News-Archiv


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Datum

Apple verlängert MacBook Pro-Reparaturprogramm

Apple hat ein im Oktober 2008 gestartetes Reparaturprogramm verlängert. Es zielt auf MacBook Pro-Modelle (15 und 17 Zoll) mit dem Grafikprozessor GeForce 8600M GT, die zwischen Mai 2007 und September 2008 produziert wurden. Bei diesen Notebooks kann es zum Totalausfall der Bilddarstellung oder zu einer verzerrten Darstellung kommen. Grund ist, dass einige MacBook Pro-Modelle mit einem defekten GeForce 8600M GT ausgeliefert wurden.

Ticker: Apple-Store in Shanghai; FileMaker-Blog

Apple eröffnet zweites Ladengeschäft in China - es befindet sich in Shanghai und nimmt an diesem Samstag den Betrieb auf. Apple will bis Ende des nächsten Geschäftsjahres 23 weitere Stores in China eröffnen. +++ Der Entwickler Thomas Fuchs gibt Tipps zur Beschleunigung von HTML-5-Apps für das iOS. +++ FileMaker startet Blog - die Apple-Tochterfirma will im Blog "Daten & Denken - Entscheiden und Lenken mit FileMaker" regelmäßig Tipps und Tricks zur Datenbank- und Entwicklungsumgebung veröffenlichen, ebenso Praxisberichte.

Hacker bringt Flash auf das iPad

Apples Abneigung gegenüber Flash ist in der gesamten IT-Branche bekannt. Die Adobe-Technologie sei proprietär, ein Sicherheitsrisiko, ein Stromfresser, für Multi-Touch-Oberflächen ungeeignet und würde plattformspezifische Features nur unzureichend nutzen, behauptete Apple-Chef Steve Jobs im April in einem offenen Brief. Flash habe daher keine Zukunft, man konzentriere sich lieber auf den offenen HTML-5-Standard, so Jobs.

Eudora 8.0: Release Candidate, neuer Name

Im Jahr 2006 stellte Qualcomm die Weiterentwicklung des E-Mail-Clients Eudora ein. Eudora solle als Open-Source-Projekt neu entstehen, die technische Grundlage dafür werde die Mozilla Corporation bereitstellen, ließ Qualcomm damals verlauten. Seit dem Jahr 2007 wird an Eudora 8.0 gearbeitet. Eudora 8.0 basiert einerseits auf Quellcode des E-Mail-Clients Thunderbird, andererseits auf einer Erweiterung namens Penelope, die der Software Eudora-typische Funktionen und eine an Eudora angelehnte Benutzeroberfläche verleiht. Auch der Import von Eudora 6/7-Accounts ist möglich.

iOS 4.0 und Exchange-Server: Apple arbeitet an Update

Wie berichtet, ist die Synchronisierung zwischen dem iOS 4.0 und Exchange-Servern fehlerbehaftet. In vielen Fällen werden Kalender, gelegentlich auch Kontakte und E-Mails nicht auf das iOS übertragen. Nach Angaben von Microsoft arbeitet Apple an einem Update, das die Probleme beheben soll. Bis dahin können sich betroffene Anwender mit einem neuen, von Apple veröffentlichten iOS-Konfigurationsprofil behelfen. Es verlängert die Zeitspanne, die das iOS 4.0 auf eine Antwort eines Exchange-Servers bei einer Synchronisierungsanfrage wartet. Ob dieses Konfigurationsprofil die Probleme tatsächlich gänzlich behebt, bleibt abzuwarten. Wann das iOS-Update erscheinen wird, ist nicht bekannt.

Strategiespiel "Field of Glory" als Mac-Version

Slitherine hat eine Mac-Version des rundenbasierten Strategiespiels "Field of Glory" auf den Markt gebracht. Sie liegt auf Englisch vor, kostet 29,99 Euro (Download) und setzt einen Intel-Prozessor mit mindestens 512 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.4 voraus. Mit "Field of Glory" lassen sich antike und mittelalterliche Schlachten nachspielen – sowohl gegen menschliche Gegner als auch gegen den Computer.

iMac und Mac Pro: Indizien für neue Modelle

Die Vorstellung einer neuen Mac Pro-Generation gilt als überfällig: Bereits seit 16 Monaten sind die aktuellen Mac Pro-Modelle auf dem Markt. Sie gelten als technisch überholt, da seit längerem modernere Prozessoren (Sechskernprozessoren der Xeon-5600-Serie; mehr dazu hier) und Grafikkarten verfügbar sind. Aber auch der iMac kommt für ein baldiges Upgrade in Frage: Die aktuelle iMac-Produktreihe wurde vor neun Monaten vorgestellt. Im Betriebssystem des neuen Mac mini und in neuen Nvidia-Treibern entdeckte Hinweise deuten darauf hin, dass neue iMac- und Mac Pro-Modelle vor der Tür stehen.

Kompaktes Audio-Interface von Motu

Zum empfohlenen Verkaufspreis von 299,95 Euro kommt Mitte Juli das Audio-Interface MicroBook auf den Markt. Musiker können mit MicroBook ihr Studio-Equipment, wie zum Beispiel Mikrofone, Gitarren, Keyboards oder Effektgeräte, an den Mac anbinden. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen (9,14 x 13,97 mal 2,54 Zentimeter) eignet sich das Audio-Interface, das von Motu entwickelt wurde, besonders für den mobilen Einsatz. Das MicroBook wird über die USB-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und mit Strom versorgt.

Action-Adventure Mini Ninjas wird ausgeliefert

Die Mac-Version des Action-Adventures Mini Ninjas ist ab sofort im Handel erhältlich. Das teilte Application Systems Heidelberg, Distributionspartner des Mini Ninjas-Publishers Feral Interactive, mit. Mini Ninjas kostet 39,95 Euro und liegt auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen vor. Das Spiel (Altersfreigabe: ab sechs Jahren) setzt mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten Intel-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, einen ATI- oder Nvidia-Grafikchip mit 128 MB VRAM, sechs GB Festplattenspeicher, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.5.8 voraus. Mini Ninjas erschien im vergangenen Jahr für Windows und Spielkonsolen.

Google stopft Sicherheitslücken in Chrome

Google hat den Web-Browser Chrome in der Version 5.0.375.99 (25,4 MB, mehrsprachig) vorgelegt. Diese schließt neun Schwachstellen, von denen vier als gefährlich eingestuft werden. Bestehende Chrome-Installationen werden automatisch auf die Version 5.0.375.99 aktualisiert. Chrome setzt einen Intel-Mac mit Mac OS X 10.5 oder neuer voraus und basiert wie Safari auf der Render-Engine WebKit.



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