Neues Weltraumstrategiespiel für den Mac: Stellaris

10. Mai 2016 10:45 Uhr - sw

Paradox Interactive hat mit Stellaris ein neues Weltraumstrategiespiel auf den Markt gebracht. Es tritt in Konkurrenz zum Klassiker "Master of Orion", der in diesem Sommer in einer Neuauflage erscheinen wird (MacGadget berichtete). In Stellaris hat der Spieler die Aufgabe, die Galaxie zu erkunden und zu kolonisieren, Flotten aufzustellen, Technologien zu erforschen und andere Zivilisationen zu entdecken – und gegebenenfalls mit diesen Krieg um Territorien zu führen.

Stellaris läuft in Echtzeit, kann aber jederzeit pausiert werden. Das Spiel setzt mindestens einen mit 2,5 GHz getakteten Core-i5-Prozessor, vier GB Arbeitsspeicher, vier GB Speicherplatz, einen Grafikchip mit 1024 MB VRAM (GeForce 320M, HD Graphics 4000, Radeon HD 6750 oder besser) und OS X Mountain Lion voraus. Stellaris bietet zufallsgenerierte Galaxien mit über 1000 Planeten und zufallsgenerierten Ereignissen, ein Diplomatiesystem, einen modularen Schiffbau, ein dynamisches Technologiesystem und einen Multiplayermodus für bis zu 32 Spieler. Stellaris ist zu Preisen ab 39,99 Euro bei Steam erhältlich.



Aus der Spielbeschreibung: "In Stellaris kreierst Du Deine eigene individuelle Alien-Spezies, erforschst mit ihr den unentdeckten Weltraum und eroberst Galaxien! Paradox Development Studios, die Schöpfer gewaltiger Strategie-Meisterwerke wie 'Hearts of Iron', 'Europa Universalis' und 'Crusader Kings', präsentieren Stellaris: Der neueste 4x-Grand Strategy-Hit der Genre-Veteranen erobert den Weltraum und lädt mit herausfordernden Abenteuern in einer gigantischen Galaxie zum Erkunden, Erforschen und Erobern ein.

Zu Beginn wählst Du die Wertevorstellung und Gesinnung deiner Alien-Spezies aus und legst ihre Eigenschaften fest. So kann als Mensch, Säugetier, Gliederfüßler, Vogel, Reptil, Weichtier sowie Pilzwesen eine enorme Vielfalt verschiedener Alien-Spezies gespielt und angetroffen werden. Im Kampf um die Ressourcen der Galaxie erkundest Du mit Deinem Forschungsschiff die zufallsgenerierten Planetensysteme und hältst Ausschau nach immer neuen Mysterien. So stößt du auf verlassene Ruinen, gewaltige Ungeheuer und andere Weltraumbewohner. Jeder Kontakt birgt Risiken, kann andererseits aber auch technologischen Fortschritt oder ein wertvolles Bündnis bedeuten.

Mit der Zeit weitest Du Deinen Einfluss aus. Ob Du dabei auf Diplomatie oder Kriegsführung setzt bleibt Dir überlassen. Mit zunehmender Größe lässt Du Dein Imperium von Vasallen verwalten. Bestimme Kriegsziele, bevor Du anderen Völkern den Krieg erklärst. Aber Achtung: Der Konflikt wirkt sich auch auf die Gesinnung anderer Parteien zu Dir aus! Denn Stellaris hat, wie Europa Universales, ein umfassendes Diplomatie-System und erlaubt sogar das Bilden von Föderationen."