Petition für besseres 15-Zoll-MacBook Pro

25. Juni 2009 14:00 Uhr - sw

Im Rahmen einer Online-Petition fordern Mac-Anwender eine Aufwertung des 15-Zoll-MacBook Pro. Mehr Features für Profi-User wünschen sich die Unterzeichner von Apple. Als Beispiele werden eine optionale Antireflexionsbeschichtung, die Rückkehr des ExpressCard-Erweiterungssteckplatzes und ein schneller eSATA-Anschluss genannt. Den ExpressCard-Slot hat Apple im 15-Zoll-MacBook Pro bekanntlich durch einen Speicherkartensteckplatz ersetzt. Eine Antireflexionsbeschichtung bietet Apple nach wie vor nur für das 17-Zoll-MacBook Pro an, nicht jedoch für andere Laptops (oder für den iMac). An der Petition haben sich bisher rund 400 Personen beteiligt.

Kommentare

an den Hersteller, sondern stimmen mit den Füßen ab. Vielleicht ist es sogar falsch eine Petition zu schreiben. Eins bis drei Jahre völlige Kaufzurückhaltung - jedenfalls solange keine existentielle Notwendigkeit besteht - ist der richtigere Weg. Bei M$ Vista hat es funktioniert, warum also nicht bei Apple.

Bei Software ist es einerlei. Solange diejenige die man braucht, verfügbar ist.
Bei Hardware wirds problematisch, da wir bei MacOS nicht auf andere Hardware zugreifen können. Und wenn neue Hardware ansteht, dann muss sie her.
Ausserdem ists eh sinnvoller, mit den Leuten zu reden, als nur den Trotzkopf rauszuhängen.
Petition (=Bitte) ist eine gute Sache.

Ausserdem bin auch ich der Meinung, die Pro-Linie soll Pro bleiben. Dafür sind wir ja bereit, tiefer in die Tasche zu greifen.
(Und welche Pro User nutzen wirklich SD Cards? Eher noch CF Cards. Gut, es wird sicher welche geben, die SD nutzen, vielleicht für Video – da ist SD im anmarsch. Wies bei professionellen VideoCams aussieht, weiss ich aber aktuell nicht. Bei Foto-Pros ists jedenfalls nach wie vor CF.)

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Ausserdem ists eh sinnvoller, mit den Leuten zu reden, als nur den Trotzkopf rauszuhängen.
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Wenn Apple seine Kunden besser kennen würde und somit in der Lage wäre deren Wünsche zu respektieren, wären weder Petitionen noch "Trotz" notwendig. Ausserdem ist es für mich kein Trotz ein schlechtes Angebot auszuschlagen. Das ist genauso ein marktwirtschaftliches Verhalten, wie es Großanbieter für Konsumprodukte ständig an den Tag legen. Apple zwackt seit Jahren an der Hardwareausstattung bis zur Schmerzgrenze (und darüber hinaus) ab. Da kann ich dann gern auch mal verzichten.