Nachrichten-Archiv


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Datum

Ein iPod shuffle für 14.000 Euro

18. Jul 2007 19:00 Uhr - sw

Bereits seit geraumer Zeit veredelt die Firma Xexoo die Musikplayer aus dem Hause Apple, jetzt ist auch der iPod shuffle als Luxusausführung zu haben. Wer bereit ist, 14.000 Euro auf den Tisch zu legen, erhält einen iPod shuffle mit einer 18-Karat-Goldhülle. Zuvor gab es nur den iPod nano und den Video-iPod mit goldener Außenhaut. Wem das noch nicht reicht, kann demnächst auch Goldhüllen mit Brillianten bestellen. Xexoo verspricht einen umfassenden Service rund um die Uhr. Die Auslieferung erfolgt in einer schwarzen Holzbox mit Besitzerurkunde.

Skype: Neue Version verbessert Audioqualität

18. Jul 2007 16:00 Uhr - sw

Skype für den Mac ist seit heute in der Version 2.6.0.151 (29,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zu haben. Der Hersteller verspricht Verbesserungen bei der Audioqualität sowie ein optimiertes Bandbreiten-Management. Skype 2.6.0.151 setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer sowie mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor voraus. Die kostenlose Internet-Telefonie-Software ist für Audio- und Videoübertragungen ausgelegt und bietet Features wie Voicemailbox, Instant Messaging, Festnetz-Anbindung, SMS-Versand, Verschlüsselungsfunktion und Unterstützung für Konferenzschaltungen.

After Effects CS3-Anbindung für Cinema 4D

18. Jul 2007 14:30 Uhr - sw

Maxon hat ein Plug-in für After Effects CS3 ins Netz gestellt, das den Datenaustausch zwischen der neuen Adobe-Effektsoftware und Cinema 4D ermöglicht. "Zahlreiche Produktionshäuser verschiedenster Branchen weltweit setzen bei der Kombination aus 2D und 3D auf das perfekte Zusammenspiel von Cinema 4D und After Effects. Dabei werden nicht nur die einzelnen gerenderten Passes aus Cinema 4D (z. B. Schatten, Spiegelungen, Glanzlichter u. a.) in After Effects zusammengeführt, sondern auch Informationen wie Kamera- und Lichtdaten sowie Objektkoordinaten im Raum zur Einbindung von 2D-Ebenen in 3D-Szenen", so Maxon. Das Plug-in ist kostenlos für Cinema 4D (Mac OS X und Windows) erhältlich.

QuickTime 7.2: Apple prüft Bugreports

18. Jul 2007 14:00 Uhr - sw

Apple klopft das jüngst erschienene QuickTime 7.2-Update auf Bugs ab. "Apple hat einige Berichte erhalten, wonach das QuickTime 7.2-Update bei Nutzung bestimmter PowerPC-Anwendungen auf Intel-Macs zu Problemen führen kann. Wir prüfen diese Berichte", erklärte ein Apple-Sprecher gegenüber der Macworld. Laut den Userberichten sollen Anwendungen wie Word, Excel, Entourage oder Photoshop CS2 sich in einigen Fällen auf Intel-Macs nicht starten lassen bzw. stürzen ab. Als Workaround bis zur Freigabe eines Bug-Fix-Updates durch Apple empfiehlt MacFixIt u. a. die Installation des Mac OS X 10.4.10 Combo Updates oder QuickTime 7.1.6 (mittels Pacifist).

Nächste Core 2 Duo-Generation am Horizont

18. Jul 2007 13:00 Uhr - sw

Intel arbeitet mit Hochdruck an der nächsten Generation der Core 2 Duo-Prozessoren ("Penryn"), die für Ende 2007/Anfang 2008 erwartet werden. Wie das Online-Magazin DailyTech meldet, sollen die Mobilvarianten von "Penryn" in Taktraten von bis zu 2,8 GHz angeboten werden, über maximal sechs MB L2-Cache verfügen und für einen Frontsidebus von 800 MHz ausgelegt sein. Für das zweite Quartal 2008 sei der Nachfolger der Mobilplattform "Santa Rosa" zu erwarten. Trotz des gegenüber aktuellen Core 2 Duo-Chips nur geringfügigen Taktratenzuwachses verspricht "Penryn" deutliche Vorteile.

Intel steigert Gewinn deutlich

18. Jul 2007 12:30 Uhr - sw

Intel vermeldet für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2007 ein starkes Gewinnplus. Der Nettoprofit stieg um 44 Prozent von 0,89 Milliarden auf 1,28 Milliarden Dollar oder 22 Cents je Aktie. Beim Umsatz legte der weltgrößte Halbleiterhersteller um acht Prozent auf 8,68 Milliarden Dollar zu. Die im letzten Jahr begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen zeigen ihre Wirkung, freut sich CEO Paul Otellini: "Unsere Betriebsabläufe werden immer besser, führen zu hervorragenden Produkten und einer soliden Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Wir sind erfreut, dass die Maßnahmen zur Verschlankung des Unternehmens dazu führen, dass der Gewinn stärker wächst als der Umsatz." Die Analystenerwartung übertraf Apples Chiplieferant deutlich – so rechnete die Wall Street lediglich mit einem Umsatz von 8,54 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 19 Cents/Aktie.

Firefox 2.0.0.5 behebt Schwachstellen

18. Jul 2007 12:00 Uhr - sw

Der Web-Browser Firefox liegt ab sofort in der Version 2.0.0.5 (16,8 MB, deutsch, Universal Binary) vor. Wie die Mozilla Foundation bekannt gab, wurden insgesamt acht Sicherheitslücken beseitigt, drei davon werden als kritisch eingestuft. Die Schwachstellen ermöglichten u. a. das Ausführen von Schadcode, unberechtigten Zugriff auf bestimmte Dateien und Spoofing bzw. konnten den Browser zum Absturz bringen. Firefox 2.0.0.5 ist für Mac OS X (ab 10.2), Linux und Windows verfügbar. Erst kürzlich teilte die Firefox-Entwicklercommunity mit, dass sich die Einführung von Firefox 3.0 um mehrere Wochen verzögert.

Demoversion von FileMaker 9.0

18. Jul 2007 11:30 Uhr - sw

Die Apple-Tochterfirma FileMaker bietet seit wenigen Tagen Demoversionen der neuen Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker 9.0 an. Sowohl FileMaker Pro 9.0 als auch FileMaker Server 9.0 Advanced stehen als 30-Tage-Testversion zum Download bereit, derzeit allerdings nur in englischer Sprache. Das in der vergangenen Woche vorgestellte FileMaker 9.0 wartet mit umfangreichen Verbesserungen auf, Details finden sich in unserem ausführlichen Special Report. Das deutschsprachige FileMaker 9.0 kommt nach Herstellerangaben in der ersten Augustwoche auf den Markt.

Update für Parallels Desktop 3.0

18. Jul 2007 11:00 Uhr - sw

Parallels Inc. hat heute ein kostenfreies Update für die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 3.0 veröffentlicht. Zu den Neuerungen des Builds 4560.0 gehören eine verbesserte Performance bei der Nutzung von Boot Camp-Partitionen, zusätzliche Funktionen zur Erstellung von Snapshots, vereinfachtes Sharing von Laufwerken, verbesserte Tools für Linux, Verbesserungen beim Vollbildmodus sowie zahlreiche Optimierungen und Bug-Fixes. Außerdem gehört nun das Image Tool wieder zum Lieferumfang. Parallels Desktop 3.0 kostet 79,99 Euro (Umstieg von Version 2.x: 49,98 Euro). Mit der Lösung lassen sich auf Intel-Macs beliebige x86-Betriebssysteme parallel zu Mac OS X nutzen.

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