Die nächste Generation der Multimedia-Suite iLife soll Anfang August erscheinen und zahlreiche Verbesserungen mitbringen. Das berichtet die Web-Site Mac4ever.
Apple bringt das iPhone 4 an diesem Freitag in 17 weiteren Ländern, darunter Österreich und die Schweiz, in den Handel. Das teilte der Computerkonzern heute per Presseerklärung mit.
Apple hat den E-Book- und PDF-Reader iBooks in der Version 1.1.2 im App Store veröffentlicht. Diese "behebt ein kleines Problem bei der Aktualisierung von iBooks", teilte der Hersteller mit. iBooks 1.1.2 ist kostenlos und setzt mindestens das iOS 3.2 (iPad) bzw. das iOS 4.0 (iPhone und iPod touch) voraus. In die App ist der iBookstore zum Kauf von E-Books integriert. Erst in der vergangenen Woche erschien iBooks 1.1.1, das zahlreiche Verbesserungen mitbrachte.
Das Katalogisierungsprogramm CDFinder liegt seit heute in der Version 5.7.1 (11,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Wichtigste Neuerungen: Import von Katalog-Datenbanken des Programms Disk Library und Katalogisierung der GPS-Geotags von Filmen, die mit dem iPhone aufgenommen wurden. Der CDFinder 5.7.1 bietet außerdem eine verbesserte Spotlight-Suche, Leistungsoptimierungen, eine verbesserte Stapelkatalogisierung sowie zahlreiche Bug-Fixes und Detailverbesserungen.
Der Entwickler Ian Page hat das beliebte Programm Mactracker in der Version 5.2.1 (25,5 MB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht. Diese wurde um die technischen Daten des neuen Mac mini, des neuen Mac mini Server und des iPhone 4 ergänzt. Außerdem wurden einige Datenbankeinträge aktualisiert und iPhone-Benchmarks hinzugefügt.
Die Indizien für eine unmittelbar bevorstehende Ankündigung neuer Mac Pro- und iMac-Modelle mehren sich: In zahlreichen nordamerikanischen Ladengeschäften Apples seien einige oder alle Mac Pro- und iMac-Konfigurationen ausverkauft und könnten nicht mehr reserviert werden, berichten AppleInsider und MacRumors. Dazu passen Gerüchte, wonach Apple angeblich einige Distributoren darüber informiert habe, dass keine Nachlieferungen des kleinsten iMac-Modells mehr zu erwarten seien und Händler bestehende iMac-Lagerbestände abverkaufen sollen.
Der Spielehersteller Ubisoft verstärkt sein Engagement im Mac-Markt. Zum Monatsbeginn kündigte das Unternehmen eine Mac OS X-Version des Egoshooters "Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction" an. Nun gab Ubisoft bekannt, dass auch das Action-Adventure "Assassin's Creed 2" für den Mac erscheinen wird. Beide Spiele will Ubisoft im laufenden Quartal, d. h. bis Ende September, als Mac-Versionen veröffentlichen. Zu Preis und Systemanforderungen liegen noch keine Informationen vor. Sowohl "Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction" (iTunes-Store-Partnerlink; Preis: 5,49 Euro) als auch "Assassin's Creed 2" (iTunes-Store-Partnerlink; Preis: 4,99 Euro) sind bereits seit längerem für iPhone, iPad und iPod touch verfügbar.
Der VLC media player steht ab sofort in der Version 1.1.1 zum Download (39,6 MB, mehrsprachig, nur für Intel-Macs) bereit. Der VLC media player 1.1.1 beseitigt diverse Absturzursachen und bietet Bug-Fixes im Zusammenhang mit Benutzeroberfläche, Decodern und H.264-Streaming. Zudem wurden zahlreiche Übersetzungen aktualisiert und Verbesserungen an der LibVLC vorgenommen. LibVLC ist eine Programmierschnittstelle zur Implementierung des VLC media player in andere Anwendungen bzw. Frameworks.
Die drahtlose Stromübertragung für Elektronikgeräte steht vor dem Durchbruch. Das Wireless Power Consortium hat den "Qi Low Power Standard" fertig gestellt, nach dem bis zu fünf Watt kabellos übertragen werden können. Geräte, die der Spezifikation entsprechen, sollen mit einem speziellen Logo gekennzeichnet werden.
Für die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop 5.0 ist ein neues Update erschienen – aktuell ist nun der Build 9370. Nach Herstellerangaben wurden in Build 9370 zahlreiche Fehler beseitigt, beispielsweise im Zusammenhang mit gemeinsam genutzten Ordnern in Windows-Gastsystemen, Boot-Camp-Partitionen, Autodesk Revit 2011, OpenGL unter Ubuntu 10.04 und den neuen MacBook Pro-Modellen. Der Build 9370 von Parallels Desktop 5.0 liegt derzeit nur auf Englisch vor. Eine deutsche Version soll in Kürze folgen.
Der Web-Browser Firefox ist am Wochenende in der Version 3.6.8 (18,5 MB, deutsch, Universal Binary) erschienen. "Ein Stabilitätsproblem wurde behoben. Dieses betrifft manche Seiten mit Inhalten, die mit Plugins wiedergegeben werden", teilte die Mozilla Corporation mit. Darüber hinaus wurden keine Änderungen in Firefox 3.6.8 vorgenommen. Firefox 3.6.8 läuft auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.4. Die neue Version ist auch über die in Firefox integrierte Aktualisierungsfunktion erhältlich. Voraussichtlich zum Ende der Woche soll eine zweite Betaversion von Firefox 4.0 veröffentlicht werden. Firefox 4.0 befindet sich seit Monatsanfang im öffentlichen Betatest (mehr dazu hier).