AirPower: Apples drahtlose Ladeplatte angeblich auf Herbst verschoben

26. Apr 2018 13:00 Uhr - Redaktion

Die im September 2017 von Apple angekündigte Drahtlos-Ladematte AirPower soll erst im Herbst auf den Markt kommen. Das berichtet der Insider Binyamin Goldman unter Berufung auf Personen, die mit den Plänen des kalifornischen Computerpioniers vertraut sein sollen. Demnach gibt es zwei Gründe für den verschobenen Verkaufsstart.

Erstens gebe es noch technische Schwierigkeiten bezüglich der Kompatibilität mit der dritten Apple-Watch-Generation, zweitens strebe Apple aus Gründen des Marketings eine gleichzeitige Einführung von AirPower und AirPods 2 an, schreibt Goldman.

 

 

 

Der Grund: Die AirPods 2 sollen standardmäßig mit der ebenfalls im September 2017 angekündigten Drahtlos-Ladeschale ausgeliefert werden. Käme AirPower früher auf den Markt, wäre es Nutzern des ersten AirPods-Modells kaum zu vermitteln, nochmals Geld für ein Induktions-Ladecase auszugeben. Eine gleichzeitige Markteinführung von AirPods 2 und AirPower sei daher sinnvoller.

Bei AirPower handelt sich dabei um ein System, mit dem iPhone X, iPhone 8 (Plus), Apple Watch und andere Produkte drahtlos per magnetischer Induktion aufgeladen werden können. Auf der Ladeplatte finden mehrere Geräte Platz. Apple setzt beim kabellosen Laden auf die Qi-Technologie, den De-facto-Standard in diesem Bereich.

Der Preis für AirPower soll bei etwa 100 US-Dollar liegen. Älteren Gerüchten zufolge stellt AirPower bis zu 29 Watt Leistung für das Aufladen von Hardware bereit. Ursprünglich wurde der Verkaufsstart von AirPower für das Frühjahr 2018 erwartet.

Kommentare

Ich kann nur schmusseln wenn ich diese Nachricht lesen.

Was gibt es schon neues bei Apple, der letzte MacPro stammt aus 2013, der letzte Mac mini aus 2014, die imacs haben nur alte CPU Komponenten. OK, es hat ein iMac Pro und etwas Spielzeug mit den Namen iPhone & iPad

In Qualitätsmanagment sind Sie auch nicht beschäftigt, das hat Apple ja bekanntlich ausgelagert bei ihre Kunden ;-)

In die Software Entwicklung haben Sie auch immer weniger Leute sonnst kann ich mir nicht erklären das es so viele Bugs in OS X und iOS hat, vor allen nachdem Sie viele Software liquidiert haben (OS X Server, Aperture). ARD ist dermassen kastriert das es kaum noch zu brauchen ist.

Sorry, aber ganz ernst nehme ich die Firma aus Cupertino auch nicht mehr.

Ich hoffe nicht das alle Mitarbeiter nur noch für den 1st und 2th Support arbeiten. Ich rufe dort seit längeren nicht mehr an, da mann als Kunde sowieso nicht serious genommen wird!

Und im Herbst wird vermutlich ein Apple-Expertenteam gebildet, welches überlegen soll, was die Kunden von einer Apple-Ladeplatte nun wirklich erwarten (wie beim MacPro). Endgültiger Erscheinungstermin: Weihnachten 2019.

kennt man ja so von öffentlichen Bauprojekten. Seit es Steve und den „elevator of death“ nicht mehr gibt, ist Apple dem Untergang geweiht. Nur weil es an ernsthaftem Wettbewerb mangelt, können die überhaupt noch was verkaufen.

Gute, sogar sehr gute Frage.

Apple scheint es egal zu sein.

iPhone verkauft sich nicht mehr so toll, iPad-Absatz binnen einiger Jahren um 50% runter, Watch ist nur marginal, TV auch. HomePod offenbar ein Flop.

Macs könnten sie hingegen viel mehr verkaufen, wenn es ordentliche & aktuelle Hardware gäbe. Bestes Beispiel Mac mini: Ein 2018er Mac mini mit Quadcore-Core i5/i7, AMD-Grafik, bis zu 2 TB SSD und Thunderbolt 3 (unter Beibehaltung von HDMI, Ethernet und USB-A) würde sich verkaufen wie geschnitten Brot, darauf geb ich euch Brief & Siegel. Dazu ne Touchbar-Tastatur (2nd Gen mit haptischem Feedback) und ab gehts.

Leider reines Wunschdenken. Apple verkauft lieber Uralt-Hardware von 2013. Behalt ich mein Geld eben.

Macs könnten sie hingegen viel mehr verkaufen, wenn es ordentliche & aktuelle Hardware gäbe. Bestes Beispiel Mac mini: Ein 2018er Mac mini mit Quadcore-Core i5/i7, AMD-Grafik, bis zu 2 TB SSD und Thunderbolt 3 (unter Beibehaltung von HDMI, Ethernet und USB-A) würde sich verkaufen wie geschnitten Brot, darauf geb ich euch Brief & Siegel. Dazu ne Touchbar-Tastatur (2nd Gen mit haptischem Feedback) und ab gehts.

Dem Fixie-Hipster reicht ein leuchtender Apfel auf dem Deckel des Laptops, mit dem er im angesagten Hotspot sitzt und ausgedacht teure Blödsinnskreation verkostet. Preisleistungsverhältnis ist dieser Spezies egal - allein der Spirit muss stimmen. Ich würde an Apples Stelle sogar Laptopdummies anbieten, die gar keine Hardware enthalten.