Neues von Apple

iPad: Apples neuer Tablet-Computer

27. Jan 2010 21:00 Uhr - sw

Auf iPod und iPhone folgt nun das iPad - Apples neuer Tablet-Computer, der heute in San Francisco vorgestellt wurde. Er basiert auf dem iPhone OS, verfügt über einen 9,7-Zoll-Touchscreen und kommt weltweit im März zu Preisen ab 499 Dollar auf den Markt. Laut Apple ist das iPad, das wie das iPhone mit Fingern und Fingergesten bedient wird, ideal für das Surfen im Web, das Lesen und Schreiben von E-Mails, zum Betrachten von Fotos, zur Wiedergabe von Videos und Musik, zum Spielen und zum Lesen von E-Books, aber auch für Büroarbeit - eine speziell angepasste iWork-Version macht es möglich – geeignet. Das iPad ist quasi ein "iPod touch XXL".

Quartalszahlen: Apple weiter auf Überholspur

25. Jan 2010 23:45 Uhr - sw

Apple hat dank stark gestiegener Mac- und iPhone-Verkaufszahlen neue Rekordmarken bei Umsatz und Gewinn aufgestellt. Der Computerkonzern erzielte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010 einen Umsatz von 15,68 Milliarden Dollar (plus 32 Prozent; Vorjahr: 11,88 Milliarden Dollar) und einen Gewinn von 3,38 Milliarden Dollar oder 3,67 Dollar je Aktie (plus 50 Prozent; Vorjahr: 2,26 Milliarden Dollar oder 2,50 Dollar je Aktie). Apple werde in diesem Jahr einige neue, viel versprechende Produkte auf den Markt bringen, so Firmenchef Steve Jobs.

Apple kauft Quattro Wireless

05. Jan 2010 13:30 Uhr - sw

Apple hat angeblich den Anzeigenvermarkter Quattro Wireless übernommen. Das berichtet das vom Wall Street Journal herausgegebene Online-Magazin AllThingsD unter Berufung auf informierte Kreise. Der Kaufpreis soll bei 275 Millionen Dollar liegen.

Apple kauft Musik-Streaming-Dienst Lala

07. Dez 2009 14:00 Uhr - sw

Plant Apple die Einführung eines Musik-Streaming-Dienstes? Darauf deutet eine am Wochenende bekannt gewordene Firmenübernahme hin. Apple teilte mit, die in Palo Alto, Kalifornien, ansässige Firma Lala gekauft zu haben. Bei Lala, gegründet vor vier Jahren, handelt es sich um einen Musik-Streaming-Dienst.

Mac Pro: Quad-Core-Modell mit 3,33 GHz

04. Dez 2009 17:30 Uhr - sw

Apple hat heute neue Konfigurationsoptionen für Mac Pro und Xserve eingeführt. Der Quad-Core-Mac Pro kann ab sofort auch mit 3,33-GHz-Xeon-Prozessor bestellt werden – zuvor war bei 2,93 GHz Schluss. Der Aufpreis für die 3,33-GHz-CPU gegenüber der 2,66-GHz-Standardkonfiguration beträgt 1200 Dollar. Sowohl für den Vierkern- als auch den Achtkern-Mac Pro sind nun 2-TB-Festplatten (7200 Umdrehungen pro Minute; 32 MB Cache) verfügbar. Auch beim Xserve gab es einige Änderungen.

Apple stellt neuen iMac vor

20. Okt 2009 18:00 Uhr - sw

Neueste Quad-Core-Prozessoren von Intel, LED-beleuchtete Displays mit bis zu 27 Zoll, ein Steckplatz für Speicherkarten und bis zu 16 GB Arbeitsspeicher – das sind die wichtigsten Neuerungen der generalüberholten iMac-Produktfamilie, die Apple heute vorgestellt hat.

Apple meldet starke Zahlen und Absatzrekorde

19. Okt 2009 22:30 Uhr - sw

Ein stark gestiegener Mac-Absatz und die boomende iPhone-Sparte haben Apple ein herausragendes Quartalsergebnis beschert. Der IT-Pionier vermeldete heute für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2009 einen Umsatz von 9,87 Milliarden Dollar (plus 25 Prozent; Vorjahresquartal: 7,9 Milliarden Dollar) und einen Gewinn von 1,67 Milliarden Dollar (plus 46 Prozent; Vorjahr: 1,14 Milliarden Dollar) bzw. 1,82 Dollar je Aktie (Vorjahr: 1,26 Dollar).

Mac OS X 10.6 ab 28. August im Handel

24. Aug 2009 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute den Auslieferungstermin für Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" bekannt gegeben. Das neue Betriebssystem kommt an diesem Freitag (28. August) weltweit in den Handel. Mac OS X 10.6 läuft ausschließlich auf Intel-Macs und kostet 29 Euro (als Upgrade von Mac OS X 10.5). Wer am oder nach dem 08. Juni 2009 einen Mac kauft bzw. erworben hat, auf dem Mac OS X 10.6 nicht installiert ist, zahlt für das neue Betriebssystem lediglich 8,95 Euro.

Google-Chef verlässt Apple-Aufsichtsrat

03. Aug 2009 15:30 Uhr - sw

Google-Chef Eric Schmidt zieht sich mit sofortiger Wirkung aus dem Apple-Aufsichtsrat zurück. Das teilte der Computerkonzern heute per Presseerklärung mit. Schmidt wurde im August 2006 in das Verwaltungsgremium des Mac- und iPhone-Herstellers berufen. Sein Rücktritt kommt nicht überraschend. Da Apple und Google auf immer mehr Gebieten konkurrieren, wurde Schmidts Engagement im Apple-Aufsichtsrat zuletzt heftig kritisiert und soll auch Gegenstand einer Untersuchung der US-Handelsaufsicht FTC sein (MacGadget berichtete). Diese Konkurrenzsituation ist jetzt der Grund für den Rückzug von Schmidt, wie Apple-CEO Steve Jobs erläutert.

Apple aktualisiert Final Cut Studio

23. Jul 2009 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute die nächste Generation der Videobearbeitungslösung Final Cut Studio vorgestellt. Das neue Final Cut Studio besteht aus den Programmen Final Cut Pro 7.0 (Schnitt), Motion 4.0 (Animationen und Effekte), Soundtrack Pro 3.0 (Audiobearbeitung), Color 1.5 (Farbkorrektur), Compressor 3.5 (Encoding und Ausgabe) und DVD Studio Pro 4.0 (DVD-Authoring). Der Preis wurde gesenkt und zwar von 1299 auf 999 Euro. Das Upgrade von der Vorgängerversion kostet 299 Euro. Das neue Final Cut Studio ist ab sofort verfügbar. Apple kündigte außerdem Final Cut Server 1.5 an.

Apple kündigt Logic Pro 9.0 an

23. Jul 2009 14:30 Uhr - sw

Die Musikproduktionslösung Logic Studio ist seit heute in einer aktualisierten Version erhältlich. Sie bietet mehr als 200 neue Features und ist ab September zum Preis von 499 Euro im Handel erhältlich. Das Upgrade von der Vorversion schlägt mit 199 Euro zu Buche. Logic Studio besteht aus den Programmen Logic Pro 9.0 (Musikproduktion), MainStage 2.0 (Software für Live-Auftritte), Soundtrack Pro 3.0 (Audiobearbeitung), verschiedene Utilities, mehr als 20.000 Apple Loops, über 1700 EXS-Instrumente, alle sechs Jam-Packs und viele Instrumenten- und Effekt-Plugins. Logic Studio läuft auf Intel-Macs mit mindestens 1024 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.5.7.

Apple legt bei Gewinn und Umsatz zu

21. Jul 2009 22:30 Uhr - sw

Mit zweistelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn hat Apple heute die Finanzwelt positiv überrascht. Der Computerpionier legte kurz nach Börsenschluss in New York die Zahlen für das am 27. Juni abgeschlossene dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 vor. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent von 7,46 auf 8,34 Milliarden Dollar, der Gewinn kletterte um 15 Prozent von 1,07 Milliarden Dollar (1,19 Dollar je Aktie) auf 1,23 Milliarden Dollar (1,35 Dollar je Aktie). Die Prognosen der Analysten, die im Durchschnitt mit 8,2 Milliarden Dollar beim Umsatz und 1,17 Dollar je Aktie beim Gewinn rechneten, übertraf Apple klar.

HD-Fernsehserien im iTunes Store Deutschland

30. Jun 2009 16:15 Uhr - sw

Apple Deutschland hat heute den Verkauf von TV-Sendungen im HD-Format gestartet. Die einzelnen Episoden sind zu Preisen von 1,99, 2,49 bzw. 2,99 Euro im iTunes Store erhältlich und kommen mit einer hochauflösenden Bildqualität von 720p. Darüber hinaus verfügen viele der HD-Fernsehserien über Dolby-Digital-Surround-Sound (5.1).

Apple: Steve Jobs nimmt Arbeit wieder auf

30. Jun 2009 01:00 Uhr - sw

Apple-Chef Steve Jobs hat seine krankheitsbedingte Auszeit planmäßig beendet. Wie ein Unternehmenssprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte, nahm Jobs seine Tätigkeit als CEO wieder auf: "Steve ist zurück bei der Arbeit. Er hält sich für einige Tage in der Woche bei Apple auf und arbeitet die restlichen Wochentage von zu Hause aus. Wir sind sehr froh, ihn wieder zurück zu haben."

iPhone 3G S jetzt im Handel

19. Jun 2009 12:30 Uhr - sw

Das auf der WWDC 2009 in San Francisco vorgestellte iPhone 3G S ist seit heute in Deutschland, der Schweiz, den USA, Frankreich, Italien und weiteren Ländern erhältlich. In Österreich kommt es am 26. Juni auf den Markt. Die dritte iPhone-Generation wartet mit zahlreichen Verbesserungen und Neuerungen auf, darunter eine höhere Performance (schneller getaktete CPU; mehr Arbeitsspeicher), eine längere Akkulaufzeit, bis zu 32 GB Flash-Speicher, ein Kompass, Sprachsteuerung sowie eine Drei-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Videoaufnahmefunktion.

Neues iPhone: Schneller, mehr Features

08. Jun 2009 21:15 Uhr - sw

Auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2009 in San Francisco hat Apple das iPhone der dritten Generation vorgestellt. Es hört auf den Namen iPhone 3G S und kommt am 19. Juni auf den Markt. Das neue Smartphone bietet eine bessere Performance, eine längere Akkulaufzeit, bis zu 32 GB Flash-Speicher, Sprachsteuerung, einen Kompass und eine Drei-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Videoaufnahmefunktion.

Mac OS X 10.6 kommt im September

08. Jun 2009 21:15 Uhr - sw

Im September schickt Apple das neue Betriebssystem Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" ins Rennen. Es bringt umfangreiche Verbesserungen und Optimierungen mit, läuft ausschließlich auf Intel-Macs und kostet lediglich 29 Dollar.

iPhone OS 3.0 in den Startlöchern

08. Jun 2009 21:15 Uhr - sw

Apple hat die Entwicklung des iPhone OS 3.0 abgeschlossen. Das neue Mobilbetriebssystem erscheint am 17. Juni als kostenloser Download für alle iPhone-Besitzer. Für den iPod touch kostet das Betriebssystemupdate 7,99 Euro.

Apple wertet weißes MacBook auf

27. Mai 2009 11:30 Uhr - sw

Apple hat dem weißen MacBook eine verbesserte Ausstattung spendiert. Das Notebook verfügt ab sofort über einen mit 2,13 GHz getaktete Core 2 Duo-Prozessor (vormals 2,0 GHz), eine 160 GB-Festplatte (zuvor 120 GB) und zwei GB DDR2-Arbeitsspeicher, der mit 800 MHz getaktet ist (vormals 667 MHz).

Apple: Rekordzahlen, verhaltener Ausblick

22. Apr 2009 22:30 Uhr - sw

Apple hat auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 der Wirtschaftskrise getrotzt und ist weiter gewachsen, wenn auch deutlich langsamer als in den Vorjahren. Im zweiten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres steigerte das Unternehmen den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent von 7,51 auf 8,16 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 15 Prozent von 1,05 Milliarden Dollar oder 1,16 Dollar je Aktie auf 1,21 Milliarden Dollar oder 1,33 Dollar pro Aktie. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn stellte Apple, bezogen auf das zweite Quartal, einen neuen Firmenrekord auf. Zugleich wurden die Erwartungen der Wall Street übertroffen.