VirtualBox 3.0.10 erschienen

30. Okt. 2009 15:30 Uhr - sw

Die Virtualisierungssoftware VirtualBox liegt seit heute in der Version 3.0.10 (62,9 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind Stabilitätsverbesserungen, eine reduzierte Arbeitsspeicherauslastung und zahlreiche Fehlerkorrekturen, u. a. im Zusammenhang mit Mac OS X 10.6.x, 3D-Grafik, Netzwerk und Hypervisor.

Mit VirtualBox lassen sich beliebige x86-basierte Betriebssysteme, darunter Windows, Linux, Solaris und BSD-Derivate, parallel zu Mac OS X auf Intel-Macs nutzen. Die Software bietet einen "Seamless"-Modus, der den Desktop des Gastsystems (Windows, Linux oder Solaris) verschwinden lässt und dieses nahtlos in Mac OS X einfügt. Zu den weiteren Features zählen Unterstützung für USB-Geräte, beschleunigte 3D-Grafik, 64-Bit- und SMP-Unterstützung, das Anlegen von Snapshots sowie gemeinsam genutzte Ordner und Zwischenablagen. VirtualBox ist auch für Windows, Linux und Solaris erhältlich.

Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige VirtualBox ist für den privaten Gebrauch kostenlos.