Das Abenteuerspiel "Nostradamus - Die letzte Prophezeiung" ist ab sofort als Mac-Version verfügbar. Sie kostet 29,90 Euro (Download) und liegt auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen vor. "Nostradamus - Die letzte Prophezeiung" setzt mindestens einen mit 1,6 GHz getakteten G5- oder Intel-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.4 voraus (Altersfreigabe: ab sechs Jahren).
Opera hat erste Informationen zu Opera 10.6 bekannt gegeben. Die neue Version des Web-Browsers soll eine verfeinerte Benutzeroberfläche und verbesserte Leistung bieten. Nach Herstellerangaben sind JavaScript, CSS und DOM beschleunigt worden. Außerdem wurden in Opera 10.6 weitere Programmbereiche von Carbon auf Cocoa umgestellt, mehrere Absturzursachen beseitigt und viele Bug-Fixes vorgenommen. Opera 10.6 liegt als Alphaversion (22,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor und läuft auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.4. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion ist noch nicht bekannt. Nachtrag (17:00 Uhr): In den JavaScript-Leistungstests Peacekeeper und Sunspider schneidet die Opera 10.6-Alphaversion zum Teil erheblich besser ab als Opera 10.5 (mehr dazu hier).
Die Kontrolle von iPhone OS-Apps durch Apple sorgt weiter für Zündstoff. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa wollen deutsche Zeitungsverleger in dieser Angelegenheit mit Apple verhandeln. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der internationale Dachverband FIPP sollen Apple-Chef Steve Jobs bereits am 15. März in einem Brief zu Gesprächen über die Regulierung von Inhalten im App Store aufgefordert haben.
Apple bleibt mit dem iPad auf der Erfolgsspur. Wie der Computerkonzern heute mitteilte, wurden weltweit inzwischen zwei Millionen iPads verkauft. Zum Erreichen dieser Marke benötigte Apple nicht einmal zwei Monate. Seit dem 03. April ist der Tablet-Computer in den USA erhältlich, am vergangenen Freitag erfolgte der Verkaufsstart in Deutschland, der Schweiz und sieben weiteren Ländern.
Der Entwickler Ian Page hat das beliebte Programm Mactracker in der Version 5.2 (25,4 MB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht. Diese wurde um die technischen Daten der neuen MacBook Pro-Modelle ergänzt. Darüber hinaus wurden Fehlerkorrekturen vorgenommen und bestehende Datenbankeinträge aktualisiert.
Die in der vergangenen Woche von sipgate angekündigte VoIP-App für das iPad steht ab sofort im App Store zum Download bereit. "Nutzer können damit die Funktionalität ihres iPads um Internet-Telefonie samt SMS, Fax und Anrufbeantworter erweitern. Als Übertragungsweg stehen WLAN wie auch UMTS zur Verfügung", teilte sipgate mit. Telefonate sollen sich dank Freisprechfunktion auch ohne Headset führen lassen. Die integrierte Echounterdrückung soll auftretende Klangdifferenzen beseitigen.
Vor wenigen Tagen ist ein zweiter Release Candidate (192 MB, deutsch, nur für Intel-Macs) von OpenOffice 3.2.1 erschienen. Release Candidate bezeichnet die abschließende Entwicklungsphase bei Softwareprojekten. Das finale OpenOffice 3.2.1 soll in Kürze zum Download bereitstehen. OpenOffice 3.2.1 bringt aktualisierte Wörterbücher sowie Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen mit. Außerdem wurden Fehlerkorrekturen in vielen Programmbereichen vorgenommen.
Die Mozilla Corporation hat eine weitere Neuerung von Firefox 4.0 bekannt gegeben. Demnach wird Firefox 4.0 volle 64-Bit-Unterstützung bieten – sowohl unter Mac OS X als auch unter Linux und Windows. Bisher ist Firefox eine reine 32-Bit-Anwendung. Firefox 4.0 soll im Juni in einer ersten Betaversion erscheinen und bis Jahresende fertig gestellt werden. Nach Herstellerangaben wird Firefox 4.0 neben der 64-Bit-Unterstützung viele weitere Neuerungen mitbringen.
Skype ist in der Version 2.0 für das iPhone OS erschienen. Wichtigste Neuerung: VoIP-Telefonate können nun auch über eine UMTS-Verbindung geführt werden. Zuvor war dies nur per WLAN möglich. VoIP-Gespräche über UMTS will Skype bis Jahresende kostenlos anbieten. Danach soll eine monatliche Gebühr in bislang unbekannter Höhe fällig werden. Skype 2.0 soll außerdem eine verbesserte Sprachqualität bei Verwendung moderner Hardware (iPhone 3GS, iPad, iPod touch der zweiten und dritten Generation) bieten und schneller starten. Die kostenfreie Anwendung setzt das iPhone OS 3.0 oder neuer voraus und liegt auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen vor. Gespräche zwischen Skype-Anwendern sind kostenlos, für Telefonate ins Fest- und Mobilfunknetz und beim Versand von SMS-Mitteilungen fallen Gebühren an.