Nachrichten-Archiv


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Apple kauft iOS-Automatisierungssoftware Workflow – App jetzt kostenlos

23. Mär 2017 11:15 Uhr - Redaktion

Apple hat die iPhone- und iPad-Automatisierungssoftware Workflow übernommen. Außerdem wechselt das Workflow-Entwicklungsteam zu dem kalifornischen Unternehmen. Die ab iOS 8.0 lauffähige App steht ab sofort kostenlos zum Download (iOS-App-Store-Partnerlink) bereit, zuvor kostete sie 2,99 Euro. In einer Stellungnahme lobt Apple die vorbildliche Integration der iOS-Bedienungshilfen, allen voran des Screenreaders VoiceOver, in Workflow.

Ticker: Cebit wird in den Sommer verlegt; Rabatt auf WLAN-Verstärker; Update für Paparazzi

22. Mär 2017 19:00 Uhr - Redaktion

Cebit wird in den Sommer verlegt - statt im März wird die IT-Fachmesse ab 2018 im Juni stattfinden, zudem wird sie um einen Tag verkürzt und öffnet sich einem breiteten Publikum. Dies ist eine Reaktion auf sinkende Besucher- und Ausstellerzahlen. +++ Rabatt auf WLAN-Verstärker - das Produkt von TP-Link, das die Reichweite von WLAN-Netzwerken erweitert, ist bei Amazon derzeit für 19,99 statt 24,90 Euro erhältlich (Partnerlink). Der Repeater kann an jeder Steckdose betrieben werden, unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 300 Mbit/Sekunde und ist mit allen gängigen WLAN-Routern kompatibel. +++ Update für Paparazzi - die Version 1.0b3 des Screenshot-Tools für Web-Seiten bietet Bug-Fixes und Detailverbesserungen.

Affinity Photo und Affinity Designer: Updates verbessern Photoshop-Import und Stabilität

22. Mär 2017 18:30 Uhr - sw

Der englische Softwarehersteller Serif Labs hat heute die Verfügbarkeit von Affinity Photo 1.5.2 (Mac-App-Store-Partnerlink) und Affinity Designer 1.5.5 (Mac-App-Store-Partnerlink) bekannt gegeben. Die Updates verbessern den Import von Photoshop-Dateien, beheben mehrere Absturzursachen und warten mit weiteren Fehlerkorrekturen auf, die unter anderem die Benutzeroberfläche, die HDR-Bearbeitung und die Handhabung von TIFF-Dateien betreffen.

WhatsApp in neuer Version erschienen: Alter Status wieder verfügbar

22. Mär 2017 14:00 Uhr - Redaktion

Der iOS-Client für die weitverbreitete Instant-Messaging-Software WhatsApp liegt seit heute in der Version 2.17.10 vor. Wichtigste Neuerung: textbasierte Statusmeldungen werden wieder unterstützt. Vorausgegangen waren massive Nutzerbeschwerden nach der Einführung eines neuen Statusupdates, das nur noch Videos, Fotos und GIF-Bilder unterstützt.

Apple: iTunes 12.6 steht zum Download bereit

22. Mär 2017 00:01 Uhr - Redaktion

Apple hat die Multimediasoftware iTunes in der Version 12.6 veröffentlicht. Wichtigste Neuerung: im iTunes-Store gemietete Filme können nun auf allen eigenen Geräten mit iOS 10.3 oder tvOS 10.2 angesehen werden. Die Betriebssystemupdates iOS 10.3 und tvOS 10.2 stehen kurz vor der Fertigstellung, die Finalversionen erscheinen möglicherweise im Laufe des heutigen Mittwochs.

Twitter: Update für offiziellen Mac-Client

21. Mär 2017 18:15 Uhr - sw

Der Mikro-Blogging-Dienst Twitter hat seinem Mac-Client ein Update spendiert. Zu den Neuerungen der Version 4.1.2 gehören Stabilitätsoptimierungen, verbesserte Leistung für Direktnachrichten, aktualisierte Farbpaletten für Tages- und Nachtmodus sowie diverse Fehlerkorrekturen, beispielsweise wurde ein Layoutproblem mit Direktnachrichten behoben.

Wieder keine neuen Desktop-Macs: Apple enttäuscht die Anwender erneut

21. Mär 2017 13:30 Uhr - Redaktion

Das Trauerspiel um die Desktop-Macs geht weiter: zwar präsentierte Apple heute ein neues 9,7-Zoll-Tablet und ein rotes iPhone 7, weitere Hardware-Ankündigungen nahm der Hersteller allerdings nicht vor. iMac, Mac mini und Mac Pro bleiben auf einem technisch veralteten Stand, die Enttäuschung und Frustration der Mac-User wächst damit weiter. Die im Dezember von Apple-Chef Tim Cook getätigte Aussage, wonach sich angeblich "großartige Desktops" auf der Roadmap befänden, ist bislang nichts als heiße Luft.

Apple: Doppelte Speicherkapazität für iPhone SE, iPhone 7 als (Product)Red-Variante

21. Mär 2017 13:30 Uhr - Redaktion

Vor einem Jahr hat Apple das iPhone SE auf den Markt gebracht, nun wurden die Speicherkapazitäten des Vier-Zoll-Smartphones verdoppelt. Die Preise blieben unverändert: statt 16 gibt es nun 32 GB für 479 Euro und 128 statt 64 GB für 589 Euro. Außerdem hat Apple eine (Product)Red-Ausführung von iPhone 7 und iPhone 7 Plus vorgestellt, um den Kampf gegen AIDS zu unterstützen.

Apple: Neues 9,7-Zoll-Tablet, iPad Air 2 und iPad mini 2 eingestellt

21. Mär 2017 13:30 Uhr - Redaktion

Apple hat heute ein neues 9,7-Zoll-Tablet präsentiert. Es löst das iPad Air 2 ab (ist aber etwas schwerer und dicker als das iPad Air 2), ist mit dem A9-Prozessor ausgestattet und kommt nächste Woche zu Preisen ab 399 Euro (WLAN) bzw. 559 Euro (WLAN plus Mobilfunk) in den Handel. Neben dem iPad Air 2 hat Apple auch das iPad mini 2 eingestellt. Eine Änderung gab es beim iPad mini 4.

Apple: Aktie setzt Aufwärtstrend fort, Umsatz- und Gewinnzuwachs erwartet

21. Mär 2017 10:15 Uhr - Redaktion

In der nächsten Woche endet das zweite Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2017. Beim Blick auf die Quartalszahlen sind die Finanzexperten positiv gestimmt: sie gehen mehrheitlich davon aus, dass Apple den Wachstumskurs fortsetzen kann. Dieser Optimismus macht sich bei der Apple-Aktie bemerkbar, die in der letzten Nacht mit 141,46 US-Dollar einen neuen Rekord-Schlusskurs an der US-Börse erreichte.

Neue Produkte erwartet: Apple nimmt Online-Shop vom Netz

21. Mär 2017 08:45 Uhr - Redaktion

Apple hat die gestern angekündigte temporäre Abschaltung seines Online-Shops vorgenommen. Der Internet-Einkaufsladen des kalifornischen Herstellers ist seit wenigen Minuten weltweit nicht mehr zu erreichen. "Wir haben etwas Besonderes für dich. Und können kaum erwarten, es dir zu zeigen" heißt es in einer vorgeschalteten Informationsgrafik. Unter Branchenkennern gilt es als sicher, dass Apple heute neue Hardware vorstellen wird.

Ticker: Rabatt auf iTunes-Guthaben in der Schweiz; Effizienter JPEG-Encoder von Google; Rabatt auf Parallels Desktop 12

20. Mär 2017 17:30 Uhr - Redaktion

Rabatt auf iTunes-Guthaben in der Schweiz - Swisscom-Kunden erhalten vorübergehend 15 Prozent Rabatt beim Kauf von 50-Franken- und 100-Franken-Guthaben für den iTunes-Store. Die Bezahlung erfolgt via Natel-Rechnung. +++ Effizienter JPEG-Encoder von Google - Guetzli soll die JPEG-Dateigrößen im Vergleich zu älteren Encodern um bis zu 35 Prozent verringern, bei gleichbleibender Qualität. Guetzli liegt als Open-Source-Software vor. +++ Rabatt auf Parallels Desktop 12 - die aktuelle Version der weitverbreiteten Virtualisierungssoftware wird bei Amazon kurzzeitig für 59,90 statt 79,99 Euro angeboten (Partnerlink). Parallels Desktop 12 läuft ab OS X Yosemite und ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von Windows und Linux.

AVM stellt neues Router-Flaggschiff Fritz!Box 7590 vor

20. Mär 2017 14:00 Uhr - sw

Der Berliner Hersteller AVM hat zur heute eröffneten Cebit 2017 einen neuen High-End-Router angekündigt. Die Fritz!Box 7590 ist der direkte Nachfolger der beliebten Fritz!Box 7490 und kommt im Mai zum empfohlenen Verkaufspreis von 269 Euro in den Handel. Sie unterstützt IP-, ISDN- und Analog-Anschlüsse und bietet ein DSL-Modem inklusive Unterstützung für Supervectoring.

Apple kündigt mehrstündige Online-Shop-Wartung für Dienstag an: Neue Produkte im Anflug?

20. Mär 2017 12:45 Uhr - Redaktion

Die Hinweise auf eine kurz bevorstehende Einführung neuer Apple-Produkte verdichten sich weiter: auf seiner Systemstatus-Webseite kündigt Apple für den morgigen Dienstag eine Wartung seines Online-Shops an. Sie wird demnach zwischen 08:00 und 13:30 Uhr stattfinden – in dieser Zeit sind keine Bestellungen möglich ("Der Apple Store wird aktualisiert und wird bald wieder verfügbar sein").

iPhone: Apple lockert Zeitbeschränkung für den Kauf von AppleCare+

20. Mär 2017 10:15 Uhr - Redaktion

Wer sein neues iPhone mit dem Servicepaket AppleCare+ absichern möchte, muss sich bekanntlich beeilen: nur innerhalb von 60 Tagen nach dem Kauf des iPhones ist ein Vertragsabschluss für AppleCare+ möglich. Diese Zeitbeschränkung wird von Apple nun deutlich gelockert. In den USA haben iPhone-Käufer ab sofort ein ganzes Jahr statt wie bisher nur 60 Tage Zeit, um AppleCare+ zu erwerben (analog zum AppleCare Protection Plan für den Mac).

Mac als eigenen Webserver nutzen - das sollten Sie beachten

20. Mär 2017 06:00 Uhr - Redaktion

macOS ist ein vollumfängliches Unix-Betriebssystem. Dies bedeutet, dass es sich für Serverdienste hervorragend eignet. Dazu bedarf es keiner macOS-Serverversion, denn mit ein paar einfachen Software-Tools lässt sich ein eigener Webserver problemlos installieren und einrichten. Auch einem alten Mac, der sonst kaum genutzt wird, können Sie auf diese Weise neues Leben einhauchen und ihn weiterhin sinnvoll nutzen. Allerdings sollten Sie beim Aufsetzen eines eigenen Webservers einige Dinge beachten und wissen, was Sie tun.

Warum ein eigener Webserver?

Zwar sind Webhosting-Angebote von verschiedenen Anbietern mittlerweile sehr günstig, jedoch handelt es sich bei den günstigen Angeboten um Shared-Webserver, bei denen sich bis zu 100 Kunden einen Webserver teilen. Dadurch kann die eigene Seite bei hohem Traffic-Aufkommen extrem langsam werden, da die Performance leidet. Die Miete eines vollständigen Servers, den Sie für sich alleine nutzen können, ist dagegen deutlich teurer. Daher kann sich das Aufsetzen eines eigenen Servers für Ihre Cloud oder Ihre Website durchaus lohnen.

Welche Risiken gibt es?

Bevor Sie einen Server erstellen, sollten Sie sich der Tatsache bewusst sein, dass große Anbieter umfangreichere Schutzmaßnahmen gegen Angriffe von außen bieten, als Sie es mit Ihrem Equipment Zuhause gewährleisten können. Ein bekanntes Beispiel sind sicherlich die berühmten DDoS-Attacken, bei denen ein Webserver durch Bots mit vielen tausend Anfragen in der Sekunde attackiert wird, was den Server überlastet und sogar komplett lahmlegen kann. Verschiedene Anbieter sind auf die Lösung des Problems der Websitesicherheit spezialisiert, indem über einen cloudbasierten Ansatz die Bedrohung erkannt und unterbunden wird. Dadurch können Sie Ihre Webseite vor einer Vielzahl von Bedrohungen schützen, ohne sich eigene Kenntnisse in dem Bereich aneignen zu müssen.

Ticker: Updates für ClamXav und Fusion; Rabatt auf USB-3.0-Hub; Fritz!Box-Aktualisierungen

17. Mär 2017 17:30 Uhr - Redaktion

Update für ClamXav - die Version 2.12 des Schadsoftware-Scanners verbessert die Zuverlässigkeit, Kompatibilität und Sicherheit und bietet ein überarbeitetes Notifikationssystem sowie Bug-Fixes. +++ Rabatt auf USB-3.0-Hub - das Produkt des Herstellers Sabrent bietet vier USB-3.0-Schnittstellen (Typ A), die einzeln aus- und angeschaltet werden können, und ist bei Amazon momentan für 8,99 statt 29,99 Euro erhältlich (Partnerlink). LEDs und ein Anschlusskabel sind integriert. +++ Fritz!Box-Aktualisierungen - die stark verbesserte Versionsreihe 6.8x steht ab sofort auch für die Modelle 3272, 6820 LTE und 6840 LTE zum Download bereit. Neu sind u. a. Band-Steering, höhere Sprachqualität und VDSL-Optimierungen (mehr hier). +++ Update für VMware Fusion - die Version 8.5.5 der Virtualisierungssoftware schließt eine kritische Sicherheitslücke.

Pwn2Own 2017: Hacker-Wettbewerb deckt kritische Sicherheitslücken in macOS und Safari auf

17. Mär 2017 13:00 Uhr - Redaktion

Wenn einmal im Jahr der Hacker-Wettbewerb Pwn2Own im Rahmen der Sicherheitskonferenz CanSwecWest stattfindet, blicken die Softwarehersteller gespannt nach Vancouver: regelmäßig werden dort von findigen Programmierern die Sicherheitssysteme von Betriebssystemen, Web-Browsern und anderen Programmen überlistet. Allerdings nicht mit negativen Absichten, sondern um ihre Fähigkeiten zu demonstrieren und Preisgelder abzusahnen.

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