Meldungen vom 01. bis 10. Januar 2007

Mittwoch, 10. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(23:00 Uhr) Apple-Aktie vor 100 Dollar-Marke; Analysten erhöhen Kursziel. Angetrieben von der Vorstellung des iPhone ist die Apple-Aktie am Mittwoch auf ein neues Allzeithoch geklettert und kratzt an der Marke von 100 Dollar. AAPL legte an der Technologiebörse Nasdaq Composite bei einem hohen Umsatzvolumen von mehr als 100 Millionen gehandelten Aktien um 4,43 Dollar oder 4,79 Prozent auf 97,00 Dollar zu. Im Handelsverlauf wurde zwischenzeitlich ein Kurs von 97,80 Dollar erreicht. Bereits gestern verzeichnete die Apple-Aktie ein Plus von sieben Dollar. An der Frankfurter Börse beendete sie den Handel heute mit einem Kurs von 73,90 Euro. Die Analysten haben positiv auf die Ankündigung des iPhone reagiert und erhöhten ihre Kursziele für AAPL: Credit Suisse First Boston von 90 auf 120 Dollar, Deutsche Securities von 100 auf 125 Dollar, Citigroup von 85 auf 98 Dollar, Merill Lynch von 102 auf 113 Dollar, Bear Stearns von 100 auf 125 Dollar, UBS von 108 auf 118 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Macworld Expo: Weitere Details zum iPhone (Update). Das iPhone (siehe unseren Special Report) beherrscht einen Tag nach der Macworld Expo-Keynote von Apple-CEO Steve Jobs die Schlagzeilen. Mittlerweile liegen weitere Details zum neuen Multifunktionsgerät vor. So hält Cisco in den USA die Rechte am Markennamen iPhone, die Cisco-Tochter Linksys stellte erst im Dezember diverse VoIP-Telefone unter dieser Bezeichnung vor. Allerdings stehen Apple und Cisco offenbar kurz vor Abschluss einer Vereinbarung, die Apple die Verwendung des Markennamens iPhone erlauben würde. Als ärgerlich wird vielerorts das Fehlen von UMTS empfunden - eine Begründung dafür liefert Apple nicht, möglicherweise wird bis zur Markteinführung nachgebessert. Das Akku des iPhone lässt sich laut Apple nicht austauschen - ein Nachteil gegenüber anderen Handys. Laut David Pogue von der New York Times liege das iPhone gut in der Hand, die Software sei zwar noch nicht fertig, aber schon jetzt großartig. Einzige Tasten: Ein Home-Button, Lautstärkeregler, Rufton an/aus und ein Button für die Aktivierung/Beendigung des Ruhezustands. Die restlichen Funktionen werden mit den Fingern bedient.

Software soll sich auf dem iPhone, das mit einer speziellen Mac OS X-Version ausgeliefert wird, nicht installieren lassen. Ob dies auch für Widgets gilt, ist unklar. Ein Erweiterungssteckplatz für Flash-Karten fehlt, die Erweiterung der Speicherkapazität ist daher nicht möglich. Weiteres Manko: Einkäufe im iTunes Store sollen mit dem iPhone zumindest vorerst nicht möglich sein. Der Bildschirm ist laut Gizmodo sehr hell und kontrastreich, der eingebaute Browser arbeite hervorragend. Lob gibt es auch für die Sprachqualität. +++ Nachtrag: Die Touchscreendisplays für das iPhone liefert Balda. +++ Eine ausführliche Hintergrundstory zum iPhone hat das Time Magazine veröffentlicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Macworld Expo: Office 2008 erscheint im zweiten Halbjahr. Microsoft hat eine neue Mac-Version der Bürosoftware Office angekündigt. Office 2008 soll native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen und in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. In die Neuerungen von Word, Excel, PowerPoint und Entourage seien Erkenntnisse aus umfangreichen Anwenderbefragungen eingeflossen, teilte das Unternehmen mit. "Neu gestaltet wurde das Benutzerinterface von Office 2008, das auf dem typischen Mac-Look and -Feel basiert und zugleich die neuen technischen Möglichkeiten der Macintosh Computer optimal nutzt. [...] Die neue graphic engine von Office 2008 verspricht eine plattformübergreifende Kompatibilität zu Office für Windows, das mit der gleichen Lösung arbeitet", so Microsoft. Neu sind ferner eine Publishing Layout-Ansicht (zur Layout-Erstellung von Dokumenten wie Newsletter, Broschüren und Flyer), Tools für das persönliche Finanzmanagement in Excel, die Anwendung "My Day" (zur Organisation des Arbeitstages) und Unterstützung des Office 2007-Dateiformats OpenXML. Im Frühjahr soll ein Konverter erscheinen der OpenXML-Dokumente in das Format von Office 2004 umwandelt. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Umfrage: Hat die Ankündigung des iPhone Ihre Erwartungen erfüllt? Die Spekulationen der letzten Monate haben sich bewahrheitet. Auf der Macworld Expo 2007 in San Francisco wurde erstmals das iPhone präsentiert – laut Apple die "Neuerfindung des Handys". Das iPhone vereint typische Mobiltelefon-Funktionen mit der Funktionalität des iPod und diversen Anwendungen für den alltäglichen Gebrauch. Auf die sonst obligatorische Handy-Zifferntastatur hat Apple komplett verzichtet – das iPhone bietet ein berührungsempfindliches Breitbild-Display, das nicht mit dem Stift, sondern mit den Fingern bedient wird. Einfacher geht es kaum, meint Apple. Doch damit nicht genug. Das iPhone basiert auf dem Betriebssystem Mac OS X – ein klares Bekenntnis Apples zur Mac-Plattform. Manche sehen im iPhone nicht nur einen Neuanfang im Handheldbereich, sondern gar einen Nachfolger für den legendären Newton. Im Rahmen unserer neuen Umfrage zur Macworld Expo möchten wir von Ihnen wissen: Hat die Ankündigung des iPhone Ihre Erwartungen erfüllt? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. Januar 2007

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Wozniak lobt iPhone, Fragen und Antworten zu Apple TV. Xtreme Mac hat diverse Anschlusskabel für Apple TV vorgestellt. +++ Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak ist vom iPhone begeistert - nach seiner Ansicht werde es das Handy revolutionieren. +++ Apple hat seinen Download-Bereich neu strukturiert - der Mac-Hersteller listet dort Free-, Shareware- und Open Source-Software. +++ NBC hat anläßlich der Vorstellung des iPhone ein Interview mit Steve Jobs geführt. +++ "Month of the Apple Bug", Teil 9: Mit modifzierten DMG-Dateien lässt sich der Finder von Mac OS X 10.4.8 zum Absturz bringen. +++ Ars Technica hat häufig gestellte Fragen zum Apple TV beantwortet - MacDevCenter ebenso. +++ Zwei weitere "Get a Mac"-Werbespots liegen in übersetzter Form vor. +++ Adobe hat ein Sicherheitsupdate für den Acrobat Reader 7.0 veröffentlicht. (sw)

(19:30 Uhr) Apple senkt Preis für AirPort Express-Basisstation. Apple hat den Preis für die AirPort Express-Basistation gesenkt. Sie ist ab sofort zum Preis von 99 Euro zu haben. Bei AirPort Express handelt es sich um einen Funkrouter nach dem IEEE 802.11b/g-Standard, der bis zu zehn Macs drahtlos ans Internet anbindet. Außerdem lässt sich AirPort Express per analoger/optischer Audioschnittstelle mit einer HiFi-Anlage verbinden und Musik vom Mac auf die Anlage streamen. Gestern stellte Apple eine neue AirPort Extreme-Basisstation mit IEEE 802.11n-Unterstützung vor. (sw)

(16:30 Uhr) TV-Shows wohl noch dieses Jahr im europäischen iTunes Store. Wer gestern auf eine Ankündigung Apples bezüglich der Einführung von TV-Serien in den europäischen iTunes Stores hoffte, wurde enttäuscht. Apple arbeitet aber offenbar daran, dass dies noch in diesem Jahr geschieht. Dies erklärte ein Apple-Sprecher gegenüber dem Medienmagazin DWDL. Bereits im Sommer hätten die ProSiebenSat.1 und RTL ihr grundsätzliches Interesse erklärt, Inhalte über den iTunes Store anzubieten, so DWDL. (sw)

(16:00 Uhr) Macworld Expo: LightWave 3D 9.0 bald als Universal Binary. Im März erscheint die Modelling-, Animations- und Rendersoftware LightWave 3D 9.0 als Universal Binary. Dies gab der Hersteller NewTek auf der Macworld Expo in San Francisco bekannt. Die Universal Binary-Version soll Usern von LightWave 3D 9.0 kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Eine Betaversion soll in Kürze veröffentlicht werden. LightWave 3D 9.0 kostet 795 Dollar (Upgrade: 395 Dollar) und benötigt mindestens einen G4-Prozessor mit Mac OS X 10.3.9. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) Macworld Expo: Data Backup 3.0 kommt Anfang Februar. Zahlreiche Neuerungen verspricht Prosoft Engineerung für die Datensicherungssoftware Data Backup 3.0, die Anfang Februar erscheinen soll. Neben einer neuen Benutzeroberfläche bietet Data Backup 3.0 nach Herstellerangaben die Möglichkeit, Backups auf mehrere CDs und DVDs zu verteilen. Integrierte Backup-Sets, etwa für iTunes oder iPhoto, sollen das Anlegen von Backups beschleunigen. Neu sind ferner automatisches Beenden des Ruhezustands vor bzw. Ausschalten des Macs nach einem Backup und eine Funktion zur Visualisierung von Dateien und Verzeichnissen früherer Backups. Einen Preis für Data Backup 3.0 nannte Prosoft Engineering noch nicht. (sw)

(14:30 Uhr) Macworld Expo: iSale 4.0 mit vielen Neuerungen. Der eBay-Verkaufsmanager iSale liegt ab sofort in der Version 4.0 (54,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind u. a. Beschneiden und Skalieren von Artikelfotos, ein überarbeiteter Vorlagenbereich, Textbausteine, Druckvorlagen für Auktionen, Auktionslisten und Etiketten, Flickr-Anbindung, Unterstützung für mehrere eBay-Accounts, Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 "Leopard", eine überarbeitete Pinnwand, Drucken von Adressetiketten und Import von Delicious Library. Eine Einzelplatzlizenz von iSale 4.0 kostet 39,95 Euro (Upgrade: 19,95 Euro). Wer iSale 3.x nach dem 01. Dezember erworben hat, erhält die neue Version kostenfrei. Mit der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Software lassen sich eBay-Auktionen erstellen, uploaden und verwalten. Zum Funktionsumfang zählen u. a. Auktionsplanung mit iCal, Datenimport von Amazon und eBay, iSight-Anbindung, Unterstützung für eBay Express, die freie Gestaltung von Vorlagen, Features für die Verkaufsabwicklung und eine Gebührenübersicht. (sw)

(13:30 Uhr) Microsoft: Weiteres Update für Office 2004. Für Office 2004 ist ein weiteres Update erschienen. Die Version 11.3.3 bietet nach Angaben von Microsoft diverse Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen. Darüber hinaus sind die Verbesserungen und Bug-Fixes aller früheren Office 2004-Updates enthalten. Das Update ist kostenfrei und steht in mehreren Sprachen zum Download bereit. Office 2004 setzt Mac OS X 10.2.8 voraus und läuft auf Intel-Macs in der Rosetta-Umgebung. In der zweiten Jahreshälfte soll Office 2008 als Universal Binary erscheinen (siehe unsere heutige Meldung unter "Top-News). (sw)

(13:00 Uhr) Macworld Expo: CrossOver 6.0 ist fertig. CodeWeavers hat auf der Macworld Expo in San Francisco die Finalversion von CrossOver 6.0 angekündigt. Die Software kostet 59,95 Dollar, eine Demoversion steht zum Download bereit. Mit CrossOver 6.0 lässt sich Windows-Software auf Intel-basierten Macs nutzen. Im Gegensatz zu Boot Camp, VMware oder Parallels Desktop benötigt CrossOver jedoch keine Lizenz des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine. Offiziell von CrossOver unterstützt werden mehr als 50 Anwendungen und Spiele, wie beispielsweise Microsoft Outlook, Lotus Notes, Quicken, Visio, Microsoft Project, Internet Explorer und Microsoft Access, kompatibel sind mehr als 2000 Programme. (sw)

(12:30 Uhr) Macworld Expo: GarageSale 3.1 unterstützt eBay Express. iwascoding bietet die eBay-Software GarageSale jetzt in der Version 3.1 (11,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Zu den Neuerungen zählen kostenloses Hosten von Auktionsbildern, eine verfeinerte Oberfläche, fünf zusätzliche Designvorlagen, Unterstützung für eBay Express, verbesserte Unterstützung für den EPS Server sowie einige kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. GarageSale 3.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 29,99 Dollar. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. Mit der von eBay zertifizierte Anwendung lassen sich Auktionen erstellen und veröffentlichen. GarageSale bietet Anbindung an den eBay-Produktkatalog, einen Offline-Modus, zahlreiche Designvorlagen, einen Zeitplaner, iPhoto- und Google Maps-Anbindung und Unterstützung für eBay Shops. (sw)

(12:00 Uhr) MultiStarter in Finalversion erschienen. MultiStarter ist ein neues Tool, mit dem sich Programme in einem zweiten Benutzer-Account starten lassen, aber im ersten Benutzer-Account bedient werden können. "Dadurch ist es möglich, das gleiche Programm mit unterschiedlichen Einstellungen zu betreiben. Es lassen sich z. B. zwei Skype-Versionen mit unterschiedlichen Skype-Accounts gleichzeitig betreiben, so dass man über den geschäftlichen und den privaten Skype-Account gleichzeitig mit nur einem Computer zu erreichen ist", so der Entwickler Hartmann Software. Das Passwort für den zweiten Account wird im System-Schlüsselbund gespeichert. MultiStarter kostet 14,90 Euro, liegt seit heute in der finalen Version 1.0 (548 KB, mehrsprachig, Universal Binary) vor und benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

Dienstag, 09. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Macworld Expo 2007: Apple definiert das Handy neu. Ungewöhnlich wenig Ankündigungen gab es von Apple auf der diesjährigen Macworld Expo in San Francisco - doch vor allem eine hat es in sich: Apple präsentierte mit dem iPhone das seit langem erwartete Multifunktionsgerät mit Handy-, iPod- und Business-Features. Es basiert auf Mac OS X und soll ab Juni in den USA und gegen Jahresende in Europa zu haben sein. Apple sieht im iPhone die "Neuerfindung des Handys" und verweist auf ein neuartiges Bedienungskonzept. Das iPhone kommt ohne Handy-Tastatur aus, gesteuert wird es über einen berührungsempfindlichen Bildschirm mit den Fingern. Zudem sei es dünner als die Konkurrenz und bringe viele moderne, nahtlos integrierte Technologien mit, so Apple. In unserem Special Report erfahren Sie alle Einzelheiten über das iPhone und die weiteren Ankündigungen Apples. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Macworld Expo 2007: Der Countdown läuft. Heute um 18:00 Uhr MEZ (09:00 Uhr Ortszeit) beginnt mit einer Keynote von Apple-CEO Steve Jobs die Macworld Expo 2007 in San Francisco. Wie jedes Jahr blicken Analysten, Anwender, Journalisten und Markteilnehmer mit Spannung auf die weltweit wichtigste Mac-Fachmesse. Die Erwartungshaltung gegenüber Apple ist - kaum überraschend - wieder einmal enorm. Spätestens um 20:00 Uhr - laut dem Messeveranstalter IDG World Expo sind zwei Stunden für die Keynote angesetzt - wird klar sein, mit welchen Produkten und Ankündigungen Apple in das neue Jahr startet. Allen Leserinnen und Lesern, die sich einen Überblick über die Gerüchte im Vorfeld der Macworld Expo verschaffen möchten, empfehlen wir einen Blick in unseren mehrteiligen Special Report.

Der wachsende Marktanteil des Macs sowie die anhaltende Popularität des iPod haben offenbar direkte Auswirkungen auf die Messe. Laut der IDG World Expo werden knapp 400 Aussteller (letztes Jahr: etwas mehr als 300) erwartet, die hunderte neuer Produkte vorstellen wollen. Gegenüber dem Vorjahr sei außerdem die Zahl der Besucherregistrierungen um 28 Prozent gestiegen. Eine Übertragung der Jobs-Keynote per Video-Livestream ist nicht geplant, eine Aufzeichnung soll kurze Zeit später veröffentlicht werden. Die Macworld Expo findet bis einschließlich Freitag im Moscone Center in San Francisco statt. MacGadget wird die Keynote von Steve Jobs ab 18:00 Uhr gewohnt ausführlich begleiten und über alle neuen Apple-Produkte informieren. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Januar 2007

(17:00 Uhr) Macworld Expo: Adobe Flex Builder für Mac OS X. Adobe präsentiert auf der Macworld Expo 2007 erstmals eine Mac-Version der Flash-Entwicklungsumgebung Flex Builder. Flex Builder 2.0.1 benötigt Mac OS X 10.4.7 oder neuer und läuft native auf Macs mit PowerPC- oder Intel-Prozessor. Die Software besteht aus einer auf Eclipse basierten Entwicklungsumgebung inklusive ActionScript und MXML-Editoren, Debugging-Tool und einem Werkzeug zur Gestaltung von Oberflächen. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(16:30 Uhr) VectorWorks 12.5.1 verbessert Stabilität. Nemetschek hat die Version 12.5.1 der VectorWorks-Produktlinie angekündigt. Das neue Release soll Stabilitätsverbesserungen mit sich bringen und zahlreiche Probleme, die von Anwendern gemeldet wurden, beheben, u. a. im Zusammenhang mit dem Öffnen und Speicher von Dateien in Mac-Netzwerken, Layern und 3D-Objekten. Für VectorWorks 12.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die CAD-Software VectorWorks läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und wird in den Varianten Fundamentals, Architect, Landmark, Spotlight, Machine Design, Designer sowie RenderWorks angeboten. Das Update von der Version 12.0 ist kostenlos. Die Mac-Version benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. (sw)

(16:00 Uhr) Macworld Expo: Software-Updates von Bare Bones. Drei Programme hat Bare Bones Software zur Macworld Expo 2007 in San Francisco aktualisiert. Die Version 8.6 des HTML- und Codeeditors BBEdit bietet u. a. erweiterte Unterstützung für die Bearbeitung von Java- und TeX-Code, verbesserter HTML-Export, Öffnen und Speichern von gzip-komprimierten Textdateien sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das Update von BBEdit 8.5.x ist gratis. Für die Version 2.2 des kostenlosen Texteditors TextWrangler verspricht Bare Bones eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche sowie insgesamt mehr als 100 Neuerungen und Detailverbesserungen. Ebenfalls neu: Yojimbo 1.4. Das neueste Release des Informations-Organizers wurde um AppleScript-Unterstützung ergänzt und bietet diverse Bug-Fixes. Das Update von Version 1.x ist kostenlos. Alle Anwendungen laufen native auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.4. (sw)

(15:30 Uhr) Kurzmeldungen: "Month of Apple Bugs" im Fokus, Wireless-Lautsprechersystem für iPod. Die DocMac Systemberatung richtet Mitte Januar Wacom-Demodays in München aus. +++ Die Apple-Tochterfirma FileMaker bietet im Januar, Februar und März kostenlose Web-Seminare zu FileMaker Pro an. +++ Das Apple-Systemhaus Cancom hat seinen Umsatz im letzten Jahr um fast 20% auf rund 266 Millionen Euro gesteigert - auch beim Gewinn erwartet das Unternehmen ein Plus. +++ "Month of Apple Bugs" Teil 8: Der Application Enhancer von Unsanity enthält eine Lücke, durch die sich ein Angreifer root-Rechte verschaffen kann. +++ Wired News hat eine Hintergrundstory zum "Month of Apple Bugs" veröffentlicht - einige Experten kritisieren, dass Apple sich zu wenig um das Thema Sicherheit kümmere. +++ Evolve ist ein Wireless-Lautsprechersystem für den iPod - laut dem Hersteller Griffin Technology verfügen die beiden Lautsprecher über Lithium-Ionen-Akkus mit einer Laufzeit von bis zu zehn Stunden. +++ downloadsquad erläuert die Widget-Erstellung mit Dashcode, Apples neuer Entwicklungsumgebung für Dashboard-Widgets. (sw)

(15:00 Uhr) Neuer E-Mail-Client: Correo. Für Mac OS X steht ein neuer E-Mail-Client zur Verfügung. Correo ist eine Cocoa-Anwendung, die auf Technologien der Open Source-Projekte Camino und Thunderbird basiert und besonders Mac-like sein soll. Derzeit befindet sich Correo in einem sehr frühen Entwicklungsstadium - die Version 0.1 (19,8 MB, englisch, Universal Binary) bietet lediglich grundlegende Funktionen eines E-Mail-Clients. In den kommenden Monaten - die Finalversion ist laut Roadmap für Mai 2008 geplant - sollen viele Features ergänzt werden, darunter eine Benutzeroberfläche mit Tabs, Spotlight-, Keychain- und Adressbuch-Anbindung, Unterstützung für Newsgroups, eine Plugin-Schnittstelle und Migration von anderen Mailern. (sw)

(14:30 Uhr) Macworld Expo: "Missing Sync for BlackBerry" angekündigt. Der auf Synchronisationssoftware spezialisierte Entwickler Mark/Space hat mit "Missing Sync for BlackBerry" ein weiteres Produkt vorgestellt. "Missing Sync for BlackBerry" soll im Laufe des ersten Quartals zum Preis von 39,95 Dollar in den Handel kommen und den Datenabgleich zwischen BlackBerry-Handhelds/Smartphones und dem Mac ermöglichen. Das Programm synchronisiert Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto mit den entsprechenden Anwendungen auf dem BlackBerry. Alternativ lassen sich auch andere Mac-Programme, die die Synchronisationsengine von Mac OS X nutzen, verwenden, wie z. B. Entourage 2004, SOHO Organizer oder Yojimbo. "Missing Sync for BlackBerry" läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.4.8. (sw)

(14:00 Uhr) Macworld Expo: Neue Erweiterungskarten für MacBook Pro. Higoto bringt in diesen Tagen drei Erweiterungskarten für den ExpressCard/34-Steckplatz des MacBook Pro auf den Markt. Die ExpressCard/34 eSATA x2 stellt zwei eSATA-Anschlüsse für externe SATA-Festplatten zur Verfügung. Unterstützt werden die Standards SATA 1.0 und 2.0, der Preis beträgt 69,95 Euro. Der ExpressCard/34 12in1 Card Reader liest und beschreibt Speicherkarten in den Formaten SD, MMC, MMCplus, Memory Stick (Pro), Memory Stick (Pro) Duo, xD, microSD (mit SD-Card-Adapter), miniSD (mit SD-Card-Adapter), MMCmobile (mit MMC-Adapter) und Reduced Sice MMC (mit MMC-Adapter). Die Karte kostet 29,95 Euro. Die ExpressCard/34 FireWire 800 x2 (Preis: 99,95 Euro) verfügt über zwei FireWire 800-Schnittstellen. Die Karten sind über Higoto-Handelspartner erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) Macworld Expo: QuarkXPress 7.1 verbessert Performance. Zur Macworld Expo hat Quark die Version 7.1 des DTP-Programms QuarkXPress vorgestellt. Der Hersteller verspricht umfassende Performance-Optimierungen in Bereichen wie Scrollen, Rechtschreibprüfung, Suchen/Ersetzen, Layout- und Textbearbeitung, Drucken und PDF-Export. Darüber hinaus wurden zahlreiche Fehler korrigiert. Eine Übersicht über alle Änderungen findet sich hier. Für QuarkXPress 7.0.1 steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die DTP-Software benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. (sw)

(13:00 Uhr) Macworld Expo: 1,5 TB-Speicherlösung von Formac. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 749 Euro ist ab sofort die Formac disk XTR 1.5TB im Handel erhältlich. Die externe Speicherlösung besteht aus zwei Festplatten mit einer Speicherkapazität von je 750 GB, die per RAID 0 zusammengeschlossen sind. Das RAID-System wird von der FireWire-Bridge Oxford OXFW_912 bereitgestellt. Zum Einsatz kommen zwei Seagate-Festplatten mit je 32 MB Cache und einer durchschnittlichen Zugriffszeit von elf Millisekunden. "Für einen flüsterleisen Betrieb sorgt die von Seagate im Jahr 2001 patentierte SoftSonic-Technik mit flüssiger Motorlagerung. In Sachen Kühlung setzt Formac auf das hauseigene 'Cool-Disk'-System, eine aktive Lüftersteuerung", so der Hersteller. Der Anschluss des Festplattengehäuses an den Computer erfolgt über die FireWire 400- oder FireWire 800-Schnittstelle. Neben dem Netzteil gehört ein FireWire 800-Kabel zum Lieferumfang. (sw)

(12:30 Uhr) Textformatierungstool TextSoap verbessert. Unmarked Software hat das beliebte Textformatierungstool TextSoap in der Version 5.5 (8,7 MB, englisch, Universal Binary) herausgebracht. Als Neuerungen nennt der Entwickler u. a. eine verfeinerte Benutzeroberfläche, überarbeitete Voreinstellungen, eine verbesserte Wörter-, Absatz- und Zeichenzählung, eine verbesserte Handhabung von unsichtbaren Zeichen sowie zahlreiche neue Formatierungswerkzeuge in der Deluxe-Ausführung. TextSoap kostet 29, die Deluxe-Ausführung 39 Dollar (Update von Version 5.0: kostenfrei). Mit dem ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Programm lassen sich beispielsweise Leerzeichen und Tabulatoren, eckige Klammern in weitergeleiteten E-Mails und Zeilenumbrüche entfernen sowie MIME-Zeichen, die Schreibweise von Anführungszeichen, Text in Groß- oder Kleinschreibung und MIME-Zeichen umwandeln. Mehrere Aktionen lassen sich gruppieren und mit einem Mausklick aufrufen. (sw)

(12:00 Uhr) Tri-Catalog 6.0.4 veröffentlicht. Das Katalogisierungsprogramm Tri-Catalog liegt seit heute in der Version 6.0.4 vor. Neu sind die Erzeugung von Bilderkatalogen, eine überarbeitete Dokumentation, eine verbesserte Suchfunktion sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.4.4 lauffähige Tri-Catalog erstellt Inhaltsverzeichnisse der auf beliebigen Laufwerken (Festplatten, CDs, DVDs, USB-Sticks...) gespeicherten Daten und legt diese in einer durchsuchbaren Datenbank ab. Von Bildern erzeugt die Software automatisch Thumbnails (inklusive Erfassung von Metadaten) und stellt einen Browser zur Verfügung. Tri-Catalog 6.0.4 kostet 159 Euro, eine Demoversion steht zum Download (3,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Das Update von Tri-Catalog 6.0.x ist kostenlos. (sw)

Montag, 08. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) J.P. Morgan erhöht Gewinn- und Umsatzprognose für Apple. Der Analyst Bill Shope vom Finanzdienstleister J.P. Morgan hat laut eines MarketWatch-Berichts seine Gewinn- und Umsatzprognose für das erste Quartal im Apple-Geschäftsjahr 2007 erhöht. Das Unternehmen habe im abgelaufenen Quartal mehr iPod shuffles abgesetzt als erwartet. Shope geht von insgesamt 16 Millionen verkauften iPods aus (frühere Prognose: 14,8 Millionen). Der Analyst erwartet einen Umsatz von 6,61 Milliarden Dollar (frühere Prognose: 6,57 Milliarden) und einen Gewinn von 82 Cents je Aktie (vormals 81 Cents). Shope schätzt die Zahl der im Oktober, November und Dezember verkauften Macs auf 1,9 Millionen. Möglicherweise sei aber auch diese Zahl zu niedrig angesetzt, so Shope weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) 5000 Softwaretitel an Intel-Macs angepasst. Auf der Macworld Expo 2005 leitete Apple mit der Vorstellung der ersten Intel-basierten Macs die Umstellung von PowerPC- auf Intel-Chips ein. Zum damaligen Zeitpunkt gab es nur eine Handvoll angepasster Programme. Jetzt, ein Jahr später, stellt sich die Situation komplett anders dar. Inzwischen liegen 5000 Anwendungen und Spiele als Universal Binaries vor. Dies geht aus Apples Datenbank Universal Applications hervor. Der Wechsel auf Intel-CPUs ist auf Software-Ebene damit zwar noch nicht abgeschlossen, doch ein großer Teil des Weges ist geschafft. In den kommenden Monaten werden weitere Softwaretitel in nativer Form für Intel-Macs erscheinen, allen voran die Adobe Creative Suite, Microsoft Office und 4th Dimension. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Januar 2007

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Intel-Xserve im Test, Umweltpreis für Apple-Notebooks. Der Markt für legale Musik-Downloads in Deutschland boomt - laut Media Control wurden 2006 mehr als 28 Millionen digitale Produkte (25,9 Millionen Songs, 2,1 Millionen Alben) verkauft. Dies entspricht einem Wachstum von 48,16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. +++ Die Macworld hat den Intel-Xserve getestet - Apples Serversystem erhielt vier von fünf möglichen Punkten. +++ Die BusinessWeek hat Apples aktuelle Situation analysiert und dazu mehrere Artikel veröffentlicht. +++ Keynote-Satire: Das Macworld Expo-Trinkspiel - gefunden bei flickr. +++ Google Earth 4.0 in neuer Betaversion für Mac OS X - erneut wurden etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. +++ Umweltpreis für MacBook Pro - die US-Umweltbehörde EPA hat verschiedene Notebooks auf ihre Umweltverträglichkeit getestet - das MacBook Pro schnitt am besten ab. (sw)

(20:30 Uhr) "Close Combat: First to Fight" an Intel-Macs angepasst. Für den Taktikshooter "Close Combat: First to Fight" steht seit heute ein Update auf die Version 1.0.3 zur Verfügung. Einzige Neuerung: Das Spiel liegt nun als Universal Binary vor. Das Update ist kostenlos. Laut MacSoft ist der Download für User mit PowerPC-Macs nicht erforderlich. Der Spieler führt in "Close Combat: First to Fight" eine aus vier Soldaten bestehende Elite-Einheit - Hintergrund ist eine fiktive Krisensituation in Beirut. Das Spiel erschien im Frühjahr 2005 als Mac-Version. (sw)

(19:30 Uhr) "Month of Apple Bugs": Weitere Schwachstellen. Die Initiative "Month of Apple Bugs" hat Details zu drei weiteren Sicherheitslücken, die Mac OS X bzw. Mac-Programme betreffen, veröffentlicht. Bei einer Schwachstelle handelt es sich um einen Zero-Day-Exploit, der auf einem Fehler in Apples Disk Management Framework beruht. "Über dessen Reparaturmechanismus kann man unter anderem versehentlich falsch gesetzte Dateirechte korrigieren lassen - oder sich selbst höhere verschaffen. Dazu muss ein bösartiges Programm lediglich einen passenden Bill Of Materials (BOM) erstellen und ein Repair starten. Das überschreibt dann beliebige Dateien oder setzt die gewünschten Rechte", schreibt heise online. Eine weitere Lücke betrifft die Spezifikationen des PDF-Formats. Diese ermöglicht Denial-of-Service-Attacken oder das Ausführen von Schadcode, so "Month of Apple Bugs". Betroffen sind u. a. die Programme Apple Preview und Acrobat Reader 5.0-7.0. Eine von "Month of Apple Bugs" gemeldete Schwachstelle im Web-Browser OmniWeb wurde vom Hersteller Omni Group mit der heute erschienenen Version 5.5.2 beseitigt. (sw)

(18:30 Uhr) Fetch 5.2 verbessert Browser-Anbindung. Fetch Software hat den (S)FTP-Client Fetch heute in der Version 5.2 (15 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind die Funktion WebView (Darstellung der ausgewählten Datei eines FTP-Verzeichnisses im Web-Browser), Unterstützung für FTP-Verbindungen via TLS/SSL, eine optimierte FTP-Engine, eine verfeinerte Oberfläche, Upload von Dateien per Droplets, verbesserte Kompatibilität mit bestimmten FTP-Servern sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Fetch kostet 25 Dollar, das Update von Version 5.x ist gratis. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Programm unterstützt Verbindungen via FTP und SFTP und bietet u. a. eine Verzeichnis-Synchronisierung, Unicode-, Kerberos- und Bonjour-Unterstützung, ein Dashboard-Widget, das Automatisieren von Vorgängen via AppleScript und Automator, automatisches Komprimieren von Dateien, eine Dateivorschau, Setzen von Zugriffsberechtigungen und direktes Bearbeiten von Textdateien auf dem Server. (sw)

(17:30 Uhr) Macworld Expo: Preisrutsch bei Mac-kompatiblen DVB-T-Empfängern. Elgato hat den Preis für den DVB-T-Tuner "Eye TV für DVB-T" von 99,95 auf 79,95 Euro gesenkt. Der USB 2.0-Stick ermöglicht den Empfang von terrestrischem digitalen Fernsehen nach dem DVB-T-Standard. Die Software EyeTV 2.3 zur Wiedergabe und Aufnahme des Fernsehprogramms wird mitgeliefert, ebenso eine Stabantenne Einen noch günstigeren Einstieg in die Welt des DVB-T am Mac ermöglicht Cinergey T USB XE von TerraTec. Der USB 2.0-Stick für den Empfang von DVB-T kommt im Februar inklusive der Software EyeTV Lite und einer Magnetfußantenne zum Preis von 59,95 Euro in den Handel. Bei EyeTV Lite handelt es sich um eine funktionell eingeschränkte Ausführung von EyeTV 2.3. Das Upgrade von EyeTV Lite auf EyeTV wird für 49 Euro angeboten. (sw)

(16:30 Uhr) Posterino erzeugt "Life Poster" und Grußkarten. Posterino ist ein neues Programm zur Erstellung so genannter "Life Poster" sowie Post- und Grußkarten. Bei "Life Postern" handelt es sich um großformatige Poster, die mit unzähligen persönlichen Fotos bestückt sind. Zum Funktionsumfang von Posterino gehören nach Angaben des Entwicklers Zykloid Software diverse vorgefertigte Templates, iPhoto- und Aperture-Anbindung, Export im TIFF- oder JPEG-Format (für Druckservices), Erzeugung eigener Templates und diverse Bildbearbeitungsfunktionen. Posterino kostet 24,95 Dollar (Einführungspreis während der Macworld Expo: 20,07 Dollar) und benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. Eine Demoversion steht zum Download (6,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

(15:30 Uhr) Macworld Expo: Neues iPod-Zubehör von Griffin. Griffin Technologies zeigt auf der Macworld Expo in San Francisco zahlreiche neue Zubehörprodukte für den iPod. Amplifi ist ein 2.1-Soundsystem, das über zwei Lautsprecher plus Subwoofer verfügt, mit Fernbedienung geliefert wird und dank diverser Adapter für nahezu alle iPods geeignet ist. Bei Journi handelt es sich um ein mobiles, von wiederaufladbaren Batterien gespeistes Lautsprechersystem für den iPod. Es unterstützt alle iPod-Modelle und verfügt über eine USB-Anbindung an den Computer. Weitere neue Produkte: AirDock (iPod-Dock, das den Player mit Stereoanlage oder Fernseher verbindet - Fernbedienung inklusive); Dock Adapter for iPod shuffle (ermöglicht die Verwendung des 2G iPod shuffle mit Lautsprechersystemen und anderen Zubehörprodukte mit Dockanschluss); TuneJuice 2 (Zusatzbatterie für iPods mit Dockanschluss, vier AAA-Batterien sorgen für 14 Stunden zusätzliche Musik-Wiedergabe); Reflect (Chrom-Schutzhüllen für iPods); Tempo for iPod shuffle (Sport-Armband für den 2G iPod shuffle). Preis und Verfügbarkeit der neuen Produkte stehen noch nicht fest. (sw)

(14:30 Uhr) Macworld Expo: Toast 8.0 Titanium ab sofort verfügbar. Roxio hat auf der Macworld Expo die Version 8.0 der beliebten CD/DVD-Brennsoftware Toast Titanium vorgestellt. Sie ist ab sofort auf der Web-Site des Herstellers zum Preis von 99,99 Dollar erhältlich, der Fachhandel soll in Kürze mit Toast 8.0 Titanium beliefert werden. Zu den Neuerungen gehören TiVo-Unterstützung, das Beschreiben von Blu-ray-Medien, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, das Erstellen von Photo-CDs/DVDs mit Slideshows, verbesserte Anbindung an die EyeTV-Software, die Katalogisierung gebrannter Inhalte, Kompression von Dual Layer-DVDs auf normale DVDs sowie zusätzliche Features für Authoring und Erstellung von Musik-CDs/DVDs. Toast 8.0 Titanium benötigt mindestens einen G4- bzw. einen Intel Core-Prozessor und Mac OS X 10.4.8. (sw)

(14:00 Uhr) Macworld Expo: Erster Blick auf Nisus Writer Pro. Mit Nisus Writer Pro hat Nisus Software zur Macworld Expo in San Francisco eine neue Textverarbeitung angekündigt. Es handelt sich dabei um eine erweiterte, mit zusätzlichen Funktionen ausgestattete Ausführung von Nisus Writer Express. Zum erweiterten Funktionsumfang gehören u. a. Inhaltsverzeichnisse, Zeilennummerierung, eine verbesserte Suchen- und Ersetzen-Funktion, eine erweiterte Makrosprache, Import von Word- und WordPerfect-Dokumenten, Zeilenumbruch für Bilder, Glossare und Referenzen. Verbesserungen gab es in Bereichen wie Benutzeroberfläche, Vollbildmodus, LinkBack-Unterstützung und Textmarkierung. Der Hersteller will in Kürze eine Betaversion von Nisus Writer Pro veröffentlichen. Die Finalversion des ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Programms wird für das Frühjahr erwartet. Die Preise stehen noch nicht fest. (sw)

(13:30 Uhr) OmniWeb in Version 5.5.2 erschienen. Omni Group bietet den Web-Browser OmniWeb ab sofort in der finalen Version 5.5.2 (14,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Neu sind Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen, aktualisierte Übersetzungen, eine erweiterte Hilfe und diverse Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit den Voreinstellungen, der Benutzeroberfläche, RSS-Feeds, Bookmarks und der Historie. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 29,95 Dollar. Das Update von OmniWeb 5.x ist gratis. OmniWeb basiert wie Safari auf der Render-Engine WebKit, bietet jedoch im Vergleich zum Apple-Browser zusätzliche Funktionen. (sw)

(13:00 Uhr) Update für Sorenson Squeeze 4.5. Zahlreiche Detailverbesserungen bietet die neue Version 4.5.3 von Sorenson Squeeze. Dazu zählen beispielsweise die Fehlerprotokollierung beim Batch-Encoding, Unterstützung für Dateinamen mit maximal 63 Zeichen, verbesserte Unterstützung für Alphakanäle und ein verbesserter Filter zur Minimierung von Störgeräuschen. Ferner wurden einige Bugs beseitigt. Für Sorenson Squeeze 4.5 steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Mit der ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Software (Preis: 499 Dollar) lässt sich Videomaterial in zahlreiche Formate für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke konvertieren und/oder konvertieren. (sw)

(12:30 Uhr) SoftRAID 3.6 verbessert Unterstützung für Intel-Macs. SoftRAID steht seit dem Wochenende in der Version 3.6 zur Verfügung. Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, Intel-basierte Macs von SoftRAID-Laufwerken zu booten. Neu sind ferner volle Unterstützung für Mac Pro und Intel-Xserve und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige SoftRAID kostet 129 Dollar (Update von Version 3.x: kostenlos). Die RAID-Lösung unterstützt über die FireWire-, Ultra ATA-, Serial ATA-, SCSI- und USB-Schnittstelle angeschlossene Laufwerke, ebenso Fibre Channel-Datenträger. Gegenüber dem in Mac OS X eingebautem RAID-System bietet SoftRAID zahlreiche zusätzliche Funktionen, darunter eine Datenträgeroptimierung, die Erzeugung bootfähiger RAID-Speichersysteme, Mirror-Features und Benachrichtigungen bei Fehlern. (sw)

(12:00 Uhr) Microsoft veröffentlicht IntelliPoint 6.1. Für Microsoft-Eingabegeräte steht eine neue Mac-Software zum Download bereit. Die Version 6.1 (7,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der IntelliPoint-Software setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus, Angaben zu den Verbesserungen bzw. Bug-Fixes machte Microsoft nicht. Mit IntelliPoint 6.1 lassen sich spezielle Features von Microsoft-Tastaturen und -Mäusen nutzen und anpassen, z. B. besondere Maustasten- und Tastaturbelegungen und Überprüfung des Batteriestatus. Die Anpassung dieser Funktionen erfolgt über die Systemeinstellungen. (sw)

Sonntag, 07. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) MacWorld Expo, Countdown Teil 4: "iPhone", Mac Pro mit acht Prozessorkernen? In zwei Tagen beginnt in San Francisco die MacWorld Expo 2007. Die Mac-Fachmesse zählt zu den wichtigsten Events des Jahres. In einer mehrteiligen Serie beleuchtet und analysiert MacGadget die Gerüchte im Vorfeld der MacWorld Expo. Heute Teil 4: "iPhone", Mac Pro mit acht Prozessorkernen? Weitere Gerüchte. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

Freitag, 05. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(23:00 Uhr) MacWorld Expo, Countdown Teil 3: iTV und Video-iPod. Am Dienstag beginnt in San Francisco die MacWorld Expo 2007. Die Mac-Fachmesse zählt zu den wichtigsten Events des Jahres. In einer mehrteiligen Serie beleuchtet und analysiert MacGadget die Gerüchte im Vorfeld der MacWorld Expo. Heute Teil 3: iTV und Video-iPod. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

(19:00 Uhr) JMP Securities erhöht Kursziel für Apple-Aktie. JMP Securites hat das Kursziel für die Apple-Aktie von 84 auf 93 Dollar heraufgesetzt. Das Papier habe Spielraum nach oben, außerdem seien für das abgelaufene vierte Quartal gute Zahlen vom Mac- und iPod-Hersteller zu erwarten, begründet der Finanzdienstleister seine Entscheidung. JMP Securities rechnet mit einem Umsatz von 6,8 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 80 Cents je Aktie - und liegt damit über den Prognosen Apples und der Wall Street. JMP Securities stuft die Apple-Aktie weiter mit "strong buy" ein. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) iWork '07: Gerüchtesite veröffentlicht Screenshot. Über eine Tabellenkalkulation in einer künftigen iWork-Version wurde in den vergangenen Monaten umfassend spekuliert, das Gerüchtemagazin Think Secret präsentiert nun unter Berufung auf Apple-nahe Quellen weitere Details. Demnach soll die Software (Codename: "Lasso"), die Bestandteil von iWork '07 sein soll, entweder "Numbers" oder "Charts" heißen und neben mehr als 200 Funktionen sowie Im- und Export im Excel-Format auch viele Vorlagen für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke bieten. iWork '07 soll zu den wichtigeren Produktvorstellungen Apples in diesem Jahr zählen, da das Softwarepaket durch die Ergänzung um eine Tabellenkalkulation im Low-End-Segment besser mit Microsoft Office konkurrieren könne. Think Secret veröffentlichte einen Screenshot und das Programmicon von "Lasso" - aus welchem Entwicklungsstadium beide stammen, ist unklar. Das Magazin rechnet außerdem mit deutlichen Verbesserungen in Pages 3.0 (Codename "Hammer") und Keynote 4.0 (Codename "Cannon"). Unterdessen hat Amazon.com die in dieser Woche für iLife '07 und iWork '07 angelegten Produktseiten wieder entfernt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Januar 2007

(22:00 Uhr) Kurzmeldungen: Macs im Formel 1-Business, Mac-Tablet auf der MacWorld Expo. CodeWeavers hat Release Candidate 3 von CrossOver 6.0 veröffentlicht - die Finalversion soll zur MacWorld Expo auf den Markt kommen. +++ Die Macworld hat die Rückkehr von Adobe Premiere auf den Mac analysiert. +++ Hintergrundstory auf apple.com/de: Macs werden zur Produktion von F1-Übertragungen im TV eingesetzt. +++ Das aufrollbare Display soll noch 2007 in die Serienproduktion gehen, schreibt heise online. Es wurde von der Philips-Tochterfirma Polymer Vision entwickelt. +++ Other World Computing will auf der MacWorld Expo einen Mac-basierten Tablet-Computer vorstellen - das System basiert offenbar auf einem umgebauten MacBook. (sw)

(21:00 Uhr) LaCie: Designer-Lautsprecher mit FireWire-Anschluss. Der Hardwarehersteller LaCie hat sein Angebot um ein FireWire-basiertes Lautsprechersystem erweitert. Es bezieht den Strom direkt über die Schnittstelle, Netzteil oder Batterien werden nicht benötigt. Die Lautsprecher sollen dank der besonderen Audiofähigkeiten von FireWire einen "satten, raumfüllenden Klang" liefern und wurden vom Designer Neil Poulton entworfen. "Während die Hersteller anderer tragbarer Lautsprecher den Umfang der Höhen und Tiefen vergrößern, um einen besseren Klang zu simulieren, kommen die LaCie FireWire-Lautsprecher mit einer minimalen Ausgangsleistung von 8 Watt aus, um echte Klangtreue zu produzieren. Mit iTunes, Winamp oder einer beliebigen anderen Audio-/Videoanwendung kann der Klang an die eigenen Hörgewohnheiten angepasst werden", so LaCie. Mit dem mitgelieferten Audiokabel und dem optional erhältlichen Netzteil können die Lautsprecher auch an einem MP3-Player betrieben werden. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 99 Euro. (sw)

(20:00 Uhr) Lautsprechersystem mit Radio für iPods. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 149 Euro ist ab sofort i552, ein tragbares Lautsprechersystem mit integriertem Radio für alle iPods, im Handel erhältlich. Dies teilte der Distributor MacLand heute mit. Es bietet einen Dock-Anschluss für 3G/4G/5G iPods sowie iPod mini und iPod nano. Ältere iPods sowie der iPod shuffle werden per Audioeingang mit i552 verbunden. Das integrierte UKW/MW-Radio arbeitet mit PLL Digital Tuner-Technologie, die aktuelle Frequenz wird über ein Flüssigkristaldisplay mit weißer Hintergrundbeleuchtung dargestellt. i552 ist mit weißem oder schwarzem Gehäuse lieferbar. Zum Lieferumfang gehören eine Fernbedienung, ein Netzteil und diverse Anschlusskabel. (sw)

(17:00 Uhr) "Month of Apple Bugs": Sicherheitslücke in iPhoto. Die Initiative "Month of Apple Bugs" hat Details einer Schwachstelle in Apples Fotosoftware iPhoto veröffentlicht. Sie betrifft das Photocasting-Feature von iPhoto, das Anwendern den einfachen Austausch ihrer Bilder per XML-Feed ermöglicht. Die Lücke kann demnach von Angreifern ausgenutzt werden, um auf einem Mac Schadcode mit den Rechten des Users auszuführen. Dazu müsse der Angreifer einen eigenen XML-Feed mit manipulierten "title"-Elementen erzeugen, so "Month of Apple Bugs". Bis zum Erscheinen eines Patches sollten daher Anwender vorsichtig beim abonnieren von Photocasts unbekannter Personen sein. (sw)

(16:30 Uhr) Hitachi kündigt Terabyte-Festplatte an. Als erster Hersteller will Hitachi eine Festplatte mit einer Speicherkapazität von einem Terabyte (TB) auf den Markt bringen. Die Deskstar 7K1000 soll im Laufe des ersten Quartals zum Preis von 399 Dollar in den Handel kommen, mit 7200 Umdrehungen/Minute arbeiten und über 32 MB Cache verfügen. Hitachi plant ATA-133- und SATA-Versionen mit 750 GB oder 1 TB Kapazität. Die durchschnittliche Suchzeit wird mit 8,7 Millisekunden angegeben, der maximale Datendurchsatz mit 1070 MB/Sekunde. Für den Einsatz in Servern ausgelegte Versionen sollen im zweiten Quartal folgen. Hitachi setzt für die neue Festplatte auf die Perpendicular Recording-Technologie, die höhere Datendichten als die in der Vergangenheit übliche Longitudinalaufzeichnung erlaubt. Auch Seagate arbeitet laut einem InfoWorld-Artikel an einer Terabyte-Festplatte, sie soll spätestens im Juni ausgeliefert werden. (sw)

(16:00 Uhr) FotoMagico 2.0 erzeugt Standalone-Slideshows und Bildschirmschoner. Boinx Software bietet seit heute eine Betaversion (8,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Slideshow-Software FotoMagico 2.0 an. Als Neuerungen verspricht der Hersteller u. a. ein neues Oberflächendesign mit einer Toolbar für raschen Zugriff auf häufig benutzte Funktionen, das Erzeugen selbst lauffähiger (standalone) Slideshows, Export von Slideshows als Bildschirmschoner, Wasserzeichen und eine beschleunigte Thumbnail-Darstellung. Das finale FotoMagico 2.0 soll im März erscheinen. Preis und Updateregelung stehen noch nicht fest. (sw)

(15:30 Uhr) Egoshooter Prey: Mac-Version ist fertig. Aspyr Media hat die Portierung des Egoshooters Prey auf den Mac abgeschlossen. Das Spiel befindet sich derzeit in der Produktion und soll am 16. Januar in Nordamerika in den Handel kommen. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. Prey basiert auf einer erweiterten Doom 3-Engine und soll sich durch Grafiken der nächsten Generation und im Vergleich zu älteren Shootern neuen Gameplay-Funktionen auszeichnen, z. B. im Bereich der Bewegungsfreiheit und Multiplayermodi. Das Spiel, das keine Jugendfreigabe hat, setzt mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten G5- oder Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, 2,5 GB Festplattenspeicher, eine Radeon 9600- bzw. GeForce 6600-Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 voraus. Die Windows-Version von Pray erschien im Sommer. (sw)

(15:00 Uhr) Wirtschaftssimulation "The Movies": Demoversion erschienen. Feral Interactive hat eine Demoversion der neuen Wirtschaftssimulation "The Movies" ins Netz gestellt. Das Spiel kommt in Kürze zum Preis von 50 Euro auf den Markt. In "The Movies" übernimmt der Spieler die Leitung eines Hollywood-Studios und muss Filme produzieren und vermarkten sowie gegen andere Studios konkurrieren. Die Wirtschaftssimulation soll sich durch viele Details auszeichnen, so muss der Spieler sich auch um Dinge wie Drehbuch, Genre, Regie, Drehorte, Schauspieler und technische Entwicklung kümmern. "The Movies" benötigt mindestens einen mit 1,67 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.4.x. Das Spiel läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. (sw)

(14:30 Uhr) Hardwaremonitor 4.1 verbessert Unterstützung für Intel-Macs (Update). Der Entwickler Marcel Bresink hat das Tool Hardwaremonitor heute in der Version 4.1 (3,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind u. a. Unterstützung für viele zusätzliche Spannungs-, Strom-, Leistungs- und Lichtsensoren von Intel-basierten Macs, volle Unterstützung für den Intel-Xserve, Unterstützung für S.M.A.R.T.-Temperatursensoren von per SAS-Bus angeschlossenen SATA-Laufwerken, eine verfeinerte Oberfläche sowie einige Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.2.5 lauffähige Programm fragt die Messwerte der im Mac verbauten Sensoren, z. B. für Temperatur, Spannung, Strom, Leistungsaufnahme, Lüfterdrehzahl, Akkuladung und Umgebungslicht ab, und stellt die aktuellen Werte inklusive Verläufe dar. Eine Einzelplatzlizenz kostet 8,12 Euro (Update kostenlos). +++ Nachtrag: Bresink brachte außerdem die detailverbesserte Version 4.1 des Tools Temperaturmonitor heraus. (sw)

Donnerstag, 04. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(23:00 Uhr) MacWorld Expo, Countdown Teil 2: Mac OS X 10.5 "Leopard". Am kommenden Dienstag beginnt in San Francisco die MacWorld Expo 2007. Die Mac-Fachmesse zählt zu den wichtigsten Events des Jahres. In einer mehrteiligen Serie beleuchtet und analysiert MacGadget die Gerüchte im Vorfeld der MacWorld Expo. Heute Teil 2: Mac OS X 10.5 "Leopard". Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Adobe: Premiere wieder für den Mac. Mitte 2003 stellte Adobe die Mac-Version der Videoschnittsoftware Premiere ein. Nur noch weniger Anwender würden Premiere auf einem Mac einsetzen, lautete damals die Begründung des Herstellers. Nun folgt die Kehrtwende - Premiere kehrt auf den Mac zurück. Adobe kündigte heute ein neues Production Studio für Mac OS X und Windows an, das zur Jahresmitte auf den Markt kommen soll. Es enthält Mac-Versionen der Anwendungen Premiere Pro (nur Intel-Macs), Encore DVD (nur Intel-Macs), Soundbooth (nur Intel-Macs; ersetzt das Programm Audition), After Effects (Universal Binary), Photoshop (Universal Binary), Illustrator (Universal Binary) und Dynamic Link. "Unsere Kunden möchten alle Komponenten von Adobe Production Studio sowohl auf Mac- als auch auf Windows-Plattformen nutzen. Wir haben diese Wünsche ernst genommen und glauben, dass unsere neue plattformübergreifende Videosuite zusammen mit den Neuauflagen von Photoshop, Premiere Pro und After Effects Bewegung in die Branche bringen wird", sagte John Loiacono, Senior Vice President der Creative Solutions Business Unit bei Adobe.

Adobe will das neue Production Studio erstmals auf der MacWorld Expo in San Francisco vorstellen. Adobe preist das Production Studio als Komplettlösung für die Videoproduktion an: Premiere Pro für den Echtzeitschnitt, After Effects für Grafikanimation und Spezialeffekte, Soundbooth für Tonaufnahmen, Encore DVD für DVD-Authoring, Photoshop für die Bildnachbearbeitung. Die Preise stehen noch nicht fest. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Amazon legt Produktseiten für iLife '07 und iWork '07 an. Viele Experten erwarten die Ankündigung neuer iLife- und iWork-Versionen zur MacWorld Expo in San Francisco, jetzt gibt es ein weiteres, starkes Indiz für diese Vermutung: Der Online-Händler Amazon.com hat in dieser Woche Produktseiten sowohl für iLife '07 als auch iWork '07 angelegt. Interessierte Kunden haben die Möglichkeit, sich per E-Mail informieren zu lassen, sobald die Softwarepakete bestellt werden können. MacGadget hat gestern im ersten Teil der Serie "MacWorld Expo Countdown" die Gerüchte um iLife '07 und iWork '07 ausführlich beleuchtet. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Umfrage: Über welches Apple-Produkt würden Sie sich 2007 am meisten freuen? Das Jahr 2006 war für Apple gleichermaßen ereignis- wie erfolgreich. Es stand ganz im Zeichen der Umstellung auf Intel-Chips. Macs sind mittlerweile gefragter denn je, gleichzeitig wächst der iPod-Absatz weiter – beide Standbeine treiben Apples Markenwert, Umsatz und Gewinn in die Höhe. Auf der anderen Seite trüben Qualitätsmängel bei MacBooks (Pro) der ersten Generation und die festgestellten Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Optionsscheinen das Bild. Eines ist allerdings schon jetzt klar: Auch das Jahr 2007 wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles andere als langweilig werden. Mac-User können sich auf Mac OS X 10.5 "Leopard" freuen und vielleicht auch auf den ersten Mac mit acht Prozessorkernen. Beim iPod drehen sich die Gerüchte vor allem um das so genannte "iPhone" und um einen Video-iPod mit Touchscreen. Doch vielleicht überrascht Apple auch mit einer Neuauflage des Cube oder dem berühmten "one more thing" während einer Steve Jobs-Keynote? Dazu unsere Umfrage: Über welches Apple-Produkt würden Sie sich 2007 am meisten freuen? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Januar 2007

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: Dual-Player für Blu-ray und HD-DVD, Jonathan Ive im Who's Who (Update). Auf apple.com findet sich ein Feature zu Imperial Glory - das neue Strategiespiel ist seit Dezember erhältlich. +++ Die BusinessWeek hat das Nike+iPod Sport Kit getestet - und eine gute Note vergeben. +++ LG hat einen Dual-Player für Blu-ray und HD-DVD angekündigt - er soll Anfang 2007 in den USA auf den Markt kommen. +++ "Ist Steve Jobs unantastbar?" - fragt die BusinessWeek und veröffentlichte eine ausführliche Hintergrundstory. +++ Der VLC media player ist in der Version 0.8.6a erschienen - diese beseitigt die Anfang der Woche bekannt gewordene Sicherheitslücke und verbessert den Fullscreen-Controller. +++ Die Projektmanagementsoftware Merlin liegt seit heute in der Version 2.0.2 vor. Diese entfernt zahlreiche Fehler. +++ Apples Chefdesigner Jonathan Ive ist ins britische Who's Who aufgenommen worden - Ive wurde in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet. +++ Nachtrag: Apple hat das iChat Update 1.0 veröffentlicht (via Software-Aktualisierung und Web: PPC und Intel. "Dieses Update erneuert das .Mac Zertifikat, das in iChat für das Verschlüsseln von Text-Chats, Audio- und Videokonferenzen benötigt wird", teilte das Unternehmen mit. (sw)

(18:00 Uhr) FontExplorer X 1.1.1 behebt Fehler. Linotype bietet den FontExplorer X, eine kostenlose Anwendung für das Schriftenmanagement, seit heute in der Version 1.1.1 (8,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Diese beseitigt zahlreiche Bugs, u. a. im Zusammenhang mit dem Auswählen und Entfernen von Fonts, der automatischen Schriftenaktivierung in InDesign CS/CS2 und Illustrator CS/CS2, Smart Sets und der Suche nach doppelten Fonts. Der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige FontExplorer X 1.1.1 soll sich durch eine einfach zu bedienende Oberfläche, Unterstützung für InDesign, Illustrator sowie XPress und einen großen Funktionsumfang auszeichnen. Mit dem Programm lassen sich Schriften (de-) aktivieren, beliebig strukturieren, exportieren, bewerten und automatisch aktivieren. Außerdem verfügt der FontExplorer X über eine Anbindung an den Online-Font-Shop von Linotype. (sw)

(16:00 Uhr) LaCie: Externer Blu-ray-Brenner mit Software. LaCie bringt in diesen Tagen eine externe Blue-ray-Brennlösung für Mac OS X und Windows auf den Markt. Mit dem Laufwerk lassen sich bis zu 50 GB Daten auf Medien des Typs BD-R (beschreibbar) bzw. BD-RE (wiederbeschreibbar) unterbringen. Darüber hinaus können DVDs (DVD±RW inkl. Dual Layer-Unterstützung) und CDs gebrannt werden. Das Laufwerk im Aluminiumgehäuse wird per FireWire 400- oder USB 2.0-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Zum Lieferumfang gehören die Blu-ray-Version von Toast 7 Titanium (für Mac) sowie Media Creator 8 (für Windows). Medien werden von LaCie in Speicherkapazitäten von 25 und 50 GB angeboten. Das LaCie d2 Blu-ray-Laufwerk kostet 1139 Euro. (sw)

(15:00 Uhr) Boris Red 4.1 läuft native auf Intel-Macs. Boris FX, Entwickler von Plug-ins für Videobearbeitungssoftware, hat heute die Verfügbarkeit von Red 4.1 bekannt gegeben. Das neue Release wurde an Intel-basierte Macs angepasst und nutzt die erweiterten OpenGL-Fähigkeiten von Mac Pro und MacBook Pro. Red 4.1 ergänzt Videoschnittsoftware wie Final Cut Pro und Premiere Pro um zahlreiche Features für Effekt- und Titelerzeugung sowie 164 Filter für die Filmbearbeitung. Nutzer von Red 4.0 erhalten ein kostenfreies Update. (sw)

(13:30 Uhr) "Month of Apple Bugs" Teil 3: Neue QuickTime-Schwachstelle. Die Initiatoren des "Month of Apple Bugs", die an jedem Tag im Januar eine Sicherheitslücke in einem Apple-Produkt oder einer wichtigen Mac-Software bekannt machen wollen, haben ihre Aktion fortgesetzt. Gestern veröffentlichten sie die Details einer Schwachstelle, die QuickTime 7.1.3 betrifft (möglicherweise auch ältere Versionen) und unter bestimmten Voraussetzungen das Ausführen von Schadcode ermöglicht. Konkret geht es um eine bereits im letzten Monat entdeckte Lücke in der JavaScript-Unterstützung des QuickTime Player, die sich Hacker zunutze machten, um Benutzerdaten auf MySpace auszuspähen. "Month of Apple Bugs" zeigt nun, wie die gleiche Lücke - zusammen mit anderen Schwachstellen - unter Windows zum Ausführen schadhaften Codes und zur Offenlegung des Festplatteninhalts führen kann. Laut "Month of Apple Bugs" veröffentlichte Apple zwar für MySpace-User und nur für den Internet Explorer einen Patch, dieser habe jedoch eigenen Tests zufolge nicht die erhoffte Wirkung. (sw)

(12:00 Uhr) MacWorld Expo: Jobs-Keynote länger als in den Vorjahren? Die diesjährige MacWorld Expo-Keynote von Apple-CEO Steve Jobs dauert möglicherweise länger als in den Jahren zuvor. Wie einer Web-Seite des Messeveranstalters IDG World Expo zu entnehmen ist, sind für die Jobs-Keynote zwei Stunden angesetzt. In den letzten Jahren dauerte sie jeweils rund eineinhalb Stunden. Die Keynote beginnt am 09. Januar um 09:00 Uhr US-Westküstenzeit, also 18:00 Uhr MEZ. Eine Live-Übertragung ist nicht geplant. Die MacWorld Conference & Expo 2007 beginnt offiziell am Montag mit den ersten Konferenzen und Workshops, die eigentliche Messe startet am Dienstag. (sw)

(11:30 Uhr) CrossOver: Finalversion zur MacWorld Expo. Seit September befindet sich CrossOver 6.0 im Betatest, zur MacWorld Expo soll das Produkt fertig gestellt werden. Dies teilte der Entwickler CodeWeavers mit. CrossOver 6.0 kann derzeit noch zum Preis von 39,95 Dollar vorbestellt werden, die Finalversion soll 59,95 Dollar kosten. Mit der Lösung lässt sich Windows-Software auf Intel-basierten Macs nutzen. Der Unterschied: Im Gegensatz zu Boot Camp, VMware oder Parallels Desktop benötigt CrossOver keine Kopie des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine. Offiziell von CrossOver unterstützt werden mehr als 50 Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft Outlook, Lotus Notes, Quicken, Visio, Microsoft Project, Internet Explorer und Microsoft Access, kompatibel sind mehr als 2000 Programme. (sw)

(11:00 Uhr) Apple verbessert Dashboard-Entwicklungsumgebung. Apple hat eine neue Version der Dashboard-Entwicklungsumgebung Dashcode veröffentlicht. Sie befindet sich derzeit im Betatest und steht für Mitglieder der Apple Developer Connection kostenlos zum Download bereit. Mit dem verbesserten Dashcode lassen sich nun auch Dashboard-Widgets für Mac OS X 10.5 "Leopard" entwickeln. Die Betaversion kann bis zum 15. Juli eingesetzt werden. Apple liefert Dashcode seit Frühjahr 2006 mit allen Macs aus (auf der Xcode-DVD). Die Software vereinfacht die Erstellung von Widgets, indem sie JavaScript-Code automatisch erzeugt und diverse Vorlagen zur Verfügung stellt. Per Drag & Drop können Objekte wie Buttons, Boxen oder Pop-Up-Menüs rasch zum eigenen Widget hinzugefügt werden. (sw)

(10:30 Uhr) KidsBrowser: Sicheres Surfen für Kinder. KidsBrowser ist ein auf der Architektur von Safari basierter Web-Browser mit Schutzfunktionen für Kinder. Eltern und Lehrer haben die Möglichkeit, den Zugriff auf bestimmte Web-Sites zu beschränken oder alternativ bestimmte Angebote zu sperren. Per Filtertechnologie lassen sich anstößige Bilder ausblenden. Auf Wunsch können auch der Zugriff auf Finder, Apple-Menü und die Download-Funktion deaktiviert werden. Zum weiteren Funktionsumfang zählen ein Fullscreenmodus, eine speziell für Kinder entworfene Benutzeroberfläche und das Senden und Empfangen von E-Mails. Neu in der heute erschienenen Version 3.7 (8,9 MB, englisch, Universal Binary) sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine verbesserte Protokollierung der Aktivitäten, eine verbesserte Handhabung von Favoriten und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. KidsBrowser 3.7 kostet 49 Dollar (Update von Version 3.x: kostenlos) und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(10:00 Uhr) Updates für StuffIt-Produktreihe. Für die Datenkompressionssoftware StuffIt Deluxe 11.0 ist ein weiteres Update erschienen. Neu in der Version 11.0.2 sind nach Angaben des Herstellers Allume Systems verbesserte Kompatibilität mit den Browsern Camino und Firefox im Zusammenhang mit dem automatischen Entpacken von Dateien, diverse Bug-Fixes sowie interne Änderungen als Vorbereitung auf künftige Lokalisierungen des Programms. Das Update ist kostenfrei. StuffIt Deluxe wird zum Preis von 79,99 Dollar angeboten und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs (Mac OS X 10.4 oder neuer). Ebenfalls in der Version 11.0.2 wurden StuffIt Standard sowie der kostenlose StuffIt Expander veröffentlicht. (sw)

Mittwoch, 03. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(17:30 Uhr) MacWorld Expo, Countdown Teil 1: iLife und iWork. In sechs Tagen beginnt in San Francisco die MacWorld Expo 2007. Die Mac-Fachmesse zählt zu den wichtigsten Events des Jahres. In einer mehrteiligen Serie beleuchtet und analysiert MacGadget die Gerüchte im Vorfeld der MacWorld Expo. Heute Teil 1: iLife und iWork. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) S&P: Upgrade für Apple-Aktie. Der Finanzdienstleister Standard & Poor's hat seine Einstufung der Apple-Aktie von "Buy" auf "Strong Buy" erhöht. Die zuletzt von Apple vorgelegten Informationen bezüglich der Unregelmäßigkeiten bei der Optionsscheinvergabe (u. a. die Höhe der finanziellen Auswirkungen) würden Unsicherheiten bei der Bewertung des Unternehmens minimieren, wird Richard Stice, Analyst von Standard & Poor's, von AppleInsider zitiert. Zudem sei Apples fundamentales Geschäft intakt. Standard & Poor's sieht das Zwölf-Monats-Kursziel für die Apple-Aktie bei 110 Dollar. AAPL beendete das Jahr 2006 am Nasdaq Composite mit einem Kurs von 84,84 Dollar. Am gestrigen Dienstag blieben die US-Börsen wegen den Trauerfeiern für Ex-Präsident Gerald Ford geschlossen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. Januar 2007

(20:30 Uhr) Neue Version von Data Backup angekündigt. Prosoft Engineering will auf der MacWorld Expo eine neue Version der Datensicherungssoftware Data Backup vorstellen. Data Backup 3.0 soll eine verbesserte Benutzeroberfläche und zahlreiche neue Features bieten. Details nannte das Unternehmen nicht. Die noch aktuelle Version 2.1 von Data Backup wurde Ende März 2006 veröffentlicht, sie läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Prosoft Engineering will darüber hinaus ein weiteres Produkt - aus dem Bereich "Fun und Entertainment" - auf der Mac-Messe präsentieren. (sw)

(16:30 Uhr) Kurzmeldungen: Illustrator CS3 mit vielen Verbesserungen? Star Trek im iTunes Store (2. Update). Die Computerworld wagt eine Vorschau auf das Apple-Jahr 2007. +++ Illustrator CS3 soll umfangreiche Verbesserungen bieten, berichtet Think Secret. Die Software soll als Teil der Creative Suite 3 im Frühjahr in den Handel kommen. +++ Der San Francisco Chronicle erwartet für 2007 weitere Partnerschaften zwischen Apple und Hollywoodstudios. +++ Star Trek im iTunes Store - Staffel 1 der allerersten "Raumschiff Enterprise"-Serie (mit James T. Kirk und Crew) ist ab sofort im US-iTunes Store zu haben. +++ Die Anti-Spam-Software SpamSweep wurde an Intel-Macs angepasst. Aktuell ist nun die Version 1.5. +++ Bei Theocacao findet sich ein Rückblick auf das Jahr 2006 aus Entwicklersicht. +++ Nachtrag: Die gestern im Rahmen des "Month of Apple Bugs" veröffentlichte Sicherheitslücke im VLC media player wurde von den Entwicklern geschlossen. Ein Software-Update soll in Kürze erscheinen. +++ 2. Nachtrag: Für die erste via "Month of Apple Bugs" gemeldete Schwachstelle (in QuickTime) gibt es einen inoffiziellen Patch. (sw)

(15:00 Uhr) Photoshop vorerst nicht als 64 Bit-Version. 64 Bit-Computing, d. h. die Fähigkeit von Hard- und Software, mehr als vier GB Arbeitsspeicher zu nutzen, ist in aller Munde. Photoshop-User werden sich allerdings noch einige Zeit gedulden müssen, bis sie eine 64 Bit-Version des Bildbearbeitungsprogramms einsetzen können. Dies kündigte Scott Byer, bei Adobe maßgeblich an der Entwicklung von Photoshop beteiligt, in seinem Weblog an. Das Problem läge bei den Betriebssystemen. Sowohl Mac OS X 10.4.x als auch Windows XP seien keine echten 64 Bit-Betriebssysteme. Unter "Tiger" könnten Anwendungen maximal drei GB RAM nutzen, aus diesem Grund würde eine 64 Bit-Version von Photoshop keinen Sinn machen. Photoshop CS3 werde daher als 32 Bit-Anwendung erscheinen, mittelfristig werde an einer 64 Bit-Version jedoch kein Weg vorbeiführen, so Byer. Laut Apple wird Mac OS X 10.5 "Leopard", dessen Markteinführung für Frühjahr erwartet wird, native 64 Bit-Unterstützung bieten. (sw)

(14:30 Uhr) Lotus Notes Client 7.0.2 jetzt für Mac OS X erhältlich. Die Entwicklung dauerte länger als geplant, doch nun steht das von vielen Anwendern herbeigesehnte Produkt zur Verfügung: IBM hat vor kurzem den Lotus Notes Client 7.0.2 in einer Mac OS X-Version auf den Markt gebracht. Er ist laut IBM in puncto Funktionsumfang mit dem Windows-Pendant identisch und bietet eine überarbeitete, besser an Mac OS X angepasste Benutzeroberfläche. Das Programm läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs (ab Mac OS X 10.4.2). Es liegt derzeit nur in englischer Sprache vor, diverse Lokalisierungen sollen Ende Januar folgen. Der Lotus Notes Client 7.0.2 für den Mac wurde von IBM erstmals im Januar auf der Fachmesse Lotusphere angekündigt und sollte ursprünglich bereits im dritten Quartal 2006 erscheinen. Lotus ist ein weit verbreitetes Groupware-System mit Features wie E-Mail, Kalender, Aufgabenlisten oder Diskussionsgruppen. (sw)

(14:00 Uhr) Apple startet Final Cut Express-Promotion (Update). Apple hat in Europa und den USA eine neue Sonderaktion gestartet. Wer im Rahmen der Promotion "Movie Deal" zwischen dem 02. Januar und dem 27. März 2007 einen beliebigen Mac zusammen mit der Videobearbeitungssoftware Final Cut Express HD 3.5 erwirbt, erhält einen Rabatt in Höhe von 150 Euro bzw. 200 Dollar. In Europa läuft die Promotion bei teilnehmenden Apple-Händlern, Apple Retail Stores und Apples Online-Store. Unter www.apple.com/de/promo/moviedeal sind zwar bislang keine Inhalte hinterlegt, doch geht aus dem Teilnahmecoupon hervor, dass die Promotion in ganz Westeuropa gilt. +++ Nachtrag: Apple hat nun auch die deutschsprachige Seite zu "Movie Deal" freigeschaltet. (sw)

(13:30 Uhr) Internet Explorer fällt unter 80 Prozent-Marke. Der Internet Explorer verliert weiter Marktanteile. Im Dezember rutschte der Microsoft-Browser nach neuesten Zahlen der Marktforschungsfirma NetApplications erstmals unter die Marke von 80 Prozent. Der Marktanteil des Internet Explorers sank demnach auf 79,64 Prozent nach 80,56 Prozent im November und 85,31 Prozent im Januar 2006. Firefox legte hingegen im Dezember auf 14,0 Prozent zu (November: 13,5 Prozent, Januar: 9,5 Prozent). Safari verbuchte einen Zuwachs auf 4,24 Prozent nach 4,03 Prozent im Vormonat. Operas Marktanteil stieg von 0,67 auf 0,87 Prozent. NetApplications ermittelt die Marktanteile der Browser auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. Noch vor wenigen Jahren dominierte der IE mit einem Anteil von rund 95 Prozent. (sw)

(13:00 Uhr) Patentklage gegen Apple, Google und Napster. Gegen Apple, Google und Napster ist in den USA eine Klage wegen angeblicher Patentrechtsverletzung eingereicht worden. Konkret geht es um den Online-Vertrieb von Filmen und Musik. Der vor Jahren gescheiterte Download-Anbieter Intertainer wirft dem Trio vor, ein Patent zu verletzen, in dem es um "ein System zur Verwaltung und Vermarktung digitaler Medieninhalte" geht, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Die Klage sei in der vergangenen Woche eingereicht worden. Intertainer beruft sich auf ein im Jahr 2001 beantragtes und vier Jahre später gewährtes Patent. Das Unternehmen fordert Schadensersatz in nicht genannter Höhe und die Unterlassung der angeblichen Patentrechtsverletzung. Sowohl von Apple als auch von Google und Napster liegt bislang keine Stellungnahme vor. Allerdings ist es fraglich, ob Intertainer Erfolg beschieden sein wird, da das Patent sehr allgemein gehalten sei, so dpa weiter. Laut einem Experten sei, wie bei vielen anderen Patenten, kaum ersichtlich, welche spezifische Technologie gemeint ist. (sw)

(12:30 Uhr) TechTool Protogo verwandelt iPod in Notfall-Laufwerk. Wenige Tage vor Beginn der MacWorld Expo in San Francisco hat Micromat ein neues Produkt vorgestellt. Mit TechTool Protogo sollen sich iPods oder auch USB Flash-Sticks in ein bootfähiges Notfall-Laufwerk verwandeln lassen, das mit den wichtigsten Tools von Micromat ausgestattet ist. Wird der Mac von diesem Laufwerk gestartet, lassen sich Operationen wie Festplattenreparatur, Komponententests, Defragmentierung oder Datenwiederherstellung durchführen. Auf Wunsch kann der Anwender auch eigene Programme auf dem Notfall-Volume installieren. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige TechTool Protogo soll in der kommenden Woche zum Preis von 135 Dollar in den Handel kommen. Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen Protogo-Konfigurationstool (Universal Binary) die Anwendungen TechTool Pro Classic (für Mac OS 9.x) und TechTool Pro 4.5.2 (für Mac OS X) sowie Disk Studio. (sw)

(12:00 Uhr) Cheetah3D 3.6 mit neuer Zeitleiste, vielen Bug-Fixes. Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten und -Szenen, ist seit heute in der Version 3.6 (19,9 MB, englisch, Universal Binary) verfügbar. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwicklers Martin Wengenmayer u. a. eine komplett überarbeitete Zeitleiste mit zusätzlichen Features, eine beschleunigte OpenGL-Vorschau, verbesserter FBX-Export und eine vereinfachte Auswahl von Objekten. Darüber hinaus gab es viele Fehlerkorrekturen. Cheetah3D kostet 99 Dollar, das Update von der Version 3.x ist kostenlos (von Version 1.x/2.x: 49 Dollar). Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. (sw)

Dienstag, 02. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Analyst: Starke Mac-Nachfrage im Weihnachtsquartal. Das Jahresendgeschäft ist offenbar für Apple äußerst erfolgreich verlaufen. Nach Einschätzung des Analysten David Bailey von der Investmentbank Goldman Sachs habe Apple im vierten Quartal schätzungsweise 1,8 Millionen Macs abgesetzt - davon sollen 1,1 Millionen Geräte auf MacBook bzw. MacBook Pro entfallen. Bailey prognostiziert einen Umsatz von 6,38 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 79 Cents je Aktie - damit liegt er leicht über der Prognose der Wall Street. Diese rechnet im Durchschnitt mit 6,38 Milliarden Dollar bzw. 78 Cents/Aktie. Auch der iPod-Absatz hätte sich zuletzt gut entwickelt, so Bailey weiter. Die Zahlen des letzten Quartals gibt Apple am 17. Januar bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres erwirtschaftete Apple Einnahmen in Höhe von 5,75 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 65 Cents/Aktie. Damals verkaufte das Unternehmen 14,043 Millionen iPods und 1,254 Millionen Macs. Goldman Sachs empfiehlt die Apple-Aktie mit einem Kursziel von 102 Dollar zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Apple: "Die ersten 30 Jahre waren nur der Anfang". Das Jahr 2007 ist da, die MacWorld Expo in San Francisco steht vor der Tür. Die Erwartungen an Apple sind - kaum überraschend - wieder einmal sehr hoch. Dies belegen die teils ausgeuferten Spekulationen der letzten Wochen eindrucksvoll. Mit einer Neujahrsbotschaft trägt der 1976 gegründete IT-Pionier seinen Teil dazu bei, die Spannung im Vorfeld der MacWorld Expo weiter steigen zu lassen. "Die ersten 30 Jahre waren nur der Anfang. Willkommen im Jahr 2007" ist seit heute auf apple.com zu lesen. Einiges deutet darauf hin, dass Apple auf der Mac-Fachmesse, die vom 09. bis 12. Januar stattfindet, einen oder gleich mehrere Kracher präsentieren wird. Eine neue Oberfläche für Mac OS X 10.5 "Leopard"? Das seit langem erwartete "iPhone"? Eine Neuauflage des Cube? iLife '07 und iWork '07? Der erste Mac mit acht Prozessorkernen? Ein neuer Video-iPod mit Touchscreen? MacGadget wird in den kommenden Tagen die aktuellen Gerüchte analysieren und bewerten. Die MacWorld Expo - inklusive der Keynote von Apple-CEO Steve Jobs - werden wir in der nächsten Woche mit gewohnt ausführlicher Berichterstattung begleiten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Januar 2007

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple Technologiefirma des Jahres, Musikindustrie entdeckt Podcasts. Blizzard Entertainment hat mehr als 100.000 World of Warcraft-Accounts geschlossen - diese Accounts standen mit Cheating-Software und anderen nicht erlaubten Aktivitäten im Zusammenhang, so Blizzard Entertainment. +++ Die Washington Post hat Apple zur Technologiefirma des Jahres 2006 gekürt. Die Umstellung von PowerPC- auf Intel-Chips sei problemlos und schnell verlaufen, außerdem verfüge Apple über eine gute Serviceabteilung. +++ Unsanity hat Labels X an Intel-Macs angepasst - aktuell ist nun die Version 1.8. Das Tool ergänzt die Etiketten-Funktion im Mac OS X-Finder zum zusätzliche Optionen. +++ Die Finanz- und Warenwirtschaftssoftware FirstMillion liegt jetzt in der Version 7.9.2 vor. Der Mehrwertsteuersatz von 19% ist nun voreingestellt, außerdem gab es einige Bug-Fixes und Optimierungen. +++ Die Musikindustrie entdeckt Podcasts, schreibt das Wall Street Journal. Demnach seien die Labels nun verstärkt bereit, Songs für Podcasts zu lizenzieren. +++ Die Publikation Marketing Daily hat Apple mit dem Titel "Marketer of the Year" ausgezeichnet. (sw)

(19:00 Uhr) RealBasic 2007 verbessert Erzeugung von Universal Binary-Software. Real Software hat heute die Verfügbarkeit von RealBasic 2007 bekannt gegeben. Das neueste Release der populären Entwicklungsumgebung wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, wie beispielsweise verbesserte Erzeugung von Universal Binary-Anwendungen, verbesserte Unterstützung für MySQL, PostreSQL und ODBC sowie verbesserte Unterstützung für QuickTime und Netzwerkverbindungen via Proxy-Server. RealBasic-Kunden mit Wartungsvertrag erhalten die neue Version kostenfrei. Mit RealBasic 2007 lassen sich Anwendungen für Mac OS X, Linux und Windows entwickeln. Demoversionen stehen zum Download bereit. Lizenzen sind beim Real Software-Distributor Application Systems Heidelberg zu Preisen ab 60 Euro zu haben. (sw)

(18:00 Uhr) "Month of Apple Bugs" läuft an (2. Update). Wie angekündigt, hat der unter dem Pseudonym "LMH" bekannte Sicherheitsexperte den "Month of Apple Bugs" eingeläutet. Täglich sollen im Januar Schwachstellen in Apple-Produkten bekannt gemacht werden. Das Thema Sicherheit solle auf der Mac-Plattform verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden, mit dem Ziel, Mac OS X langfristig sicherer zu machen, so die Intention von "LMH", der im letzten Jahr die viel beachteten Aktionen "Month of Kernel Bugs" sowie "Month of Browser Bugs" startete. Die erste von ihm gemeldete Sicherheitslücke betrifft QuickTime. "Spezielle rtsp://-URLs, wie sie für Quicktime-Videos zum Einsatz kommen, können einen Pufferüberlauf auf dem Stack auslösen. Dies erlaubt es dem Angreifer, beliebigen Code auszuführen. Solche URLs lassen sich so in Web-Seiten einbetten, dass sie automatisch bei deren Besuch geöffnet werden, oder beispielsweise auch als Mails versenden", meldet heise online. Betroffen sind die Mac OS X- und Windows-Version von QuickTime 7.1.3, möglicherweise auch ältere Versionen. +++ Nachtrag: Weitere Details finden sich hier. +++ 2. Nachtrag (03.01., 01:00 Uhr): Inzwischen wurde die zweite Sicherheitslücke im Rahmen des "Month of Apple Bugs" bekannt. Es handelt sich dabei um eine Schwachstelle im VLC media player. (sw)

(17:30 Uhr) MacGiro 6.0.2 verbessert Chipkarten- und iTan-Unterstützung. Die med-i-bit GmbH hat heute die Version 6.0.2 der Online-Banking-Software MacGiro (light) angekündigt. "Neu ist die Unterstützung von Chipkarten nach dem SECCOS-Standard, wie sie z. B. von den Volks- und Raiffeisenbanken ausgegeben werden (VR-NetWorld-Card für FinTS 3.0). Diese Chipkarten bieten mit Schlüssellängen von derzeit bis zu 1536 bit ein weiter erhöhtes Sicherheitsniveau", teilte der Entwickler mit. Außerdem lassen sich nun iTAN-Listen für das HBCI PIN/TAN-Verfahren in einer verschlüsselten Datei eintragen, was besonders für den mobilen Einsatz praktisch ist. Käufer von MacGiro (light) 6.0 erhalten ein kostenfreies Update. MacGiro 6.0.2 läuft unter Mac OS 9.x und ab Mac OS X 10.1.5 (auf Intel-Macs unter Rosetta). Das Programm kostet 139 Euro bzw. 49 Euro in der funktionell eingeschränkten Light-Ausführung. (sw)

(17:00 Uhr) CrossOver: Weiterer Release Candidate. CodeWeavers hat einen zweiten Release Candidate (28,6 MB, englisch) von CrossOver 6.0 für Mac OS X herausgebracht. Neu sind Unterstützung für QuickBooks 2000-2004, verbesserte Unterstützung für Quicken 2007 und einige kleinere Änderungen. Mit der Lösung lässt sich Windows-Software auf Intel-basierten Macs nutzen. Der Unterschied: Im Gegensatz zu Boot Camp oder Parallels Desktop benötigt CrossOver keine Kopie des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine. Offiziell von CrossOver unterstützt werden mehr als 50 Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft Outlook, Lotus Notes, Quicken, Visio, Microsoft Project, Internet Explorer und Microsoft Access, kompatibel sind mehr als 2000 Programme. Das finale CrossOver 6.0 für den Mac soll für 59,95 Dollar angeboten werden, derzeit lässt sich die Software für 39,95 Dollar vorbestellen. (sw)

(16:30 Uhr) CrushFTP 4.0 mit vielen Verbesserungen. Der Java-basierte FTP-Server CrushFTP liegt ab sofort in der finalen Version 4.0 (5,4 MB, englisch) vor. Als Neuerungen nennt der Autor Ben Spink u. a. eine Web-Oberfläche für User (für Up- und Downloads sowie Verwaltung der Dateien), eine überarbeitete Benutzeroberfläche, WebDAV-Unterstützung, verbesserte Mac OS X-Integration, Anpassung an Intel-basierte Macs, zusätzliche Einstellungsoptionen für E-Mail-Benachrichtigungen, verbesserte Unterstützung für Plugins und LDAP-Anbindung. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige CrushFTP 4.0 ist zu Preisen ab 30 Dollar erhältlich (Upgrades ab zehn Dollar) und unterstützt FTP-, SFTP-, WebDAV-, FTP via SSL- und HTTP(S)-Verbindungen. (sw)

(16:00 Uhr) Terminplaner even-t 2.0 im Betatest. even-u software bietet seit heute eine öffentliche Betaversion (15,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des neuen Terminplaners even-t 2.0 zum Download an. Neben einer vereinfachten Bedienung verspricht der Hersteller zahlreiche neue Features, darunter verbesserte Integration mit Mac OS X, Google Calendar- und Google Map-Anbindung und umfangreiche Optionen für Darstellung und Organisation von Terminen. Die Professional-Ausführung bietet weitere Funktionen wie etwa Shared Edition via .Mac oder WebDAV und Druck selbst gestalteter Kalender. even-t 2.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und ist während der Betatestphase zu Einführungspreisen ab 59,25 Dollar erhältlich (Upgrades ab 44,25 Dollar). (sw)

(15:30 Uhr) RapidWeaver als Retailversion (Update). Die Web-Design-Anwendung RapidWeaver wird vom Distributor Application Systems Heidelberg nun auch als Boxversion an den Fachhandel ausgeliefert. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 49 Euro - deutschsprachiges Handbuch inklusive. Das von RealMac Software entwickelte Programm liegt derzeit in der Version 3.5.1 vor, die Mac OS X 10.4 oder neuer voraussetzt. Mit RapidWeaver lassen sich ohne HTML- oder CSS-Kenntnisse Web-Sites gestalten, wie etwa Blogs, Fotoalben oder Informations- und Serviceangebote. Die Software ermöglicht außerdem die manuelle Bearbeitung des Quellcodes (inklusive Echtzeitdarstellung von PHP-Code), stellt diverse Designvorlagen zur Verfügung und erlaubt die einfache Erstellung von Menüs. Eine Demoversion steht zum Download (12,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. +++ Nachtrag: Für RapidWeaver ist heute ein Bundle bestehend aus sieben Themes angekündigt worden. Es kostet 35 Dollar. (sw)