Meldungen vom 21. bis 28. Februar 2007

Mittwoch, 28. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Mac OS X 10.4.9: Weitere Builds für Entwickler. Die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.4.9 dauern an. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat Apple in dieser Woche neue Builds (8P132 für PowerPC; 8P2132 für Intel) des Betriebssystemupdates an die Entwickler verteilt. Rund ein Vierteljahr arbeiten Apples Programmierer bereits an Mac OS X 10.4.9, das mehr als 100 Fehlerkorrekturen und auch einige kleinere Verbesserungen mit sich bringt. Die lange Entwicklungsdauer sowie der Umstand, dass in der Dokumentation keine bekannten Probleme aufgeführt werden, spricht für eine kurz bevorstehende Freigabe von Mac OS X 10.4.9. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) iPhone: Apple hält an Auslieferung im Juni fest. Apple will das Multifunktionshandy iPhone wie geplant im Juni auf den Markt bringen. Dies sagte der Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens, Tim Cook, auf der von der Investmentbank Goldman Sachs ausgerichteten Konferenz "Technology Investment Symposium". Zuletzt wurde vermehrt über eine vorzeitige Auslieferung des iPhone spekuliert. Einige Marktbeobachter werten den während der Oscar-Verleihung gezeigten iPhone-Werbespot als mögliches Indiz für eine vorgezogene Einführung. Cook erklärte auf der Konferenz außerdem, dass Apple im Jahr 2008 zehn Millionen iPhones verkaufen wolle. Inwieweit das Handy dem iPod-Absatz schaden werde, müsse abgewartet werden, so der COO. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Apple nennt Details zur WWDC 2007. Anfang Februar kündigte Apple den Termin der World Wide Developer Conference 2007 an und eröffnete Entwicklern die Möglichkeit, sich mit Frühbucherrabatt für die Veranstaltung anzumelden. Nun legte das Unternehmen nach und präsentiert weitere Einzelheiten zur WWDC 2007, die vom 11. bis zum 15. Juni in San Francisco stattfindet. Demnach sind mehr als 100 Workshops geplant, ein Schwerpunktthema bildet erwartungsgemäß das Betriebssystem Mac OS X 10.5. In mehreren Sessions sollen Entwickler erfahren, wie sie die neuen Technologien von "Leopard" in ihre Anwendungen einbauen können. Weitere Workshopkategorien sind u. a. "Mac OS X Essentials - Learn the essential ingredients needed to build world-class products for Mac OS X", "Information Technologies - Learn to use, develop for, integrate, and manage Mac OS X Leopard and Mac OS X Leopard Server" und "Graphics and Imaging. Add advanced audio, video, imaging, and graphics capabilities to your application". Tickets für die WWDC 2007 gibt es zu Preisen ab 1295 Dollar, Apple bietet derzeit einen Frühbucherrabatt von bis zu 400 Dollar an. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. Februar 2007

(17:30 Uhr) NeoOffice 2.1 öffnet Word 2007-Dokumente. Mit zahlreichen Neuerungen wartet die Version 2.1 von NeoOffice auf. So ist die Bürosoftware nun in der Lage, mit Microsoft Word 2007 erzeugte Dateien zu lesen und kann Visual Basic-Makros in Excel-Dokumenten ausführen. Darüber hinaus bringt NeoOffice 2.1 sämtliche Verbesserungen des im Dezember erschienenen OpenOffice 2.1 mit und unterstützt Erweiterungen für die Tabellenkalkulation. NeoOffice 2.1 ist derzeit nur im Rahmen eines Early Access-Programms erhältlich. Die Teilnahme an diesem Programm kostet 25 Dollar, damit sollen die mit dem Open Source-Projekt verbundenen Kosten gedeckt werden. Am 27. März soll NeoOffice 2.1 als kostenfreier Download veröffentlicht werden. NeoOffice ist eine Java-Umsetzung von OpenOffice, die native unter der Mac OS X-Oberfläche läuft. Die kostenlose Lösung besteht aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Zeichen- und Präsentationsprogramm. (sw)

(15:30 Uhr) Web-Suite SeaMonkey 1.1.1 mit Bug-Fixes. Die Open Source-basierte Web-Suite SeaMonkey ist heute in der Version 1.1.1 (22,4 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Diese bietet eine Reihe von Fehlerkorrekturen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, der Druckfunktion, LDAP-Adressbüchern und IMAP. Außerdem wird eine sichere SSL-Verbindung auf dem Mac nun durch eine gelb eingefärbte URL-Leiste signalisiert. SeaMonkey besteht aus einem Web-Browser, einem E-Mail- und UseNet-Client, einem IRC-Client und einem HTML-/CSS-Editor. Die Software ist für Mac OS X 10.2 oder neuer, Linux und Windows erhältlich. (sw)

(14:30 Uhr) QuarkXPress: Günstige Lizenzen für den Bildungsbereich. Quark hat eine neue Preisstruktur für das Bildungssegment vorgestellt. Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten können eine Einzelplatzlizenz von QuarkXPress 7.1 zum Preis von 210 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer erwerben. "Das QuarkXPress 7 Classroom-Pak für allgemeinbildende Schulen, berufsbildende Schulen und Volkshochschulen beinhaltet 15 Arbeitsplatz-Lizenzen und darüber hinaus zwei Lehrer-Lizenzen - eine davon für die Vorbereitung zuhause und eine für den Unterricht selbst - zum Festpreis von € 408 inkl. MwSt", so das Unternehmen. Eine Lizenz, die alle Computer einer Schule abdeckt, ist für 2590 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer zu haben. Bildungseinrichtungen erhalten ab zehn Anwendern so genannte QuarkXPress 7 Lab-Paks zum Preis von 75 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer je Anwender. (sw)

(14:00 Uhr) Photoshop Lightroom: Deutschsprachige Demoversion. Adobe hat eine deutschsprachige Demoversion der neuen Fotosoftware Photoshop Lightroom ins Netz gestellt (Registrierung erforderlich). Photoshop Lightroom soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen. Zur Fotobearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Features und Filter zur Verfügung. Das Unternehmen liefert das englische Photoshop Lightroom seit Anfang letzter Woche aus, die deutsche Variante soll im März folgen. Das Programm benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 768 MB RAM sowie Mac OS X 10.4.x. Der Einführungspreis beträgt 207 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) Tool synchronisiert Macs mit BlackBerrys. Die auf der Macworld Expo angekündigte Software "Missing Sync for BlackBerry" liegt nun als Betaversion (9,1 MB, englisch, Universal Binary) vor. Das finale Produkt soll gegen Quartalsende zum Preis von 39,95 Dollar auf den Markt kommen, teilte der Entwickler Mark/Space mit. "Missing Sync for BlackBerry" ermöglicht den Datenabgleich zwischen BlackBerry-Handhelds/Smartphones (ab Version 4.0 des BlackBerry-Betriebssystems) und dem Mac. Das ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige Programm synchronisiert Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto mit den entsprechenden Anwendungen auf dem BlackBerry. Alternativ lassen sich auch andere Mac-Programme, die die Synchronisationsengine von Mac OS X nutzen, verwenden, wie z. B. Entourage 2004, SOHO Organizer oder Yojimbo. (sw)

(12:30 Uhr) Apple mit Erfolgen im Bildungsmarkt. Apple konnte seine Position im europäischen Bildungssegment im vergangenen Jahr offenbar ausbauen. Wie der Informationsdienst pressetext unter Berufung auf die Marktforschungsfirma Gartner meldet, habe der Mac-Hersteller im Jahr 2006 einen Anteil von 22,5 Prozent im deutschen Bildungsmarkt erreicht und damit die Spitzenposition übernommen. Eine Erläuterung zu dieser Zahl wird nicht geliefert, Grundlage sind wahrscheinlich die verkauften Stückzahlen in den Bereichen Forschung, Lehre und Bildung. Laut Gartner liegt Apple in Österreich mit einem Marktanteil von 23,5 Prozent hinter HP auf Platz zwei, in der Schweiz sei Apple mit 45,1 Prozent klarer Marktführer. (sw)

(12:00 Uhr) Poser 7.0: Update verbessert Stabilität, behebt Fehler. Für Poser 7.0, eine Anwendung zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Figuren, ist ein kostenloses Update erschienen. Zu den Neuerungen des Service Release 1 zählen nach Angaben des Herstellers e frontier u. a. Stabilitätsverbesserungen, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, verbesserter LWO-Export, beschleunigtes Entfernen großer Objekte sowie viele Bug-Fixes. Nähere Informationen finden sich hier. Poser 7.0 kostet 249,99 Dollar und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. (sw)

(11:00 Uhr) Software-Updates: Redline 1.0.3, SuperDuper! 2.1.4, DVD2oneX 2.1.2. Ambrosia hat für die Autorennsimulation Redline ein weiteres Update veröffentlicht. Die Version 1.0.3 verbessert Multiplayer-Spiele, führt einen neuen Simulationsmodus ein und bietet diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Neu in der Version 2.1.4 von SuperDuper! sind verbessertes Scheduling, grundlegende Unterstützung für Mac OS X 10.5 "Leopard", Display-Deaktivierung während des Kopiervorgangs sowie einige Bug-Fixes. Mit dem Tool lassen sich Backups und 1:1-Kopien von Laufwerken erstellen. +++ Die DVD-Kopiersoftware DVD2oneX ist in der Version 2.1.2 erschienen, die mehrere Bugs beseitigt. (sw)

Dienstag, 27. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Mac OS X 10.5 beschleunigt Oberfläche. Zwar hält Apple einige der wesentlichen Neuerungen von Mac OS X 10.5 "Leopard" noch immer unter Verschluss, doch zumindest Informationen über die kleineren Verbesserungen des neuen Betriebssystems gelangten in den letzten Monaten Stück für Stück an die Öffentlichkeit. Das Gerüchteportal Think Secret hat nach eigenen Angaben weitere Details über "Leopard" erfahren und diverse Screenshots veröffentlicht. Zwar seien auch im neuesten Entwickler-Build Abstürze noch häufig an der Tagesordnung, andere Bereiche würden dagegen bereits einen sehr guten und fertigen Eindruck machen. Demnach beschleunigt Mac OS X 10.5 vor allem auf Macs jüngeren Bauart die Oberfläche spürbar, etwa beim Auswählen von Kategorien in den Systemeinstellungen.

Wie den Screenshots zu entnehmen ist, wird im Batteriemenü von "Leopard" der Zustand des Akkus angezeigt, weiterführende Informationen zum Akku bietet der System Profiler. Im Finder wurde eine Option eingeführt, um die Warnung vor dem Ändern von Dateiendungen zu deaktivieren, außerdem gibt es einfach zu merkende Tastenkombinationen zur Sortierung der Icon-Darstellung in Fenstern. Neue Bildschirmschoner seien laut Think Secret ebenso wie zusätzliche Color Sync-Profile zu erwarten, gleichzeitig wurden die Oberfläche für Netzwerk- und Bluetooth-Einstellungen komplett überarbeitet. Jüngsten Gerüchten zufolge könnte "Leopard" bereits Ende März auf den Markt kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple TV kommt erst Mitte März (2. Update). Noch vor zwei Wochen versicherte Apple, dass die Auslieferung der neuen Set-Top-Box Apple TV wie angekündigt im Februar anlaufen werde und erteilte damit Gerüchten über eine angeblich verspätete Markteinführung eine Absage. Jetzt folgt der Rückzieher. Man benötige einige Wochen länger als ursprünglich geplant um mit der Auslieferung von Apple TV zu beginnen, wird die Unternehmenssprecherin Lynn Fox von der Nachrichtenagentur AP zitiert. Apple TV soll ab Mitte März verfügbar sein, so der Mac-Hersteller. Mit dem Gerät will Apple eine Brücke zwischen Computer und Wohnzimmer schlagen. Per iTunes wird der lokale Bestand an Filmen, Foto-Slideshows, Video-Podcasts oder auch Musik mit der 40 GB-Festplatte von Apple TV abgeglichen - die Datenübertragung erfolgt über Funk (802.11n) oder Ethernet-Kabel. Diese Inhalte gibt Apple TV auf dem angeschlossenen Fernseher aus. Alternativ soll auch das Streaming von Videos von bis zu fünf Computern an Apple TV möglich sein. Die Bedienung erfolgt per Fernbedienung über eine Front Row-ähnliche Oberfläche. +++ Nachtrag: Die verspätete Auslieferung von Apple TV hat negative Auswirkungen auf die Apple-Aktie. Diese notiert am Nasdaq Composite derzeit mit rund drei Prozent im Minus. Die BusinessWeek vermutet eine noch nicht erteilte FCC-Zulassung für das Gerät als Grund für die Verzögerung. +++ 2. Nachtrag: AAPL beendete den heutigen Handel mit einem Kurs von 83,93 Dollar, das entspricht einem Minus von 5,32 Prozent oder 4,72 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. Februar 2007

(21:00 Uhr) Ms. Pac-Man: Neues Spiel für Video-iPods. Namco Networks hat heute ein neues Spiel für den Video-iPod angekündigt. Ms. Pac-Man ist eine Variante des Klassikers Pac-Man, den es bereits seit längerem für den iPod gibt. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert. Der Spieler steuert Pac Man's weibliches Gegenstück, muss durch Labyrinthe jagen, Punkte sammeln und Gegnern ausweichen. Das Spiel bietet vier verschiedene Labyrinth-Designs, 256 Levels, mehrere Spielmodi und einen Highscore. Ms. Pac-Man ist im iTunes Store zum Preis von 4,99 Euro erhältlich. (sw)

(19:00 Uhr) Finalversion von Devonthink Pro Office 1.3 erschienen. Devontechnologies hat Devonthink Pro Office 1.3 fertig gestellt. Bei der Software handelt es sich um eine Arbeitsumgebung zum Archivieren, Verwalten und Analysieren von Dokumenten und E-Mails. Darüber hinaus lassen sich mit Devonthink Pro Office Dokumente einscannen und per integrierter OCR-Erkennung in editierbare Textdateien umwandeln sowie Dokumente über den integrierten Web-Server bereitstellen. Devonthink Pro Office 1.3 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 149,95 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (88,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

(17:30 Uhr) Parallels Desktop 2.5 ist fertig (Update). Die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop ist seit heute in der finalen Version 2.5 verfügbar. Zu den zahlreichen Neuerungen zählen u. a. verbesserte Windows Vista-Unterstützung, Unterstützung für USB 2.0, Kompatibilität mit den Developer-Builds von Mac OS X 10.5 "Leopard", die Verwendung von Boot Camp-Partitionen, Drag & Drop-Dateiaustausch von Dateien und Ordnern zwischen Mac OS X und Windows, das Brennen von CDs und DVDs in Virtual Machines, verbesserte Netzwerk-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche und eine verbesserte Grafik-Performance. Das Update von Parallels Desktop 2.x ist kostenfrei. Mit der Lösung lassen sich beliebige x86-basierte Betriebssysteme parallel mit Mac OS X nutzen. +++ Nachtrag: Wie Parallels Inc. mitteilte, soll die deutschsprachige Ausführung von Parallels Desktop 2.5 in etwa zwei Wochen zur Verfügung stehen. (sw)

(15:30 Uhr) Update für iView MediaPro; Nachfolger angekündigt. Microsoft hat für die Digital Asset Management-Software iViewMedia Pro ein neues Update (11,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) herausgebracht. Die Version 3.1.3 soll die Stabilität verbessern, Kompatibilität mit den Nikon-Digitalkameras D80 und D40 ergänzen und eine Reihe von Fehlern korrigieren, u. a. im Zusammenhang mit Flash-Dateien, den Voreinstellungen und der Stapelverarbeitung. Anwender von iView MediaPro 3.x können kostenfrei auf die neue Version wechseln. iView MediaPro soll im Frühjahr durch Expression Media abgelöst werden. Die Software soll 299 Dollar kosten, Besitzer einer iView Media Pro 3.x-Lizenz sollen für einen begrenzten Zeitraum ein kostenloses Upgrade erhalten. (sw)

(14:30 Uhr) Apple auf Musikmesse 2007 in Frankfurt. Apple stellt auch in diesem Jahr auf der Frankfurter Musikmesse aus. Die Fachmesse zählt weltweit zu den wichtigsten Events rund um das Thema Musikproduktion. Laut dem Ausstellerverzeichnis ist Apple in der Halle 5.1 an den Ständen 29 (Gang A), 72 (Gang C) und 82 (Gang D) zu finden. Das Messeprogramm des Mac- und iPod-Herstellers ist bislang nicht bekannt, jedoch ist davon auszugehen, dass wie im Vorjahr u. a. GarageBand, Logic Pro/Express und Final Cut Studio gezeigt werden. Die Musikmesse 2007 findet vom 28. bis 31. März in Frankfurt/Main statt. Im Jahr 2006 zählten die Veranstalter 75.656 Besucher sowie 1561 Aussteller. (sw)

(14:00 Uhr) FileMaker Developer Conference 2007 in Orlando. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat den Termin der diesjährigen FileMaker Developer Conference bekannt gegeben. Sie findet vom 05. bis zum 09. August in Orlando statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich, bei Buchung bis zum 29. Juni gibt es 200 Dollar Rabatt. Die Entwicklerkonferenz soll "50 Sessions bieten, die auf neue Techniken und Tools sowie Best Practices und neue Ansätze beim Entwickeln von sichereren, effizienteren und kreativeren Datenbanklösungen fokussieren. Neben einer Fülle technischer Sessions wird auf der Konferenz eine Ausstellung von Drittanbieter-Produkten und -Lösungen sowie Treffen mit FileMaker-Produktentwicklern, -Ingenieuren und dem Support-Team angeboten", teilte FileMaker mit. Das Unternehmen gab heute außerdem den Startschuss für für die DevCon Online Connection bekannt, ein Online-Portal für FileMaker-Entwickler. Gerüchten zufolge soll im zweiten Halbjahr FileMaker 9.0 auf den Markt kommen. (sw)

(13:30 Uhr) Cover Flow bald für iPods? Mit iTunes 7.0 führte Apple die Funktion Cover Flow ein, die es ermöglicht, die eigene Musik- und Videosammlung anhand von Covern zu durchstöbern. Dieses Feature soll laut Gizmodo bald auch auf dem iPod Einzug halten. Die Web-Site beruft sich auf ein YouTube-Video, das Cover Flow auf einem Video-iPod zeigt. Apple werde schon bald eine neue iPod-Firmware bereitstellen, die Cover Flow auf den iPod bringe, so Gizmodo. Eine Bestätigung für diesen Bericht gibt es allerdings noch nicht. (sw)

(12:00 Uhr) Instant Messenger Fire wird eingestellt. Die Entwickler des Instant Messengers Fire haben das Ende des Open Source-Projekts bekannt gegeben. Es werde keine neuen Versionen geben, da zuletzt immer weniger Programmierer an der Software gearbeitet hätten und die verbliebenen Entwickler nicht bereit seien, ohne Unterstützung weiterzumachen, ist auf der Web-Site von Fire zu lesen. Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Zwei Mitglieder des Fire-Entwicklungsteams haben sich dem Adium X-Projekt angeschlossen und wollen mithelfen, diesen Instant Messenger zu verbessern. Adium X 1.0.1 ist in der Lage, Fire-Accounts samt Einstellungen zu importieren. Fire erschien erstmals im Jahr 1999 und unterstützt mehrere Messenger-Netzwerke, wie beispielsweise AIM/.Mac, ICQ, Jabber, MSN und Yahoo. (sw)

(11:00 Uhr) Xupport 3.3.1 speichert Unix-Handbücher als HTML-Files. Der Entwickler Laurent Muller hat die Version 3.3.1 (2,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Systemutilities Xupport vorgestellt. Diese wurde um die Möglichkeit ergänzt, Unix-Handbücher als HTML-Dokumente zu speichern. Neu sind ferner verbesserte Kompatibilität mit aktuellen Browser-Versionen, verbesserte Berechnung der Dateigrößen beim Erstellen startfähiger Clone-Images sowie mehrere Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Xupport 3.3.1 kostet 19,90 Dollar (Update von Version 3.x: kostenfrei) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software stellt Funktionen für Systempflege und -optimierung, zum Erstellen startfähiger Sicherheitskopien, zur Konfiguration komplexer Firewalls und zum Zugriff auf versteckte Systemeinstellungen zur Verfügung. (sw)

Montag, 26. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Neue Intel-Plattform für nächste Mac-Generation am Horizont. Intels neue Mobilplattform "Santa Rosa" steht laut einem Bericht von TG Daily in den Startlöchern und könnte bereits im Mai zur Verfügung stehen. "Santa Rosa" bildet nach Expertenmeinung die Basis für die nächste Generation von Mobil- und Desktopmacs (mit Ausnahme von Mac Pro und Xserve). Der neue Chipsatz soll die Bezeichnung G965 tragen und gegenüber dem in aktuellen MacBook (Pro)-, Mac mini- und iMac-Modellen verbauten Chipsatz diverse Verbesserungen mit sich bringen. Zu nennen wären hier ein Systembus von 800 MHz (bisher 667 MHz), Unterstützung für mehr als drei GB Arbeitsspeicher, die Flash-basierte Cache-Technologie "Robson" (soll kürzere Bootzeiten ermöglichen und Strom sparen), integrierte IEEE 802.11n-Unterstützung, optimierte Management- und Sicherheitslösungen und einen verbesserten Grafikchip namens GMA X3000. Dieser soll im Vergleich mit dem viel kritisierten GMA 950 nicht nur eine höhere Leistung, sondern auch Unterstützung für Features wie Hardware T&L, Vertex Shader 3.0 und Pixel Shader 3.0 bieten. Als Prozessoren für das G965-Chipset sind Core 2 Duo-CPUs mit bis zu 2,4 GHz Taktrate im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple zeigt ersten iPhone-Werbespot. Die jährliche Oscar-Verleihung ist ein mediales Großereignis, das weltweit enorme Beachtung findet. Diesen Rummel hat Apple genutzt, um den ersten iPhone-Werbespot zu platzieren. In den Werbepausen der US-Fernsehausstrahlung der gestrigen Oscar-Verleihung lief mehrmals der 30-sekündige Apple-Clip "Hello". Darin sind zahlreiche Filmszenen in schneller Reihenfolge aneinander gereiht. In jeder Szene ist ein Schauspieler zu sehen, der ans Telefon geht und sich mit "Hello" meldet. Der Spot, der inzwischen online verfügbar ist, endet mit einer Abbildung des iPhone sowie dem Schriftzug "Coming in June". (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. Februar 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Netscape-Gründer auf Mac OS X gewechselt, UTMS-iPhone Anfang 2008? Netscape-Gründer auf Mac gewechselt - Marc Andreessen hat sich ein MacBook Pro gekauft. Er war bereits bis 1994 Mac-User. +++ Das Realbasic.de-Forum ist wieder online. +++ Ein Macinstruct-Tutorial erklärt die Erstellung von Mac OS X-Icons. +++ Mit dem Freeware-Tool Shade lässt sich die Display-Helligkeit per Menüleiste ändern. +++ AppleInsider spekuliert über ein UTMS-iPhone, das bereits Anfang 2008 in Europa auf den Markt kommen könnte. +++ Tetris Zone is eine Sammlung verschiedener Tetris-Varianten - das Spiel kostet 9,95 Dollar. (sw)

(20:00 Uhr) Dr.DivX OSS 2.0 jetzt für den Mac. DivX Labs hat eine Betaversion von Dr.DivX OSS 2.0 für Mac OS X veröffentlicht. Die Open Source-Software kann nicht nur Videos der unterschiedlichsten Formate in DivX-Files umwandeln, sondern diese zusätzlich mit Menüs, Untertitel oder mehreren Tonspuren ausstatten. Im Gegensatz zur Windows-Version, die seit Ende 2005 erhältlich ist, fehlen dem Mac-Pendant allerdings noch einige Features, wie etwa Konvertierung von DVD-Untertiteln, MP3 Surround-Unterstützung oder Umwandlung von AAC-Dateien in das MP§-Format. Dr.DivX OSS 2.0 für Mac OS X benötigt die Software DivX for Mac. (sw)

(18:00 Uhr) Service-Studie: Apple auf Platz 18. Die Zeitschrift BusinessWeek hat den Service von namhaften Unternehmen in den USA untersucht. Apple landete im Top 25-Ranking zwar nur auf dem 18. Platz, besser schnitt jedoch kein anderer Computerhersteller ab. Lob erhielt der Mac- und iPod-Hersteller vor allem für die Genius Bars in seinen Retail Stores sowie für den telefonischen Support. Der erste Rang ging an das Versicherungsunternehmen USAA, gefolgt von Four Seasons (Hotelkette), dem Automobilhersteller Cadillac, dem Retailer Nordstrom und der Supermarktkette Wegmen. (sw)

(17:00 Uhr) Anmeldebeginn für mac at camp 2007. Vom 09. bis zum 12. August findet in Naumburg das Usertreffen mac at camp 2007 statt. Anmeldungen nimmt der Veranstalter seit heute entgegen. Zwei Pakete stehen zur Auswahl: Drei Übernachtungen inklusive Verpflegung sowie Teilnahme an allen Veranstaltungen für 160 Euro pro Person; zwei Übernachtungen inklusive Verpflegung und Teilnahme an allen Veranstaltungen für 135 Euro. Bei Anreise bereits am Mittwoch, den 08. August, wird ein Aufschlag von 30 Euro berechnet. Veranstaltungsort ist das Jugendgästehotel in Naumburg. Laut Veranstalter ist ein bunt gefächertes Programm an Vorträgen, Informationsständen und Workshops für mac at camp 2007 geplant. (sw)

(15:00 Uhr) Studie: iPhone zu teuer. Die Marktforschungsfirma Compete hat eine Studie zu Apples Multifunktionshandy iPhone vorgelegt. Von den 379 befragten Personen gaben zwar 26 Prozent an, wahrscheinlich ein iPhone kaufen zu wollen, aber nur ein Prozent würde Apples derzeitige Preise bezahlen. 42 Prozent der Kaufwilligen würden sich bei einem Preis zwischen 200 und 299 Dollar ein iPhone zulegen. Die Bereitschaft für einen Netzbetreiberwechsel ist offenbar groß - 60 Prozent der Befragten, die mit einem iPhone-Kauf liebäugeln, sind zu einem Wechsel zu Apple Exklusivpartner Cingular bereit. Der Bear Stearns-Analyst Andrew Neff rechnet mittelfristig mit deutlich sinkenden iPhone-Preisen. (sw)

(14:00 Uhr) Buch "Programmieren unter Mac OS X" in erweiterter Auflage. Der Verlag SmartBooks hat das Buch "Objective-C und Cocoa - Programmieren unter Apple Mac OS X" (Amazon.de-Partnerlink) in der zweiten, stark erweiterten Auflage auf den Markt gebracht. Der 920 Seiten umfassende, von den Autoren Klaus M. Rodewig und Amin Negm-Awad verfasste Titel kostet 49,95 Euro bzw. 85,50 Franken. "Wer Cocoa-Applikationen für Mac OS X erstellen möchte, aber als Einsteiger noch wenig Ahnung von dem hat, was er tut, bekommt mit diesem Buch ebenso viele Antworten wie der Programmierprofi, der seine Kenntnisse perfektionieren will. Die beiden Autoren vermitteln ihr Wissen praxisnah und anhand nachvollziehbarer Beispiele. Die theoretischen Grundlagen bilden für den Leser eine solide Basis, auf der er individuell nach seinen Wünschen aufbauen kann", so die Verlagsbeschreibung. In 15 Kapiteln werden Themen wie "Grundlagen der C-Programmierung", "CoreData", "Programmierung mit Threads", "Erstellung von Benutzeroberflächen", "Netzwerkprogrammierung", "Objektorientierte Programmierung und die Verwendung von Objective-C" sowie Tipps und Tricks vermittelt. (sw)

(13:30 Uhr) Betaversion von Camino 1.1. Am gestrigen Sonntag ist eine Betaversion (15,1 MB, englisch, Universal Binary) des Web-Browsers Camino 1.1 erschienen. Neu gegenüber der Mitte Januar veröffentlichten Version 1.1a2 sind u. a. das Anlegen von Sessions (beim Beenden des Browsers bzw. Absturz des Browsers geöffnete Tabs werden beim erneuten Starten wieder aufgerufen), verbessertes Blockieren von Popup-Fenstern, Unterstützung für Kerberos-Authentifikation, ein Befehl zum Deaktivieren sämtlicher Plugins, Lernen/Ignorieren von Wörtern in der Rechtschreibprüfung, das Blockieren von Flash-Animationen sowie etliche Bug-Fixes. In frühere Previews von Camino 1.1 wurden Features wie eine Rechtschreibprüfung für Texteingabefelder, standardmäßige Unterdrückung von Popup-Fenstern inklusive verbesserter Benachrichtigung über geblockte Popups, Übergabe von RSS/Atom-Feeds an den voreingestellten Reader sowie automatisches Öffnen neuer Links in einem Tab statt in einem neuen Fenster eingeführt. Daneben wurden Oberfläche und Download-Manager verbessert. Die Open Software basiert auf der Firefox-Renderengine und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)

(13:00 Uhr) KeyCue 3.0: Schneller Blick auf Tastenkombinationen. ergonis hat das Tool KeyCue in der komplett überarbeiteten Version 3.0 (817 KB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Der Hersteller verspricht umfassende Performance-Optimierungen, Themes zur Anpassung des Oberflächendesigns, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie einige Fehlerkorrekturen. Eine Einzelplatzlizenz kostet 19,99 Dollar. Wer eine Vorgängerversion innerhalb der letzten zwei Jahre erworben hat, erhält ein kostenfreies Upgrade. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige KeyCue zeigt sämtliche Tastenkombinationen einer Anwendung in einem separaten Fenster an. Diese lassen sich dadurch schneller erlernen, was die Produktivität im Umgang mit der Software steigert. (sw)

(12:30 Uhr) Flugsimulator X-Plane verbessert. Nach einer mehrmonatigen Entwicklungs- und Betatestphase hat Laminar Research die finale Version 8.6 des populären Flugsimulators X-Plane vorgelegt. X-Plane 8.6 bietet zahlreiche Neuerungen, darunter ein komplett überarbeiteter Autopilot, erweiterte Joystick-Funktionalität, eine verfeinerte Grafik, eine neue Oberfläche zur Erstellung von Tastenkombinationen, diverse Verbesserungen im Flugzeugeditor und eine verbesserte Simulation verschiedener Flugzeugsysteme. X-Plane kostet 40 Euro (Update von Version 8.x: gratis) und enthält detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und Dutzende Luftfahrzeuge. Mit Global Scenery steht eine Erweiterung zur Verfügung, die das Spiel um hoch auflösendes Kartenmaterial der Erde ergänzt. (sw)

Freitag/Samstag, 23./24. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Apple: Media-Event zur "Leopard"-Vorstellung erwartet. Die Markteinführung von Mac OS X 10.5 "Leopard" rückt näher - Apple will das neue Betriebssystem im Frühjahr ausliefern, die Gerüchteküche nennt den 24. März als möglichen Termin für die Erstauslieferung. Der Analyst Ben Reitzes von UBS Investment Research geht davon aus, dass Apple auf einem Special Event für Finanzexperten und Journalisten den Startschuss für Mac OS X 10.5 geben und bei dieser Gelegenheit die "Top Secret"-Features des neuen Betriebssystems präsentieren wird. Gerüchten zufolge stehen auch iLife '07 und iWork '07 in den Startlöchern und dürften zeitgleich mit "Leopard" ausgeliefert werden. Nach Angaben von Reitzes sei auch für das laufende Quartal mit einem steigenden Mac-Absatz zu rechnen. Der Analyst erwartet 1,5 Millionen Macs, was einem Zuwachs von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Final Cut Pro 6.0 zur NAB im April? Über die nächste Generation von Apples Videobearbeitungslösung Final Cut Pro wird bereits seit längerem spekuliert. Wie nun Think Secret unter Berufung auf gut informierte Kreise meldet, soll die Ankündigung von Final Cut Pro 6.0 kurz bevorstehen. Apple bereite demnach die Vorstellung der Software für die Medien-Fachmesse NAB, die vom 14. bis zum 19. April in Las Vegas stattfindet, vor. Ursprünglich sollte Final Cut Pro 6.0 bereits zur NAB 2006 erscheinen, die Notwendigkeit, Entwickler zur Verbesserung der Fotosoftware Aperture abzuziehen, habe jedoch zu Verzögerungen geführt, berichtet das Gerüchtemagazin. Die zusätzliche Zeit sei dafür verwendet worden, Final Cut Pro 6.0 zu verbessern und an die neuen Technologien von Mac OS X 10.5 "Leopard", allen voran Core Animation, anzubinden. Think Secret rechnet außerdem mit einer Spezialedition namens Final Cut Pro 6.0 Extreme - einem für die High-End-Produktion ausgelegten Bundle aus Software und einer Hardwarelösung speziell für den Mac Pro. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Apple veröffentlicht Final Cut Pro 5.1.4. Für die Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro ist heute ein weiteres Update erschienen. Die Version 5.1.4 soll diverse Probleme im Zusammenhang mit Plugins beheben, so Apple. Der Hersteller empfiehlt das kostenfreie Update allen Final Cut Pro 5.1.x-Anwendern. Es benötigt Mac OS X 10.4.8 und steht über diese Web-Seite sowie über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23./24. Februar 2007

(24.02., 20:30 Uhr) iPhone-Werbespot während Oscar-Verleihung? Apple will während der Oscar-Verleihung am Sonntag angeblich einen iPhone-Werbespot im US-Fernsehen ausstrahlen. Dies berichtet die Macworld unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Details liegen nicht vor, jedoch sei der Spot speziell für die Oscars gemacht, so die Macworld. Apple will das iPhone im Juni in den USA auf den Markt bringen. Zuletzt machten Gerüchte die Runde, wonach das neue Multifunktionshandy möglicherweise bereits ab April oder Mai ausgeliefert werde. (sw)

(24.02., 20:00 Uhr) Update für Firefox 2.0. Die Mozilla Foundation hat den Web-Browser Firefox in der Version 2.0.0.2 (17,4 MB, deutsch, Universal Binary) ins Netz gestellt. Neben einige Windows-spezifischen Änderungen wurden sieben Sicherheitslücken beseitigt, darunter auch solche, die als kritisch eingestuft werden. Details sind auf dieser Web-Seite zu finden. Firefox 2.0.0.2 benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Gegen Jahresende soll die stark verbesserte Version 3.0 der Software erscheinen. (sw)

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: Schwarzer iMac? Sicherheitsexperte kritisiert Mac-User (Update). Die Gerüchtesite macosXrumors erwartet für das Frühjahr die Vorstellung eines schwarzen iMacs mit 20 und 24 Zoll-Bildschirm. +++ Apple geht davon aus, dass die meisten iPhones in eigenen Stores verkauften werden - dies will der Finanzdienstleister Prudential Equity Group bei einem Treffen mit Apple-Topmanagern erfahren haben. +++ Mit Desky lassen sich Schreibtischhintergründe per Drag & Drop wechseln. +++ Mac-User würden das Thema Sicherheit nach wie vor nicht ernst nehmen, kritisiert der Sicherheitsexperte Kevin Finisterre, der vor kurzem den "Month of Apple Bugs" durchführte. +++ Die Macworld hat Toast 8.0 Titanium getestet - die neue Brennsoftware für CDs, DVDs und Blu-ray erhielt 4,5 von maximal fünf Punkten. +++ Ein User hat Apples neue AirPort Extreme-Basisstation zerlegt. +++ PasswordWallet bietet in der Version 4.0.2 eine verbesserte Oberfläche und Bug-Fixes. Das Programm speichert Kennwörter und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank. +++ Nachtrag: Der Apple-Mitbegründer und -CEO Steve Jobs feiert heute seinen 52. Geburtstag. +++ Ein Video zeigt weitere iPhone-Details - zu sehen sind u. a. Kalender und Google Maps. (sw)

(18:00 Uhr) Vektor-Zeichentool Lineform verbessert. Freeverse hat die Version 1.3 (5,5 MB, englisch, Universal Binary) von Lineform, eine Software zur Erstellung von Vektorzeichnungen, angekündigt. Als Neuerungen nennt das Unternehmen beispielsweise Import und Bearbeiten von PDF-Dateien, eine verfeinerte Oberfläche, Performance-Optimierungen, verbesserter SVGZ-Import sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Lineform 1.3 (Preis: 79,95 Dollar, Update gratis) soll sich durch eine leistungsfähige Werkzeugpalette und eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen. Mit Lineform sollen sich sowohl einfache Zeichnungen bzw. Entwürfe (wie etwa Logos oder Grußkarten) als auch komplexe Designs (Poster, T-Shirt-Designs...) erzeugen lassen. (sw)

(15:00 Uhr) Apple-Produkte auf der Cebit 2007. Apple stellt zwar traditionell nicht auf der weltgrößten Computerfachmesse Cebit aus, einige Produkte des Mac- und iPod-Herstellers sollen aber im Rahmen einer Sonderschau auf der diesjährigen Cebit (15. bis 21. März in Hannover) zu sehen sein. Dies bestätigte Detlev Rossa, Pressesprecher des Messeveranstalters Deutsche Messe AG, gegenüber Spiegel Online. Zuvor hatte die Hannoversche Allgemeine Zeitung mit einem Bericht, wonach Apple auf der Cebit 2007 vertreten sein werde, für Wirbel gesorgt. Dieser Bericht sei nicht zutreffend. Diverse Apple-Produkte, mit Ausnahme des iPhone, sollen auf der Sonderschau Lifestyle@Cebit gezeigt werden, offenbar aber nicht von Apple selbst. Das Unternehmen entsende kein eigenes Personal, so Spiegel Online weiter. (sw)

(14:30 Uhr) fgrab zeichnet Bildschirmaktivität auf. Der Entwickler Jakob Weick hat mit fgrab ein Tool vorgestellt, das die Bildschirmaktivität eines Macs aufzeichnet und als QuickTime-Film speichert. fgrab, das sich derzeit im Betatest befindet, soll nur wenig Prozessorleistung benötigen. Bei einer Auflösung von 1440 mal 900 Pixel bei 30fps (Vollbildaufnahme) würde fgrab ein MacBook Pro 1,83 GHz nur zu 20 Prozent auslasten, so Weick. Bei Verwendung mit Intel-Mac mini und MacBook, die beide den Intel-Grafikchip GMA950 nutzen, gebe es allerdings noch Probleme. fgrab ist derzeit nicht separat erhältlich, sondern wird zusammen mit der Videoschnittsoftware FastCut vertrieben, die 20 Euro kostet. Beide Programm benötigen Mac OS X 10.4.x und liegen als Universal Binary vor. (sw)

(14:00 Uhr) launch2net 1.5.8 verbessert Statistik und Geräteunterstützung. nova media hat die Version 1.5.8 (11,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von launch2net veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung: Statistiken werden nun für jede SIM-Karte separat aufgezeichnet. Darüber hinaus wurde die Software um Unterstützung für die Handys Motorola RIZR sowie Samsung SGH-E900 und SGH-X830 ergänzt. Schließlich behebt launch2net 1.5.8 ein Problem im Zusammenhang mit dem WWAN-Update von Apple. Dieses ist nur für Netzbetreiber in den USA ausgelegt, wer es zur Verwendung in anderen Ländern installierte, konnte anschließend u. U. keine Verwendung mit der XU870 ExpressCard aufbauen. launch2net ermöglicht den Aufbau einer GPRS-, EDGE-, UMTS- oder HSDPA-Verbindung ins Internet via Mac und Handy bzw. GPRS/UMTS-Modem. Das Programm unterstützt viele Handys sowie Modems (PC Card- und ExpressCard/34-Slot) und enthält die Verbindungsdaten der meisten Netzbetreiber weltweit. launch2net kostet 87 Euro (Update gratis). (sw)

(13:30 Uhr) PGP Desktop 9.6 im Betatest. Die Verschlüsselungslösung PGP Desktop liegt seit heute in der Version 9.6 beta (23,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neben zahlreichen Bug-Fixes lassen sich unter Mac OS X nun auch PGP-Schlüssel rekonstruieren. Außerdem wurde die Erkennung bestehender E-Mail-Accounts verbessert. PGP Desktop 9.6 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und verschlüsselt E-Mails, die Kommunikation per Instant Messenger sowie Ordner und Laufwerke auf der Festplatte. PGP Desktop 9.6 ist für den Mac in den Ausführungen E-Mail, Home und Professional erhältlich. (sw)

Donnerstag, 22. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple verstärkt Werbeabteilung. Apple hat Rebecca Van Dyck zum Director of Worldwide Advertising ernannt, berichtet die Publikation AdWeek. In dieser Position ist sie für die weltweiten Werbeaktivitäten des Mac- und iPod-Herstellers zuständig. Van Dyck kümmerte sich zuvor in leitender Position bei der Werbeagentur Wieden + Kennedy für die Werbekampagnen des Sportartikelherstellers Nike. Von Apple gibt es bislang offizielle Stellungnahme. Apple hat laut AdWeek im vergangenen Jahr in den USA 285 Millionen Dollar für Werbung ausgegeben und damit fast doppelt so viel wie im Jahr 2005. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) iPhone: Apple und Cisco erzielen Einigung. Der in der Öffentlichkeit viel beachtete Streit zwischen Apple und Cisco um den Namen "iPhone" ist vom Tisch. Beide Unternehmen einigten sich darauf, dass künftig jede Seite Produkte unter dem Namen "iPhone" weltweit vermarkten darf. Der Netzwerkausrüster Cisco zieht seine im Januar eingereichte Klage gegen den Mac- und iPod-Hersteller zurück. Weitere Details des Abkommens, dem mehrwöchige Gespräche vorausgingen, wurden nicht genannt. Allerdings wollen Apple und Cisco prüfen, ob sich eine Interoperabilität zwischen den Produkten beider Firmen in den Bereichen Sicherheit und Kommunikation herstellen lasse. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Februar 2007

(19:00 Uhr) Universität in Pennsylvania stellt auf Macs um. Apple konnte im Bildungsbereich einen weiteren Erfolg verzeichnen. Die Wilkes University im US-Bundesstaat Pennsylvania stellt ihren kompletten Computerbestand auf Macs um. Insgesamt 1700 Systeme sind dort derzeit im Einsatz, ein Teil davon läuft mit Windows. Dieser soll innerhalb der nächsten drei Jahre mit Macs ersetzt werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 1,4 Millionen Dollar. Man bevorzuge Mac-Technologien, zudem gebe es für Mac OS X keine Viren, ließ die Universität verlauten. (sw)

(17:30 Uhr) DragThing 5.7.2 veröffentlicht. TLA Systems hat heute die Verfügbarkeit von DragThing 5.7.2 bekannt gegeben. Als Neuerungen nennt der Hersteller drei zusätzliche Dock-Themes, zusätzliche Einstellungsoptionen für Clippings sowie einige Bug-Fixes. DragThing 5.7.2 läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 29 Dollar (Update von DragThing 5.x: kostenlos). Die Software installiert frei platzierbare Docks auf dem Desktop, in die Programme, Dokumente, Ordner und URLs sowie Clippings mit beliebigen Inhalten einsortiert und aufgerufen werden können. Außerdem lassen sich Tastaturkombinationen zum Aufrufen von abgelegten Objekten definieren. (sw)

(16:30 Uhr) Bildungseinrichtungen können Macs kostenlos testen. Zur Fachmesse didacta in Köln (27.02. bis 03.03.) startet Apple zusammen mit 24 Händlern ein neues Angebot für Bildungseinrichtungen. Diese haben die Möglichkeit, Macs mit individuell vorinstallierter Lernsoftware sowie Lernvideos über einen Zeitraum von zehn Tagen kostenfrei zu testen. Die Geräte werden von einem der 24 Apple Premium Reseller in Deutschland zur Verfügung gestellt. Teilnahmeberechtigt sind alle staatlich anerkannten Bildungseinrichtungen. Zur Anforderung eines Testcomputers können Pädagogen die Servicenummer 0800/4627753 oder einen Apple Premium Reseller kontaktieren. (sw)

(15:30 Uhr) iSync phone plugins 3.3.7 unterstützen zusätzliche Mobiltelefone. nova media hat die Software iSync phone plugins heute in der Version 3.3.7 vorgelegt. Diese wurde um Unterstützung der Handys Nokia 6300 und E65 sowie Sony Ericsson V630i ergänzt. Die iSync phone plugins sind eine Sammlung von Handydefinitionen. Sie ermöglichen die Verwendung von mehr als 60 Mobiltelefonen, die von Apple nicht unterstützt werden, mit Mac OS X 10.4.7/10.4.8 zur Synchronisation von Kontakten und Terminen. Die phone plugins sind für 11,54 Euro zu haben, das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. (sw)

(14:30 Uhr) Mathematiksoftware Maple 11.0 erschienen. Maplesoft liefert ab sofort die Version 11.0 des Computer-Algebra-Systems (CAS) Maple aus. Maple eignet sich u. a. für interaktive Algebra, Numerik, diskrete Mathematik, Analysis, Visualisierung mathematischer Strukturen sowie zur Entwicklung mathematischer Software. Mapple 11.0 kostet 1895 Dollar (995 Dollar für den akademischen Bereich) und läuft unter Mac OS X 10.3.9 oder neuer (Universal Binary) sowie unter Linux, Solaris und Windows. Das neue Release wartet mit zahlreichen Neuerungen im Bereich der mathematischen Berechnung, einer verfeinerte Benutzeroberfläche und verbessertem Im- und Export im Excel-Format auf. (sw)

(14:00 Uhr) Mac-Version von Strategiespiel Defcon angekündigt. Das Strategiespiel Defcon kommt im März in einer Mac OS X-Version auf den Markt. Dies gab Ambrosia Software bekannt. Das Spiel ist an den Film WarGames (1983) angelehnt, in dem sich jugendliche Hacker Zugriff zu einem Steuerungscomputer für Nuklearwaffen verschaffen. In Defcon übernimmt der Spieler vor dem Hintergrund des Kalten Krieges die Kontrolle über das Atomwaffenarsenal eines Landes und muss gegen seine Gegner Krieg führen. Das für Multiplayer-Spiele ausgelegte Defcon soll 25 Dollar kosten, die Systemanforderungen stehen noch nicht fest. (sw)

(13:30 Uhr) Systempflege: Spring Cleaning 9.0. Das Systempflege-Tool Spring Cleaning ist in der Version 9.0 erschienen. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Herstellers Allume eine überarbeitete Oberfläche, Anpassung an Intel-basierte Macs, ein Scheduler zum zeitgesteuerten Ausführung von Wartungsaufgaben sowie Befehle zum Löschen von System-Caches, Neuaufbau des Spotlight-Index sowie der Launch Service-Datenbank und Reparatur der Zugriffsberechtigungen. Spring Cleaning 9.0 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und ist für 49,99 Dollar zu haben, das Upgrade schlägt mit 19,99 Dollar zu Buche. Mit Spring Cleaning lassen sich z. B. Anwendungen und Widgets komplett deinstallieren, doppelte Dateien und Ordner aufspüren, beschädigte Alias-Dateien reparieren, Snapshots der Festplattenstruktur anlegen, freier Festplattenspeicher überschreiben sowie nicht mehr benötigte Voreinstellungsdateien, Web-Caches, Cookies sowie Logfiles entfernen. (sw)

(13:00 Uhr) Battle for Wesnoth 1.2.2 verbessert Performance. Das rundenbasierte Fantasy-Strategiespiel Battle for Wesnoth liegt jetzt in der Version 1.2.2 vor. Zu den Neuerungen zählen zahlreiche Performance-Optimierungen, etwa bei Scolling, Animationen und der Multiplayer-Lobby, zusätzliche Grafiken, aktualisierte Übersetzungen sowie einige Fehlerkorrekturen. Das Open Source-Spiel (Universal Binary) bietet mehrere Kampagnen, in denen der Spieler in die Rolle eines Helden schlüpft, der seine aus Fantasy-Figuren bestehende Armee - begleitet von einer Hintergrundgeschichte - von Mission zu Mission führen muss. Sowohl Held als auch Kämpfer werden durch Erfahrungspunkte stärker und können durch Artefakte besondere Fähigkeiten erwerben. Zum weiteren Funktionsumfang von Battle of Wesnoth zählen drei Schwierigkeitsgrade, ein Mehrspielermodus, Rollenspielelemente, ein Tutorial und ein Editor. Zahlreiche weitere Kampagnen stehen im Internet kostenfrei zum Download bereit. (sw)

(12:30 Uhr) Textformatierungstool Clean Text an Intel-Macs angepasst. Apimac hat die Version 5.0 (4,8 MB, englisch, Universal Binary) des beliebten Textformatierungswerkzeugs Clean Text vorgestellt. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie etliche Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 24,95 Dollar (Update: 14,95 Dollar). Clean Text 5.0 stellt viele Befehle zur Formatierung von Texten bereit, etwa zur Entfernung überflüssiger Sonder- oder Leerzeichen, Leerzeilen oder eckiger Klammern aus E-Mails, Austausch von Anführungszeichen, Ersetzen von Tabs mit einer beliebigen Zahl an Leerzeichen und zur Veränderung von Groß- und Kleinschreibung. (sw)

Mittwoch, 21. Februar 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Prudential erhöht Gewinnerwartung für Apple-Quartal (Update). Nach Einschätzung des Finanzdienstleisters Prudential Equity Group verzeichnet Apple im laufenden Quartal einen sehr guten Geschäftsgang. Zwar sei die iPod-Nachfrage saisonal bedingt schwächer, doch würde dies durch einen stärkeren Mac-Absatz sowie geringere Komponenten-Einkaufspreise mehr als wettgemacht. Die Prudential Equity Group erhöhte daher ihre Gewinnerwartung für das zweite Apple-Quartal um vier auf 68 Cents je Aktie. Damit liegt die Gruppe um sieben Cents über der Durchschnittserwartung der Wall Street. Die Prudential Equity Group bewertet die Apple-Aktie weiterhin bei einem Kursziel von 100 Dollar mit "Neutral Weight". Das laufende Apple-Quartal wird Ende März abgeschlossen, die Zahlen legt das Unternehmen Mitte April vor. +++ Nachtrag (22:30 Uhr): Die Kommentare von Prudential wirkten sich positiv auf die Apple-Aktie aus. Der Kurs stieg heute am Nasdaq Composite um 3,30 Dollar oder 3,84 Prozent auf 89,20 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Mac OS X 10.4.9 dreht weitere Testrunde. Apple arbeitet weiter am nächsten Update für Mac OS X 10.4 "Tiger". Nach MacGadget-Informationen hat das Unternehmen den Entwicklern in dieser Woche neue Builds (8P130 für PowerPC; 8P2130 für Intel) von Mac OS X 10.4.9 zur Verfügung gestellt, in die weitere Bug-Fixes implementiert wurden, u. a. im Zusammenhang mit Bluetooth, CoreAudio und dem Brennen von DVDs. Insgesamt bietet das Update mehr als 100 Änderungen, mehrheitlich Fehlerkorrekturen, aber auch einige kleinere Verbesserungen. Mac OS X 10.4.9 befindet sich seit fast drei Monaten in der Entwicklung. Mit der Veröffentlichung wird für die unmittelbare Zukunft gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Neue Umfrage: Sind Sie mit der Qualität von Apple-Hardware zufrieden? Apple will mit seinen Produkten nicht nur in puncto Innovation und Design Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Qualität. Zuverlässig, mit hochwertigen Materialen gebaut und passgenau verarbeitet - dies erwarten die Kunden von einem Premiumanbieter wie Apple. In der jüngeren Vergangenheit war das Unternehmen jedoch teilweise weit von diesem Anspruch entfernt. Etliche Kinderkrankheiten bei den ersten MacBook (Pro)-Modellen sowie die im Jahr 2006 gestarteten Reparaturprogramme für PowerBook G4, iMac G5, Power Mac G5 sorgten bei Apples Kundschaft für Verärgerung. Zwar sind alle Probleme inzwischen behoben, doch kritisieren einige User, dass Apple teilweise recht spät auf die Beschwerden reagierte. Auf der anderen Seite gibt es nach wie vor viel Lob für die Qualität von Apple-Produkten. Unsere Umfrage zu diesem Thema: Welche Erfahrungen haben Sie zuletzt gemacht? Sind Sie mit der Qualität von Apple-Hardware zufrieden? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. Februar 2007

(18:00 Uhr) didacta 2007: Apple zeigt Mac-Lösungen für Bildungssegment. Vom 27. Februar bis zum 03. März findet in Köln die Bildungsmesse didacta 2007 statt. Apple ist, wie bereits in den Vorjahren, wieder mit einem Stand vertreten (Halle 6, Stand C070/D071). Der Mac- und iPod-Hersteller bietet täglich von 09:30 bis 17:00 Uhr ein Bühnenprogramm. Präsentationen sind zu den Themen "Erstellung und Nutzung digitaler Medien im Unterricht mit iLife '06", "Klassenraum-Verwaltung mit Apple Remote Desktop und Mac OS X Server", "Mobile Lösungen für den Schulunterricht" sowie "Podcasting für multimediale Lerninhalte" geplant. Weitere Infos hier. (sw)

(15:30 Uhr) Mac OS X: Schwachstelle in ImageIO entdeckt. Der Sicherheitsexperte Tom Ferris hat Einzelheiten eine Sicherheitslücke in Mac OS X 10.4.8 veröffentlicht, durch die ein Angreifer den Absturz einer Anwendung auslösen oder Schadcode ausführen kann. Die Schwachstelle betrifft demnach die Betriebssystemkomponente ImageIO, die für die Darstellung von Bildern zuständig ist. Wird ein manipuliertes GIF-File von einer Anwendung, die auf ImageIO zugreift (wie etwa Safari), geöffnet, könne diese zum Absturz gebracht werden oder gefährlicher Code ausgeführt werden, so Ferris. Apple sei von der Sicherheitslücke bereits im September in Kenntnis gesetzt worden. Einen Patch gibt es noch nicht. (sw)

(14:30 Uhr) Buch "Programmieren unter Mac OS X" in erweiterter Auflage. Der Verlag SmartBooks hat das Buch "Objective-C und Cocoa - Programmieren unter Apple Mac OS X" (Amazon.de-Partnerlink) in der zweiten, stark erweiterten Auflage auf den Markt gebracht. Der 920 Seiten umfassende, von den Autoren Klaus M. Rodewig und Amin Negm-Awad verfasste Titel kostet 49,95 Euro bzw. 85,50 Franken. "Wer Cocoa-Applikationen für Mac OS X erstellen möchte, aber als Einsteiger noch wenig Ahnung von dem hat, was er tut, bekommt mit diesem Buch ebenso viele Antworten wie der Programmierprofi, der seine Kenntnisse perfektionieren will. Die beiden Autoren vermitteln ihr Wissen praxisnah und anhand nachvollziehbarer Beispiele. Die theoretischen Grundlagen bilden für den Leser eine solide Basis, auf der er individuell nach seinen Wünschen aufbauen kann", so die Verlagsbeschreibung. In 15 Kapiteln werden Themen wie "Grundlagen der C-Programmierung", "CoreData", "Programmierung mit Threads", "Erstellung von Benutzeroberflächen", "Netzwerkprogrammierung", "Objektorientierte Programmierung und die Verwendung von Objective-C" sowie Tipps und Tricks vermittelt. (sw)

(13:30 Uhr) Bericht: Creative Suite 3 kurz vor Fertigstellung. Das Fehlen einer Universal Binary-Version der Creative Suite ist für den Absatz professioneller Mac-Systeme wie Mac Pro oder MacBook Pro ein großer Hemmschuh. Doch das Warten könnte bald ein Ende haben, wie Think Secret meldet. Demnach sei die Entwicklung von Photoshop CS3 weit fortgeschritten und stehe kurz vor dem Abschluss. Tester würden fast wöchentlich neue Builds des Adobe-Softwarepakets erhalten, die nicht mehr weit von der Marktreife entfernt seien. Die Auslieferung von Photoshop CS3 bzw. der kompletten Creative Suite 3 könnte möglicherweise bereits Ende März beginnen. Nach Expertenmeinung wird die Verfügbarkeit der Creative Suite 3 den Mac-Absatz in den kommenden Monaten spürbar ankurbeln. Vor allem Apples Kundschaft aus dem Kreativsegment hat mehrheitlich bislang von einem Umstieg auf Intel-Macs abgesehen, weil Schlüsselanwendungen wie die Creative Suite noch nicht in nativer Form vorliegen. (sw)

(12:30 Uhr) Tischhalterung für Mac Pro und Power Mac G5. Mit MacCuff Pro hat Sonnet Technologies eine Tischhalterung für den Mac Pro und den Power Mac G5 vorgestellt. "Mit MacCuff Pro lassen sich die Macs einfach und Platz sparend unter dem Schreibtisch einhängen, mit einem zugehörigen Sicherheitskabel gegen Diebstahl schützen und alle Kabelverbindungen aufgeräumt verlegen. MacCuff ist eine stabile Metallklammer aus hochwertigem Stahl mit Platin-Finish. Ein widerstandsfähiger Gummi-Überzug verhindert Kratzer oder Druckstellen am Gehäuse des Macs. Auch die Sicherungsschlinge ist zum Schutz vor Beschädigungen mit Vinyl beschichtet", so der Hersteller. Die Installation soll nur wenige Minuten in Anspruch nehmen, eine Bohrschablone und Schrauben werden mitgeliefert. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 129,95 Euro. (sw)

(12:00 Uhr) Neuauflage des Macinday bei Würzburg. Die Mac User Group Macintisch e. V. hat den Termin des diesjährigen Macinday, ein Event rund um den Mac, bekannt gegeben. Der 6. Macinday findet demnach am Samstag, den 12. Mai, im Cineworld-Erlebniskino im Mainfrankenpark in Dettelbach bei Würzburg statt. Nach Angaben des Veranstalters ist eine "interessante Mischung" aus Messe, Vorträgen und Workshops geplant. Im Mittelpunkt sollen die Creative Suite 3 von Adobe, QuarkXPress 7.1 und das - wahrscheinlich bis dahin erschienene - neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" stehen. Weitere Highlights sind eine Tombola und ein Computer-Flohmarkt für Privatpersonen. Der 6. Macinday wird in Zusammenarbeit mit den Mac-Händlern comacs und FMS Computer ausgerichtet. Der Eintritt ist frei. (sw)

(11:30 Uhr) Abenteuerspiel Ankh: Demoversion verfügbar. Rune Soft hat heute eine Demoversion des neuen Abenteuerspiels Ankh veröffentlicht. Ankh ist seit Jahresende für den Mac verfügbar und kostet 40 Euro. Aus der Spielbeschreibung: "Ägypten. Vor langer, langer Zeit. Der junge Assil hat ein Problem: Er hat zu viel gefeiert und wurde dabei mit einem bösen Fluch belegt. Dabei wollte er nur einen lustigen Abend mit seinen Freunden verbringen - er hat sich Zugang zu einer neuen Pyramide verschafft, ein rauschendes Fest gefeiert und ist prompt bei den Göttern in Ungnade gefallen. Nun lastet ein Fluch auf ihm und er muss sehen, wie er den wieder los wird." Ankh soll zahlreiche liebevoll gestaltete Locations und Charaktere in einer fantastischen ägyptischen Welt, eine Point & Click-Steuerung, über 100 benutzbare Items, cineastische Kamerafahrten und "jede Menge schwarzen Humor" bieten. Das Spiel ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9. (sw)

(11:00 Uhr) Yojimbo 1.4.1 verbessert Stabilität. Bare Bones Software bietet den Informations-Organizer Yojimbo ab sofort in der Version 1.4.1 (10,1 MB, englisch, Universal Binary) an. Diese bietet zahlreiche Stabilitätsverbesserungen und behebt diverse Fehler. Yojimbo kostet 39 Dollar (Update gratis) und benötigt mindestens Mac OS X 10.4.3. Mit Yojimbo sollen sich beliebige Informationen mittels einer einfach zu bedienenden Oberfläche erfassen und verwalten lassen. Dazu zählen etwa Notizen, Bookmarks, beliebige Text, Quellcode, PDFs, Web-Archive und auch vertrauliche Daten wie Seriennummern und Passwörter, die verschlüsselt gespeichert werden. Via .Mac können die gespeicherten Daten mit mehreren Macs synchronisiert werden. (sw)