Partnerschaft mit Apple: IBM stellt Mitarbeitern Macs zur Verfügung

29. Mai 2015 11:00 Uhr - sw

Im Sommer 2014 gaben Apple und IBM eine Partnerschaft für den Unternehmensbereich bekannt, in deren Rahmen branchenspezifische iOS-Apps entwickelt werden. Nun trägt die Kooperation weitere Früchte: IBM stellt Mitarbeitern ab sofort auch Macs für ihre Arbeitsplätze zur Verfügung.


Kooperation Apple-IBM

Apple und IBM arbeiten seit Sommer letzten Jahres zusammen.
Bild: apple.com.



IBM-Angestellte haben nun die Wahl zwischen einem MacBook Pro, einem MacBook Air oder einem Linux- beziehungsweise Windows-basierten System. Die Macs werden nach Konzernangaben vorkonfiguriert in Sachen Sicherheit, WLAN und VPN bereitgestellt und sind sofort einsatzbereit. Bei IBM sind bereits etwa 15.000 Macs im Einsatz, aber diese Geräte wurden von Mitarbeitern selbst mitgebracht. IBM bezahlte in der Vergangenheit lediglich die Anschaffung von Linux- und Windows-Computern. Nun kauft IBM auch Macs und geht davon aus, dass die Anzahl der Mac-Systeme im Unternehmen bis Jahresende auf etwa 50.000 steigen wird.

IBM und Apple waren einst Rivalen im Computergeschäft. Im Jahr 2005 verkaufte IBM seine Computersparte an Lenovo, im letzten Jahr wurde auch IBMs Serverbereich von Lenovo übernommen. IBM beschäftigt weltweit etwa 400.000 Mitarbeiter.

Kommentare

Jetzt verstehe ich warum in 10.11 die Qualität an erste Stelle steht. IBM wurde sicher nicht mit das jetzige 10.10 arbeiten willen. Das wurde die Produktivät in die Firma reduzieren ;-)

Let's hope for a bug-free 10.11

Endlich setzt IBM auf ein sicheres System ohne Viren und mit offenem Quellkode. Hoffendlich ziehen Behörden und Banken bald nach.

Jetzt soll Apple bitteschön mit OS X 10.11 (Performance, Qualität, Zuverlässigkeit, Bug-Fixes) nachlegen und all das wäre ein Schritt in die richtige Richtung.