Welches MacOS für MBA 2017?

29. Nov. 2019 11:03 Uhr - mac.maniac

Soll ich mein MBA (Basisausstattung, 128GB SSD) von 2017 auf Catalina updaten oder bei Mojave bleiben? Zur Zeit läuft es sehr geschmeidig und ich komme gut mit der lokalen Speichplatz klar. Braucht Catalina mehr Speicherplatz und Prozessorleistung? 
Mein größtes Problem ist, dass ich eine externe SSD über USB 3 als Backup nutze. Soweit ich verstanden habe, erlaubt Catalina kein HFS+ mehr, womit diese Lösung gestorben wäre. Würde mir eine teure externe Thunderbolt SSD helfen?

 

Danke für hilfreiche Hinweise, am besten aus eigener Erfahrung!

MM

Gegenfrage: Was spricht gegen Mojave? Was spricht für Catalina? Wenn du hier keine ganz ganz klare Antwort geben kannst, hast du dir die Frage selbst beantwortet. Warum ein gut funktionierendes Systeme aufgeben und eins probieren, vom dem einige immer noch abraten?

Insofern muss nicht sofort gehandelt werden.

Allerdings ist es schon richtig, dass man nicht zu lange warten sollte, um nicht zu den Anschluss zu verpassen.

In unserer Firma ist der Catalina-Rollout aktuell für Januar (bei Verfügbarkeit von Version 10.15.3) geplant.

Mein größtes Problem ist, dass ich eine externe SSD über USB 3 als Backup nutze. Soweit ich verstanden habe, erlaubt Catalina kein HFS+ mehr, womit diese Lösung gestorben wäre.

HFS+ geht als Bootvolume nicht mehr, ansonsten schon. Z. B. läuft Time Machine weiterhin auf HFS+, auch unter Catalina.

Die Frage ist ja immer: Was bringt denn ein neues System an Funktionalitätsgewinn? Man investiert pro Systemupgrade wenns gut läuft 2 Stunden, wenns schlecht läuft 2 Tage Arbeit. Ich überspringe gerne mal eine Systemversion, die viel Kritik und wenig Lob erntet.

Du kannst die externe SSD mit dem Festplattendienstprogramm ohne Probleme auf APFS umformatieren. APFS ist besonders für SSD geeignet.