Adobe: Updates für Premiere Pro und After Effects verbessern Stabilität und Leistung

14. Juni 2017 13:30 Uhr - sw

Adobe hat die professionelle Videobearbeitungssoftware Premiere Pro in der Version 11.1.2 vorgelegt. Das Update verbessert die Formatunterstützung (Final Cut Pro X, Canon, QuickTime...), die Stabilität und die Performance in verschiedenen Programmbereichen. Außerdem wurden die Positionierung von Elementen verbessert und viele Fehler behoben, die unter anderem Effekte und die Benutzeroberfläche betreffen.

Im April hatte Adobe der Anwendung zahlreiche Neuerungen spendiert, darunter Touch-Bar-Unterstützung, zusätzliche Audiotools und ein verbessertes Textwerkzeug. Premiere Pro setzt OS X Yosemite oder neuer voraus (die Unterstützung der Apple-Grafikengine Metal erfordert mindestens OS X El Capitan, empfohlen wird macOS Sierra).



Auch für die Effekt- und Animationssoftware After Effects, die häufig im Zusammenspiel mit Premiere Pro zum Einsatz kommt, ist ein Update erschienen. Die Version 14.2.1 beschleunigt unter anderem das Text-Rendering sowie den Illustrator- und PDF-Import. Darüber hinaus hat der Hersteller Stabilitätsoptimierungen sowie Fehlerkorrekturen vorgenommen. Auch After Effects läuft ab OS X Yosemite.

Beide Programme sind ausschließlich auf Mietbasis erhältlich. Creative-Cloud-Abonnenten können sich die Updates ab sofort herunterladen.