Nachrichten-Archiv


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iPhone in Österreich ab 11. März?

29. Feb 2008 21:00 Uhr - sw

Das iPhone kommt in Österreich möglicherweise schon im März auf den Markt. Wie derStandard.at meldet, soll der Verkauf des Mac OS X-basierten Smartphones angeblich zwischen dem 11. und dem 13. März starten. Apples Mobilfunkpartner in Österreich, T-Mobile, bestätigte das Datum bislang nicht. Man wolle das iPhone in der ersten Jahreshälfte einführen, ließ das Unternehmen kürzlich verlauten. Seit wenigen Tagen ist bekannt, dass iPhone ab dem 11. März in Irland erhältlich sein wird.

C64-Emulator in neuer Version

29. Feb 2008 20:00 Uhr - sw

Der Autor Roland Lieger hat dem C64-Emulator Power64 ein Update spendiert. Die Version 4.9.5 (2,7 MB, mehrsprachig) verbessert die Schriftendarstellung und die Soundwiedergabe und bietet Bug-Fixes im Zusammenhang mit Drag & Drop, Grafikwiedergabe und bestimmten Spielen.Das Shareware-Programm (32 Dollar) bildet alle Komponenten eines C64-Computers nach und ist mit den meisten C64-Spielen kompatibel. Power64 ist für die grafische Benutzeroberfläche Geos optimiert, kann mehrere Emulationen zur gleichen Zeit betreiben und unterstützt USB-Gamepads und -Joysticks.

Update für Fone2Phone

29. Feb 2008 17:00 Uhr - sw

Die Software Fone2Phone ist heute in der Version 1.0.4 erschienen. Mit Fone2Phone lassen sich Kontakte, Termine, Notizen, Bookmarks, Fotos, Musik und Filme von einem Handy auf das iPhone übertragen. Die Datenübertragung auf den Mac erfolgt vollautomatisch per Bluetooth, wobei der Anwender auswählen kann, welche Datenarten kopiert werden sollen. Die anschließende Synchronisation mit dem iPhone wird wie gewohnt via iTunes erledigt. Fone2Phone 1.0.4 wurde um Unterstützung für die Handys Nokia 5310 XpressMusic, 6103, 6121, 6263, 6301, N81 sowie Sony Ericsson T650i und V640 ergänzt. Außerdem wurden Verbesserungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. Das Tool kostet 14,90 Euro und läuft ab Mac OS X 10.4.9.

UMTS-iPhone mit Infineon-Technik?

29. Feb 2008 16:00 Uhr - sw

Die Spekulationen über ein UMTS-fähiges iPhone sind neu aufgeflammt. Nach Informationen der Investmentbank UBS soll ein iPhone der zweiten Generation mit UMTS-Unterstützung angeblich im Sommer auf den Markt kommen. Den UMTS/HSDPA-Chip werde Infineon ab dem zweiten Quartal an Apple liefern, schreibt der UBS-Analyst Nicolas Gaudois in einer Mitteilung an Anleger. Die Aussagen von Gaudois decken sich mit früheren Experteneinschätzungen und einem Statement von AT&T-Chef Randall Stephenson. Apples Mobilfunkpartner will sein UMTS-Netz in den USA bis Ende des Jahres stark ausbauen. Die mangelnde UMTS-Unterstützung gilt als Hauptursache für den bislang eher verhaltenen Absatz des Apple-Smartphones in Europa. In Deutschland stehen zudem die Tarife von T-Mobile in der Kritik.

Kompakter FM-Transmitter für iPods

29. Feb 2008 15:00 Uhr - sw

AirZone ist ein kompakter und preisgünstiger FM-Transmitter für iPods. Das von Gear4 entwickelte Gerät ist kleiner als ein Feuerzeug und zum Preis von 29 Euro im Handel erhältlich. AirZone überträgt die vom iPod abgespielte Musik über eine wählbare UKW-Frequenz im Bereich von 87,5 bis 107,9 MHz an ein Autoradio oder eine Stereoanlage. Bis zu sechs Frequenzen lassen sich einspeichern. Die Stromversorgung erfolgt über eine AAA-Batterie oder den 12 Volt-Anschluss in Fahrzeugen (Adapter wird mitgeliefert). AirZone wird per Kopfhöreranschluss mit dem iPod oder anderen Musikplayern verbunden. Digitale Signalverarbeitung soll für eine gute Klangqualität sicherstellen, so Gear4.

Microsoft senkt Vista-Preise

29. Feb 2008 14:00 Uhr - sw

Zu großer Beliebtheit hat es Windows Vista bisher nicht geschafft. Zwar wurde das Betriebssystem laut Microsoft inzwischen über 100 Millionen Mal verkauft, viele private Anwender und Unternehmen schwören allerdings weiter auf den Vorgänger Windows XP, der als ausgereifter gilt. Zudem bemängeln Experten, dass Windows Vista kaum bedeutende Neuerungen und damit nur wenig Anreiz für einen Umstieg biete. Mit zwei Maßnahmen will der weltgrößte Softwarekonzern nun die Akzeptanz von Windows Vista fördern. So soll Ende März das erste Service Pack für das Betriebssystem zum Download freigegeben werden – es enthält umfassende Fehlerkorrekturen. Zudem senkt Microsoft die Preise für Vollversionen und Upgrades.

Neues Buch zu Mac OS X 10.5

29. Feb 2008 13:00 Uhr - sw

Das Angebot an Fachliteratur zu Apples aktuellem Betriebssystem wächst. Der Verlag Galileo Design bringt in diesen Tagen das von Kai Surendorf verfasste "Praxisbuch Mac OS X Leopard - Die Version 10.5 im professionellen Einsatz" zum Preis von 39,90 Euro (Amazon.de-Partnerlink; versandkostenfreie Lieferung) in den Handel. "Der Nachfolger des Bestsellers zur Tiger-Version -- vollständig aktualisiert auf Mac OS X Leopard, erweitert um alle Neuerungen und mit neuen Kapiteln. Mit diesem Buch lernen Sie, Ihren Mac optimal zu bedienen und zu konfigurieren, sicher Benutzer, Netzwerke und Drucker zu administrieren, Aufgaben zu automatisieren und Probleme selbstständig zu lösen", so der Verlag. An Themen werden u. a. die Schriften- und Farbverwaltung, die Nutzung des Terminals, Boot Camp, die Netzwerkkonfiguration, Time Machine, Spotlight, Dashboard, Automator und AppleScript behandelt.

Adobe aktualisiert Flash Professional CS3

29. Feb 2008 12:00 Uhr - sw

Adobe hat für die Flash-Authoringumgebung Flash Professional CS3 ein neues Update bereitgestellt. Die Version 9.0.3 bietet volle Unterstützung für das in dieser Woche erschienene AIR 1.0. AIR steht für Adobe Integrated Runtime und ermöglicht es, mittels Web-Technologien (HTML, CSS, JavaScript, Flash...) Software zu erstellen, die auf dem Desktop läuft und eng mit dem Betriebssystem verzahnt ist. Nach Installation des Updates können AIR-Anwendungen auch mit Flash Professional CS3 erzeugt und signiert werden. Flash Professional CS3 läuft ab Mac OS X 10.4.8 auf G4-, G5- und Intel-Macs mit 512 MB RAM.

Angetestet: Aperture 2.0 kontra Lightroom 1.3

29. Feb 2008 00:01 Uhr - Redaktion

Apples RAW-Workflow-Programm Aperture 1.x galt als interessantes Konzept, war aber sehr langsam. Adobes Lightroom 1.x hingegen mochte anfangs nicht so elegant sein, war aber fix. Mit Aperture in Version 2 nun will Apple alles besser gemacht haben - schauen wir mal, ob das stimmt.

Apple bringt Update für iPhoto '08

28. Feb 2008 23:00 Uhr - sw

Apple hat am späten Donnerstagabend ein weiteres Update für die Fotosoftware iPhoto '08 veröffentlicht. Die Version 7.1.3 soll "Probleme mit Spiral-Büchern und Karten" beheben. Einzelheiten zu den Änderungen teilte der Computerkonzern nicht mit. Das 16,9 MB umfassende Update steht per Software-Aktualisierung und diesen Link zum kostenlosen Download bereit. iPhoto '08 ist Teil der Multimedia-Suite iLife '08, die zum Preis von 79 Euro im Handel erhältlich ist und allen neuen Macs beiliegt.

Mouseposé: Helfer für Präsentationen

28. Feb 2008 20:00 Uhr - sw

Boinx Software hat das Präsentationstool Mouseposé heute in der Version 3.0 (4,3 MB, englisch, Universal Binary) angekündigt. Mouseposé dimmt den Bildschirm und verwandelt die Fläche um den Mauszeiger in ein Scheinwerferlicht, was bei Präsentationen oder auch zum Aufspüren des Mauszeigers hilfreich ist. Daneben werden Mausklicks und Tasteneingaben visualisiert. Mouseposé 3.0 wurde um die Möglichkeit ergänzt, Mausklicks zu vertonen und ein Fenster hervorzuheben, wenn sich der Mauszeiger darüber befindet. Eine Einzelplatzlizenz kostet 16,95, eine Familienzlizenz (für bis zu fünf Computer innerhalb eines Haushalts) 29,95 Dollar. Das Update von Mouseposé 2.x ist kostenlos. Das Programm setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus.

PayPal: "Safari nicht sicher genug"

28. Feb 2008 18:00 Uhr - sw

PayPal rät seinen Kunden von der Verwendung von Safari ab. Wer Geldgeschäfte über PayPal abwickelt, sollte einen anderen Browser nutzen, wie zum Beispiel Firefox oder Opera. Der Apple-Software würden wichtige Sicherheitsfeatures fehlen, sagte Michael Barrett, Chief Information Security Officer des Online-Finanzdienstleisters, gegenüber der Macworld. Barrett bemängelt, dass Safari keine integrierten Anti-Phishing-Filter habe, die den Anwender vor gefälschten Web-Sites warnen. Auch unterstütze Safari die so genannten Extended Validation-Technik nicht, die die URL-Leiste eines Browser grün aufleuchten lässt, wenn eine Site vertrauenswürdig ist.

Ticker: iPod touch-Werbespot; MacBook Pro-Benchmarks

28. Feb 2008 17:00 Uhr - sw

Neuer iPod touch-Werbespot - er wird seit gestern im US-Fernsehen ausgestrahlt und zeigt diverse Anwendungsmöglichkeiten des Handhelds. +++ Mac Pro-Grafikkarten im Spieletest - die gegen Aufpreis erhältliche Nvidia GeForce 8800 GT ist der standardmäßig eingebauten ATI Radeon HD 2600 XT in Doom 3 und Quake 4 klar überlegen. +++ Neues MacBook Pro im Benchmarktest - Primate Labs hat Apples neues Profi-Notebook (2,4 und 2,5 GHz) mit der Software Geekbench 2 getestet. Das alte MacBook Pro 2,4 GHz ("Merom"; vier MB L2-Cache) schnitt wegen des größeren L2-Caches geringfügig besser ab als das neue 2,4 GHz-Modell ("Penryn"; drei MB L2-Cache). Allerdings gibt es das neue (dank "Penryn"-CPU weniger stromhungrige) 2,4 GHz-Modell nun zum Preis des alten 2,2 GHz-Modells.

Freeway 5.0: Betatest in neuer Runde

28. Feb 2008 16:00 Uhr - sw

Die Web-Design-Software Freeway 5.0 soll in Kürze in der Finalversion erscheinen. Dies gab der Hersteller Softpress heute bekannt. Man befinde sich in der abschließenden Entwicklungsphase, so Softpress. Den aktuellen Stand dokumentiert die heute veröffentlichte dritte Betaversion von Freeway 5.0. Die Anwendung ist zum Einführungspreis von Einführungspreis von 69 Dollar (Freeway express) bzw. 199 Dollar (Freeway pro) erhältlich. Zu den Neuerungen in Freeway 5.0 zählen die einfache Erstellung von CSS-basierten Menüs, Integration von Google Maps, Erzeugung von personalisierten Blog-Vorlagen, zusätzliche Grafikeffekte, iPhoto-Import, Quick Look-Unterstützung, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und eingebettete HTML-Listen. Wer Freeway 4.x nach dem 01. Januar 2008 erworben hat, erhält ein kostenfreies Update.

Apple bald größter US-Musikhändler?

28. Feb 2008 14:30 Uhr - sw

Apple könnte schon in diesem Jahr die Supermarktkette Wal-Mart als größten Musikhändler in den USA ablösen. Diese Meinung vertritt Russ Crupnick von der Marktforschungsfirma NPD Group. "Im vergangenen Jahr sind die digitalen Musikverkäufe um knapp 50 Prozent gestiegen, die CD-Verkäufe hingegen um 20 Prozent gefallen. Selbst wenn der Online-Musikvertrieb heuer nur halb so stark wächst, wird Apple wahrscheinlich Wal-Mart überholen", wird Crupnick von News.com zitiert. Apple ist im vergangenen Jahr zum zweitgrößten Musikhändler in den USA aufgestiegen und an den Elektronikketten Best Buy und Target vorbeigezogen. Lediglich Wal-Mart verkaufte 2007 mehr Musik als Apples iTunes Store.

ConAktiv: Business-Software für den Mac

28. Feb 2008 14:00 Uhr - sw

Die Connectivity GmbH stellt ihre Business-Software ConAktiv auf der Cebit 2008 (04. bis 09. März in Hannover) in der Version 7.5 vor. ConAktiv ist eine ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning) mit Funktionen für Auftragsabwicklung, Projektmanagement, Kapazitäts- und Auslastungsplanung, Buchhaltung, Bestell- und Personalwesen, Termin- und Dokumentenverwaltung, Verkaufsunterstützung und Controlling. Sie eignet sich für mittelständische, projektorientiert arbeitende Firmen wie Agenturen, IT-Dienstleister, Unternehmensberatungen oder Ingenieursbüros. ConAktiv 7.5 bietet eine überarbeitete und flexibel konfigurierbare Benutzeroberfläche.

Apple liefert Time Capsule aus

28. Feb 2008 13:00 Uhr - sw

Apple hat in den USA mit der Auslieferung von Time Capsule begonnen. Die Hardware – eine Kombination aus externer Festplatte und WLAN-Router – wird voraussichtlich ab morgen bei Kunden von Apples Online-Store und den Läden von Apples Retailkette eintreffen. In Europa werden die ersten Lieferungen für Anfang nächster Woche erwartet. Time Capsule kostet 299 Euro mit 500 GB- und 499 Euro mit 1000 GB-Festplatte. Die Lösung ist für drahtlose Backups mit dem Mac OS X-Datensicherungsprogramm Time Machine optimiert und bietet den vollständigen Funktionsumfang einer AirPort Extreme-Basisstation.

OmniGraffle 5.0 fast fertig

28. Feb 2008 12:30 Uhr - sw

Die Entwicklungsarbeiten an OmniGraffle 5.0 stehen kurz vor dem Abschluss. Am Mittwoch veröffentlichte Omni Group einen Release Candidate (42,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary), das finale Produkt wird für März erwartet. OmniGraffle 5.0 enthält eine komplett neue Layout-Architektur, die nach Herstellerangaben für optimale Performance optimiert wurde und zusätzliche Layouttypen sowie verbesserte Zeichenwerkzeuge bietet. OmniGraffle 5.0 kann außerdem Visio-Dateien direkt öffnen, enthält eine verfeinerte Benutzeroberfläche, führt gemeinsam genutzte Layer ein, erweitert die AppleScript-Unterstützung und verbessert das Management komplexer Diagramme.

iPhone ab Mitte März in Irland? (Update)

28. Feb 2008 11:30 Uhr - sw

Das iPhone soll am 14. März in Irland auf den Markt kommen. Dies meldet das Online-Magazin Engadget ohne Angabe von Quellen. Offizieller iPhone-Vertragspartner in Irland ist demnach der Mobilfunkbetreiber O2, der das Apple-Smartphone bereits in Großbritannien vertreibt. Weiteres Indiz für einen bevorstehenden Verkaufsstart in Irland: Die neue iPhone-Softwareversion 1.1.4 enthält Hinweise auf O2 Irland. Experten gehen davon aus, dass Apple den iPhone-Vertrieb in Europa in den kommenden Monaten massiv ausweiten wird. So hat T-Mobile bereits bestätigt, dass iPhone bis spätestens Juni in Österreich einzuführen. Nachtrag (15:30 Uhr): O2 Irland hat die Einführung des iPhones am 14. März bestätigt. Das 8GB iPhone kostet 399, das 16GB iPhone 499 Euro inklusive 18-Monats-Vertrag.

FinderPop erweitert Kontextmenüs

28. Feb 2008 11:00 Uhr - sw

Schon zu Zeiten von Mac OS 8/9 zählte FinderPop zu den beliebtesten Tools. Jetzt hat der Entwickler Turlough O'Connor seine Software in der mit Mac OS X 10.5 kompatiblen Version 2.1 (591 KB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht. FinderPop erweitert die Kontextmenüs des Apple-Betriebssystems (sowohl im Finder als auch in Programmen) um zahlreiche nützliche Funktionen. So können beliebige Dateien, Programme und Ordner (inklusive hierarchischer Listendarstellung) hinzugefügt und per Mausklick aufgerufen werden. Das Drücken bestimmter Sondertasten (Control, Alt, Befehl) blendet ein kleines Informationsfenster zu dem gerade ausgewählten Objekt ein und ermöglicht es, dieses Objekt im Finder anzuzeigen oder zu löschen.

Schwachstellen im VLC media player behoben

28. Feb 2008 10:30 Uhr - sw

Der VLC media player steht seit heute in der Version 0.8.6e (23,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Diese schließt fünf Sicherheitslücken, die Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichten. Der VLC media Player 0.8.6e verbessert außerdem die Erzeugung von H.264-Dateien für das iPhone, stellt Kompatibilität mit Mac OS X 10.3.9 her und korrigiert diverse Fehler. Die Open Source-Software kann Videos in vielen Formaten abspielen, darunter MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, DivX, Flash, H.264, VCD, SVCD und WMV. Außerdem werden diverse Streaming-Formate unterstützt.

Wie beurteilen Sie die "Leopard"-Neuerungen?

28. Feb 2008 10:00 Uhr - sw

Vier Monate "Leopard" – Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Viele Mac-User setzen das neue Betriebssystem mittlerweile ein (siehe die letzte Umfrage) und konnten sich ein Bild von den Neuerungen wie Time Machine, Spaces, Boot Camp, überarbeiteter Desktop, Mail 3.0 oder Safari 3.0 machen. Doch hat sich der Umstieg letztlich auch gelohnt? Wie zufrieden sind Sie mit den Verbesserungen von Mac OS X 10.5? Dazu unsere neue Umfrage: Wie beurteilen Sie die "Leopard"-Neuerungen?

Tri-Backup 5.0 fit für "Leopard"

27. Feb 2008 21:30 Uhr - sw

Zum Preis von 69 Dollar ist seit dieser Woche die Version 5.0 des Datensicherungsprogramms Tri-Backup erhältlich. Tri-Backup 5.0 wurde an Intel-Macs angepasst, bietet volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 und kann Datensicherungen nun auch auf FTP-Servern sowie auf CDs und DVDs vornehmen, so der Hersteller Tri-Edre. Die Software setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus. Das Upgrade schlägt mit 45 Euro zu Buche. Wer Tri-Backup 4.0 nach dem 01. Januar 2008 gekauft hat, kann kostenlos auf Tri-Backup 5.0 umsteigen. Tri-Backup unterstützt mehrere Backup-Modi (Synchronisation, inkrementell, vollständige Sicherung...) und kann verschlüsselte Backups und bootfähige Kopien von Partitionen anlegen. Eine Demoversion steht zum Download (7,5 MB, englisch, Universal Binary) bereit.

iPhone-Entwicklerkit vor der Tür

27. Feb 2008 20:00 Uhr - sw

Apple informiert am Donnerstag, den 06. März, auf einer Pressekonferenz über seine Software-Roadmap für das iPhone. Dies geht aus einer Einladung hervor, die der Computerkonzern heute an US-Medien verschickt hat. Die Pressekonferenz findet der Firmenzentrale in Cupertino, Kalifornien, statt und beginnt um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MEZ). Apple will sowohl das mit Spannung erwartete iPhone-Entwicklerkit als auch "neue Features für den Unternehmenseinsatz" vorstellen. Gerüchten zufolge ist das Entwicklerkit fertig, jedoch hätten offene rechtliche Fragen eine Freigabe an die Mitglieder der Apple Developer Connection (ADC) bislang verhindert.

Ticker: MacBook Pro zerlegt; iPhone in Irland?

27. Feb 2008 18:30 Uhr - sw

AnandTech hat das neue MacBook Pro zerlegt. +++ Update für Usenet-Client Unison - die Version 1.8.1 bietet zahlreiche Fehlerkorrekturen. +++ Die Macworld hat den Browser OmniWeb 5.6 getestet - und ihn mit 4,5 von 5,0 Punkten bewertet. +++ Quark hat eine Community-Website für QuarkXPress-Anwender ins Leben gerufen. +++ iPhone bald in Irland? Die neue Softwareversion 1.1.4 enthält Hinweise auf O2 Irland, meldet Macity.

Spanning Sync in neuer Version

27. Feb 2008 16:30 Uhr - sw

Spanning Sync liegt seit heute in der Version 1.2 (3,2 MB, englisch, Universal Binary) vor. Das Tool synchronisiert Kalender zwischen iCal und Google Calendar. Laut den Entwicklern soll die Engine für den Datenabgleich nun präziser und deutlich schneller arbeiten. Außerdem gab es eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen. Spanning Sync kostet 65 Dollar bzw. 25 Dollar für eine auf ein Jahr befristete Lizenz. Das Update ist kostenlos.

Apple: Längere Akkulaufzeit dank "Penryn"

27. Feb 2008 15:00 Uhr - sw

Die aktuellen Core 2 Duo-Mobilprozessoren mit "Penryn"-Kern verbrauchen laut Intel durch das 45-Nanometer-Fertigungsverfahren und verbesserte Stromspartechniken weniger Energie. Dies wirkt sich positiv auf die Akkulaufzeit aus, erklärte Apple gegenüber dem Online-Magazin Ars Technica. Sowohl das neue MacBook als auch das neue MacBook Pro könnten im Vergleich zu den Vorgängermodellen länger im Akkubetrieb arbeiten, so Apple-Pressesprecher Anuj Nayar. Die Angaben zur Akkulaufzeit habe man modifiziert.

Firefox 3.0 verzögert sich weiter

27. Feb 2008 14:00 Uhr - sw

Firefox 3.0 verlangt den Entwicklern der Mozilla Foundation eine Extraschicht ab. Die große Zahl an noch offenen, als "wichtig" eingestuften Bugs mache eine fünfte Betaversion erforderlich, meldet ZDNet unter Berufung auf das wöchentliche Meeting der Firefox-Programmierer. Ursprünglich waren nur vier Betaversionen geplant. Firefox 3.0b4 erscheint voraussichtlich Anfang oder Mitte März, Firefox 3.0b5 rund vier bis fünf Wochen danach. Das finale Firefox wird nach wie vor für das Frühjahr erwartet. Die Entwicklung von Firefox 3.0 war bereits von mehreren Verzögerungen begleitet. Man wolle eine möglichst hohe Qualität erreichen, so die Begründung der Mozilla Foundation.

Apple: Altes MacBook Pro günstiger

27. Feb 2008 13:30 Uhr - sw

Schnäppchenjäger aufgepasst: Apple verkauft die alte MacBook Pro-Generation über den Fachhandel zu Sonderpreisen. Alle drei Modelle (15 Zoll mit 2,2 GHz, 15 Zoll mit 2,4 GHz und 17 Zoll mit 2,4 GHz) werden von Mac-Händlern mit 20 bis 25 Prozent Abschlag zum alten Verkaufspreis angeboten. So ist beispielweise das MacBook Pro mit 15 Zoll-Display und 2,2 GHz für unter 1500 Euro erhältlich. Nach MacGadget-Informationen haben sich zahlreiche Händler mit den Restposten eingedeckt. Da Nachbestellungen bei Apples Distributoren möglich sind, ist mit weiteren Lieferungen der Auslaufmodelle zu rechnen. Apple hatte gestern eine runderneuerte MacBook Pro-Produktreihe mit "Penryn"-Prozessoren vorgestellt.

EU: Microsoft muss wieder zahlen

27. Feb 2008 13:00 Uhr - sw

Die EU-Kommission hat ein Rekordbußgeld in Höhe von 899 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt. Es handelt sich laut der EU um die höchste Strafe, die in Europa jemals gegen ein Unternehmen ausgesprochen wurde. Der weltgrößte Softwarehersteller habe Konkurrenten bis Oktober 2007 überhöhte Preise für die Bereitstellung von technischen Informationen berechnet, teilte die Brüsseler Behörde heute mit. Microsoft habe damit gegen EU-Auflagen aus dem Jahr 2004 verstoßen. Damals wurde der Konzern wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung bestraft und musste seitdem 778 Millionen Euro Bußgeld an die Europäische Union zahlen.

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