Wieder Gerüchte um bis zu 256 GB Speicherplatz beim iPhone 7

18. Aug. 2016 12:30 Uhr - Redaktion

Apple wurde in den letzten Jahren immer wieder für die Speicherplatzausstattung bei den iPhones kritisiert. Vor allem die mickrigen 16 GB in den Basismodellen erachten viele Anwender als längst nicht mehr ausreichend – trotz diverser Cloud- und Streaming-Angebote. Aber auch die Beschränkung auf maximal 128 GB wird regelmäßig bemängelt. Diesbezüglich wird das für September erwartete iPhone 7 mit hoher Wahrscheinlichkeit Besserung bringen.


iPhone 6s

iPhone: 2016er Modelle wahrscheinlich mit bis zu 256 GB Kapazität.
Foto: Apple.



In der Gerüchteküche zeichnet es sich immer deutlicher ab, dass der kalifornische Hersteller bei seiner neuen Smartphone-Generation das Thema Speicherkapazität angeht. Nachdem bereits das renommierte Wall Street Journal und die Marktforschungsfirma TrendForce eine Erhöhung der iPhone-Speicherkapazitäten prognostizierten, erwartet nun auch DigiTimes einen solchen Schritt. Wie die Publikation unter Berufung auf Quellen aus der Zuliefererindustrie schreibt, soll das iPhone 7 mit bis zu 256 GB angeboten werden. Es ist jedoch gut möglich, dass dies dem 5,5-Zoll-iPhone vorbehalten bleibt, um es besser vom 4,7-Zoll-iPhone abzugrenzen.

Anderen Gerüchten zufolge wird bei den Einstiegsmodellen eine Anhebung von 16 auf 32 GB, bei den mittleren Konfigurationen von 64 auf 128 GB erfolgen. Aufgrund zuletzt stark gesunkener Kosten für Flash-Speicher besteht eine realistische Chance, dass die Änderungen keine Preiserhöhungen nach sich ziehen werden. Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sollen im Rahmen eines Apple-Events am 07. September angekündigt werden. Der Verkaufsstart soll ein bis zwei Wochen danach erfolgen.