Erneut Gerüchte um ARM-basiertes MacBook von Apple

29. Mai 2018 16:00 Uhr - Redaktion

Verordnet Apple dem Mac den dritten Wechsel der Prozessor-Architektur in seiner Geschichte? Aktuellen Gerüchten zufolge könnte es bereits in diesem Jahr einen Mobilmac mit Apples Smartphone-CPU geben. Über einen Umstieg zur ARM-Architektur, der gravierende Auswirkungen auf das gesamte, inzwischen fast 100 Millionen Nutzer umfassende Mac-Ecosystem hätte, wird bekanntermaßen seit Jahren spekuliert. Diesmal zeigt sich die Gerüchteküche besonders hartnäckig – trotz unverändert stichhaltiger Gegenargumente.

Nach Informationen von DigiTimes soll angeblich der asiatische Auftragsfertiger Pegatron ein heißer Kandidat für die Produktion eines ARM-basierten Mobilmacs sein. Die Publikation, die bei Gerüchten mal richtig, mal falsch liegt, beruft sich in ihrem Artikel auf Quellen aus der Zuliefererindustrie. Einige Wochen zuvor hatte bereits die Nachrichtenagentur Bloomberg Gerüchte über einen mittelfristigen Wechsel von x86 zu ARM beim Mac gestreut.

Dennoch: Die gesamte Thematik muss weiterhin mit einem ganz ganz dicken Fragezeichen versehen werden. Beispielsweise wird gerne argumentiert, Apple könnte einfach ein "Rosetta 2.0" auflegen, um für eine Übergangszeit x86-Software auf der ARM-Plattform laufen zu lassen. Damals, Mitte des letzten Jahrzehnts, sorgte Rosetta unter OS X Tiger, OS X Leopard und OS X Snow Leopard dafür, dass sich PowerPC-Programme auf Intel-Prozessoren nutzen ließen.

 
MacBook

 

Erneute Gerüchte über ARM-basiertes MacBook sorgen für Verunsicherung.
Foto: Apple.

 

Nur: Es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Rosetta 2.0 für die ARM-Plattform geben, schlichtweg weil es Intel nicht erlaubt. Intel hält alle Rechte, Lizenzen und Patente an der x86-Plattform und hätte naturgemäß keinerlei Interesse daran, Apple im Zuge der Abkehr von den eigenen Prozessoren eine x86-Emulation auf ARM zu gestatten. Das wäre ein Schuss ins eigene Knie.

Mit großer Deutlichkeit hat Intel vor fast genau einem Jahr erklärt, seine x86-Patentrechte mit allen Mitteln zu schützen – damals ging es um die Pläne von Microsoft und Qualcomm (x86-Emulation auf ARM-basierten Win-10-Geräten). Eine Lizenz für entsprechende Emulationen gibt es also nicht und falls Apple die Geschichte per Reverse Engineering versuchen würde, wären rechtliche Schritte Intels die sofortige Konsequenz.

Damit wären wir beim nächsten Punkt: Wie sinnvoll wären ARM-basierte Macs ohne x86-Unterstützung? Der Aufschwung des Macs in den letzten 13 Jahren geht maßgeblich auf den x86-Support zurück. Die Portierung von Windows-Software wurde dadurch stark vereinfacht, Firmen und Profi-Nutzer können das Microsoft-Betriebssystem (und darüber hinaus Linux, Unix und viele weitere Plattformen) bei Bedarf per Virtualisierung nutzen. Und schließlich hat das Thema Open-Source erst durch x86 auf dem Mac so richtig an Zugkraft gewonnen.

Nächste Frage: Würden große Softwarehersteller wie Adobe, Microsoft, Quark, Autodesk, Steinberg usw. überhaupt einen Wechsel auf die ARM-Plattform ohne x86-Unterstützung mitmachen? Das ist Stand heute ganz stark zu bezweifeln. Der Entwicklungs- und Kostenaufwand wäre enorm, noch nicht lange ist es her, als die PPC-Ära abgeschlossen wurde.

Gerne wird auf Apples signifikante Fortschritte bei der Entwicklung der Ax-Chips für iPhones und iPads in den letzten Jahren hingewiesen. Dabei ist aber erstens zu beachten, dass Apple von einem sehr niedrigen Leistungsniveau aus gestartet ist und zweitens dass die Performance-Zuwächse zuletzt gar nicht mehr so stark ausgefallen sind. Die physikalischen Regeln und Beschränkungen der Chip-Entwicklung gelten schließlich nicht nur für Intel, sondern auch für Apple.

"iPhone so schnell wie ein MacBook Pro" geisterte es letzten Herbst durch die Presse. Anlass waren synthetische Benchmarks mit der Software Geekbench. Nur: Diese sind letztlich keinen Pfifferling wert, weil es a) zwei völlig unterschiedliche CPU-Architekturen sind, b) die breit gefächerte Charakteristika von Intel-Chips in Form der diversen CPU-Extensions (AVX2, SSE5 etc.) gar nicht berücksichtigt wird und c) Geekbench nur die Peak Performance (Spitzenleistung über ganz kurze Zeit), aber nicht die Sustained Performance (dauerhafte Volllast; ohne die es im Computerbereich nicht geht) misst. Dies ist übrigens ein Punkt, den selbst der Geekbench-Entwickler einräumen musste.

Zudem hält sich hartnäckig der Mythos, Apple würde ja gerne schnellere Macs herausbringen, aber Intel hätte keine passenden CPUs im Angebot. Das ist eine Märchengeschichte. Für alle derzeit im Angebot befindlichen Macs – mit Ausnahme des neuen iMac Pro – gibt es von Intel zum Teil deutlich leistungsfähigere und stromsparendere Prozessoren. Apple setzt sie aus unerfindlichen Gründen jedoch nicht ein. Und schließlich steht auch bei Intel die Entwicklung nicht still - in etlichen Bereichen gab es in den letzten Jahren signifikante Fortschritte (z. B. bei Ultra-Mobile-CPUs und den integrierten GPUs).

Weiter: Ohne Zugriff auf die Intel-Chipsets müsste Apple eigene Controller für Thunderbolt 3, USB, PCIe, Ethernet, moderne SSD-Anschlüsse und andere Schnittstellen entwickeln, testen und produzieren. Ist Apple wirklich bereit dazu? Zudem: An die Leistung moderner Core-i7- oder gar Xeon-Prozessoren kommen ARM-Chips nicht einmal im Ansatz heran. Wie realistisch ist die Annahme, dass Apple mit einem gigantischen Aufwand in Eigenregie Core-i7- und Xeon-Rivalen mit heute üblichen Features wie ECC-RAM, eGPU-Support, hoher Skalierbarkeit, Hyper-Threading etc. entwickelt?

 
macOS High Sierra
 
macOS: Motorola 68k => PPC => Intel => ARM?
Bild: Apple.

 

Letzter Punkt: Apple erklärte erst vor einem Jahr, dass Macs auch weiterhin von Intel-Prozessoren angetrieben werden. War diese Aussage etwa auf Sand gebaut?

Fazit: Aus technologischer Sicht gibt es derzeit keine gewichtigen Gründe für eine Umstellung des Macs auf ARM-Prozessoren. Allein die Abkehr von x86 hätte gravierende negative Folgen. Insgesamt gäbe es einen langen, langen Rattenschwanz an Auswirkungen, vom gigantischen Entwicklungsaufwand seitens Apples über die Verunsicherung von Herstellern und Usern und die wohl enorme Zeitspanne, bis das komplette Thema durch wäre (locker an die zehn Jahre). Es stünde zu befürchten, dass das gesamte Mac-Ecosystem dadurch gigantischen Schaden nehmen würde.

Allerdings ist es Apple dennoch zuzutrauen, diesen Schritt zu gehen. Nicht aus technologischen Gründen, sondern als lupenreine Business-Entscheidung. Um die Abhängigkeit von Zulieferern weiter zu reduzieren. Aus Kostengründen – Apple reibt sich bekanntlich gerne an Intels Großabnehmer-Preisen. Oder auch um mehr Kontrolle über den Mac zu erhalten, vielleicht mit einem App-Store-Zwang auch bei macOS und einer kompletten Abkehr von der offenbar inzwischen ungeliebten Open-Source-Community.

Der Mac-Gemeinde könnten spannende, aber auch ziemlich unruhige Zeiten bevorstehen.

Kommentare

Davon höre ich zum Ersten Mal. Apple wäre so dermaßen bescheuert, wenn sie das machen würden. Für unsere Firma war das damals der Hauptgrund für den Switch auf Mac. Und nicht nur für uns.

Das wäre dann das definitive Ende des Pro-Segments beim Mac. Zurück in die 90er. Geschlossenes System, Ofen aus. Ende Gelände.

I hope not...

Für mich wäre das das absolute Worst Case Szenario. Da hätte ich sogar gar keinen Bock drauf und würde mich wohl ernsthaft mit Ubuntu als Exit-Strategie befassen, obwohl ich die (unveränderte) Linux-Frickelei auch nicht so prall finde. Ein derart kastrierter Mac käme mir nicht ins Haus.

Schaut man sich das Intel Chip Desaster an, genauso wie die Windows-Plattform, spricht alles für einen ARM-Apple Rechner.

Somit hat Apple zum ersten mal alles selber in der Hand, und ist nicht auf Intel und deren löchrige Produkte angewiesen. Geschwindigkeit ist kein Argument mehr, weil das Problem schon längst gelöst ist. Was die "Software" anbelangt... der Appstore ist voll von Apps die auf dem neuen Gerät laufen können. Selbst Video und Musik-Programme sind professionell und sofort einsatzbereit. Alle großen Softwarehersteller sind dabei.

An der Software-Unterstütztung für ARM wird es deshalb nicht mangeln, ganz im Gegensatz zu der Windows-Mobile Plattform. Da existierte nichts, und die Windows-User können und wollen nicht ohne ihr "Office" und andere Programme leben. Es wäre ja auch keine Alternative da. Das einzige Problem was man haben wird: ich will keinen AppStore beim Mac. Ich brauche Java. Und ob das Apple mitmacht. Wohl eher nicht. 

Da Apple sowieso immer überrascht und macht was es will, wird dieser Schritt wohl nach reiflicher Überlegung irgendwann kommen müssen. Vor allem die Akkulaufzeit beim MacBook Pro wird sich dramatisch verbessern.

Oder es ist alles einfach nur heiße Luft, so wie der seit 5 Jahren sehnlichst erwartete Android Desktop, den Google einfach nicht bringen will. Aus Angst vor zu viel Support (und vor dem was alles nicht läuft), oder vor dem Kartellamt bzgl. Monopol. Andere haben es mit dem Android Desktop versucht, ernsthaft, doch die Kunden lagen ihnen mit 1 Mio. Problemen im Ohr, die sie nicht gebacken bekommen haben, haben ihre Versuche sowie Produkte eingestellt. Das ist schon bezeichnend.

Linux? Eher keine Lösung. Ist noch schlimmer als Windows. Da geht so gut wie nichts im Soft- und Hardwarebereich ohne Konsole. Und darauf habe ich keinen Bock. Seit 20 Jahren frickeln die an Linux rum, und man kann noch nicht mal alle Programme die man so installieren will downloaden und per Doppelklick installieren. Anstatt dessen: "apt-install... "  es ist beschämend. Und bei Ubuntu ist die Software Bibliothek so alt wie der 2. Weltkrieg. Steinalt. Und ich sehe nicht das sich die Linux-Freaks da jemals einsichtig zeigen werden. Die sind einfach zu dumm was Workflow angeht. Die lieben die Hacker-Frickelei über alles. Deshalb wurschteln die bei Weltweit um 1% rum. Appel ist mittlerweile in vielen Ländern bei >25% (Schweiz 34%) angekommen. A p p l e zeigts mal wieder wie man es macht.

Windows ist sowieso auf dem absteigenden Ast, nachdem im letzten Jahr sogar Googles Android Microsofts Windows überholt hat (Android Marktanteil: >50%). Ja, Windows ist schon lange kein Marktführer mehr. Nirgends. Natürlich wollen die Windows-User das nicht wahr haben und leugnen alles, ziehen dabei immer wieder 10 Jahre alte  Charts aus dem Hut, um mitteilen zu wollen das Windows bei 94% liegt, und Apple bei 3%. Nun ja, irgendwann werden die auch aufwachen, und überall nur noch Apple Rechner bemerken. Dann hilft das leugnen nichts mehr. Die einzigen Länder die dann noch auf Windows setzen werden sind die sich Apple nicht leisten können: Afrika, Indien, Russland, Pakistan, Iran, Irak, ... gut für die Geheimdienste.

 

Ps.: Der Editor hier macht aus "Apple" "Appel". (habe mehrfach versucht das "Appel ist mittlerweile in vielen Ländern" in "Apple ist mittlerweile in vielen Ländern" zu ändern, funktioniert nicht)

Du hast leider den Kern der Sache - die x86-Unterstützung - nicht verstanden bzw. negierst diesen. Der Mac wurde erfolgreich, weil x86-Support da ist. Killt Apple den x86-Support, ist Schicht im Schacht bei ganz vielen Dingen. Das scheinen einige nicht zu kapieren.

Apple hat doch vor einiger Zeit Pro-User mit ins Boot geholt, schaut sich die Workflows an, etc. Glaubt ihr ernsthaft, ein einziger Pro-User schreit nach Smartphone-Chips in Workstation-grade Hardware? Lächerlich.

Welches Intel Chip Desaster? Intel war viel weiter als Apple und stieß viel früher an physikalisch bedingte Grenzen als Apple. Smartphone-Chips im Desktop? Was für ein Rotz! Smartphone-CPUs sind einfach gestrickte Chips, die in einem leistungsstarken Desktop/Notebooks keinen Schuss taugen. Da braucht es für komplexe Aufgabe entsprechend komplexe Recheneinheiten.

Geschwindigkeit ist kein Argument mehr, weil das Problem schon längst gelöst ist.

Quelle? Zeig mir auch nur einen einzigen ARM-Chip, der einen hochskalierten Xeon oder auch nur einen Core i7 mit sechs Kernen ansatzweise das Wasser reichen kann?

Wie soll das dann laufen? Billig-Books mit ARM und die Pro-Hardware weiter auf Intel? Fragmentierung der Plattform? Das ist doch Mist.

Vor allem die Akkulaufzeit beim MacBook Pro wird sich dramatisch verbessern.

Quelle? Apple könnte die Akkulaufzeit schon jetzt (und mit x86) dramatisch verbessern, in dem sie mal bessere Akkus (technisch machbar) verwenden würden oder aufhören, die Dinge ums Verrecken noch ein paar Millimeter dünner zu machen, was heutzutage keine Sau mehr interessiert.

Bei Linux sind wir uns einig. Auch nach 20 Jahren keine wesentlichen Fortschritte. Gefühlt 1000 Distributionen und in fast jeder Dev-Mailingliste Streit wegen Kleinigkeiten.

Was die "Software" anbelangt... der Appstore ist voll von Apps die auf dem neuen Gerät laufen können.

Gegenfrage: Wie viel Ahnung hast du wirklich von Pro-Software? Also Adobe? Microsoft? Steinberg? Ableton? Pro Tools? Blackmagic? AutoCAD? Maxon? usw. usw. usw.? Kein EINZIGES davon im crippled app store.

Wird der Mac zum real closed shop ohne x86 Support, wars das für mich. 

also, sowas wie ein iPad(pro) mit Tasten?

gute Idee, echt mal - nur, das gibt es doch schon ...

iPad und Tastatur, zum zusammenfalten ... was ich für mich schon mal für sinnlos halte, aber egal. Das kann man so machen (ist dann halt Bockmist)

Ich bin glücklich und zufrieden mit iOS-Hardware, gar kein Problem. Weil ich zur Zeit nicht mehr brauche. Und ja, eine Art ˋDesktop´ auf der gleichen Basis wäre gar nicht so abwegig - nir, dass wäre dann kein ˋMac ´, sondern ein ...stationäres iPad. Völlig OK für mich (das Gerät bleibt eh meist zu Hause), aber eben in keiner Weise eine Alternative zu einem ˋrichtigen ´ Mac.

Und ob ich für Hardware-Tasten und ein Touchpad (oder so) Geld ausgeben würde, ist eher zweifelhaft.

(Einen ˋgroßer Wurf´ in der Richtung iOS-Arbeitsplatz halte ich für eher unwahrscheinlich.)

Spannende Diskussion wie ich finde. Doch zuerst mal zu den Fakten: Im Bericht wird vom "MacBook" und nicht vom "MacBook Pro" gesprochen. Ich denke die Pro User sollten mal wieder ganz schnell die Bluthochdruckmittel einwerfen und sich wieder setzen.

Auch wenn @kleineMaus es etwas überspitzt beschrieben hat schliesse ich mich ihrer Meinung bezüglich Linux auf dem Desktop und Windows an. Linux im Serverbereich ist jedoch weiterhin unschlagbar und da gibt es aus meiner Sicht nichts Ebenbürdiges. Aber auch hier, Desktop und Server sind zweierlei.

So, nun zum MacBook mit ARM CPU: Angesichts der Zielgruppe von Usern die sich ein MacBook kaufen halte ich den Ansatz für durchaus Sinnvoll. Sind wir mal ehrlich, die meisten Hipster im Starbucks mit ihrem MacBook surfen doch eh nur auf Fratzenbuch & Co und schwelgen in Selbstdarstellung. Für das braucht es keine Intel CPU, keine Graka mit Dampf - nur mehr Akkulaufzeit und günstigere Preise ziehen in der Zielgruppe. Denn die ganzen möchtegern Influencer und Youtuber sind die Harz4 Empfänger von Morgen.
Ihr wollte mir doch nicht ernsthaft weiss machen das jemand auf einem MacBook mit FinalCut Pro arbeitet oder im Adobe After Effects was Rendert?!? Ach komm schon. Echt jetzt?!? Nö, oder! Neeeeee.

Aber Spass beiseite, wo wären denn die Vorteile? Ich denke Intel CPU's sind nach den ganzen Sicherheits-Dessastern (Meltdown, Spectre usw. usw.) und den MI Hintertüren mit Sicherheitslücken zu hinterfragen. Und heutige Compiler können auf Knopfdruck Crosscompile. Sicherlich wären einige Anpassungen nötig, aber für den überwiegenden Teil würde das so laufen. Angesichts des Designs einer macOS App wäre es überhaupt kein Problem weitere Binaries dazu zu packen - so wie bisher 32Bit und 64Bit Bundles gäbe es dann halt 64Bit und ARM Bundles. Ich sehe das weniger Tragisch.

Eine Abkehr von Intel CPU's beim iMac Pro oder MacPro (wenn denn wirklich noch einer kommt) oder beim MacBook Pro sehe ich derzeit nicht. Aber wir alle wissen nicht was sich da noch tut. Kann ja sein das die Leistung bald mal passt.
Bei einem können wir uns wohl alle Sicher sein, Apple wird immer daran arbeiten die Marge für sich zu vergrössern. Somit ist klar das sie bei den Kosten für die CPU's den Hebel ansetzen werden.

Ich sehe es wie Yolanda. An ARM-Macs auf breiter Front glaube ich nicht. Eine Art iMacbook als weitere Geräte-Kategorie zwischen dem Mac und dem mobilen iKram (iPhone, iPad) halte ich durchaus für denkbar. Woran krankt denn das bisherige Macbook? Aufgrund der fehlenden Kühlung kann es kaum die theoretisch installierte Leistung bringen. Zu teuer für das Gebotene. Auf der anderen Seite das immer noch sehr erfolgreiche Macbook Air, das den teureren Geräten (MB Pro) sicher Marktanteile raubt.

Ein Macbook mit ARM könnte so kompakt, mobil und leicht sein wie bisher und wohl etwas günstiger angeboten werden (Apple eigene Chips, weniger RAM, kleinere SSD, außer WLAN, Bluetooth und iPhone-Buchse keine Schnittstellen). Gleichzeitig müsste nicht die Desktop-Leistung reingepackt werden, sondern nur iPad-Pro-Leistung, weil das Teil dann eben nicht mit Mac-Software, sondern mit iOS-Apps läuft. Es wäre dann in der Tat ein iPad mit fest eingebauter Tastatur. Vielleicht sogar mit Touchscreen zusätzlich.

Ich habe mich die ganze Zeit über die Gerüchte gewundert, dass ein MB Air für unter 1000 Euro kommen soll. Wenn man dem iPad Pro 12,9" 64GB für aktuell 899 eine Tastatur dranklebt, könnte Apple durchaus ein iBook für 999 Euro auf den Markt bringen. Das Teil hätte dann 12,9" Retina Display, A10X Fusion Chip, nur 2 oder 4 GB Ram, als Einstieg nur 64GB, eine Facetime Kamera etc. So ein Gerät könnte das wohl wenig erfolgreiche aktuelle Macbook ablösen, würde eine gute Marge bringen, die MB Pros aber auch nicht kanibalisieren.

Und was für unseren guten alten Tim Cook ganz ganz toll wäre: Er könnte endlich auch mal ein eigenes "one more thing" aus dem Ärmel zabuern. ;-)

Die wesentlichen Punkte sind darin aufgeführt. Andernorts (und auch hier in den Kommentaren - "ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt") wird viel zu viel ohne technisches Wissen spekuliert. Was für ein Irrglaube, einfach anzunehmen "A-Chip in MacBook und alles gut".

Es ist eine hochkomplexe Geschichte. Sie ist komplexer als damals von PPC => Intel. Damals war PPC praktisch am Ende. Es gab sehr gute Gründe, bei Hard- wie bei Software, für einen Wechsel. Diese Gründe fehlen bei Intel => ARM komplett. Auch ein x86-basiertes MacBook könnte günstiger sein, wenn Apple mal endlich vom hohen Ross der 40% Marge absteigt. Das MBA gibts übrigens im Handel für 850 €.

x86 war die Rettung für den Mac. Nicht nur wegen Boot Camp & Parallels, Treiber- und Software-Ports waren einfach zu machen, Virtualisierung auf allen Ebenen endlich möglich (kritisch für viele Business-Bereiche). Gerade das unkomplizierte Umsetzen von Windows-Software auf macOS dank gleicher CPU-Architektur hat das Software-Angebot drastisch ansteigen lassen.

Die Abkehr von x86 würde zwar nicht das Ende des Macs bedeuten, aber es würde die Plattform weiter abschotten. Es würde natürlich perfekt zu Apples absolutistischem Kontrollwahn passen. Für Software-Ports von x86 wäre das System dann allerdings wieder deutlich weniger interessant, weil die Ports wieder aufwendiger und deutlich kostenintensiver werden würden. Das Ende vom Lied wäre ein schrumpfendes Angebot an echter Pro-Software und ein siechendes Verschwinden des Macs aus etlichen Business-Bereichen.

Ein hier fabuliertes "Kombi-Gerät" aus Mac und iPad wirds übrigens erst recht nicht geben: Das hat Tim Cook erst vor ein paar Wochen (zum wiederholten Mal) kategorisch ausgeschlossen. Lest ihr keine News?

Und wenn ich schon lese

Ich denke Intel CPU's sind nach den ganzen Sicherheits-Dessastern (Meltdown, Spectre usw. usw.) 

Diese Lücken stecken in ähnlicher Form auch in Apples A-Chips. Schon vergessen?

Ich meine: Apple sollte AMD kaufen. Mitsamt der x86-Lizenz. Und dann das eigene Chip-Team ranlassen. Da käme bestimmt Gutes bei raus. Macs mit ARM? Da wäre der Mac arm dran.

Ich gehe noch weiter: Wenn man diese Gedanken weiterspielt und dabei berücksichtigt, dass ein neuer Mac mini längst überfällig ist und Apple gleichzeitig betont, dass er ein wichtiges Produkt ist, halte ich es für denkbar, dass neben einem neuen ARM iBook auch ein ARM Mac mini kommt. Der könnte nochmal deutlich kleiner und auch günstiger (2GB Ram, 64GB SSD) als der aktuelle Mac mini werden. Einstigspreis 399 Euro?

Wir hätten dann macOS und iMac/Mac Pro/Macbook Pro für die Pro-User-Schiene, iOS mit iBook und Mac mini für den Normal-User-Bereich und iOS mit iPhone/iPad für den Ultra-Mobile-Bereich. Auch wenn bisherige Macbook/Mac mini User etwas angepisst sein könnten, könnte Apple eine neue Geräte-Kategorie anbieten, die durch günstigere Preise sicher neue Käuferschichten anlockt. Dazu passen würden auch die Gerüchte über die Überarbeitung des Mac-App-Store.

Eine Fragmentierung wäre noch schlimmer als eine 100%ige Abkehr von x86!

Sowohl für Entwickler als auch für Kunden, die technisch nicht versiert sind. "Pro" heißt dann künftig x86? Und der Rest kastrierte ARM-Hardware ohne Kabel-Schnittstellen, ohne vernünftige GraKa, mit AppStore-Zwang?

Apple wäre total besch****** wenn sie dies machen würden.

Glaubst du das eigentlich selbst, was du schreibst? 2 GB RAM und 64 GB SSD in einem Computer? Den kleinsten Mini gibts schon jetzt für deutlich unter 500 € im Handel - MIT Intel-CPU.

Günstiger ginge jederzeit, aber Apple muss die User ja für die Aktionäre kräftig melken. iPhones und Tablets sind auch total überteuert. Wer glaubt, dass sich das mit ARM im Mac ändert, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

2/4GB RAM und 64GB sind Fakt im iPad Pro. Ich spiele lediglich einige Gedanken durch, die sich mir angesichts der Gerüchte- und Info-Fragmente aus der letzten Zeit aufdrängen.

Es dürfte wohl bei einer großen Zahl an Usern heute so sein, dass sie ein Gerät kaufen und zu 90% die darauf vorinstallierten Apps nutzen, sprich Mail, Safari, Fotos, Musik, Pages, Kalender, Notizen, Kontakte. Selbst bei mir als "Pro-User" kam auf meinem Firmen-Mac nichts weiter als das Office-Paket hinzu, zu 99,9% mit den Basisfunktionen von Word genutzt.

Bzgl. Internet spielen für eine große Zahl an Usern nichts weiter als Online-Shopping, Whatsapp, Facebook, Instagram und Online-Banking eine Rolle. Für alle diese Anwendungen böte ein iOS-Mac ganz erheblich mehr als nur ausreichende Leistungsreserven.

Ich habe weder gesagt, dass ich diese Gerätekategorie guthieße, noch bräuchte – ich halte es lediglich für denkbar. Eben aufgrund dessen, was sich in den letzten Monaten ereignet bzw. eben viel zu lange nicht ereignet hat und dem, was an Gerüchten existiert.

Was der Kunde will, interessiert doch seit vielen Jahren bei Apple niemanden mehr.

Denkt einfach an die vielen "tollen" Entscheidungen der letzten Jahre zurück. Xserve, Aperture, AirPort, macOS Server, Mac Pro ohne Slots, verklebte Hardware, iOS Spielkram in macOS.

Es zählt nur der Profit. Mehr denn je.

Die Sprüche von "Ein-iPad-reicht-Timmi" sind kaum noch ernst zu nehmen. Ein Buchhalter ohne Sinn und Idee für Technik.

Wie man langfristig eine Plattform wie den Mac voranbringt, um das Fundament zu verbreitern, ist Apple doch egal, es zählt nur das nächste Quartal.

Und nochwas zu ARM: Für richtige Computer müsste diese Klasse von CPU derart aufgebohrt werden, dass der Vorteil bei der Energieeffizienz flöten geht.

Aber was interessiert mein Geschreibsel: Findet euch damit ab: Es wird passieren. Apple interessiert sich einen feuchten Furz für eure Wünsche. Es geht Apple einzig um die totale Kontrolle ihrer Plattformen. Der Mac ist noch zu offen, zu flexibel.

Eure Intel-Macs könnt ihr in 3-4 Jahren auf den Schrott werfen, wenn es keine Updates mehr gibt, wie damals bei PPC ==> x86, als die sündhaft teure G4-/G5-Hardware plötzlich outdated war. Dem Thema "Hackintosh" entledigt sich Apple auch damit.

Expect the worst!

@Mac@Night: Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass der Ersatz für Multikern Xeons eventuell gar nicht der Plan ist? Mein iPad Pro lässt die MacBooks und Airs nass im Regen stehen, ein 13" MBP kann sich auch nicht signifikant absetzen. Eventuell werden genau diese Kisten mit ARM versorgt. Ja, ich halte es für möglich, dass sie zweigleisig fahren werden. In zwei, drei Jahren würde sich zeigen, wer von den Softwarehäusern mit umsteigt, danach ginge es vielleicht den i7 und XEON auch an den Kragen. Und ihr wisst, das Geheule der User beeindruckt nur wenige in Kalifornien. Hätten die je drauf gehört, hätten wir noch Nadeldrucker, NuBus, ADB, Floppies und Firewire

Der Mac wurde erfolgreich, weil x86-Support da ist

Ja. Richtig. 2006. Das ist zwölf Jahre her und bloss weil das damals stimmte, ist das kein Gesetz für die Ewigkeit. Ich denke, weit mehr als zwei Drittel aller User verwenden Browser, Mail, Text, Bild und Video. Das kann auch ein Raspi.

Ach so, bevor die Frage kommt: ich habe genug Ahnung von Pro Software, ich setze sie sogar täglich ein ;)

Mein iPad Pro lässt die MacBooks und Airs nass im Regen stehen, ein 13" MBP kann sich auch nicht signifikant absetzen. 

Selten so gelacht. Geekbench, richtig? Lies dir den Artikel nochmal durch. Steht auch anderswo, auf vielen englischen Sites. Geekbench taugt einen Sch....  In Real World-Testszenarien sind moderne Core i5/i7/i9 immer noch um Längen voraus.

Beeindruckend, wie viele Leute ARM Macs bejubeln. Für mich wäre es der Abschied. Hier geht es nicht um Legacy Schnittstellen. Sondern um etwas ganz Elementares. Wirklich faszinierend, wie die alten Fanboy-Mechaniken wieder zum Vorschein kommen: Beim Switch auf Intel wurde geflucht auf Teufel komm' raus (unbegründet, rein emotional), jetzt bei einem evtl. kommenden Arm Switch hin zu einer wieder völlig proprietären, eingeschränkten Plattform werden die Apple Fähnchen hochgehalten (ebenfalls unbegründet). Grund: Einige kommen mit Intel halt einfach nicht klar und glauben, wenns nur von Apple kommt isses halt besser. Weil sie keine Ahnung von Technik haben.

Zitat (Kritiker):

"Eure Intel-Macs könnt ihr in 3-4 Jahren auf den Schrott werfen, wenn es keine Updates mehr gibt, wie damals bei PPC ==> x86, als die sündhaft teure G4-/G5-Hardware plötzlich outdated war."

Immerhin sei an "Rosetta" erinnert, Apples OSX-Zugabe, die es ermöglichte, noch einige Jahre Power-PC-Software auf den neuen Intel Macs laufen zu lassen.

Nun ist so ein Hardware-Wechsel natürlich ein harter Schnitt. Und wenn der plötzlich kommt und diejenigen, die gerade noch in nun unvermittelt alte Hardware investiert haben, unvorbereitet trifft, ist das sehr ärgerlich.

Aber wäre der Prozessor-Wechsel vermeidbar gewesen ?

Abhilfe kann bei so einem Paradigmen-Wechsel (man erinnert sich noch an Steve Jobs Keynote-Auftritte, in denen er die weite Überlegenheit des PowerPCs samt "Velocity-Engine" gegenüber den schnöden Intel-Maschinen an den immergleichen Photoshop-Benchmarks demonstrierte) eine weiterlaufende Modellpflege schaffen (samt Firmware-Updates) und eben auch eine Übersetzungs-Schnittstelle wie Rosetta. Und vielleicht vergünstigte Konditionen für Umsteiger - aber das passt eigentlich weniger zu Apple.

@Oliver: Dein Gedanke Richtung Mac Mini ist gar nicht mal so verkehrt. Den hatte ich schon abgeschrieben ;-)

Bei einigen Kommentatoren vermisse ich den korrekten Blickwinkel auf die Angelegenheit. Da wird immer noch davon ausgegangen das Apple es seinen Kunden Recht machen will. Nene, seit Ex-Dell Buchhalter Tim Cook am Steuer sitzt ist Apple zu einem visionslosen Moloch geworden der einzig und allein den Aktionären gehorcht. Und die wollen MEHR GELD. Und wie erreicht man das? Ganz einfach, mit dem Amerikanischen Weg: Man kündigt gross was an, liefert dazu perfektes Marketing (das können die Amis, nebst andere Länder angreifen um die Ölreservern zu sichern) und liefert dann was halbfertiges, unausgegorenes das nie zu Ende entwickelt wird. Aber hey, wen kümmert das. Dank fehlender Alternativen sind die Kunden ja praktisch dazu gezwungen sich das anzutun. Wie war das mit iOS 11.4? Das liefert Airplay2 das eigentlich für iOS 11 angekündigt war ;-) Wie lange ist das doch gleich wieder her? *schmunzelt*

@oldschool: Klar hatte Apple ähnliche Probleme wie Intel, aber sie haben das sehr schnell mit Updates kaschieren können. Bei Intel warten die Kunden noch heute drauf das sich was tut. Was Intel bisher abgeliefert hat, hat wohl mehr Probleme bereitet als geholfen wie man liesst. Wie auch immer, Apple geht es dabei Primär wohl nicht um solche Sachen, sondern darum mehr Marge zu kreieren. Und ihr Ökosystem weiter zu schliessen. 

Ich kann nur jedem raten bei allem was Apple präsentiert immer im Hinterkopf die Frage zu stellen "Was an diesem Produkt ist der Faktor der den Kunden noch enger an Apple bindet, ihn Abhängig macht und gleichzeitig zur Kasse bittet. Und was an dem Produkt ist in der Herstellung billiger geworden und vergrössert so die Marge für Apple?"

Die Antworten auf diese Fragen zeigen dann den Grund für die Vorstellung des "neuen" Produkts auf. So einfach ist das.
So funktioniert Amerika.

Immerhin sei an "Rosetta" erinnert, Apples OSX-Zugabe, die es ermöglichte, noch einige Jahre Power-PC-Software auf den neuen Intel Macs laufen zu lassen.

Das ginge diesmal höchstwahrscheinlich nicht. Überleg mal: Intel soll Apple eine x86-"Emulationslizenz" für Rosetta erteilen, damit Apple künftig keine Intel-Prozessoren mehr kauft? Vergiss es. Dieser Pfad steht diesmal nicht zur Verfügung.

Macht Apple es ohne Lizenz von Intel, kracht es.

Es spricht so viel gegen ARM-Chips in Macs. Ein Smartphone/Tablet Chip ist noch lange keine CPU für Notebooks/Desktops. Das sind, auch in Sachen Multitasking, Sustained Performance, SingleCore Leistung etc., zwei völlig verschiedene Einsatz-Szenarien. Gibt da zum Teil gute Posts im Web von CPU-Experten, die das aufdröseln.

Wie auch immer, Apple geht es dabei Primär wohl nicht um solche Sachen, sondern darum mehr Marge zu kreieren. Und ihr Ökosystem weiter zu schliessen. 

Jap. Falls Apple den ARM-Quatsch in Macs tatsächlich durchzieht, dann nicht aus technologischen Gründen (es spricht so viel dagegen), sondern knallhart und ohne Rücksicht auf Kunden rein aus Geschäfts-Gründen. Den dummen Usern ARM-Macs andrehen, eine Upgradewelle ziehen. Die Intel-Marge sparen (einsacken! Nicht als Preisvorteil als Kunden weitergeben!), das System weiter abdichten (OpenSource ist eh schon auf dem Abstellgleis), die Aktionäre beglücken. Und das ganze wird dann als "Welt-Innovation" vermarktet. Kurzfristig mag das was bringen, langfristig könnte es die Plattform schrotten.

Ich habe allerdings noch ein bisschen Resthoffnung, dass es nicht dazu kommt. Ich unterstelle mal, dass bei Apple immer noch genügend Leute mit technologischem Sachverstand arbeiten.

.. war mein vorheriger Beitrag (also von PowerPC-CPU nach Intel-Prozessor).

@Mac@Night:

(Zitat): "Es spricht so viel gegen ARM-Chips in Macs. Ein Smartphone/Tablet Chip ist noch lange keine CPU für Notebooks/Desktops."

Damit es kein Missverständnis gibt: Ich sehe es so kritisch wie Du, was die leistungsstarken Macs betrifft.

Denkbar (und von anderen hier erwähnt), dass künftig 2 Linien gefahren werden: Eher eine Low Power - Internet / Social Media  - Schiene und eine Desktop-Schine mit den bewährten Intel-Prozessoren.

Ich wüsste sonst auch nicht, woher man die Leistung eines iMac Pro oder eines künftigen Mac Pro mittels Tablet Chips herbeizaubern könnte.

 

Denkbar (und von anderen hier erwähnt), dass künftig 2 Linien gefahren werden: Eher eine Low Power - Internet / Social Media  - Schiene und eine Desktop-Schine mit den bewährten Intel-Prozessoren.

 Frage: Was bringt mehr Gewinn ein?

a: Teure iMac Pro's für eine kleine Gemeinde an Videoschnitt-Typen die danach nur im Forum rumnöhlen weil Softwareseitig nix fertig entwickelt wurde oder ihre alte Audio-Interface-Karte nicht mehr kompatibel ist?

b: Billige iHipster Geräte (auf ARM Basis) für Starbucks rumhocker, möchtegern Influencer und Spacko-Youtuber die dazu noch iMusic-Abo zahlen wärend sie selbstverliebt auf Fratzenbuch surfen und dabei die Zuckerwasser-Plörre leppern?

Na? ;-)