Acrobat erhält Unterstützung für Cloud-Dienste Box und OneDrive

10. Mai 2016 15:30 Uhr - sw

Adobe hat die PDF-Anwendungen Acrobat Pro DC und Acrobat Reader DC in neuen Versionen veröffentlicht. Das Mai-Update führt Anbindung an die Cloud-Dienste Box und OneDrive und eine PDF-Erweiterung für die Mac-Version des Präsentationsprogramms PowerPoint 2016 ein. Außerdem hat der Hersteller die Oberfläche des Scanprogramms und die Kommentierungswerkzeuge überarbeitet.

Ähnlich wie in Photoshop, Premiere Pro und Illustrator gibt es nun auch in Acrobat DC ein dunkelgraues Oberflächendesign, das sich über das Menü "Darstellung" aktivieren lässt. Darüber hinaus bietet das Mai-Update Stabilitätsoptimierungen, Fehlerkorrekturen und Sicherheitsverbesserungen – laut Adobe wurden viele, größtenteils als kritisch eingestufte Schwachstellen geschlossen.

Acrobat

PDF-Software Acrobat DC: Mai-Update bietet mehrere Neuerungen.
Bild: Adobe.



Daneben sind Acrobat Pro 11.0.16 und Adobe Reader 11.0.16 erschienen. Auch diese Updates warten mit Bug-Fixes auf und beheben Sicherheitslücken. Weitere Details zu den Änderungen sind in den Release-Notes zu finden. Die Unterstützung für Acrobat 10 wurde im November 2015 eingestellt - für diese Version gibt es keine Updates mehr. Alle Updates können über die in den Anwendungen integrierte Aktualisierungsfunktion sowie via Web heruntergeladen werden.

Acrobat Pro DC und Acrobat Reader DC setzen OS X Mavericks oder neuer voraus. Acrobat Pro DC kostet 665,21 Euro als Vollversion und 284,41 Euro als Upgrade. Die Mietversion ist für 29,74 Euro pro Monat bzw. 17,84 Euro pro Monat bei Abschluss eines Jahres-Abonnements erhältlich. Der Acrobat Reader DC steht kostenlos zum Download bereit.