Gerücht: Neues MacBook Pro mit 14 und 16 Zoll schon zur WWDC21?

26. Mai 2021 14:00 Uhr - Redaktion

Die Spekulationen über die nächste MacBook-Pro-Generation nehmen weiter an Fahrt auf. Nach Informationen eines Leakers könnte die Vorstellung des von Profi-Nutzern mit Spannung erwarteten Mobilrechners bereits zur Apple-Entwicklerkonferenz WWDC21 erfolgen, die übernächste Woche stattfindet. Im Gespräch sind ein komplett neues Design mit 14-Zoll- und 16-Zoll-Bildschirmen, ein Apple-Prozessor mit zehn CPU- und 16/32 GPU-Kernen, Mini-LED-Beleuchtung für höheren Kontrast und Helligkeit und die Rückkehr von MagSafe, HDMI und SD-Slot.

Der Leaker Jon Prosser, der in der Vergangenheit schon mehrfach daneben lag, aber auch einige bemerkenswerte Treffer verzeichnete, will von seinen Quellen erfahren haben, dass Apple das neue MacBook Pro zur WWDC21 präsentieren wird. Hardware-Ankündigungen sind auf Apples Entwicklerkonferenz zwar selten, kommen jedoch hin und wieder vor, wenn die Geräte zur Zielgruppe - hier Entwickler und Profi-Anwender - passen.

 
MacBook Pro

 

MacBook Pro 14/16 Zoll mit miniLED, MagSafe, SD-Slot, HDMI, bis zu 32 Grafikkerne schon zur WWDC?
Bild: Apple.

 

Zuvor hatte der ausgewiesene Apple-Insider Mark Gurman, der bei seinen Prognosen eine hohe Trefferquote aufweist, berichtet, dass das neue MacBook Pro bereits im Sommer vorgestellt werden könnte. Zwar erinnern die gegenwärtigen Temperaturen eher an März oder April, dennoch beginnt der Sommer meteorologisch bereits nächste Woche. Wobei zwischen Ankündigung und Auslieferungsbeginn des neuen MacBook Pro mehrere Wochen liegen könnten, besonders aufgrund der noch schleppende Produktion von Mini-LED-Bildschirmen bei Apples Auftragsfertigern.

Der Apple-Prozessor soll laut Gurman Unterstützung für bis zu 64 GB Arbeitsspeicher und vier Thunderbolt-Schnittstellen bieten. Geplant sind demnach zwei Varianten mit 16 und 32 GPU-Kernen. AMD-Grafikkarten soll es nicht mehr geben. Ob der Chip M1X oder M2 heißt, ist dabei nebensächlich - schließlich kommt es allein auf die Spezifikationen an. Die Touch-Bar-Leiste soll gestrichen werden, der Touch-ID-Sensor soll bleiben.