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Apple: Finanzierungsangebot für Studenten

Apple hat eine neue Sonderaktion gestartet. Studenten an Universitäten und weiterführenden Bildungseinrichtungen haben die Möglichkeit, den Kauf eines neuen Macs im Apple Store Bildung (Einzelpersonen) finanzieren zu lassen. "Kaufen Sie zwischen dem 24. Mai und dem 15. Juli 2007 einen qualifizierten Mac über einen Zeitraum von 10 Monaten bei einem Zinssatz von 1,9 % oder über einen Zeitraum von 20 Monaten bei einem Zinssatz von 4,9 %", ist auf Apples Web-Site zu lesen. Das Angebot gilt derzeit nur in Deutschland. Der Mac muss mindestens einen Wert von 700 Euro haben, Zubehör kann mitfinanziert werden.

Parallels Desktop geht in nächste Runde

Die nächste Version der populären Virtualisierungssoftware Parallels Desktop befindet sich kurz vor der Fertigstellung. Der Hersteller verspricht für Parallels Desktop 3.0 mehr als 50 Neuerungen, darunter hardwarebeschleunigte 3D-Grafik, zusätzliche Sicherheitseinstellungen, Snapshots, erweiterte Unterstützung für USB-Geräte, Performance-Optimierungen, eine verbesserte Audio-Qualität, diverse Linux-Tools und die Funktion SmartSelect. SmartSelect ist "ein Integrations-Tool, mit dem die Nutzer eine Datei von Windows oder OS X aus mit einem beliebigen Programm eines der beiden Betriebssysteme öffnen können. Die umfassende Anwendungs- und Dateiintegration von SmartSelect erweitert den enormen Nutzen der Kohärenz-Funktion. Mit Kohärenz werden Windows-Anwendungen wie native Mac-Anwendungen gestartet und betrieben, der Windows-Desktop erscheint erst gar nicht", so Parallels Inc. Parallels Desktop 3.0 liegt derzeit als Release Candidate für ausgewählte Tester vor und soll in den kommenden Wochen erscheinen.

Schwachstellen im Windows Sharing von Mac OS X

Die Funktion Windows Sharing in Mac OS X 10.4.9 ist von mehreren Sicherheitslücken betroffen. Windows Sharing basiert auf der Open Source-Software Samba. Ist die (serienmäßig abgeschaltete) Funktion aktiviert, können Windows-User auf Ordner und Dateien sowie Drucker eines Macs zugreifen. Die in Mac OS X 10.4.9 enthaltene Samba-Version 3.0.10 ist jedoch veraltet, wie heise online berichtet: "Die Schwachstellen, durch die Angreifer unter Umständen übers Netz beliebigen Schadcode ins System einschleusen oder sich lokal Root-Rechte verschaffen können, finden sich jedoch in allen Samba-Versionen von 3.0.0 bis einschließlich 3.0.25rc3. Erst in Version 3.0.25 haben sie die Samba-Entwickler behoben." Bis Apple einen Patch veröffentlicht, empfiehlt es sich, Windows Sharing nur mit Vorsicht einzusetzen.

Scribus bald native für Intel-Macs

Die Open Source-DTP-Software Scribus, die seit gestern in der stark verbesserten Version 1.3.4 vorliegt, soll schon bald in nativer Form für Intel-basierte Macs zur Verfügung stehen. Mit der Version 1.3.5 soll auf die neue Grafikbibliothek Qt4 gewechselt werden, "die insbesondere für Mac Rechner Vorteile hinsichtlich Geschwindigkeit und OSX-Integration verspricht", erklärte Andreas Vox vom Scribus-Projekt auf Anfrage von MacGadget. "Im Augenblick hat Scribus auf Mac nicht ganz die Qualität, die man für produktives Arbeiten erwartet. Wir wollen diesen Rückstand der Mac-Version mit dem kommenden Scribus 1.3.5 aufholen und werden dann auch einfache Installierprogramme für PPC und Intel anbieten". Die Entwicklungsarbeiten an Scribus 1.3.5 seien bereits weit fortgeschritten, die Freigabe wird für die kommenden Wochen erwartet.

Payback-Punkte im iTunes Store

Der iTunes Store hat sich dem Payback-Bonusprogramm angeschlossen. Kunden des iTunes Store erhalten für ihre Einkäufe (Songs, Alben, Musikvideos...) zwei Payback-Punkte pro einem Euro Umsatz. Voraussetzung ist, dass der iTunes Store über diese Payback-Seite aufgerufen wird und der Kunde seine Payback-Kundennummer eingibt. Die gesammelten Punkte werden ca. vier Wochen nach dem Einkauf entsperrt.

Mit wenigen Klicks: Kurzname von Useraccounts ändern

Nicht wenige Anwender haben in der Vergangenheit nach einer einfachen Lösung gesucht, um den Kurznamen eines oder mehrerer Benutzeraccounts von Mac OS X zu modifizieren. Abhilfe schafft ChangeShortName. Das kostenlose Tool ermöglicht es, den Account-Kurznamen unter Mac OS X 10.3.x und Mac OS X 10.4.x mit nur wenigen Klicks zu ändern. Zu beachten ist, dass während des Änderungsvorgangs weder die Systemeinstellungen noch der NetInfo Manager geöffnet sein dürfen. Wird der Kurzname des gerade aktiven Accounts geändert, muss dieser unmittelbar danach aus- und wieder eingeloggt werden. ChangeShortName liegt derzeit in der Version 1.3 (420 KB, englisch, Universal Binary) vor.

DivX 6.7 veröffentlicht

DivX Inc. bietet die DivX-Software für Mac OS X seit heute in der Version 6.7 an. Zu den Neuerungen zählen Anpassung des DivX Player an Intel-Macs, Integration des DivX-Codec 6.6, der DivX Web Player, Video-on-Demand im DivX Player sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. DivX 6.7 kostet 19,99 Dollar (Update von DivX 6.x: kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Mit der Software können Video-Dateien in das DivX-Format umgewandelt sowie DivX-Videos abgespielt werden. Eine Demoversion (11,5 MB, englisch, Universal Binary) ist erhältlich.

Adobe verbessert Digitalkamera-Support in Photoshop

Adobe hat das Camera Raw-Plugin für die Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS3 in der Version 4.1 herausgebracht. Neu sind Unterstützung für die folgenden Digitalkameras: Canon EOS-1D Mark III, Fuji FinePix S5 Pro, Nikon D40x, Olympus E-410, Olympus SP-550 UZ, Sigma SD14, Phase One H 20, Phase One H 25, Phase One P 20, Phase One P 21, Phase One P 25, Phase One P 30 und Phase One P 45. Das kostenlose Plugin, das auch mit Photoshop Elements 4.0 kompatibel ist, ermöglicht den direkten Zugriff auf unkomprimiertes RAW-Fotomaterial von mehr als 160 Digitalkameras. Im Download enthalten ist der DNG Converter 4.1, der RAW-Dateien in das DNG-Format umwandelt.

Updates für Firefox und SeaMonkey

Die Mozilla Foundation hat den Web-Browser Firefox in der Version 2.0.0.4 (16,8 MB, deutsch, Universal Binary) ins Netz gestellt. Diese behebt diverse Sicherheitslücken, die es Angreifern u. a. ermöglichten, Schadcode auf einen Computer einzuschleusen und Denial-of-Service-Attacken auszuführen. Daneben sei die Stabilität der Software verbessert worden, so die Mozilla Foundation. Die Version 1.1.2 (22,3 MB, englisch, Universal Binary) der Open Source-basierten Web-Suite SeaMonkey wartet mit den gleichen Sicherheitsverbesserungen wie Firefox 2.0.0.4 auf, darüber hinaus gab es eine Reihe von Fehlerkorrekturen. SeaMonkey besteht aus einem Web-Browser, einem E-Mail- und UseNet-Client, einem IRC-Client und einem HTML-/CSS-Editor. Firefox und SeaMonkey benötigen Mac OS X 10.2 oder neuer.

AAPL auf Höhenflug

Die Apple-Aktie hat ein neues Allzeithoch erreicht. Der Kurs stieg gestern am New Yorker Technologieindex Nasdaq Composite bei hohen Umsätzen um 4,42 Dollar oder 3,87 Prozent auf 118,77 Dollar. Der Höhenflug von AAPL der vergangenen Wochen hat sich damit fortgesetzt. Seit Ende April, als das Papier erstmals den Sprung über die 100 Dollar-Marke schaffte, ist der Kurs um rund 20 Prozent gestiegen. Apples Marktwert beträgt inzwischen knapp 103 Milliarden Dollar – fast doppelt so viel wie Dell (58,5 Milliarden), aber deutlich weniger als Microsoft (297,5 Milliarden) oder Google (155,3 Milliarden). Die Finanzwelt sieht für AAPL weiteren Spielraum nach oben. So erhöhte der Finanzdienstleister Morgan Stanley das 52 Wochen-Kursziel der Aktie von 110 auf 150 Dollar. Piper Jaffray und Deutsche Securities geben ein Kursziel von jeweils 140, UBS von 130 Dollar aus.

YouTube und 160 GB-Festplatte für Apple TV

Mit zwei neuen Angeboten macht Apple seine Set-top-Box attraktiver. Ab dem 01. Juni ist Apple TV auch mit 160 GB-Festplatte zum Preis von 399 Euro erhältlich, einige Wochen später soll das Gerät mittels eines Software-Updates um Anbindung an das Online-Videoportal YouTube ergänzt werden.

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, seit Dienstag steht Ihnen MacGadget in einer von Grund auf neu entwickelten Version zur Verfügung – mit neuer, moderner Technik, frischem Design und zahlreichen neuen Funktionen. Weiterlesen

MindManager 7.0 Mac wird ausgeliefert

Mindjet hat heute die Verfügbarkeit von MindManager 7.0 Mac bekannt gegeben. Für das neue Release der Mind-Mapping-Software stellt der Hersteller etliche Verbesserungen in Aussicht. "Neu ist die Möglichkeit, Zweige nach vordefinierten Regeln auszuwählen. [...] Neue Druckfunktionen erlauben es dem User, Kopf-, Fußzeilen und Rahmen einzufügen oder Maps auf mehreren Seiten zu drucken. Maps können nun auch im Gliederungsmodus angesehen, bearbeitet und gedruckt werden. Die Im- und Exportmöglichkeiten wurden um OPML und HTML-Gliederung erweitert." Neu sind ferner das Suchen nach Bildern per Stichwörter und Zoom-Regler sowie ein Timer. MindManager 7 Mac kostet 129, das Upgrade 69 Euro. Wer im Monat Mai die Vorversion erworben hat, erhält MindManager 7.0 Mac kostenfrei. MindManager ist eine Lösung zur Erfassung, Visualisierung, Strukturierung und zum Austausch von Informationen und Ideen.

Adobe veröffentlicht Betaversion von ColdFusion 8

Unter labs.adobe.com steht seit heute eine Betaversion von ColdFusion 8 zum Download bereit (Registrierung erforderlich). Bei ColdFusion handelt es sich um eine Umgebung zur Erzeugung und Bereitstellung dynamischer Web-Sites und komplexer Internet-Anwendungen. Zu den Neuerungen in Release 8 zählen beispielsweise Anbindung an .NET, Flex- und AJAX-Integration, Performance-Optimierungen, verbessertes Debugging sowie erweiterte Server-Monitoring-Funktionen. ColdFusion 8 läuft unter Mac OS X 10.4.x, Windows 2000/2003/XP/Vista, Solaris sowie diversen Unix/Linux-Derivaten. Die Finalversion soll Mitte des Jahres auf den Markt kommen.

iTunes Plus: Musik ohne Kopierschutz

Im iTunes Store kann seit heute Musik in DRM-freier Version, also ohne Kopierschutz und ohne jegliche Nutzungsbeschränkungen, erworben werden. Apple nennt dies iTunes Plus – Voraussetzung ist die neue Version 7.2 von iTunes. Songs ohne DRM kosten je 1,29 Euro und sind mit einer Bitrate von 256 kbps enkodiert. Den Anfang macht der komplette Musikkatalog von EMI – weitere Labels sollen folgen.

Update für EyeTV

Mit diversen Bug-Fixes wartet die neue Version 2.4.1 der EyeTV-Software auf. Laut Elgato wurden Probleme im Zusammenhang mit EyeTV Diversity, EyeTV Hybrid, dem Dateiexport und der Wiedergabe behoben. EyeTV ist eine TV-Aufnahme/Wiedergabesoftware, die eine breite Palette an Receivern unterstützt. Eine Einzelplatzlizenz kostet 79 Euro, das Update von der Version 2.x ist kostenfrei. EyeTV 2.4.1 benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM sowie Mac OS X 10.4.x.

DTP-Software Scribus stark verbessert

Scribus, eine Open Source-basierte DTP-Software für Mac OS X, Linux und Windows, steht seit heute in der Version 1.3.4 zur Verfügung. Als Neuerungen verspricht die Entwicklercommunity u. a. verbesserte TIFF/PSD-Unterstützung, eine komplett überarbeitete Textlayout-Engine, Unterstützung für Bitmap- und Vektorfüllmuster, zusätzliche PrePress-Features (Registrierungs-, Schneide- und Anschnittmarken, Farbbalken und Seiteninformationen...), Vererbung von Absatz-, Zeichen- und Linienstilen, Transparenzeinstellungen für Ebenen und einzelne Objekte, ein verbesserter Vorschaumodus, eine erweiterte Objektbibliothek sowie eine verfeinerte Oberfläche. Scribus benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9, mangels Universal Binary-Version läuft das Programm auf Intel-Macs nur in der Rosetta-Umgebung.

Details zu "Enemy Territory: Quake Wars"

In der letzten Woche kündigte Aspyr Media eine Mac-Version des neuen Egoshooters "Enemy Territory: Quake Wars" an. Heute gab der Aspyr-Distributor Application Systems Heidelberg weitere Einzelheiten zu dem Spiel bekannt. Demnach ist auch eine deutschsprachige Version geplant, sie soll 55 Euro kosten.

Nokia: Mac-Software für N-Series?

Der Handyhersteller Nokia arbeitet angeblich an einer Software für den Datenaustausch zwischen Mac und Mobiltelefonen der N-Serie. Bei dem Nokia Media Manager soll es sich laut einem Bericht von GigaOM um den Nachfolger des Nokia Music Manager handeln. Das neue Tool sei für die Zwei-Wege-Synchronisation von Fotos und Musik ausgelegt und soll alle neueren Modelle der N-Serie unterstützen. Wann der Nokia Media Manager zur Verfügung stehen wird, ist noch unklar. Seit einiger Zeit bietet Nokia iSync-Plugins für die Synchronisation von Kontakten und Terminen zwischen Mac OS X und zahlreichen Handymodellen an.

CPN verlängert Creative Suite 3-Roadshow

Das Comspot Partner Network (CPN) hat seine Creative Suite 3-Roadshow um einen weiteren Termin ergänzt. Am 19. Juni zeigt das Händlernetzwerk die neuen Features der Creative Suite 3 im Rahmen einer halbtägigen Veranstaltung in Forchheim (Nähe Nürnberg). Das Adobe-Softwarepaket wird auf aktueller Mac-Hardware präsentiert. Weitere Themen sind Colormanagement und Fotodrucker von HP. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten.

Fetch 5.2.1 behebt Fehler

Der (S)FTP-Client Fetch ist in der Version 5.2.1 (15,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Diese beseitigt diverse Bugs, u. a. im Zusammenhang mit Droplets, WebView und Dateitransfers. Außerdem gab es kleinere Optimierungen an der Benutzeroberfläche. Das Update von Fetch 5.x ist kostenfrei, eine Einzelplatzlizenz des ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Programms kostet 25 Dollar. Fetch bietet u. a. eine Verzeichnis-Synchronisierung, Unicode-, Kerberos- und Bonjour-Unterstützung, ein Dashboard-Widget, das Automatisieren von Vorgängen via AppleScript und Automator, automatisches Komprimieren von Dateien, Setzen von Zugriffsberechtigungen, direktes Bearbeiten von Textdateien auf dem Server und eine Web-Ansicht für ausgewählte Dateien.

iTunes 7.2 ist da (Update)

Apple gibt heute den Startschuss für den Verkauf von DRM-freier Musik im iTunes Store. In der Nacht veröffentlichte das Unternehmen die Version 7.2 der Jukebox-Software iTunes. "Mit iTunes 7.2 können Sie iTunes Plus-Musik von teilnehmenden Musiklabels Probe hören und kaufen. iTunes Plus-Musik liegt in einer höheren Qualität vor und ist DRM-frei (ohne Kopierschutz)", so Apple. Der Verkauf von ungeschützten Songs und Alben soll noch heute starten. iTunes 7.2 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und ist per Software-Aktualisierung erhältlich. +++ Nachtrag: iTunes Plus muss über die Account-Verwaltung in iTunes freigeschaltet werden (Menü Store => Account anzeigen).

Apple verbessert Sicherheit in QuickTime

Für QuickTime 7.1.6 steht ab sofort ein Sicherheitsupdate via Web und Software-Aktualisierung zum Download bereit. Nach Angaben Apples wurden zwei Schwachstellen beseitigt. Die erste Lücke betrifft QuickTime for Java – sie ermöglichte es Angreifern, über eine speziell präparierte Web-Site Schadcode auf einem Computer auszuführen. Der zweite Bug steckte ebenfalls in QuickTime for Java und erlaubte es Angreifern in bestimmten Fällen, auf den RAM-Bereich des Web-Browser zuzugreifen. Apple empfiehlt das Update allen QuickTime-Usern. Es ist auch für Windows erhältlich.

FoneLink: Neue Software fürs Handy-Management.

User, die ihr Handy mit dem Mac verwalten und Daten überspielen/abgleichen möchten, fühlen sich von den Herstellern im Stich gelassen. Weder Nokia noch Motorola oder Samsung – die beherrschenden Unternehmen dieser Branche – bieten Software für Mac OS X an. Die Nokia PC Suite, die Motorola Phone Tools und das Samsung PC Studio gibt es ausschließlich für Windows. Mac-Anwender müssen sich mit iSync-Plugins oder anderen Lösungen begnügen, die in puncto Leistungsumfang an die Original-Software der Hersteller kaum heranreichen. Diese Lücke will nova media mit FoneLink schließen.

Cocoa-Entwicklerschulung bei Frankfurt

Vom 06. bis zum 10. August findet in Kloster Eberbach bei Frankfurt/Main eine Profi-Schulung für Mac-Entwickler statt. Das fünftägige Cocoa Bootcamp bietet eine umfassende Einführung in die Entwicklung von Cocoa-Anwendungen mit Xcode inklusive fortgeschrittener Features von Mac OS X. Angesprochen werden sämtliche fundamentale Themen der Cocoa-Entwicklung. Geleitet wird der Intensivkurs vom bekannten Mac-Experten Aaron Hillegass. Die Teilnehmer sollten nach Angaben des Veranstalters Big Nerd Ranch Europe über Grundkenntnisse in Java oder C++ verfügen. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 2800 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer inklusive Übernachtung, Verpflegung, Abholung vom Flughafen und Trainingsmaterialien. Bei Anmeldung bis zum 29. Juni gibt es 200 Euro Rabatt.

Inoffizielles Entwicklerkit für Apple TV

Die neue Set-top-Box Apple TV ist für findige Programmierer wie geschaffen – ein Entwicklerkit vom Hersteller gibt es (noch?) nicht, was den Reiz erhöht, die Mac OS X-Version von Apple TV zu modifizieren und zu erweitern. Dass dies bereits mehrfach gelungen ist, demonstriert die Web-Site AwkwardTV eindrucksvoll. In Zukunft ist mit weiteren Hacks zu rechnen – ein inoffizielles Apple TV-Entwicklerkit von Alan Quatermain dürfte maßgeblich dazu beitragen. Es besteht aus einer Xcode-Vorlage samt notwendigen Dateien zur Erstellung von Plug-ins, einer Anwendung zum Testen der entwickelten Software sowie Tutorials und Videos.

GarageSale 3.2 erschienen

Die eBay-Software GarageSale liegt seit kurzem in der Version 3.2 (12,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese wurde um Unterstützung für die neue eBay-Verkaufsoption "Digital Delivery" und um die Möglichkeit, die Bibliothek für Auktionsvorlagen mit einer CoverFlow-ähnlichen Technik zu durchforsten, ergänzt. Neu sind ferner Performance-Optimierungen, verbesserte Handhabung von Versandkosten, wieder verwendbare Textblocks für Auktionsbeschreibungen sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. GarageSale 3.2 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 29,99 Dollar (Update gratis). Mit der von eBay zertifizierte Anwendung lassen sich Auktionen erstellen und veröffentlichen.

ConceptDraw 7.0 läuft native auf Intel-Macs

CS Odessa hat die Version 7.0 von ConceptDraw, eine Software zur Erstellung von Diagrammen, Charts und Vektorzeichnungen, angekündigt. Der Entwickler stellt umfangreiche Neuerungen in Aussicht, darunter Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit anpassbaren Toolbars, eine neue Farbpalette, verbessertes Drucken von Dokumentationen, schneller Wechsel zwischen Maßeinheiten, Performance-Optimierungen und zusätzliche Cliparts. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige ConceptDraw 7 kostet 299, das Upgrade 99 Dollar. Eine Demoversion ist verfügbar.

Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser, seit heute steht Ihnen MacGadget in einer von Grund auf neu entwickelten Version zur Verfügung – mit neuer, moderner Technik, frischem Design und zahlreichen neuen Funktionen.

RapidWeaver 3.6 mit zahlreichen Verbesserungen

Realmac Software hat der Web-Design-Anwendung RapidWeaver ein umfassendes Update spendiert. Neben einer komplett überarbeiteten Funktion zur Erstellung von Slideshows verspricht der Hersteller u. a. eine verfeinerte Oberfläche, sechs neue Themes, eine verbesserte Blog-Engine, EXIF-Unterstützung, Stabilitäts- und Performance-Optimierungen und einen überarbeiteten FTP-Client. Häufig genutzer Code lässt sich als "Snippet" ablegen und bei Bedarf jederzeit wieder aufrufen. RapidWeaver 3.6 kostet 45 Euro (Upgrade von RapidWeaver 3.5: 25 Euro). Wer die Vorversion am oder nach dem 01. April erworben hat, kann kostenfrei auf RapidWeaver 3.6 wechseln. Eine Demoversion (14,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der ab Mac OS X 10.4.3 lauffähigen Software ist erhältlich.



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