Meldungen vom 21. bis 31. März 2007

Freitag, 30. März 2007

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) iPhone: Verkaufsstart am 11. Juni? Das iPhone soll in den USA angeblich ab dem 11. Juni zu haben sein. Dies berichtet News.com unter Berufung auf den Mobilfunkbetreiber Cingular. Cingular ist exklusiver iPhone-Vertriebspartner von Apple in den USA. Apple hatte bei der iPhone-Vorstellung Mitte Januar auf der Macworld Expo in San Francisco erklärt, dass das Multifunktionshandy im Juni in den USA und im vierten Quartal in Europa auf den Markt kommen soll. Der 11. Juni ist für den iPhone-Verkaufsstart durchaus ein passendes Datum - am gleichen Tag beginnt die Apple Worldwide Developer Conference 2007. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple veröffentlicht AirPort Base Station Update 2007-001. Von Apple gibt es ein weiteres Software-Update. Das AirPort Base Station Update 2007-001 bietet nach Angaben des Unternehmens Kompatibilitätsverbesserungen und Bug-Fixes für die Anwendungen AirPort Utility, AirPort Admin Utility for Graphite und Snow Base Stations, AirPort Disk Utility sowie AirPort Disk Agent. Das 12,7 MB umfassende Update steht über die Software-Aktualisierung und den genannten Link kostenfrei zum Download bereit. Apple veröffentlichte außerdem das AirPort Base Station Update 2007-001 für Windows. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. März 2007

(16:30 Uhr) Publishing-Software iCalamus in neuer Version. Die Publishing-Software iCalamus von invers ist seit heute in der Version 1.0.7 verfügbar. Neu sind ein Manager für Dokumenten-Vorlagen, die Fotobuch-Erstellung, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, ein wählbares Encoding beim Textimport, verbesserte Auswahl von Farben, aktualisierte Wörterbücher, eine verbesserte PDF-Ausgabe und diverse Bug-Fixes. Käufer von iCalamus 1.0.x erhalten ein kostenfreies Update. Die ab Mac OS X 10.4.5 lauffähige Anwendung (Universal Binary) kostet 129 Euro und eignet sich für alle Satzaufgaben wie beispielsweise einfache Plakaten und Briefbögen, Magazine, Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten. (sw)

(15:00 Uhr) Office 2008 für Mac erreicht Betastatus. Die Entwicklungsarbeiten an der nächsten Office-Version für Mac OS X kommen voran. Wie das APC Magazine meldet, hat Office 2008 inzwischen die Betaphase erreicht. Die Software soll im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen, native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen und über eine neue Benutzeroberfläche verfügen. Diese soll auf dem typischen Look & Feel des Macs basieren, jedoch auch Designelemente der Oberfläche von Office 2007 für Windows enthalten. Als weitere Neuerungen in Office 2008 nennt Microsoft u. a. eine neue Grafikengine (samt neuen 3D-Effekten für Grafiken), eine Publishing Layout-Ansicht (zur Layout-Erstellung von Dokumenten wie Newsletter, Broschüren und Flyer), Tools für das persönliche Finanzmanagement in Excel, die Anwendung "My Day" (zur Organisation des Arbeitstages) und Unterstützung des Office 2007-Dateiformats OpenXML. Im Laufe des Frühjahrs will Microsoft einen Konverter herausbringen, der OpenXML-Dokumente in das Format von Office 2004 umwandelt. (sw)

(14:30 Uhr) Samstag: Erster Apple Retail Store in Kontinentaleuropa öffnet. Am morgigen Samstag öffnet Apples Retail Store in Rom seine Tore für Besucher. Es handelt sich dabei um die erste Niederlassung von Apples Ladenkette in Kontinentaleuropa. Der Store befindet sich im Einkaufszentrum Roma Est und bietet rund 500 Quadratmeter Verkaufs- und Ausstellungsfläche. Erste Fotos hat Macity veröffentlicht. In den nächsten Jahren wird mit der Eröffnung mehrerer Apple Retail Stores in vielen Städten Europas gerechnet, u. a. in Paris, München, Zürich oder Berlin. (sw)

(13:00 Uhr) InDesign CS2 4.0.5 und InCopy CS2 4.0.5 beheben Bugs. Adobe hat für die DTP-Software InDesign CS2 ein weiteres Update vorgelegt. Die Version 4.0.5 soll mehrere Fehler korrigieren, u. a. im Zusammenhang mit Programmstart, Transparenzen, Tastaturkürzel, Schriften, Scripting, Grafiken, QuickTime-Unterstützung, Drucken, EPS-Export, XML und Rechtschreibung. Außerdem wird das Öffnen von InDesign CS2-Dateien, die mit InDesign CS3 erzeugt wurden, verbessert. Daneben enthält das kostenfreie Update sämtliche Änderungen der Versionen 4.0.1, 4.0.2, 4.0.2, 4.0.3 und 4.0.4. Adobe veröffentlichte auch ein Bug-Fix-Update für das Textsystem InCopy CS2 - aktuell ist nun die Version 4.0.5. Beide Programme sind ab Mac OS X 10.2.8 lauffähig. (sw)

(12:30 Uhr) Mellel 2.2.1 mit lokalisierter Oberfläche. Die Textverarbeitung Mellel liegt jetzt in der Version 2.2.1 (27,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind eine lokalisierte Oberfläche in 17 Sprachen, kleinere GUI-Verbesserungen sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige, von RedleX entwickelte Software kostet 49 Dollar, das Update ist für alle Anwender, die Mellel innerhalb der letzten drei Jahre erworben haben, kostenfrei. Die Anwendung bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, ein XML-basiertes Dateiformat, Tabellen, Stil- und Dokumentvorlagen, Spalten, eine Wörtertrennung, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Features für die Arbeit mit Zitaten, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. (sw)

(12:00 Uhr) PulpMotion 1.0.6 mit zusätzlichen Themes. Das Präsentationsprogramm PulpMotion ist in der Version 1.0.6 (61,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Als Neuerungen nennt der Entwickler Aquafadas u. a. drei zusätzliche und zwei erweiterte Themes, einfache Handhabung von iMovie-Projekten, ein beschleunigter Media-Browser sowie viele Bug-Fixes. PulpMotion benötigt Mac OS X 10.4.x und kostet 25 Euro (Update kostenfrei). Die Software stellt zahlreiche Themes und Vorlagen zur Verfügung, in die Fotos, Filme und Songs per Drag & Drop integriert werden können. PulpMotion kann Präsentationen mittels interaktiver Postkarten per E-Mail verschicken, auf einen iPod übertragen, als Bildschirmschoner speichern oder via iWeb im Internet publizieren. Außerdem lassen sich Live-Videoaufnahmen per iSight in Präsentationen integrieren. (sw)

Donnerstag, 29. März 2007

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Preissenkung für Video-iPod, neue iTunes-Features (Update). Apple hat heute überraschend die Preise für den Video-iPod gesenkt. Das 30 GB-Modell ist nun zum empfohlenen Verkaufspreis von 269 Euro (vormals 289 Euro), das 80 GB-Modell zum empfohlenen Verkaufspreis von 369 Euro (vormals 399 Euro) zu haben. Deutlicher fiel die Preisreduzierung beim U2 iPod (30 GB Kapazität) aus. Er kostet ab sofort 299 anstatt 349 Euro. Das Unternehmen führte außerdem neue Features im iTunes Store ein. Wer bereits einzelne Songs eines Albums erworben hat, kann das komplette Album jetzt zum ermäßigten Preis kaufen. "Alben vervollständigen" nennt sich das neue Angebot, über das bereits seit längerem spekuliert wurde. Die Funktion "Meine Updates" informiert den iTunes Store-Kunden über Neuerscheinungen von Künstlern bzw. Gruppen, deren Werke bereits gekauft wurden. +++ Nachtrag: Ergänzende Information zu "Alben vervollständigen" aus der Apple-Pressemitteilung: "Durch die 'Alben vervollständigen'-Funktion hat der iTunes Kunde die Möglichkeit, innerhalb von 180 Tagen nach dem Kauf eines einzelnen Songs, das dementsprechende komplette Album zum reduzierten Preis zu erwerben. [...] Hat beispielsweise ein Anwender bereits drei Lieder zu je 0,99 Euro gekauft und entschließt sich das dazugehörige Album - zu normalerweise 9,99 Euro - zu erwerben, kann er nun das komplette Album für 7,02 Euro bekommen." (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple: Boot Camp jetzt mit Windows Vista-Unterstützung. Apple hat in der Nacht zum Donnerstag eine neue Betaversion der Boot Camp-Software veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung von Boot Camp 1.2: Neben Windows XP wird nun auch Windows Vista offiziell unterstützt. Neu sind darüber hinaus verbesserte Treiber für Trackpad, Audio, Grafik, Modem sowie iSight, Verbesserungen beim Windows-Installationsprozess, Unterstützung für die Fernbedienung Apple Remote in iTunes für Windows und Windows Media Player, eine aktualisierte Dokumentation und Online-Hilfe sowie einfacher Zugriff auf Boot Camp-Befehle/-Informationen über ein Icon im Windows-Systemtray.

Wer eine bestehende Boot Camp-Installation aktualisieren will, muss mittels des Boot Camp-Assistenten eine neue Treiber-CD erstellen, um die verbesserte Software aufzuspielen. Mit Boot Camp lässt sich Windows XP SP2 und Windows Vista (Home Basic, Home Premium, Business oder Ultimate; nur 32 Bit) auf Macs mit Intel-Prozessor installieren. Nach dem Einschalten des Computers kann der Anwender wahlweise von Mac OS X oder Windows booten. Die finale Version von Boot Camp soll mit dem Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" ausgeliefert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. März 2007

(20:30 Uhr) Günstiges G4-Upgrade für iMac G3. Daystar Technology hat ein preisgünstiges Prozessorupgrade für iMac G3-Modelle der ersten Generation (233 bis 333 MHz; Revisionen A bis D) auf den Markt gebracht. Es verfügt über einen mit 400 MHz getakteten G4-Chip mit 1024 KB Cache und ist mit Mac OS 9 sowie Mac OS X kompatibel (für die Installation von Mac OS X 10.4 "Tiger" ist die Software XPostFacto erforderlich). Anwender können die neue CPU-Karte laut Daystar Technology selbst einbauen. Der Preis beträgt 99 Dollar. (sw)

(18:30 Uhr) Kurzmeldungen: MagSafe-Patente, Kolumnist zweifelt am iPhone. "Nethergate: Resurrection" ist ein neues Fantasy-Rollenspiel für den Mac - es handelt sich dabei um eine neu entwickelte, erweiterte Version des Spiels "Nethergate". Sie soll im Sommer für 25 Dollar auf den Markt kommen. +++ Apple hat zwei Patente für seine MagSafe-Technologie angemeldet - der magnetische Stromanschluss findet sich an MacBook und MacBook Pro. +++ Die Macworld hat einen ersten Blick auf Dreamweaver CS3 geworfen. +++ Apple werde möglicherweise im Handymarkt scheitern und sollte das iPhone wieder einstampfen, meint Kolumnist John Dvorak. +++ Der Inquirer hat Photoshop CS3 Extended einem Kurztest unterzogen. +++ Auf Apple.com findet sich eine Hintergrundstory zu "Star Wars: Empire at War" - das neue Spiel wird seit dieser Woche in Nordamerika ausgeliefert. +++ MacObserver hat den Web-Browser Camino getestet. +++ Der Adobe-Manager John Nack beschreibt die Integration zwischen Adobe- und Macromedia-Produkten in der CS3 in seinem Weblog. (sw)

(17:00 Uhr) Bürosoftware OpenOffice verbessert. Die kostenfreie Bürosoftware OpenOffice ist seit heute in der Version 2.2 verfügbar. Neu sind u. a. ein professionelleres Schriftbild durch standardmäßig aktiviertes Kerning, eine erweiterte Funktionalität des integrierten PDF-Konverters, Behebung einiger Sicherheitslücken, eine besser an X11 angepasste Mac-Version und viele Bug-Fixes. Außerdem: "In Calc wurde die Unterstützung für die Microsoft-Dateiformate erweitert (Pivot-Tabelle und der Export weiterer trigonometrischer Funktionen). Base erhielt einen verbesserten SQL-Editor und ein neues Feature, das 'Subqueries' ermöglicht; zudem wurde die Kompatibilität zu einzelnen Datenbanktreibern wie Oracle ODBC verbessert. Die Handhabung von versteckten Folien wurde in Impress intuitiver gestaltet", so die Entwicklercommunity des Open Source-Projekts. OpenOffice 2.2 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 und die X11-Fensterumgebung voraus und besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation, einer Datenbank, einem Präsentations- und einem Zeichenprogramm. (sw)

(15:30 Uhr) Opera 9.2 im Betatest. Der Web-Browser Opera steht ab sofort in der Version 9.2 beta (11,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Neu ist die Möglichkeit, bis zu neun Web-Adressen mit Tastenkombinationen zu verknüpfen und so schnell aufzurufen. Der Entwickler verspricht darüber hinaus diverse Stabilitäts-, Kompatibilitäts- und Sicherheitsverbesserungen sowie Bug-Fixes. Eine Übersicht über alle Änderungen ist hier zu finden. Ein Erscheinungstermin für das finale Opera 9.2 steht noch nicht fest. Die Software ist kostenlos erhältlich und läuft ab Mac OS X 10.3.9 sowie unter Linux und Windows. (sw)

(14:30 Uhr) Native Instruments stellt KORE 2 vor. Im Juni will Native Instruments die zweite Generation seines multifunktionalen Host-Systems KORE ausliefern. "Parallel zu seiner Rolle als offene Plattform für Software-Instrumente und Effekte bringt KORE nun auch weit reichende eigene Sound-Fähigkeiten in Form einer vielseitigen High-End-Klangbibliothek mit 500 aufwendig produzierten KoreSounds mit, die darüber hinaus jeweils bis zu acht Variationen enthalten", so Native Instruments. Als weitere Neuerungen werden u. a. ein leistungsfähigerer Sound-Browser, Import kompletter Klangbibliotheken beliebiger Software-Instrumente, eine verbesserte Benutzeroberfläche, ein weiterentwickeltes Konzept für die Handhabung von Software-Plugins, frei zuweisbare Step-Sequencer- und Arpeggiator-Module, eine leistungsfähigere Effekt-Sektion mit über 30 hochwertigen Effekt-Algorithmen und Multikanal-Konfiguration für das flexible Ausspielen von einzelnen Kanälen genannt. KORE 2 soll 449 Euro kosten und auf G4-, G5- und Intel-Macs (ab 1,0 GHz, 512 MB RAM und Mac OS X 10.4.x) laufen. Mit KORE lassen sich Software-Instrumente/Effekte verwalten und verändern. (sw)

(14:00 Uhr) Adapter: Aus FireWire 800 wird FireWire 400. Von Sonnet Technologies gibt es einen neuen Adapter, der aus einem FireWire 800-Port einen zusätzlichen FireWire 400-Anschluss macht. "Der kleine Stecker wird einfach zwischen FW800-Anschluss und FW400-Kabel gesetzt - schon lässt sich die ungenutzte FireWire 800-Schnittstelle als ein zweiter FireWire 400-Port nutzen", teilte der Hersteller heute mit. Der Adapter ist beispielsweise für das MacBook Pro oder den 24 Zoll-iMac besonders geeignet - beide Systeme verfügen lediglich über eine FireWire 400-Schnittstelle. Der "6-pin to 9-pin FireWire"-Adapter ist zum Preis von 15 Euro im Handel verfügbar. (sw)

(13:30 Uhr) Sequel: Musikproduktionssoftware für Einsteiger. Steinberg hat mit Sequel einen Konkurrenten für GarageBand von Apple vorgestellt. Sequel ist eine Einsteigersoftware für Musikproduktion und Live-Performance, die ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro erhältlich ist. "Sequel bietet Steinbergs professionelle Audiotechnologie in einer intuitiven 'One Window'-Umgebung, die es ermöglicht, in wenigen Minuten eigene Songs zu erstellen. Auch ohne musikalische oder technische Vorkenntnisse gelangt man mit Sequel schnell zu professionell klingenden Ergebnissen und dank des einzigartigen Arranger-Modes lassen sich die eigenen Tracks sogar live performen", so der Hersteller. Sequel bietet über 5000 Loops, mehr als 600 Instrumente, über 50 Spur-Presets und ein komplettes Set an Effekten. Dank der Audio Warp-Funktionalität passt Sequel Tempo und Tonhöhe von Loops automatisch an die Songeinstellungen an, was besonders für Einsteiger hilfreich ist. Die Anwendung benötigt mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten G5- oder einen mit 1,5 GHz getakteten Intel Core-Prozessor, ein GB RAM und Mac OS X 10.4.x. (sw)

(12:30 Uhr) Bluetooth-Patentklage gegen Apple. Apple und andere Unternehmen sind in den USA wegen angeblicher Patentverletzung verklagt worden, meldet Bloomberg. Dabei soll es um Technologie gehen, die in Bluetooth-Chipsätzen zum Einsatz kommt. Kläger ist die Washington Research Foundation (WRF). Sie hatte bereits im Dezember Klage gegen Matsushita, Nokia und Samsung eingereicht, diese Klage wurde nun auf Apple, Dell, Logitech, Motorola, Plantronics, Sony, Sony Ericsson und Toshiba ausgeweitet. Die WRF verlangt Schadensersatz und einen Verkaufsstopp für Geräte, in denen die patentierte Technik zum Einsatz kommt. Betroffen sind offenbar Bluetooth-Chipsätze, die von der Firma CSR hergestellt wurden. CSR habe - im Gegensatz zum Bluetooth-Chipsatz-Hersteller Broadcom - noch keine Lizenzvereinbarung für die betroffenen Patente mit der WRF geschlossen. Von Apple gibt es bislang keine Stellungnahme zu der Klage. (sw)

(12:00 Uhr) Finales PGP Desktop 9.6 verfügbar. Die Verschlüsselungslösung PGP Desktop liegt seit heute in der finalen Version 9.6 vor. Unter Mac OS X wird nun auch die Wiederherstellung von PGP-Schlüsseln unterstützt, daneben wurden die Erkennung bestehender E-Mail-Accounts verbessert und zahlreiche Fehler behoben. PGP Desktop 9.6 (Universal Binary) benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und verschlüsselt E-Mails, die Kommunikation per Instant Messenger sowie Ordner und Laufwerke auf der Festplatte. PGP Desktop 9.6 ist für den Mac in den Ausführungen E-Mail, Home und Professional erhältlich. (sw)

Mittwoch, 28. März 2007

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Adobe: GoLive 9.0 erscheint im Frühjahr 2007. Einen Tag nach der Ankündigung der Creative Suite 3 (siehe unseren Special Report) sind bei vielen Anwendern, die Adobes Profi-Software tagtäglich nutzen, noch etliche Fragen offen. So fragen sich beispielsweise etliche GoLive-User, ob die Web-Design-Anwendung eine Zukunft hat. Bekanntlich gehört nicht mehr GoLive, sondern Dreamweaver zur Ausstattung der neuen Creative Suite. Adobe gibt nun Entwarnung: Im Frühjahr soll GoLive 9.0 auf den Markt kommen, bis dahin ist GoLive CS2 weiterhin als Einzelprodukt erhältlich. Auch das Thema Upgrade beschäftigt die Anwender. Adobe weist darauf hin, dass ein Upgrade von der Creative Suite 2 Windows auf die Creative Suite 3 für Mac OS X nicht möglich ist - die Upgrades sind plattformgebunden.

Auch die Besitzer eines Macromedia-Produkts haben die Möglichkeit, kostengünstig auf die Creative Suite 3 umzusteigen. Upgradeberechtigt sind demnach Macromedia Studio 8, Macromedia Studio MX, Macromedia Studio 2004 bzw. die Einzelprogramme Flash (MX, MX 2005, MX Professional 2004, Basic 8.0, Professional 8.0) und Dreamweaver (MX, MX 2004 und 8.0). Wer kürzlich ein Creative Suite 2-Produkt erworben hat, erhält möglicherweise vergünstigte Upgradekonditionen. In diesem Fall soll sich der Kunde mit dem Adobe-Service bzw. seinem Händler in Verbindung setzen. Weitere Fragen zur Creative Suite 3 beantwortet Adobe in einer FAQ. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. März 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: GarageBand-Konkurrent von Steinberg, Creative Suite 3 im Fokus. Die Apple-Tochterfirma FileMaker bietet im zweiten Quartal wieder kostenlose Web-Seminare zu FileMaker Pro an. +++ Sequel ist ein GarageBand-Konkurrent von Steinberg - die Einsteiger-Musikproduktionssoftware ist ab sofort für 99 Euro zu haben. +++ "Beyond the Swort" ist eine neue Erweiterung für das Strategiespiel Civilization IV - die Windows-Version soll im Juli erscheinen, zu einer Mac-Version liegen noch keine Infos vor. +++ GarageSale 3.1.2 verbessert die Stabilität und bietet einen Hosting-Service für bis zu zehn (vormals fünf) Bilder. +++ Erster Blick auf Photoshop CS3 - die Macworld hat sich die neue Photoshop-Version angesehen, ebenso InDesign CS3 und Illustrator CS3. +++ video2brain hat 32 Video-Tutorials zur Creative Suite 3 veröffentlicht - die kostenlosen Kurzfilme führen in die Neuerungen der CS3 ein. (sw)

(19:00 Uhr) Microsoft verbessert iPod-Unterstützung in Vista. Microsoft hat ein Update für das neue Betriebssystem Windows Vista veröffentlicht, das ein Problem im Zusammenhang mit dem iPod beheben soll. "Installieren Sie dieses Update, um ein Problem zu beheben, bei dem ein Apple iPod durch das Feature 'Hardware sicher entfernen' auf einem System mit Windows Vista beschädigt werden kann", so Microsoft. Bislang empfahl Apple, den iPod über iTunes aus dem Vista-System abzumelden, um das geschilderte Problem zu umgehen. (sw)

(17:30 Uhr) Update für Cinema 4D R10 mit zahlreichen Verbesserungen. Für die Modelling-, Animations- und Rendersoftware Cinema 4D R10 ist heute ein Update erschienen. In der Version 10.1 wurden "sämtliche Programmbereiche überarbeitet. Dabei sind Verbesserungen in die Bereiche Modelling, Animation, Materialien und Rendering sowie bei verschiedenen Modulen eingeflossen. Anpassungen an die neuesten Betriebssysteme sind ebenso enthalten wie die Behebung bekannt gewordener Softwareprobleme", teilte der Entwickler Maxon mit. Für Besitzer von Cinema 4D R10 steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die Anwendung ist unter Mac OS X 10.4.x sowie Windows 2000/XP/Vista lauffähig und zu Preisen ab 815,15 Euro erhältlich. (sw)

(16:30 Uhr) Newer Technology: Mehr Leistung für Power Mac G4. Newer Technology hat neue Prozessorupgrades für den Power Mac G4 (Modelle "AGP Graphics", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio", "Quicksilver" und "Quicksilver 2002") vorgestellt. Sie basieren auf dem PowerPC 7448-Prozessor (1024 KB L2-Cache), sind in Taktraten von bis zu 2,0 GHz als Dual- oder Single-CPU-Konfiguration erhältlich und mit Mac OS 9 und Mac OS X kompatibel. Sie eignen sich vor allem für bereits mehrfach aufgerüstete Power Mac G4-Systeme in Produktionsumgebungen, deren Erweiterungskarten bzw. Software nicht oder nur schlecht mit Intel-Macs verwendet werden können. Das MAXPower G4-Upgrade wird in folgenden Varianten angeboten: 1,8 GHz Single (399 Dollar), 2,0 GHz Single (449 Dollar), 1,7 GHz Dual (599 Dollar) und 1,8 GHz Dual (699 Dollar). Der Hersteller gibt auf alle Produkte drei Jahre Garantie. (sw)

(15:00 Uhr) Mit "Chicago 1930" in die Zeit der Prohibition eintauchen. Chicago 1930 ist ein neues Echtzeitstrategiespiel vor dem Hintergrund der Zeit der Prohibition in den USA. Der Spieler hat die Wahl zwischen Mafia oder Polizei. Als Gesetzeshüter gilt es, Verbrechen aufzuklären, wichtige Bürger zu schützen und Mafiabanden auszuhebeln. Es müssen Zeugen aufgespürt und vernommen, Informationen gesammelt und Verbrecher gestellt werden. Als Mitglied der Mafia hat der Spieler die Aufgabe, sich nicht nur gegen die Polizei, sondern gegen rivalisierende Banden durchzusetzen. Dazu bedarf es harter Bandagen und schlagkräftiger Argumente. "Chicago 1930 besticht durch eine sehr detaillierte, abwechslungsreiche Kulisse, mit dunklen Hinterhöfen, zwielichtigen Bordellen und monumentalen Großstadtbauten. Stets auf der Hut vor einem Hinterhalt und eingebettet in eine Atmosphäre mafiösen Schaffens muss es Ihnen gelingen, 'Ihrer' Seite die Herrschaft über die Stadt zu verschaffen", so der Spielepublisher Runesoft. Chicago 1930 kostet 30 Euro (Universal Binary), ist ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und ein DVD-Laufwerk. Eine Demoversion soll nächste Woche erscheinen. (sw)

(14:00 Uhr) Peak Pro 6.0 kommt im dritten Quartal. Bias hat auf der Musikmesse, die vom 28. bis zum 31. März in Frankfurt/Main stattfindet, ein neues Release der Musikbearbeitungssoftware Peak Pro angekündigt. Als Neuerungen für Peak Pro 6.0 stellt das Unternehmen u. a. zusätzliche Features für die Erstellung von Wiedergabelisten, eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit neuem Design, neue Bearbeitungstools wie "Perpetual Looper", "Pitch Envelope" oder "Convolve Envelope", Metadaten-Unterstützung, iTunes-Anbindung und Podcast-Erstellung in Aussicht. Peak Pro 6.0 soll Anfang des dritten Quartals als Universal Binary zum Preis von 599 Dollar in den Handel kommen. Die Varianten Peak LE 6.0 und Peak Pro XT 6.0 sollen für 129 bzw. 1199 Dollar angeboten werden. Wer Peak Pro 5.2, Peak Pro XT 5.2 oder Peak LE 5.2 am oder nach dem 15. März erwirbt bzw. erworben hat, erhält ein kostenfreies Upgrade. (sw)

(13:00 Uhr) YellowDog Linux 5 für PowerPC-Macs. Terra Soft Solutions hat eine neue Version seiner Linux-Distribution YellowDog für PowerPC-basierte Macs vorgestellt. YellowDog Linux 5.0.1 ist auf Macs mit G3-, G4- oder G5-Prozessor lauffähig und bietet Unterstützung für USB- und FireWire-Datenträger, USB-Kameras und WLAN nach IEEE 802.11b/g (auch via PCMCIA-Karte). Nach Herstellerangaben wurden gegenüber dem im Herbst für die PlayStation 3 veröffentlichten YellowDog Linux 5.0 mehr als 500 Pakete aktualisiert bzw. neu hinzugefügt. Die Linux-Lösung basiert auf dem Kernel 2.6.16, GCC 3.4.4 und Glibc 2.4 und bietet sowohl E17 als auch KDE und Gnome als Desktops an. Zahlreiche Programme, darunter OpenOffice.org, Firefox, Thunderbird und GIMP, gehören zum Lieferumfang. Die Linux-Distribution ist ab sofort über den kostenpflichtigen Dienst YDL.net erhältlich - der kostenlose Download soll ab Ende April möglich sein. Für Intel-Macs wird YellowDog Linux 5.0.1 nicht angeboten. (sw)

(12:30 Uhr) "Missing Sync for BlackBerry" in Finalversion erschienen. Mark/Space hat die Entwicklungsarbeiten an der Software "Missing Sync for BlackBerry" abgeschlossen. Die finale Version 1.0 ist ab sofort zum Preis von 39,95 Dollar erhältlich. "Missing Sync for BlackBerry" ermöglicht den Datenabgleich zwischen BlackBerry-Handhelds/Smartphones (ab Version 4.0 des BlackBerry-Betriebssystems) und dem Mac. Das ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige Programm synchronisiert Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto mit den entsprechenden Anwendungen auf dem BlackBerry. Alternativ lassen sich auch andere Mac-Programme, die die Synchronisationsengine von Mac OS X nutzen, verwenden, wie z. B. Entourage 2004, SOHO Organizer, Daylite oder Yojimbo. (sw)

(12:00 Uhr) RealCADD 4.0.1 mit Detailverbesserungen. Die 2D-CAD-Software RealCADD liegt jetzt in der Version 4.0.1 (19,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Nach Angaben des Entwicklers Eric Pousse gab es mehrere Bug-Fixes sowie kleinere Verbesserungen an der Oberfläche. Außerdem wurde der Dateiexport in das DWG-Format verbessert. RealCADD 4.0.1 kostet 95 Dollar in der Standard- und 135 Dollar in der Professional-Ausführung. Die Anwendung soll sich durch eine einfache Bedienung, eine große Zahl an Zeichentools sowie Unterstützung für DWG- und DXF-Dateien auszeichnen. Zudem lassen sich per Skriptsprache eigene Zeichenwerkzeuge erstellen. (sw)

(11:30 Uhr) Software-Kurzmeldungen: MagiCal 1.0.9rc2, SpanningSync 1.0.2, OmniPlan 1.1rc3, macam 0.9.1. Die Version 1.0.9rc2 des Menüleisten-Kalenders MagiCal passt sich nun automatisch einer geänderten Zeitzone an, außerdem wurde ein Bug beseitigt. +++ SpanningSync ist in der Version 1.0.2 erschienen - diese behebt diverse Probleme. Das Tool gleicht iCal-Kalender mit Google Calendar ab. +++ Nur kurz nach OmniPlan 1.1rc2 hat Omni Group einen dritten Release Candidate der Projektmanagementsoftware nachgelegt. Die neue Version erweitert AppleScript und behebt einen Programmabsturz. +++ macam 0.9.1 wurde um Unterstützung für zusätzliche USB-Webcams ergänzt - die Open Source-Software stellt Mac OS X-Treiber für viele USB-Webcams zur Verfügung. (sw)

Dienstag, 27. März 2007

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Cingular: Großes Interesse am iPhone. Das Frühjahr hat begonnen, die Einführung des iPhone rückt näher. Wie Cingular Wireless, der Mobilfunkbetreiber des Telekommunikationsunternehmens AT&T heute auf der Fachmesse CTIA in Orlando erklärte, ist das Interesse an Apples Multifunktionshandy weiterhin enorm. Mehr als eine Million Kunden hätten Interesse am iPhone angemeldet und wünschen informiert zu werden, sobald das Handy verfügbar ist, sagte AT&T-COO Randall Stephenson laut der Nachrichtenagentur Reuters. Das iPhone soll im Juni in den USA und im vierten Quartal in Europa auf den Markt kommen. Apple hat Cingular als Exklusivpartner für das iPhone in den USA ausgewählt. In Europa ist Vodafone als Apple-Partner im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Adobe stellt Creative Suite 3 vor. Als größtes Software-Release in der 25-jährigen Firmengeschichte bezeichnet Adobe die heute angekündigte Creative Suite 3. Die neue Produktlinie vereint Adobe- und Macromedia-Produkte und zielt auf Profi-Anwender aus den Bereichen Print, Web, mobiles Publishing, interaktive Anwendungen sowie Video ab. Die wichtigste Neuerung: Die große Mehrheit der Creative Suite 3-Anwendungen liegt als Universal Binary vor, d. h. diese laufen native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs. Die Auslieferung der meisten Pakete soll Mitte April in Nordamerika und kurze Zeit später in Europa beginnen. Details zur Creative Suite 3 finden Sie in unserem Special Report. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. März 2007

(20:00 Uhr) "Star Wars: Empire at War" wird ausgeliefert. Aspyr Media liefert seit heute das neue Echtzeitstrategiespiel "Star Wars: Empire at War" in Nordamerika aus. Vor einer Woche veröffentlichte das Unternehmen eine Demoversion. Die deutschsprachige Ausführung von "Star Wars: Empire at War" erscheint voraussichtlich Anfang April zum Preis von 55 Euro. Das Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 1,83 GHz getakteten Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, 3,5 GB Festplattenspeicher, einen Intel GMA 950-Grafikchip mit 64 MB RAM und Mac OS X 10.4.8. In "Star Wars: Empire at War" - das Spiel ist einige Jahre vor "Star Wars Episode IV angesiedelt" - entscheidet sich der Spieler entweder für die Seite der Rebellen oder für das Imperium und muss um die Vorherrschaft in der Galaxie kämpfen. Das Spiel soll Weltraum- und Bodenschlachten, diverse Multiplayer-Modi, ein im Vergleich zu anderen Titeln stark vereinfachtes Ressourcenmanagement und abwechslungsreiche Missionsziele bieten. (sw)

(18:30 Uhr) Bluetooth 2.1 senkt Stromverbrauch, vereinfacht Pairing. Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat Details zum nächsten Bluetooth-Standard bekannt gegeben. Bluetooth 2.1 soll gegenüber der aktuellen Version 2.0 den Pairing-Prozess vereinfachen und den Stromverbrauch deutlich reduzieren. So soll sich etwa die Batterielaufzeit von Bluetooth-Tastaturen und -Mäusen bis um den Faktor 5 verlängern. Für das Pairing sollen künftig weniger Schritte erforderlich sein, dadurch werde laut der SIG der Verbindungsaufbau beschleunigt. "Bluetooth 2.1+EDR" ist abwärtskompatibel zu älteren Bluetooth-Standards. Das neue Pairing-Verfahren setzt allerdings die neue Version voraus. (sw)

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple TV im Test, 20 Millionen Vista-Lizenzen verkauft (Update). Macintouch hat Apple TV einem ausführlichen Test unterzogen - auch Ars Technica hat Apple TV getestet. +++ Im Rahmen des "Month of PHP Bugs" wurden bislang 34 Schwachstellen veröffentlicht - 18 davon wurden noch nicht behoben. +++ Aspyr Media hat diverse Add-ons für die Mac-Version von "Die Sims 2" angekündigt. +++ Das Freeware-Tool PresentYourApps blendet Menüleiste und Dock aus, wenn bestimmte Anwendungen gestartet werden. +++ Koingo Software hat das Zeitmanagementtool Alarm Clock Pro in der Version 8.0 vorgestellt. +++ Microsoft hat nach eigenen Angaben mehr als 20 Millionen Windows Vista-Lizenzen im ersten Monat nach Einführung verkauft - das neue Betriebssystem ist seit dem 30.01. für Endkunden verfügbar. Vista sei damit erfolgreicher als das 2001 eingeführte Windows XP, so Microsoft. +++ Nachtrag: Die Mozilla Foundation hat eine neue Web-Sites für Firefox-Erweiterungen gestartet. (sw)

(16:30 Uhr) Backupsoftware Data Backup 3.0 lieferbar. Zum Preis von 49,90 Euro ist ab sofort die Datensicherungssoftware Data Backup 3.0 von Prosoft im Handel erhältlich. Als Neuerungen nennt der Prosoft-Distributor brainworks u. a. eine verbesserte Oberfläche, automatisches Verteilen von Backups auf mehrere CDs oder DVDs, integrierte Voreinstellungen für schnelle Backups von iTunes- oder iPhoto-Dateien, Ausschalten des Macs nach Abschluss des Backups und eine Funktion zur Visualisierung von Dateistrukturen älterer Datensicherungen. Das Upgrade von Data Backup 2.1 kostet 22 Euro. Wer Data Backup 2.1 am oder nach dem 01. Dezember erworben hat, erhält die neue Version kostenfrei (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Die Software ist derzeit nur auf Englisch verfügbar. (sw)

(15:30 Uhr) Vektor-Zeichentool EazyDraw in Version 2.3 erschienen. EazyDraw, ein Programm zur Erstellung von Vektorzeichnungen, ist ab sofort in der Version 2.3 (16,1 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Neu sind u. a. die Erzeugung eigener Werkzeugpaletten, Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 "Leopard", verbesserter ClarisDraw-Import, eine überarbeitete Anleitung und kleinere Verbesserungen an der Oberfläche. EazyDraw 2.3 setzt mindestens Mac OS X 10.4.3 voraus und kostet 95 Dollar. Alternativ ist eine auf neun Monate beschränkte Lizenz zum Preis von 20 Dollar zu haben. Das Update von EazyDraw 1.x/2.x ist kostenlos. (sw)

(14:30 Uhr) Apple TV bootet von USB-Festplatte (Update). Apple hat seine neue Set-Top-Box mit einer USB 2.0-Schnittstelle ausgerüstet - für Diagnose- und Wartungszwecke, heißt es offiziell. Doch liegt die Idee nahe, eine externe USB-Festplatte an Apple TV anzuschließen, um die Speicherkapazität zu erweitern. Dies wird zwar von einer softwareseitigen Sperre verhindert, doch einem Bastler ist nun ein erster Workaround gelungen. Der Bastler erstellte eine 1:1-Kopie der Apple TV-Festplatte auf eine externe USB-Festplatte, schloss diese an und startete das Gerät mit gedrückter "Menü"- und "-"-Taste auf der Fernbedienung neu. Apple TV bootete - allerdings nur bis zur softwareseitigen Deaktivierung des USB-Ports. Die nächste Aufgabe sei es nun, diese Sperre zu überwinden. +++ Nachtrag: Apple TV-Hacks, nächste Runde: Einem Bastler ist es gelungen, das Apple TV-Betriebssystem (ein modifiziertes Mac OS X 10.4.7) auf einem MacBook zu installieren. (sw)

(14:00 Uhr) Nike: Bald alle Laufschuhe mit Nike+iPod Sport Kit kompatibel. Nike will seine Kooperation mit Apple ausbauen. Bis Jahresende sollen alle Laufschuhe des Sportartikelherstellers mit dem Nike+iPod Sport Kit kompatibel sein, schreibt Boston.com unter Berufung auf den Nike-CEO Mark Parker. Das Nike+iPod Sport Kit, das sich großer Beliebtheit erfreut, erlaubt Joggern, individuelle Trainingspläne zu erstellen und ihre Laufleistung zu analysieren. Das Kit ist für knapp 30 Euro erhältlich und besteht aus einem Sender für Schuhe der Serie Nike+ sowie einem Empfänger für den iPod nano. Der Sender funkt Daten wie Zeit, Strecke oder Kalorienverbrauch an den iPod. Apple hat in den ersten drei Monaten nach Produkteinführung mehr als 450.000 Nike+iPod Sport Kits verkauft. (sw)

(13:30 Uhr) Kostenlose Einsteiger-Workshops zu 4th Dimension. 4D führt im zweiten Quartal wieder Einsteiger-Seminare zur Entwicklungsumgebung 4th Dimension 2004 durch. In den ganztägigen Workshops werden die Grundlagen für Entwicklung und Deployment von 4th Dimension-Lösungen vermittelt. Dazu zählen beispielsweise die Projektplanung, die GUI-Entwicklung, Programmierung und Code-Verwaltung, die Web-Anbindung, der Datenaustausch und der Compiler. Die kostenlosen Kurse richten sich laut 4D an Einsteiger ohne Programmierkenntnisse, an Nutzer anderer Tools sowie Umsteiger von älteren Versionen. Folgende Termine sind geplant: 12. April (Wiesbaden), 04. Mai (Köln), 10. Mai (Wiesbaden), 31. Mai (Berlin), 14. Juni (Wiesbaden) und 15. Juni (Hamburg). Im Laufe dieses Jahres will der Hersteller eine neue Version von 4th Dimension inklusive nativer Unterstützung für Intel-Macs auf den Markt bringen. (sw)

(13:00 Uhr) OmniPlan 1.1 kurz vor Fertigstellung. Omni Group hat einen zweiten Release Candidate (10,3 MB, englisch, Universal Binary) von OmniPlan 1.1 herausgebracht. Erneut wurden diverse Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Das finale Produkt soll innerhalb der nächsten zwei Wochen auf den Markt kommen. Für OmniPlan 1.1 verspricht der Entwickler u. a. Stabilitäts- und Performance-Optimierungen, einen verbesserten Im- und Export, erweiterte AppleScript-Unterstützung und eine verbesserte Druckfunktion. Die ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige Projektmanagementsoftware kostet 149,95 Dollar und soll sich über eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen. (sw)

(12:30 Uhr) Finanzsoftware-Bundle für Selbstständige und Unternehmen. Intex Publishing hat eine Gesamtlösung für alle finanziellen Belange von Selbstständigen, Gewerbetreibenden und mittelständischen Firmen vorgestellt. Das Bundle Buchführung XXL besteht aus den Programmen Buchführung vX, Fahrtenbuch vX, Rechnungen vX, Kassenbuch vX und Fahrtenbuch vX. Der Preis beträgt 279 Euro. Gegenüber dem Einzelerwerb der Anwendungen beträgt die Ersparnis mehr als zehn Prozent. Die Software ist unter Mac OS X und Windows lauffähig, Demoversionen sind verfügbar. (sw)

Montag, 26. März 2007

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Gehackt und aufgerüstet: Apple TV im Fokus (Update). Apple TV ist derzeit der Liebling der Hacker und Entwickler. Nur wenige Tage nach der Auslieferung gibt es bereits eine Fülle an Hacks und Upgradeanleitungen für die Set-Top-Box. So beschreibt eine neue Web-Site den Festplattentausch in Apple TV - eine 2,5 Zoll-Festplatte mit 120 GB Speicherkapazität lässt sich demnach problemlos in der Set-Top-Box betreiben. Wer Apple TV die Unterstützung zusätzlicher Formate beibringen will, wie etwa DivX und Flash, installiert einfach das QuickTime-Plugin Perian auf Apple TV. Hier wird gezeigt, wie es geht - der Ausbau der Festplatte ist dazu allerdings erforderlich. Auf Apple TV läuft übrigens eine speziell modifizierte Version von Mac OS X 10.4.7, als Prozessor kommt ein Ultra Low Voltage Pentium M mit 1,0 GHz Taktfrequenz, zwei MB L2-Cache und 400 MHz Bus zum Einsatz. Apple TV stehen außerdem 256 MB RAM und als Grafikkarte die Nvidia GeForce Go 7300 zur Verfügung.

Es dürfte wohl nicht lange dauern, bis die Hacker-Community aus Apple TV einen fast vollständig nutzbaren Mac macht. So stehen schon jetzt Hacks zur Verfügung, um SSH/AFP, Remote Desktop, Apache und Quartz Extreme zu aktivieren. Einigen Usern ist es gelungen, Programme wie Firefox oder VLC media Player auf Apple TV zu starten - mangels Tastatur lassen sich diese Anwendungen nur per Remote Desktop steuern. Eine an den USB-Port von Apple TV angeschlossene Tastatur lässt sich nur dann nutzen, wenn das Gerät im Single User-Modus gestartet wird. +++ Nachtrag: Offenbar laufen auch bestimmte 4:3-Fernseher mit Apple TV. Voraussetzung sind demnach Komponenten-Eingänge. Mehr Details hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Creative Suite 3: Auslieferung startet Mitte April. Adobe will die Creative Suite 3 offenbar bereits Mitte April auf den Markt bringen. Laut Amazon Canada sollen die meisten Creative Suite 3-Produkte ab dem 20. April ausgeliefert werden. Dazu zählen etwa Photoshop CS3, Illustrator CS3 und die Pakete Creative Suite 3 Design Standard/Premium sowie Creative Suite 3 Web Standard/Premium. Creative Suite 3-Pakete, die die Videoschnittsoftware Premiere Pro umfassen, sollen allerdings erst Anfang Juli zur Verfügung stehen. Die Creative Suite 3 ist zu Preisen ab 999 Euro für Mac OS X und Windows erhältlich. Am morgigen Dienstag stellt Adobe die seit langem erwartete Software-Produktreihe offiziell vor. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple: Keine Verzögerung bei Mac OS X 10.5 "Leopard" (Update). Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" soll wie ursprünglich geplant im Laufe des Frühjahrs auf den Markt kommen. Dies bestätigte Apple gegenüber Michael Gartenberg, Analyst bei der Marktforschungsfirma Jupiter Research. Damit dementierte der Mac-Hersteller einen Bericht von DigiTimes. Das Online-Magazin hatte behauptet, dass Mac OS X 10.5 erst im Oktober erscheine, da Apple angeblich mehr Zeit für die Unterstützung von Windows Vista in der Boot Camp-Software benötige. Beobachter erwarten die Auslieferung von "Leopard" für Mai oder Juni. Nach Einschätzung von Entwicklerkreisen müsse Apple noch mehrere Wochen in die Fertigstellung der Software investieren - aktuelle Builds seien streckenweise instabil und fehlerbehaftet. Zudem steht die Offenlegung der "Top Secret"-Neuerungen des Betriebssystems noch aus. Mögliche Termine wären entweder die WWDC 2007 im Juni oder ein Special Event im Mai. +++ Nachtrag: Nach Meinung des Analysten Shaw Wu von American Technology Research nähert sich Mac OS X 10.5 der Fertigstellung. Mit der Auslieferung sei noch im Frühjahr zu rechnen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. März 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Bald neue Logic Pro-Version? Apple TV-FAQ. Verbessertes Logic Pro zur Musikmesse? Apple stellt möglicherweise eine neue Version der Audioproduktionssoftware Logic Pro auf der Frankfurter Musikmesse vor, spekuliert AppleInsider. Die Messe beginnt am Mittwoch. +++ PasswordWallet 4.0.4 beseitigt diverse Bugs - das Programm speichert Kennwörter und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank. +++ Intel baut für 2,5 Milliarden Dollar eine Chipfabrik im Nordosten Chinas - sie soll 2010 fertig gestellt werden. +++ Native Instruments hat eine Tutorial-DVD für die DJ-Software Traktor 3.2 angekündigt - sie soll im Juni zum Preis von 39 Euro auf den Markt kommen. +++ Otis ist ein kostenloses Puzzle/Strategiespiel für den Mac - es basiert auf dem klassischen Spiel Chain Shot. +++ Die Macworld hat den Egoshooter Prey getestet. +++ Die Macworld hat häufig gestellte Fragen zu Apple TV beantwortet. (sw)

(20:00 Uhr) Dritte Alphaversion von Firefox 3.0. Die Mozilla Foundation hat eine dritte Alphaversion von Firefox 3.0 (Codename "Gran Paradiso") ins Netz gestellt. Auch dieses Release eignet sich primär für Test- und Entwicklungszwecke, weniger jedoch für den täglichen Einsatz. Sichtbare Veränderungen gibt es bislang kaum. Die Neuerungen spielen sich weiter unter der Haube ab, sie betreffen vorrangig die Render-Engine Gecko 1.9, die die Darstellung von Web-Sites verbessern und beschleunigen soll. Das finale Firefox 3.0 soll im November erscheinen. Als Neuerungen sind - neben Gecko 1.9 - eine bessere Mac OS X-Integration, eine vereinfachte Installation von Erweiterungen, eine verbesserte Unterstützung von Flash-, QuickTime-, Java-, Acrobat- und WMV-Plugins, eine überarbeitete Bookmarkverwaltung sowie Verbesserungen bei Druckfunktion, Passwortverwaltung, Tabbed Browsing und Download-Manager geplant. (sw)

(18:30 Uhr) NeoOffice 2.1 kostenlos zum Download. Die neue Bürosoftware NeoOffice 2.1 steht seit heute kostenlos für PowerPC- und Intel-Macs zum Download bereit. Zuvor war sie im Rahmen eines kostenpflichtigen Early Access-Programms erhältlich. NeoOffice 2.1 wurde um die Möglichkeit ergänzt, mit Microsoft Word 2007 erzeugte Dateien zu lesen und Visual Basic-Makros in Excel-Dokumenten auszuführen. Darüber hinaus bringt NeoOffice 2.1 sämtliche Verbesserungen des im Dezember erschienenen OpenOffice 2.1 mit. NeoOffice ist eine Java-Umsetzung von OpenOffice, die native unter der Mac OS X-Oberfläche läuft. Sie besteht aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Zeichen- und Präsentationsprogramm. (sw)

(17:00 Uhr) Apple-Veteran geht in den Ruhestand. Apple verliert Ende März eine langjährige Führungskraft. Jeff Hansen, Senior Director of Channel Sales and Distribution, geht am 31. März in den Ruhestand. In einer E-Mail an seine Kollegen, die AppleInsider zitiert, schreibt Hanson, dass er diesen Schritt mit gemischten Gefühlen sieht. Er habe in den vergangenen 21 Jahren bei einem der besten Unternehmen gearbeitet, das man sich vorstellen könne. Andererseits wolle er nun einen neuen Lebensabschnitt einleiten und mehr Zeit mit seiner Frau und seinen Enkelkindern verbringen. In seiner Position als Senior Director of Channel Sales und Distribution betreute Hansen Apples unabhängiges Händlernetz. Einen Nachfolger hat Apple noch nicht benannt. (sw)

(15:00 Uhr) Schnelleres WLAN für Intel-Mac mini. Zum Preis von 179 Dollar bietet QuickerTek ein 802.11n-Upgradekit für Intel-basierte Mac minis an. Es handelt sich dabei um eine komplette Lösung bestehend aus 802.11n-WLAN-Karte und einer zweiten Antenne. Die Karte ersetzt die serienmäßig im Intel-Mac mini enthaltene AirPort-Karte. Die für Einbau benötigte Anleitung liefert der Hersteller mit, ebenso Treiber und Anleitung. QuickerTek gibt auf das Upgradekit ein Jahr Garantie. Alternativ lässt sich der Mac mini zum Umrüsten einschicken, in diesem Fall beträgt der Preis 249 Dollar. (sw)

(14:00 Uhr) Adium X 1.0.2 verbessert Performance, behebt Fehler. Der populäre Instant Messenger Adium X liegt ab sofort in der finalen Version 1.0.2 (14,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen gehören Stabilitätsverbesserungen, verbesserter Import von Accounts des eingestellten Instant Messengers Fire, schnelleres Öffnen der Gesprächshistorie inklusive beschleunigter Suchfunktion sowie zahlreiche Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Programm ist für Textchats ausgelegt und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. Unterdessen haben bereits die Arbeiten an Adium X 1.0.3 begonnen. Die nächste Version soll vorrangig Probleme korrigieren und voraussichtlich im April erscheinen. (sw)

(13:30 Uhr) Galileo kündigt Praxisbuch zu QuarkXPress 7 an. Zum Preis von 29,90 Euro erscheint in wenigen Tagen im Verlag Galileo Design der neue Titel "QuarkXPress 7 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen" (Amazon.de-Partnerlink, versandkostenfreie Lieferung). Auf 330 Seiten beschreibt der Autor Thomas Armbrüster alle Neuerungen von QuarkXPress 7, erklärt den Umstieg von QuarkXPress 4/5/6 und gibt viele Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit. "Dieses Praxishandbuch versammelt das ganze Wissen rund um QuarkXPress 7: Es eignet sich zunächst zum Erlernen der Layoutsoftware, denn alle interessanten Themen werden anhand von Praxisbeispielen erklärt: angefangen beim Anlegen von Dokumenten über die Arbeit mit Text, Bildern und Objekten bis hin zur Erläuterung der Druckausgabe und der Erzeugung von PDF-Dateien. Sie erfahren, wie man mit QuarkXPress 7 Tabellen gestaltet, Ebenen einsetzt und die Internet-Werkzeuge verwendet", so der Verlag. (sw)

(13:00 Uhr) EasyWMV 1.1 um Flash-Unterstützung ergänzt. Der Autor Patrice Bensoussan hat das Tool EasyWMV am Wochenende in der Version 1.1 (3,9 MB, englisch, Universal Binary) vorgestellt. EasyWMV konvertiert Videodateien der Formate bzw. Container WMV, ASF, AVI, MP4, MPG, MPEG, MOV und VOB in eine MP4- oder MPG-Datei zur Verwendung mit dem QuickTime-Player oder dem iPod. Das Shareware-Programm (15 Dollar) bietet eine manuelle oder automatische Festlegung der Bitrate (32 bis 320 kbps) sowie H.264-Unterstützung und iTunes-Anbindung und unterstützt die Stapelverarbeitung. EasyWMV 1.1 unterstützt nun auch Flash, Winamp und m4v als Eingabeformate, außerdem wurde die Software für Mehrprozessor/Mehrkernsysteme optimiert. EasyWMV läuft ab Mac OS X 10.2. (sw)

(12:30 Uhr) Zweiter Release Candidate von Übercaster. E.R.S "Pleasant software for the people" hat einen zweiten Release Candidate der Podcast-Produktionsumgebung Übercaster 1.0 veröffentlicht. Diese verbessert den iTunes-Export und bietet einige Performance-Optimierungen und Bug-Fixes. Das finale Produkt soll am 04. April zum Preis von 79,95 Dollar auf den Markt kommen. Bis dahin sind Vorbestellungen für 69 Dollar möglich. Die Software soll sich durch eine einfache zu bedienende Oberfläche auszeichnen und Features für Vorbereitung, Aufnahme, Schneiden und Veröffentlichen von Podcasts zur Verfügung stellen. (sw)

Freitag, 23. März 2007

Die Top-News des Tages

(19:30 Uhr) Bericht: Creative Suite 3 zu Preisen ab 999 Euro erhältlich. Am Dienstag stellt Adobe die neue Creative Suite 3 vor. Wie AppleInsider heute meldet, soll die Creative Suite 3 in sechs Editionen zu Preisen zwischen 999 und 2799 Euro erhältlich sein. Die Creative Suite 3 Design soll auf Print- und Publishing-Anwender abzielen und in der Standard-Version (1269 Euro) die Programme InDesign CS3, Photoshop CS3, Illustrator CS3 und Acrobat 8.0 Professional umfassen - die Premium-Version (1999 Euro) kommt zusätzlich mit Flash CS3 Professional, Dreamweaver CS3 und Photoshop CS3 Extended (statt Photoshop CS3 Standard). An Web-Developer richtet sich laut dem Gerüchtemagazin die Creative Suite 3 Web. Die Standard-Edition für 999 Euro bietet Flash CS3 Professional, Dreamweaver CS3, Fireworks CS3 und Contribute CS3, die Premium-Edition für 1699 Euro bietet zusätzlich Photoshop CS3 Extended, Illustrator CS3 und Acrobat 8.0 Professional. Die für Videoproduktion ausgelegte Creative Suite 3 Production (1999 Euro) enthält Photoshop CS3 Extended, Illustrator CS3, Flash CS3 Professional, After Effects CS3 Professional, Premiere Pro CS3, Soundbooth CS3 und Encore CS3. Die Creative Suite CS3 Master Collection enthält alle Anwendungen, sie soll 2799 Euro kosten. Die Auslieferung der Creative Suite 3 wird für Ende April oder Anfang Mai erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Mac OS X 10.5: Markteinführung im Juni? Im August 2006 wurde Apples nächstes Betriebssystem Mac OS X 10.5 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem erhielten die Entwickler mehrere Preview-Versionen von "Leopard", doch weitergehende Ankündigungen Apples - etwa die Offenlegung der noch geheimen Features oder der Erscheinungstermin - lassen bis heute auf sich warten. Das Unternehmen hält weiter am "Frühjahr 2007" als Auslieferungstermin fest. Das Web-Magazin Ars Technika spekuliert, dass Mac OS X 10.5 vermutlich nicht vor Juni zur Verfügung stehen werde. Die aktuellen "Leopard"-Builds seien noch nicht fertig und zu instabil, will Ars Technica aus Entwicklerkreisen erfahren haben. Außerdem benötige Apple eine gewisse Vorlaufzeit um die Produktion zu starten. Allein aus diesem Grund sei an eine Einführung im April kaum mehr zu denken. Die "Top Secret"-Neuerungen von Mac OS X 10.5 dürfte Apple sicherlich nicht nebenbei per Pressemitteilung präsentieren, sondern auf einem speziellen, medienwirksamen Event. Hierfür würde sich die WWDC 2007 anbieten, die vom 11. bis 15. Juni stattfindet und rechnerisch noch in das Frühjahr fällt - oder ein im Mai angesetztes Special Event. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. März 2007

(20:30 Uhr) FM-Transmitter iTrip für 2G iPod nano angekündigt (Update). Griffin Technology liefert den FM-Transmitter iTrip seit heute in einer Version für den 2G iPod nano aus. Das Gerät überträgt die vom iPod abgespielte Musik über eine wählbare FM-Frequenz an ein Radio (Mono oder Stereo). Es wurde nach Herstellerangaben auf den Formfaktor des aktuellen iPod nano abgestimmt. Der 2G iPod nano wird auf iTrip aufgesteckt und versorgt den Transmitter automatisch mit Strom. Über einen Mini-USB-Port lässt sich der iPod nano aufladen und mit iTunes synchronisieren. iTrip for iPod nano kostet 49,99 Dollar. +++ Nachtrag: Wie Griffin Technology auf Anfrage von MacGadget mitteilte, ist das neue iTrip-Modell noch nicht für den Verkauf in der EU zertifiziert. Man wolle sich um die Zertifizierung jedoch schnellstens bemühen, so der Hersteller. (sw)

(18:00 Uhr) Terminplaner even-t 2.0: Finalversion spätestens Ende April. even-u software hat eine weitere Betaversion des neuen Terminplaners even-t 2.0 veröffentlicht. Der Entwickler verspricht Performance-Optimierungen, eine erweiterte Druckfunktion, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie etliche Bug-Fixes. Wie even-u software auf Anfrage von MacGadget mitteilte, soll das finale even-t 2.0 spätestens Ende April erscheinen. even-t 2.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und ist während der Betatestphase zu Einführungspreisen ab 59,25 Dollar erhältlich (Upgrades ab 44,25 Dollar). Neu in even-t 2.0 sind u. a. eine vereinfachte Bedienung, verbesserte Integration mit Mac OS X, Google Calendar- und Google Map-Anbindung sowie umfangreiche Optionen für Darstellung und Organisation von Terminen. Die Professional-Ausführung bietet weitere Funktionen wie etwa Shared Editing via .Mac oder WebDAV und Druck selbst gestalteter Kalender. (sw)

(17:00 Uhr) 3D Big Bang Board Games im Betatest. Freeverse Software hat eine Betaversion von 3D Big Bang Board Games ins Netz gestellt. Es handelt sich dabei um eine Umsetzung der sieben Brettspiele Checkers, Schach, Reversi, Mancala, Backgammon, Vier gewinnt und Tic-Tac-Toe, die sich gegen den Computer oder menschliche Gegner spielen lassen. 3D Big Bang Board Games, das Mac OS X 10.3 oder neuer voraussetzt, wurde um 3D-Grafik und einen verbesserten Computerschachgegner ergänzt. Ein Erscheinungstermin für die finale Version steht noch nicht fest. Der Vorgänger wird für 24,95 Dollar angeboten. (sw)

(15:00 Uhr) FlightCheck 6.0 läuft native auf Intel-Macs. Markzware hat eine Betaversion von FlightCheck 6.0 veröffentlicht. Die Preflight-Software prüft Dokumente aus allen gängigen DTP- und Grafik-Programmen sowie PDF-Dateien vor dem Druck auf mögliche Fehler. Zu den Neuerungen in FlightCheck 6.0 zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Kompatibilität mit QuarkXPress 7, eine verbesserte Überprüfung von PDF-Dokumenten sowie Unterstützung für gängige Font-Management-Tools. Das finale Produkt soll Anfang oder Mitte April ausgeliefert werden. FlightCheck Designer 6.0 soll 199, FlightCheck Professional 499 Dollar kosten. Wer die Vorversion am oder nach dem 01. Februar erworben hat, erhält ein kostenfreies Upgrade. (sw)

(14:30 Uhr) Cheetah3D um Tools für Charakter-Animation ergänzt. Der Autor Martin Wengenmayer hat Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten und -Szenen, in der Version 4.0 (19,4 MB, englisch, Universal Binary) auf den Markt gebracht. Die wichtigste Neuerung: Cheetah4D stellt zahlreiche Tools für die Charakter-Animation zur Verfügung. Neu sind ferner eine verfeinerte Oberfläche, Unterstützung für Macs mit bis zu acht Prozessorkernen für Render-Aufgaben, zusätzliche Modelling-Tools sowie zahlreiche weitere Verbesserungen. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Cheetah3D 4.0 kostet bis zum 01. April 109 Dollar, das Update schlägt mit 49 Dollar zu Buche (danach 129 bzw. 59 Dollar). (sw)

(14:00 Uhr) Menüleisten-Kalender MagiCal in neuer Version. Der Menüleisten-Kalender MagiCal liegt seit heute in der Version 1.0.9 (4,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neben diversen Bug-Fixes wurden die deutsche Übersetzung verbessert und zusätzliche Einstellungsoptionen ergänzt. MagiCal ist ein kostenloses, ab Mac OS X 10.3 lauffähiges Tool, das die Menüleiste um einen aufklappbaren Monatskalender ergänzt und sich durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten auszeichnet. So lassen sich die Monatskalender beispielsweise jederzeit "abreißen" und als separates Fenster darstellen (wahlweise nur im Finder oder als schwebendes Fenster, das in allen aktiven Programmen sichtbar ist). Für Zeit und Datum stehen verschiedene Darstellungsformate zur Verfügung, daneben kann MagiCal das aktuelle Datum in der Menüleiste anzeigen. (sw)

(13:30 Uhr) Update für Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon 2. MacSoft hat ein Update (9,8 MB, deutsch, Universal Binary) für die Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon 2 herausgebracht. Die Version 1.1.1 behebt ein Absturzproblem auf Intel-Macs mit GMA 950-Grafikchip sowie ein Timing-Problem, durch das Tier-Animationen auf Intel-Macs zu schnell dargestellt wurden. Außerdem wurde die Speicherauslastung geringfügig reduziert. Zoo Tycoon 2 kostet 50 Euro, ist für alle Altersstufen freigegeben und mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.8. Der Spieler hat in Zoo Tycoon 2 die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. (sw)

Donnerstag, 22. März 2007

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Neue Mac Pro-Modelle am Dienstag? Seit Herbst wird über verbesserte Mac Pro-Modelle mit bis zu acht Prozessorkernen spekuliert - passiert ist seitdem nichts, obwohl Intel die passenden CPUs seit Jahreswechsel liefern kann. Viele Analysten sind indes der Meinung, dass die lange erwartete Creative Suite 3 speziell für den Absatz von High-End-Macs wie Mac Pro, MacBook Pro oder auch iMac sehr förderlich sein wird. Mehrere Millionen Mac-User seien auf Adobes Softwarepaket angewiesen und scheuten in Ermangelung einer Intel-nativen Version bislang den Umstieg auf die moderne Mac-Generation, lautet die Begründung der Experten. Am kommenden Dienstag wird Adobe die Creative Suite 3 mit allen Features, Preisen und Editionen offiziell vorstellen und die Software wenige Wochen danach ausliefern.

Aus Marketing-Sicht wäre der gleiche Tag für Apple eine ideale Gelegenheit, die nächste Mac Pro-Generation einzuführen. Im Konzert mit Adobe könnte der Mac-Hersteller auf die enorme Performance, die die Desktop-Workstation für Creative Suite 3-User bereithält, hinweisen und möglicherweise auch Bundles anbieten. Zwar ist dies reine Spekulation, doch die Synergieeffekte sowie der Umstand, dass Apple in seinen Bilanzpressekonferenzen mehrmals auf den positiven Effekt einer Universal Binary-Version der Creative Suite hingewiesen hat, sind unübersehbar. Und schließlich: Vor eineinhalb Wochen tauchte versehentlich ein Hinweis auf einen 8 Core-Mac Pro im Apple Store UK auf. "Now quad-core or 8-core processing power. Configure yours today" hieß es damals. Das Warten könnte also schon bald eine Ende haben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. März 2007

(17:00 Uhr) Photoshop CS3 Beta: 500.000 Downloads. Das Interesse an der nächsten Version der Bildbearbeitungssoftware Photoshop ist enorm. Wie John Nack, Senior Product Manager Photoshop von Adobe, in seinem Blog schreibt, hat das Unternehmen seit Dezember mehr als 500.000 Downloads der Photoshop CS3-Betaversion gezählt. Adobe hatte die Preview-Version Mitte Dezember veröffentlicht. Der Softwarehersteller wird die Creative Suite 3, zu der auch Photoshop CS3 gehört, am kommenden Dienstag offiziell vorstellen. Erstmals will Adobe eine Extended Edition von Photoshop einführen, mit der sich 3D-Modelle erstellen lassen und die Funktionen für die Bildanalyse bietet. (sw)

(16:00 Uhr) Mac OS X 10.4.9 macht Probleme mit Final Cut Pro 4.5. Apple rät von der Nutzung von Final Cut Pro 4.5 und Final Cut Express 3.0 mit Mac OS X 10.4.9 ab. Bei der Videoaufnahme mit den genannten Programmen unter Mac OS X 10.4.9 können unter Umständen Frames nicht korrekt aufgezeichnet werden. Final Cut Pro 5.0 und Final Cut Express 3.5 sind nicht betroffen. Apple empfiehlt Usern, die Final Cut Pro 4.5 und Final Cut Express 3.0 einsetzen, vorerst bei Mac OS X 10.4.8 zu bleiben bzw. auf Mac OS X 10.4.8 zurückzukehren. Ob es Updates für Final Cut Pro 4.5 und Final Cut Express 3.0 geben wird, ist derzeit unklar. (sw)

(14:30 Uhr) Yahoo Widgets 4.0 verbessert Performance. Die Widget-Umgebung Yahoo Widgets (vormals Yahoo Widget Engine) ist in der Version 4.0 (11,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Als Neuerungen verspricht Yahoo u. a. eine verbesserte Performance, eine geringere Speicherauslastung, vereinfachtes Widget-Management mittels eines Docks, automatische Widget-Updates, ein integriertes Flickr-Widget sowie zusätzliche Funktionen für die Widget-Entwicklung. Yahoo Widgets ist für Mac OS X 10.3.9 oder neuer sowie Windows 2000 oder neuer verfügbar. Mit der kostenlosen Software lassen sich kleine Programme, so genannte Widgets, nutzen. Dies können News- und Aktienticker, Wettervorhersage, Webcams, Währungsrechner, Übersetzungsprogramme, Suchfenster für Abfragen von Datenbanken oder andere Tools, die Informationen aller Art einblenden, sein. Es stehen mehr als 4000 Yahoo Widgets kostenfrei zum Download bereit. (sw)

(14:00 Uhr) iPhone: Vodafone europäischer Apple-Partner? In den USA wurde Cingular von Apple als exklusiver Netzbetreiber für das iPhone auserkoren, und Gerüchten zufolge sucht das Unternehmen auch für Europa einen Exklusivpartner. Wie die Zeitung Guardian unter Berufung auf Quellen aus der Industrie meldet, wird der in ganz Europa aktive Mobilfunkanbieter Vodafone als heißer Anwärter gehandelt. Details nennt Guardian nicht, von Apple oder Vodafone gibt es keine Stellungnahme. Apple will das iPhone im Juni in den USA, im vierten Quartal in Europa und im kommenden Jahr in Asien einführen. (sw)

(13:00 Uhr) Apple TV: Erste Fotogalerie online (2. Update). Einige Anwender halten sie für überflüssig, andere für ein unverzichtbares Ritual: Auspackzeremonien von neuen Apple-Produkten. So erstaunt es kaum, dass nur einen Tag nach der Auslieferung von Apple TV die ersten Fotos der neuen Set-Top-Box im Web aufgetaucht sind. Gizmodo hat die Auspackzeremonie ausführlich dokumentiert und veröffentlichte Dutzende Fotos von Verpackung und Lieferumfang sowie von Geräterückseite und Benutzeroberfläche. Apple liefert demnach lediglich Fernbedienung, Handbuch und Netzkabel, aber keine Anschlusskabel mit. Laut Gizmodo verbindet sich Apple TV automatisch mit dem Internet und lädt selbstständig Firmware- und Softwareupgrades. +++ Nachtrag: Apple hat inzwischen das Apple TV-Handbuch als PDF-Dokument veröffentlicht. +++ 2. Nachtrag: Unter dieser URL findet sich der Apple TV-Supportbereich. (sw)

(12:30 Uhr) "Star Wars: Empire at War": Demoversion erschienen. Aspyr Media hat heute eine Demoversion des Echtzeitstrategiespiels "Star Wars: Empire at War" veröffentlicht. Der knapp 900 MB umfassende Download findet sich hier. Das Spiel kommt voraussichtlich Anfang April in der deutschsprachigen Ausgabe zum Preis von 55 Euro in den Handel. "Star Wars: Empire at War" ist ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 1,83 GHz getakteten Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, 3,5 GB Festplattenspeicher, einen Intel GMA 950-Grafikchip mit 64 MB RAM und Mac OS X 10.4.8. In "Star Wars: Empire at War" - das Spiel ist einige Jahre vor "Star Wars Episode IV angesiedelt" - entscheidet sich der Spieler entweder für die Seite der Rebellen oder für das Imperium und muss um die Vorherrschaft in der Galaxie kämpfen. Das Spiel soll Weltraum- und Bodenschlachten, diverse Multiplayer-Modi, ein im Vergleich zu anderen Titeln stark vereinfachtes Ressourcenmanagement und abwechslungsreiche Missionsziele bieten. (sw)

(11:30 Uhr) WordSecretary: Leistungsstarkes Wörterbuch für Mac OS X. Zum Preis von 12,50 Euro ist ab sofort das Wörterbuch WordSecretary erhältlich. "Das Programm wurde für zwei Zielgruppen entwickelt: Für Anwender, die viel schreiben und oft nach sinnverwandten Wörtern suchen, und für Benutzer, die eine Rechtschreibhilfe benötigen, die nicht voraussetzt, dass sie das Wort bereits richtig eingeben können", so der Entwickler Brain Tickling Software. Der Benutzer muss demnach die genaue Schreibweise des gesuchten Wortes nicht kennen, selbst Lautsprache soll erkannt werden. WordSecretary enthält ein deutsches Wörterbuch mit 150.000 Wörtern, das durch die Mac OS X-Rechtschreibprüfung ergänzt wird. Per Mausklick können Internet-Datenbanken (Universität Leipzig Wortschatz, Wikipedia, Wiktionary, Wikiquote...) abgefragt werden. Für ein gefundenes Wort werden die Grundform, die Wortart, mögliche Sachgebiete, sinnverwandte Wörter (Synonyme u. ä.), mögliche Fortschreibungen und ähnlich klingende Wörter ausgegeben. Eine Demoversion von WordSecretary steht zum Download (7,1 MB, deutsch, Universal Binary) bereit. (sw)

Mittwoch, 21. März 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Analyst: Starke Mac-Nachfrage im laufenden Quartal. In wenigen Tagen endet das zweite Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2007. Im Vorjahreszeitraum verkaufte Apple 1,112 Millionen Macs - wegen der Umstellung auf Intel-Chips fiel das Stückzahlenwachstum mit vier Prozent geringer als in früheren Quartalen aus und blieb unter dem Marktdurchschnitt. Experten zufolge wird das Unternehmen in diesem Quartal deutlich mehr Macs verkaufen als im Vorjahr - trotz fehlender Ankündigung verbesserter Modelle und trotz der Auslieferung von Windows Vista.

Der Analyst Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray hat unabhängige Apple-Händler in den USA zum Geschäftsverlauf im aktuellen Quartal befragt. Diese erklärten, dass gegenüber dem Jahresendquartal, als Apple 1,606 Millionen Macs verkaufte, nur ein geringer Absatzrückgang festzustellen gewesen sei. Vor allem das MacBook sei sehr gefragt. Die Wall Street geht laut Munster von rund 1,5 Millionen verkauften Macs aus - diese Einschätzung sei möglicherweise zu konservativ, so Munster. Laut den Marktforschern der NPD Group habe Apple allein im Januar in den USA 101 Prozent mehr Macs verkauft als im Vorjahresmonat. Somit erscheint ein Stückzahlenwachstum von 30 bis 40 Prozent realistisch, was Apple wohl einen weiteren Marktanteilszuwachs bescheren dürfte. Den Quartalsbericht legt Apple am 25. April vor. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Apple gibt Auslieferung von Apple TV bekannt (2. Update). Apple hat heute per Pressemitteilung die Auslieferung der neuen Set-Top-Box Apple TV bekannt gegeben. Bereits gestern erhielten Anwender, die das Gerät im Online-Store des Unternehmens bestellten, eine Versandbestätigung (MacGadget berichtete). Apple TV ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 299 Euro erhältlich - Fernbedienung inklusive. Die Set-Top-Box empfängt Filme, Foto-Slideshows, Musik, Hörbücher und Video-Podcasts per Kabel- oder Funkverbindung vom Computer und spielt diese auf einem angeschlossenen Breitbild-Fernseher bzw. einem Home Entertainment-System ab. Bedient wird Apple TV über eine Front Row-ähnliche Oberfläche, mit der sich das eigene digitale Medienarchiv durchstöbern lässt.

Auf der integrierten 40 GB-Festplatte können ausgewählte Inhalte gespeichert werden, alternativ lassen sich Inhalte von bis zu fünf weiteren Computern an Apple TV streamen. Apple TV ist mit Anschlüssen für HDMI, Component Video sowie analoges und digitales Audio ausgestattet und setzt iTunes 7.1 sowie Mac OS X 10.3.9 oder neuer beziehungsweise Windows XP SP2 oder neuer voraus. +++ Nachtrag: Das Wall Street Journal hat Apple TV getestet. Das Gerät funktioniere hervorragend, sei elegant und einfach zu bedienen. Allerdings gebe es kleinere Einschränkungen. So benötigte Apple TV einen modernen Breitbild-Fernseher mit passenden Anschlüssen, außerdem funktioniere das direkte Streaming von Audio- und Video-Inhalten aus dem Internet auf Apple TV nicht. +++ 2. Nachtrag: Aus dem Artikel geht außerdem hervor, dass Apple TV mit einer modifizierten Version von Mac OS X läuft. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. März 2007

(20:30 Uhr) Apple arbeitet am nächsten HTML-Standard mit. Mitglieder des Safari-Entwicklungsteams arbeiten in der HTML Working Group mit. Diese wurde Anfang des Monats vom World Wide Web Consortium (kurz W3C) gegründet, um die Entwicklung der nächsten HTML-Version voranzutreiben. Die W3C hat Browser-Hersteller dazu eingeladen, sich der HTML Working Group anzuschließen. Wie es im Weblog Surfin' Safari heißt, will sich Apple künftig auch in andere Arbeitsgruppen des W3C einbringen. Das W3C kümmert sich um die Standardisierung von Web-Techniken. Gründer und Vorsitzender ist Tim Berners-Lee, der als Begründer des World Wide Web gilt. (sw)

(18:30 Uhr) Cebit 2007 mit Besucherplus. In Hannover ist heute die Cebit 2007 zu Ende gegangen. Die weltgrößte Computerfachmesse sei von 480.000 Personen besucht worden, dies entspreche einem Plus von zehn Prozent gegenüber 2006, teilte der Veranstalter mit. Zudem habe sich die Zahl der Fachbesucher erhöht. Nach Jahren schrumpfender Ausstellungsfläche und Besucherzahlen sei nun die Trendwende erreicht, sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG. Das Besucherinteresse hat der Veranstalter im Vorfeld der Messe mit Billigtickets gefördert. 6153 Aussteller (Vorjahr: 6262) präsentierten auf der Cebit 2007 die neuesten Technologien und Trends. Zu den wichtigsten Themen zählten Voice over IP, IPTV, mobiles Fernsehen sowie Blu-Ray und HD-DVD. Die Cebit 2008 wird um einen Tag gekürzt - sie findet vom 04. bis 09. März statt. Die Kosten der Aussteller sollen so reduziert werden. Daneben sind eine Modernisierung des Erscheinungsbilds der Messe und eine stärkere Ausrichtung auf Fachbesucher geplant. (sw)

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: Xserve an belgischen Schulen, Mac-Marktanteil steigt. Die Version 1.0.1 von Spanning Sync behebt diverse Bugs - das Tool synchronisiert Kalender zwischen iCal und Google Calendar. +++ PhotoFract 2.0 ist ein Photoshop-Plugin zur Erzeugung von Fraktalen - es kostet 49,95 Dollar und benötigt Photoshop 7.0 oder neuer. +++ Umsatzrückgang und Gewinnanstieg bei Adobe - der Umsatz im ersten Quartal sank gegenüber dem Vorjahr von 655,5 auf 649,4 Millionen Dollar, der Profit kletterte von 105,1 auf 143,9 Millionen Dollar. Am kommenden Dienstag stellt das Unternehmen die Creative Suite 3 offziell vor. +++ Erfolg für Apple im Bildungssegment - nach Informationen von MacBidouille sollen 3300 französischsprachige Schulen in Belgien bis 2010 mit einem Xserve ausgerüstet werden. +++ Elton John macht seinen gesamten Musikkatalog im iTunes Store zugänglich, meldet die Macworld UK. Bis Ende April hat der iTunes Store die Exklusivrechte. +++ Apple hat seinen Marktanteil im professionellen US-Computersegment in 2006 gesteigert - laut Gartner auf 4,4% nach 3,6% im Vorjahr und 3,2% im Jahr 2004. (sw)

(16:00 Uhr) Swift Publisher 2.0 mit vielen Neuerungen. Die Layoutsoftware Swift Publisher ist heute in der stark verbesserten Version 2.0 (37,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Zu den Neuerungen zählen u. a. 20 zusätzliche Design-Vorlagen, eine verfeinerte Oberfläche, Unterstützung für Tabellen, Umwandlung von Dokumenten in Vektordateien, zusätzliche Druck- und Exportoptionen, eine Thumbnail-Übersicht aller Dokumentseiten, Werkzeuge zur Gestaltung von Schriftzügen sowie verbesserte Text- und Bildbearbeitungstools. Eine Einzelplatzlizenz von Swift Publisher 2.0 kostet nach Angaben des Herstellers BeLight Software 34,95 Dollar (Download) bzw. 39,95 Dollar (CD). Das Update von der Version 1.x ist kostenfrei. Swift Publisher 2.0 soll sich vor allem zur Gestaltung von Flyern, Newslettern, Broschüren, kleiner Kataloge und anderem Informationsmaterial eignen. (sw)

(14:00 Uhr) QuarkXPress-Roadshow in Europa. Quark führt von Mitte April bis Anfang Juni in ganz Europa eine QuarkXPress-Roadshow durch. Im Rahmen der interactions '07 soll an 35 Standorten das Leistungspotential von QuarkXPress 7.1 und Quark Interactive Designer demonstriert werden. Im Mittelpunkt der Roadshow stehen eineinhalbstündige Workshops, in denen den Teilnehmern die Neuerungen von QuarkXPress 7.1 vermittelt werden. Dieses Training richtet sich laut Quark primär an Anwender älterer Versionen der DTP-Software. Die Hardware wird von Apple gestellt - der Mac-Hersteller ist Technologiepartner der interactions '07. Im deutschsprachigen Raum sind folgende Termine geplant: Wien (23. April), Genf (22. Mai), Zürich (23. Mai), Stuttgart (24. Mai), München (25. Mai), Hamburg (27. Mai) und Frankfurt (31. Mai). Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung wird empfohlen. Die interactions '07 wird von einer Produktausstellung von Quark-Partnerfirmen begleitet. (sw)

(13:00 Uhr) TVMini Express: Preisgünstiger TV-Tuner für DVB-T. Miglia hat mit TVMini Express einen kompakten TV-Tuner für digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T) auf den Markt gebracht. Der USB-Stick wird mit einer portablen Antenne und der von equinux entwickelten Software The Tube zur Wiedergabe und Aufnahme des Fernsehprogramms geliefert. Wie berichtet, hat Elgato das Lizenzabkommen mit Miglia beendet. Miglia darf seine TV-Produkte seit kurzem nicht mehr mit der EyeTV-Software ausliefern. Die Miglia-Software bietet eine Echtzeit-Übersicht über alle empfangbaren Kanäle und iPod-Export. TVMini Express benötigt mindestens einen mit 1,25 GHz getakteten G4-Prozessor, USB 2.0 und Mac OS X 10.4.x. Der Preis beträgt 49,95 Euro (inklusive zwei Jahre Garantie). (sw)

(12:30 Uhr) iPod-Tasche mit integrierten Stereolautsprechern. iHome2go iH19 ist eine Kombination aus einer Wasser abweisenden iPod-Tasche und einem mobilen Lautsprechersystem. Sie ist in Pink oder Schwarz zum Preis von 89,90 Euro erhältlich und für alle iPods mit Dock-Anschluss geeignet. "Das tragbare und wasserabweisende Soundsystem und Case bewahrt den iPod sicher auf macht es möglich den iPod bequem überall hin mitzunehmen - egal, ob zum Sport oder zum Picknick am See", teilte MacLand, Distributionspartner des Herstellers SID, heute mit. Das Soundsystem bietet einen Kopfhörerausgang und wird über vier AA-Batterien betrieben. Die Bedienung des iPod erfolgt über Tasten an der Tasche. (sw)

(12:00 Uhr) BrowseBack bietet visuelle Browser-Historie. SmileOnMyMac hat BrowseBack in der Version 1.3.1 (4,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Das Tool vereinfacht das Auffinden zuletzt besuchter Web-Sites, indem es eine visuelle Browser-Historie zur Verfügung stellt. Dazu wird von jeder besuchten Seite ein PDF erstellt. Diese PDFs werden als Thumbnails abgebildet, die wie ein Kartenstapel vor- oder zurückgeblättert werden können. Außerdem steht eine Suchfunktion zur Verfügung. Neu in BrowseBack 1.3.1 sind eine geringere CPU- und RAM-Auslastung beim Laden von Web-Seiten, verbesserte Kompatibilität mit Ruhezustand und eine verbesserte Handhabung älterer Datenbankeinträge. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige Programm unterstützt alle gängigen Web-Browser und kostet 29,95 Dollar (Update: kostenlos). (sw)