Logitech: Neue Hardware vereint Dock, Lautsprecher und Freisprecheinrichtung in einem Gehäuse

25. Nov. 2021 12:00 Uhr - Redaktion

Der Zubehörspezialist Logitech hat mit Logi Dock ein neuartiges Produkt angekündigt. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Docking-Station, Stereo-Lautsprecher und Freisprecheinrichtung (sechs integrierte Mikrofone) mitsamt Bluetooth-Pairing für mobile Endgeräte. Der Anschluss an den Mac erfolgt über ein USB-C-Kabel. Mit 399 US-Dollar ist Logi Dock allerdings kein günstiger Spaß.

An Schnittstellen stehen zur Verfügung: 1x HDMI (Version 1.4b), 1x DisplayPort (Version 1.4), 3x USB-C (fünf Gbit/Sekunde), 2x USB-A (fünf Gbit/Sekunde). Ein USB-C-Port ist für die Verbindung zum Mac reserviert. Logi Dock ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von zwei Monitoren mit Auflösungen von bis zu 4K. Das Netzteil stellt für ein angeschlossenes MacBook Air oder MacBook Pro bis zu 100 Watt Leistung bereit. Ein USB-A- und ein USB-C-Port unterstützen das Aufladen von Smartphones und Tablets mit bis zu 7,5 Watt.

Logi Dock
Dock, Lautsprecher und Mikrofone in einem Gehäuse.
Bild: Logitech.

 

"Die integrierte Freisprecheinrichtung umfasst sechs Beamforming-Mikrofone, die Ihre Stimme klar und deutlich erfassen, während fortschrittliche Algorithmen unerwünschte Hintergrundgeräusche unterdrücken. Wenn Musik Ihr idealer Begleiter bei der Arbeit ist, können Sie Ihre Vorlieben mit kleinen, aber leistungsstarken Lautsprechern ausleben, die einen beeindruckenden, stereophonen Klang, eine kräftige Basslinie und eine Lautstärke liefern, die Sie bis zum Anschlag aufdrehen können. Genießen Sie Ihre Lieblingssongs verzerrungsfrei, sorgfältig ausgewogen und kristallklar", teilte Logitech mit.

Die Stereo-Lautsprecher verfügen über 55-Millimeter-Treiber. Via Bluetooth-Pairing kann Musik von mobilen Endgeräten abgespielt werden. An der Oberseite von Logi Dock befinden sich verschiedene Buttons, unter anderem für die Steuerung der Lautstärke und das Bluetooth-Pairing. Der Hersteller gibt zwei Jahre Garantie. Die Markteinführung soll Anfang 2022 erfolgen. Der Euro-Preis steht noch nicht fest.