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Bericht: "Leopard" benötigt mindestens G4-Chip

Am vierten Tag der Apple Worldwide Developer Conference (WWDC) sind weitere Einzelheiten über das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 bekannt geworden. Laut dem Blog Theplaceforitall.com soll "Leopard" mindestens einen G4-Prozessor benötigen – G3-Macs werden offenbar nicht mehr unterstützt. Als weitere minimale Systemvoraussetzungen werden demnach u. a. 256 MB RAM für PowerPC- und 512 MB RAM für Intel-Macs, ein DVD-Laufwerk und sechs GB Festplattenspeicher genannt. Das Blog bezieht sich nach eigenen Angaben auf die Dokumentation der Mac OS X 10.5-Betaversion.

WWDC: Details zum "Leopard"-Finder

In San Francisco ist die WWDC 2007 in vollem Gange. Die rund 5000 Entwickler nehmen an Workshops, Präsentationen und Talks teil und haben das Privileg, die Betaversion von Mac OS X 10.5 ausgiebig testen zu können. Bei der großen Zahl an WWDC-Teilnehmern überrascht es kaum, dass nach und nach weitere Informationen über "Leopard" an die Öffentlichkeit gelangen. So äußert sich ein Entwickler im Forum von Macrumors begeistert über den Finder in Mac OS X 10.5.

Analysten heben Kursziel für Apple-Aktie an

Ausbleibende Hardware-Ankündigungen auf der WWDC haben zu einer leichten Abkühlung der Apple-Aktie geführt – der Kurs fiel am Montag um über vier Dollar und pendelte sich gestern bei etwas über 120 Dollar ein. Dennoch ist die Finanzwelt hinsichtlich der Geschäftsaussichten Apples optimistisch. Die Analysten von JMP Securities erhöhten ihre Kurserwartung für AAPL von 112 auf 125 Dollar. Mac OS X 10.5 verspreche dank der vielen Neuerungen und des niedrigeren Preises als Windows Vista Wachstumschancen für Apple, so JMP Securities. Ähnlich die Einschätzung von Goldman Sachs. Das Software-Segment sei der größte Wettbewerbsvorteil Apples, "Leopard" werde helfen, Apples Technologieführerschaft intakt zu halten. Die Investmentbank erhöhte das Kursziel für die Apple-Aktie von 110 auf 135 Dollar. Auch der Finanzdienstleister Caris & Company setzte seine AAPL-Kursprognose herauf - von 115 auf 140 Dollar.

Safari 3.0 - ein erstes Fazit

Während die Ankündigung Apples, Safari auch Windows-Usern zur Verfügung zu stellen, im IT-Markt viel Beachtung findet, erntet das Unternehmen wegen diverser Bugs in der ersten Betaversion gleichzeitig Kritik. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung der Safari 3.0-Beta für Windows wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.

WWDC: Jobs-Keynote als Video-Aufzeichnung

Apple hat eine Video-Aufzeichnung der gestrigen WWDC-Keynote von Steve Jobs veröffentlicht. Sie liegt im MPEG 4-Format vor, setzt QuickTime voraus und findet sich auf dieser Web-Seite. In seiner eineinhalbstündigen Präsentation überraschte der Apple-CEO mit der Vorstellung eines neuen Desktops und Finders für das Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" und einer Windows-Version von Safari. Einzelheiten dazu finden Sie in unserem ausführlichen Special Report. Die WWDC findet noch bis einschließlich Freitag in San Francisco statt.

WWDC: Neuer Finder und Desktop für Mac OS X 10.5

Apple-CEO Steve Jobs hat heute mit einer eineinhalbstündigen Keynote die Worldwide Developer Conference 2007 (WWDC) in San Francisco eröffnet. Neue Hardware wurde auf der Entwicklerkonferenz nicht vorgestellt, an Überraschungen mangelte es trotzdem nicht. Ein Wunsch vieler Anwender erfüllt sich: Mac OS X 10.5 "Leopard" erhält einen neuen Desktop und einen neuen Finder mit verbessertem Dock und modernisiertem Look & Feel. Apple kündigte außerdem eine Windows-Version von Safari an und öffnet das iPhone für Entwickler. Details lesen Sie in unserem ausführlichen Special Report.

Apple: Internet-Filmverleih ab Herbst?

Apple will angeblich im Herbst einen Online-Verleihservice für Videos einführen. Dies berichtet die Financial Times unter Berufung auf Informationen aus der Filmbranche. Die Verhandlungen zwischen Apple und den größten Hollywood-Studios seien bereits in vollem Gange. Seit Herbst 2006 verkauft der iTunes Store Filme – bislang konnte der Mac- und iPod-Hersteller aber nur Walt Disney, Paramount und Lionsgate von seinem Vertriebskonzept überzeugen. Einem Filmverleih würden die Studios laut der Financial Times weniger skeptisch gegenüberstehen, da dieser den DVD-Absatz vermutlich kaum beeinträchtigen würde.

Neue Firmware für AirPort Extreme-Basisstation

Apple hat für die aktuelle AirPort Extreme-Basisstation (mit 802.11n-Unterstützung) eine neue Firmware veröffentlicht. Die Version 7.1.1 bietet nach Angaben des Unternehmens zahlreiche Kompatibilitätsverbesserungen. Darüber hinaus sind alle Bug-Fixes und Verbesserungen der Firmware 7.1 enthalten. Das Firmware-Update steht über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite kostenlos zum Download bereit. Für die Installation wird das AirPort Utility 5.1 vorausgesetzt.

WWDC 2007: Erste Fotos

Der Countdown zur WWDC 2007 läuft. Am kommenden Montag beginnt in San Francisco die diesjährige Apple-Entwicklerkonferenz. Eröffnet wird sie um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MESZ) mit einer Keynote von CEO Steve Jobs. Der Schwerpunkt liegt auf Mac OS X 10.5 "Leopard" - auf der WWDC soll erstmals eine in puncto Funktionsumfang vollständige Preview-Version des neuen Betriebssystems vorgestellt und an die Entwickler verteilt werden.

Analysten sehen AAPL bei 160 Dollar

Zwei namhafte Finanzdienstleister haben ihre Kursprognose für die Apple-Aktie deutlich heraufgesetzt. Sowohl Piper Jaffray als auch UBS sehen für AAPL ein 52 Wochen-Kursziel von 160 Dollar (vormals 140 bzw. 133 Dollar). Die Analysten von Piper Jaffray begründen ihre Entscheidung mit einer hohen Absatzerwartung für das iPhone – bereits im Jahr 2009 könnte Apple 45 Millionen Stück verkaufen. Gleichzeitig sei mit sinkenden iPhone-Verkaufspreisen rechnen. Auch UBS geht von einer starken iPhone-Nachfrage aus – die bisherigen Prognosen könnten sich schnell als zu konversativ herausstellen. Das iPhone kommt am 29. Juni in den USA auf den Markt. Piper Jaffray bewertet die Apple-Aktie mit "outperform", UBS mit "buy".

Neue iMacs zur WWDC?

Die WWDC steht vor der Tür – und Gerüchten zufolge wird Apple auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco nicht nur die letzten Geheimnisse des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.5 enthüllen, sondern möglicherweise auch neue Hardware vorstellen. So meldet Think Secret unter Berufung auf Apple-nahe Quellen, dass das Unternehmen die Einführung einer komplett überarbeiteten iMac-Produktreihe vorbereite. Die neuen iMacs sollen angeblich über ein Aluminiumgehäuse verfügen, auf der neuen "Santa Rosa"-Plattform von Intel basieren und als 20 und 24 Zoll-Version angeboten werden.

Apple verbessert Boot Camp-Software

Apple hat heute eine neue Betaversion der Boot Camp-Software veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung in Boot Camp 1.3: Auf einem MacBook Pro wird nun auch die hintergrundbeleuchtete Tastatur unter Windows unterstützt. Daneben wurden nach Angaben des Unternehmens Verbesserungen bei Grafiktreibern, Unterstützung für internationale Tastaturbelegungen, Lokalisierungen, Boot Camp Driver-Installer, Apple Remote-Fernbedienung und Hilfe vorgenommen.

Mac OS X 10.4.10: Entwicklung schreitet voran

Während der Schwerpunkt von Apples Software-Entwicklungsabteilung weiterhin auf Mac OS X 10.5 "Leopard" liegt, reift gleichzeitig ein neues Update für Mac OS X 10.4 "Tiger" heran. Den Mitgliedern der Apple Developer Connection (ADC) steht seit dieser Woche eine neue Preview-Version von Mac OS X 10.4.10 (Build 8R210 für PowerPC; Build 8R2210 für Intel) zur Verfügung. Erneut seien Bugs behoben worden, zudem habe Apple aktualisierte Grafiktreiber implementiert, ist aus Entwicklerkreisen zu hören. Das Betriebssystemupdate enthält Schätzungen zufolge rund 40 Bug-Fixes in Bereichen wie Netzwerk, FireWire, Kernel, Image RAW, Image Capture, Bildschirmschoner, AirPort, Audio, Grafik und JavaScript.

"Leopard" bekommt neues Dateisystem

Ein weiteres Geheimnis von Mac OS X 10.5 "Leopard" ist gelüftet. Apples nächstes Betriebssystem wird mit einem neuen, fortschrittlichen Dateisystem ausgestattet, dem von Sun entwickelten und als Open Source freigegebenen ZFS. Diese Ankündigung machte Sun-CEO Jonathan Schwartz am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Washington D.C. (Aufzeichnung als Video-Stream). ZFS ist ein 128 Bit-Hochleistungsdateisystem, das sich durch eine hohe Performance und Datensicherheit, einfache Administration, Selbstheilungsfähigkeiten und Unterstützung enormer Datenmengen auszeichnen soll. Dem in Mac OS X 10.4 verwendeten HFS+ Journaled ist es weit überlegen.

Neues MacBook Pro: Weitere Details

Apples neue MacBook Pro-Familie ist auf mehrheitlich positive Resonanz bei den Anwendern gestoßen. Lob erhält der Mac-Hersteller sowohl für den Einsatz einer deutlich schnelleren Grafikkarte und LED-beleuchteten Displays als auch für die höhere Akkulaufzeit sowie den Umstand, dass das Notebook auf Intels neuestem Chipsatz basiert. Unterdessen sind weitere Einzelheiten zur aktuellen MacBook Pro-Revision bekannt geworden.

AAPL: Analyst erhöht Kursziel auf 140 Dollar

Der Analyst Robert Semple vom Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse hat die Kursziel-Erwartung für die Apple-Aktie von 120 auf 140 Dollar erhöht. Das iPhone werde aufgrund seiner fortgeschrittenen Technik und des gegenwärtigen Hypes rasch zum Verkaufsschlager avancieren, begründete Semple seine Entscheidung. Der Analyst geht davon aus, dass Apple in diesem Jahr fünf Millionen und im kommenden Jahr bereits 15 Millionen iPhones verkaufen wird. Das Multifunktionshandy kommt am 29. Juni in den USA auf den Markt. Die Apple-Aktie hatte in den letzten Wochen deutlich zugelegt und ging gestern mit einem Kurs von über 122 Dollar aus dem Handel am Nasdaq Composite.

MacBook Pro stark verbessert

Apple hat heute – wie am Freitag von MacGadget prognostiziert – eine verbesserte MacBook Pro-Produktfamilie angekündigt. Die Neuerungen sind zahlreich: schnellere Grafikkarte, eine LED-basierte Hintergrundbeleuchtung in den 15,4 Zoll-Modellen, längere Akkulaufzeit, bis zu vier GB Arbeitsspeicher, schnellere Core 2 Duo-Prozessoren (2,2 und 2,4 GHz), ein höher getakteter Systembus, ein optional erhältliches, hoch auflösendes 17 Zoll-Display mit 1920 x 1200 Pixeln sowie eine verbesserte Ausstattung im Einsteigermodell. Die Preise sind leicht gefallen.

EU räumt Apple Fristverlängerung ein

Die EU-Kommission hat Apple mehr Zeit eingeräumt, um auf ein gegen das Unternehmen eingeleitetes Kartellverfahren zu antworten. Die ursprünglich festgesetzte Frist lief am Montag um Mitternacht ab, eine Stellungnahme Apple blieb aus. Nun erwartet die Kommission, dass der Konzern diese bis spätestens 20. Juni nachreicht. Die EU stört sich an den territorialen Beschränkungen des iTunes Store. Der Umstand, dass iTunes-Kunden ausschließlich Musik im iTunes Stores des Landes ihres Wohnsitzes kaufen können, verstoße gegen europäisches Gemeinschaftsrecht, lautet der Vorwurf. Außerdem seien Songs in Dänemark und Großbritannien teurer als in der Euro-Zone.

Apple lässt EU warten

Anfang April leitete die EU-Kommission ein Kartellverfahren gegen Apple ein – das Unternehmen verstoße mit dem iTunes Store gegen europäisches Gemeinschaftsrecht, lautet der Vorwurf. Dem Unternehmen wurden zwei Monate Zeit eingeräumt, um eine Stellungnahme abzugeben. Zumindest bis zum vergangenen Freitag sei jedoch keine Erklärung Apples eingegangen, berichtet das Magazin Forbes unter Berufung auf die EU-Kommission. Die Frist lief am Montag um Mitternacht ab.

iPhone ab 29. Juni erhältlich

Das mit Spannung erwartete iPhone kommt in den USA am 29. Juni auf den Markt. Dies geht aus drei neuen Apple-Werbespots hervor, die gestern erstmals im US-Fernsehen ausgestrahlt wurden. Die drei Clips namens "Never Been an iPod", "How To" und "Calamari" sind inzwischen auf Apple.com in mehreren Qualitäten verfügbar.

Bestätigt: Neue MacBook Pro-Modelle am Dienstag

Die Einführung der nächsten MacBook Pro-Generation steht unmittelbar hervor. Wie aus MacGadget vorliegenden Informationen hervorgeht, sollen die neuen Modelle bereits am kommenden Dienstag angekündigt und unmittelbar danach ausgeliefert werden. Weiterhin wird es drei Ausführungen geben – zwei mit 15,4 Zoll- und eines mit 17 Zoll-Display. An den empfohlenen Verkaufspreisen wird sich gegenüber der noch aktuellen MacBook Pro-Produktreihe voraussichtlich nichts ändern, Preisabschläge wegen des starken Euros sind jedoch möglich.

Neuer Entwicklerbuild von Mac OS X 10.4.10

Apple hat eine neue Preview-Version von Mac OS X 10.4.10 an die Entwickler verteilt. Die aktuellen Builds (8R208 für PowerPC; 8R2208 für Intel) wurden nach MacGadget vorliegenden Informationen um weitere Bug-Fixes ergänzt. Insgesamt behebt das Betriebssystemupdate rund 30 Fehler in Bereichen wie Netzwerk, FireWire, Kernel, Image RAW, Image Capture, Bildschirmschoner, AirPort, Audio, Grafik und JavaScript. Mit der Freigabe von Mac OS X 10.4.10 wird für Juli oder August gerechnet. Bis dahin dürften Apples Entwickler weitere Änderungen in das Update eingepflegt haben. Mac OS 10.4.10 ist vermutlich das letzte große Update für "Tiger". Der Nachfolger Mac OS X 10.5 "Leopard" kommt im Oktober auf den Markt.

AAPL auf Höhenflug

Die Apple-Aktie hat ein neues Allzeithoch erreicht. Der Kurs stieg gestern am New Yorker Technologieindex Nasdaq Composite bei hohen Umsätzen um 4,42 Dollar oder 3,87 Prozent auf 118,77 Dollar. Der Höhenflug von AAPL der vergangenen Wochen hat sich damit fortgesetzt. Seit Ende April, als das Papier erstmals den Sprung über die 100 Dollar-Marke schaffte, ist der Kurs um rund 20 Prozent gestiegen. Apples Marktwert beträgt inzwischen knapp 103 Milliarden Dollar – fast doppelt so viel wie Dell (58,5 Milliarden), aber deutlich weniger als Microsoft (297,5 Milliarden) oder Google (155,3 Milliarden). Die Finanzwelt sieht für AAPL weiteren Spielraum nach oben. So erhöhte der Finanzdienstleister Morgan Stanley das 52 Wochen-Kursziel der Aktie von 110 auf 150 Dollar. Piper Jaffray und Deutsche Securities geben ein Kursziel von jeweils 140, UBS von 130 Dollar aus.

YouTube und 160 GB-Festplatte für Apple TV

Mit zwei neuen Angeboten macht Apple seine Set-top-Box attraktiver. Ab dem 01. Juni ist Apple TV auch mit 160 GB-Festplatte zum Preis von 399 Euro erhältlich, einige Wochen später soll das Gerät mittels eines Software-Updates um Anbindung an das Online-Videoportal YouTube ergänzt werden.

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iTunes Plus: Musik ohne Kopierschutz

Im iTunes Store kann seit heute Musik in DRM-freier Version, also ohne Kopierschutz und ohne jegliche Nutzungsbeschränkungen, erworben werden. Apple nennt dies iTunes Plus – Voraussetzung ist die neue Version 7.2 von iTunes. Songs ohne DRM kosten je 1,29 Euro und sind mit einer Bitrate von 256 kbps enkodiert. Den Anfang macht der komplette Musikkatalog von EMI – weitere Labels sollen folgen.

iTunes 7.2 ist da (Update)

Apple gibt heute den Startschuss für den Verkauf von DRM-freier Musik im iTunes Store. In der Nacht veröffentlichte das Unternehmen die Version 7.2 der Jukebox-Software iTunes. "Mit iTunes 7.2 können Sie iTunes Plus-Musik von teilnehmenden Musiklabels Probe hören und kaufen. iTunes Plus-Musik liegt in einer höheren Qualität vor und ist DRM-frei (ohne Kopierschutz)", so Apple. Der Verkauf von ungeschützten Songs und Alben soll noch heute starten. iTunes 7.2 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und ist per Software-Aktualisierung erhältlich. +++ Nachtrag: iTunes Plus muss über die Account-Verwaltung in iTunes freigeschaltet werden (Menü Store => Account anzeigen).

Apple verbessert Sicherheit in QuickTime

Für QuickTime 7.1.6 steht ab sofort ein Sicherheitsupdate via Web und Software-Aktualisierung zum Download bereit. Nach Angaben Apples wurden zwei Schwachstellen beseitigt. Die erste Lücke betrifft QuickTime for Java – sie ermöglichte es Angreifern, über eine speziell präparierte Web-Site Schadcode auf einem Computer auszuführen. Der zweite Bug steckte ebenfalls in QuickTime for Java und erlaubte es Angreifern in bestimmten Fällen, auf den RAM-Bereich des Web-Browser zuzugreifen. Apple empfiehlt das Update allen QuickTime-Usern. Es ist auch für Windows erhältlich.

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Zur Lage der Apple-Händler: Interview mit CPN-Chef Michael Hencke

Vor drei Jahren gegründet, ist das Comspot Partner Network (CPN) zu einem bedeutenden Zusammenschluss von Apple-Händlern in Deutschland avanciert. Getreu dem Motto "Gemeinsam macht stark" will die Gruppe eigene Akzente in der Händlerlandschaft setzen und sieht sich durch Synergieeffekte gut aufgestellt im Kampf um die Kunden. Doch der Markt verändert sich. Apple erschließt neue Märkte und macht dem Handelskanal durch eigene Initiativen - womöglich bald mit eigenen Retail Stores - verstärkt Konkurrenz. MacGadget sprach mit Michael Hencke, dem Chef und Gründer des Comspot Partner Network, über die Lage von Apple-Händlern in Deutschland. Zum Interview...