Bericht: iPhone-Produktion auf Hochtouren

04. Aug. 2008 21:00 Uhr - sw

Die Nachfrage nach dem vor knapp vier Wochen eingeführten UMTS-iPhone ist weiterhin hoch. Egal ob in Amerika, Europa oder Australien – das Apple-Smartphone ist nur schwer zu bekommen. Zwar treffen regelmäßig neue Lieferungen bei den Mobilnetzbetreibern ein, diese reichen aber nur selten aus, um die Vorbestellungen abzuarbeiten geschweige denn um Lagerbestände aufzubauen. Diesem Umstand und dem bevorstehenden iPhone-Verkaufsstart in 20 weiteren Ländern trägt Apple nun offenbar Rechnung.

Wie TechCrunch berichtet, soll der Zulieferer Foxconn, der im Auftrag Apples iPhones und iPods fertigt, die Produktion deutlich hochgefahren haben. Danach stellt Foxconn derzeit angeblich 800.000 iPhones pro Woche her, schreibt die Web-Site unter Berufung auf eine Apple-nahe Quelle. Da die Produktion bereits am obersten Limit laufe, seien allerdings Bedenken aufgekommen, ob die Qualitätssicherung mit den enormen Stückzahlen mithalten könne.

Das iPhone der zweiten Generation ist seit dem 11. Juli erhältlich. Innerhalb der ersten drei Tage nach Markteinführung hat Apple nach eigenen Angaben eine Million Geräte abgesetzt.

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