VMware Fusion 2.0.5 mit vielen Bug-Fixes

24. Juni 2009 12:30 Uhr - sw

Die Virtualisierungssoftware Fusion ist heute in der Version 2.0.5 erschienen. Sie behebt nach Angaben des Herstellers VMware mehr als 80 Fehler und reduziert die CPU-Auslastung, wenn sich das Gastsystem im Leerlauf befindet. Neu in Fusion 2.0.5 sind experimentelle Unterstützung für Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" als Host- und Gastsystem, Virtualisierung von Mac OS X Server auf den neuen "Nehalem"-basierten Mac Pro- und Xserve-Modellen sowie Unterstützung für Ubuntu 9.04 als Gastsystem. Das Update von Fusion 1.x/2.0.x auf die Version 2.0.5 ist kostenlos.

Fusion ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und anderen x86-basierten Betriebssystemen auf Intel-Macs. Die ab Mac OS X 10.4.11 lauffähige Software ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 64,90 Euro im Handel erhältlich.

Seit kurzem befindet sich Fusion 3.0 im internen Betatest. Zu den Neuerungen gehören u. a. Unterstützung für DirectX 9.0c mit Shader Model 3, vereinfachter Zugriff auf häufig benutzte Funktionen, experimentelle Unterstützung für OpenGL 2.1, ein Migrationsassistent (für User, die von einem Windows-Computer auf einen Mac umziehen) und experimentelle Unterstützung für Windows 7 als Gastsystem.