Was kann eine moderne Smartwatch wirklich?

23. März 2021 10:30 Uhr - Redaktion

Unsere Zeit ist uns wichtig. Und nicht nur während wir unseren Job am Arbeitsplatz verrichten, sondern auch in unserer Freizeit, im Urlaub, an Wochenenden und generell: Ohne die Zeit im Hinterkopf zu haben, können wir weder unsere Termine und Vorhaben planen und gestalten, noch unser Zeitmanagement organisieren und steuern. Daher sind uns nach wie vor Zeitmesser willkommen und wichtig.

In der Regel sind es Uhren in verschiedenen Größen, Designs, Modellen und Ausführungen aller Art, die uns sagen, wie früh oder spät es ist. Ob wir uns Zeit lassen können oder uns beeilen und sputen müssen. Die häufigsten flexiblen und transportablen Zeitmesser unserer Zeit, die uns Tag für Tag begleiten, sind Armbanduhren und Smartphones. Doch es sind vermeintliche Armbanduhren, die noch viel mehr können, als nur als Zeitmesser zu dienen. Sie können durch unzählige Features so viele Dinge für uns erledigen und steuern und sind genial für Menschen, die sich selbst und ihr Zeitmanagement und darüber hinaus bestens organisiert wissen wollen. Selbst das kontaktlose Bezahlen ist mittlerweile mit einigen Modellen möglich.

Mehr als nur eine Uhr

Wer sich für die Variante Smartwatch entscheidet, will in der Regel mehr als nur einen Zeitmesser. Es sind die Kleinigkeiten, die diese Uhren an Bord haben und welche sie äußerst begehrt und interessant machen. Mittlerweile gibt es einige Modelle und Ausführungen der Smartwatches und bei jedem neuen Modell gibt es wieder neue Funktionen und Features. Die Apple Watch beispielsweise, macht eine stetige Erneuerung mit neuen Features durch. So ist sie, seit der 2017 vorgestellten Series 3 völlig unabhängig vom iPhone und kann optional mit LTE-Funktion bestellt werden. Und auch die Apple Series 6 verfügt neben dem Pulssensor, Kompass und dem neuen "Always-on"-Display wahlweise auch über ein integriertes Mobilfunkmodul. So kann sich die Apple Watch auch ohne bestehende Verbindung zum iPhone ins Internet einloggen. Und das ganz einfach über WLAN oder Mobilfunknetz. Apple setzt hier eine SIM-Karte ein, die fest in die Apple Watch verbaut ist.

 
Apple Watch
 
Apple Watch: Unabhängigkeit dank LTE-Unterstützung.
Bild: Apple.

 

Apps am Handgelenk - auch mit der Samsung Smartwatch

Die smarten Uhren verfügen über Apps, die man letztlich am Handgelenk trägt. Somit werden alle Funktionen und Steuerungen über einen Touchscreen betätigt. Das Display ist natürlich im Vergleich zu Handys und Smartphones recht klein, doch Übung macht den Meister. Die Samsung Galaxy Watch löst das Problem allerdings anders. Diese Samsung Smartwatch wird über eine beidseitig drehbaren Bogenkopf und zwei Knöpfen auf der rechten Gehäuseseite der Uhr gesteuert. Die drückbaren Knöpfe sind wie bei herkömmlichen Uhren zu betätigen und führen bestimmte Funktionen aus. Bei zwei Uhr schaltet man im Menü zurück, bei vier Uhr kommt man auf das Startdisplay. Diese recht einfache und gewohnte Bedienung hat ebenfalls den Vorteil, dass auf dem Display keine Fingerabdrücke zu sehen sind und sie verfügt ebenso eine klassische und eine Version mit Mobilfunkmodul.

Exklusiv und nobel

Es ist mittlerweile die dritte Generation aus dem Hause TAG Heuer, die als schlankes Design daherkommt. TAG Heuer Connected bietet dank ihres schönen Outfits einen besonderen Anblick. Und: Sie kann ebenfalls den Puls messen. Denn bisher ist diese Funktion nicht zwangsläufig serienmäßig bei allen Smartwatches vorhanden. Die elegante und luxuriös daherkommende Connected trumpft mit ihrer von TAG Heuer entwickelten Golf-App. Aber zugleich auch mit neuen Apps fürs Laufen, Radfahren, Wandern und den Fitnessbereich. Ein sportlicher Typ eben, der dennoch als elegante Watch mithalten kann. Mit einem deutlich verbesserten Touchscreen aus Saphirglas gibt es mehr Durchblick in jeden Winkel bis zum Rand. Zwei seitliche Drücker in Chronographenoptik dienen wunderbar als einfache und schnelle Navigation in den Menüs selbst. Die Akkulaufzeit hält satte 21 Stunden im Normalbetrieb - je nach aktivierten Features und Grad der Nutzung aber ggf. kürzer.

Fazit: Für Sportler und jene, die vorhaben Sport regelmäßig zu treiben und auszuführen, sind die Smartwatches eine gute Sache. Als Termin- oder auch Zeitplaner sind sie ebenfalls nie verkehrt. Allerdings sollte man immer wissen, dass desto mehr Features und Gadgets eine Uhr hat, umso mehr zehren diese Optionen am Akku selbst. Schön und optisch sehr ansprechend sind fast alle gängigen Modelle - nicht nur aus dem Hause Apple.