Neuer iPhone-Werbespot - in "Shopper" zeigt Apple, wie sich das Smartphone zur Recherche von Produktinformationen und -preisen einsetzen lässt. +++ iAd werde für Apple mittelfristig zum Milliardengeschäft, meint der Analyst Gene Munster von der Investmentbank Piper Jaffray. +++ Das PC Magazin hat weitere iPad-Benchmarkwerte veröffentlicht. +++ golem.de: "Test: Das iPad als Spielemaschine".
Mehr als 100 Neuerungen bietet das gestern vorgestellte iPhone OS 4.0, allen voran erweitertes Multitasking, App-Ordner, verschiedene Verbesserungen für den E-Mail-Client, zusätzliche Funktionen für den Unternehmenseinsatz, Game Center und der E-Book-Reader iBooks. Mittlerweile liegen weiteren Einzelheiten zu den Verbesserungen im iPhone OS 4.0 vor.
Apple hat bislang mehr als 450.000 iPads in den USA verkauft. Diese Zahl nannte Unternehmenschef Steve Jobs gestern während der Ankündigung des iPhone OS 4.0. Der Tablet-Computer ist erst seit wenigen Tagen in den USA erhältlich. Am Erstverkaufstag (03. April) setzte der Hersteller nach eigenen Angaben über 300.000 iPads ab. In Läden der Elektronikkette Best Buy sei das iPad inzwischen ausverkauft, sagte Jobs. Die Produktion laufe aber auf Hochtouren, um die Nachfrage zu befriedigen. In Deutschland und anderen Ländern kommt das iPad erst Ende dieses Monats in den Handel. Die Euro-Preise sind noch nicht bekannt.
Die nächste Generation der Browser-Engine WebKit steht in den Startlöchern. WebKit kommt in Safari, Chrome, OmniWeb, iCab und anderen Browsern zum Einsatz und sorgt für die Darstellung von Web-Sites. Nun haben Apple-Entwickler erste Einzelheiten zu WebKit 2 bekannt gegeben. Wichtigste Neuerung: Jede Web-Site wird in einen eigenständigen Prozess ausgelagert. Sorgt eine Web-Site für einen Absturz, wird lediglich das betreffende Tab bzw. Fenster geschlossen – der Browser selbst läuft weiter.
iwascoding hat eine Betaversion (5,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von GarageBuy 2.0 veröffentlicht. GarageBuy ist ein kostenloses Tool für das Auktionsportal eBay. Es hilft dabei, passende Artikel zu finden, kann Auktionen beobachten (auf Wunsch mit iCal-Erinnerungen) und ermöglicht das Bieten auf und das Kaufen von Artikeln. Zu den Neuerungen in GarageBuy 2.0 gehören eine verfeinerte Benutzeroberfläche, 64-Bit-Unterstützung, Korrektur von eBay-Suchwörtern, Code-Signierung und eine verbesserte Suchfunktion. GarageBuy 2.0 setzt Mac OS X 10.5 oder neuer voraus.
Am gestrigen Donnerstag stellte Apple auf einer Presseveranstaltung in Cupertino das iPhone OS 4.0 vor. Jetzt hat der Computerkonzern eine Video-Aufzeichnung des Media-Events veröffentlicht. Sie hat eine Länge von einer Stunde, setzt QuickTime voraus und ist auch über Apples Podcast-Kanal abrufbar. Geleitet wurde die Produktpräsentation von Apple-Chef Steve Jobs, dem Scott Forstall, verantwortlich für die iPhone OS-Entwicklung, assistierte. Mehr über das iPhone OS 4.0 erfahren Sie in unserem ausführlichen Sonderbericht.
Autodesk hat mit der Auslieferung von Maya 2011 begonnen. Die neueste Generation der High-End-3D-Software wartet mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und verbesserter Performance auf. Zu den weiteren Neuerungen in Maya 2011 zählen 64-Bit-Unterstützung unter Mac OS X, erweiterte Tools für die Charakteranimation, integriertes Farbmanagement und optimiertes Rotoscoping. Maya 2011 kostet 3495 Dollar. Für das Upgrade von Maya 2010 verlangt der Hersteller 1745 Dollar. Maya ist eine mehrfach ausgezeichnete Anwendung für Modelling, Animation, visuelle Effekte und Rendering, die u. a. für die Film- und Spieleproduktion eingesetzt wird. Maya wurde beispielsweise für die Produktion des Films Avatar verwendet. Maya 2011 setzt einen Intel-Prozessor mit mindestens 2048 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.6.2 oder neuer voraus. Eine Demoversion steht zum Download bereit.