Neues von Apple

Tuning für alte Macs

Multi-Core-Chips und modernen Technologien zum Trotz – G3- und G4-Macs sind auch heute noch in großer Zahl als treue Arbeitspferde im Einsatz. Aus gutem Grund. Für High-End-Videobearbeitung, moderne Spiele oder umfangreiche Bildbearbeitungsjobs fehlt ihnen zwar die Rechenpower, für grundlegende Aufgaben wie Surfen, Instant Messaging, Schreiben von Texten, E-Mail-Verkehr sowie Musik- oder Fotoverwaltung sind sie aber immer noch mehr als ausreichend dimensioniert. MacGadget gibt Tipps, wie man G3- und G4-Macs Beine machen kann.

iPhone jetzt bei T-Mobile erhältlich

Premiere für das iPhone in Europa. Ab heute ist das Apple-Mobiltelefon in Großbritannien bei O2 und in Deutschland bei T-Mobile erhältlich. Der Verkaufsstart in Frankreich ist für den 29. November vorgesehen, dort hat sich Apple für Orange als Exklusivpartner entschieden. In weiteren Teilen Europas kommt das iPhone nicht vor 2008 in den Handel. Wer sich ein iPhone zulegt, zahlt 399 Euro und bindet sich für zwei Jahre an T-Mobile. Drei Tarife mit monatlichen Kosten von 49, 69 oder 89 Euro stehen zur Auswahl. Die unbegrenzte Nutzung des Internets via WLAN oder EDGE ist inbegriffen.

MacBook Pro mit 2,6 GHz

Neben verbesserten MacBooks hat Apple heute zwei neue Konfigurationsoptionen für das MacBook Pro eingeführt. Das MacBook Pro kann nun (das kleinste Modell ausgenommen) gegen einen Aufpreis von 250 Dollar auch mit 2,6 GHz-Prozessor (Core 2 Duo) bestellt werden. Für alle MacBook Pro-Modelle ist ab sofort eine 250 GB-Festplatte (5400 rpm) verfügbar, der Aufpreis beträgt 150 Dollar. Die Euro-Preise liegen noch nicht vor. Die Lieferzeit für das MacBook Pro 2,6 GHz beträgt in den USA momentan zwei bis drei Wochen.

Neue MacBooks mit schnellerer Grafik

Apple hat heute verbesserte MacBooks vorgestellt. Sie basieren – wie zuletzt vermutet – auf der aktuellen Intel-Mobilplattform "Santa Rosa". Dadurch ergeben sich für die neuen Modelle im Vergleich zu den vorherigen MacBooks folgende Verbesserungen: schnellerer Systembus (800 statt 667 MHz), bis zu vier GB Arbeitsspeicher (vormals maximal drei GB) und eine höhere Grafikleistung durch den Grafikprozessor Intel GMA X3100.

T-Mobile nennt iPhone-Tarife

Apple und T-Mobile haben heute die Tarife für das iPhone bekannt gegeben. Die grobe Tarifstruktur war bereits seit vergangener Woche kein Geheimnis mehr, als ein Bericht der Berliner Zeitung vom Telekom-Technikvorstand Günther Ottendorfer indirekt bestätigt wurde. Drei Tarife sind vorgesehen: Complete M, Complete L und Complete XL zu monatlichen Preisen von 49, 69 und 89 Euro. Darin enthalten sind 100, 200 bzw. 1000 Inklusivminuten sowie 40, 150 bzw. 300 Inklusiv-SMS.

Apple übertrifft Erwartungen deutlich

Apple bleibt auf Erfolgskurs. Auch im abgelaufenen Quartal konnte der IT-Pionier mit hervorragenden Zahlen glänzen und stellte die Prognosen der Wall Street in den Schatten. Für den Mac-Markt besonders erfreulich: Die starke Mac-Nachfrage hält an. Apple verkaufte im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2007 insgesamt 2,164 Millionen Computer – ein neuer Rekord. Das Stückzahlenwachstum lag im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 34 Prozent, damit wuchs der Konzern mehr als doppelt so stark wie der gesamte Computermarkt. Den Umsatz steigerte Apple von 4,84 auf 6,22 Milliarden Dollar, den Gewinn von 542 auf 904 Millionen Dollar (bzw. von 62 Cents auf 1,01 Dollar je Aktie).

Apple kündigt Entwicklerkit für iPhone an

Apple-Chef Steve Jobs hat heute ein Entwicklerkit für iPhone und iPod touch angekündigt. Es soll im Februar 2008 zur Verfügung stehen und die Erstellung nativer Programme für beide Handhelds erlauben, schreibt Jobs auf apple.com/hotnews. Bislang unterstützte Apple lediglich Browser-Anwendungen für das iPhone, die auf Web-Techniken beruhen. Dies hatten Analysten wie Entwickler mehrfach als unzureichend kritisiert.

Mac OS X Server 10.5 mit 250 Neuerungen

Zeitgleich mit Mac OS X 10.5 erscheint die Server-Version des neuen Betriebssystems. Mac OS X Server 10.5 ist ab dem 26. Oktober zum empfohlenen Verkaufspreis von 459 Euro (10-Client-Edition) bzw. 929 Euro (für eine unbeschränkte Zahl von Clients) erhältlich. Wer einen Xserve am oder nach dem 01. Oktober erworben hat, kann für eine Bearbeitungs- und Versandgebühr von 8,95 Euro auf Mac OS X Server 10.5 wechseln. Das Server-Betriebssystem benötigt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G4-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, ein DVD-Laufwerk und 20 GB Festplattenplatz.

Mac OS X 10.5 erscheint am 26. Oktober

Apple hat heute den Termin für den Verkaufsstart von Mac OS X 10.5 "Leopard" bekannt gegeben. Das neue, von Anwendern mit Spannung erwartete Betriebssystem kommt am Freitag, den 26. Oktober, weltweit in den Handel. "Leopard" kostet 129 Euro und setzt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher und ein DVD-Laufwerk voraus. Eine Familienlizenz, die die Installation von Mac OS X 10.5 auf bis zu fünf Computern innerhalb eines Wohnorts erlaubt, schlägt mit 199 Euro zu Buche. Vorbestellungen nehmen Händler sowie der Apple Store ab sofort entgegen.

Apple-Aktie knackt 150 Dollar-Marke

Die Apple-Aktie hat ein neues Allzeithoch erreicht. Bei hohen Umsätzen stieg der Kurs gestern am New Yorker Technologieindex Nasdaq Composite um 4,90 Dollar oder 3,30 Prozent auf 153,18 Dollar. Hintergrund sind positive Analysteneinschätzungen zum Geschäftsgang bei Apple. Jüngsten Prognosen zufolge könnte Apple im vierten Quartal, das diese Woche endet, bis zu 2,35 Millionen Macs absetzen - weit mehr als erwartet. Die baldige Markteinführung von Mac OS X 10.5, die neue iPod-Produktlinie sowie Preissenkung und Europa-Verkaufsstart beim iPhone werden laut Experten für weiteres Wachstum beim Computerpionier sorgen. Erst am Montag hatte die Citigroup ihr Kursziel für AAPL von 160 auf 185 Dollar angehoben.

iPhone ab November bei T-Mobile für 399 Euro

Was sich in den vergangenen Wochen immer stärker abzeichnete, wurde heute offiziell. Auf einer Pressekonferenz in Berlin gaben Apple und T-Mobile eine Partnerschaft bekannt. Die Tochterfirma der Deutschen Telekom ist exklusiver Netzbetreiber und Vermarktungspartner für das iPhone, das am 09. November in Deutschland auf den Markt kommt. Der Preis für das mit acht GB Flash-Speicher ausgestattete Multifunktionshandy beträgt 399 Euro - inklusive Zweijahresvertrag. Die Tarifoptionen stehen noch nicht fest und sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

iPhone kommt nach Europa - ohne UMTS

Apple hat heute auf einer Pressekonferenz in London Einzelheiten zur Markteinführung des iPhone in Großbritannien bekannt gegeben. Das Handy soll dort ab dem 09. November zum Preis von 269 Pfund (knapp 390 Euro) mit acht GB Speicherkapazität ausgeliefert werden. Als Partner wurde O2 ausgewählt – der Netzbetreiber darf das iPhone neben Apple exklusiv vertreiben. Trotz der starken Verbreitung von UMTS unterstützt das iPhone auch in Europa lediglich den EDGE-Standard für die Datenübertragung.

Apple kündigt Logic Studio an

Der seit langem erwartete Nachfolger von Logic Pro 7 ist da. Apple kündigte heute mit Logic Studio ein Komplettpaket für die Musikproduktion an. Logic Studio enthält die Programme Logic Pro 8, MainStage und Soundtrack Pro 2, eine Sammlung von 40 Instrumenten- und 80 Effekt-Plugins, 18.000 Apple Loops sowie diverse Utilities. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 479 Euro, das Upgrade von Logic Pro 7 schlägt mit 199 Euro zu Buche.

Apples neues Flaggschiff: Der iPod touch

Auf einem Presseevent in San Francisco (Videoaufzeichnung hier) kündigte Apple heute ein völlig neues iPod-Modell an – den iPod touch, ein iPhone ohne Handy-Features. Der iPod touch verfügt über die gleiche Multi-touch-Benutzeroberfläche samt berührungsempfindlichem 3,5 Zoll-Breitformat-Bildschirm wie das iPhone und, erstmals für einen iPod, eine WLAN-Schnittstelle für den drahtlosen Internet-Zugang.

iPod nano der 3. Generation; iPod classic

Mit vielen Neuerungen wartet der überarbeitete iPod nano auf, den Apple heute auf einem Media Event in San Francisco präsentierte. Darüber hinaus zeigte das Unternehmen den 6G iPod mit bis zu 160 GB Speicherkapazität, der den Namen iPod Classic trägt. Der neue iPod nano und der iPod classic sind ab sofort lieferbar.

iPhone: 200 Dollar günstiger; Klingeltöne

Apple hat heute – nur zwei Monate nach der Markteinführung – den Preis für das iPhone überraschend gesenkt. Das iPhone mit acht GB Speicherkapazität ist ab sofort zum Preis von 399 Dollar (vormals 599 Dollar) zu haben, das Modell mit vier GB wird eingestellt (Restbestände verkauft Apple für 299 Dollar). Laut Umfragen seien die Kunden mit dem iPhone äußerst zufrieden, zufriedener als mit jedem anderen bisherigen Apple-Produkt, sagte Apple-CEO Steve Jobs. Das iPhone sei ein herausragendes Produkt, das man für das anstehende Weihnachtsgeschäft erschwinglicher machen wolle. Details zur Markteinführung des Handys in Europa nannte Apple noch nicht, kündigte aber den Einstieg in das Geschäft mit Klingeltönen an.

Neuer iMac von Apple

Im Rahmen einer Pressekonferenz in der Unternehmenszentrale in Cupertino hat Apple heute die nächste Generation des iMac vorgestellt. Die neuen All-in-One-Computer verfügen über ein dünnes Gehäuse aus Aluminium und Glas, sind mit neuester Technik ausgerüstet und ab sofort in zwei Bildschirmgrößen mit bis zu 24 Zoll zu Preisen ab 1199 Euro erhältlich. Alle Details zu den neuen iMacs finden Sie in unserem Special Report.

Verbesserte Mac mini-Modelle

Apple hat dem Mac mini ein kleines Upgrade spendiert. Zu leicht gesunkenen Preisen gibt es nun schnellere Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher und größere Festplatten. An den restlichen technischen Daten sowie am Formfaktor änderte sich nichts. Die neuen Modelle werden seit heute ausgeliefert.

Apple: iLife '08 und iWork '08, .Mac-Upgrade

Die lange erwarteten neuen Versionen der Programmpakete iLife und iWork sind da. iLife '08 und iWork '08 werden seit heute ausgeliefert und bringen viele Neuerungen mit. Den Online-Dienst .Mac hat Apple mit mehr Speicherplatz und zusätzlichen Funktionen aufgewertet.

Apple verzeichnet Rekordabsatz bei Macs

Apple hat im abgelaufenen Quartal bei Umsatz und Gewinn deutlich zugelegt - dank starker Mac- und iPod-Nachfrage. Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2007, das am 30. Juni endete, vermeldete das Unternehmen heute einen Umsatz von 5,41 Milliarden Dollar nach 4,37 Milliarden Dollar im Vorjahr. Den Nettogewinn konnte Apple um 73 Prozent von 472 Millionen Dollar oder 54 Cents je Aktie auf 818 Millionen oder 92 Cents/Aktie steigern.

FileMaker 9.0 ist da

Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat heute die Version 9.0 der gleichnamigen Entwicklungs- und Datenbankumgebung angekündigt. FileMaker 9.0 wurde um SQL-Unterstützung ergänzt und bietet darüber hinaus viele weitere Neuerungen. Die Software ist ab sofort auf Englisch erhältlich, die deutschsprachigen Ausführungen folgen Anfang August zu Preisen ab 415 Euro (Upgrades ab 249 Euro).

Geglückter Start: Großes iPhone-Interesse

Seit Freitag 18:00 Uhr (Ortszeit) ist das mit Spannung erwartete iPhone in den USA erhältlich. Das Kundeninteresse an den beiden ersten Verkaufstagen war enorm. AT&T vermeldete für fast alle Läden nach nur wenigen Stunden "ausverkauft". Apples exklusiver Mobilfunkpartner betreibt in den USA mehr als 1800 Shops. Zur Höhe der verkauften Stückzahl machte AT&T keine Angaben. Gerüchten zufolge sollen die AT&T-Läden jeweils zwischen 20 und 100 iPhones erhalten haben. Weitaus größere Stückzahlen standen erwartungsgemäß in den Apple Retail Stores zur Verfügung.

YouTube für Apple TV jetzt verfügbar

Apple hat heute die Ende Mai angekündigte YouTube-Anbindung für die Set-top-Box Apple TV bereitgestellt. Apple TV-Besitzer können das Softwareupdate kostenlos über die Aktualisierungsfunktion des Geräts laden und installieren. Der Hersteller gab außerdem bekannt, dass auch iPhone-User Zugriff auf YouTube-Videos haben werden.

WWDC: Neuer Finder und Desktop für Mac OS X 10.5

Apple-CEO Steve Jobs hat heute mit einer eineinhalbstündigen Keynote die Worldwide Developer Conference 2007 (WWDC) in San Francisco eröffnet. Neue Hardware wurde auf der Entwicklerkonferenz nicht vorgestellt, an Überraschungen mangelte es trotzdem nicht. Ein Wunsch vieler Anwender erfüllt sich: Mac OS X 10.5 "Leopard" erhält einen neuen Desktop und einen neuen Finder mit verbessertem Dock und modernisiertem Look & Feel. Apple kündigte außerdem eine Windows-Version von Safari an und öffnet das iPhone für Entwickler. Details lesen Sie in unserem ausführlichen Special Report.

MacBook Pro stark verbessert

Apple hat heute – wie am Freitag von MacGadget prognostiziert – eine verbesserte MacBook Pro-Produktfamilie angekündigt. Die Neuerungen sind zahlreich: schnellere Grafikkarte, eine LED-basierte Hintergrundbeleuchtung in den 15,4 Zoll-Modellen, längere Akkulaufzeit, bis zu vier GB Arbeitsspeicher, schnellere Core 2 Duo-Prozessoren (2,2 und 2,4 GHz), ein höher getakteter Systembus, ein optional erhältliches, hoch auflösendes 17 Zoll-Display mit 1920 x 1200 Pixeln sowie eine verbesserte Ausstattung im Einsteigermodell. Die Preise sind leicht gefallen.

YouTube und 160 GB-Festplatte für Apple TV

Mit zwei neuen Angeboten macht Apple seine Set-top-Box attraktiver. Ab dem 01. Juni ist Apple TV auch mit 160 GB-Festplatte zum Preis von 399 Euro erhältlich, einige Wochen später soll das Gerät mittels eines Software-Updates um Anbindung an das Online-Videoportal YouTube ergänzt werden.

iTunes Plus: Musik ohne Kopierschutz

Im iTunes Store kann seit heute Musik in DRM-freier Version, also ohne Kopierschutz und ohne jegliche Nutzungsbeschränkungen, erworben werden. Apple nennt dies iTunes Plus – Voraussetzung ist die neue Version 7.2 von iTunes. Songs ohne DRM kosten je 1,29 Euro und sind mit einer Bitrate von 256 kbps enkodiert. Den Anfang macht der komplette Musikkatalog von EMI – weitere Labels sollen folgen.

Apple: Neue MacBooks mit schnelleren Prozessoren

Apple hat heute verbesserte MacBooks vorgestellt. Bedeutende Änderungen gibt es nicht, unter dem Strich hat der Mac-Hersteller das Preis/Leistungsverhältnis seiner Einsteiger-Notebooks jedoch deutlich verbessert. Die neuen MacBooks, die ab sofort verfügbar sind, warten u. a. mit schnelleren Prozessoren, größeren Festplatten und schnelleren DVD-Brennern auf - zu leicht reduzierten Preisen.