Meldungen vom 11. bis 20. Mai 2007

Freitag, 18. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) iPhone: Behörde erteilt Apple Freigabe. Der Markteinführung des iPhone in den USA steht nichts mehr im Weg. Wie die Nachrichtenagentur AP meldet, hat die Federal Communications Commission (FCC) die Freigabe für das neue Multifunktionshandy erteilt. Alle Geräte, die mit Funkübertragung arbeiten, müssen in den USA von der Behörde geprüft und zertifiziert werden. Das iPhone könne nun wie geplant Ende Juni in den Handel kommen, sagte Apple-Sprecherin Natali Kerris. Nach Analysteneinschätzung könne das iPhone nach dem iPod zum nächsten großen Hit Apples werden. In Europa soll das Handy im vierten Quartal, in Asian im kommenden Jahr ausgeliefert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Mac OS X 10.4.10 am Horizont. Apple bereitet ein weiteres Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" vor. Es trägt nach MacGadget vorliegenden Informationen die Versionsbezeichnung 10.4.10 und wird für Juli oder August erwartet. Als Verbesserungen in Mac OS X 10.4.10 sind u. a. Unterstützung für neue Mac-Modelle, erweiterte Geräteunterstützung sowie zahlreiche Bug-Fixes im Gespräch. Bereits Mitte April berichtete MacGadget, dass durch die verspätete Auslieferung von Mac OS X 10.5 "Leopard" ein weiteres umfassendes Update für "Tiger" wahrscheinlich ist. Apple hatte im April die Markteinführung von "Leopard" von Juni auf Oktober verschoben. Die ersten Builds von Mac OS X 10.4.10 dürften bereits in naher Zukunft an die Entwickler verteilt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. Mai 2007

(19:30 Uhr) iPhone-Werbekampagne wirft Schatten voraus. Apple hat sich nach einem Bericht des Magazins Advertising Age auf eine Werbeagentur für die bevorstehende iPhone-Werbekampagne festgelegt. Demnach soll die seit 1997 für Apple tätige Werbeagentur TBWA/Chiat/Day für die Kampagne verantwortlich zeichnen. TBWA/Chiat/Day produzierte bereits den iPhone-Teaser, der in den Werbepausen der diesjährigen Oscar-Verleihung gezeigt wurde. Das iPhone soll Ende Juni in den USA auf den Markt kommen. Experten gehen davon aus, dass die Vorbestellungsphase in Kürze beginnen wird. Laut Advertising Age hat Apple im vergangenen Jahr 260 Millionen Dollar für Werbeaktivitäten ausgegeben. (sw)

(18:30 Uhr) Coda 1.0.2 verbessert Stabilität; zusätzliche Bearbeitungstools. Panic bietet die Web-Entwicklungsumgebung Coda seit heute in der Version 1.0.2 (16,5 MB, englisch, Universal Binary) an. Neu sind u. a. Stabilitätsverbesserungen, Growl-Anbindung für Dateitransfers, eine verfeinerte Oberfläche, zusätzliche Tools für die Code-Bearbeitung, zusätzliche vordefinierte Actions sowie rund zwei Dutzend Bug-Fixes. Coda (Preis: 79 Dollar) richtet sich an Entwickler, die die manuelle Codeingabe bevorzugen und volle Kontrolle über den Code haben möchten. Die unter Mac OS X 10.4.x laufäfähige Software bietet einen integrierten Dateibrowser/FTP-Client basierend auf Transmit, einen kollaborativen HTML-Editor basierend auf SubEthaEdit und Features wie automatische Befehlsvervollständigung, HTML-Überprüfung, eine Live-Ansicht, einen visuellen CSS-Editor, ein SSH-Terminal, eine leistungsstarke Suchen/Ersetzen-Funktion, einen DOM Inspector und eine integrierte HTML-Referenz. (sw)

(16:30 Uhr) Apple: Seminar für professionelle Fotografen. Apple lädt am Dienstag, den 05. Juni, zu einem kostenlosen Seminar nach Köln. "Die Veranstaltung richtet sich an Fotografen, die die brandneue Adobe Photoshop CS3 Software auf den neusten Intel-basierten Mac Computern bestmöglich nutzen möchten. [...] Einige der bekanntesten Fotografen haben sich für eine Lösung aus Photoshop CS3 und Aperture 1.5 entschieden, die in der professionellen Bildverwaltung und -bearbeitung neue Maßstäbe setzt. Lernen Sie die faszinierenden Funktionen der neusten Versionen dieser beiden Programme kennen und informieren Sie sich darüber, wie Sie damit produktiver arbeiten können als je zuvor", ist auf Apples Web-Site zu lesen. Das Platzkontingent ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. (sw)

(15:30 Uhr) ConceptDraw Project 3.3 verbessert Oberfläche. Für die Projektmanagementsoftware ConceptDraw Project gibt es ein neues Update. Die Version 3.3 führt mehrfaches Undo/Redo ein, bietet etliche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und wurde um zusätzliche Reports ergänzt. Der Hersteller CS Odessa bietet ConceptDraw Project 3.3 zum Preis von 199 Dollar an. Wer mit ConceptDraw Project 3.x arbeitet, kann kostenlos auf die neue Version wechseln. Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. (sw)

(15:00 Uhr) Ableton bietet Upgrade von Live Lite auf Live 6.0. Ableton hat ein neues Upgradeprogramm vorgestellt, das einen Wechsel von Live Lite auf die Vollversion von Live 6.0 ermöglicht. "Alle Live Lite User (Live Lite wird mit Produkten von M-Audio, Digidesign, Korg, Line 6, E-MU, Focusrite, Novation, Tascam, Allen & Heath, Behringer und TC Electronic vertrieben) können jetzt ein Upgrade auf die Live 6 Vollversion zu einem Sonderpreis erwerben", teilte der Entwickler mit. Das Upgrade ist für 379 Euro zu haben. Live ist eine professionelle Musikproduktionsumgebung, die derzeit in der Version 6.0.7 vorliegt und 469 Euro (Download) bzw. 549 Euro (Box-Version mit gedrucktem Handbuch) kostet. (sw)

(14:30 Uhr) Elgato kündigt Hardware-Encoder für H.264 an. Mit Turbo.264 hat Elgato einen Hardware-Encoder im USB-Stick-Format vorgestellt, der speziell für das Umwandeln von Videomaterial in das H.264-Format ausgelegt ist und diese Aufgabe um den Faktor 4 (Core 2 Duo) bis 10 (PowerPC G4) schneller als ein Mac erledigen soll. "Turbo.264 unterstützt Stapelverarbeitung und bietet sogar den Export von nicht kopiergeschützten DVD-Inhalten (VOB-Dateien). Turbo.264 beschleunigt auch den Export aus den wichtigsten Video-Programmen am Mac wie iMovie, QuickTime Pro, Final Cut Pro und EyeTV", so Elgato. Eine mitgelieferte Software wandelt die Filme per Drag & Drop in vier Formate (iPod Standard, iPod hoch auflösend, Apple TV und Sony PSP) um - die maximale Ausgabe-Auflösung beträgt 800 x 600 Pixel. Turbo.264 ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 99,95 Euro im Handel erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Internet-Telefonie: Skype 2.6 ist fertig. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Service Skype liegt ab sofort in der finalen Version 2.6 (30,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Wichtigste Neuerung ist die Funktion "Call Transfer", mit der es möglich ist, Gespräche zu einem anderen Kontakt weiterzuleiten. Neu sind außerdem Stabilitäts- und Qualitätsverbesserungen, eine optimierte Erinnerungsfunktion für Geburtstage und Termine, Teilnahme an öffentlichen Chats, eine integrierte Updatefunktion, Mehrfrequenzwahltöne für automatische Anrufbeantworter und Nutzung von Skype Prime Premium. Skype 2.6 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Die kostenlose Software ist für Audio- und Videoübertragungen ausgelegt und bietet Features wie Voicemailbox, Instant Messaging, Festnetz-Anbindung, Verschlüsselungsfunktion und Unterstützung für Konferenzschaltungen. (sw)

(13:30 Uhr) Mellel 2.2.5 mit deutschsprachiger Anleitung. Die Textverarbeitung Mellel ist in der Version 2.2.5 (33,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Neu sind Performance-Optimierungen bei der Texteingabe in Tabellen, eine deutsche Dokumentation, flexibles Aufteilen von Fußnoten auf mehrere Seiten sowie mehrere Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige, von RedleX entwickelte Software kostet 49 Dollar, das Update ist für alle Anwender, die Mellel innerhalb der letzten drei Jahre erworben haben, kostenfrei. Die Anwendung bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, ein XML-basiertes Dateiformat, Tabellen, Stil- und Dokumentvorlagen, Spalten, eine Wörtertrennung, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Features für die Arbeit mit Zitaten, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. (sw)

(13:00 Uhr) DragThing 5.8 veröffentlicht. TLA Systems hat die Verfügbarkeit von DragThing 5.8 bekannt gegeben. Als Neuerungen nennt der Hersteller zwei zusätzliche Dock-Themes, Import von Drawers aus Drop Drawers X, zusätzliche Einstellungsoptionen, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. DragThing 5.8 läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 29 Dollar (Update von DragThing 5.x: kostenlos). Drop Drawers X-User erhalten eine Lizenz zum Preis von 19 Dollar. Die Software installiert frei platzierbare Docks auf dem Desktop, in die Programme, Dokumente, Ordner und URLs sowie Clippings mit beliebigen Inhalten einsortiert und aufgerufen werden können. Außerdem lassen sich Tastaturkombinationen zum Aufrufen von abgelegten Objekten definieren. (sw)

(12:30 Uhr) Halo 2.0.2 auf Deutsch erschienen. Application Systems Heidelberg hat das neueste Update für den Egoshooter Halo in einer lokalisierten Ausführung (4,1 MB, Universal Binary) herausgebracht. Halo 2.0.2 bietet umfassende Performance-Optimierungen. Je nach Grafik-Konfiguration wurde die Performance auf PowerPC-Macs um bis zu 35, auf Intel-Macs um bis zu 25 Prozent verbessert, so das Unternehmen. Darüber hinaus wurden die Fullscreen- sowie Scheinwerfer- und Blitzlichteffekte beschleunigt und diverse Bug-Fixes vorgenommen. Das Update ist kostenlos und setzt Halo 2.0 voraus. Das Spiel ist zum Preis von 50 Euro im Handel erhältlich und ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

Dienstag, 15. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Künftige Apple-Notebooks mit integrierter UMTS/HSDPA-Unterstützung? Apple-Laptops sind mit den neuesten Funkschnittstellen - Bluetooth 2.0 und IEEE 802.11n - ausgerüstet, doch wer unterwegs ins Internet möchte, ist oftmals auf das Mobilfunknetz angewiesen. Für diesen Zweck muss der portable Mac entweder mit einem Modem (Karte oder USB) ausgerüstet oder mit einem Handy gekoppelt werden. Eine elegantere Lösung könnten zukünftige Apple-Notebooks bieten, wie AppleInsider berichtet. Demnach arbeitet der Mac-Hersteller angeblich an einem Mobilfunkmodul, das den Aufbau einer Internetverbindung via Mobilfunknetz (UMTS, HSDPA....) ermöglicht. Apple plane, dieses Modul nicht wie bislang in der Branche üblich auf die Hauptplatine, sondern im Bildschirmdeckel zu platzieren, um beste Empfangs- und Sendequalität zu gewährleisten. Aufgrund der hohen Kosten sei davon auszugehen, dass dieses Modul anfangs nur als Aufrüstoption angeboten werde, so das Gerüchteportal, das sich auf namentlich nicht genannte Quellen beruft. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) Apple: Neue MacBooks mit schnelleren Prozessoren. Apple hat heute verbesserte MacBooks vorgestellt. Bedeutende Änderungen gibt es nicht, unter dem Strich hat der Mac-Hersteller das Preis/Leistungsverhältnis seiner Einsteiger-Notebooks jedoch deutlich verbessert. Die neuen MacBooks, die ab sofort verfügbar sind, warten u. a. mit schnelleren Prozessoren, größeren Festplatten und schnelleren DVD-Brennern auf - zu leicht reduzierten Preisen. Alle Details erfahren Sie in unserem ausführlichen Special Report. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. Mai 2007

(17:30 Uhr) CrossOver 6.1 verbessert Performance und Kompatibilität. CodeWeavers hat ein weiteres Update für die neue Virtualisierungssoftware CrossOver veröffentlicht. Die Version 6.1 bietet nach Herstellerangaben verbesserte Kompatibilität mit diversen Windows-Programmen, eine beschleunigte Grafikdarstellung, verbesserte DirectX-Unterstützung, eine verfeinerte Oberfläche, eine integrierte Updateprüfung, erweiterte Unterstützung für Mac OS X 10.5 und etliche Bug-Fixes. Mit CrossOver 6.1 lässt sich Windows-Software auf Intel-Macs nutzen. Im Gegensatz zu Boot Camp, VMware oder Parallels Desktop benötigt CrossOver jedoch keine Lizenz des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine und ist mit mehr als 2000 Programmen kompatibel. Eine Einzelplatzlizenz ist für 59,95 Dollar zu haben. (sw)

(16:00 Uhr) TinkerTool System 1.7 erschienen. Das universelle Systemutility TinkerTool System steht seit kurzem in der Version 1.7 (1,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Neu sind Funktionen zum Ändern von Typ und Creator einer Datei, zum Analysieren von Dateiinhalten, zum Reparieren des Programms Systemeinstellungen, zum Setzen eines Sichtbar/Unsichtbarkeits-Flags für Dateisystemobjekte und eine Funktion, mit der sich die Beendigung des Ruhezustands verhindern lässt, wenn bei einem portablen Mac der Bildschirmdeckel geöffnet wird. Ferner gab es kosmetische Änderungen an der Oberfläche sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Netzwerkoptimierung und der Prüfung von Einstellungsdateien. TinkerTool System benötigt mindestens Mac OS X 10.2.3, kostet 8,33 Euro (Update auf Version 1.7: kostenlos) und stellt eine Vielzahl an Funktionen für die Systempflege sowie zusätzliche Einstellungsoptionen bereit. (sw)

(15:00 Uhr) Neues Album von Paul McCartney exklusiv bei iTunes vorbestellbar. Apple hat einen weiteren Exklusivdeal für den iTunes Store geschlossen. Das neue Album "Memory Almost Full" von Paul McCartney ist ab sofort exklusiv im iTunes Store vorbestellbar. "Paul McCartney ist einer der größten Musiker aller Zeiten und wir freuen uns außerordentlich, sein erstes digital vertriebenes Album auf iTunes anzubieten", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Das 13 Titel umfassende Album (Preis: 12,99 Euro) wird ab dem 05. Juni erhältlich sein. Kunden, die es in den USA vorbestellen, erhalten das Musikvideo "Dance Tonight" kostenlos. Außerhalb der USA erhalten iTunes Store-Kunden, die das Album vorbestellen, eine exklusive akustische Version der Single "Dance Tonight". Noch in diesem Monat soll Paul McCartneys kompletter Musikkatalog - insgesamt 25 Solo-Alben - in digitaler Form im iTunes Store erscheinen. (sw)

(14:00 Uhr) Microsoft veröffentlicht Word 2007-Konverter für Mac-User (2. Update). Seit mehreren Monaten ist die neue Bürosoftware Office 2007 für Windows erhältlich. Nun hat Microsoft einen kostenlosen Konverter ins Netz gestellt, mit dem sich mit Word 2007 erzeugte XML-Dokumente in das Format von Office 2004 und Office v. X umwandeln lassen. "Der Konverter unterstützt die Lese-Funktion von Office Open XML Dateien: Word-Dokumente werden in ein Rich Text File (.rtf) übersetzt und den Anwendern von Office 2004 für Mac und v.X zugänglich gemacht. Der XML-Konverter bietet eine 'individual' und eine 'batch file' Umwandlung. [...] Weitere Konverter für Excel und PowerPoint werden per AutoUpdate in den nächsten Wochen veröffentlicht", teilte das Unternehmen mit. Microsoft bekräftigte erneut, dass die Arbeiten an Office 2008 für Mac OS X mit Hochruck vorangingen und die Software in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen soll. Office 2008 wird das Open XML-Format nativ lesen und schreiben können. Der finale Konverter für Office 2004 und Office v. X soll sechs bis acht Wochen nach Verfügbarkeit von Office 2008 für Mac erscheinen. +++ Nachtrag: Laut Microsoft verzögert sich die Veröffentlichung des Updates um einige Stunden. +++ 2. Nachtrag: Der Konverter ist jetzt verfügbar. (sw)

(13:00 Uhr) Kerio verbessert MailServer. Der MailServer von Kerio liegt jetzt in der Version 6.4 vor. Zu den Neuerungen zählen u. a. Performance-Optimierungen, ein verbesserter Spamschutz, verbesserte Mac OS X-Integration, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, verbesserte SSL-Unterstützung sowie viele Bug-Fixes. Der E-Mail- und Groupware-Server unterstützt IMAP, POP3, SMTP, LDAP, NNTP sowie WAP, bietet eine Viren- und Spamabwehr und stellt eine Web-Oberfläche zur E-Mail-Abfrage zur Verfügung. Der Zugriff auf gemeinsam genutzter Kalender, Ordner und Kontakte ist durch Unterstützung von Outlook, Entourage, Apple Mail und iCal gewährleistet. Daneben bietet der MailServer 6.4, der unter Mac OS X 10.3.9 oder neuer, Linux und Windows lauffähig ist, Mailing-Listen und verschiedene Backup-Möglichkeiten. Das Update von der Version 6.x ist kostenlos. (sw)

(12:30 Uhr) Faxsoftware PageSender 4.0.1 mit Detailverbesserungen. Für die neue Faxsoftware PageSender 4.0 ist ein erstes kostenfreies Update erschienen. Neu in der Version 4.0.1 (6,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) sind verbesserte Kompatibilität mit Carbon-Anwendungen, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie zahlreiche Bug-Fixes. Die unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Software kostet 39,95 Dollar - der Wechsel von Version 3.x schlägt mit 20 Dollar zu Buche. Wer PageSender 3.5 nach dem 01. Januar 2007 erworben hat, erhält die Version 4.0.1 kostenlos. PageSender 4.0 wartet mit etlichen Neuerungen auf, darunter ein Spamschutz, direkte Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch und zusätzliche Features für die Cover-Erstellung. (sw)

(12:00 Uhr) launch2net 1.6.5 mit erweiterter Handy-Unterstützung. nova media hat heute die Version 1.6.5 (11,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von launch2net herausgebracht. Diese wurde um Unterstützung für die Mobiltelefone Motorola RIZR, Nokia 6290, Nokia N95, Samsung SGH-F300, Samsung SGH-Z6100 und Sony Ericsson W880i ergänzt. launch2net ermöglicht den Aufbau einer GPRS-, EDGE-, UMTS- oder HSDPA-Verbindung ins Internet via Mac und Handy bzw. GPRS/UMTS-Modem. Das Programm unterstützt viele Handys sowie Modems (PC Card- und ExpressCard/34-Slot sowie USB) und enthält die Verbindungsdaten der meisten Netzbetreiber weltweit. launch2net kostet 87 Euro (Update gratis). (sw)

Montag, 14. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Neue MacBooks schon diese Woche? Die nächste Generation von MacBook und MacBook Pro kommt möglicherweise früher auf den Markt als erwartet. Bislang ging die Gerüchteküche von Juni aus, doch könnte bereits am morgigen Dienstag eine Ankündigung Apples erfolgen, meldet Think Secret. Das MacBook sei bei Apples US-Distributoren praktisch ausverkauft, zudem würden Retail Stores nur noch mit geringen Stückzahlen des Low-End-Notebooks beliefert. Dies seien traditionell starke Indizien für eine bevorstehende Einführung neuer Modelle, so das Gerüchtemagazin. Ob die neuen Revisionen von MacBook und MacBook Pro zeitgleich oder an unterschiedlichen Tagen vorgestellt werden, sei aber noch unklar.

Während Think Secret davon ausgeht, dass beide Notebooks mit Intels neuer Mobilplattform "Santa Rosa" (schnellerer Grafikchip, beschleunigter Systembus, Core 2 Duo-Prozessoren mit bis zu 2,4 GHz, Unterstützung für mehr als vier GB RAM...) ausgerüstet sein werden, kommt AppleInsider zu einer anderen Einschätzung. Demnach seien für das neue MacBook nur geringfügige Verbesserungen zu erwarten, das neue MacBook Pro werde hingegen über "Santa Rosa" und der modernen LED-Hintergrundbeleuchtung in der 15 Zoll-Ausführung verfügen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Mai 2007

(16:00 Uhr) Neue 4th Dimension-Version im Juni? Schon seit geraumer Zeit arbeitet 4D an einer stark verbesserten Version der Datenbank- und Entwicklungsumgebung 4th Dimension. Deren Markteinführung steht nun offenbar kurz bevor, wie das Magazin Programmez meldet. 4th Dimension 11.0 soll über SQL-Unterstützung verfügen und voraussichtlich Ende Juni erscheinen. Als weitere Neuerungen sind Anpassung an Intel-Macs, eine verbesserte ODBC/JDBC-Implementierung, 64 Bit-Unterstützung und Erzeugung Quartz-basierter Benutzeroberflächen im Gespräch. 4D hält sich bislang noch bedeckt, möglicherweise wird die neue Version Mitte Juni auf der WWDC 2007 in San Francisco vorgestellt. (sw)

(15:00 Uhr) Expression Media: Neue Mediendatenbank von Microsoft. Microsoft hat mit Expression Media 1.0 den Nachfolger der Digital Asset Management-Lösung iView MediaPro vorgestellt. iView MediaPro wurde im Sommer 2006 von Microsoft übernommen. Mit Expression Media lassen sich Bilder und Videos katalogisieren und verwalten. Die Software unterstützt alle gängigen Dateiformate inklusive RAW und stellt Features für Metadaten-Bearbeitung, Archivierung auf CD und DVD, Stapelverarbeitung, Präsentationen und Bildbearbeitung zur Verfügung. Expression Media 1.0 kostet 299 Euro und läuft unter Mac OS X 10.4.x und Windows XP/Vista. Besitzer von iView MediaPro können bis 01. August kostenlos auf Expression Media wechseln. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(14:30 Uhr) Neue Musikpromotion von Coca-Cola und Apple. Coca-Cola und Apple starten während den diesjährigen internationalen Filmfestspielen von Cannes (16. bis 27. Mai) eine europaweite Musikpromotion. Von Mai bis Ende August werden mittels Gutscheincodes auf Coca-Cola-, Diet Coke- und Coke Zero-Verpackungen Songs im iTunes Store verschenkt. Die Promotion läuft in 17 europäischen Ländern. Ebenfalls zu gewinnen sind iPods und Tickets für zahlreiche Konzerte, bei denen Coca-Cola und iTunes als Sponsor auftreten. Wie viele Songs verschenkt werden, ist derzeit nicht bekannt. Beide Unternehmen lancierten bereits im vergangenen Jahr eine Musikpromotion. (sw)

(13:30 Uhr) iPhone: T-Mobile als Apple-Partner in Europa? Bislang wurde Vodafone als europäischer Mobilfunkbetreiber und Apple-Vertriebspartner für das iPhone favorisiert - doch der lachende Gewinner könnte T-Mobile sein. Einem Bericht der MarketingWeek zufolge haben sich Europas größte Mobilfunkunternehmen, darunter Vodafone, Orange, O2 und T-Mobile, für die Exklusivpartnerschaft mit Apple beworben. In der engeren Auswahl würden sich inzwischen Vodafone und T-Mobile befinden, Favorit sei aber die Marke der Deutschen Telekom, meldet das Online-Magazin unter Berufung auf Verhandlungskreise. Experten halten Apples Vorgehensweise, einen Exklusivpartner für das iPhone in Europa zu finden, für falsch. Der europäische Markt sei im Vergleich zu den USA viel stärker fragmentiert, sagte der Analyst Martin Gutberlet von Gartner. So habe beispielsweise T-Mobile keine oder nur eine schwache Präsenz in Frankreich, Italien oder Spanien. Es wäre sinnvoller, wenn Apple in Europa Partnerschaften mit mehreren Mobilfunkbetreibern eingehen würde, so Gutberlet. Das iPhone soll in Europa im vierten Quartal auf den Markt kommen. (sw)

(12:30 Uhr) iCalamus 1.0.8 verbessert Sprachunterstützung. invers hat die Publishing-Software iCalamus in der Version 1.0.8 vorgestellt. "Ab sofort unterstützt die Textformatierung das Schreiben von rechts nach links. Damit steht allen Sprachen, die von rechts nach links notiert werden, die Tür zu iCalamus weit offen. Ob Sie nun Hebräisch, Arabisch, Thaana, Syrisch, Urdu, Farsi oder sogar alte Etrusker-Texte in iCalamus setzen wollen - dank voller Unicode-Unterstützung steht dem nichts mehr im Wege", teilte der Hersteller mit. Neu in iCalamus 1.0.8 sind ferner Unterstützung des Dienste-Menüs im Texteditor, Verbesserungen bei der Arbeit mit Textstilen, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und etliche Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.4.5 lauffähige Anwendung (Universal Binary) kostet 129 Euro und eignet sich für alle Satzaufgaben wie beispielsweise Plakate und Briefbögen, Magazine, Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten. (sw)

(12:00 Uhr) Rennsimulation Colin McRae Rally: Systemanforderungen stehen fest. Feral Interactive hat die Systemanforderungen der seit langem erwarteten Rennsimulation Colin McRae Rally bekannt gegeben. Das Spiel benötigt demnach mindestens einen mit 1,6 GHz getakteten G4-Chip bzw. einen Intel Core-Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.4.8. Empfohlen werden 512 MB Arbeitsspeicher und 128 MB VRAM. Die Mac-Version von Colin McRae Rally befindet sich seit fast zwei Jahren in der Entwicklung und soll im Frühjahr erscheinen. Colin McRae Rally soll sich durch eine realitätsnahe Simulation (auch hinsichtlich der Beschädigungen der Rennwagen), detailreiche Grafiken, über 30 Fahrzeuge, verschiedene Spielmodi (Karriere, Championship und Multiplayer), mehr als 300 Wertungsprüfungen und 20 Rally-Events an neun Locations auszeichnen. Eine Hintergrundstory zu Colin McRae Rally findet sich auf apple.com. (sw)

(11:30 Uhr) Adium X 1.0.4 verbessert Stabilität, behebt Fehler. Für den populären Open Source-Messenger Adium X befindet sich ein weiteres Update in Arbeit. Neu in Adium X 1.0.4, das derzeit als Betaversion (13,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorliegt, sind Stabilitätsverbesserungen, eine beschleunigte Darstellung der Gesprächshistorie sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen. Das finale Adium X 1.0.4 soll in den kommenden Tagen erscheinen. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software ist für Textchats und Dateitransfers ausgelegt und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. Im Frühsommer soll Adium 1.1 mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht werden. (sw)

Freitag, 11. Mai 2007

Die Top-News des Tages

(01:30 Uhr) Jobs: "Es lohnt sich, auf Leopard zu warten". Jedes Jahr stellen sich Management und Aufsichtsrat von Apple den Fragen der Aktionäre - bedeutende Ankündigungen macht das Unternehmen dabei traditionell nicht, dennoch fiel während der gestrigen Aktionärsversammlung in Cupertino so manche interessante Anmerkung. In einer Diskussion über die verschobene Einführung von Mac OS X 10.5 sagte CEO Steve Jobs, dass es seiner Verantwortung obliege, schwere Entscheidungen bezüglich der in Entwicklung befindlichen Produkte zu treffen. Die Entscheidung, das neue Betriebssystem später als geplant auszuliefern, sei nicht überall auf Zustimmung gestoßen, doch sei er davon überzeugt, dass sie richtig ist. "Es lohnt sich, auf Leopard zu warten", so Jobs. Auf die Frage eines Anteilseigners, ob Apple künftig Video-Inhalte im HD-Format im iTunes Store anbieten oder einen Leihservice für Filme einführen werde erwiderte Jobs: "Man kann nie wissen."

Indirekt stellte der Apple-Mitbegründer eine Aufwertung des Online-Services .Mac in Aussicht. .Mac habe noch nicht sein volles Potential erreicht, aber man arbeite daran, so Jobs. Apple diskutiert intern noch immer darüber, ob es Entwicklern erlaubt werden soll, Software für das iPhone zu schreiben. Diesbezüglich sei noch keine Entscheidung gefallen, man mache es sich in diesem Punkt nicht einfach, so Jobs. Im Rahmen der Aktionärsversammlung stand der Aufsichtsrat zur Wiederwahl - alle sieben Mitglieder wurden laut CNBC bestätigt. Ebenfalls anwesend waren zwei Vertreter von Greenpeace, die Apple für das verstärkte Engagement für den Umweltschutz gratulierten. Trotzdem bemängelte Jobs, dass sich Greenpeace in seinen Bewertungsgrundlagen zu stark auf die Pläne der Elektronikhersteller und zu wenig auf das konzentriere, was tatsächlich getan wird. Trotz des hohen Aktienkurses von über 100 Dollar scheint ein Aktiensplit bei Apple unwahrscheinlich. Jobs verwies als Beispiel auf Google, deren Aktienkurs momentan bei rund 460 Dollar steht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. Mai 2007

(18:30 Uhr) Mit Salling Clicker 3.5 den Mac per Handy steuern. Das beliebte Tool Salling Clicker ist heute in der Version 3.5 (6,6 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Neu sind Anpassung an Intel-Macs, Unterstützung für Front Row, Performance-Optimierungen, verbesserte Unterstützung für iTunes, Keynote, PowerPoint und EyeTV, Kompatibilität mit vielen zusätzlichen Handys und Handhelds (u. a. Symbian 9- und Windows Mobile 5/6-basierte Geräte), vereinfachter WiFi-Verbindungsaufbau sowie viele Bug-Fixes. Mit der Software lässt sich der Computer von einem PDA oder Mobiltelefon via Bluetooth- oder WiFi-Verbindung fernsteuern, beispielsweise um in einer Keynote- oder PowerPoint-Präsentation weiterzublättern, einen anderen Track oder eine andere Playlist in iTunes zu wählen, die DVD-Wiedergabe zu kontrollieren oder EyeTV oder Front Row zu steuern. Die Software unterstützt mehr als 300 Geräte. Der Salling Clicker 3.5 kostet 23,95 Dollar (Upgrade kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer bzw. Windows XP voraus. (sw)

(16:30 Uhr) TV-Dokumentation zur Erfolgsgeschichte des iPod. Der Discovery Channel strahlt am 11. Juni ab 20:15 Uhr die Dokumentation "Erfolgsgeschichte iPod" aus. "Vor Oktober 2001 teilten sich fünf Firmen die Marktanteile für digitale Audioplayer. Ein Jahr später hatte Apple mit dem iPod 75 Prozent des US-Marktes erobert. Wie kam es dazu? [...] Die Dokumentation Erfolgsgeschichte iPod erzählt, spannend wie ein Krimi, die Produktgeschichte des iPod, berichtet von Hindernissen und Triumphen", so die Beschreibung des Senders. Seit der Einführung im Oktober 2001 hat Apple weltweit mehr als 100 Millionen iPods verkauft - Tendenz weiter stark steigend. (sw)

(15:00 Uhr) Deutsche Demoversionen der Creative Suite 3-Programme. Offiziell bietet Adobe derzeit nur englischsprachige Demoversionen der einzelnen Creative Suite 3-Anwendungen an. Dabei liegen die deutschen Ausführungen bereits auf Adobes Server und können mit einem kleinen Trick geladen werden. Zuerst ist es notwendig, sich über diesen Link bei Adobe zu registrieren. Nach erfolgter Anmeldung und Login wird in einem separaten Browserfenster bzw. Tab diese URL geöffnet - man landet direkt im Downloadverzeichnis der InDesign CS3-Demoversionen. Dort einfach auf "ADBEIDSNCS3_DE.dmg" klicken und der Download der deutschsprachigen Version wird gestartet. Wer Photoshop CS3 testen möchte, öffnet diesen Link und klickt auf "ADBEPHSPCS3_DE.dmg". Weitere Links: Illustrator CS3, Dreamweaver CS3, Flash Professional CS3 und Fireworks CS3. (sw)

(14:00 Uhr) IRC-Client Snak verbessert. Der IRC-Client Snak steht seit heute in der Version 5.3 (4,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zum Download bereit. Neben zahlreichen Bug-Fixes stellt der Entwickler Kent Sorenson u. a. eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine verbesserte AppleScript-Unterstützung und zusätzliche Einstellungsoptionen in Aussicht. Snak 5.3 kostet 29 Dollar (Update von Snak 5.x: kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Snak zeichnet sich durch einen großen Funktionsumfang aus, darunter Limitierung der verfügbaren IRC-Kanäle, Erstellung selbst definierter Actions zur automatisierten Handhabung bestimmter Events, Unterstützung für mehrere Verbindungen und mehrere Kanäle pro Verbindung, eine konfigurierbare Oberfläche und ein Kontaktmanagement. (sw)

(13:30 Uhr) Apple veröffentlicht Darwin Streaming Server 5.5.5. Apple hat ein Sicherheitsupdate für den Darwin Streaming Server herausgebracht. Die Version 5.5.5 behebt zwei Schwachstellen, durch die ein Angreifer Programme zum Absturz bringen oder Schadcode ausführen konnte. Der Darwin Streaming Server 5.5.5 steht kostenlos für Mac OS X, Linux und Windows zum Download bereit. Es handelt sich dabei um eine Open Source-Variante des QuickTime Streaming Server, mit dem sich Video- und Audioinhalte per RTP- oder RTSP-Protokoll ins Internet streamen lassen. (sw)

(13:00 Uhr) Creative Suite 3-Präsentation in Münster und Dortmund. Das Apple-Systemhaus Bense lädt am 31. Mai und am 05. Juni zu einer Präsentation der neuen Creative Suite 3 ein. "In Zusammenarbeit mit führenden Herstellern wie Apple, Adobe und Efi wird ein kompletter Kreativworkflow mit Intel-Macs vorgestellt. Im Fokus stehen hierbei die lang erwartete Adobe Creative Suite 3 sowie die neue, jetzt auch für Mac verfügbare Efi Colorproof XF 3.1 inklusive farbverbindlicher Ausgabe auf den neuesten großformatigen Inkjet-Drucksystemen von Epson und HP", teilte Bense heute mit. Daneben sind verschiedene Vorträge zu den Neuerungen der Creative Suite 3 geplant. Die Informationsveranstaltung findet am 31. Mai in Münster und am 05. Juni in Dortmund statt. (sw)