Nachrichten-Archiv


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Bericht: Weitere Apple-Stores in Deutschland

Voraussichtlich Mitte Dezember wird Apple sein erstes Ladengeschäft in Deutschland eröffnen. Wie berichtet, befindet es sich in München und dort in zentraler Lage in der Nähe des Marienplatzes (Rosenstraße). Nach Experteneinschätzung wird es nicht bei einer Apple-Niederlassung in Deutschland bleiben. Wie Computer Reseller News meldet, sind bis zu fünf Apple Retail Stores im Bundesgebiet im Gespräch, darunter in Berlin und Frankfurt. In den vergangenen Jahren hatte Apple seine Retailbemühungen auf die USA, Großbritannien, Japan, Kanada und Australien beschränkt. Die erste Filiale in Kontinentaleuropa folgte erst im letzten Jahr.

Apple erste Zielscheibe bei Anti-DRM-Aktionstagen

Die Free Software Foundation (FSF) hat auf der Webseite Defective by Design die "35 Days Against DRM" gestartet. Apple ist zur ersten Zielscheibe dieser Anti-DRM-Aktionstage geworden, da es neben Download-DRM bei iTunes auch hardwareseitige Video-Einschränkungen bei den neuen MacBooks umgesetzt hat. Vom heutigen "Black Friday", mit dem in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft beginnt, bis Jahresende wird auf Probleme mit dem digitalen Rechtemanagement (DRM) - oder "Digitalen Restriktions-Management" in der Diktion der FSF - aufmerksam gemacht. "Wir verstehen Digitales Restriktions-Management (DRM) als technische Durchsetzung der Interessen Dritter gegenüber dem Besitzer eines Computers oder anderen Geräts - mit oder ohne dessen Einwilligung", erklärt Georg Greve, Präsident der FSF Europe, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.

Wartungsupdate für Systemutility Cocktail

Der Softwarehersteller Maintain hat das universelles Systemutility Cocktail in der Version 4.2.1 (1,8 MB, englisch, Universal Binary) herausgebracht. Diese behebt Inkompatibilitäten in Verbindung mit TechTool Pro und Safari 3.2.1, ergänzt Unterstützung für den Web-Browser Flock 2.0, verbessert den De-Installer und korrigiert verschiedene Fehler. Außerdem wurden die Hilfedateien und Automator-Actions aktualisiert. Das unter Mac OS X 10.5.x lauffähige Cocktail 4.2.1 (Preis: 14,95 Dollar; Update kostenfrei) stellt viele Funktionen für Systempflege und -optimierung, zur Konfiguration komplexer Firewalls und zum Zugriff auf versteckte System- und Programmeinstellungen zur Verfügung. Für die Betriebssysteme "Tiger" und "Panther" sind ältere Versionen von Cocktail erhältlich.

Microsoft: Live Mesh für Mac OS X verfügbar

Microsoft hat seinen neuen Online-Dienst Live Mesh nun auch Mac-Anwendern zugänglich gemacht. Live Mesh ist kostenlos und hält Datenbestände (beliebige Verzeichnisse) zwischen mehreren Macs, Windows-Computern und Windows Mobile-Handhelds über einen Internet-Server synchron. Dafür stehen fünf GB Speicherplatz zur Verfügung. Außerdem ist der Zugriff auf die eigenen Daten über eine Web-Oberfläche möglich. Damit ist Live Mesh vielmehr eine Ergänzung als eine Konkurrenz zu MobileMe, das sich auf die Synchronisation von E-Mails, Kalender, Adressen und Aufgaben konzentriert. Live Mesh befindet sich für Mac OS X und Windows im Betatest. Einige Features sind in der Mac-Version derzeit noch nicht verfügbar. Zur Nutzung wird ein Windows Live-Account benötigt.

Apple startet "Black Friday Sale"

Im Rahmen eines weltweiten Shopping-Events ("Black Friday Sale") bietet Apple am heutigen Freitag viele Produkte in seinen Online-Stores günstiger an. Auf die neuen Alu-MacBooks gibt es in Deutschland und Österreich 101 Euro Rabatt, das alte (weiße) MacBook ist für 898 statt 949 Euro zu haben. Die verschiedenen iMac-Modelle sind 41 bis 81 Euro günstiger. Auf den iPod nano (acht und 16 GB) gibt Apple elf Euro Rabatt und beim iPod classic sowie beim iPod touch jeweils 21 Euro. Ebenfalls für einen Tag um jeweils 21 Euro im Preis gesenkt wurden Time Capsule und Apple TV. Das 20-Zoll-Cinema Display ist für 958 anstelle von 999 Euro erhältlich. In der Schweiz gibt es auf das neue MacBook beispielsweise einen Nachlass in Höhe von 131 Franken, beim iPod classic und iPod touch sind es je 31 Franken.

Vergleich: Parallels Desktop 4.0 vs. Fusion 2.0

In einem Mac schlummern Talente, die weit über die des Betriebssystems Mac OS X hinausgehen. Dank der Intel-Prozessoren, die Apple seit dem Jahr 2006 einsetzt, können Windows und Linux problemlos auf Macs genutzt werden. Die bequemste Lösung dafür sind so genannte Virtualisierungsprogramme wie Parallels Desktop 4.0 oder VMware Fusion 2.0.1. Sie ermöglichen die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und beliebigen x86-basierten Betriebssystemen. MacGadget hat sich die neuesten Versionen der Platzhirsche Parallels Desktop und VMware Fusion näher angesehen. Zum Vergleichstest...

Parallels Desktop 4.0 vs. VMware Fusion 2.0

In einem Mac schlummern Talente, die weit über die des Betriebssystems Mac OS X hinausgehen. Dank der Intel-Prozessoren, die Apple seit dem Jahr 2006 einsetzt, können Windows und Linux problemlos auf Macs genutzt werden. Die bequemste Lösung dafür sind so genannte Virtualisierungsprogramme wie Parallels Desktop 4.0 oder VMware Fusion 2.0.1. Sie ermöglichen die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und beliebigen x86-basierten Betriebssystemen. MacGadget hat sich die neuesten Versionen der Platzhirsche Parallels Desktop und VMware Fusion näher angesehen.

Neue MacBooks: Apple untersucht Probleme

Kinderkrankheiten bei neuen Produkten sind keine Seltenheit – jüngstes Beispiel sind die Mitte Oktober vorgestellten MacBook- und MacBook Pro-Modelle. Einem Bericht von AppleInsider zufolge hat Apple zwei Probleme im Zusammenhang mit der Grafikdarstellung der neuen Notebooks eingeräumt. Ein Bug betrifft demnach ausschließlich das MacBook Pro und verursacht beim Spielen – sowohl unter Mac OS X als auch unter Windows – in manchen Fällen einen Totalabsturz. Ob der Fehler in der Hardware oder in der Software liegt, wird derzeit von Apple untersucht. Von dem anderen Problem seien MacBook und MacBook Pro gleichermaßen betroffen. Es sorgt für Verzerrungen in der Grafikdarstellung beim Surfen im Web mit Safari. Ein Bug-Fix-Update soll in Kürze veröffentlicht werden.

Zentralisiertes Powermanagement für Clients

Strom und damit Kosten sparen – dieses Thema rutscht angesichts ständig steigender Strompreise bei immer mehr Firmen auf die Agenda. Dabei kommt es darauf an, möglichst viel Energie einzusparen ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. Eine Lösung für dieses Problem kommt vom Softwarehersteller Faronics. Dieser bietet mit Power Save eine Software für das zentralisierte Computer-Powermanagement an. Laut Faronics sind in vielen Firmen die Computer auch dann noch angeschaltet, wenn die Angestellten längst nach Hause gegangen sind. Zudem sei es häufig so, dass die Systeme tagsüber während der Abwesenheit des Users laufen. Power Save soll mit diesen Missständen aufräumen.

Ticker: App Store-Analyse; Gratis-Thesaurus

In einem Support-Dokument erläutert Apple die im iPhone und iPod enthaltenen Wassersensoren - sie zeigen durch Verfärbung einen Wassereintritt an und sollen helfen, unberechtigte Garantieansprüche festzustellen. +++ 9000 Anwendungen und Spiele im App Store - davon sind einer Analyse zufolge mehr als 2000 kostenlos. Am teuersten sind demnach Business-, Finanz- und Bildungsprogramme. Interessante Notizen: Es gibt mehr 99-Cent-Softwaretitel als kostenlose Anwendungen/Spiele. Bei einem Viertel der verfügbaren iPhone/iPod touch-Software handelt es sich um Spiele. +++ OpenThesaurus Deutsch aktualisiert - das kostenlose Plug-in erweitert das Mac OS X-Lexikon um einen Thesaurus in deutscher Sprache. Die Version vom 26.11.2008 erweitert den Datenbestand auf über 50.000 Wörter. Benötigt wird Mac OS X 10.5.x.

Apple darf iPhone-Werbespot nicht mehr zeigen

Zum zweiten Mal hat die britische Behörde Advertising Standards Authority (ASA) Apple untersagt, einen iPhone-Werbespot im Fernsehen auszustrahlen. Es handelt sich dabei um den Clip "Unslow", in dem Apple die UMTS-Datenübertragung des iPhones als "really fast" anpreist. Nach Angaben der ASA seien 17 Beschwerden eingegangen, in denen kritisiert wird, dass die in dem Spot gezeigten Geschwindigkeiten (Seitenaufrufe in Safari, Ortsbestimmung mit Google Maps und Download von Attachements in Mail) in der Praxis kaum zu erreichen wären. Die ASA stimmt diesen Beschwerden zu.

Apple Retail Store in München vor Eröffnung

Einer Eröffnung des ersten Apple Retail Stores in Deutschland noch vor Weihnachten steht offenbar nichts mehr entgegen. Mehrere Monate war das Ladengeschäft in der Münchener Rosenstraße (Nähe Marienplatz) von Baugerüsten und Abdeckungen umgeben – jetzt sind diese vollständig verschwunden. Die Glasfassade ist mit einer iPod-Werbefolie abgeklebt, der Eingang und das Apple-Logo sind jedoch deutlich sichtbar. Noch hat Apple keinen Eröffnungstermin für den Store kommuniziert. In der Gerüchteküche wird immer wieder der 10. Dezember genannt. Der Termin dürfte letztlich davon abhängen, wie schnell die Innenausstattung abgeschlossen werden kann. Unter apple.com/de/retail sind noch keine Inhalte hinterlegt – was sich aber schon in den kommenden Tagen ändern könnte.

Google: Picasa bald für Mac OS X

Google arbeitet offenbar an einer Mac-Version der kostenlosen Bildverwaltungssoftware Picasa. Laut AppleInsider befindet sich Picasa für den Mac seit kurzem im internen Betatest. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion sei noch nicht bekannt. Picasa steht bisher nur für Windows und Linux zur Verfügung. Das Programm ähnelt in vielerlei Hinsicht der iPhoto-Software von Apple. So lassen sich mit Picasa nicht nur Fotos betrachten und organisieren, sondern auch bearbeiten. Beispielsweise ist es mit Picasa möglich, den so genannten "Rote-Augen-Effekt" zu entfernen, Bilder zu beschneiden oder verschiedene Filter anzuwenden. Zum weiteren Funktionsumfang von Picasa gehören das Erstellen von Fotopräsentationen und Web-Galerien.

Deutsche Version von Galactic Assault

Die seit dieser Woche bei Virtual Programming erhältliche Mac-Version des rundenbasierten Weltraum-Strategiespiels Galactic Assault wird von Runesoft auf Deutsch übersetzt. Der Preis soll bei 30 Euro liegen, ein Erscheinungstermin steht noch nicht fest. Galactic Assault ist für Personen ab zwölf Jahren freigegeben und setzt einen PowerPC- oder Intel-Prozessor mit mindestens 512 MB Arbeitsspeicher, Mac OS X 10.4.11 und eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM voraus (Intel GMA 950 wird nicht unterstützt). In Galactic Assault kämpfen vier Spezies auf einem Planeten um den Sieg.

Erstes Update für Parallels Desktop 4.0

Das am vergangenen Wochenende erschienene Update für die neue Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 4.0 ist seit heute auch auf Deutsch verfügbar. Der Build 3540 steht über diese Web-Seite zum Download bereit, taucht aber noch nicht in der Aktualisierungsfunktion von Parallels Desktop 4.0 auf. Das Update behebt verschiedene Absturzursachen und Probleme im Zusammenhang mit der Umstellung von Gastsystemen von Parallels Desktop 3.0 auf 4.0. Ebenfalls neu: Verbesserte USB-Performance sowie Bug-Fixes für Coherence-Modus, Benutzeroberfläche und Netzwerk. Parallels Desktop 4.0 kostet 79,99 Euro und läuft auf Intel-Macs ab Mac OS X 10.4.11. Das Upgrade von Parallels Desktop 3.0 schlägt mit 39,99 Euro zu Buche (bis zum 31. Dezember; danach 49,99 Euro). Wer die Version 3.0 am oder nach dem 01. September 2008 gekauft hat, erhält Version 4.0 kostenlos und wird entsprechend von Parallels informiert. Einzelheiten zu den Neuerungen in Parallels Desktop finden sich hier.

Hightech-Geschenke zu Weihnachten beliebt

Hightech-Produkte gehören in diesem Jahr wieder zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. 40 Prozent aller Deutschen wollen zu Weihnachten Elektronikprodukte wie Computer und Flachbildfernseher oder digitale Spiele und Software kaufen. Besonders gefragt sind Hightech-Geschenke bei Männern. Die Hälfte der befragten männlichen Verbraucher plant den Einkauf von Elektronikprodukten im Weihnachtsgeschäft, bei den Frauen ist es dagegen nur ein Drittel. Das hat eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom unter 1000 Bundesbürgern ab 14 Jahre ergeben, die das Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführt hat.

Apple liefert neues Cinema Display aus

Apple bringt in diesen Tagen das neue, Mitte Oktober angekündigte 24-Zoll-Cinema Display in den Handel. Die ersten Geräte sind am gestrigen Mittwoch in den USA eingetroffen. Weitere Lieferungen, auch in Europa, werden für Ende dieser und Anfang kommender Woche erwartet. Der 24-Zoll-Flachbildschirm ist in einem Aluminium-/Glas-Gehäuse untergebracht und in puncto Design dem iMac sowie dem neuen MacBook (Pro) nachempfunden. Er verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung, ein 2.1-Soundsystem, drei USB 2.0-Schnittstellen und eine iSight-Webcam samt Mikrofon.

Ticker: Microsoft-Smartphone? Macs in Firmen

Beatles im iTunes Store - die Verhandlungen zwischen der Beatles-Plattenfirma Apple Corps und dem Musiklabel EMI wegen des digitalen Vertriebs der Beatles-Musik sind ins Stocken geraten. Paul McCartney erklärte, er befürworte den Online-Verkauf der Beatles-Musik. Der Knackpunkt seien allerdings die Vertragsdetails zwischen EMI und Apple Corps. +++ Der Fernsehsender CNBC spekuliert über ein Microsoft-Smartphone. Es soll angeblich den hauseigenen Mediaplayer Zune mit Technologie des von Microsoft übernommenen Smartphone-Herstellers Danger kombinieren und im Januar vorgestellt werden. +++ Kleine Firmen kaufen Macs - vom zweiten auf das dritte Quartal 2008 habe Apple den Mac-Absatz an kleine US-Unternehmen um den Faktor drei gesteigert, berichtet die Investmentbank Needham Co.

Neue Roadmap für Firefox 3.1

Die Mozilla Corporation hat einen aktualisierten Zeitplan für Firefox 3.1 vorgelegt. Demnach soll es eine dritte Betaversion geben, bevor die abschließende Entwicklungsphase (Release Candidate) erreicht wird. Die ursprünglichen Planungen sahen lediglich zwei Betafassungen vor. Firefox 3.1b2 soll Anfang Dezember erscheinen, gefolgt von Firefox 3.1b3 Anfang Januar. Die Fertigstellung des Browsers ist für das erste Quartal 2009 geplant. Durch eine zusätzliche Betaversion habe man mehr Zeit, Fehler zu beheben und die neuen Funktionen ausgiebig zu testen, begründet Firefox-Chefentwickler Mike Beltzner den verlängerten Entwicklungszyklus.

iPhone: T-Mobile bietet Rabatt

Mit einer Sonderaktion will T-Mobile Deutschland den iPhone-Absatz im Weihnachtsgeschäft ankurbeln. Wer bis zum 31. Dezember 2008 ein iPhone (mit acht oder 16 GB Speicherkapazität) erwirbt, spart den Bereitstellungspreis in Höhe von 25 Euro und für zwei Monate die Grundgebühr in den Tarifen "Complete M", "Complete L" und "Complete XL". Je nach gewähltem Tarif beträgt die Ersparnis bis zu 203 Euro. Auch T-Mobile Österreich hat ein bis zum 31. Dezember 2008 befristetes Weihnachtsangebot aufgelegt. Beim Kauf eines Apple-Smartphones in Verbindung mit einem "Fairplay"-Tarif erlässt das Unternehmen für sechs Monate die Grundgebühr, die zwischen neun und 35 Euro beträgt. Bei einer Online-Bestellung gibt es zusätzlich bis zu 70 Euro Rabatt.

Pixelmator 1.3.1 mit Detailverbesserungen

Die beliebte Bildbearbeitungssoftware Pixelmator steht ab sofort in der Version 1.3.1 (56,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Neu sind ColorSync-Unterstützung für Malwerkzeuge, verbesserte Kompatibilität mit Photoshop-Dateien, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, verbesserte Mac OS X 10.4.x- und PowerPC-Kompatibilität, einige Performance-Optimierungen, einfacherer Zugriff auf Farbmanagementprofile, verbesserte iSight-Unterstützung und verschiedene Fehlerkorrekturen.

Port Map 1.1 veröffentlicht

Das kostenlose Netzwerktool Port Map ist in der Version 1.1 (1,2 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Mit Port Map lassen sich schnell und einfach Ports in einem lokalen Netzwerk freigeben, ohne dafür die (manchmal komplizierte) Benutzeroberfläche des Routers bemühen zu müssen. "So kann man zum Beispiel einfach sein Web-Sharing von überall aus dem Internet erreichbar machen, oder sich mit ssh auf dem Mac zuhause einloggen", erläutert der Hersteller TheCodingMonkeys. Port Map soll mit vielen (W)LAN-Routern kompatibel sein und steht unter einer Open-Source-Lizenz. Die neue Version 1.1 erweitert die Kompatibilität mit Routern und Gateways und behebt zahlreiche Fehler.

Professionelles Wetter-Tool für das iPhone

Der europaweit agierende Wetterdienst MeteoGroup hat ein leistungsstarkes Wetter-Tool für iPhone und iPod touch veröffentlicht. Weather Pro bietet siebentägige Wettervorhersagen für weltweit mehr als 250.000 Städte inklusive Sonnenscheindauer, Temperatur, Bewölkungsgrad, Regenwahrscheinlichkeit und –menge, Windrichtung und –stärke, Sonnenauf- und untergang sowie Luftdruck- und feuchtigkeit. "Dank eines Lokalisierungstools ist Weather Pro in der Lage, Ihnen auf Wunsch den aktuellen Wetterbericht für Ihren Aufenthaltsort direkt auf Ihr iPhone zu holen", so MeteoGroup. Für Deutschland, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Großbritannien und die USA gibt es ein Regenradar und für ganz Europa Satellitenbilder – beides als Animation. Weather Pro ist im App Store zum Preis von 2,99 Euro zu haben (Download: 4,1 MB) und liegt auf Deutsch und Englisch vor.

Adobe: Weitere Updates für CS4

Von Adobe gibt es weitere Updates für die Creative Suite 4. Das Drive and Services Update soll "kritische Bugs und Performance-Probleme" beim Zugriff von CS4-Anwendungen auf Online-Dienste und Version Cue beheben. Die Version 4.0.1 von OnLocation CS4, ein zu Premiere Pro CS4 gehörendes Tool für die Videoproduktion, bietet nach Herstellerangaben über 60 Verbesserungen und Fehlerkorrekturen in verschiedenen Programmbereichen. Ebenfalls neu: Das Output Module Update for Adobe Bridge CS4. Es soll die Erzeugung von PDF- und JPEG-Dateien verbessern. Erst in dieser Woche hatte Adobe die Version 5.2 des Plug-ins Camera Raw für Photoshop CS4, den Version Cue Server CS4 4.0.1 und Encore CS4 4.0.1 veröffentlicht.

Mac-formatierte Festplatte mit FireWire 800

Western Digital hat die externe Festplatte My Passport Studio mit einer FireWire 800-Schnittstelle ausgerüstet. Zuvor verfügte sie nur über FireWire 400 und USB 2.0. Die mit FireWire 800 (zu FireWire 400 per mitgeliefertem Adapter kompatibel) und USB 2.0 ausgestattete My Passport Studio kommt im Dezember in Kapazitäten von 320, 400 und 500 GB zu Preisen von 129, 139 und 169 Euro in den Handel. Zum Einsatz kommen mit dem Mac-Dateisystem HFS+ Journaled vorformatierte 2,5-Zoll-Festplatten. Western Digital liefert optimierte Treiber für Mac OS X 10.4.11 oder neuer mit, die gegenüber den Apple-Treibern einen höheren Datendurchsatz ermöglichen sollen. My Passport Studio wird über die USB- oder FireWire-Schnittstelle mit Strom versorgt und bietet eine Kapazitätsanzeige im Gehäuse. Der Hersteller gibt auf das Produkt fünf Jahre Garantie. Ebenfalls zum Lieferumfang gehört eine Schutzhülle.

FTP-Server Rumpus überarbeitet

Maxum hat die FTP-Serversoftware Rumpus in der Version 6.0 vorgestellt. Das neue Tool FileWatch ermöglicht es Administratoren, die Serveraktivität zu überwachen und eine Liste zuletzt übertragener Dateien einzusehen. Außerdem bietet FileWatch schnellen Zugriff auf die neuesten Uploads. Zugriffe auf den Server lassen sich in Rumpus 6.0 per Whitelist auf bestimmte IP-Adressen beschränken. Zudem können Useraccounts nun mit einfachen Administrationsrechten (zum Erstellen und Bearbeiten von Accounts) ausgestattet werden. Zu den weiteren Neuerungen gehören eine überarbeitete Web-Oberfläche, verbesserte Protokollierung und zusätzliche Einstellungsoptionen. Rumpus 6.0 ist zu Preisen ab 249 Dollar erhältlich (Upgrades ab 99 Dollar) und läuft ab Mac OS X 10.4. Wer Rumpus 5.x nach dem 01. Januar 2007 erworben hat, kann kostenlos auf Rumpus 6.0 umsteigen. Eine Demoversion steht zum Download (6,6 MB, englisch, Universal Binary) zur Verfügung.

QuickTime-Update für neue MacBooks

Für die aktuellen, Mitte Oktober vorgestellten MacBook-, MacBook Air- und MacBook Pro-Modelle steht eine neue QuickTime-Version per Software-Aktualisierung zum Download bereit. QuickTime 7.5.7 behebt ein Problem, das die Wiedergabe von im iTunes Store gekauften Spielfilmen auf bestimmten externen Bildschirmen verhinderte. Konkret geht es dabei um Monitore ohne HDCP-Unterstützung, die per VGA- oder DVI-Adapter an die Mini-DisplayPort-Schnittstelle der neuen Apple-Laptops angeschlossen wurden. In diesen Fällen verweigerte iTunes die Wiedergabe von Filmen, da ein "für das Abspielen kopiergeschützter Filme nicht autorisierter Bildschirm" angeschlossen sei. QuickTime 7.5.7 hebt diese Sperre auf. Für alle anderen Macs bleibt QuickTime 7.5.5 aktuell. Für die nähere Zukunft wird QuickTime 7.6 erwartet (mehr dazu hier).

Ticker: Grüne MacBooks; Safari-Phishingschutz

Update für (S)FTP-Client Transmit - die Version 3.6.7 behebt diverse Fehler und verbessert die Unterstützung für den Webspacedienst Amazon S3. +++ Umweltfreundliche MacBooks - auf einer neuen Web-Seite hebt Apple die umweltfreundlichen Eigenschaften der neuen MacBook-, MacBook Pro- und MacBook Air-Modelle hervor. Es handele sich dabei um die "grünsten Notebooks der Welt", so Apple. +++ Die Macworld hat die neue Anti-Phishing-Funktion von Safari beleuchtet. Demnach benutzt Safari eine Google-Datenbank zur Erkennung von betrügerischen Web-Sites. Apple hat den Phishingschutz in Safari 3.2 integriert. +++ FileMaker hat verschiedene weihnachtliche Vorlagen für die Datenbank Bento 2.0 veröffentlicht.

Default Folder X 4.1 unterstützt OpenOffice 3.0

Das beliebte Tool Default Folder X liegt seit heute in der Version 4.1 (9,3 MB, deutsch, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen gehören volle Unterstützung für OpenOffice 3.0, Vorschau von Audiodateien, beschleunigte Darstellung der Toolbar sowie einige kleinere Verbesserungen. Default Folder X (Preis: 34,95 Dollar) ergänzt die Öffnen/Sichern-Dialoge ab Mac OS X 10.4 um zahlreiche Features, wie z. B. zur Anzeige des aktuellen Pfads, zum Aufrufen zuletzt benutzter Dateien und Ordner, zum Zugriff auf Favoriten, zum Umbenennen/Löschen von Dateien, zur Erzeugung von .zip-Archiven, zum Einblenden des Datei-Informationsfensters und zur Auswahl gerade im Finder geöffneter Fenster. Das Update von der Version 4.0.x ist kostenlos.

iPhone SDK 2.2 und Xcode 3.1.2 veröffentlicht

Vier Tage nach der Freigabe des iPhone/iPod touch-Betriebssystems 2.2 hat Apple eine aktualisierte Entwicklungsumgebung für die Handhelds veröffentlicht. Das iPhone SDK 2.2 steht ab sofort für registrierte Entwickler kostenlos zum Download bereit. Ebenfalls neu ist die Version 3.1.2 der Mac OS X-Entwicklungsumgebung Xcode. Sie bringt zusätzliche GCC- und LLVM-Compileroptionen mit, verbessert die Toolbar, aktualisiert den Projekt-Assistenten und bietet verschiedene Fehlerkorrekturen. Zum Download wird ein Account bei der Apple Developer Connection (ADC) benötigt. Die Basismitgliedschaft dort ist kostenfrei.



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