Langsamer Bootvorgang mit Mojave

06. Nov. 2018 21:28 Uhr - derpianist

Ich habe auf meinen iMac i7, 32 GB; 2TB FusionDrive (2017) Mojave aufgespielt und die Kiste läuft tadellos, schneller als vorher. Nur eines stört mich massiv: Seitdem 10.14 auf dem Mac ist, dauert der Bootvorgang fast 2 Minuten. Vorher waren es 23 Sekunden. Habt Ihr ne Ahnung, an was das liegen könnte? Danke für feedbacks

Das ist ein bekanntes Phänomen mit einem interessanten, nicht eindeutig zu definierendem Problembild. Einige User vermelden es bei Fusion Drives, andere bei externen SSDs, wobei hier vorrangig USB betroffen zu sein scheint. Vereinzelt werden auch lange Bootzeiten bei internen SSDs berichtet. Aber das Problem tritt eben nicht global, nicht bei allen Rechnern auf.

Einige User haben Little Snitch als Übeltäter ausgemacht (deinstallieren soll helfen):

https://forums.obdev.at/viewtopic.php?f=1&t=11550

(Wobei ich hier wirklich nicht dem tollen Tool Little Snitch die Schuld geben will, längere Bootzeiten werden auch von Macs ohne LS vermeldet!).

Wiederum andere User berichten, dass das Problem nur beim Kaltstart auftritt, nicht jedoch bei einem erneuten Neustart.

Schwierig zu sagen, woran es liegt. Da man den Mac nicht ständig neustartet, ist es eigentlich keine große Sache, aber dennoch nervig. Ich hab die Problematik auf meinen bisher auf Mojave umgestellten bzw. betreuten Macs nicht, wobei ich sehr penibel bei der Systempflege bin und gerne mal komplett rasiere (clean install mit vorherige APFS Neuformatierung).

Stichwort: Kinderkrankheiten. Workaround - im wahrsten Sinne des Wortes - Abwarten und während des Bootens nen Tee oder Kaffee holen, bis die Ursache bekannt bzw. gefixt wurde.

das Booten ist ja kein einfaches Booten mehr, sondern macht auch einen Sicherheitscheck und ersetzt frühere manuell Diskutiliy-Funktionen. Wenn man viele kleine potentiell problematische Files von Drittanbieter hat, dauert es entsprechend länger, da diese überprüft werden. Der moderne komplette Neustart ist damit auch ein Überprüfings-/Reparaturwerkzeug geworden -  das ist eigentlich gut so.

Little Snitch war die Bremse beim Booten. Nach Deinstallation der Petze dauert der Bootvorgang gerade mal 21 Sekunden

:))

Die Entwickler von Little Snitch arbeiten an dem Problem. Ich weiß aber nicht, ob der Bug in den aktuellen Nightly Builds schon behoben wurde.

Bei allem Respekt für eine eigentlich sehr gute Software wie LittleSnitch: Mojave wurde vor über 5 Monaten angekündigt. Dass ein derart gravierender Bug noch immer in Little Snitch vorhanden ist, überrascht mich doch sehr. Da würden mich schon mal die Hintergründe interessieren...

@Hannes: Die Schuldigen sind nicht bei Little Snitch zu suchen, sondern bei Apple. Der völlig bescheuerte Rhythmus, jedes Jahr ein neues Betriebssystem herausbringen zu müssen erzeugt dermaßen viele Probleme, dass man sich echt fragen muss, wie blind Apple ist. Die Doku hinkt hinterher, selbst XCode, es gibt keinen wirklichen Support für Entwickler, nur ein unmoderiertes Forum. Deswegen ist der App Store inzwischen voll von Spielen, der Anteil wirklich produktiver Software ist verschwindend gering. Abgesehen davon weiß man ja auch nie, wie weit die Beta auch wirklich dem Release Candidate entspricht. Somit sind die 5 Monate Vorlauf auch keine Messlatte. 

Ich persönlich bräuchte den jährlichen Release-Zyklus nicht - alle zwei Jahre würde dicke reichen.

Trotzdem ist Mojave ein grundsolides Release mit weit weniger Baustellen als High Sierra zur gleichen Zeit des Jahres. Ich darf nur an die dicken Sicherheitspatzer erinnern, die sich in High Sierra eingeschlichen haben sowie das unfertige APFS. APFS ist jetzt fertig & stabil & es gibt sogar eine Dokumentation.

Das ist eigentlich kein Phänomen sondern ein Zustand. Man kann im Netzt weltweit lesen, dass seit Mojave so ziemlich alle Rechner 25-30 Sek. brauchen um bis zum Bildschirm zu gelangen, das ist ein Trauerspiel. Bei High Sierra dauerte das bei mir 10 sek.

Das System ist mittlerweile so aufgeblasen, dass es unwahrscheinlich ist jemals oder in nächster Zukunft schneller zu Booten. Ich sag euch was, meine Frau hat nen Lenovo-Notebook von 0 bist zum Desktop mit Windoofs 10 in 5Sek. oder Zwei Atemzüge.

Wie kann das sein, das Microsoft hier was Besser macht als Apple - Ich bin seit 4 Jahren Apple-Jünger und maßlos enttäuscht darüber! 

Ich habe alles probiert was im Netzt zu finden war und an Tricks angeboten wurde, alles hat in dieser Hinsicht versagt. Mein Fazit ist, dass das Neue Dateisystem zwar so seine Vorzüge haben wird, aber noch völlig unausgereift ist. Es ist auch aufgeblasen mit Funktionen die der durchschnitts Apple-Jünger nie brauchen wird - ein modulares System währe hier wesentlich besser gewesen, aber nein alles wird vollgestopft mit Dingen die keiner braucht. Das Resultat manifestiert sich dann immer auf seine Weise. Was bei diesem System zur Performance beiträgt ist nur im Labor messbar, ich merk da nix davon; schreiben und lesen kann man viel darüber, glauben auch....

Wirtschaftlich gesehen mag das zwar wieder ein Schachzug sein, weil dadurch die Hardwareanforderungen steigen und dem USER finanziell wesentlich mehr abverlangen werden, um wieder mehr Performance zu haben; auf eine Weise die man selber feststellen kann und nicht nur im Labor.

Und warum bootet dann meine Kiste vom gleichen Laufwerk unter Mojave praktisch genauso schnell wie High Sierra? Gerade nochmals getestet. Es gibt keinen signifikanten Unterschied.

Wo ist das System mit 6 GB Downloadgröße aufgeblasen? Kann ich nicht nachvollziehen. Apple schneidet beständig alte Zöpfe ab, um das System schlank zu halten. Was einigen auch wieder nicht passt (Stichwort Legacy Kram wird zu früh entfernt).

APFS ist rock solid. Was gerne vergessen wird: Apple hat auf über einer Milliarde (!) Geräten den Wechsel auf ein komplett neues (!!) Dateisysteme ohne jegliche (!!!) Datenverlust-Probleme gemeistert.

Das wird aber nicht gesehen, da es heutzutage Mode ist, sich die negativen Dinge bei Apple (die es zweifellos gibt) herauszupicken, diese öffentlich aufzublasen und die guten Dinge zu negieren.

Frohes Fest beim Apple Bashing wünsch ich da noch!

Wir sind übrigens keine "Jünger", sondern "User". Was für ein Begriff *kopfschüttel*

 

Und warum bootet dann meine Kiste vom gleichen Laufwerk unter Mojave praktisch genauso schnell wie High Sierra? Gerade nochmals getestet. Es gibt keinen signifikanten Unterschied.

 Das kann ich bestätigen.

Tut mir leid dass du's nicht geschnallt hast, dass Apple-Jünger ironisch gemeint war; ist wahrscheinlich nicht bis zu deiner Region durchgedrungen ha ha ha ha .

Warum Mojave bei dir ohne signifikanten Unterschied, sprich gleich langsam bootet wie High Sierra es vorher tat, liegt wahrscheinlich daran, das High Sierra bei dir vorher schon so langsam gebootet ist, wie Mojave es jetzt macht. Bei mir brauchte High Sierra gut 10 Sekunden aus dem ausgeschalteten Zustand bis zum Schreibtisch.

Ich nehme eher an, dass bei dir High Sierra damals auch schon 30-45Sek. zum Booten gebraucht hat, deshalb merkst du heute auch keinen Unterschied. Nachdem das ganze Netz darüber klagt, dass Mojave viel länger zum Booten braucht als gewohnt, scheinst du so ziemlich der Einzige zu sein bei dem der Bootvorgang ganz normal verläuft. Wobei die Normalität immer im Auge des Betrachters liegt. Für mich in diesem Fall ,ein Bootvorgang der 10Sek. gedauert hat und nicht 30Sek.

Du siehst also das hat mit Relativität zu tun (Relativitätstheorie), die ist dir doch bekannt oder? Ich könnte sie dir erklären, aber das würde meinen Zeitrahmen sprengen, da ich nur Vermutungen über deine Aufnahmefähigkeit anstellen kann.

Außerdem negiere ich keinesfalls die guten Dinge an Apple im Gegenteil; keine Ahnung wo du das gelesen hast. Bei dieser Äußerung kommst mir ein bisschen wie eine Frau vor, die Dinge hört die man nicht gesagt hat. Aber gut bevor du mir noch unterstellst, dass ich über Frauen herziehe; nein ich kann dich beruhigen, ich finde das nicht weiter schlimm wenn Frauen mehr hören als gesagt wurde....

Um auf die negativen Dinge zurückzukommen. Natürlich muss man sich diese Dinge herauspicken wenn etwas nicht mehr so gut war als vorher - nur so kann es Fortschritt geben, indem man Dinge Kritisiert die sich verschlimmbessert haben. So was kannst sogar du verstehen nehme ich an?

Man kann sich wie du auch damit begnügen/abfinden, wenn Dinge sich zum - ja sag ich mal - schlechteren wenden und immer alles gut redet; ja das sind dann die Menschen die sich nicht weiter entwickeln.

 

Woran machst du fest, dass bei MacRobin bei HS 30-45 Sekunden Bootzeit war? Weil es besser in die Argumentation passt? Egal, es geht bei beiden bei Hannes und MacRobin davor und danach gleich schnell. Bei dir deutlich langsamer. Jetzt vermute ich auch einfach mal so ins Blaue: Wahrscheinlich hängt dein Rechner an einem inkompatiblen Treiber. Oder war es ein Clean Install ohne anschliessende Migration? Mein Rechner hat sich auch von 15 Sekunden auf fast eine Minute verlangsamt. Ohne das OS zu wechseln. Ok, hängt halt irgendwo. Zeit für einen Clean Install (ohne anschliessende Migration :) )

So, liebe Leute...

Heute in der Firma ausprobiert (bin Admin): Neuer Mac mini eingetroffen. Bootzeit im Auslieferungszustand (also ab Werk, nix installiert) mit iPhone-Stoppuhr überprüft. Vom Einschalten bis zum Erscheinen des Desktops: 17 Sekunden (Mittelwert, mehrere Versuche). Und das wohlgemerkt mit 10.14.1 und nicht mit dem deutlich feingeschliffeneren 10.14.3. Beim iMac Pro mit High Sierra (allerdings schon komplett eingerichtet, etliche Treiber, dicke Apps etc.) sind es 18 Sekunden (Mittelwert, mehrere Versuche).

Ich weiß nicht, was ihr mit euren Kisten macht, aber defaultmäßig gibt es keine längere Bootzeit* unter Mojave im Vergleich zu High Sierra. Jedenfalls nicht auf den von mir betreuten Maschinen, und das sind so einige.

Natürlich will ich nicht ausschließen, dass längere Bootzeiten auftreten können! Aber das muss nicht zwangsläufig an Apple liegen. Siehe der wohldokumentierte Fall von Little Snitch. Es ist leider so, dass viele Hersteller ziemlich träge sind bei der Anpassung ihrer Treiber, Kernel-Extensions etc. Ebenfalls im Bereich des Möglichen: Angeschlossene Geräte können Hänger verursachen.

Und User @derpianist schreibts ja auch weiter oben: "Ich habe LS deinstalliert, nun dauert der Bootvorgang gerade mal 21 Sekunden." (mit Fusion Drive) Also alles im Rahmen - von wegen "minutenlange Bootzeit".

*Interne Volumes.

Nachtrag: Bei USB-SSD-Volumes kann es anders aussehen, das ist mir bewusst, da gibts mitunter Verzögerungen beim Booten. Wobei in engl. Foren da von 10.14.3 und einer Besserung die Rede ist. Dazu kann ich aber nix näheres sagen.

Und ganz generell: Ein Clean Install bewirkt manchmal Wunder. Auch wenn macOS eigentlich wenig Wartungsaufwand benötigt, sammelt sich bei der jährlichen Release-Migration eben doch so einiges an, wenn man es auf viele Jahre betrachtet.

 

Du kannst mir glauben, wenn ich nen CleanInstall mache - LOL - dann mache ich das schon so wie's gehört.

Schau mal....wenn zwei Kumpels aus meinem Freundeskreis mit nem neuen mac und orig. Programmen, mit allen aktuellen Updates dasselbe Problem haben, was sagt dir das?

Was wäre deine Vermutung? Wenn man anhand dieser Tatsache im Netz recherchiert, stößt man da auf eine Menge Leute die das bestätigen, aaaber auch solche die anscheinend keine Probleme haben?! Es gibt viele Vermutungen darüber, der eine spricht von LittleSnitch, der Andere sagt dies und der Andere das und wissen tut's keiner.

Fest steht das irgendwas im Busch ist, dass sich Apple selber auch nicht erklären kann. Was ich aber sonst sagen kann ist, dass das OS soweit rund läuft, Kopiervorgänge sind Ultraschnell. Aber Mojave bootet halt bei mir und bei manchen Leuten einfach viel langsamer - ist halt so, kann man eh nix machen wenn nicht mal Apple weiß warum das so ist. Wenn etwas neues an einer Stelle nicht so läuft wie man es gewohnt ist, fällt sowas eben unangenehm auf - das liegt in der Natur der Sache.

Wenn hier jeder nur versucht Schwanzlängen zu messen, bring es nix. Mit Vermutungen was zu unterstellen bringt nix konstruktives, es sind einfach zu viele die dieses Problem haben - das ist Apple auch bewusst; nur wissen die selber nicht warum.

 

Nagelneuer Rechner, Mojave drauf, läuft am Tag 1 wie gewünscht, Boot-Vorgang ca. 15-20 Sekunden. Auf diesem Rechner wurde nichts installiert, ausser ein paar Mail-Accounts und er lief drei Tage durch. (Weil der Besitzer zu faul war, ihn auszuschalten.) Am dritten Tag: Startzeit von mehreren Minuten!!! Grund: Die Überprüfung von 15 APFS Snapshots, die "heimlich" erstellt wurden. Man sieht das aber leider nur, wenn man im Vorbose Mode bootet.

Und zum Thema "APFS ist ausgereift": Neuer Mac Mini, ebenfalls nur mit Mails und ca. 5 GB Arbeitsdaten. Nach 2 Monaten ist die interne SSD (128 GB) bis auf 800 MB voll. "Über diesen Mac" zeigt, dass die Platte zu 98% von "Systemdateien" belegt ist, die aber nirgends zu finden sind. Per Terminal mache ich mich auf die Suche und finde eine APFS Container-Partition, die 116 GB groß ist, mit 2.2 GB belegt, ein paar KB frei und dennoch 0% freien Speicherplatz hat. Hm… Es half nur ein Umformatieren auf HFS+, seitdem stimmen alle Größenangaben wieder.

Hier 55sec vom Gong bis Anmeldebildschirm. iMac late 2009. HDD.

Mit HS war es schneller, und jetzt?

Einschalten, vergessen, Kaffee trinken, oder vielleicht das Geschirr von gestern abspülen...

Am Anfang hat mich die längere Bootzeit gestört, aber nachdem mir der Tod, der eigene und der meiner Eltern vor den Augen stand, und dass es auf dieser Erde wirklich viele Probleme gibt, ist es mir egal geworden.

Solange es nicht 10min sind, ist es mir nicht wichtig, wirklich nicht.

Seid mir nicht böse, ich bin auch ein Nerd, wollte meine Computerwelt immer perfekt halten, aber z.Zt. bin ich im Tiefgang, und das ist nur meine Meinung.

 

Bei mir laufen die Macs mehrere Tage durch. Es gibt keinen technischen Grund für einen Neustart, abgesehen vom gelegentlichen Malware-Check beim Booten. Das reicht 1x pro Woche oder 1x alle ein bis zwei Wochen.

Ob das Booten nun 15 oder 25 Sekunden dauert - das ist ja wohl eher eine philosophische Diskussion.

Die beschriebenen Probleme mit APFS kann ich nicht nachvollziehen auf meinen Rechnern.

Ach du lieber....das ist hier nicht die Frage und auch nicht das Thema wie oft man seinen Mac startet. Warum gibt es immer Leute die so dumme Fragen stellen??

Es geht hier um den Fakt, dass wie bei mir mit "High Sierra" nach dem Start ab der Sichtbarkeit des Apfels nach 10Sek. Der Schreibtisch zu sehen war und jetzt dauert das 20-30Sek. das ist ein Rückschritt.

Damit es auch du versteht erkläre ich es dir mit einem andern Beispiel. Ich schreib's auch ganz langsam... Stell dir vor du hast 'nen VW gekauft, Leistung gut, Beschleunigung gut; nun hat VW diesen Abgasskandal mit dieser Softwaremanipulation. Um den Abgaswerten gerecht zu werden, wird per Software der Abgaswert richtiggestellt; nun was war die Folge davon??

Viele Autobesitzer klagten von verminderter Leistung und Aussetzer beim Motor...Nun meine Frage an dich ,,Würdest du eine Reduktion der Leistung deines Wagens auch so hinnehmen??", weil's ja eigentlich keine große Rolle spielt, wenn man durch diese kleine Leistungseinbuße 'ne Minute später am Ziel ankommt?! Na und genau so sehe ich das beim Mac, wenn etwas nicht mehr so zackig funzt. Du kannst dich auch bedanken wenn du eine Ohrfeige bekommst, oder dir jemand auf den Kopf schei*t. Genau mit solchen Menschen kann man machen was man will.

Ich gehe mal davon aus, dass du dieses Beispiel nicht verstanden hast, aber macht nix; einiges wird für dich sicherlich leichter im Leben bei dieser Einstellung.... 

 

weil das VW Update ja zwingend vorgeschrieben ist, da der Wagen ansonsten die Betriebserlaubnis verliert, beim Rechner wählt der USER SELBER aus, was & ob er installiert. Das das VW Update den Motor nachhaltig schädigt ist ein anderes Thema, trotzdem muss es jeder installieren lassen :-(

Anderes Beispiel:

Eben mal angenommen du hast ein Auto gekauft, welches 1000 Kg Leergewicht bei 100 KW Motorleistung hat.

Jetzt packst du mal eben 400 KG Zuladung ins Auto, weil das ja zugelassen (wie ein Systemupdate ja auch) ist ... der Wagen beschleunigt jetzt von 0 auf 100 nicht mehr in 7, sondern in 9 Sekunden.

Reklamierst du das dann auch beim Hersteller ?

Wer ist jetzt dafür verantwortlich ? ;-)

 

Nicht immer ist es sinnvoll, Updates aufzuspielen, weil sie die "alte Hardware" einfach überfordern oder weil mit einem neueren System einfach mehr Hintergrundprozesse gestartet, kontrolliert  ... werden oder es eben noch "Kinderkrankheiten / Inkompatibilitäten gibt.

Ein Systemstart sagt für mich nichts darüber aus, wie schnell der Rechner ist oder wie effektiv ich damit arbeiten kann, ist völlig unwichtig ... auch ich mache nur alle paar Wochen Neustarts mit den Rechnern, mancher hat auch mal 40 Wochen (unter 10.6.8) ohne Neustart gelaufen, völlig problemlos & gut.

 

Deine Freundlichkeit gegenüber Hannes läßt stark zu wünschen übrig ... eine sachliche Diskussion auf die persönliche Ebene herunterzuziehen zeugt nicht gerade von geistiger Größe oder Reife !