Airmail 1.1 unterstützt Exchange- und POP3-Accounts

08. Okt. 2013 12:30 Uhr - sw

Der E-Mail-Client Airmail ist in der Version 1.1 erschienen. Wichtigste Neuerung: Unterstützung für Exchange- und POP3-Accounts. Zuvor konnte das Programm nur mit IMAP-Postfächern sowie AOL-, Gmail-, iCloud- und Yahoo-Konten genutzt werden.

Ebenfalls neu in Airmail 1.1 sind eine Aktivitätsanzeige, Unterstützung für zusätzliche Multi-Touch-Gesten, Darstellung von E-Mails im EML-Format, ein HTML-Quelltexteditor und zusätzliche Einstellungsoptionen.

Airmail setzt OS X 10.7 oder neuer voraus und ist zum Preis von 1,79 Euro im Mac-App-Store (Partnerlink) erhältlich.

Das Programm bietet eine schlanke Benutzeroberfläche und unterstützt IMAP-Postfächer sowie AOL-, Gmail-, iCloud- und Yahoo-Konten. Airmail empfiehlt sich als Alternative zum E-Mail-Client Sparrow, der nach der Übernahme durch Google nicht mehr weiterentwickelt wird. Auch Sparrow bietet eine minimalistische Oberfläche.

Airmail

Die Benutzeroberfläche von Airmail.
Foto: Bloop.



Zum Funktionsumfang von Airmail gehören Unterstützung für mehrere Accounts, Verfassen von Text- und HTML-Mails, eine gemeinsame Inbox für alle Accounts, mehrfaches Zurücknehmen von Arbeitsschritten, Dropbox-Anbindung, AppleScript- und Quick-Look-Unterstützung, Notifikationen, Import von Kontakten aus Gmail und OS X, Unterstützung für das Retina-Display des MacBook Pro und den Vollbildmodus, Filter, Etiketten, Signaturen und diverse Konfigurationsmöglichkeiten für die Benutzeroberfläche.