Remote-Desktop-Software TeamViewer 10 ist fertig

02. Dez. 2014 12:00 Uhr - sw

Die in Göppingen ansässige Firma TeamViewer hat ihre gleichnamige Remote-Desktop-Software in der finalen Version 10 (20,4 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Zu den Neuerungen gehören Anpassungen an OS X Yosemite und Bildschirme mit 4K-Auflösung, Leistungsoptimierungen, Chatverläufe, Anlegen von Chatgruppen, ein Whiteboard für Anmerkungen sowie Anbindung an die Online-Speicherdienste Dropbox, Google Drive, OneDrive und Box.

Ferner verspricht der Hersteller zusätzliche Konfigurationsoptionen für TeamViewer 10: "So können IT-Administratoren TeamViewer-Einstellungen als Richtlinien festlegen und über die Management Console ausrollen. Änderungen an den Richtlinien dabei werden automatisch auf alle Installationen übertragen. [...] Nutzer können mit verbesserten Möglichkeiten zur Whitelist-Erstellung den Zugriff auf alle ihre Geräte mit nur einer Whitelist über die Management Console regeln. Es ist nicht mehr nötig, eine Whitelist für jedes Gerät einzeln anzulegen. Zudem ist es möglich, ganze Unternehmen auf die Whitelist zu setzen, anstatt Zugriffsrechte für einzelne Anwender verwalten zu müssen. [...]



Firmen haben nun die Möglichkeit, ihre digitalen Wartezimmer für Online Meetings und Service-Fälle passend zu ihrem Corporate Design individuell zu gestalten. Auch können Anwender erstmals ihre Online-Präsenz mit einem Profilbild personalisieren. Das Profilbild wird in der Computer & Kontakte-Liste, im Chat-Fenster, in Anfragedialogen und an weiteren Stellen eingeblendet. Auf diese Weise sind Nutzer leichter erkennbar und werten gleichzeitig ihr professionelles Image auf."

TeamViewer 10 setzt OS X 10.6 oder neuer voraus und ist für den privaten Einsatz kostenlos. Lizenzen für den gewerblichen Einsatz sind zu Preisen ab 479 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer erhältlich. Die Software ermöglicht den Zugriff auf entfernte Mac-, Linux- und Windows-Computer. Außerdem bietet TeamViewer Funktionen für Online-Meetings und -Präsentationen.