PayPal: "Safari nicht sicher genug"

28. Feb. 2008 18:00 Uhr - sw

PayPal rät seinen Kunden von der Verwendung von Safari ab. Wer Geldgeschäfte über PayPal abwickelt, sollte einen anderen Browser nutzen, wie zum Beispiel Firefox oder Opera. Der Apple-Software würden wichtige Sicherheitsfeatures fehlen, sagte Michael Barrett, Chief Information Security Officer des Online-Finanzdienstleisters, gegenüber der Macworld. Barrett bemängelt, dass Safari keine integrierten Anti-Phishing-Filter habe, die den Anwender vor gefälschten Web-Sites warnen. Auch unterstütze Safari die so genannten Extended Validation-Technik nicht, die die URL-Leiste eines Browser grün aufleuchten lässt, wenn eine Site vertrauenswürdig ist.

Kommentare

Ganz einfach "kein PayPal" weil mir persönlich, dieser Dienst sowieso zu suspekt ist. Am besten die Finger davon. Wenn es denn sein muss kann man ja auf den "Camino" zurückgreifen.

Ich finde es eine Frechheit von denen, Gebühren zu verlangen! Solange es noch kostenlos war, habe ich PayPal gerne und oft in Anspruch genommen.

Aber wenn man mal 50 Euro transferrieren möchte, werden gleich 3-4 Euro als Gebühren berechnet. Unverschämtheit!!

Dann doch lieber die gute alte Überweisung, die in der gesamten Europäischen Union kostenlos ist. Das dauert zwar etwas länger, aber was sind schon 1-2 Tage...

Ich benutze ganz einfach 1password als Phishingfilter. Damit lassen sich die Zugangsdaten nur auf der ursprünglichen Webseite automatisch per Tastendruck einfügen. Auf einer Phishingseite bietet 1password die Zugangsdaten einfach nicht an. So weiß man immer, ob man auf der Originalseite ist. Und Zeit spart man damit auch noch.