E-Mails delegieren: Neue Version von Spark macht es möglich

14. März 2019 10:15 Uhr - Redaktion

Erst zu Monatsbeginn ist der E-Mail-Client Spark in der Version 2.2 erschienen, die mit Verbesserungen für die Textformatierung und geteilte Entwürfe aufwartet. Nun legte der Hersteller Readdle ein weiteres Update vor. Wichtigste Neuerung: Delegieren von E-Mails – als bessere Alternative zum simplen Weiterleiten.

Teamleiter können dadurch E-Mails an bestimmte Mitarbeiter zur Bearbeitung zuweisen und dabei Fälligkeitsdaten festlegen und den Fortschritt im Auge behalten. Nach Abschluss der Aufgabe informiert Spark darüber. Delegierte E-Mails tauchen bei den jeweiligen Nutzern in der Inbox sowie im neuen Bereich "Mir zugewiesen" auf.

 

 

Das Delegieren von E-Mails ist in der neuen Version 2.3 von Spark für macOS und iOS verfügbar und Teil der kostenpflichtigen Team-Funktionen (gemeinsame E-Mail-Bearbeitung, Kommentare...). Diese können im Rahmen eines Abonnements genutzt werden, das 7,99 US-Dollar pro Monat und Nutzer (6,39 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung) kostet. Die Basisausführung von Spark mit allen Einzelnutzer-Features bleibt kostenfrei.

Spark 2.3 läuft ab macOS High Sierra und unterstützt IMAP-, iCloud-, Gmail-, Yahoo- sowie Exchange-Postfächer und kann auf Wunsch nur über solche E-Mails informieren, die für den Nutzer wahrscheinlich von Bedeutung sind ("Smart Notifications" und "Smart Inbox"). Darüber hinaus bietet das Programm unter anderem eine "Später senden"-Funktion, Wiedervorlage von eingegangenen Mails, Erinnerungen bei ausbleibenden Antworten, Suchabfragen in natürlicher Sprache, Vorlagen mit Platzhaltern, einen Kalender und Unterstützung für Signaturen.