VirtualBox 3.1 ist fertig

30. Nov. 2009 17:00 Uhr - sw

Die Virtualisierungssoftware VirtualBox steht seit heute in der finalen Version 3.1 (65,0 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu in VirtualBox 3.1 sind u. a. hardwarebeschleunigte 2D-Grafik für Windows-Gastsysteme, Performance- und Stabilitäts-Optimierungen, experimentelle Unterstützung für EFI, Übertragung von aktiven Gastsystemen auf einen anderen Computer, eine verbesserte Snapshot-Funktion, Unterstützung für mehr als fünf Maustasten, verbesserte Unterstützung für CD/DVD-Laufwerke und viele Fehlerkorrekturen, beispielsweise im Zusammenhang mit 3D-Grafik, Benutzeroberfläche und Netzwerk.

Mit VirtualBox lassen sich beliebige x86-basierte Betriebssysteme, darunter Windows, Linux, Solaris und BSD-Derivate, parallel zu Mac OS X auf Intel-Macs nutzen. Die Software bietet einen "Seamless"-Modus, der den Desktop des Gastsystems (Windows, Linux oder Solaris) verschwinden lässt und dieses nahtlos in Mac OS X einfügt. Zu den weiteren Features zählen Unterstützung für USB-Geräte, beschleunigte 3D-Grafik, 64-Bit- und SMP-Unterstützung, das Anlegen von Snapshots sowie gemeinsam genutzte Ordner und Zwischenablagen. VirtualBox ist auch für Windows, Linux und Solaris erhältlich.

Die ab Mac OS X 10.4 lauffähige Virtualisierungssoftware ist für den privaten Gebrauch kostenlos.