Schweizer Hersteller LMP kündigt magnetisches Ladekabel für MacBook und MacBook Pro an

18. Jan 2018 15:45 Uhr - Redaktion

Das im Jahr 2006 von Apple eingeführte magnetische MagSafe-Ladekabel hat sich bei Mobilmacs bewährt und wird von vielen Nutzern geschätzt. Dennoch hat sich Apple bekanntlich 2015 zur Einstellung des Features entschieden. Die Alternative sind Lösungen von Drittanbietern, ab sofort mischt hier auch LMP mit.

Das heute von den Schweizern angekündigte Produkt besteht aus zwei Komponenten: Einem kurzen, magnetischen Adapter für USB-C und einem Ladekabel mit integriertem magnetischen Verbindungsstück auf der einen und USB-C-Port auf der anderen Seite.

 
Magnetic Safety Cable
 
Magnetic Safety Cable: Magnetisches USB-C-Ladekabel für Mobilmacs.
Bild: LMP.

 

Das Prinzip: Bei stärkerem Ziehen am Ladekabel wird die Verbindung zum Mobilmac gelöst – die Gefahr, dass das Notebook herunterfällt und beschädigt wird, wird so gebannt. Das LMP-System unterstützt das Aufladen des Akkus von MacBook (Baureihen 2015, 2016 und 2017) und MacBook Pro (Baureihen 2016 und 2017) mit bis zu 100 Watt.

Das "Magnetic Safety Cable" kostet 30 Euro mit 1,8 Metern Länge und 35 Euro für die Drei-Meter-Ausführung. Beide Komponenten gibt es in Spacegrau und in Silber. Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über den Fachhandel. Das Kabel überträgt keine Daten oder Videosignale, sondern ist ausschließlich für die Stromversorgung konzipiert.

LMP bietet auch einen magnetischen Adapter an, der sich mit bestehenden USB-C-Ladekabeln nutzen lässt. Dieser kostet 25 Euro.

Kommentare

Warum  Apple den Magsafe Anschluss und wie ich Gestern mit entsetzen  Festellen musste ,den Startsound an dem 2017 Macbook Pro eingestellt hat wissen wohl nur die Götter.

Wenn Design vor Funktionalität geht ist irgend etwas faul.

6 Jahre Apple II und III , 35 Jahre Macintosh und immer noch  Leidensfähig

So  eine tolle Entwicklung kann man doch gar nicht abschaffen! dürfte wirklich andere Hintergründe haben eben vielleicht Designs. schade.