkt über Vertrieb ungeschützter Musik nach. Die Apple Developer Connection hat eine Einführung zu Kerberos unter Mac OS X veröffentlicht. +++ Apple plant einen Retail Store in Melbourne, meldet ifoAppleInsider. Erst letzte Woche bestätigte der Mac- und iPod-Hersteller, einen Store in Sydney eröffnen zu wollen. +++ FastMac hat einen Austauschakku für das MacBook vorgestellt - er kostet 99,95 Dollar. +++ Galileo Design: Fünf Video-Tutorials zu Photoshop CS3 beta. +++ Die Preise für Arbeitsspeichermodule sinken weiter - nach Meinung von Experten sorgt Windows Vista nicht für genügend Nachfrage, um den Preisverfall zu stoppen. +++ Bei MacBidouille findet sich eine Anleitung zum Prozessortausch im Intel-Mac mini. +++ EMI denkt offenbar über den Verkauf von digitaler Musik ohne Kopierschutz nach, meldet das Wall Street Journal. Für einen solchen Schritt hatte sich vor kurzem Apple-CEO Steve Jobs ausgesprochen. (sw)

(02:00 Uhr) Apple spricht mit Electronic Arts über iPhone-Spiele. Bislang hält sich Apple bedeckt, wenn es um iPhone-Spiele geht. Doch hinter den Kulissen strickt das Unternehmen möglicherweise an den ersten Verträgen, die Spiele auf Apples Multifunktionshandy bringen würden. "Wir sprechen mit Apple über iPhone-Spiele", sagte Mitch Lasky, Senior Vice President des Spieleherstellers Electronic Arts Mobile (EA Mobile), gegenüber der BusinessWeek. EA Mobile hat für den Video-iPod fünf Gelegenheitsspiele wie Tetris, Sudoku oder Royal Solitaire entwickelt. Nach Ansicht von Experten stellt das Touchscreen-Interface des iPhone die Entwickler einerseits vor einige Hürden, es würde andererseits aber auch neue Möglichkeiten eröffnen. Das iPhone soll in den USA im Juni und in Europa im vierten Quartal auf den Markt kommen. (sw)

(01:30 Uhr) Fehler im Mac OS X-Taschenrechner entdeckt. Der Taschenrechner von Mac OS X enthält einen kleinen, aber durchaus lästigen Bug. "Bei der Prozentrechnung unterschlägt er alle Stellen hinter dem Komma des Ausgangsbetrags. So wird aus 1,80 plus 30 % dann 1,80 + 0,30 = 2,10 anstatt 1,80 + 0,54 = 2,34", meldet heise online. Der Fehler tritt offenbar nur dann auf, wenn die deutschsprachige Oberfläche eingestellt ist. Wie ein Video zeigt, funktioniert unter der englischsprachigen Oberfläche alles, wie es soll. Bis Apple diesen Bug behoben hat, empfiehlt es sich, für Prozentrechnungen die Multiplikation zu verwenden, also beispielsweise "Summe mal 1,19", um einen Betrag inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer zu erhalten. (sw)

(00:30 Uhr) LaCie: 500 GB-Festplatte mit biometrischem Zugriffsschutz. Zum Preis von 349 Euro bringt LaCie in diesem Monat die externe 500 GB-Festplatte d2 SAFE in den Handel. Sie verfügt über drei Sicherheitsfeatures - biometrischer Sensor, 128 Bit-AES-Verschlüsselung und Kettenschlossport - sowie drei Schnittstellen: FireWire 400, FireWire 800 und USB 2.0. Die auf der Festplatte abgelegten Daten werden laut LaCie automatisch und ohne Leistungsbeeinträchtigung per 128 Bit-AES-Verfahren verschlüsselt. Der Zugriff auf die Daten erfolgt via Fingerabdrucksscan. "Bis zu zehn Fingerabdrücke (fünf Benutzer mit jeweils mindestens zwei Abdrücken) können mit individuellen Zugriffsrechten registriert werden, z. B. mit Vollzugriff (Lese-/Schreibberechtigung) oder Lesezugriff auf das Laufwerk", so der Hersteller. Die Festplatte kommt ohne Lüfter aus, bietet acht MB Cache und arbeitet mit 7200 Umdrehungen/Minuten. Sie lässt sich unter Mac OS X und Windows einsetzen. (sw)

(00:01 Uhr) File Buddy 9.0 ist fertig. Das Dateiutility File Buddy liegt seit dem Wochenende in der finalen Version 9.0 (2,7 MB, englisch, Universal Binary) vor. Als Neuerungen nennt der Entwickler SkyTag Software u. a. eine komplett überarbeitete Suchfunktion, Einstellungssets, verbesserte Kontextmenüs, Löschen nicht benötigter Sprachpakete, eine verfeinerte Oberfläche, eine verbesserte Snapshot-Funktion, Suche nach doppelten Ordnern und Neuaufbau der Launch Services-Datenbank. File Buddy 9.0 kostet 39,95 Dollar (Update: 19,95 Dollar). Wer File Buddy 8.x nach dem 01. März 2006 erworben hat, erhält File Buddy 9.0 kostenfrei. Eine deutschsprachige Ausführung soll in Kürze erscheinen. (sw)