Apple: Logic Pro X für Zwölfkern-Macs optimiert

14. Mai 2014 01:00 Uhr - sw

Apple hat ein Update für die Musikproduktionssoftware Logic Pro X veröffentlicht. Die Version 10.0.7 wurde für Mac-Pro-Modelle mit zwölf Prozessorkernen optimiert – das Programm unterstützt auf diesen Systemen nun bis zu 24 Verarbeitungsthreads, was die Leistung bei umfangreichen Projekten spürbar erhöhen kann.

Darüber hinaus bietet Logic Pro X 10.0.7 weitere Performanceverbesserungen, Stabilitätsoptimierungen, Verbesserungen für den XML-Import und –Export mit Final Cut Pro X, Behebung verschiedener Einrast- und Hilfslinienprobleme, Verbesserungen für die Bedienungshilfen und eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen.

Logic Pro X

Logic Pro X: Version 10.0.7 verbessert Leistung und Stabilität.
Bild: Apple.



Die aktuellen Werte von Lautstärke, Panorama und Sends für alle ausgewählten Spuren können jetzt an der Abspielposition eingefügt werden. Außerdem erzeugt das Aktivieren des Low-Latency-Modus nun keine Synchronisierungsprobleme mehr für Drummer, Ultrabeat, Native Instruments Machine und andere Plug-Ins mit integrierten Step-Sequencern. Ein Überblick über alle Änderungen in Final Cut Pro X 10.0.7 ist auf dieser Web-Seite zu finden.

Anwender von Logic Pro X können sich das Update über den Mac-App-Store kostenlos herunterladen. Logic Pro X setzt OS X 10.8.4 oder neuer voraus und ist zum Preis von 179,99 Euro im Mac-App-Store (Partnerlink) erhältlich.

Kommentare

Ich hab heute mal ein extrem großes Projekt reingeladen nach dem Updaten. Tatsächlich hat die CPU jetzt fast 40 % Reserve, im Vergleich unter 10.0.6. Endlich wurde auch die Automations-Latenz behoben.

Das GUI-Response-Lag war immer noch vorhanden, wenn der Audio-Editor geöffnet war. Jetzt hab ich die 7950 im MacPro eingebaut, und weg ist es. Hatte vorher die 5870 verbaut. Von wegen, LogicX braucht kaum Grafikperformance.