Meldungen vom 01. bis 10. Mai 2007

Donnerstag, 10. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Heute: Apple-Aktionärsversammlung. Am heutigen Donnerstag findet die jährliche Apple-Aktionärsversammlung statt. In der Konzernzentrale in Cupertino geht es u. a. um die Wiederwahl aller sieben Aufsichtsratsmitglieder. Allerdings wird auch das Debakel um die Rückdatierung von Aktienoptionen auf der Tagesordnung stehen - einige Investmentfirmen wollen Apple auffordern, die Vergaberichtlinien für Aktienoptionen zu ändern. Apple hat sich im Vorfeld gegen diesen Vorschlag ausgesprochen. Trotzdem dürfte das Unternehmen auf der Aktionärsversammlung wenig Gegenwind verspüren - das Geschäft läuft blendend, der Mac-Marktanteil steigt, die Dominanz des iPod ist ungebrochen und das Multifunktionshandy iPhone verspricht weiteres Wachstum. Darüber hinaus hat Apple vor kurzem ein stärkeres Engagement für den Umweltschutz angekündigt, weswegen eine andere Investmentfirma einen Antrag, der diesen Punkt thematisieren sollte, zurückgezogen hat. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Update für Apples Profi-Software. Für Apples professionelle Softwarelösungen steht ab sofort ein weiteres Update zum kostenfreien Download (via Web sowie per Software-Aktualisierung) bereit. Pro Application Support 4.0 soll die Zuverlässigkeit der Benutzeroberfläche verbessern, teilte das Unternehmen mit. Apple empfiehlt das Update allen Usern von Final Cut Studio, Final Cut Pro, Motion, Soundtrack Pro, DVD Studio Pro, Aperture, Final Cut Express HD, Soundtrack, Logic Pro und Logic Express. Pro Application Support 4.0 setzt Mac OS X 10.4.x voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. Mai 2007

(19:00 Uhr) Hitachi liefert 200 GB-Notebookfestplatte mit 7200 rpm aus. Als erster Hersteller hat Hitachi eine Notebookfestplatte mit einer Speicherkapazität von 200 GB und 7200 Umdrehungen pro Minute (rpm) auf den Markt gebracht. Die Festplatte soll sich durch eine optionale Datenverschlüsselung und einen leisen Betrieb auszeichnen. Der Stromverbrauch und die Wärmeentwicklung sei mit einer 5400 rpm-Notebookfestplatte zu vergleichen. Gegenüber den Vorgängermodellen verspricht Hitachi Leistungszuwächse von bis zu 22 Prozent. Bislang bietet Apple nur eine 200 GB-Festplatte mit 4200 rpm für das MacBook Pro an. Mit der für die kommenden Wochen erwarteten Einführung verbesserter Modelle könnte möglicherweise auch Hitachis neue Festplatte auf der Liste der BTO-Optionen stehen. (sw)

(16:00 Uhr) "Missing Sync for BlackBerry" jetzt auf Deutsch erhältlich. Mark/Space hat die Version 1.0.1 von "Missing Sync for BlackBerry" angekündigt. Neu sind eine deutsch- und eine französischsprachige Lokalisierung, Ordner-Synchronisation zwischen Mac OS X und einer microSD-Karte sowie verbesserte Synchronisation mit Adressbuch und Entourage. "Missing Sync for BlackBerry" (Preis: 39,95 Dollar; Update kostenfrei) ermöglicht den Datenabgleich zwischen BlackBerry-Handhelds/Smartphones und dem Mac. Das ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige Programm synchronisiert Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto mit den entsprechenden Anwendungen auf dem BlackBerry. Alternativ lassen sich auch andere Mac-Programme, die die Synchronisationsengine von Mac OS X nutzen, verwenden, wie z. B. Entourage 2004, SOHO Organizer, Daylite oder Yojimbo. (sw)

(14:30 Uhr) Windows Vista: Neues Update für iPod. Im März brachte Microsoft einen Patch heraus, der unter Windows Vista ein Problem bei Verwendung des iPod beseitigten sollte. "Installieren Sie dieses Update, um ein Problem zu beheben, bei dem ein Apple iPod durch das Feature 'Hardware sicher entfernen' auf einem System mit Windows Vista beschädigt werden kann", schrieb Microsoft damals. Doch das Update löste das Problem offenbar nicht endgültig, weswegen Microsoft jetzt nachlegte und in Zusammenarbeit mit Apple ein weiteres Update präsentierte. Nach Aufspielen des Patches könne man iPods per "Hardware sicher entfernen" künftig gefahrlos abmelden, so Microsoft. (sw)

(13:30 Uhr) Yahoo Widgets 4.0.3 mit Bug-Fixes. Die kostenlose Widget-Umgebung Yahoo Widgets ist in der Version 4.0.3 (11,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Nach Angaben von Yahoo wurden zahlreiche Fehler behoben, beispielsweise im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, Schriften, der Widget-Aktualisierung und dem Debug-Fenster. Yahoo Widgets ist für Mac OS X 10.3.9 oder neuer sowie Windows 2000 oder neuer verfügbar. Mit der Software lassen sich kleine Programme, so genannte Widgets, nutzen. Dies können News- und Aktienticker, Wettervorhersage, Webcams, Währungsrechner, Übersetzungsprogramme, Suchfenster für Abfragen von Datenbanken oder andere Tools, die Informationen aller Art einblenden, sein. Es stehen mehr als 4000 Yahoo Widgets kostenfrei zum Download bereit. (sw)

(13:00 Uhr) MacJournal 4.1.2 veröffentlicht. MacJournal, eine Anwendung zur Erstellung und Pflege von Weblogs, liegt seit heute in der Version 4.1.2 (15,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen gehören aktualisierte Lokalisierungen, verbesserte iWeb-Unterstützung, Import von Notizzettel-Datenbanken, Unterstützung für NetNewsWire sowie zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit .Mac und PDFs. MacJournal 4.1.2 setzt Mac OS X 10.3.5 oder neuer voraus und kostet 34,95 Dollar. Das Update von Version 4.x ist kostenlos. Zu den Features von MacJournal zählen u. a. Unterstützung für alle großen Blog-Anbieter sowie .Mac, alle gängigen Textbearbeitungsfunktionen, Unterstützung für Podcasts, die automatische Erkennung von Links und Smileys sowie ein Vollbildmodus. (sw)

(12:30 Uhr) Font-Tool Charmas überarbeitet. Dunkel Software Distribution hat das Schriftentool Charmas in der Version 2.0 vorgestellt. Charmas soll die Suche nach bestimmten Schriften vereinfachen, außerdem lassen sich Fontkataloge erstellen und ausdrucken. Das neue Release kann nach Herstellerangaben nun auch mit externen Font-Quellen umgehen, Verbesserungen gab es in den Bereichen Benutzeroberfläche, Suche, Textdarstellung und Erstellung von Fontkatalogen. Charmas 2.0 kostet 29 Euro (Upgrade: zehn Euro). Eine Demoversion steht zum Download (4,1 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

Mittwoch, 09. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Grundlage für verbesserte Macs: Neue Intel-Mobilplattform verfügbar. Intel hat heute den offiziellen Startschuss für die neue Mobilplattform "Santa Rosa" gegeben. Der weltgrößte Halbleiterhersteller verspricht schnellere Prozessoren und Chipsätze, eine bessere Video- und Grafikleistung, einen schnelleren kabellosen Datentransfer, mehr Sicherheit und längere Akkulaufzeiten. Laut Intel werden in den kommenden Tagen Hunderte Notebooks mit der neuen Mobiltechnologie auf den Markt kommen. "Santa Rosa" ebnet den Weg für die nächste Generation von MacBook (Pro), Mac mini und iMac - in diesen Macs verbaut Apple derzeit den "Santa Rosa"-Vorgänger.

Die neue Mobilplattform bringt mehrere Verbesserungen mit sich, allen voran Core 2 Duo-Prozessoren mit bis zu 2,4 GHz (bislang maximal 2,33 GHz) und einem Frontside-Bus von 800 MHz (bisher 667 MHz). Der neue Chipsatz 965 Express bietet Unterstützung für mehr als drei GB Arbeitsspeicher, einen verbesserten Grafikprozessor namens GMA X3100, die Flash-basierte Cache-Technologie "Robson" (ermöglicht kürzere Bootzeiten und spart Strom) und integrierte 802.11n-Unterstützung. Ein häufig geäußerter Kritikpunkt an Mac mini und MacBook - die für bestimmte Einsatzzwecke unzureichende Grafikleistung - dürfte damit bald der Vergangenheit angehören. Professionelle Anwender wird es freuen, dass die neuen Macs künftig vier GB RAM (oder mehr) nutzen können. Nach Meinung von Experten wird Apple verbesserte MacBook-, MacBook Pro-, Mac mini- und iMac-Modelle auf Basis von "Santa Rosa" in den kommenden ein bis zwei Monaten vorstellen - aufgrund des starken Euros möglicherweise zu niedrigeren Preisen als die aktuelle Generation. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Mai 2007

(20:00 Uhr) Adium X 1.0.3 in Finalversion erschienen. Der Instant Messenger Adium X liegt ab sofort in der finalen Version 1.0.3 (13,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für das Messenger-Netzwerk AIM bei Verwendung eines AirPort Extreme- oder AirPort Express-Routers (durch NAT-PMP-Implementierung), aktualisierte Lokalisierungen und zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Druckfunktion, Spotlight, iChat, dem Speichermanagement sowie der Benutzeroberfläche. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Software ist für Textchats und Dateitransfers ausgelegt und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. Im Frühsommer soll Adium 1.1 mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht werden. (sw)

(19:00 Uhr) equinux verbessert TV-Software. equinux hat die Version 1.1 der TV-Software TheTube vorgestellt. "Nach dem Update auf TheTube 1.1 lassen sich Fernsehaufnahmen über die neu integrierte Timeshift-Funktion nicht nur anhalten und zurückspulen, sondern auch nachträglich aufzeichnen: Anwender brauchen dazu lediglich auf den Zeitpunkt der gewünschten Aufnahme zurück springen und die Déjà Vu-Aufnahme per Mausklick starten", so der Hersteller. Weitere Neuerungen sind Export für Apple TV, iMovie und iPod, Unterstützung für Mehrkanalton und Darstellung des Titels des laufenden Programms in der Senderliste. TheTube liegt dem DVB-T-Tuner TubeStick von equinux bei. Das Update auf die neue Version ist kostenfrei. (sw)

(18:00 Uhr) Disney: Zwei Millionen Filme im iTunes Store verkauft. Der digitale Vertrieb von Spielfilmen und TV-Serien wird für Walt Disney immer bedeutender. Der Unterhaltungskonzern, in dessen Verwaltungsrat Apple-CEO Steve Jobs sitzt, hat nach eigenen Angaben bislang zwei Millionen Filme und 23,7 Millionen Folgen von TV-Serien via Apples iTunes Store verkauft. Disney machte aber keine Angaben dazu, wie stark das Engagement im iTunes Store zu Umsatz und Gewinn im letzten Quartal beigetragen hat. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007 steigerte das Unternehmen den Umsatz leicht von 8,027 auf 8,073 Milliarden Dollar, der Nettogewinn kletterte von 733 auf 931 Millionen Dollar bzw. von 37 auf 44 Cents je Aktie. Disney gehört zusammen mit Paramount, Lionsgate und MGM zu den vier Studios, die Filme im iTunes Store anbieten. (sw)

(17:00 Uhr) Painter X bald auf Deutsch. Die im Februar vorgestellte Malsoftware Painter X kommt Anfang Juni als deutschsprachige Ausführung in den Handel. Dies gab Corel heute bekannt. Die Einzelplatzlizenz kostet 429 Euro bzw. 689 Franken, eine Lizenz für den akademischen Einsatz 84 Euro bzw. 129 Euro. Das Upgrade schlägt mit 199 Euro bzw. 319 Franken zu Buche (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Painter X bietet viele Neuerungen, darunter Anpassung an Intel-Macs, die neue Malwerkzeugkategorie "Realistische Borstenpinsel", Bildkompositionswerkzeuge, Performance-Optimierungen, verbesserter Photoshop-Import, ein verbesserter Farbmixer, verbessertes Photo Painting, erweitertes Farbmanagement, erweiterte Unterstützung für Wacom-Stifttabletts und ein Workspace Manager. Painter X benötigt mindestens einen mit 700 MHz getakteten G4-Prozessor und Mac OS X 10.3.9. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(16:00 Uhr) Google Earth 4.1 im Betatest (2. Update). Google hat die beliebte Software Google Earth überarbeitet. Die Version 4.1 befindet sich seit heute im öffentlichen Betatest (27,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary), noch ist allerdings unklar, welche Neuerungen diese bietet. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von allen Orten der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten sowie Hintergrundinformationen und 3D-Darstellungen zu Sehenswürdigkeiten. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Google Earth 4.1 ist in der Basisausführung kostenlos. Die Varianten Plus (mit Unterstützung für GPS-Geräte) bzw. Pro (für Unternehmen) kosten 20 bzw. 400 Dollar. +++ Nachtrag: Neu in Google Earth 4.1 sind u. a. eine verbesserte Rendering-Performance, aktualisierte Lokalisierungen und Anbindung an Google Maps. +++ 2. Nachtrag: Google Earth 4.1 wurde außerdem um Unterstützung für den SpaceNavigator, einem Eingabegerät für die dreidimensionale Steuerung, ergänzt. (sw)

(15:00 Uhr) MapMemo 3.0 veröffentlicht. MapMemo liegt ab sofort in der Version 3.0 (3,5 MB, englisch, Universal Binary) vor. Mit der Software lassen sich beliebige Dateien in Grafiken (Landkarten, Fotos, Diagramme...) verlinken. Die Dateien (oder auch Ordner) werden per Drag & Drop auf eine beliebige Grafik (die Map) gezogen - MapMemo erzeugt ein Alias (das Memo), das über eine Stecknadel visualisiert wird. Bei einem Klick auf eine Stecknadel öffnet sich die verankerte Datei in der Ursprungs-Software. In MapMemo 3.0 wurde eine Funktion zum Export der kompletten Referenzstruktur zwischen Karten und Dateien als PDF- oder Textdokument integriert. Neu sind ferner eine überarbeitete Oberfläche, Unterstützung für Layer inklusive Transparenzen sowie Bug-Fixes. Eine Einzelplatzlizenz ist für 25 Euro zu haben, wer MapMemo 2.5 nach dem 01. März erworben hat, erhält ein kostenfreies Upgrade. (sw)

(14:30 Uhr) Electronic Arts kündigt weitere iPod-Spiele an. Electronic Arts hat gestern bei Bekanntgabe der neuesten Quartalszahlen weitere Spiele für den Video-iPod in Aussicht gestellt. Insgesamt vier neue Titel sollen im Laufe des Jahres veröffentlicht werden, darunter ein Bowling-Spiel. Details zu den restlichen drei Spielen machte das Unternehmen nicht. Electronic Arts hat bislang fünf Spiele für den iPod herausgebracht - Mini Golf, Mahjong, Royal Solitaire, Tetris und Sudoku. Alle sind über den iTunes Store erhältlich. Gerüchten zufolge steht Electronic Arts wegen der Entwicklung von Spielen für das iPhone im Gespräch mit Apple. (sw)

(14:00 Uhr) Neue Erweiterung für "Die Sims 2". Fans der Simulation "Die Sims 2" können sich auf ein weiteres Add-on freuen. Aspyr hat eine Mac-Version von "Die Sims 2 Glamour-Accessoires" angekündigt - sie kommt voraussichtlich im Sommer für 20 Euro auf den Markt. "Deine Sims können mit luxuriösen must-haves ein glamouröses Leben genießen. Erschaffe für sie ein aufwändiges Zuhause mit den edelsten modernen Schlaf-, Wohn- und Esszimmer-Sets. Die Sims-Nachbarn werden sich nach deinem Sim umdrehen, wenn er elegante Abendkleider, Outfits für den roten Teppich oder coole Alltagsmode trägt", gab der Aspyr-Vertriebspartner Application Systems Heidelberg heute bekannt. "Die Sims 2 Glamour-Accessoires" bietet mehr als 60 neue Objekte, darunter Designermöbel, extravaganten Deko-Gegenständen und eleganter Kleidung. Im Herbst sind weitere Add-ons im Rahmen der Accessoires-Reihe geplant. (sw)

(13:30 Uhr) Apple eröffnet Shop bei Saturn Hamburg (Update). Apple baut seine Präsenz im Retailsegment weiter aus. Wie Computer Reseller News meldet, eröffnet der Mac- und iPod-Hersteller in der kommenden Woche einen 80 Quadratmeter umfassenden "Shop in Shop" im Saturn-Markt in Hamburg. Das Konzept, das eine von Apple betreute Verkaufsfläche innerhalb von großen Retailmärkten vorsieht, ist nicht neu und wird von Apple seit Jahren praktiziert. Spätestens 2008 wird Apple nach Experteneinschätzung in Deutschland den ersten eigenen Retail Store eröffnen. "Für kleinere Apple-Händler, deren Kundschaft überwiegend aus privaten Endkunden besteht, dürften dann an der Isar und bald auch in anderen deutschen Metropolen harte Zeiten anbrechen", so Computer Reseller News. Als Standorte für Apple Retail Stores sind u. a. Berlin, Frankfurt, Hamburg und München im Gespräch. +++ Nachtrag: Fotos des Apple Shops finden sich hier. (sw)

(13:00 Uhr) Microsoft: Update für Office 2004 verbessert Stabilität und Sicherheit. Von Microsoft gibt es ein weiteres Update (60,1 MB, deutsch) für die Bürosoftware Office 2004. Die Version 11.3.5 soll die Stabilität und die Sicherheit verbessern, teilte der Konzern mit. So wurde eine Sicherheitslücke behoben, durch die ein Angreifer Schadcode auf einen Mac einschleusen konnte. Darüber hinaus sind sämtliche Verbesserungen und Bug-Fixes früherer Office 2004-Updates enthalten. Im Frühjahr will Microsoft ein Tool auf den Markt bringen, das den Import von Office 2007-Dokumenten in Office 2004 ermöglicht. In der zweiten Jahreshälfte soll das komplett überarbeitete und stark verbesserte Office 2008 für Mac OS X auf den Markt kommen. (sw)

(12:30 Uhr) PulpMotion um zusätzliche Vorlagen ergänzt. Das Präsentationsprogramm PulpMotion von Aquafadas ist heute der Version 1.1.2 (84,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Neu sind zwei zusätzliche Präsentationsvorlagen, eine neue PDF-Dokumentation, eine aktualisierte deutschsprachige Lokalisierung sowie einige Bug-Fixes. Die unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Software (25 Euro; Update kostenfrei) stellt zahlreiche Vorlagen zur Verfügung, in die Fotos, Filme, Songs und Texte per Drag & Drop integriert werden können. PulpMotion kann Präsentationen mittels interaktiver Postkarten per E-Mail verschicken, auf einen iPod übertragen, als Bildschirmschoner speichern oder via iWeb im Internet publizieren. Außerdem lassen sich Live-Videoaufnahmen per iSight in Präsentationen integrieren. (sw)

Dienstag, 08. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(20:30 Uhr) Finanzdienstleister erhöht Kursziel für Apple-Aktie. Caris & Company hat das Kursziel für die Apple-Aktie von 110 auf 115 Dollar erhöht. Als Begründung nannte der Finanzdienstleister eine starke iPod-Nachfrage im laufenden Quartal. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sei mit einem deutlichen Absatzplus zu rechnen. Außerdem sieht Cars & Company ein stärkeres Absatzpotential für das iPhone als Apple. Während Apple für das Geschäftsjahr 2008, das im Oktober beginnt, mit zehn Millionen verkauften iPhones rechnet, geht das Finanzunternehmen von 17 Millionen und für das Geschäftsjahr 2009 von 25 Millionen Stück aus. Cars & Company bewertet die Apple-Aktie unverändert mit "Above Average". (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) MacBook Pro mit LED-Hintergrundbeleuchtung zur WWDC? Das erste Apple-Notebook mit LED-basierter Display-Hintergrundbeleuchtung kommt möglicherweise zur WWDC auf den Markt. Apple habe eine große Bestellung für 15,4 Zoll-LCDs mit LED-Technologie aufgegeben und plane die Einführung eines damit ausgerüsteten MacBook Pro für den Juni, berichtet Think Secret unter Berufung auf gut informierte Kreise. Apple-CEO Steve Jobs hatte die Einführung der neuen Technik in Macs in seinem offenen Brief "A Greener Apple" noch für dieses Jahr angekündigt. Die LED-basierte Display-Hintergrundbeleuchtung hat gegenüber der aktuell verwendeten Technologie mehrere Vorteile. Sie spart Strom, ist heller und kommt ohne Quecksilber aus. Mittelfristig sollen alle Apple-Notebooks und auch die Cinema Displays über die Quecksilber-freie LED-Hintergrundbeleuchtung verfügen, so Jobs. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Mai 2007

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Story zu Apples Produktdesign, Mac OS X 10.5 auf G3-Macs? Flash CS3 Professional im Test - die Macworld gibt der Flash-Software eine sehr gute Note. Auch Fireworks CS3 wurde getestet und für gut befunden. +++ Die Version 1.5.1 des Audioeditors Fission behebt einige Fehler. +++ Technology Review hat eine ausführlicher Hintergrundstory zum Produktdesign bei Apple veröffentlicht. +++ Growl für Firefox und Thunderbird - das kostenlose Tool Growl Notifications 1.0 benachrichtigt den User über gestartete/beendete Firefox-Downloads oder neue Mails in Thunderbird. +++ Warum Mac OS X 10.5 auch auf G3-Macs laufen sollte - LowEndMac nennt Gründe. +++ 6500 Universal Binaries - mehr als 6500 Programme und Spiele sind in den letzten eineinhalb Jahren an Intel-Macs angepasst worden. (sw)

(19:30 Uhr) Merlin 2.0.4 verbessert Exportfunktion und Oberfläche. ProjectWizards hat die Projektmanagementsoftware Merlin heute in der Version 2.0.4 (29,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) herausgebracht. Neu sind die Datenübergabe an Billings 2.5 zur Rechnungserstellung, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche, optimierter Export für MS Project, eine aktualisierte Hilfe sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen. Das Update von Merlin 2.0.x ist kostenlos. Merlin 2.0.4 kostet 145 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) und ist ab Mac OS X 10.4.5 lauffähig. (sw)

(17:30 Uhr) Interarchy 8.5.2 ist fertig. Der Dateitransfer-Manager Interarchy liegt seit heute in der finalen Version 8.5.2 (7,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind zusätzliche Befehle für das Dock-Icon, aktualisierte OpenSSL-Bibliotheken, eine verbesserte Dateityp-Erkennung sowie etliche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, WebDAVS und Mac OS X 10.4.9. Die von Nolobe entwickelte Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 59,95 Dollar (Update von Version 8.x: gratis). Interarchy unterstützt alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

(16:00 Uhr) Apple veröffentlicht Demoversion von Ms. Pac-Man. Apple hat heute eine Demoversion des neuen iPod-Spiels Ms. Pac-Man veröffentlicht. Ms. Pac-Man ist eine Variante des Klassikers Pac-Man, den es bereits seit längerem für den iPod gibt. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert. Der Spieler steuert Pac Man's weibliches Gegenstück, muss durch Labyrinthe jagen, Punkte sammeln und Gegnern ausweichen. Das Spiel bietet vier verschiedene Labyrinth-Designs, 256 Levels, mehrere Spielmodi und einen Highscore. Ms. Pac-Man ist im iTunes Store zum Preis von 4,99 Euro erhältlich und benötigt einen 5G iPod. Die Demoversion gibt es ebenfalls im iTunes Store. (sw)

(15:30 Uhr) Aquaria: Neues Unterwasser-Abenteuerspiel. Ambrosia hat eine Mac-Version des Spiels Aquaria angekündigt. Aquaria ist ein zweidimensionales Unterwasser-Adventure nach dem bekannten Sidescrolling-Prinzip. Mittels eines neuartigen Mausbedienungskonzepts steuert der Spieler die Hauptfigur namens Naija und muss eine Fantasy-Unterwasserwelt erkunden, Rätsel lösen und in Kämpfen bestehen. Aquaria soll als Universal Binary für Mac OS X auf den Markt kommen. Die Systemvoraussetzungen, der Preis und der Erscheinungstermin stehen noch nicht fest. Screenshots finden sich hier. Die Windows-Version soll in Kürze erscheinen. (sw)

(15:00 Uhr) "Get a Mac"-Kampagne geht in nächste Runde. Apples Werbekampagne "Get a Mac" nimmt kein Ende. Apple hat in der Nacht zum Dienstag drei weitere Werbeclips im Web veröffentlicht, die seit dieser Woche im US-Fernsehen ausgestrahlt werden. In "Choose a Vista" und "The Party is Over" nimmt Apple erneut das neue Microsoft-Betriebssystem aufs Korn, "Genius" stellt den Service in Apples Retail Stores in den Vordergrund. Die "Get a Mac"-Kampagne umfasst inzwischen mehr als 20 Werbespots. (sw)

(14:30 Uhr) nova media liefert ExpressCard-Modem für UMTS und HSDPA aus. Das neue ExpressCard-Modem Globetrotter Express 7.2 von nova media ist ab sofort im Handel erhältlich. Mit der Steckkarte lassen sich weltweit HSDPA- und UMTS- sowie EDGE- und GRPS-Verbindungen ins Internet aufbauen. Die dazu notwendige Software launch2net gehört zum Lieferumfang. Sie enthält die Zugangsdaten für die meisten Netzbetreiber auf allen Kontinenten, ermöglicht aber auch die manuelle Eingabe von Zugangsdaten. Das Globetrotter Express 7.2 ist mit allen MacBook Pro-Modellen kompatibel und kostet 355,81 Euro. (sw)

(14:00 Uhr) Apple verlängert .Mac-Promotion. Apple hat die Mitte Januar gestartete .Mac-Sonderaktion bis zum 23. Juli verlängert. Ursprünglich sollte sie am 23. April auslaufen. Wer einen Mac mini, ein MacBook, ein MacBook Pro oder einen iMac zusammen mit einem .Mac-Jahresabonnement erwirbt, erhält auf .Mac einen Rabatt in Höhe von 30 Euro. Das Angebot gilt für den Apple Store für Privatkunden, für den Apple Store Bildung (Einzelpersonen) sowie für Einkäufe bei Apple-Händlern in Deutschland und Österreich. Computer und .Mac (Einzel- oder Familienlizenz) müssen auf der gleichen Rechnung aufgeführt sein. (sw)

(13:30 Uhr) Faxsoftware PageSender um Spam-Schutz ergänzt. SmileOnMyMac bietet die Faxsoftware PageSender seit heute in der Version 4.0 (6,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Zu den Neuerungen zählen ein Spamschutz (Faxe von Absendern, die auf einer Blockliste stehen, werden nicht empfangen), direkte Abfrage von Kontakten im Mac OS X-Adressbuch, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, diverse vorgefertigte Cover-Seiten, zusätzliche Features für die Cover-Erstellung und verbesserte Performance bei Nutzung von Printer Sharing. Die unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Software kostet 39,95 Dollar - das Update von einer früheren Version schlägt mit 20 Dollar zu Buche. Wer PageSender 3.5 nach dem 01. Januar 2007 erworben hat, erhält die Version 4.0 kostenfrei. (sw)

(13:00 Uhr) launch2net 1.6.4 unterstützt weitere Handys. nova media hat heute die Version 1.6.4 (11,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von launch2net veröffentlicht. Neu sind Unterstützung für die Mobiltelefone Nokia E61i, Nokia E65, Samsung P310, Sony Ericsson K550i und Sony Ericsson W610i. launch2net ermöglicht den Aufbau einer GPRS-, EDGE-, UMTS- oder HSDPA-Verbindung ins Internet via Mac und Handy bzw. GPRS/UMTS-Modem. Das Programm unterstützt viele Handys sowie Modems (PC Card- und ExpressCard/34-Slot sowie USB) und enthält die Verbindungsdaten der meisten Netzbetreiber weltweit. launch2net kostet 87 Euro (Update gratis). (sw)

(12:30 Uhr) Reisekosten vX mit Features zur Reiseplanung. Für Reisekosten vX, eine Software zur Abrechnung von Geschäftsreisen, ist ein neues Update erschienen. "Reisekosten vX wird in Version 5.3 mit einer Reihe von Features zur Reiseplanung aufgewertet. So können Sie jetzt direkt im Programm über Hotel Reservation Service (HRS) Hotels abfragen und buchen, Bahnverbindungen einsehen, per Google Maps Karten des Zielorts und Wegbeschreibungen abrufen oder eine Flugticket-Auskunft bekommen", teilte der Entwickler Intex mit. Die im Programm verlinkten Web-Sites können vom Anwender frei verändert werden. Ebenfalls neu: Der Befehl "Weiterer Reisetag gleiche Reise" zur beschleunigten Eingabe mehrtägiger Reisen und eine übersichtliche Zusammenfassung von Kosten- und Belegerfassung. Reisekosten vX 5.3 kostet 49 Euro (Update von Version 5.x kostenlos). Mit der Anwendung lassen sich sämtliche Kosten von Reisen erfassen (auch für mehrere Personen), wie etwa Kilometergelder, Übernachtungs- und Verpflegungskosten, Nebenkosten und Kosten für öffentliche Verkehrsmittel. Abschließend lässt sich eine Abrechnung erstellen und ausdrucken. (sw)

Montag, 07. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(21:30 Uhr) Gerücht: Bald iPod mit Touchscreen? (Update) In puncto Macs und iPods verlief das Jahr 2007 bislang recht ruhig - abgesehen von den bunten iPod shuffles und dem 8-Core-Mac Pro machte Apple keine Ankündigungen. Dies könnte sich schon sehr bald ändern, wie das Gerüchtemagazin Think Secret erfahren haben will. Demnach soll am morgigen Dienstag angeblich ein Touchscreen-basierter iPod vorgestellt und im Juni ausgeliefert werden. Über einen 6G iPod, der im Vergleich zum aktuellen Modell über einen größeren Bildschirm mit Touchscreen-Technologie und möglicherweise auch eine Funkschnittstelle verfügt, wird seit mehr als einem Jahr spekuliert. Think Secret betont, dass die Information aus einer neuen Quelle stamme, deren Zuverlässigkeit nicht geprüft sei. Eines ist allerdings klar: An einem Dienstag nimmt Apple traditionell gern Ankündigungen vor, darüber hinaus sind für das laufende Quartal Upgrades von gleich vier Mac-Baureihen - MacBook, Mac mini, MacBook Pro und iMac - zu erwarten. Die dafür notwendige Grundlage - die neue Mobilplattform "Santa Rosa" - liefert Intel in Kürze aus. +++ Nachtrag (08.05.): Eine Ankündigung Apples blieb aus - zuvor hatte Think Secret seine Meldung zurückgezogen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neuer Termin: MacLive Expo vom 15. bis 17. November. Der neue Termin für die MacLive Expo 2007 steht fest. Die Mac-Fachmesse findet demnach vom 15. bis zum 17. November (Donnerstag bis Samstag) im Veranstaltungszentrum EXPO XXI in Köln statt. Das überarbeitete Messekonzept solle in Kürze vorgestellt werden, teilte der Veranstalter Expomedia mit. Die MacLive Expo 2007 sollte ursprünglich vom 21. bis zum 23. Juni ausgerichtet werden, Ende April verschob Expomedia die Messe jedoch mit Hinweis auf eine Neuausrichtung auf November. Erst im Januar wurde die Fachmesse von MacExpo in MacLive Expo umbenannt und der Veranstaltungsort vom Kölner Messegelände in das Veranstaltungszentrum EXPO XXI verlegt. In der Vergangenheit standen sowohl Konzept als auch Standgebühren immer wieder im Zentrum der Kritik seitens der teilnehmenden Firmen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Mai 2007

(19:00 Uhr) Tabellenkalkulation Tables 1.3 im Betatest. Der Entwickler Daniel Schwill hat ein Update für die Tabellenkalkulation Tables veröffentlicht. Die Version 1.2.6 (3,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) soll die Stabilität verbessern und zahlreiche Fehler korrigieren. Im Betatest befindet sich seit heute Tables 1.3. Die wichtigste Neuerung: Diagramme. Diese können als Kreis, Linie, Fläche oder Säule erstelt werden. Daneben lässt sich nun für Listen ein Autofilter zum Sortieren der Zeilen verwenden. Weitere Features wie Export im HTML-Format und als LaTeX-Tabelle oder Kopieren der aktuellen Auswahl als PDF, Bild oder LaTeX-Tabelle in die Zwischenablage befinden sich laut Schwill in Arbeit. Tables kostet 39 Euro und bietet mehr als 120 mathematische Funktionen sowie Export im Excel-Format. (sw)

(18:00 Uhr) Neues Tool automatisiert Songbewertung in iTunes. Ein nützliches Tool für iTunes-Anwender hat Michael Tyson vorgestellt. AutoRate bewertet die in iTunes gespeicherten Lieder automatisch. Die Anzahl der vergebenen Sterne orientiert sich daran, wie häufig ein Song abgespielt worden ist und wie häufig die Wiedergabe abgebrochen wurde. Die Software ist vor allem bei einer großen Zahl noch unbewerteter Songs hilfreich. Einziger Nachteil: Bereits bestehende Bewertungen werden überschrieben. Unbewertete Tracks sollte man daher besser vorher in einer eigenen Wiedergabeliste erfassen. AutoRate 1.1.1 (82 KB, englisch, Universal Binary) ist kostenlos und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und iTunes 7.x voraus. (sw)

(16:30 Uhr) Kurzmeldungen: Infos zur nächsten iChat-Version, ArchiCAD 11 kommt. Bei ifoAppleStore finden sich Fotos des im Aufbau befindlichen dritten Apple Retail Store Manhattan. +++ Im US-Fernsehen läuft seit kurzem ein neuer "Get a Mac"-Werbespot von Apple. Er thematisiert die Problematik nicht angepasster Treiber für Windows Vista. +++ Apple erklärt iChat Theater - mit der nächsten Version von iChat soll es möglich sein, dem Gesprächspartner während einer Videokonferenz beliebige Inhalte einer anderen aktiven Anwendung zu zeigen. +++ ArchiCAD 11 kommt Mitte Mai - die neue Version der CAD-Software soll umfangreiche Verbesserungen bieten und für Mac OS X (Universal Binary, ab G5) und Windows angeboten werden. +++ Steve Jobs im TIME 100-Ranking - in der diesjährigen Rangliste einflussreicher Persönlichkeiten belegt der Apple-CEO den 95. Platz. Jobs schaffte es bereits 2004 und 2005 in die Liste. (sw)

(16:00 Uhr) Magazin kürt Apple zum innovativsten Unternehmen. Für seine Innovationskraft ist Apple in den vergangenen Jahren mehrmals ausgezeichnet worden - nun wurde das Unternehmen erneut geehrt. Apple führt die vom renommierten Magazin BusinessWeek veröffentlichte Rangliste der 50 weltweit innovativsten Firmen an. Der Hersteller des iPod sei ein Meister des Produkt-, Store- und Erlebnisdesigns, schreibt die BusinessWeek. Apple erhielt die Auszeichnung bereits zum dritten Mal in Folge. Rang zwei belegt Google, gefolgt von Toyota, General Electric und Microsoft. Für das Ranking befragte die von der BusinessWeek beauftragte Boston Consulting Group weltweit 2500 Unternehmenschefs. (sw)

(15:00 Uhr) Verbraucherschützer entdecken Designfehler in iBook G4. Das dänische Verbraucheramt hat nach eigenen Angaben einen Designfehler in bestimmten iBook G4-Modellen nachgewiesen. Betroffene Apple-Kunden erhalten damit das Recht, vom Kauf zurückzutreten oder eine kostenlose Reparatur in Anspruch zu nehmen - auch außerhalb der Garantiezeit. "Durch die stets gleichen Schadensmeldungen stutzig geworden, ließ das Amt ein defektes Gerät durch ein unabhängiges Sachverständigenlabor überprüfen. Nach diversen Analysen kam dieses zu dem Schluss, dass nach einiger Zeit durchs Ein- und Ausschalten des Geräts elektrische Verbindungen auf der Leiterplatte unterbrochen werden", meldet heise online. Betroffene iBooks lassen sich demnach nicht mehr Einschalten bzw. schalten sich im laufenden Betrieb einfach aus. Das Verbraucheramt fordert Apple auf, defekte iBook G4-Modelle auch weltweit kostenlos zu reparieren bzw. den Kaufpreis zurückzuerstatten. "Es könne ja nicht sein, dass Geräte derselben Baureihe aus derselben Fabrik nur in Dänemark einen Konstruktionsfehler aufwiesen", so der Bericht. Bislang erstattet Apple nur in Dänemark den Kunden das Geld zurück, international wird der Fehler abgestritten. (sw)

(14:00 Uhr) PCI Express-Steckplatz für MacBook Pro. Magma hat eine Lösung vorgestellt, die die Verwendung von PCI Express-Erweiterungskarten mit dem MacBook Pro ermöglicht. Bei der ExpressBox handelt es sich um ein externes Gehäuse, das über einen PCI Express-Steckplatz verfügt. Das Gehäuse wird über eine ExpressCard-Karte an das Apple-Notebook angebunden, die maximale Datenübertragungsrate beziffert der Hersteller auf 250 MB pro Sekunde. Die ExpressBox ist für PCI Express-Karten mit normaler Breite und einem maximalen Stromverbrauch von 55 Watt ausgelegt. Sie ist in zwei Größen - für Karten mit halber Länge (729 Dollar) und mit voller Länge (749 Dollar) - erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) PopChar X 3.2 verbessert Performance und Kompatibilität. ergonis bietet das Font-Tool PopChar X seit heute in der Version 3.2 (1,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Zu den Neuerungen zählen diverse Performance-Optimierungen, verbesserte Kompatibilität mit QuarkXPress und InDesign, farbliche Hervorhebung zuletzt ausgewählter Sonderzeichen, automatisches Ein- und Ausblenden des Menüleistenicons sowie zahlreiche Bug-Fixes. PopChar X 3.2 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 29,99 Euro. Das Update auf PopChar X 3.2 ist für Anwender, die innerhalb der letzten zwei Jahre eine Lizenz erworben haben, kostenlos. PopChar X erleichtert die Suche nach Sonder- und Spezialzeichen in Schriften. (sw)

(13:00 Uhr) Roxio: Crunch ab Dienstag erhältlich. In der letzten Woche kündigte Roxio mit Crunch eine neue Software für Mac OS X an. Nun teilte der Hersteller den Preis mit - Crunch soll 39,99 Euro kosten und ab dem morgigen Dienstag als Download-Version zum Kauf bereitstehen. Mit Crunch lassen sich Videos zur Verwendung mit Apple TV, iPod und iPhone konvertieren. Das ab Mac OS X 10.4.9 lauffähige Programm unterstützt viele Eingabequellen (native QuickTime-Formate plus DivX, MPEG-2, Video-DVDs, Video_TS-Ordner und Imagedateien) und bietet mehrere Qualitätseinstellungen, die für die verschiedenen Apple-Geräte optimiert sind. Darüber hinaus sind eigene Einstellungen für Audio (Datenrate, Kodierungsqualität, Abtastrate...) und Video (Daten- und Bildrate, Bildgröße, Seitenverhältnis...) möglich. Konvertierte Videos werden automatisch an iTunes zur späteren Synchronisation übergeben, die Benutzeroberfläche von Crunch ist an Toast Titanium angelehnt. (sw)

(12:30 Uhr) SpamSieve 2.6.2 mit Detailverbesserungen. Die beliebte Anti-Spam-Software SpamSieve steht seit dem Wochenende in der Version 2.6.2 zum Download (3,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Neu sind eine verbesserte Erkennung von Spam- und Phishing-Mails, ein optimiertes Plug-in für Apple Mail, aktualisierte Übersetzungen, Verbesserungen bei Whitelist und Blocklist sowie zahlreiche Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.2.8 lauffähige SpamSieve kostet 30 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. SpamSieve unterstützt alle gängigen Mail-Clients für Mac OS X. (sw)

Freitag, 04. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple Deutschland-Chef geht: Spekulationen über Hintergründe. Der überraschende Rücktritt von Freddie Geier als Geschäftsführer von Apple Deutschland ist unter Marktteilnehmern momentan Gesprächsthema Nummer eins. Die offizielle Verlautbarung Apples - Geier verlasse das Unternehmen um künftig anderen Interessen nachzugehen - dürfte im Kern sicherlich zutreffend sein, sagt über die Hintergründe jedoch recht wenig aus. So ist es kaum erstaunlich, dass derzeit intensiv über die Hintergründe, die zu Geiers Entscheidung geführt haben, spekuliert wird. Der 44-Jährige habe sich zum Weggang entschlossen, da ihm die Apple-Zentrale in Cupertino zu wenig Entscheidungsfreiheit zugestanden habe, schreibt beispielsweise die Financial Times Deutschland. Richtig neu ist diese Erkenntnis nicht - Apple wird bekanntlich straff von Cupertino aus geführt, zudem unterstehen laut dem Branchenmagazin Computer Reseller News viele Mitarbeiter der Deutschland-Filiale direkt der Europa-Zentrale von Apple.

Als Frank Steinhoff im Januar 2005 von seinem Posten als Geschäftsführer von Apple Deutschland zurücktrat, vermuteten Markteilnehmer ähnliche Hintergründe wie jetzt im Fall Geiers. Die offizielle Erklärung damals: Steinhoff wolle sich anderen beruflichen Aufgaben widmen. Apple-Händler dürften den Weggang Geiers eher regungslos beobachten - ist es doch ein offenes Geheimnis, dass Apple in den letzten Jahren den Direktvertrieb massiv forcierte, auch unter Geier. Zu Lasten der Händler, die nach wie vor die Stütze des Apple-Vertriebsnetzes in Deutschland bilden, und sich mehr denn je der direkten Konkurrenz des Herstellers, dessen Produkte sie verkaufen, ausgesetzt sehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Steve Jobs bestbezahlter US-Manager. Steve Jobs war nach einer Erhebung des Magazins Forbes im vergangenen Jahr der bestbezahlte Topmanager in den USA. Demnach erhielt der Apple-CEO zwar lediglich ein Gehalt von einem Dollar (wie bereits in den Vorjahren), mit Aktienoptionsgeschäften erzielte er jedoch einen Erlös von knapp 647 Millionen Dollar. Damit landete Jobs im Top 500-Ranking von Forbes auf dem ersten Platz, gefolgt von Ray Irani von Occidental Petroleum mit einem Einkommen von 321 Millionen Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Mai 2007

(16:30 Uhr) Neues Tool schaltet Bildschirme mehrerer Macs zusammen. Der ScreenRecycler ist ein neuartiges Programm, das es ermöglicht, den Bildschirm eines Macs über das lokale Netzwerk zu erweitern. Hat ein User beispielsweise neben einem iMac auch ein MacBook auf seinem Schreibtisch, kann er das MacBook-Display mit dem iMac zu einem Mehrmonitorsystem zusammenschalten und so die verfügbare Bildschirmfläche vergrößern. "ScreenRecycler benutzt für die Übertragung der Videodaten das weit verbreitete, offene VNC (video network client) Protokoll. Es ist möglich, mit jedem VNC Client auf den verschiedensten Betriebssystem (Mac OS X, Windows, Linux, Symbian...) auf ScreenRecycler zuzugreifen", so der Entwickler Patrick Stein. Unter Mac OS X erleichtert der Netzwerkservice Bonjour die Einrichtung, wer den Bildschirm eines Linux- oder Windows-Systems für ScreenRecycler nutzbar machen will, muss die Netzwerkadresse oder den Netzwerknamen des Macs eingeben. Der ScreenRecycler liegt derzeit als Release Candidate (1,5 MB, englisch, Universal Binary) vor und benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

(15:30 Uhr) MegaSeg DJ 4.0.2 mit Bug-Fixes. Fidelity Media bietet die professionelle DJ-Software MegaSeg DJ jetzt in der Version 4.0.2 an. Der Hersteller verspricht viele Bug-Fixes und Detailverbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit dem Dateiimport, PowerPC-Macs, Mac OS X 10.4.9, der Benutzeroberfläche, iTunes und Wiedergabelisten. Das Update von MegaSeg DJ 4.0.x ist kostenfrei. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Universal Binary-Anwendung kostet 249 Dollar, das Upgrade von MegaSeg DJ 3.x schlägt mit 79 Dollar zu Buche. (sw)

(15:00 Uhr) TechTool Protogo jetzt auf Deutsch erhältlich. Application Systems Heidelberg liefert seit dieser Woche eine deutschsprachige Version von TechTool Protogo aus. Sie kostet 135 Euro. Mit der von Micromat entwickelten Software lassen sich iPods oder auch USB Flash-Sticks in ein bootfähiges Notfall-Laufwerk verwandeln, das mit den wichtigsten Tools von Micromat ausgestattet ist. Wird der Mac von diesem Laufwerk gestartet, lassen sich Operationen wie Festplattenreparatur, Komponententests, Defragmentierung oder Datenwiederherstellung durchführen. Auf Wunsch kann der Anwender auch eigene Programme auf dem Notfall-Volume installieren. TechTool Protogo benötigt mindestens einen G3-Mac mit Mac OS X 10.4. Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen Protogo-Konfigurationstool die Anwendungen TechTool Pro Classic (für Mac OS 9.x) und TechTool Pro 4.5.2 (für Mac OS X) sowie Disk Studio. (sw)

(14:30 Uhr) USB-Modem für HSDPA, UMTS und GPRS. nova media hat mit dem GlobeSurfer ICON 7.2 ein USB-Modem für Desktop- und Mobilmacs angekündigt. Das Modem ermöglicht den Aufbau einer GPRS-, EDGE-, UMTS- oder HSDPA-Verbindung ins Internet. Die dazu notwendige Software launch2net gehört zum Lieferumfang. Sie enthält die Zugangsdaten für die meisten Netzbetreiber auf allen Kontinenten. Daneben lassen sich die Zugangsdaten auch manuell eingeben. GlobeSurfer ICON 7.2 kommt Ende Mai zum Preis von 355,81 Euro in den Handel. Das mit gleicher Funktionalität ausgerüstete Modem Globetrotter Express 7.2 kostet ebenso 355,81 Euro, es handelt sich dabei um eine ExpressCard-Steckkarte für das MacBook Pro. (sw)

(14:00 Uhr) 6. Macinday am 12. Mai bei Würzburg. Am Samstag, den 12. Mai, findet im Cineworld-Erlebniskino im Mainfrankenpark in Dettelbach bei Würzburg der 6. Macinday statt. Der Macinday ist ein Event rund um den Mac mit einem bunt gemischten Programm. "Auch dieses Jahr bieten wir wieder eine interessante Mischung aus Messe, Vorträgen und Workshops. Die Grafiker werden sich auf die neue Creative Suite 3 freuen, die Adobe exklusiv präsentieren wird und die nun endlich nativ auf den Intel Macs läuft. Dieses Jahr ist auch erstmals die Firma Quark mit ihrem bekannten DTP-Programm QuarkXPress am Start. Mit EPSON, LaCie, dem PPCNUX-Team und dem Smart Books Verlag sind noch weitere interessante Aussteller anwesend", so der Veranstalter, die Mac User Group Macintisch. Weitere Highlights sind eine Tombola, ein Computer-Flohmarkt für Privatpersonen und eine Filmpremiere im Anschluss an den Macinday. Der 6. Macinday wird in Zusammenarbeit mit den Mac-Händlern comacs und FMS Computer ausgerichtet. Der Eintritt ist frei. (sw)

(13:30 Uhr) OmniGraffle 4.2 weiter im Betatest. Omni Group hat eine neue Preview-Version von OmniGraffle 4.2 veröffentlicht. In OmniGraffle 4.2b4 gab es nach Herstellerangaben weitere Stabilitätsverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Insgesamt soll das neue Release mehr als 100 Bug-Fixes in fast allen Bereichen der Software, eine höhere Stabilität sowie zahlreiche Verbesserungen bieten. Dazu zählen beispielsweise das Verschmelzen von Ebenen, erweiterte Spotlight-Unterstützung, ein Inspector für Dokumenteneinstellungen, Kompression von Dateien, verbesserte Bearbeitungstools und eine verfeinerte Oberfläche. Die Finalversion wird für Mai erwartet. OmniGraffle ist eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Anwendung zur Erzeugung von Diagrammen und Charts. OmniGraffle Standard kostet 69, OmniGraffle Professional 125 Euro. Das Update von OmniGraffle 4.x ist kostenfrei. (sw)

Donnerstag, 03. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Apple Deutschland ohne Geschäftsführer (Update). Nur eineinhalb Jahre dauerte die Ära Freddie Geier bei Apple Deutschland. Der Geschäftsführer der hiesigen Apple-Niederlassung hat mit sofortiger Wirkung seinen Posten zur Verfügung gestellt, verlautete am Donnerstagnachmittag aus Händlerkreisen. Über die Hintergründe wurde zunächst nichts bekannt. Geier übernahm am 01. November 2005 die Geschäftsführung von Apple Deutschland und wurde zum Nachfolger von Frank Steinhoff, der Anfang 2005 das Unternehmen verließ. Zuvor war Geier mit mehreren Firmen im Mac-Markt aktiv, u. a. als Geschäftsführer des Distributors Comline und später als einer von zwei Geschäftsführern des auf TV-Produkte spezialisierten Herstellers Elgato. +++ Nachtrag: Auf Anfrage von MacGadget teilte Apple mit: "Freddie Geier hat Apple verlassen, um anderen Interessen nachzugehen. Unser European Regional Management-Team wird das Tagesgeschäft von Apple Deutschland leiten." (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Steve Jobs: Apple soll grüner werden (Update). Von mehreren Seiten wurde Apple zuletzt mangelndes Engagement für den Umweltschutz vorgeworfen. Im Umweltranking von Greenpeace landete der Mac- und iPod-Hersteller zum zweiten Mal auf dem letzten Platz, zudem will eine Initiative auf der anstehenden Apple-Aktionärsversammlung stärkere Anstrengungen auf diesem Gebiet fordern. Die Kritik blieb bei Apple nicht ungehört - in dem offenen Brief "A Greener Apple" setzt sich Mitbegründer und CEO Steve Jobs damit auseinander. Laut Jobs sei man in vielen Bereichen des Umweltschutzes der Konkurrenz voraus, gleichzeitig räumte er aber Kommunikationsdefizite ein. So habe man es versäumt, Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter über die weiteren Pläne hinsichtlich des Umweltschutzes zu informieren.

Jobs machte mehrere konkrete Aussagen. Die giftigen Chemikalien PVC und BFR sollen nur noch bis Ende 2008 in der Produktion verwendet werden, danach werde auf ungiftige Ersatzstoffe umgestellt. Dies war eine Hauptforderung von Greenpeace. Jobs weist darauf hin, dass Apple bereits seit zwölf Jahren PVC-freie Verpackungen verwende, während HP dies erst 2007 angekündigt habe. Weiter: Apple will Arsen in LCD-Displays bis Ende 2008 eliminieren und außerdem den Quecksilber-Anteil in den Bildschirmen deutlich reduzieren. Dazu sollen die Displays schrittweise auf eine LED-basierte Hintergrundbeleuchtung, die ohne Quecksilber hergestellt werden können, auskommt, umgestellt werden. Sobald die Zulieferer auch große LCDs mit LED-Hintergrundbeleuchtung liefern könnten, werde Quicksilber vollständig aus Apple-Displays verschwunden sein, so Jobs.

Der Firmenchef machte außerdem deutlich, dass Apple bereits seit geraumer Zeit keine Röhrenmonitor mehr anbiete - im Gegensatz zu Dell, HP, Lenovo und Gateway. In 82 Prozent der Regionen, in denen iPods und Macs verkauft werden, bietet Apple Recyclingprogramme an. Diese Quote soll bis Jahresende auf 93 Prozent steigen. Laut Jobs werde Apple künftig regelmäßig über die Fortschritte beim Umweltschutz informieren und auch Themen wie Energieeffizienz auf die Tagesordnung bringen. +++ Nachtrag: Die Ankündigung Apples wurde von Greenpeace begrüßt. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) AAPL schafft Sprung über 100 Dollar-Marke. Die Apple-Aktie hat erstmals einen Börsentag mit einem Kurs von mehr als 100 Dollar beendet. AAPL stieg gestern am Technologieindex Nasdaq Composite um 0,92 auf 100,39 Dollar. Das Allzeithoch von 102,50 Dollar erreichte die Aktie einen Tag nach Bekanntgabe der letzten Quartalszahlen - im weiteren Tagesverlauf rutschte sie damals jedoch wieder unter die 100 Dollar-Marke. Aufgrund der hervorragenden geschäftlichen Entwicklung bei Apple hatten zuletzt zahlreiche Analysten das Kursziel für AAPL heraufgesetzt. Einige Experten halten einen Kursanstieg auf 140 Dollar oder mehr binnen Jahresfrist für möglich. Zusätzliches Wachstum versprechen Produkte wie das iPhone, Mac OS X 10.5 "Leopard" sowie verbesserte Mac- und iPod-Modelle. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. Mai 2007

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Dashboard-Patent, Apple Deutschland steigert Marktanteil. Ein Apple-Patent beschreibt mehrfache Dashboard-Umgebungen, zwischen denen in einer 3D-Ansicht gewechselt werden kann. +++ Die Version 1.4.2 des neuen Strategiespiels Defcon bietet Performance- und Stabilitätsverbesserungen sowie Bug-Fixes. +++ Apple steigert Marktanteil in Deutschland - im Computer-Segment stieg Apples Marktanteil laut IDC im ersten Quartal auf 3,2 Prozent (nach 2,3 Prozent im Vorjahreszeitraum). +++ Das Mac-Systemhaus Cancom hat bei Gewinn und Umsatz zugelegt - im ersten Quartal kletterte der Umsatz um 15,5% auf 69,1 Millionen Euro, der Gewinn um 82,1% von 0,9 auf 1,6 Millionen Euro. +++ Die Macworld hat Dreamweaver CS3 getestet. Bewertung: 4,5 von 5,0 möglichen Punkten. +++ Ende 2009 sollen fast 60% aller verkauften Notebooks über Flash-Speicher verfügen, so eine Studie von iSuppli. Intels neue Mobilplattform "Santa Rosa", die im Mai eingeführt wird, unterstützt Flash-Speicher. (sw)

(20:30 Uhr) Flip4Mac WMV 2.1.1 ist fertig. Telestream hat heute die finale Version von Flip4Mac WMV 2.1.1 herausgebracht. Neu sind Unterstützung für Windows Media 9 Advance Profile (VC-1 Advanced Profile), verbesserte Wiedergabe von MPEG 4-Dateien, verbesserte ASX-Unterstützung und diverse Fehlerkorrekturen. Flip4Mac WMV ergänzt QuickTime um Unterstützung für das Windows Media-Format. Mit der kostenlosen Basisausführung des Plug-ins lassen sich Windows Media Audio- und Windows Media Video-Dateien im QuickTime Player und im Browser abspielen. Die erweiterten Varianten von Flip4Mac WMV bieten u. a. die Möglichkeit, Windows Media-Files in QuickTime-kompatiblen Anwendungen zu im- und zu exportieren. Sie kosten zwischen 29 und 179 Dollar. Das Update von Flip4Mac 2.x ist kostenfrei. (sw)

(18:30 Uhr) Layoutsoftware Swift Publisher 2.1 veröffentlicht. Die Layoutsoftware Swift Publisher steht seit heute in der Version 2.1 (38,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Eine Erleichterung für europäische Anwender: Swift Publisher 2.1 stellt Maßeinheiten nun auch in Zentimetern dar. Neu sind ferner Stabilitätsverbesserungen, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie diverse Optimierungen und Bug-Fixes. Eine Einzelplatzlizenz von Swift Publisher 2.1 kostet nach Angaben des Herstellers BeLight Software 34,95 Dollar (Download) bzw. 39,95 Dollar (CD). Das Update von der Version 2.0.x ist kostenfrei. Der Swift Publisher soll sich vor allem zur Gestaltung von Flyern, Newslettern, Broschüren, kleiner Kataloge und anderem Informationsmaterial eignen. (sw)

(17:30 Uhr) Strategie-Spielesammlung für den Mac. Runesoft liefert in Zusammenarbeit mit Virtual Programming seit Anfang Mai die Spielesammlung Strategy 6 aus. Auf der DVD sind sechs Strategiespiele als Universal Binaries in deutscher Sprache enthalten: Europa Universalis II, Crusader Kings, Victoria - An Empire under the Sun, Hearts of Iron 2, Hearts of Iron 2 Doomsday und Victoria Revolution. Die Spiele benötigen mindestens einen mit 400 MHz getakteten PowerPC-Prozessor bzw. einen Intel-Core-Chip, 256 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. Strategy 6 ist ab zwölf Jahren freigegeben und kostet 50 Euro. (sw)

(15:30 Uhr) Klix rettet Fotos von Speicherkarten. Unter dem Label Joesoft vermarket Prosoft Engineering, u. a. bekannt für Programme wie Data Rescue, Drive Genius und Data Backup, künftig consumerorientierte Entertainment- und Lifestyle-Produkte. Den Anfang macht das Tool Klix, das ab sofort für 49,98 Euro zu haben ist. "Die Spezialsoftware für digitale Kameras rettet Daten versehentlich gelöschter Bilder, verlorener Bilder aufgrund unbeabsichtigter Formatierung oder Beschädigung der Speicherkarte ebenso wie digitale Bilder von Filmen auf der Basis von AVI, MPEG und MOV. [...] Klix setzt dabei nicht auf die Instandsetzung der beschädigten Speicherkarte, sondern richtet sein Augenmerk auf die Auslagerung der verlorenen Bilder auf einen sicheren Datenträger", teilte der Prosoft-Distributor brainworks heute mit. Die Bandbreite der unterstützten Formate erstreckt sich von JPEG, TIFF, GIF und PNG bis hin zu den RAW-Formaten gängiger Digitalkamerahersteller. Klix ist unter Mac OS X 10.2 oder neuer und Windows XP/Vista lauffähig. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(14:30 Uhr) Crunch konvertiert Videos für Apple TV, iPod und iPhone. Crunch heißt das neueste Produkt aus dem Hause Roxio. Mit der Software, die MacGadget für einen Kurztest zur Verfügung stand, lassen sich Videos zur Verwendung mit Apple TV, iPod und iPhone konvertieren. Crunch unterstützt laut Roxio viele Eingabequellen (alle native QuickTime-Formate plus DivX, MPEG-2, Video-DVDs, Video_TS-Ordner und Imagedateien) und bietet mehrere Qualitätseinstellungen, die für die verschiedenen Apple-Geräte optimiert sind. Darüber hinaus sind eigene Einstellungen für Audio (Datenrate, Kodierungsqualität, Abtastrate...) und Video (Daten- und Bildrate, Bildgröße, Seitenverhältnis...) möglich. Konvertierte Videos werden automatisch an iTunes zur späteren Synchronisation übergeben, die Benutzeroberfläche von Crunch ist an Toast Titanium angelehnt. Crunch soll am Montag zum Preis von 49,99 Dollar auf den Markt kommen und benötigt Mac OS X 10.4.9 (Universal Binary; ab G4). (sw)

(13:30 Uhr) Sun unterstützt Entwicklung nativer OpenOffice-Version für Mac OS X. Sun will die Anpassung der beliebten Bürosoftware OpenOffice an Mac OS X beschleunigen. Dazu stellt das Unternehmen zwei Entwickler ab, die sich ausschließlich dieser Aufgabe widmen sollen. Die Mac-Version von OpenOffice setzt bislang die X11-Fensterumgebung voraus, was einerseits viele User abschreckt, andererseits kann die Software dadurch nicht auf die zahlreichen Betriebssystemfunktionen zurückgreifen. Ein nativer OpenOffice-Port für Mac OS X befindet sich seit geraumer Zeit in der Entwicklung, die Arbeiten kamen wegen der geringen Zahl an Mitarbeitern aber nur schleppend voran. Dies dürfte sich durch das Engagement Suns nun ändern. Eine Alternative zur aktuellen Mac-Version von OpenOffice ist NeoOffice, eine Java-basierte Umsetzung von OpenOffice, die eine weitaus bessere Mac OS X-Integration bietet. (sw)

(12:30 Uhr) DivX Player 2.0 an Intel-Macs angepasst. DivX Inc. hat den kostenlosen DivX Player in der Version 2.0 für Mac OS X angekündigt. Der DivX Player 2.0, der sich im öffentlichen Betatest (10,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) befindet, wurde an Intel-basierte Macs angepasst und um eine deutschsprachige Übersetzung ergänzt. Außerdem wird nun auch das DivX VOD-Format unterstützt. Der DivX Player 2.0, mit dem sich neben DivX-Dateien auch Filme anderer Formate abspielen lassen, benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Ein Erscheinungstermin für die finale Version steht noch nicht fest. (sw)

(12:00 Uhr) Erstes Update für Web-Entwicklungsumgebung Coda. Panic hat ein Update für die neue Web-Entwicklungsumgebung Coda veröffentlicht. Neu in der Version 1.0.1 (16,4 MB, englisch, Universal Binary) sind eine verbesserte CSS-Bearbeitung, Modi zur Bearbeitung von ActionScript und JSP-HTML, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Stabilitätsverbesserungen, Druck von Seitenvoransichten sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Coda (Preis: 79 Dollar) richtet sich an Entwickler, die die manuelle Codeingabe bevorzugen und volle Kontrolle über den Code haben möchten. Die unter Mac OS X 10.4.x laufäfähige Software bietet einen integrierten Dateibrowser/FTP-Client basierend auf Transmit, einen kollaborativen HTML-Editor basierend auf SubEthaEdit und Features wie automatische Befehlsvervollständigung, HTML-Überprüfung, eine Live-Ansicht, einen visuellen CSS-Editor, ein SSH-Terminal, eine leistungsstarke Suchen/Ersetzen-Funktion, einen DOM Inspector und eine integrierte HTML-Referenz. (sw)

(11:30 Uhr) Neue DJ-Software von Native Instruments. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 599 Euro ist ab sofort Traktor Scratch, eine neue Lösung für das Computer-basierte DJing von digitalen Musikdaten mit Vinyl- und CD-Steuerung, im Handel erhältlich. "Das System vereint studiotaugliche Audio-Qualität, kompromisslose Performance und einfache Bedienung mit vielen kreativen Funktionen. DJs aller Stilrichtungen können mit Traktor Scratch die Limitierungen von traditionellem DJ-Equipment überwinden, ohne dabei auf die intuitive haptische Kontrolle von Vinyl oder DJ-CD-Playern verzichten zu müssen", teilte der auf Musiksoftware spezialisierte Entwickler Native Instruments mit. Bis zum 31. Mai können User von Traktor 2/3, Stanton FinalScratch und Serato Scratch Live für 399 Euro auf Traktor Scratch umsteigen. Die Anwendung benötigt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, 512 MB RAM und Mac OS X 10.4.8. (sw)

Mittwoch, 02. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(02:00 Uhr) WWDC 2007: Steve Jobs hält Keynote. Steve Jobs wird die diesjährige Apple Worldwide Developer Conference (WWDC) mit einer Keynote eröffnen. Dies gab Apple am gestrigen Dienstag bekannt. Die WWDC 2007 findet vom 11. bis zum 15. Juni in San Francisco statt, die Keynote des Apple-Chefs ist für den 11. Juni um 10:00 Uhr terminiert. "Auf der WWDC plant Apple eine an Eigenschaften vollständige Version des Betriebssystems Mac OS X Leopard zu zeigen und den teilnehmenden Entwicklern eine Beta-Version zu letzten Testzwecken mitzugeben. Die Auslieferung von Leopard ist für den Oktober vorgesehen", so das Unternehmen. In seiner Keynote wird Jobs höchstwahrscheinlich die "Top Secret"-Features von Mac OS X 10.5 umfassend vorstellen. In den vergangenen Jahren machte Jobs auf der WWDC bedeutende Ankündigungen - 2005 kündigte er die Umstellung auf Intel-Prozessoren an, letztes Jahr wurde "Leopard" erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die WWDC umfasst über 150 technische Session, in denen Entwicklern die Neuerungen von Mac OS X 10.5 näher gebracht werden sollen. Daneben gibt es mehrere Hands-on-Labs, bei denen die Teilnehmer die Möglichkeit haben, direkt mit den Software-Ingenieuren von Apple zu arbeiten. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Neue Software-Updates von Apple. Apple hat wieder eine Reihe von Updates via Software-Aktualisierung bereitgestellt. QuickTime 7.1.6 unterstützt Final Cut Studio 2 und wurde um die Anzeige von Timecode und erweiterten Untertiteln im QuickTime Player ergänzt. Außerdem wurde eine Sicherheitslücke in QuickTime for Java behoben, durch die ein Angreifer Schadcode auf einem Computer ausführen konnte. QuickTime 7.1.6 ist für Mac OS X 10.3.9, Mac OS X 10.4.x und Windows verfügbar. Das AirPort Extreme Update 2007-003 soll die Kompatibilität von Intel-basierten Macs mit bestimmten Access Points, die für WPA oder WPA2 konfiguriert wurden, verbessern. Apple hat außerdem das vor eineinhalb Wochen veröffentlichte Security Update 2007-004 neu aufgelegt. Die Version 1.1 behebt unter Mac OS X 10.3.9 ein Problem, wodurch nach Beendigung des Ruhezustands eine AirPort-Verbindung verloren ging. Unter Mac OS X Server 10.4.9 wird eine korrigierte Version einer FTP-Konfigurationsdatei eingespielt. Systeme mit Mac OS X Server 10.3.9 bzw. Mac OS X 10.4.9, auf denen das Security Update 2007-004 bereits installiert wurde, benötigen die Version 1.1 nicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Mai 2007

(19:00 Uhr) Aus Camino 1.1 wird Camino 1.5. Der Web-Browser Camino soll noch in diesem Monat in der Version 1.5 erscheinen. Dies gab der Chefentwickler Mike Pinkerton in seinem Weblog bekannt. Aufgrund der vielen Verbesserungen, die in den letzten Monaten implementiert worden seien, habe man sich dazu entschlossen, das nächste Release unter der Versionsnummer 1.5 (zuvor geplant: 1.1) herauszubringen, so Pinkerton. Zu den Neuerungen in Camino 1.5 zählen u. a. eine Rechtschreibprüfung für Texteingabefelder, standardmäßige Unterdrückung von Popup-Fenstern inklusive verbesserter Benachrichtigung über geblockte Popups, Übergabe von RSS/Atom-Feeds an den voreingestellten Reader, eine verfeinerte Oberfläche, automatisches Öffnen neuer Links in einem Tab statt in einem neuen Fenster, ein verbesserter Download-Manager, Unterstützung für Kerberos-Authentifikation, Blockieren von Flash-Animationen und das Anlegen von Sessions (beim Beenden des Browsers bzw. Absturz des Browsers geöffnete Tabs werden beim erneuten Starten wieder aufgerufen). In der nächsten Wochen soll ein Release Candidate veröffentlicht werden. Die Open Software basiert auf der Firefox-Renderengine und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)

(18:00 Uhr) Demoversion von Lego Star Wars II. Feral Interactive hat heute eine Demoversion des neuen Actionspiels Lego Star Wars II (Preis: 40 Euro; ab sechs Jahren freigegeben) veröffentlicht. Lego Star Wars II ist seit kurzem im Handel erhältlich und benötigt mindestens einen mit 1,67 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.4.x (Universal Binary). Das Spiel "verbindet das Vergnügen und die zahllosen Kombinationen von Lego mit der epischen Geschichte, den Charakteren und der Handlung aus den klassischen Star Wars-Filmen. [...] Mit humorvoller Darstellung der klassischen Trilogie verfolgt Lego Star Wars II den Kampf der Rebellenallianz, um das Galaktische Imperium in seine Einzelteile zu zerlegen und die Galaxis neu aufzubauen. Bauen und kämpfen Sie sich durch Ihre Lieblingsmomente der Filme, von Darth Vaders Verfolgung Prinzessin Leias an Bord des Blockadebrechers bis zum Showdown auf dem zweiten Todesstern - das Spiel wartet mit noch mehr familienfreundlicher LEGO-Action, Rätseln und viel Humor auf, die den Vorgänger LEGO Star Wars so beliebt gemacht haben", so die Spielbeschreibung. (sw)

(13:00 Uhr) MindManager 7 Mac kommt Ende Mai. Mindjet hat die Version 7.0 der Mind-Mapping-Software MindManager angekündigt - sie soll am 30. Mai für Mac und Windows auf den Markt kommen. MindManager ist eine Lösung zur Erfassung, Visualisierung, Strukturierung und zum Austausch von Informationen und Ideen. Für MindManager 7 Mac verspricht der Hersteller zahlreiche Verbesserungen: "Neu ist die Möglichkeit, Zweige nach vordefinierten Regeln auszuwählen. [...] Neue Druckfunktionen erlauben es dem User, Kopf-, Fußzeilen und Rahmen einzufügen oder Maps auf mehreren Seiten zu drucken. Maps können nun auch im Gliederungsmodus angesehen, bearbeitet und gedruckt werden. Die Im- und Exportmöglichkeiten wurden um OPML und HTML-Gliederung erweitert." Neu sind ferner das Suchen nach Bildern per Stichwörter und Zoom-Regler sowie ein Timer. MindManager 7 Mac kostet 129 Euro. Wer im Monat Mai die Vorversion erwirbt, erhält ein kostenfreies Upgrade. (sw)

(12:00 Uhr) Fax- und Mailboxsoftware CoMa X: Version 8.0 erschienen. CoMa X, eine Fax-, Anrufbeantworter- und Voiceabruf/Faxabruf-Anwendung, liegt seit heute in der Version 8.0 (2,3 MB, deutsch, Universal Binary) vor. Neu sind u. a. Growl-Unterstützung, Fax-Weiterleitung abhängig von verschiedenen Kriterien an verschiedene E-Mail-Adressen, verbesserte Handhabung von Ländervorwahlen, Anruf-Liste in Unicode, wählbare Klingeltöne für Anrufer und kleinere Verbesserungen an der Oberfläche. CoMa X ist ab Mac OS X 10.4 lauffähig und zu Preisen ab 39 Euro zu haben. Anwender, die das Programm in den letzten zwölf Monaten erworben haben, erhalten ein kostenfreies Update. "CoMa X ist ein Fax- und Anrufbeantworter-Programm, sowie ein Fax- und Voice-Abruf-System. Es lassen sich Zeit-, MSN-, Anrufer-, Situations- und DTMF-Code abhängige Fax-Seiten und Sprachnachrichten abrufen", so der Entwickler Hartmann Software. (sw)

(02:30 Uhr) Verbesserter RealPlayer für Mac OS X. Von RealNetworks gibt es eine neue Version des RealPlayer für Mac OS X. Der RealPlayer 10.1 (Build 490) bietet zahlreiche Sicherheitsverbesserungen, darüber hinaus wurden Fehler im Zusammenhang mit RealAudio 3.0 auf Intel-Macs und bestimmten 3GPP-Inhalten behoben. Die Software liegt als Universal Binary vor und benötigt einen G3-, G4- oder G5- bzw. einen Intel Core-Prozessor sowie Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Der RealPlayer erlaubt die Wiedergabe von Audio- und Videodateien sowie von Internet-Streams (eine Liste von mehr als 1700 Radiostationen ist enthalten) in Formaten wie RealAudio, RealVideo, AAC und MPEG. Die Basisausführung ist kostenfrei. (sw)

(01:30 Uhr) Adobe-Branchentreff in Köln: Creative Suite 3 im Fokus. Wie im Vorjahr lädt Adobe auch 2007 zu einem Branchentreff nach Köln. Die Veranstaltung Adobe Live! findet am 23. und 24. Mai im EXPO XXI statt. "Auch in diesem Jahr werden die Besucher in praxisnahen Workshops und durch interessante Redner erfahren, welche Lösungen Adobe in den Bereichen Design, Web, Gestaltung, Layout, Animation, Film und Video zu bieten hat. Gemeinsam mit Partnern präsentiert das Unternehmen integrierte Kreativwerkzeuge und Lösungen rund um die neue Adobe Creative Suite 3", teilte das Unternehmen heute mit. Mehr als 30 Unternehmen werden erwartet, über 80 Vorträge sind geplant, so Adobe. Der Eintritt ist frei. (sw)

(01:00 Uhr) HTML-Editor PageSpinner 5.0 fertig gestellt. Optima System hat den HTML-Editor PageSpinner in der finalen Version 5.0 (5,8 MB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verbesserte Benutzeroberfläche, eine PHP-Syntaxprüfung, zusätzliche Einstellungsoptionen, automatisches Öffnen sämtlicher Dokumente und Fenster der letzten Arbeitssession, das Tool MapSpinner zur Erzeugung von HTML-Maps, Anbindung an W3C-command zur Abfrage von HTML/XHTML-Befehlen sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. PageSpinner 5.0 benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer und kostet 29,95 Dollar (Upgrade 19,95 Dollar). Wer eine Lizenz der Software nach dem 13. Januar 2003 erworben hat, erhält die neue Version kostenfrei. (sw)

(00:45 Uhr) Browser-Marktanteile: Safari und Firefox legen zu. Microsoft verliert im Segment für Web-Browser weiter Marktanteile. Wie aus neuesten Zahlen von NetApplications hervorgeht, erreichte Firefox im April einen Marktanteil von 15,42 Prozent - nach 15,1 Prozent im März und 10,56 Prozent im Mai 2006. Auch Safari legte leicht zu - von 4,51 auf 4,59 Prozent (Mai 2006: 3,26 Prozent). Der Abwärtstrend des Internet Explorers setzt sich dagegen fort. Der Microsoft-Browser kam im April auf einen Marktanteil von 78,03 Prozent nach 78,57 Prozent im März und 84,16 Prozent im Mai 2006. Noch vor wenigen Jahren dominierte Microsoft mit einem Marktanteil von mehr als 95 Prozent. NetApplications ermittelt die Marktanteile der Browser auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. (sw)

(00:30 Uhr) "Missing Sync for BlackBerry" jetzt auf Deutsch erhältlich. Mark/Space hat die Version 1.0.1 von "Missing Sync for BlackBerry" angekündigt. Neu sind eine deutsch- und eine französischsprachige Lokalisierung, Ordner-Synchronisation zwischen Mac OS X und einer microSD-Karte sowie verbesserte Synchronisation mit Adressbuch und Entourage. "Missing Sync for BlackBerry" (Preis: 39,95 Dollar; Update kostenfrei) ermöglicht den Datenabgleich zwischen BlackBerry-Handhelds/Smartphones und dem Mac. Das ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige Programm synchronisiert Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto mit den entsprechenden Anwendungen auf dem BlackBerry. Alternativ lassen sich auch andere Mac-Programme, die die Synchronisationsengine von Mac OS X nutzen, verwenden, wie z. B. Entourage 2004, SOHO Organizer, Daylite oder Yojimbo. (sw)

(00:15 Uhr) DiscLabel 4.2 veröffentlicht. DiscLabel, eine Software zum Erstellen von Etiketten, Covern und Inlets für CDs und DVDs, ist in der Version 4.2 (14,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Als Neuerungen nennt der Entwickler SmileOnMyMac u. a. das Hinzufügen von Schatten zu beliebigen Objekten, eine verbesserte Textpalette, ein überarbeiteter Effekte- und Filter-Dialog zur flexiblen Manipulation von Bildern, eine Linienfunktion für Bildränder und Unterstützung für den Druck von HP CD/DVD-Tattoos. Die Anwendung kostet 32,95 Dollar (Update von Version 4.x: gratis) und setzt Mac OS X 10.4.x voraus. DiscLabel ermöglicht den Direktdruck auf CDs und DVDs und bietet zahlreiche Vorlagen, iTunes/iPhoto-Anbindung, viele Bearbeitungstools und Filter sowie die automatisierte Label-Erstellung. (sw)