Nachrichten-Archiv


Zum Zugriff auf das Nachrichtenarchiv wählen Sie bitte das gewünschte Jahr und den gewünschten Monat aus. Anschließend werden alle Nachrichten des ausgewählten Monats dargestellt. Durch Klick auf einen Tag können Sie sich die News einzelner Tage anzeigen lassen.

UMTS-iPhone: Gerüchte-Roundup

Über kein Apple-Produkt wird derzeit so intensiv spekuliert wie über das iPhone. Kern des Interesses: Die für Juni erwartete, mit UMTS ausgerüstete zweite Generation des Smartphones. Gerüchte über angebliche Features, Produktionszahlen und Änderungen im Vertriebsmodell sprießen wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. MacGadget hat die jüngsten Ereignisse in der turbulenten Gerüchteküche zusammengefasst.

Update für Wertpapierverwaltung Stox

Joesoft hat ein erstes Update für die Anwendung Stox – sie dient zur Verwaltung von Wertpapierdepots – veröffentlicht. Der Hersteller verspricht für die Version 1.1 mehrere Stabilitäts- und Performance-Optimierungen, E-Mail-Benachrichtigungen, Import von Daten im QIF-Format, neue technische Charts, zusätzliche Funktionen für den Aktienticker sowie eine verfeinerte Benutzeroberfläche. Stox kostet 49,98 Euro und benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer (Update kostenfrei).

Ticker: iMac-Dokumentation und -Benchmarks

Apple hat das deutschsprachige Handbuch des neuen iMacs ins Netz gestellt. +++ Auch die Entwicklerdokumentation des neuen All-in-One-Computers ist inzwischen verfügbar. +++ iMac 3,06 GHz im Benchmarktest - das neue Flaggschiff der iMac-Serie ist der Vorgängergeneration und dem aktuellen MacBook Pro klar überlegen. +++ Neue Kleiderordnung für Apple Retail Stores - die Mitarbeiter der unterschiedlichen Bereiche sollen künftig T-Shirts in unterschiedlichen Farben tragen, damit Kunden einfacher den gewünschten Ansprechpartner finden können. Angestellte aus den Bereichen "Genius" und "Creative" sollen beispielsweise künftig dunkelblaue, "Specialists" hellblaue Oberbekleidung tragen.

Verlängerter Frühbucherrabatt für WWDC

Entwickler, die an Apples Worldwide Developer Conference 2008 in San Francisco (09. bis 13. Juni) teilnehmen wollen, haben einige Tage zusätzlich Zeit, um vom Frühbucherrabatt zu profitieren. Wer bis zum 09. Mai ein Ticket für die Entwicklerkonferenz erwirbt, spart gegenüber dem regulären Preis 300 Dollar. Ursprünglich sollte der Rabatt am morgigen Donnerstag auslaufen. Schwerpunkte der diesjährigen WWDC sind das Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" und das iPhone-Entwicklerkit samt iPhone-Software 2.0. Die WWDC ist das wichtigste Event für Mac-Entwickler. Programmierer haben die Möglichkeit, sich in zahllosen Workshops weiterzubilden und sich mit Apple-Mitarbeitern auszutauschen. Eine Keynote von CEO Steve Jobs wurde bisher nicht bestätigt.

Gaming-Maus mit Mac-Treibern

Razer hat die speziell für Egoshooter konzipierte Maus DeathAdder in einer Edition für den Mac vorgestellt. Die für Rechtshänder ausgelegte Fünftastenmaus verspricht durch einen Infrarot-Sensor mit 1800 dpi, einer Abtastgeschwindigkeit von bis zu 120 IPS und einer Reaktionszeit von einer Millisekunde eine hohe Geschwindigkeit und Präzision, wie sie beispielsweise für Spiele wie Quake Wars oder Unreal Tournament erforderlich ist. Die gummierte Oberfläche soll für einen festen Griff sorgen. Für Mac OS X 10.4 oder neuer hat der Hersteller einen Treiber entwickelt, mit dem sich die USB-Maus bis ins kleinste Detail konfigurieren lässt. Zwischen mehreren Mauskonfigurationen soll sich in Sekundenschnelle umschalten lassen. Die DeathAdder Mac Edition kommt am 20. Mai zum empfohlenen Verkaufspreis von 49,99 Euro in den Handel.

Günstiger Wechsel auf FileMaker 9.0

Die Apple-Tochterfirma FileMaker bietet im Rahmen einer zeitlich begrenzten Aktion das Upgrade auf die Datenbanksoftware FileMaker 9.0 zu Sonderkonditionen an. Anwender von FileMaker Pro 7.0, 8.0 oder 8.5 können für 149 statt 209 Euro (bzw. 229 statt 317 Franken) auf die Version 9.0 umsteigen. Das Upgrade auf FileMaker Pro Advanced 9.0 gibt es für 214 bzw. 324 Franken. Gleichzeitig hat FileMaker ein Paketangebot geschnürt. Ein Bundle bestehend aus zehn Lizenzen von FileMaker Pro 9.0 und dem FileMaker Server 9.0 ist für 3300 Euro bzw. 4890 Franken zu haben – dies entspricht einer Ersparnis von 879 Euro bzw. 1290 Franken gegenüber dem regulären Preis. Die Rabattaktion läuft bis zum 26. September (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Das Unternehmen weist außerdem darauf hin, dass der technische Support für FileMaker Pro 7.0 am gleichen Tag endet.

Bericht: Neue Grafikkarte für Mac Pro

Die Auswahl an Grafikkarten für den Mac Pro könnte schon bald größer werden. Einem Bericht von XLR8YourMac zufolge arbeitet ATI an einer Mac-Version der Radeon HD 3870, die Ende Mai auf den Markt kommen und sowohl mit dem Mac Pro der ersten als auch mit dem Mac Pro der zweiten Generation kompatibel sein soll. Die Radeon HD 3870 gehört zu den leistungsstärksten Grafikkarten für den Desktop-Bereich, die ATI derzeit im Angebot hat. Sie ist mit 512 MB GDDR4-RAM ausgerüstet und läuft in der seit Ende 2007 verfügbaren Windows-Version mit einer Taktfrequenz von 775 MHz. Als Preis sind 220 bis 250 Dollar im Gespräch. Derzeit gibt es für den Mac Pro nur drei Grafikkarten, die Radeon HD 2600 XT, die GeForce 8800 GT und die Quadro FX 5600.

Aktuelles Java für Mac OS X

Aus Entwicklerkreisen musste Apple einiges an Kritik einstecken, weil das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" ohne Unterstützung für die aktuelle Java-Version 6 (auch als Java 1.6 bekannt) ausgeliefert wurde. Jetzt rüstet der Computerkonzern nach: seit dem späten Dienstagabend steht das Java for Mac OS X 10.5 Update 1 zum Download bereit. Es ergänzt Mac OS X 10.5.2 um die aktuelle Java-Version 1.6.0_05 – allerdings nur auf 64-Bit-fähigen Intel-Macs (d. h. Core 2 Duo-Systeme sowie Mac Pro und Xserve). PowerPC-Macs sowie 32-Bit-basierte Intel-Macs müssen sich weiterhin mit Java 5 begnügen. Eine Begründung dafür liefert Apple nicht. Java 6 wurde Ende 2006 eingeführt und hat sich schnell als neuer Standard für die Entwicklung von Java-basierter Software etabliert.

Abenteuerspiel Jack Keane fast fertig

Die Mac-Version des Adventures Jack Keane kommt in wenigen Wochen auf den Markt. Die Entwicklungsarbeiten seien nahezu abgeschlossen, teilte die für die Portierung zuständige Firma Runesoft mit. Das Abenteuerspiel ist im Sommer 2007 für Windows erschienen. Preis und Systemanforderungen des Mac-Ports stehen noch nicht fest.

Microsoft Messenger 7.0 erschienen

Der Microsoft Messenger für den Mac ist seit heute in der Version 7.0 (21,3 MB, deutsch, Universal Binary) erhältlich. Der Hersteller hat besonders an den Funktionen für den Unternehmenseinsatz gefeilt. So kann die Software nun auch für Audio- und Videokonferenzen innerhalb eines Firmennetzwerks eingesetzt werden, wenn der Office Communication Server 2007 installiert ist. Die Anbindung des Microsoft Messengers 7.0 an den Server erlaubt es ferner, Kollegen über den eigenen Verfügbarkeitsstatus zu informieren und firmeninterne Adressbücher zu durchsuchen.

VPN Tracker in neuer Version

equinux hat den VPN Tracker, ein IPSec-basierter VPN-Client für Mac OS X 10.4 oder neuer, in der Version 5.2 herausgebracht. Diese verbessert das Zusammenspiel mit Gateways des Herstellers SonicWall: "VPN Tracker 5.2 beherrscht Simple Client Provisioning für die Firmware von SonicWALL Gateways. Mit Client Policy Provisioning lässt sich ein VPN mit minimalem Aufwand verteilen, dabei lädt sich VPN Tracker die VPN-Konfigurationsdatei direkt vom VPN-Gateway. Der Anwender braucht lediglich den Domain Name oder die IP-Adresse des Gateways aufzurufen. Die VPN-Konfigurationsdatei wird automatisch geladen, sobald die Verbindung zum VPN Gateway steht", so der Hersteller. Der VPN 5.2 bietet darüber hinaus zahlreiche Optimierungen und Bug-Fixes.

"Dr. Tool Augentraining" jetzt verfügbar

Zum Preis von 19,99 Euro ist ab sofort die Mac-Version von "Dr. Tool Augentraining" erhältlich. Mit der Software lassen sich Reaktion und Leistungsfähigkeit der Augen trainieren. Dazu werden mehrere Aufgaben angeboten, wie z. B. das Hütchenspiel, das Erkennen von Objekten oder das Finden von Objekten und Farben. Das Spiel bietet einen Trainings- und einen Wettbewerbsmodus mit drei Schwierigkeitsstufen sowie umfangreiche Auswertungen. "Dr. Tool Augentraining" liegt in deutscher Sprache vor und setzt mindestens einen G4-Prozessor mit 800 MHz, 256 MB RAM, 32 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 voraus. Anfang April ist "Mehr Dr. Tool Gehirnjogging" für den Mac erschienen.

iPhone-Vertrieb in Kanada steht

Das iPhone kommt nach Kanada. Man habe sich mit Apple auf ein Vertriebsabkommen geeignet, ließ Ted Rogers, Chef des kanadischen Telekommunikationsunternehmens Rogers Communications, heute verlauten. Der Verkaufsstart soll im Laufe des Jahres erfolgen. Weitere Einzelheiten will das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Rogers wurde seit längerem als kanadischer Apple-Partner für das iPhone gehandelt. Gerüchten zufolge steht eine Markteinführung des Mac OS X-basierten Smartphones auch in Ländern wie Belgien, Spanien, Italien und den Niederlanden kurz bevor. Für Juni wird die zweite iPhone-Generation mit UMTS-Technik erwartet.

Ticker: Gebärdensprache fürs iPhone; Klage gegen Apple

Ein Sicherheitsexperte hat eine Schwachstelle in QuickTime für Windows entdeckt - Angreifer können sich damit unerlaubt Zugang zu Computern verschaffen. +++ iPhone-Wörterbuch für Gebärdensprache - mehr als 2000 Begriffe aus verschiedenen Bereichen des Lebens werden von der Software in Gebärdensprache übersetzt und als Videoclip oder Abbildung gezeigt. Geplanter Auslieferungstermin: Juni. +++ Wechselt Apple den SSD-Zulieferer? Laut Tech Trader Daily soll Apple die Flash-basierten Festplatten für das MacBook Air künftig nicht mehr von Samsung, sondern von STEC beziehen. +++ Klage gegen Apple - der Dock-Anschluss von iPod touch und iPod nano verstoße angeblich gegen ein Patent, behauptet der Kläger, der vor Gericht Schadensersatz erwirken will.

Firefox legt zu

Der Web-Browser Firefox knabbert beständig am Marktanteil des Internet Explorers. Nach Zahlen von XiTi Monitor baute die Open Source-Software in den letzten drei Monaten ihren Marktanteil in allen Teilen der Welt aus. In Europa wuchs er von Dezember 2007 auf März 2008 von 28,0 auf 28,8, in Nordamerika von 21,0 auf 21,7, in Südamerika von 20,2 auf 21,3, in Afrika von 16,6 auf 17,9, in Asien von 16,5 auf 17,2 und in Ozeanien von 31,1 auf 31,2 Prozent. Ein Jahr zuvor kam Firefox in Europa nur auf 24,3 Prozent. Besonders beliebt ist Firefox in Finnland, Polen, Slowenien, der Slowakei und Ungarn – dort wird die Software von weit über 40 Prozent der Internet-User eingesetzt.

Details zu den neuen iMacs

Die gestern vorgestellten iMac-Modelle ließen Marktbeobachter aufhorchen: Hat Apple schon Zugriff auf die neue Mobilplattform "Montevina", die Intel eigentlich erst im Juni einführen will? Grund für diese Spekulationen sind der mit 1066 MHz getaktete Frontside-Bus und Core 2 Duo-Prozessoren mit bis zu 3,06 GHz in den neuen iMacs – beides zwei Kernmerkmale von "Montevina". Doch Intel sorgte schnell für Aufklärung: Der All-in-One-Computer basiert weiterhin auf der "Santa Rosa"-Mobilplattform, die für Apple lediglich auf einen Frontside-Bus von 1066 MHz (statt 800 MHz) aufgebohrt wurde.

Synchronize Pro 6.0 ist fertig

Qdea hat die Backupsoftware Synchronize Pro in der Version 6.0 vorgestellt. Wichtigste Neuerung: Sofortige Aktualisierung eines bestehenden Backups unter Mac OS X 10.5.x, sobald sich der Inhalt eines Ordners ändert. Unter "Leopard" wurde zudem das Scannen von Verzeichnissen drastisch beschleunigt. Neu sind ferner Berücksichtigung von ACLs, E-Mail-Benachrichtigungen sowie einige kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Synchronize Pro 6.0 kostet 99,95 Dollar. Wer eine Lizenz des Programms innerhalb der letzten zwei Jahre erworben hat, kann kostenlos auf die neue Version wechseln. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Synchronize Pro erstellt bootfähige Backups von Mac OS X-Volumes und kann bestehende Backups mit geänderten Dateien auffrischen.

Mac OS X 10.5.3 mit über 200 Bug-Fixes

Apple arbeitet weiter intensiv am nächsten großen Update für das Betriebssystem "Leopard". Die Zahl der dokumentierten Änderungen ist im neuesten, seit dieser Woche für Mitglieder der Apple Developer Connection (ADC) verfügbaren Mac OS X 10.5.3-Build (9D25) auf über 200 angewachsen. Die zuletzt eingepflegten Bug-Fixes betreffen nach MacGadget-Informationen u. a. AirPort, Finder, Boot Camp, Netzwerk-Einstellungen, Druckfunktion, WebDAV, Mail, Safari sowie Back to My Mac. Zum Vergleich: Die erste Vorabversion von Mac OS X 10.5.3 enthielt gerade einmal 80 Korrekturen. Wie aus Entwicklerkreisen zu hören ist, soll das kostenlose Betriebssystemupdate Anfang oder Mitte Mai zum Download bereitgestellt werden. Bis dahin dürfte es erfahrungsgemäß an Umfang weiter zulegen.

Energieverbrauch bei IT-Kauf immer wichtiger

Der Energieverbrauch wird für Verbraucher zu einem bedeutenden Kriterium bei der Anschaffung von Computerhardware. 41 Prozent der Konsumenten in Deutschland geben an, dass der Stromverbrauch für sie ein sehr wichtiger Entscheidungsgrund beim Kauf von Computern, Monitoren, Druckern und anderen IT-Produkten ist. Der Energieverbrauch hat damit fast die gleiche Bedeutung wie die Leistung der Geräte. Wichtigstes Kaufkriterium ist allerdings die Bedienungsfreundlichkeit, gefolgt vom Service und der Garantieleistung. Dies geht aus einer aktuellen, repräsentativen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom durchgeführt hat.

Adium X 1.2.5 mit Fehlerkorrekturen

Zwei Dutzend Bug-Fixes bietet die neue, seit heute erhältliche Version 1.2.5 (20,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Open Source-Instant Messengers Adium X. Probleme wurden u. a. im Zusammenhang mit ICQ- und Yahoo-Verbindungen, Mac OS X 10.5.x, der Benutzeroberfläche, G5-Macs, Camino 1.6 und Jabber behoben. Darüber hinaus wurden einige Stabilitätsverbesserungen in das Programm eingepflegt. Adium X setzt mindestens Mac OS X 10.4 voraus und unterstützt Textchats und Dateitransfers für die Netzwerke ICQ, AIM/.Mac, Jabber, MySpaceIM, Google Talk, QQ, Novell Groupwise, MSN, Yahoo und Gadu-Gadu. Im Sommer soll Adium X 1.3 erscheinen. Als Neuerungen sind eine Live-Suche für Kontakte sowie zahlreiche Verbesserungen an der Oberfläche geplant.

Neue Grafikkarten-Firmware für iMacs

Apple hat heute per Software-Aktualisierung das iMac ATI Radeon HD Graphics Firmware Update 1.0.1 zum Download bereitgestellt. Das Update eignet sich für Alu-iMacs der ersten Generation und installiert eine neue Firmware für die Grafikkarten ATI Radeon HD 2400 XT bzw. ATI Radeon HD 2600 Pro zur Verbesserung der Systemstabilität. Einzelheiten zu den Änderungen werden von Apple nicht genannt. Das iMac ATI Radeon HD Graphics Firmware Update 1.0 setzt Mac OS X 10.5.2 voraus.

Apple bietet Rabatt auf .Mac

Wer einen beliebigen Apple-Computer zusammen mit einer .Mac-Mitgliedschaft erwirbt, erhält auf den ersten .Mac-Jahresbeitrag einen Nachlass von 30 Euro bzw. 40 Franken. Dies sieht eine Rabattaktion (Link für Schweiz) vor, die bis zum 21. Juli läuft. .Mac kostet 99 Euro bzw. 139 Franken, im Rahmen der Rabattaktion verringert sich der Preis für das erste Jahr auf 69 Euro bzw. 99 Franken. Das Angebot gilt für den Apple Store für Privatkunden, für den Apple Store Bildung (Einzelpersonen) sowie für Einkäufe bei Apple-Händlern. Computer und .Mac müssen auf der gleichen Rechnung aufgeführt sein. Der Rabattantrag wird online gestellt. Den Preisnachlass gibt es auch auf .Mac-Familienzlizenzen.

Preissenkung für Mac mini

Eine neue Mac mini-Generation stellte Apple zwar heute nicht vor, dafür reduzierte der Hersteller die Preise aufgrund des schwachen Dollars. Der Mac mini 1,83 GHz kostet nun 499 statt 599 Euro, das 2,0 GHz-Modell ist für 699 statt 779 Euro zu haben. In der Schweiz liegen die Preise bei 749 Franken bzw. 1149 Franken. Der Lieferumfang blieb unverändert.

Fünf Jahre iTunes Store

Neu war die Idee des digitalen Musikvertriebs nicht, als Apple den iTunes Store ins Leben rief. Dennoch veränderte Apple mit der Online-Einkaufsplattform, die heute ihren fünften Geburtstag feiert, die Musikindustrie nachhaltig. Dem Computerkonzern gelang das Kunststück, von Anfang an die großen Labels für die Plattform zu gewinnen. Eine einfache Bedienung, ein durchgängiger Preis von 99 Cent je Lied und die wachsende Popularität des iPods sorgten dafür, dass der iTunes Store in den USA innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer aufgestiegen ist und diese Position seitdem nicht mehr abgegeben hat.

EarthDesk 4.2: Die Erde als Bildschirmschoner

Das Programm EarthDesk von Xeric Design ist heute in der Version 4.2 (6,9 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. EarthDesk zeigt auf dem Desktop ein in Echtzeit aktualisiertes, gerendertes Bild der Erde mit aktueller Wolkenbildung, Tages- und Nachtgrenzen sowie Beleuchtungen der Ballungszentren bei Nacht an. Neu in der Version 4.2 ist die Möglichkeit, die Software nur als Bildschirmschoner laufen zu lassen. Außerdem gab es einige kleinere Änderungen. EarthDesk 4.2 benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und kostet 23,95 Dollar (Updates ab 9,95 Dollar).

Apple: iMacs jetzt ab 999 Euro

Apple hat heute verbesserte iMacs zu niedrigeren Preisen vorgestellt. Die Desktop-Systeme werden nun von den neuesten Core 2 Duo-Prozessoren ("Penryn"-Kern) angetrieben und sind bereits ab 999 Euro erhältlich. Zuvor begann der Einstieg in die iMac-Produktreihe bei 1199 Euro.

Ticker: Apple-Werbespot; Macs als Seismographen

Safari bald mit Unterstützung für CSS-Alphamasken - die Technik ermöglicht es, Bildränder zu bearbeiten und einfache Grafikeffekte anzuwenden. Aktuelle Nightly Builds der Safari-Engine WebKit verfügen bereits über die neuen Funktionen. +++ Apples Rückkehr zu Silhouetten - der neueste iPod/iTunes-Werbespot zeigt die bereits von früher bekannten tanzenden Schatten vor futuristischem Hintergrund. +++ Software macht Apple-Notebooks zu Seismographen - dazu werden die in den Mobilmacs enthaltenen Beschleunigungssensoren, die eigentlich vor Festplattenschäden schützen sollen, benutzt. Forscher hoffen dadurch, ein bisher nie da gewesenes Maß an Informationen zu sammeln. Derzeit gibt es die Software nur für Macs.

Adobe stellt GoLive ein

Adobe hat heute das Aus für GoLive verkündet. Verkauf und Weiterentwicklung der Web-Design-Software werden mit sofortiger Wirkung eingestellt. Das Unternehmen konzentriert sich künftig ausschließlich auf Dreamweaver. Das Ende von GoLive zeichnete sich bereits letztes Jahr ab, als das Programm in der Creative Suite 3 durch Dreamweaver ersetzt wurde. Das im Juni eingeführte GoLive 9.0 wurde zudem nur noch als Download angeboten. Der Support für GoLive soll zunächst weiterlaufen. GoLive-User können für 199 Dollar auf Dreamweaver umsteigen. Die Geschichte von GoLive begann im Jahr 1996 unter dem Namen CyberStudio. 1999 wurde der in Hamburg ansässige CyberStudio-Hersteller GoLive Systems von Adobe gekauft und das Programm wurde in GoLive umbenannt und in Adobes Produktpalette eingegliedert.

Mac Pilot 3.0: Finetuning fürs System

Zugriff auf Hunderte versteckte Funktionen und Einstellungen von Mac OS X und zahlreichen Anwendungen bietet Mac Pilot 3.0 von Koingo Software. Das Tool erlaubt u. a. die individuelle Konfiguration von Finder, Dock, iChat, Apple Mail, Xcode, Remote Desktop, Powermanagement und Safari. Eine Besonderheit von Mac Pilot 3.0 sind umfassende Einstellungsmöglichkeiten für Netzwerk und Filesharing. Darüber hinaus stellt Mac Pilot 3.0 diverse Funktionen für die Systempflege zur Verfügung. Das Programm setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus und kostet 19,95 kanadische Dollar (Update 9,95 kanadische Dollar). Wer die Vorgängerversion nach dem 31. Oktober 2007 erworben hat, kann kostenlos auf Mac Pilot 3.0 wechseln.

Neues Buch: "Windows auf dem Mac"

Windows auf dem Mac ist seit Apples Switch zu Intel kein Problem mehr. Den verschiedenen Lösungen auf diesem Gebiet hat der Verlag SmartBooks ein Buch gewidmet. In "Windows auf dem Macintosh" (208 Seiten; Preis: 19,90 Euro; Amazon.de-Partnerlink, versandkostenfreie Lieferung) werden Boot Camp, Parallels Desktop und VMware Fusion unter dem Aspekt der Nutzung von Windows XP/Vista von Antoni Nadir Cherif beleuchtet. Der Autor geht dabei auf Themen wie Installation und Anpassung von Windows, Anlegen von Partitionen und Netzwerken, Sicherheit und Backup sowie Umgang mit Daten und Formaten ein. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit Cross Over von Codeweavers, das die Nutzung von bestimmter Windows-Software ohne Windows-Betriebssystem ermöglicht.



Zum Archiv Januar 2005 bis Mai 2007