Demoversion von Sequel 2.0

11. Aug. 2008 12:00 Uhr - sw

Seit Anfang Juli ist die neue Musiksoftware Sequel 2.0 verfügbar, jetzt zieht der Hersteller Steinberg mit einer Demoversion (470 MB, mehrsprachig, Universal Binary) nach. Sie stellt den vollen Funktionsumfang für einen Testzeitraum von maximal 45 Tagen bereit. Sequel ist ein Programm für Musikproduktion und Live-Performance, das auf Einsteiger zielt. Es kostet 99 Euro (Upgrade 29 Euro) und benötigt mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten G5-Prozessor bzw. einen Intel Core Solo mit 1,5 GHz, 1024 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.4. Sequel 2.0 bringt viele Neuerungen mit.

"Die jüngste Version ist nun auch mit Controller-Fähigkeiten ausgestattet, die es dem User erlauben, Sequel 2 über nahezu jeden externen USB- und Firewire-Controller oder über ein Keyboard zu steuern – eine große Hilfe insbesondere beim Live-Einsatz. Auch ohne MIDI-fähiges Keyboard können mit Sequel 2 nun komplette Melodien über die Tastatur oder Maus eingespielt werden", so Steinberg.

Weitere Neuerungen: Virtual Keyboard (auch ohne MIDI-Keyboard können Melodien direkt mit dem neuen Virtual Keyboard eingespielt werden), Track Icons (jeder Spur kann ein Track Icon zugewiesen werden, welches bei komplexen Songs sehr hilfreich ist, um die richtige Spur in der Arrange Zone oder im Mixer zu finden), Track Freeze (zum vorübergehenden Abschalten von Spuren) und Free Warp (individuelle Tempo-Anpassung beliebiger Abschnitte eines Audioloops).

Sequel 2.0 kombiniert Werkzeuge für Aufnahme, Editieren, Mischen und Live-Performance mit über 5000 professionell produzierten Loops, mehr als 600 spielfertigen Instrumenten-Sounds und einem kompletten Effekte-Set. Durch seine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche sei die Software besonders auf die Bedürfnisse von Einsteigern zugeschnitten, verspricht der Hersteller.