Apple-Chef äußert sich zum Mac mini: "Wichtiger Bestandteil unseres künftigen Produktangebots"

20. Okt 2017 00:01 Uhr - Redaktion

Die intensiven Spekulationen und Debatten um die Zukunft des Mac mini – Anlass war das dreijährige Jubiläum des derzeit angebotenen, inzwischen völlig veralteten Modells – haben zu einer Reaktion von Apples CEO geführt. Viel lässt sich aus der Stellungnahme von Tim Cook allerdings nicht herauslesen, er wiederholt im Grunde nur das im April getätigte Statement von Marketingchef Phil Schiller: Der Mac mini sei ein wichtiger Bestandteil des künftigen Produktangebots.

Es sei jedoch nicht an der Zeit, Details mitzuteilen, schrieb Cook als Antwort auf eine E-Mail-Anfrage eines Users. Ähnlich äußerte sich Marketingchef Phil Schiller bereits vor einem halben Jahr. Passiert ist bislang nichts und auch die Aussage von Cook lässt die Nutzer vollkommen im Dunkeln, wann etwas bei der zuletzt krass vernachlässigten Baureihe passieren wird.

Apple-Chef äußert sich zum Mac mini

Apple-Chef äußert sich zum Mac mini.
Bild: MacRumors.

Immerhin lässt der von Cook geschriebene Satz "Unsere Kunden haben jede Menge kreative und interessante Einsatzzwecke für den Mac mini gefunden" vermuten, dass sich Apple der Vielseitigkeit und Beliebtheit des kompakten Desktops bewusst ist. Die Frage, warum sich in satten drei Jahren bei dem Produkt nichts getan hat, bleibt weiter offen. Ebenso die Frage, wie Apple den Anspruch, in hohem Maße innovativ zu sein, mit der Tatsache, ein mit vier Jahre alter Technik ausgestattetes Produkt unverändert anzubieten, vereinen kann. Es bleibt nun abzuwarten, in welchem Zeitraum den Aussagen von Apples Topmanagern konkrete Produktankündigungen folgen werden. Sollte die Hängepartie noch mehrere Monate andauern, droht dem Unternehmen ein weiterer Glaubwürdigkeitsverlust.

Nachtrag (20:00 Uhr): Nach Angaben von Apples Software-Entwicklungschef Craig Federighi ist für dieses Jahr keine Produktpräsentation mehr geplant. Bezüglich des Mac mini muss dies nicht unbedingt etwas bedeuten, Apple könnte eine neue Generation mit aktueller Technik auch einfach per Pressemitteilung ankündigen - dazu bedarf es nicht wirklich eines Events.

Kommentare

Ich kann derartige Sprüche kaum noch hören. Schiller hat den gleichen Spruch vor 6 Monaten abgelassen. Getan hat sich nichts. Nun plappert Cook das nach. Warum ist es so schwer, ins Mac mini Gehäuse einfach ein Kaby Lake Motherboard plus Thunderbolt 3 einzubauen? epic fail...

Man wünscht denen fast einen totalen Flop beim iPhone X, damit denen mal richtig der Kopf gewaschen wird!!

Wenn der Mac mini so wichtig wäre, hätte man das Teil längst auf den neuesten Stand gebracht. Mit "Liebe" hat das nichts zu tun, eher mit Rückkehr der Apple-Arroganz aus den 90ern.

Pro.

Apple macht eben auch Fehler. Und natürlich nervt mich das auch das Apple mit dem MacMini 2014 einen totalen Flop gelandet hat.

Aber ich denke der nächste Mac Mini wird ganz gut werden. Und dann noch eine externe Grafikkarte über TB3, und alles ist gut. Nur der Preis, der wird saftig ausfallen, auch weil man sich den iMac-Markt nicht kaputt machen will.

Warum Apple so lange wartet hat auch bestimmt mit den Bauteilpreisen zu tun, wenn diese unter ein bestimmtes Limit fallen und das Gerät 50% Marge bringt, wird es gebaut.

tim cook entwickelt sich immer mehr zu einem selbstverliebten ärgernis das sich viel zu sehr in seiner rolle als weltpolitiker von eigenen gnaden gefällt und mit den niederungen des kundengeschäfts nicht mehr wirklich behelligt werden will. eine art donald trump für gutmenschen.

[quote=altspice]tim cook entwickelt sich immer mehr zu einem selbstverliebten ärgernis das sich viel zu sehr in seiner rolle als weltpolitiker von eigenen gnaden gefällt und mit den niederungen des kundengeschäfts nicht mehr wirklich behelligt werden will. eine art donald trump für gutmenschen.[/quote]

Es ist nicht allzu schwer, zu dieser Ansicht zu gelangen, so sehr sonnt sich Hr. Cook in der Politik- und Boulevard-Presse.

Unter Jobs hat es so einen Zinnober praktisch nicht gegeben. Und nein, auch unter Jobs war nicht alles gut. Aber damals hatte man das Gefühl, dass die Produkte noch im Vordergrund stehen. Heute meint ein Hr. Cook sich bei jedem politischen Pups öffentlich äußern zu müssen anstatt sich um das Kerngeschäft zu kümmern.

Die Aussagen von Cook sind IMHO kaum noch ernst zu nehmen. Was sagte er doch gleich im Februar 2014?

"We're still spending an enormous amount on really great talent and people on the Macs of the future." (Quelle: WSJ)

Viel ist seitdem nicht passiert. Mac Pro und Mac mini vernachlässigt, Display eingestellt, Time Capsule und AirPort veraltet, Probleme beim neuen MBP (Tastatur etc.), nicht zu Ende gedachte Touch Bar, kaum zu rechtfertigende Preispolitik, gerade im Hinblick auf RAM und SSD Upgrades.

Dabei könnte die Mac-Sparte so richtig florieren, mal so richtig abgehen, mit einer klugen Produkt- und Preisstrategie. Allerdings nicht unter Cook - dafür bräuchte es eine neue Führungsmannschaft, die der Konkurrenz (wie einstmals, vor langer Zeit) das Fürchten lehrt.

zu den Beiträgen von DualCore, altspice und Kritiker!

Ein Gedanken-Mix, der die Realitäten wieder gibt und nicht schön färbt...

-------------------
von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

------------------- von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

Wer größere Kunden im Mac-Bereich hat, weiß das auch unter Steve Jobs der
Profiuser nicht immer berücksichtigt wurde (vorsichtig ausgedrückt!).
Vor allem unter Jobs wurden die Weichen in Richtung Konsumerprodukte
gestellt.
Und wenn ich mir dann Sierra und High Sierra anschaue, die zuerst immer die SMB-Freigabe benutzen, mit SMB hat man bei Dateinamen und Paßwörtern
hier und da Probleme im Netzwerk, dann gute Nacht.
Ein anderes Netzwerkprotokoll als SMB wäre deutlich besser.

Wolf

Er hat den Satz nur leider nicht vollständig ausgesprochen. Er lautet:

"Der Mac mini ist ein wichtiger Bestandteil unseres künftigen Produktangebots, weil wir mit dem veralteten Teil immer noch unheimlich viel Kohle ziehen können, ohne es zu modernisieren."

Ich rechne mit einem neuen Modell im Jahr 2026 - wenn es für den klassischen USB-Anschluss keine Geräte mehr zu kaufen gibt. ;-)

[quote=wolefolf]Wer größere Kunden im Mac-Bereich hat, weiß das auch unter Steve Jobs der
Profiuser nicht immer berücksichtigt wurde (vorsichtig ausgedrückt!).
Vor allem unter Jobs wurden die Weichen in Richtung Konsumerprodukte
gestellt.
Und wenn ich mir dann Sierra und High Sierra anschaue, die zuerst immer die SMB-Freigabe benutzen, mit SMB hat man bei Dateinamen und Paßwörtern
hier und da Probleme im Netzwerk, dann gute Nacht.
Ein anderes Netzwerkprotokoll als SMB wäre deutlich besser.

Wolf[/quote]

Richtig ist allerdings auch, das Jobs Apple vom Übernahmekandidat zum wertvollsten Unternehmen gemacht hat. Größtenteils mit der Consumersparte, wer will es ihm verdenken angesichts von Stückzahlen und Margen... leider verwendet Apple seine immensen Mittel seit Jahren (auch unter Jobs) nicht mehr dazu, das beständige und berechtigte Murren der Pro’s abzustellen, durch Produkte, die deren Wünschen zumindest nahekommen.
Die scheinbar geringe Nachfrage nach dem iPhone 8 könnte tatsächlich zu einem Nachdenken führen, ich befürchte nur, dass die Mac-Sparte davon nicht profitiert, sondern eher noch Ressourcen abgezogen werden.
Dafür, dass Apple in den 90ern faktisch am Ende war, haben sie meines Erachtens nichts aus ihrer eigenen Geschichte gelernt, sondern konzentrieren und sonnen sich in Gewinnmaximierung. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Hallo,

wollen wir denn überhaupt einen neuen Mac Mini, so wie Apple ihn bauen würde?

Apple liebt kompakte (kleine?) Geräte, die am besten nur per Funk mit ihrem Umwelt und der Aussenwelt reden.

Daher würde ich als neuen Mac mini ein Gerät erwarten, dass maximal so groß wie ein Apple TV ist, ausgefüllt mit der Platine eines Macbook und der entsprechend alten Technik, alles fest verlötet. Das Gehäuse verfügt über genau zwei Anschlüsse: Strom und genau einen USB-C Anschluß. Selbst den Monitor kann man nur mittels separat zu erwerbendem Adapter anschließen, der Rest verbindet sich per Funk.

Vielleicht gibt es auch eine Premium-Variante mit eingebautem HDMI-Port, kostet auch nur 400 Euro mehr.

Soweit meine Vision eines neuen Mac Mini.

Vielleicht klebe ich einfach einen Aufkleber vom iPhone auf meinen Raspberry, der ist genauso winzig und universeller einsetzbar.

- Aktuelle Kaby Lake Prozessoren mit weitaus mehr Leistung als die 2013er Haswell Reihe.
- Damit einehergehend doppelt so schnelle Intel-GPUs im Vergleich zu Haswell, für ordentliche 4K- und 5K-Ansteuerung.
- Die Möglichkeit eines Quadcore-Modells mit AMD-Grafik (analog zu iMac/MBP).
- Thunderbolt 3 statt Thunderbolt 2, zusammen mit USB-C, ermöglicht schnelle externe Grafikkarten.
- Schnelleres WLAN.
- Mehr maximales RAM (32 statt 16 GB).
- Schnelleres RAM (DDR4, höherer Takt).
- Größere, schnellere SSDs (bis zu zwei TB).

Das und nix anderes! Wenn die Chefetage bei Apple auch nur einen Restfunken Verstand hat, machen sie es so.

... das Apple Probleme mit der Abwärme hat?!? Schon beim neuen AppleTV ist wieder ein riesiger Lüfter verbaut um ein hohes Pfeifen zu verhindern. Ein MacMini mit all dem heissen scheiss den ihr da fordert würde meiner Ansicht nach ziemlich viel Abwärme produzieren. Und das würde bedeutet da müsste auch ein fetter Lüfter rein.
Also ich weiss ja nicht ob das in Apples Konzept passt. Wer stellt sich schon so eine surrende, pfeifende Kiste auf den Schreibtisch?

Mein Eindruck ist, dass Apple mit dem MacMini vor einem grossen Problem steht. Denn wo positioniert man so ein Gerät noch im Markt? Soll er billiger sein als ein iMac, aber Leistungsmässig vergleichbar, müsste man noch eine eGPU dazurechnen. Aber dann wird so ein Teil teurer als ein iMac Pro. Bietet er aber nicht die Leistung wird wie bereits beim 2014er Modell gemeckert und das Ding floppt.
Baut man aber eine Kiste mit all dem heissen scheiss der gefordert wird, wird das Ding teuer und macht letztlich dem angekündigten neuen MacPro mit Erweiterungsmöglichkeiten Konkurrenz. Ok, das Ding wird sicher wieder preislich jenseits liegen - aber ich denke das Problem wird offensichtlich.

Für welche Zielgruppe soll so ein MacMini denn sein? Für den armen Schlucker der einen Mac will aber keine Kohle hat?!? Das sind doch diejenigen die ständig in Foren rumheulen Apple sei so teuer. Will man die als Kunden? Nö - wer nix bereit ist zu zahlen ist uninteressant. Also bleiben nur Firmenkunden die keine iMacs wollen weil ?!? ja warum eigentlich keinen iMac - nur weil da der Monitor mit dabei ist?!? Apple baut ja auch keine Displays mehr.
Aber dann doch lieber auf den kommenden MacPro warten?!? Hmm ... ich weiss ja nicht.

Ich hätte ja auch nix gegen einen aktualisierten Mac Mini - allein mir fehlt der Glaube das Apple das Produkt noch interessant genug findet in seinem Portfolio.

Kaby Lake im aktuellen Mac mini-Gehäuse würde weniger Abwärme verursachen als die derzeit eingesetzten Haswell-Chips. Da hat sich in 4 Jahren CPU-Entwicklung bei Intel eine Menge getan! Insofern bist du falsch informiert.

Ein Mac mini + eGPU teurer als ein iMac Pro? Sorry, ist ebenfalls Käse, muss ich dir leider klar sagen. Die eGFX Box von Sonnet kostet ca. 300 €, ne Radeon Pro 560 oder ne GeForce 1050 ca. 100 €. Die kompakten Radeon Puck 560/570 von Sonnet dürften preislich ebenfalls attraktiv werden. Und das ist erst der ganz frühe Anfang, was eGPU am Mac angeht.

Zielgruppe des Mac mini? Stand hier groß und breit in einem Artikel vor 2 Tagen. Selbst Cook gibt doch zu, dass es vielfältige Einsatzgebiete gibt. Gerade auch im Business-Segment. Und hier gehts nicht darum, ein Apple Display anzuschließen, sondern auf die riesige Auswahl auf Third Party Displays für jeden x-beliebigen Einsatzzweck zuzugreifen. Dein Post ergibt keinen Sinn.

Lies dir mal die englischen Foren durch, was da gerade abgeht: Noch und nöcher Nachfrage nach einem neuen Mac mini. Die Leute lechzen geradezu danach. Der Mac mini ist eines der am meistesten unterschätzten Apple-Produkte. Nix gegen den iMac, der ist toll, aber Mac mini ist nun mal eine separate Geschichte.

Wenn sich Apple nur endlich dazu aufraffen könnte, ein Kaby Lake Motherboard plus Thunderbolt 3 in dieses Gehäuse einzubauen (und sei es nur Dualcore, wäre immer noch ein großer Fortschritt!), SSDs mit bis zu 2TB und RAM bis zu 32GB anzubieten, würde sich das Ding gut verkaufen. Ein Quadcore wäre das i-Tüpfelchen und in puncto Abwärme überhaupt kein Problem im aktuellen Gehäuse.

[quote=Yolanda]... das Apple Probleme mit der Abwärme hat?!?[/quote]

Ich war immer ein grosser Mini Fan, habe noch immer einen momentan demontierten Late 09. Dann bekam ich von einem Freund einen Mid 2011 Server mit 4 Kernen, etwas, das ich immer wollte. Als der dann lief war ich schockiert über den Lärm, den der Lüfter erzeugte. Ich mache Musik mit Macs ein absolutes NoGo. Mein Wunsch Mac zerbröselte geradezu. Das hörte ich allerdings auch bei 2011 und 2012er MBP QuadCore. So was brauche ich zumindest nicht.

Ein Video mit einem Vergleich des 2016er und 2015er MBPs zeigte mir dann allerdings, dass schnelle Tests nicht unbedingt aussagekräftig sind. Der 2016 hatte schlechtere Benchs als der 2015er. 3 Minuten lang, dann wurde der alte immer langsamer und blieb laut, der neue hielt den Takt, ohne so hoch zu lüften.

Wozu der lange Text: Ich vermute die neueste Chipgeneration kommt mit Hitze endlich zurecht, gleichzeitig erwarte ich keine integrierten dedizierten Grafikkarten, dann sind wir preislich/leistungsmässig zu nah am iMac. Aber QuadCore mit TB3 das wärs. Aber eigentlich geht mir das ganze Gerede über ungelegte Eier...., naja, wir werden sehen!

... Dual Core, die Abwärme kann es nicht sein. Ich hatte bis vor einem halben Jahr einen 2012er mini i7 2.6, der hat die meiste Zeit ganz gemütlich gewerkelt. Klar, beim Rendern lief der Lüfter durch - normal.

Ich glaube, die haben da einfach keinen Bock drauf. Marktanteile sind Apple nicht wirklich wichtig, jedenfalls beim Mac. Wenn sie was machen, dann muss es irgendwie cool sein, und der mini ist halt einfach nur ein PC, ohne viel Magic, nur eben MacOS. Lieber bringen sie ein paar potentielle Kunden dazu, einen deutlich teureren iMac oder MacBook zu kaufen.

Man darf auch nicht vergessen: Macs leben lange! 'Billige' Mac minis auf dem Gebrauchtmarkt könnten auf Jahre den Neugeräteverkauf höherwertiger Geräte behindern.

Das ist jetzt nicht unbedingt meine Meinung, sondern Erklärungsversuche. Sicher scheint mir zu sein, dass Apple nicht - wie die meisten anderen Hersteller - am liebsten den Markt erobern wollen.

und Thunderbolt ist auch so eine Totgeburt wie Firewire

Früher reichte ein C64 um zum Mond zu fliegen. Heut reicht OS 10.4 nicht mehr um neueste Werbefilmchen auf Yahoo abzuspielen...

[quote=Kalli]und Thunderbolt ist auch so eine Totgeburt wie Firewire[/quote]

Thunderbolt ist schon jetzt wesentlich weiter verbreitet als es Firewire jemals war. Es ist in Kombination mit USB-C die Zukunft der kabelgebundenen Schnittstellen.

Dir ist klar, dass Thunderbolt externe Grafikkarten, Virtual Reality, High-End-Speichersysteme, High-End-Monitore etc. am Mac überhaupt erst möglich macht?

Thunderbolt ist leistungsstärker, vielseitiger und in der Industrie weitaus akzeptierter als es FireWire je war. Intel verzichtet künftig auf Lizenzgebühren für Thunderbolt, außerdem wir die Technik direkt in die CPUs integriert. Das wird der Schnittstelle einen weiteren Schub geben.

Offenbar ist die Entwicklung komplett an dir vorbeigegangen? Thunderbolt ist ein wahrer Segen!

[quote=Kalli]und Thunderbolt ist auch so eine Totgeburt wie Firewire[/quote]

wie lange Millionen PC User auf eine vernünftige Implementierung warten müssen.

Ich hielt auch Firewire für einen Erfolg. X Cameras, Audio Interfaces externe Platten arbeiteten mehr als 10 Jahre bestens damit. Klar, die PC User haben das nicht begriffen, aber das kann nicht das Mass aller Dinge sein

Kalli meint, dass USB-Standards viel vitaler sind und sich rascher entwickeln - USB-C-Stecker und USB 3.2 haben jetzt schon 20Gbits/s - und die Häufigkeit BEIDER Computerwelten hinter sich - das gibt mehr Drive als Thunderbolt je hatte - Thunderbolt hat 3 Generationen und ist nun auch in USB-C-Stecker-/Sockelformat geflüchtet :)) (Die alten Stecker-/Sockelformate waren ja schrecklich zu stecken :(

Meine Promise Pegasus arbeiten schon sehr schön schnell - aber welcher Preis ! Und das Nadelöhr wird immer das Laufwerk sein - gelle?! :))

-------------------
von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

------------------- von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads