Bessere iMac-Verfügbarkeit sorgt für steigenden Mac-Absatz

26. Febr. 2013 20:00 Uhr - sw

Der Mac-Absatz in den USA ist im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat um 31 Prozent gestiegen. Das berichtet der Analyst Gene Munster von der Investmentbank Piper Jaffray unter Berufung auf Zahlen der Marktforschungsfirma NPD Group. Munster führt das starke Absatzplus hauptsächlich auf die bessere Verfügbarkeit der neuen iMac-Produktreihe zurück. Angaben zum internationalen Mac-Absatz im Januar machte Munster nicht.

Im vergangenen Quartal verzeichnete Apple einen Mac-Absatzrückgang um 22 Prozent. Dies ist nach Angaben des Unternehmens auf den erst spät im Quartal erfolgten Verkaufsstart der neuen iMacs und deren eingeschränkte Verfügbarkeit im Dezember zurückzuführen. Der Mac-Absatz wäre mit einer besseren iMac-Verfügbarkeit im letzten Quartal wesentlich höher ausgefallen, erklärte Apple auf einer Bilanzpressekonferenz.

Apple stellte die neuen iMacs im Oktober vor. Die 21,5-Zoll-iMacs sind seit Ende November, die 27-Zoll-iMacs seit Mitte Dezember erhältlich. Seit Anfang Januar bietet Apple das Fusion-Drive auch für das iMac-Einsteigermodell an. Mitte Februar senkte der Hersteller den Preis für die 768-GB-SSD.