iPhone-Entwicklerfond: 1700 Förderanträge

28. Mai 2008 16:30 Uhr - sw

Im März hat die Venture-Capital-Firma Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) einen 100 Millionen Dollar schweren Fond ("iFund") zur Förderung vielversprechender iPhone-Softwareprojekte aufgelegt. Seitdem seien Anträge von 1700 Startupunternehmen eingegangen, von denen jedoch erst zwei bewilligt wurden, berichtet die BusinessWeek. Zehn weitere seien in der engeren Auswahl. Mit der für Juni erwarteten iPhone-Softwareversion 2.0 führt Apple offizielle Unterstützung für Programme von Drittherstellern ein und erfüllt damit einen oft geäußerten Wunsch von (potentiellen) iPhone-Besitzern.

Bei den bisher von KPCB geförderten Projekten handelt es sich um whrrl von pelago (bietet ortsbezogene, von anderen Personen via Social Networking bereitgestellte Tipps für Gastronomie, Unterhaltung und Sehenswürdigkeiten) und eine Lösung von iControl, mit der das iPhone als Fernbedienung für die eigene Wohnung bzw. Haus zur Steuerung von Klimaanlage, Licht oder Jalousien genutzt werden kann.