Nachrichten-Archiv


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Apple veröffentlicht iPhone OS 3.0.1

Apple hat heute ein wichtiges Softwareupdate für alle drei iPhone-Generationen veröffentlicht. Das iPhone OS 3.0.1 behebt eine gefährliche Sicherheitslücke, die in der SMS-Funktion steckt. Angreifer können die Lücke ausnutzen, um mittels manipulierter SMS-Mitteilungen Schadcode auf einem iPhone einzuschleusen und auszuführen bzw. die Kontrolle über ein iPhone zu erlangen. Aus diesem Grund wird allen iPhone-Besitzern empfohlen, das Update schnellstmöglich zu installieren. Das iPhone OS 3.0.1 steht über iTunes kostenlos zum Download bereit.

Sicherheitsupdate für Acrobat und Adobe Reader

Adobe hat die PDF-Software Acrobat Pro in der Version 9.1.3 herausgebracht. Das kostenlose Update für Acrobat Pro 9.x beseitigt eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke, die von Angreifern ausgenutzt werden kann, um Schadcode auf einem Computer einzuschleusen und auszuführen. Die gleiche Schwachstelle wurde auch im Adobe Reader 9.1.3 (PowerPC --- Intel) geschlossen. Adobe empfiehlt allen Anwendern von Acrobat Pro 9.x und Adobe Reader 9.x, die Updates schnellstmöglich einzuspielen. Das ab Mac OS X 10.4.11 lauffähige Acrobat Pro 9 ermöglicht die Erstellung und Bearbeitung von PDF-Dateien und ist zum Preis von rund 650 Euro im Handel erhältlich. Der Adobe Reader 9, der ebenfalls Mac OS X 10.4.11 oder neuer voraussetzt, ist kostenlos und dient zur Darstellung von PDF-Dokumenten.

Von der Kamera per Funk zum Mac

Eye-Fi Geo stattet handelsübliche Digitalkameras mit einem WLAN-Modul aus, das aufgenommene Fotos automatisch per Funk an den Mac überträgt. Eye-Fi Geo ist eine SD-Karte, die neben der Funktechnik auch zwei GB Speicher enthält. Sie lässt sich in Kameras vieler Hersteller einsetzen. Geräte von Konica-Minolta, Sony und Olympus werden allerdings nicht unterstützt. Nach dem Einschalten der Kamera überträgt Eye-Fi Geo automatisch alle neu geschossenen Fotos per Funk (802.11b/g/n mit WEP, WPA oder WPA2) auf den Mac – entweder direkt an iPhoto oder in ein beliebiges Verzeichnis.

iPhone: T-Mobile geht gegen Vodafone vor

Obwohl T-Mobile in Deutschland der einzige Mobilnetzbetreiber ist, der das iPhone verkaufen darf, mischt seit Anfang Juli auch Vodafone im iPhone-Geschäft mit. Vodafone vermittelt Kunden, die ein iPhone bestellen möchten, an Partnerunternehmen. Dabei handelt es sich um selbstständige Shops, die im Vodafone-Design auftreten und die Apple-Smartphones aus dem Ausland beziehen und anschließend an deutsche Kunden mit Vodafone-Tarifen verkaufen.

Warhammer Online für den Mac

Electronic Arts hat eine Mac-Version von Warhammer Online angekündigt. Warhammer Online ist ein sehr beliebtes Online-Rollenspiel und wurde bisher nur für Windows angeboten. Nun gibt es eine erste Betaversion von Warhammer Online für den Mac. Sie setzt einen Intel-Mac mit mindestens 2048 MB Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 128 MB VRAM, 15 GB Festplattenspeicher und Mac OS X 10.5.7 voraus. Die Mac-Version soll bis zum Herbst fertig gestellt werden. Electronic Arts weist darauf hin, dass die Vorabfassung derzeit noch nicht mit europäischen Accounts genutzt werden kann. Bald soll die Betaversion auch den europäischen Spielern angeboten werden.

Buchverlosung: Die Gewinner

Zusammen mit dem Fachverlag Galileo Design hat MacGadget fünf Exemplare von "iLife '09: Das Praxisbuch mit Tipps und Tricks" verlost. Nun wurden die Gewinner ermittelt.

Ticker: Probleme mit iPhone-Hacks; Firefox-Synchronisation

MobileNavigator Europa zum Sonderpreis - Navigon bietet die Europa-Version seiner iPhone-Navigationssoftware bis Ende August zum Preis von 79,99 anstatt 99,99 Euro an. +++ Negative Folgen von iPhone-/iPod touch-Hacks - in einem Support-Dokument listet Apple verschiedene Probleme auf, die nach der Installation von Jailbreak-Hacks auf iPhones auftreten können. Der Hersteller warnt zudem, dass Garantieleistungen für gehackte Geräte verwehrt werden können. +++ Das Denkspiel Pebbles gibt es bis Ende August kostenlos - es läuft ab iPhone OS 2.2.1. Auch eine Mac-Version wird gratis angeboten. +++ Weave synchronisiert Bookmarks zwischen mehreren Firefox-Browsern - die Version 0.5 des Plug-ins verbessert die Performance. Weave gleicht auch Historie und Passwörter ab.

Roadee jetzt mit Sprachführung

Die iPhone-Navigationssoftware Roadee ist seit heute in der Version 1.1 verfügbar, die um eine Sprachführung ergänzt wurde. Das Programm gibt nun Fahranweisungen in englischer Sprache aus – zusätzlich zu den Anzeigen auf dem Display. Roadee 1.1 verbessert zudem die Routenanweisungen, führt ein verbessertes Design ein, bietet volle Unterstützung für den Breitbildmodus und behebt etliche Fehler. Roadee wird weiterhin zum Preis von 1,59 Euro angeboten. Das Update von Version 1.0 ist kostenfrei.

Apple nimmt Shake aus dem Programm

Apple hat den Verkauf der Compositing- und Effektsoftware Shake eingestellt. Das Produkt ist gestern aus den Online-Stores des Herstellers entfernt worden. Auch Händler können Shake nicht mehr bestellen. Zudem wird die Shake-Webseite nun auf Final Cut Studio umgeleitet. Die Weiterentwicklung von Shake hatte Apple bereits im Jahr 2006 eingestellt. Im Juni 2006 präsentierte Apple das an Intel-Macs angepasste Shake 4.1 und senkte den Preis drastisch von 2899 auf 479 Euro. Ein letztes kleines Wartungsupdate für Shake erschien im November 2008. Regulärer Nachfolger von Shake ist die Videoproduktionsumgebung Final Cut Studio, die erst in der vergangenen Woche in einer stark verbesserten Version erschienen ist (MacGadget berichtete).

Duisburger Mac-Event verschoben

Ursprünglich sollte Mitte Juni in Duisburg eine Informationsveranstaltung für Mac-User stattfinden: macs[im]park'09. Der Veranstalter, der Apple-Händler M&M Trading, hat sich allerdings für eine Verschiebung von macs[im]park'09 entschieden. Das Event soll nun im Herbst ausgerichtet werden - ein Schwerpunkt soll dann das neue Betriebssystem Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" sein. Der genaue Termin soll in Kürze feststehen.

Sicherheitslücke im Flash Player behoben

Adobe hat eine gefährliche Schwachstelle im Flash Player geschlossen. Angreifer können die Sicherheitslücke ausnutzen, um Schadcode auf einem Computer einzuschleusen und auszuführen. Der Build 10.0.32.18 (5,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Flash Player 10 behebt den Fehler. Die Installation der neuen Flash Player-Version wird allen Anwendern dringend empfohlen. Der Flash Player 10 setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus und ist mit allen gängigen Web-Browsern kompatibel. Die gleiche Schwachstelle steckt nach Angaben von Adobe auch in Acrobat Pro 9.1.2 und im Adobe Reader 9.1.2. Updates für diese beiden Programme sollen in Kürze erscheinen.

Picasa: Neue Betaversion veröffentlicht

Google hat eine weitere Betaversion (17,6 MB, englisch) von Picasa 3.0 für den Mac herausgebracht. Picasa 3.0.6 beta bietet mehrere Stabilitätsverbesserungen und behebt einen Fehler, der eine hohe Prozessorauslastung verursachte. Außerdem wurde ein Problem im Zusammenhang mit der "Retouch"-Funktion behoben. Die kostenlose Bildverwaltungssoftware läuft auf Intel-Macs mit Mac OS X 10.4.9 oder neuer. Picasa, das sich seit Januar 2009 im Betatest befindet, tritt in direkte Konkurrenz zu iPhoto von Apple. Noch fehlen der Mac-Version von Picasa im Vergleich zum Windows-Pendant einige Features, darunter Geotagging-Unterstützung und Webcam-Aufnahme. Sie sollen in den kommenden Monaten implementiert werden.

Kölner Mac-Fachmesse abgesagt

Sie sollte die gescheiterte Fachmesse MacLive Expo ersetzen und erstmals im Oktober dieses Jahres stattfinden: Die mac2.009. Doch der Versuch, erneut eine zentrale Mac-Fachmesse in Deutschland zu etablieren, scheiterte bereits im ersten Anlauf. Der Veranstalter, die Firma DPC, teilte mit, dass die mac2.009 nicht stattfinden wird: "Die mac2.009 hat sich im Ausstellerbereich leider nicht so entwickelt, dass es zu einer tragfähigen, marktgerechten Veranstaltungen kommen kann." Ein Grund sei, dass viele Unternehmen ihre Messebeteiligungen aufgrund der Wirtschaftskrise stark zurückgefahren hätten.

Growl 1.1.6 unterstützt Safari 4.0

Das Notifikationssystem Growl ist heute in der Version 1.1.6 (4,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Wichtigste Neuerung: Das mitgelieferte Plug-in GrowlSafari unterstützt nun Safari 4.0. Darüber hinaus beseitigt Growl 1.1.6 verschiedene Fehler. Die Open-Soure-Software setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus und wird von über 250 Anwendungen unterstützt. Growl benachrichtigt den Anwender mit kurzzeitigen Fenster-Einblendungen über bestimmte Events, z. B. wenn ein neuer Kontakt in iChat oder Adium online geht, ein neuer Track in iTunes anläuft, ein Termin in iCal ansteht, eine neue E-Mail in Apple Mail oder Thunderbird eingegangen ist, ein Download in Safari oder Firefox beendet wurde oder RSS-Feeds in Vienna oder NetNewsWire aktualisiert wurden.

Time Capsule jetzt mit 2000 GB Kapazität (Update)

Apple bietet Time Capsule, eine Kombination aus WLAN-Router und Netzwerkfestplatte, seit heute auch mit 2000 GB Speicherkapazität an. In den USA kostet die neue Time Capsule-Ausführung 499 Dollar. Zeitgleich wurde der Preis der 1000-GB-Version auf 299 Dollar gesenkt. Die 500-GB-Ausführung von Time Capsule hat Apple gestrichen. Der Euro-Preis des neuen 2-TB-Modells von Time Capsule ist noch nicht bekannt. Auch ist noch unklar, wie stark die Preissenkung für die 1-TB-Variante ausfallen wird. Time Capsule ist für drahtlose Backups mit dem Mac OS X-Datensicherungsprogramm Time Machine optimiert und bietet den vollständigen Funktionsumfang einer AirPort Extreme-Basisstation. Nachtrag (17:15 Uhr): Wie Apple Deutschland mitteilte, ist das neue Time Capsule mit 2 TB ab morgen für 449 Euro bestellbar. Die 1-TB-Ausführung wird von 449 auf 269 Euro im Preis reduziert.

Kreuzworträtsel auf dem iPhone

Zum Preis von 1,59 Euro ist Kreuzworträtsel Pro im App Store erhältlich. Die deutschsprachige Software enthält 450 Kreuzworträtsel ("Schwedenrätsel") in drei Schwierigkeitsstufen, die sich durch Größe und Komplexität des verwendeten Wortschatzes unterscheiden. Zu den Features zählen ein stufenloser Zoom für das Spielfeld, Unterstützung für Hoch- und Querformat, ein-/ausfahrbare Tastatur, akustisches Feedback, eine Fortschrittsanzeige in Prozent, Anzeige von Fehlern, Speicherung des Spielfortschritts und eine Lösungsfunktion. Kreuzworträtsel Pro setzt das iPhone OS 2.2.1 oder neuer voraus (Downloadumfang: 3,5 MB). Eine kostenlose Demoversion steht in Form von Kreuzworträtsel Pro Lite zur Verfügung.

Office 2008: Deutsche Demoversion

Microsoft hat heute eine deutsche Demoversion von Office 2008 zum Download freigegeben. Sie stellt den vollen Funktionsumfang der Bürosoftware für einen Testzeitraum von 30 Tagen zur Verfügung. Während des Testzeitraums haben die Anwender die Möglichkeit, direkt bei Microsoft eine Lizenz zu erwerben und nach Eingabe des Produktschlüssels die Demo- in eine Vollversion umzuwandeln. Office 2008 besteht aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm und der Anwendung Entourage (E-Mail-Client; Termin-, Aufgaben-, Notiz- und Projektverwaltung). Das Büropaket setzt mindestens Mac OS X 10.4.9 voraus und ist im Handel zu Preisen ab ca. 100 Euro (Home & Student Edition; für die private und schulische/studentische Nutzung) erhältlich.

Neue Webcams von Logitech

Logitech hat eine neue Webcam-Produktlinie angekündigt. Sieben Modelle kommen im August zu Preisen zwischen 19,99 und 109,99 Euro in den Handel. Die Webcams, die per USB-Schnittstelle angeschlossen werden, sind nach Herstellerangaben mit Mac OS X 10.5.x kompatibel. Kostenlos gibt es die Logitech-Videokonferenzsoftware Vid dazu, die unter Mac OS X und Windows läuft. Neues Flaggschiff ist die Webcam Pro 9000 (109,99 Euro), die über ein Carl Zeiss-Objektiv mit Autofokus und einen HD-Sensor mit zwei Megapixel verfügt. Gleiches gilt für die Portable Webcam C905 (99,99 Euro), die wegen ihres kompakten Designs für den mobilen Einsatz konzipiert ist und mit Reiseetui geliefert wird.

iPhone: Apple kritisiert Jailbreak-Hacks

Apple hat mit deutlichen Worten Kritik an iPhone-Hacks geübt. So genannte Jailbreak-Hacks könnten eine Gefährdung für Mobilfunknetze darstellen, erläutert Apple in einer Antwort auf Fragen des US-amerikanischen Copyright Office. Jailbreaks ermöglichen es, Software auf einem iPhone zu installieren, die nicht von Apple autorisiert wurde. Dadurch wird der Weg für Programme geebnet, die tief in die Gerätehardware eingreifen. "Wer einmal Zugriff auf den für den Funkverkehr zuständigen 'Baseband Processor' (BPP) habe, könne Kommandos an den nächsten Sendemast absetzen – beispielsweise um die vom Anbieter vorgesehene Paketgröße zu ändern oder Kosten für den Datenverkehr zu vermeiden", zitiert heise online aus Apples Schriftsatz. Auch noch schädlichere Aktionen seien denkbar.

iDisk-Zugriff per iPhone und iPod touch

Apple hat die im Juni auf der WWDC 2009 angekündigte Anwendung MobileMe iDisk veröffentlicht. Mit dem kostenlosen Programm können Mitglieder des Online-Dienstes MobileMe per iPhone und iPod touch auf ihre iDisk zugreifen. Auch auf öffentliche Ordner anderer MobileMe-User kann zugegriffen werden. MobileMe iDisk ist kostenlos, setzt die Version 3.0 des Apple-Mobilbetriebssystems voraus und liegt auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen vor.

Ticker: 40 Jahre Unix; Panne bei Otto

Update für SpamSieve - die Version 2.7.5 verbessert die Erkennung von Spam-Mails, beseitigt einige Fehler und behebt Inkompatibilitäten mit Mac OS X 10.6. Das mehrsprachige Anti-Spam-Programm kostet bei ASH 21,99 Euro (Update von Version 2.x: kostenlos). +++ Die Macworld hat die 40jährige Geschichte von Unix beleuchtet. Das erste Unix-Betriebssystem wurde im August 1969 von Ken Thompson geschrieben. Seitdem wurde Unix in vielen Derivaten weiterentwickelt. Auch Mac OS X basiert auf Unix. +++ MacBooks für 49,95 Euro bei Otto - das Versandunternehmen bot kurzzeitig verschiedene MacBooks für 49,95 Euro an, was viele Bestellungen nach sich zog. Ein technisches Versehen, wie Otto erklärte. Schnäppchenjäger enttäuscht die Verbraucherzentrale: "Otto muss die Laptops nicht ausliefern, weil noch kein Kaufvertrag zu Stande gekommen ist. Erst wenn die Ware oder eine Rechnung beim Kunden ankommt, wäre das der Fall."

Microsoft und Yahoo verbünden sich

Microsoft und Yahoo haben sich verbündet, um die Dominanz der Suchmaschine Google anzugreifen. Die heute von beiden Unternehmen verkündete Kooperation sieht vor, dass Yahoo seine eigene Suchmaschine aufgibt und stattdessen die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Im Gegenzug lizenziert Microsoft die Yahoo-Suchtechnologie und integriert diese in eigene Dienste wie Bing. Yahoo übernimmt außerdem, bezogen auf das Großkundengeschäft, den Verkauf von Anzeigenplätzen auf den Portalen der beiden Unternehmen. Kleinere Kunden werden von Microsoft betreut.

Sparkassen-Banking mit dem iPhone

Die deutschen Sparkassen haben die Verfügbarkeit von zwei iPhone-/iPod touch-Programmen bekannt gegeben. Das kostenlose Programm S-Finanzstatus ermöglicht lediglich die Abfrage von Sparkassen-Kontoständen. Kontoumsätze kann S-Finanzstatus nicht anzeigen. Echtes Online-Banking ermöglicht das Programm S-Banking, das 6,99 Euro kostet. Es führt Überweisungen aus (u. a. per iTAN, SecureTAN, chipTAN und smartTAN+), unterstützt Überweisungsvorlagen, zeigt Kontoumsätze mit Details an und kann beliebig viele Konten (Giro-, Festgeld-, Tagesgeld, Sparkonten-, Darlehenskonten- und Kreditkartenkonton sowie Depots) bei fast allen Sparkassen in Deutschland verwalten.

Apple blockiert Google-Programm

Apple geht auf Konfrontationskurs zu Google. Der Mac- und iPhone-Hersteller verwehrt Google den Vertrieb der iPhone-Anwendung Google Voice über den App Store. "Wir arbeiten hart daran, um Google-Applikationen auf mehreren mobilen Plattformen verfügbar zu machen. Apple hat die Google Voice-Anwendung, die wir vor sechs Wochen im App Store eingereicht haben, nicht genehmigt", erklärte ein Google-Sprecher gegenüber Techcrunch. Apple begründete die Ablehnung damit, dass Google Voice Funktionen biete, die das iPhone bereits serienmäßig beherrsche.

Sonnet überarbeitet mobiles RAID-System

Sonnet Technologies hat das mobile RAID-System Fusion F2 aufgewertet und im Preis gesenkt. Die 1000-GB-Ausführung der Speicherlösung gibt es ab sofort auch mit zwei 7200-rpm-Festplatten (rpm = Umdrehungen pro Minute) zum Preis von 539 Euro. Sie ist nach Herstellerangaben um 20 Prozent schneller als die bisherige 1000-GB-Version mit 5400-rpm-Festplatten, deren Preis von 549 auf 449 Euro gesenkt wurde. Die beiden 2,5-Zoll-Festplatten des Fusion F2 können als als RAID 0 (für maximale Performance) und RAID 1 (hohe Datensicherung durch Spiegelung) konfiguriert werden.

Auch Mozilla liebäugelt mit "Tabs on Top"

"Tabs on Top" – die Darstellung der geöffneten Tabs in der Titelleiste des Fensters anstatt in einer separaten Leiste unterhalb der Bedienelemente. Apple probierte "Tabs on Top" in der Betaversion von Safari 4.0 aus, kehrte aber vier Monate später mit dem finalen Safari 4.0 wieder zur traditionellen Tab-Darstellung zurück. Offenbar hat das unter Anwendern umstrittene Konzept die Apple-Entwickler nicht in letzter Konsequenz überzeugt.

Multiplayer-Skatspiel für das iPhone

MobileBits hat mit iSkat ein Skatspiel für iPhone und iPod touch vorgestellt. Es soll sich durch starke Computergegner in drei Schwierigkeitsstufen und einen Mehrspielermodus auszeichnen. Dieser ist für bis zu drei Personen ausgelegt, die mit dem gleichen Gerät spielen. "Das Telefon wird von Teilnehmer zu Teilnehmer gereicht und die Karten der Gegenspieler durch ein Splash-Screen verdeckt. In der zweiten Version von iSkat wird die Multiplayer-Funktion dann auch über verschiedene iPhones ermöglicht, so dass die Spieler ortsunabhängig gegeneinander antreten können", so der Hersteller.

Apple: Europachef vor Abschied?

Seit April 2000 leitet Pascal Cagni das Apple-Geschäft in Europa. Doch nun stehen die Zeichen offenbar auf Abschied. Wie die Tageszeitung Guardian meldet, ist Cagni als neuer Chef des britischen Fernsehsenders ITV im Gespräch. Er sei neben Simon Fox, CEO der Ladenkette HMV, heißester Kandidat für den Posten. Der Guardian beruft sich auf Quellen, die mit der Personalsuche vertraut seien. Eine Entscheidung in dieser Angelegenheit soll demnächst fallen. Apple kommentierte die Spekulationen nicht.

21 Millionen Computerspieler in Deutschland

Computerspiele sind bei Abiturienten deutlich beliebter als bei Menschen mit niedrigerem Schulabschluss. Fast jeder dritte Abiturient spielt am Rechner, an der Konsole oder mit dem Handy - bei Hauptschulabgängern hingegen nur jeder fünfte. Das teilte der Hightech-Verband Bitkom heute in Berlin anlässlich der Leipziger Spielemesse Games Convention Online mit. Die Games Convention Online ist die weltweit erste Messe für Mobile- und Online-Spiele. "Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zu Computerspielen", sagte Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom. So werden auch Spielkonsolen von jedem elften Abiturient genutzt, aber nur von jedem 20. mit Hauptschulabschluss.

Mac OS X 10.5.8 vor Fertigstellung?

Die Entwicklungsarbeiten am nächsten großen Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" stehen möglicherweise kurz vor dem Abschluss. Binnen weniger Tage hat Apple zwei neue Vorabversionen von Mac OS X 10.5.8 (Build 9L29 und Build 9L30) an die Entwickler verteilt. Zwei Tatsachen lassen auf ein baldiges Erscheinen von Mac OS X 10.5.8 schließen. Erstens sind in den Builds der letzten Wochen nur noch ganz wenige Änderungen hinzugekommen, zweitens sind im Zusammenhang mit den in Mac OS X 10.5.8 vorgenommenen Fehlerkorrekturen und Verbesserungen laut Entwicklerdokumentation keine Probleme bekannt. In der Vergangenheit deutete dies häufig auf eine demnächst bevorstehende Freigabe eines Betriebssystemupdates hin.



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